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Hohen Besuch. General Exc. von Madai war am| Sonntag bis Montag hier zum Besuch, hatte im Hotel Großherzog" Wohnung genommen und am Abend mit dem neuen Regimentsfommandeur und noch einigen Offizieren im " Hessischen Hof"( Restaurant Kaltwasser) diniert.

** Die Tagesordnung für bie nächste Stadtverordneten­Bersammlung, welche Donnerstag den 26. Februar, nach­mittags 4 Uhr stattfindet, ist folgende: 1. Mitteilungen. 2. Baugesuch des Karl Dorfeld zu Wieseck für die Mar­burgerstraße. 3. Herstellungen im Bürgermeistereigebäude. 4. Anlage von Fußsteigen in der Landgrafenstraße. 5. Ausbau der Moonstraße; hier: Straßenauffüllung durch Weißbinder­meister Johannes Schäfer. 6. Gesuch der Adolf Deutscher Chefrau wegen Errichtung eines Selterswafferhäuschens in der Frankfurterstraße. 7. Beitritt der Stadt zur Hessischen Bereinigung für Volkskunde. 8. Desgl. zur Mathilden­

Stiftung für Oberheffen. 9. Gesuch hiesiger Handelsgärtner, Gemüsehändler 2c. die Zulassung auswärtiger Verkäufer auf dem Wochenmarkt betr. 10. Besuch hiesiger Handelsgärtner, Abänderung der Bochenmarftordnung betr. 11. Roteliefe rung für die Provinzialfiechenanstalt. 12. Ründigung des Rohrmeisters Rettweiler. 13. Erweiterung der Straßenbe­leuchtung. 14. Beschaffung von 2 Wandwinden für das Elektrizitätswert. 17. Anschluß des Elektrizitätswerkes an das Gasrohrnez. 18. Rabelverlegung in der Schott- und Steinstraße. 19. Rechnung der Armenfasse für 1901/02.

abgeschlossene Wette die Passanten zählen, welche zwischen 11-12 dort durchkommen. Wie es fam, man weiß es noch nicht, kurz die Studenten hatten gerade die doppelte Zahl als der mitzählende Wirt.( Wir ver­muten, daß die betr. Musensöhne alles doppelt sahen. D. R.)

+ Junggesellen Abschied. Im Restaurant zur langen Nase am Lahnufer sollte gestern am Stammtisch Jungest len= Abschied gefeiert werden. Als um 12 Uhr nachts der betr. Herr noch nicht erschienen war, trat bei den geladenen Säften eine Erregung ein, und zwar in solchem Maße, daß dieselben aufbrachen und durch die Gartenstraße nach der Löberstraße( inbogen und dort die Fenster der rechts liegenden Häuser mit Eteinen demolierten.( Hoffentlich ist es der umsichtigen städtischen Polizei gelungen, dic Ruhe störer festzunehmen. Die Schrft).

** Großer Baumfrevel. In der Nähe der neuen Kliniken hat ein Gartenbefizer seine Bäume absch.... laffen, da ihm von anderer Seite dieselben doch heraus­gemacht werden sollen.

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Einsendungen für die nächste Nummer wolle man im Interesse des Blattes und des Humors sofort uns zukommen lassen.

Aus Hessen und nachbargebieten.

** Großen- Linden.

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** Brähistorisches. Alen unseren Befern ist es wohl Hier hat sich eine Lebensver bekannt, daß jest burch berufene Persönlichkeiten Aussicherungsgesellschaft für Eisenbahnbeamte gebildet. Kirch- Göns. Die erst neu errichtete Haltestelle grabungen nach Altertümern, teils germanischen, teils römischen Ursprungs, borgenommen werden. Im Volte frequentiert ausgezeichnet. Unser Gewährsmann von dort schreibt, daß man die Haltestelle in nächster Zeit nennt man diese Leute spöttisch Schatgräber. Daß aber durch diese Ausgrabungen die Wissenschaft durch vielleicht schon zur Station erheben will. die Funde, die gemacht werden, vieles Material findet, bas nachweist wie unsere Vorfahren gelebt haben, be weist, daß unserem Museum im alten Rathause viele sehr interessante Sachen zugewiesen wurden. Ver­gangene Woche wurde im alten Feld nun abermals Grabungen vorgenommen und wurde da eine Marmor­tafel mit folgender Inschrift gefunden:

NJ- X SWISS WAS MER NIT AMOL TRUMPF SCHÄDT NIX IN DER MITT SCHINDT MER NIT DER HAM IS DENHAM DUMS ZEIG IS DUMS ŽEIG KJE, BITZ GJLT NJX DE VJENTE MANN UNNERN TISCH."

** Bon heute Mittag ab stellt die Wasserleitung ihren Betrieb ein. Grund: ungenügender Bedarf. In der Nordanlage, in der Ebelstraße, in dem Seltersweg und auf der Haardt hat man Reservoirs angelegt, aus welchen die Stadt gespeist werden soll. Nur bei aus­brechendem Feuer will die Wasserleitung in Aktion

treten.

[ Stadttheater.] Nach mehrtägiger Pause be­ginnen morgen( Mittwoch) die Vorstellungen im Stadt­theater wieder und zwar mit einer Wiederholung des Lustspieles Krieg im Frieden" als volkstüm­liche Vorstellung bei kleinen Preisen. Donnerstag findet das Benefiz für Fräulein Mar­garethe Feige statt. Die beliebte Künstlerin giebt das Boltsstück Muttersegen".

Wie wir hören findet nächsten Samstag im Hotel Einhorn seitens der Freiwillig. Gail'schen Feuers wehr ein Familienabend statt. Nach dem uns vorgelegten Brogramm verspricht derselbe wiederum ein sehr genußreicher

zu werden.

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*** Wenn sich die Nachricht bewahrheitet, so will man unseren Philosophenwald demnächst abholzen und bas Terrain für die neuen Boli- Kliniken verwenden. Hasenmarder. Wie uns als sicher mitgeteilt wird, sollen die Hasen und Kaninchenfänger jetzt auch den Nahrungsberg und den Friedhof unsicher machen. Mehrere Gartenbefizer sind diesen Fängern" eigen­tümlicherweise sehr dankbar, denn dieselben behaupten, die Hasen hätten ihnen den Winterkohl und den Nüs­chensalat weggefressen. Wir glauben dies gerne, wenn aber ein trostloser Wittwer" behauptet, die Hasen hätten den von ihm auf das Grab seiner un­vergeßlichen" Gattin gelegten Kranz weggefressen, so tommt uns dies etwas lateinisch vor.

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Entsetzlicher Unglücksfall. Gestern Abend als einer der ältesten und angesehensten Bürger unsrer Stadt sich durch die Marktstraße nach der Lindenallee begeben wollte, wie es so seit 50 Jahren seine Gewohnheit ist, von der er nur dann eine Ausnahme macht, wenn durch den vielfach beklagten Mangel an Pflaster das von der Stadtverordneten­versammlung zwar längst bewilligt aber doch nicht ausges führt wurde, unpassier bar wurde, wobei immer noch die schwierige Frage in Betracht kommt ob durch die Verände­rung des Niveaus der Marktstraße die Steigungsverhält­nisse der Bahnhofstraße für die Fuhrwerke die nach der Ansicht einiger dort in großer Menge verkehren, Anderer durch die Nebenstraßen ihren Weg nehmen. Der Verkehr erleichtert oder erschwert wird, an welchen Umstand der alte Bürger dachte und sich so darüber aufregte, daß ein des Weges kommendes Pferd schen wurde und durchging, ein Verfahren, das an sich schon schrecklich genug doch noch entseglicher wurde, durch den Umstand, daß seine Schwieger­mutter zur Stelle war und Augenzeuge des traurigen Er eigniffes sein mußte, während sie möglicherweiser, wenn auch nicht mit Sicherheit anzunehmen, ebenso gut anderswo noch schlimmere Unfälle hätte erleben können, die ja Gott und dem treuen Walten unserer Polizei sei Dant nicht allzu­häufig vorkommen und dann auch meistens, weil die neue Veterinär- Klinik noch nicht fertig, einen zufriedenstellenden Berlauf nahmen. Aber so geht es im Leben. Diese schauder volle Begebenheit möge uns Allen zur Warnung dienen, uns anspornen, so zu leben, daß wir, wenn es einst an's Sterben geht wissen, was wir zu tun haben und uns daran erinnern, daß die Wege der Vorsehung oft sehr dunkel sind.

* Aur Seltersthor sollten heute Mittag mehrere Studenten auf eine vorher im Restaurant Eberhard"

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Ehringshausen. Im nahen Oberndorf konnte

heute Vormittag starker Wildstand beobachtet werden; die große Stälte der letzten Tage hatte die Tiere bis nahe an's Schulhaus getrieben.

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In Rödgen soll eine neue Cigarrenfabrik sich nieder­lassen. Wickler und Wicklerinnen werden um Einreichung von Mustern ersucht.

** Groß- Felda, Die Basalt- Lava- Lager- Gesellschaft aus dem Feldatal will den Bau der Eisenbahn von Ehringe­hausen nach hier auf eigene Kosten ausführen lassen. Unser Anteilscheine bereits vergeben ist. Berichterstatter tellt uns darüber mit, daß der Druck der

** Norded. Die Raubenau soll infolge des neuen Garnison erhalten. Auch der Errichtung einer ge­Schießplates, welche unweit Londorf zu liegen fommt, meinsamen Wasserleitung für Allendorf- Londorf und Nordeck will man jetzt näher treten.

** Alten- Bused. Seit einigen Tagen ist man hier beunruhigt. Im nahen Waldrevier haben Holzfäller eine Fuchsfamilie entdeckt; die Jungen nahm man mit nach Hause; leider entkam aber der Fuchs und die Füchsin. Die Hühner und Kaninchenställe wolle man darum jetzt be= sonders gut verschließen.

*** Ulrichstein. Ein treuer Freund unseres Blattes, der auch fleißiger Tourist ist, brachte uns heute früh vom Hoherotskopf ein Büschel reife Erdbeeren.- Die tation auch bei uns hier im Vogelsberg gut gefördert. warme Witterung in den letzten Tagen hat die Vege

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Wezlar. Der vermißte Pensionär Heinrich Schäfer hat sich bei seinen Angehörigen wieder ein­gefunden. Er hatte sich, wie vermutet wurde, im Zu­stande geistiger Störung vom Hause entfernt.

Frankfurt a. M., 23. Febr. Vor kurzem wurde im hiesigen Polizeibericht die Einlegerin Marie Fuchs als bermißt bezeichnet. Wie sich nachträglich heraus­gestellt hat, ist sie mit ihrem Brodgeber, dem Buch­druckereibefizer N. Th. Hauser, durchgebrannt. Hauser hat Frau und Kinder im Stich gelassen. Ja, die liebe Fassenacht!

*** Aus Rheinhessen, 23. Febr. Eine gestern in Alzey abgehaltene Versammlung von Vertretern der rübenbauenden Landwirte Rheinhessens und der Rheinpfalz beschloß, in diesen Jahre feine Buckerrüben unter 95 Pfg. pro Centner zu bauen. Die Zuckerfabriken bieten bekanntlich 85 Pfg. Mainz, 23. Febr. Weinhändler Kern, der am Same tag wieder aus dem Rochushospital in das Unter­suchungsgefängnis zurückgeführt wurde, hat bezüglich ver­schiedener ihm zur Last gelegter Diebstähle ein Geständnis abgelegt.

werf am hohen Gras" wurde in der Nacht vom Kaffel, 23. Febr. Das fgl. Braunkohlenberg­Samstag zum Sonntag von einem furchtbaren Brande heimgesucht. Das Feuer brach auf bis jetzt noch nicht ermittelte Weise im Turmschachte aus und verbreitete fich, von dem gerade herrschenden orfanartigen Sturme angefacht, über das neben dem Schachteingange befind­liche Kohlenlager. 45 000 Centner Kohlen sowie fast alle Lagerschuppen und über der Erde befindlichen Ge­bäude wurden ein Raub der Flammen. Die Feuer­wehr arbeitete 14 Stunden lang angestrengt, um das Feuer von den Schächten fernzuhalten. Erst nach dieser Frist fonnte alle Gefahr als beseitigt gelten.

die fonfessionelle Spaltung treibt, zeigt ein fränkisches ** Der Zuchtbulle. Welche sonderbaren Blüten Städtchen; dort haben sich die Liberalen und Ultra­montanen derart in zwei Lager geschieden, daß jede Partei sogar ihren eigenen Zuchtbullen hält.

Gießener Wochenplauderei.

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Welch' Geraffel und Radauen, welch' Gequietsche und Gebrumme, welch' ein Trommeln und Trompeten, welch' ein liebliches Geschrumme hallet wieder in den Herzen, füllet ahnungsvoll die Seelen, lockert schon das Geld im Beutel, machet trocken schon die Kehlen? Faschingslenzesboten sind, es, Faschingsfrühlings­Maienkäfer, die mit Summen und mit Brummen- wecken auf die faulen Schläfer, wecken Alle, die der Griesgram hat mit grauem Staub ummauert, Ale, selbst, die sonst das Leben halten für verpfuscht, versauert.

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Allen diesen schmilzt vom Herzen- die Gewohnheits eisesrinde, weise Männer sogar werden plöglich jetzt ver­rückt gelinde. Was sich männlich neunt, was weiblich tauchet unter in der Quelle, die die Narrheit uns er­schloffen, sprudelnd, prickelnd, silberhelle.

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Wer denft noch an alten Hader,- wer denkt noch an Hasses Schürung;

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wer denkt heut an strengen Vater, in der österreid - alle schütteln sich die Hände denn der ihm im To

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wer verspürt der Mutter Führung? Warme Freuden Thränen rinnen, der Fasching hat seinen Spinnen. Nun bald gemacht ein End. Drum laßt uns heut nochmals genießen, in unsrer Musenstadt, in dem frohbewegten Gießen, das so viele Freuden hat.

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blieb kinderlos

findet am Freit und berzog U reifen werden. Mit dem&

Aber wo den Anfang machen, wie vom Strom sich Anwärter auf übermächtig werden wahrlich des Verben gejchieder

reißen lassen,

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gnügen Riesenmassen. Langjam wachen auf die Geifter, jeit Jahren de

langsam hebet sich die Stimmung Genüsse unermüdlicher Erflimmung, mastentreiben

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zu des Berges der der präfumti In dem Festsaal Café Leib Gießen ist nun auch

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Staatsrat in diefes Verwal gilt in Münd Kultusministe Sinne gedent

Hei! Biftoria Lahr des Fechtverbandes, hat bestellt den Mann, das weib, weib, Alle sind im Narrenstand. Doch das ist noch nicht allein!- Humor und Wiz giebts überall, Ist beim Familienabend des Männerturnverein, Ist's beim Bürgermastenball. Und so zwischen durch beim Schöppchen, füffig, fein, bei allen Göttern! daß sich's schloffen fet läßt mit Mut und Anmut noch an allen Eden schmet tern. Wer mag all die Namen kennen, Wer mag ganz genau es wissen, wie viel Wirte auf uns lauern mit erlesen feinen Bissen.

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und das ganze wird verschönen Genusse fehlen da ist, glaubt mir, einfach Alles,

Mastenballe.

Der Wechsel Auch der Arnstedt, hat Regierungsp

Nichts wird zum stebt ist seit Wenn wir gehn zum Düsseldorf, Drum willkommen frohe Stunden, drum willkommen topfwärts wollen wir uns stürzen nun hinein in diesen Strudel mit dem Pudel.

Festgebudel!

Marktbericht.

Gießen. 24. Febr. Aus dem heutigen Wochenmartt foketen Butter per Bib. 0.80-1.00 Mt. Hübnereier 1 St. 6-7 fa., Enteneier St. -00 Bfg., Räse per St. 5-8 Bf.. asematte 2 St. 6- fg., Erbse ver Liter 21 Bfg., Linsen per Biter 32 Bfg., Tauben per Saar SORY. 0.80-1.20, Hühner per Stüd Mt 1.00-170, Bahnen, ver Stüd Mr. 0,85-2.00, Enten per Stüd 2.00-2.40, Gänie». fb. 54-60 Bfg, Ochsenfleisch per d. 66-76 Bfg., tindeis per Pfd. 60-66 Pfg. Schweinefleisch per Bfo 66-76 Piq. Schweine­fleisch gesalzen per Bfund 0.80 Bfa., Kalbfleisch per Bfb. 60-78 Bfg., Sammelfleisch per Bfb. 52-72 Bfg., Kartoffeln per 100 tils 6.00-7.00 mt., Zwiebeln per St. Mr. 6.00-7.00, il per Liter 18 Rfa.

Brietkasten der Redaktion.

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Die Glaubwürdigkeit mehrerer Berichterstatter setzen wir heute in Zweifel und geben verschiedene Nachrichten allerdings nur mit Vorbehalt wieder.

Holzversteigerungen.

Bürgermeisterei Lich. Mittwoch, den 25. Febr., vor mittags 10 Uhr, Brennholzversteigerung im Bicher Stadtwald in den Distrikten Plattenwald und Rother Oberförsterei Homberg. Mittwoch, den 25 Febr. busch. Zusammenkunft auf der Kreisstraße Lich­Hattenrod beim Pflanzgarten.

von vormittags 91% Uhr an aus verschiedenen Diftriften der Forstwartei Homberg. Zusammenkunft im Distrikt Beuerberg auf der Kreuzung des Kohlborn- und des Nieder Gemündener Weges. Bürgermeisterei Lich. Donnerstag den 26. Febr. vor

mittags 10 Uhr sollen im Licher Stadtwald, Vorder­und Hinterwald, versteigert werden: 140 Stück Eichen­Schnittstämme von 36-60 Ctm. mittlerem Durch messer, 200 Fstm., 3 Buchen- Stämme mit 2 stm., 2 Ulmen- und 2 Elsbeer- Stämme von 23-31 Ctm. Durchmesser, 1/2 Fstm. Inhalt, 750 Fichten- Derb­stangen mit 35 Fstm. Busammenkunft auf der Kreisstraße Lich- Hattenrod am Waldeingang. Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruderei, für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Schönheitspflege.

Erbitte sofort unter Nachnahme an untenstehende Adresse 3 Stüd Aot- Seife( einfache Backung) und 1 Glas Aof- Kräutertabletten. Ihre Aot- Douche erhielt ich s. St. und finde ich die ganze Methode so vorzüglich, daß ich nicht umhin lann, Ihnen meinen Dank auszusprechen. Achtungsvoll

3. 8t. Bad Ems, 29. Mai 02.( gez.) M. K., Hof- Schauspielerin. Fortwährend laufen derartige und meistens noch weit glänzenbere Anerkennungen von den ersten Künstlerinnen und vornehmen Damen über die Zufriedenheit mit den Erfolgen der Schönheitspflege nach der Aot- Methode ein.

Wem daran gelegen ist, eine verblüffend schnell und einfach wirkende Methode fennen zu lernen, welche das Gesicht von Unreinig­feiten, Pideln, Mitessern, unnatürlicher Röte, Finnen, Sommersproffen, Knötchen in der Haut, Eiterpustein, Rasenröte, Wimmerln und allen Fleden im Gesicht reinigt und der Haut eine wunderschöne, liebliche, frische Farbe verleiht, ferner Runzeln beseitigt oder mildert, laffe sich die hochintereffanten Mitteilungen über die Aof- Methode kommen, welche die Firma Wilh. Anhalt G. m. b. S., Ostseebad Solberg, an jedermann vollständig gratis und franto versendet. Für jedes junge Mädchen, für jede Frau von größtem Interesse. Niemand scheue die fleine Mühe, eine Postkarte deshalb zu schreiben. Man lernt fostenfrei überaus reelle, wertvolle, nügliche Winke, höchst schäßenswerte Auskünfte über Teintpflege und alle Gebiete der Schönheitspflege tennen, daß man für diesen Hinweis dankbar sein wird."

Die Aol- Methode zeigt den Weg zu einer rationellen, wirksamen und dabei unter allen Umständen gesundheitsdienliche Schönheitspflege, die außer der eigenartigen Aof Seife( Sträuter- Sahnen- Seife) wenig Hilfsmittel braucht.

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