Br. 275.
nementspreis: in Cichen, abgeholt monatlich 50- Pfs., t's Haus gebracht 60 fg., burch die Poft bejogen stertels fährlich Mr. 1.50.
Brattabellagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberhefftsche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- ux Bartenbau, sowie bie Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint es allen Berliagen nagmitage.
Montag, den 23. November 1903.
Gießener
12. Jabraang.
Jusertion pret e Die einfaltige Petitzeile für Stehen wie gang Oberbeffen, die Kreise Weglar und Warburg 10 Bla. foft 16 Bfg.: Reklamen die Betitzeile 30 resp. 40 fg.
Postzeitungsliste No. 3860.
Rebattion und Ervebition: Gießen Nenenweg 28. Serufsrechauschluh Ar, 368.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( siehener Peitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Ein Opfer der Nihilisten? Zum Tode der Prinzessin Elisabet von Hessen. Der plötzliche, unter eigentümlichen Umständen erfolgte Tod des kleinen hessischen Fürstenkindes in Skierniewice hat in der Petersburger Gesellschaft eine Reihe von mysteriösen Gerüchten gezeitigt, die sich trotz aller Dementis erhalten. Wie das„ Neue Wiener Tagblatt" sich berichten läßt, spricht man davon, daß die Prinzessin einer Vergiftung zum Opfer gefallen sei, die von nihilistischen Verschwörern dem Zaren bestimmt war und nur infolge einer Verwechselung das fremde Kind getroffen habe.
Diese furchtbaren Gerüchte basieren angeblich auf folgenden Beobachtungen und Nachrichten. Die Prinzessin befand sich vollkommen wohl und begann erst naa; der Mittagstafel über Kopfschmerzen und Uebelfeiten zu klagen, woraus bald Erbrechen, Krämpfe und partielle Bewußtlosigkeit ein traten. Die rasch herbeigeholten Aerzte konnten das junge lebem nicht mehr retten: die Auflösung der Prinzessin ging mit unheimlicher Naschheit vor sich... Infolge dieser verdächtigen Umstände befahl der Zar die sofortige Obduktion der Reiche. Man weiß nun, daß, dem offiziellen Parere zufolge, die kleine Prinzessin an der Kindercholera gestorben ist. Nach den Berichten, die der Petersburger hohen Gesellschaft zugegangen sind, sollen die Aerzte bei der Obduktion der Leiche jedoch Reste von Strychnin vorgefunden haben. Der eigentümliche Zufall, daß einige Stunden nach der Todeskunde aus Skierniewice die Nachricht kam, daß auch Kaise rin Feodorowna erfranft ist, gab der geschwätzigen Fama neuen Stoff. In Petersburg wird behauptet, die Kaiserin leide nicht, wie die offizielle Depesche besagte, an einer schmerzhaften Mittelohrentzündung, sondern ihr Unwohlsein soll gleichfalls auf eine Vergiftungserscheinung zurückzuführen sein. Es soll sich eben in Stierniewice überhaupt uni ein mißglücktes nihilistisches Attentat handeln, als dessen Opfer Zar Nikolaus qusersehen war. Daher war niemand weiter bertwundert, als es hieß, auch der Zar sei erkrankt. Auch jetzt noch will man dem offiziellen Dementi, das ihn für völlig gesund erklärt, keinen Glauben schenken. Ob an diesen Meldungen etwas Wahres ist, kann man natürlich nicht entscheiden. Wir geben sie das sei ausdrücklich belont nur mit allem Vorbehalt wieder.
Ruffifche Deutschenfurcht.
Die Chauvinisten an der Seine sind nicht die einzigen, die von Zeit zu Zeit das Bedürfnis fühlen, den Deutschen ins auszuwischen. Trotz der dauernden Freundschaftsversiche nungen des weißen Zaren breitet sich die deutschfeindliche Stimmung durch die skrupellose Propaganda einiger einflußreicher Preßorgane, wie der„ Now. Wremja" und des Swjet", auch im heiligen Rußland mehr und mehr aus. Besonders das letztgenannte Blatt beschäftigt sich mit dem westlichen Nachbar fortgesetzt in liebreicher Weise. Neuerings hat es eine Kampagne gegen den deutsch- russischen Handelsvertrag eröffnet und ihn als schwarzes Schreckmittel usgemalt. So naiv die Begründungen des Blattes sind, so viele Anhänger finden sie doch unter der urteilsloſen Menge, die im Innern des Landes an solcher Lektüre ihren geistigen Bedarf ſtillt.„ Swjet" erklärt seinen Lesern in wischer Breite, daß ein neuer Handelsvertrag mit Deutschland, wenn er ähnlich würde, wie der bestehende, Rußland junderte von Millionen Rubel kosten würde. Dieses Geld periven de Deutschland für sein Heer und seine Flotte. An der Westgrenze Rußlands müsse dauernd eine Millionennee tatenlos erhalten werden, die jährlich 300 Millionen Aubel foste, nur weil man gegen die deutschen Expansions: elite gewappnet sein müßte. Es wäre geradezu Selbstmord, wolle man unter solchen Umständen durch Erneue nnig eines so einseitigen Handelsvertrages den Deutschen mich noch ihre eigene Armee bezahlen". Aber Deutschland jei nicht nur gefchäftsflug, es sei auch perfide. Würde sich nämlich Rußland weigern, auf den Abschluß eines solchen handelsvertrages einzugehen, so würde Deutschland seine ersteckte Unterſtüßung des Sultans zu einer offenen machen and Rußland im Osten von Asien Scherereien aller Art be eiten. Die beschauliche Ruhe, mit der Deutschland die Ent vickelung der Dinge in Panama betrachte, zeige deutlich, daf sich mit den Vereinigten Staaten gut stellen wolle, um im Stillen zean ihrer Unterſtüßung sicher zu sein. Trot dieser entsetzlin Sachen, die Rußland also nach Ansicht des„ Swjet" ron Deutschland zu erwarten hätte, wenn es der Handelsvertrag nicht abschließt, rät das Blatt seiner Regierung doch ernstlich, lieber das Furchtbarste zu er tragen, als sich unter die deutsche Knechtschaft zu begeben. Man wende nicht ein daß solche Sannegießereien Privat arbeiten eines chauvinistischen Publizisten seien. Das russische Ministerium des Innern hat erst dieser Tage gezeigt, da es solcher Presse völlig würdig ist, hat es doch eine Rommission eingesetzt, die Maßregeln ergreifen soll, damit die Ansiedlung von fremden, insbesondere deutschen Kolohiften, in Westrußland hintangehalten werde. Kopfschüttelnd m man sich fragen, was damit bezweckt werden soll. Schon de famose Ukas Aleranders III. vom 14. März 1887, der
besonders gegen Die veuija) en gerichter ist, verbietet ja Ausländern, in den zehn Gouvernements des ehemaligen Königreichs Polen, außerhalb der Städte und Handelsniederlassungen mit städtischem Charakter weder Grundeigentum 311 erwerben, noch solches irgendwie zu stützen. Will man nun auch noch die deutschen Kaufleute aus den Städten treiben? Und wozu das? Gibt man an der Newa, daß der deutsche Michel sich dies Chilenen in aller Ruhe gefallen läßt, ohne auch seinerseit aßregeln zu ergreifen, die den russischen Grenzverkehr treffen? Wenn der Regierung des Zaren Nikolaus in der T jo aufrichtig, wie er es wieder und wieder beteuert hat, dan liegt, mit Deutschland eine innige Freundschaft 3 unterhalten, so sollte man erſtens der übelwollenden Treffe etwas mehr auf die Finger sehen - man ist doch sonst in Rußlan: mit solchen Maßnahmen so schnell bei der Hand und sollte ens nicht amtlich Schritte tun, die unser nations.es Empfinden bitter berühren.
,, O du mein Österreich!"
Kaum hat Graf Tisza sich einigermaßen mit dem ungarischen Parlament ins Benehmen gesezt, kaum hat er einige Aussicht, sich dauernd zu behaupten, da sucht er bereits Hän. del und bemüht sich, andere Minister zu stürzen. Nicht aus Uebermut, sondern aus kalter Berechnung: Als geschickter Diplomat sucht er die ungarischen Parteien unter seiner Führung zu einigen, indem er auf jemand losschlägt, dem gegenüber sich alle Magyaren, so uneinig sie unter einander sein mögen, solidarisch fühlen. Graf Tisza hat mit seinem Kollegen in Cisleithanien, Herrn v. Koerber, einen Streit vom Zaune gebrochen, mit der offenbaren Absicht, Herrn v. Koerber zu Falle zu bringen. Ursprünglich ließ sich die Sache als eine Art ministerieller Kaybalgerei an, wie sie in Ungarn Desterreich gegenüber nicht ungewöhnlich ist. Allmählich gewinnt die Sache aber ein ernsteres Gesicht, und es scheint, als müßte einer von beiden, Tisza oder Koerber; über diesen Streit amt los werden.
Der Sachverhalt ist folgender: Herr v. Tisza hat im unga rischen Abgeordnetenhause Aeußerungen getan, die die staats rechtlichen Befugnisse des Kaisers Franz Josef in seiner Eigenschaft als König und oberster Kriegsherr der Ungarn einengten. Im österreichischen Abgeordnetenhause hat Heri v. Koerber dieses Auftreten Tiszas als eine Beeinträchti gung der Kronrechte entschieden, aber höflich zurückgewiesen Tisza erwiderte in scharfer Tonart, und Koerber zog mun auch derbere Saiten auf. Damit ist ein schwerer Konflik! zwischen beiden Ministern geschaffen, der sich kaum mehr gütlich beilegen läßt.
Herr v. Koerber hat mit seiner Zurückweisung de Anschauungen Tiszas so ziemlich alle Parteien des österrei chischen Reichsrats hinter sich. Die Tschechen haben zwa: Roerbers Verteidigung der einheitlichen deutschen Armee sprache mit den Rufen begleitet: Dem wird Preußen zu stimmen, das wird den Hohenzollern recht sein!" Abe das war nur eine der üblichen tschechischen Liebenswürdig feiten, die nichts besagen wollen. Alle deutschen Parteier stimmen geschlossen der Haltung Koerbers zu und woller ihn in seinem Kampf mit Tisza unterstützen, Polen uni Tschechen werden ihn zwar nicht unterstützen, aber ihm aud nicht in den Rücken fallen.
Nötig ist ein solcher parlamentarischer Rückhalt für Koer ber in hohem Maße. Denn auch sein Gegner Tisza ha bei seiner Haltung in den streitigen Fragen das ganze unga rische Parlament hinter sich, und das stärkt seine Stellung um so mehr, als er seit Monaten der einzige Staatsmani Ungarns ist, der mit dem Parlament fertig zu werden wußte Ihn gehen zu lassen, wird den Kaiser Franz Josef schwei ankommen: Er weiß, daß Tisza allein der unhaltbaren Lag in Ungarn ein Ende zu machen imstande ist, er weiß, daß wenn Tisza abtritt, der parlamentarische Skandal im Ma gyarenlande genau so wieder floriert, wie unter Szell uni Khuen- Hedervary.
Kaiser Franz Josef sieht sich also zwischen zwei Feuern Auf der einen Seite fann er Koerber, der für die kaiser lichen Rechte eingetreten ist, das gesamte österreichische Par lament hinter sich hat und nebenbei der tüchtigste Minister ist, den Desterreich seit Jahren besessen, den Kukuruz magyaren kaum opfern. Auf der anderen Seite muß ei aber auch Tisza halten, da sonst alles in Ungarn drunter und drüber geht.
Was Kaiser Franz Josef in dieser Lage tun wird, is noch ungewiß. Vielleicht wird er es mit dem seit Taaff in Desterreich gang und gäbe gewordenen System des„ Fort wurstelns" versuchen. Aber ob sich dies System auch gegen über dem Konflikt zwischen den beiden leitenden Männerr anwenden lassen wird, erscheint doch sehr fraglich. Einer von beiden wird schließlich doch fallen müssen, Tisza odei Koerber. Fällt Koerber, so wird man das geflügelte Wor ,, Tu, felix Austria, nube" etwas variieren und wörtlid übersetzen müssen: Tu, infelix Austria, nube" lin glückliches Desterreich, verhülle dein Haupt!
Abdul Hamid in Nöten.
Abdul Hamid, der Türkenbeherrscher, ist sehr traurig. Einmal darüber, daß ihn die bösen Mächte mit ihren Reformforderungen noch immer bedrängen, zum andern, daß sein gefährlichster Widersacher, Herr Boris Sarasow, frot aller auf seinen Kopf gesetzten Preise nicht aus der Welt zu räumen ist und sich anschickt, den Türken neue Verlegenheiten zu bereiten, und zum dritten, daß unter seinen eigenen Truppen Meuterei und blutige Streitigkeiten an der Tagesordnung sind.
Vielleicht macht die Reformnote der Mächte dem Sultan lange nicht so viel Kopfzerbrechen, wie die Kunde von dem Auftauchen Sarafows in Bulgarien. Was Herr Sarasow seinen bulgarischen Landsleuten über seine fünftigen Pläne erzählte, ist freilich auch nicht dazu angetan, dem Sultan freudige Stunden zu bereiten. Sarafow erklärte einem bulgarischen Journalisten zwar, daß die Feindseligkeiten einstweilen eingestellt werden sollten. Aber wenn es nicht gelinge, die Lage der mazedonischen Bevölkerung bis zum Frühjahr zu verbessern und durch den österreichisch- russischen Reformplan werde das nicht geschehen so solle der Tanz wieder losgehen. Es sei alles dazu vorbereitet. Selbstverständlich würde der Aufstand in solchen Gebieten Mazedoniens losbrechen, die bisher davon verschont geblieben seien, denn die jetzigen Aufstandsgebiete seien so verwüstet, daß an eine Neuentfaltung des Aufruhrs dort nicht zu denken sei. Mit anderen Worten: Im Frühjahr beginnen die Bandenkämpfe unter allen Umständen aufs neue!
Und angesichts dieser Sachlage ist das türkische Heer teilweise in volſter Zuchtlosigkeit! In der mazedonischen Gendarmerie kommt es täglich zu blutigen Zusammenstößen zwischen türkischen und christlichen Gendarmerietruppen, weil die Türken ihre christlichen Kameraden nicht ausstehen mögen. Andererseits fehlt es auch in den albanesischen Truppenteilen nicht an Rauflust wider die Türfen. So kam es bei der Feier des Geburtsfestes des Sultans in Gewogheli zu einer Militärrevolte: Der Major eines Nizambataillons war etwas fidel geworden, worüber sich ein jun ger Leutnant albanesischer Redifs laut aufhielt. Der Major ordnete nun die Verhaftung dieses Leutnants an. Das ries unter den albanesischen Rediss große Erregung hervor, sie rotteten sich zusammen und nahmen eine drohende Haltung gegen den Nizamoffizier an, so daß dieser sich genötigt sah, nun seinerseits Mannschaften seines Bataillons herbeizu rufen, um sich gegen die Albanesen zu schützen. Es gelang erst, die Ruhe wieder herzustellen, nachdem der Leutnant wieder in Freiheit gesetzt worden war. Nur zwei Albanesen, die ihre Mausergewehre gegen den Major in Anschlag gebracht hatten, wurden bestraft, aber auch nur leicht. Nette Zustände!
Die Politik.
In Kaufmannsfreisen trägt man sich an vielen Orten mit dem Gedanken, die Bestimmung der Krankenversicherungsnovelle, wonach mit dem 1. Januar 1904 die Versicherungspflicht für Handlungsgehilfen und Handlungslehrlinge in Kraft tritt, in der Weise auszuführen, daß eigene Ortskrankenkassen für diesen Zweck gebildet werden. Dieser Weg scheint kaum sehr empfehlenswert. Höchstens in großen Städten mag diese Methode brauchbar sein; für die Mittel- und Kleinstädte wird es sich empfehlen, den Anschluß an die Krankenkassen der größeren Handlungsgehilfenverbände, soweit sie eingeschriebene Hilfskassen sind, vorzuziehen.
Die Ergebnisse der Abgeordnetenwahlen zum preußischen Landtage liegen jetzt sämtlich vor. Sie haben nachstehende Zusammensetzung der preußischen Volksvertretung im Gejetzt: bisher:
folge:
Konservative Zentrum
148
143
97
99
Nationalliberale
79
75
Freikonservative
54
57
Freisinnige Volkspartei
23
25
Polen
13
13
Freijinnige Vereinigung
8
10
Bei keiner Partei
11
7
Zu der Rubrik„ bei keiner Partei" zählen drei Mitglieder des Bundes der Landwirte, 2 Dänen, 2 Antisemiten, 2 Wildliberale, 2 Wildkonservative und 3 Fraktionsloſe.
Eine evangelisch- soziale Vereinigung ist dieser Tage in Sachsen begründet worden. Ihr Zweck ist, die der Kirche entfremdeten Volksmassen wieder heranzuziehen. Die Vereinigung will darauf hinwirken, daß die Kirche die religiössittlichen Gedanken des Christentums in den das öffentliche Leben bewegenden Fragen geltend macht, also an der Beleuchtung der Gegenwartsfragen sich beteiligt, ohne politische Parteien ins Leben zu rufen oder jene religiösen Gedanken mit politischen, wirtschaftlichen und fulturellen Anschauungen irgendwelcher Volksklassen zu verquicken. Ferner will die Vereinigung dabin wirken, daß die Kirche von ibren Anae
celft bannade no fie monte
Madder stri
doch nach Marienau
tomurchdringend blidte Botttoff den Freund an.
Für dich.
Ich muß das aus dem Gesundheitszustande Ihr habt das Zeug, euch an einander aufzureiten. Gs ift beffer fo," ſagte er ruhig, für sie und auch
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beiner Erreguna ichlieren Meidet euch for fount
Murren,
müde und ab
wie Sie diesmal mit Joften bon dem momentan Rahlungsunfähigkeit laut, bcffentlich, um was es sich handelt? gehetzt. Sie haben stets die Geschäfte geführt, sehen Sie auch. so verliere ihnen zurecht fommen. den wir das Streiten," unterbrach er fie mit unich bin zur Genüge as abhängt ich Wird etwas von einer
Sie wissen
sofort meinen Sehr leicht
mit
brennender
Fall"
Die vielen ebatave
zu behandeln, wie ſie es mens ſtolze, unnahbar reine Frau von Oljufiew ſo en canale begrüßten diese Gelegenheit mit fauiend Freuden, um die Neugier weil so wenig wahres daran war los von dem interessanten und brennendem Interesse endihre Die Untautersten endlich
reichlich
verdient hatte.
jahrelange Sypokrisie
hlich beleidigten
Stunst schon frithzeitig gepflegt und gestärkt
gezeichnete,
und Bilder müssen das Gefühl für das mit den häßlichsten Unarten befannt machen, sondern auch faturen der gewöhnlichen Bilderbücher das Kind nicht allein schon im Kinde erwecken, während die Zerrbilder und Kariicon geformte und forrett gefärbte Geftalte Schöne und Wahre
feinen


