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Winementpreis: in Giehen, abgebalt monatlich 50- fs., wus gebrat 60 fg, bur bie Poft bejegen stertal 70m mihrlich Mt. 1.500 116 1
beilagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) cheffliche Beitschrift für Landwirtschaft, ork. unb Butenban, fotele Siebener Geffenblasen( whentlich). Das Blatt relat Matigen nachmitage.
Dienstag, den 22. Dezember 1903.
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Mr Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und lingebung Guthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhelfen.
Der Weltkrieg vor der Tür? d
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gende Nachrichten kommen aus Ost Hichst besorgniserregende aften: Zwischen Rußland und Japan soll ein fried Ficher Ausgleich so gut wie ausgeschlossen sein. Englant ütet fieberhaft, um im geeigneten Moment den Russen in wie hante zu fallen, und China zeigt starke Neigung, mit en Japanern gemeinsame Sache gegen Rußland zu machen. Die Nachricht von einem Ultimatum Japans an Rußland cheint zwar noch verfrüht zu sein, indessen sieht es ganz se Lus, alle werde dieser Vorbote der Kriegserklärung nicht mehr lange auf sich warten lassen. Allgemein, selbst bei den bis in die letzten Tage hinein von einer friedlichen Löſung der Angelegenheit überzeugten japanischen Gesandtschaften in Waris und London, herrscht in politischen Kreisen die Uebereugung vor, daß ein Zusammenstoß zwischen Rußland und Gabon und damit der Ausbruch des internationalen VölkerFrige vor der Tür steht. disisid mapen spisgmle dag Aus dem Wirrwarr von Nachrichten, die heute vorliegen, hälen wir die wesentlichsten heraus:
London gilt es als völlig ausgeschlossen, daß Japan ie leste russische Note annehmen könne. da sie durchaus in Ciderspruch zu den Hauptforderungen Javans ständen. Die Antwort Japans auf die Note werde notwendigerweise ablehend gehalten sein. In politischen Kreisen wird versichert, außland eine herausfordernde Haltung annehme. Man permutet, Rußland sei entschlossen, Japan zum Striege zu dizer.
Auch in Port Arthur rednet, man mit dem Ausruch des Krieges. Man glaubt indessen dort, daß der Krieg or dem Frühling nicht ausbreden werde. Die Ramgen werden in Eile weiter betrieben. Die Russen britäten ihre Infanterie und Kavallerie; die japaniEdhe Armeereserven in Nagasaki haben Weisung erhalten, Eh bereit zu halten. Vierzehn russische Kriegsschiffe außer en Torvedobooten liegen in Port Arthur, darunter sieben Edlachtichiffe. Der Rest der russischen Flotte, der Haupt lich aus Kreuzern besteht, liegt in Wladiwostok. Englands Maßregeln.
Amgesichts der Tatsachen, daß bei einem japanisch- russischen Liege England nicht unbeteiligter Zuschauer bleiben kann, itet auch die britische Admiralität. Die britischen Beschwaderchefs haben bereits Weisung erhalten, die englische Flotte Tag und Nacht segelfertig zu halten. 3war bad Gericht, wonach das britische Streuzergeschwader unter
Em Admiral Seaclorder nach Dhajien erhalten habe, ätigt sich nicht. Indessen ist es Tatsache, day; die aktiven Offiziere auf britischen Kriegsschiffen in englischen Häfen et feinen Urlaub mehr erhalten. Die Mobilisationsorder 1 word stündlich erwartet. Mehrere englische Armeeoffiziere wollen bereits vom Striegsministerium den Befehl zur unmittelbaren Abreise nach Japan crhalten haben, unit, wie e ißt, der japanischen Armee attachiert zu werden.pl? Selbstverständlich bedeutet ein Eingreifen Englands in i den russisch- japanischen Handel die Entfesselung des Weltreges. Amerita wird bei den großen sutereisen, die für i tees in Ostasien auf dem Spiele stehen, nicht müßig bleiben dürfen. Das gleiche gilt von Frankreich und Italien. Und daß wir Deutsche am Ende ebensowenig wie Desterte Ungarn or irgend eine andere Großzinacht bei einem olden Seriege neutral bleiben können, versteht sich am Rande. lange der Krieg auf italien beschränkt bleibt, mag das allen falls angehen. Indeſſen iſt es beinahe selbstverständlich, Der Krieg auch nach Europa übergreift. Tann aber ist ralität für jede europäische Großmacht ausgeschlossen. Die Gegner brauchen Geld.
Eine Hoffnung beſteht noch, daß der Krieg troß allem Ihintamgehalten werde: die Möglichkeit, daß auch die jüngsten Basische Javans und Rußlands, das zum Kriege nötige Geld aufzutreiben, wie alle bisherigen, geſcheitert sind. Catreter Japans haben vor einigen Lagen mit Newyorker Banfiers Besprechungen wegen einer Anleihe gehabt und da eite in Heht daraus gemacht, daß das Geld für Kriegszwede emmt sein könnte. Die Besprechungen führten zu keinem Ergebnis. Auch russische Anleiheversuche hatten tein besseres Ergebnis. Amerika ist 3. Zt. gar nicht in der Lage, Geld an Musland herzugeben, selbst wenn Japan und Rußland edit mürdiger wären, als sie es sind. Auch der englische Bedrmarit. der nur für Japan in Petracht fäure, it 3. 3t. Eight gekräftigt genug, den Japanern eine Anleihe vorzuEreden. Bleiben Frankreich und Deutschland. Frankreich, wo Japan selbstverständlich angesichts der franto- russischen liamz feine Gegenliebe fände, hegt auch gegen russische Inletiben eine starke Abneigung, zumal wenn es sich umiome Inleühe für einen Krieg handelt, der bei eine Nieorge Augloands das Zarenreich banferoft mania as für Frankreich g It, gift on a baie doeutsche Bautiselt humains rod bere identi Bugungdesilätigens alol hemlade 330,
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Stimmung wird aber, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter aus guter Quelle hört, nur zu einer russischen Anleihe, und zu einer solchen auch nur dann, wenn Japan vorher anderswo eine Anleihe hat unterbringen können, erteilt werden. Ob die deutsche Bankivelt aber auch dann geneigt wäre, den Russen Kredit zu geben, steht sehr dahin.
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Der Ablauf der Verjährungsfrist. is sdn Erläuternde Winke eines Fachmanns. siel zu wenig bekannt, daß das beginnende Jahr 1904 durd Es ist in geschäftlichen Kreisen trotz aller Hinweise nod das neue Bürgerliche Gesetzbuch zu einem wichtigen Abschnitt für die Regelung der Verjährungsfrage geworden ist.
Das neue Bürgerliche Gesetzbuch hat bekanntlich alle landesgesetzlichen Bestimmungen über die Verjährungsfrist verdrängt und eine einheitliche Regelung für das ganze deutsche Reich festgesetzt, so zwar, daß Forderunges aus Warenlieferungen, sofern sie für den Privatgebrauch bestimmi find, nach zwei Jahren verjähren, wenn sie aber für ge schäftliche Zwecke beſtimmt waren, nach vier Jahren. Die Verjährungsfrist nimmt ihren Anfang mit dem Kolenderjahr, in welchem die Zahlungspflicht entstanden ist. Ein Bei spiel möge dieses erläutern. Wenn heute, am 21. Dezember 1903, beispielsweise ein Maschinen jabrikant einem Fabriksetriebe eine Maschine liefert, so verfährt die Forderung be reits am 1. Januar 1905, bzw., wenn sie einem Händler behufs Weiterverkauf geliefert worden ist, am 1. Januar 1907. Das Bürgerliche Gesetzbuch hat aber, diese Bestimmung ist besonders wingngen sodaß also alle vor dem Jahre
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nit den 31. Dezember dieses Jahres durch Verjährung eröschen. sofern diese nicht unterbrochen wird. Eine einfache Nahnung zur Zahlung stellt feine Unterbrechung der Verfährung dar; es muß vielmehr vor dem 31. Dezember be reits e..tweder eine Klage eingereicht, oder ein Zahlungs befehl erlassen worden sein. Als Unterbrechung der Verjähring aüt fernerhin auch eine Anerkennung der Forderung di, rch den Schuldner, mag diese nun mündlich, schriftlich, oder durch) Leistung einer, wenn auch noch so fleinen Abschlagszahlung erfolgt sein. Diese Unterbrechung verlängert die Berjährungsfrist um je ein Jahr vom Tage der Untermechung an gerechnet.
Für Preußen ist die rückwirkende Kraft der Verjährung besonders zu beachten, weil in jenen Gebieten, die unter dem allgemeinen Landrecht standen, für Warenforderungen eine dreißigjährige Verjährungsfrist vorgesehen war. Diese Regelung hatte nicht bloß eine Schonung des Schuldners um zwed, ſondern ſie ſollte auch dem Gläubiger zu gute ommen, indem dieser nicht gezwungen war, lediglich behufs Interbrechung der Verjährungsfrist zu einer Zeit eine Klage inzureichen, in welcher nach der Vermögenslage des Schuldners die Aussichten auf Beitreibung der Schuld sehr gering varen. Mit der Ueberwindung des Personalkredits durch den Sachkredit sind derartige lange Fristenläufe im Ge häftsleben völlig außer Gebrauch gekommen und auch nicht she rationell. Dieser Tatsache ist denn auch das Bürgerliche Gejesbuch angepast worden. Somit verjähren mit dem 31. Dezember dieses Jahres auch alle jene Forderungen, die nach dem Preußischen Landrecht noch auf längere Zeit bestch- n bleiben würden. Erläuternd sei diesem Artikel noch be grügt, daß als Entstehungsmoment für die Forderung, Der feine Zahlungsfrist vereinbart ist, der Tag der geebenen Warenlieferung gilt; ist aber eine Zahlungsfrist ereinbart, so stellt der Fälligkeitstermin die Entstehung der Ferderung dar. Hätte also der oben erwähnte Maschinenfabrikant einen Kredit von einem Vierteljahr bewilligt, so würde seine Forderung erst mit Beginn des Jahres 1906, bzt. 1908 verjähren. Bei der jährlichen Verlängerung der Verjährung durch die gesetzliche Unterbred ang gift als Ablaufsfrist nicht das Kalenderjahr, ſondern das Datum der Unterbrechung. Eine am 21. Dezember unterbrochene Verjährung läuft also nicht am 1. Januar 1905, sondern am 921. Dezember 1904 ab.
Das sind die wichtigsten Bestimmungen über die Verjährungsfrist, deren Beherzigung wir der Geschäftswelt dringend empfehlen möchten. abd iial 9119 Mercur.
Die Politik.*
Die Wiederherstellung des Kaisers steht jest außer allem Zweifel. Hat er doch selbst den bündigsten Beweis dafür rbracht. Mit heller, flarer, weithin vernehmbarer Stimme, die nach dem Bericht von Ohrenzeugen ganz den gewohnten martigen Timbre hatte, beantwortete er im Ti Tivoli zu Hannover den Trinkspruch des Prinzen Albrecht von Preußen und brachte ein kräftiges Hurra auf die deutsche Legion ans. So sprechenden Beweisen gegenüber müßten doch, sollte man neinen, endlich die Stimmen verstummen, die aus dieser vor übergehenden Erkrankung auf ein erbliches Uebel schließen
Dem ist leider nicht so. Speziell die französischen fer freien einen recht häßlichen Sport in dieser Hinsicht. sekt bringt Sas Pariser Journal" sogar die Nachricht, daß Die Aerzte auch bei der Prinzessin von Sachsen- Meiningen, Der Schwester des deutschen Kaisers, das Vorbandensein von
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Prebs festgestellt hätten. Am Berliner Hofe herrsche deshalb große Aufregung. Der Kaiser soll befohlen haben, daß ihm die ärztlichen Bulletins mitgeteilt werden. Die Aerzte hätten daraufhin ihre Bulletins start abgeändert, worauf der Kaiser heftig ausgebraust sei. Die ganze Sensationsnachricht ist natürlich von Anfang bis zu Ende erlogen. Aber sie spiegelt so recht das Bestreben der deutschfeindlichen Bariser Bresse vieder, die verhaßten Sieger von Sedan in ihrem Führer. dem Kaiser, und seinem ganzen Hause zu treffen.
Der deutsche Haftpflicht- und Schutzversicherungsverband nahm in seiner Hauptfeldorf zu dent Versicherungsantrage eine an, in welcher er den Geschentwurf für eine durchaus brauchbare Grundlage für gesetzliche Regelung des Versicherungsrechtes bezeichnete. Der Verband bedauert aber, daß den öffentlichen Versiche tungsanstalten in dem Gesezentwurf eine Sonderstellung ein geräumt wird, und wünscht, daß die von den Vertretern des Regierung im Reichstage abgegebenen Erklärungen, daß die öffentlichen Versicherungsanstalten in den Gesetzenwurf ein bezogen werden, zur Tatsache werde.
Einzig dastehende Erfolge mit der Fürsorge für Lungen franke hat der Hallenser Verein zur Bekämpfung der Schwind
jucht erzielt. Während in anderen Städten nur 50 Broz. der in Heilstätten behandelten Schwindsüchtigen arbeitsfähig bleiben, hat Halle in den letzten vier Jahren 85 Proz. dieser Art zu verzeiden, und das in erster Linie dank der sogenann ten Wohnungspflege Ter erwähnt Verein Härt nicht nur durch Waisenpflegerinnen die Familien über die Gefahren und Verhütung der Ansteckung auf, sondern er be schafft aus eigenen Mitteln für die Schwindsüchtigen beson deres Eiz und Trinkgeschirr, ein eigenes nur von ihnen zu benuyendes Bett und Bettwäsche. Ja, in vielen Fällen, in denen die Wohnungen zu klein waren, mietete er für den Kranken ein besonderes Zimmer dazu oder veranlaßte die Familie, jich eine größere, gesündere Wohnung zu nehmen, wobei er den Unterschied des Mietspreises slegte. Wer eine gesundheitsschädliche Beschäftigung hat, die namentlich Schwindsüchtigen Gefahr zu bringen droht. dem werden die Mittel gegeben, daß er ein leichteres, geiünderes Handwerf ernen und ausüben kann. Durch diese weitgehende Fürsorge ist es gelungen, diese beispiellosen Erfolge in der Bekämpfung der Schwindsucht zu erzielen. Die Stadt Halle unterstüt Den Verein mit einem Jahresbeitrag von 3000 Mk. Hoffent lich findet der Verein und seine Methode in anderen Städten die gebührende Nachahmung.
pilon Italien, oddsidon stond Noch einer angeblich vom Leibarzt des Bapjies stammenden Mitteilung soll beim Papste eine Verschlimmerung des Gichtleidens eingetreten sein.
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Balkan- Staaten, ll rodni 196 Peter den Die serbischen Königsmörder haven König Gefallen getan, ihren Abschied zu nehmen. Oberst Ma
er Verschwörer, hat seine Samebewogen. Er wurde dazu schlienlich bewogen, als der König drohte, er werde zu Gunsten seines Sohnes abdanken. Uebrigens wollen die Königsmörder zu einem Teil nur zeitweise zurücktreten; außerdem haben sie dem König erflärt, daß sie es feineswegs ruhig anjeben würden, wenn jetzt etwa die Anhänger des Königs Alerander in Serbien zu maigebendem Einfluß fämen. Für die Wendung der Dinge ist es fennzeichnend, daß am Namens tage des russischen Kaisers nicht der erste Adjutant König Peters. Tamian Bovovitsch, sondern der zweite Adjutant, Borivoje Dragaschevitsch, in der russischen Gesandtschaft. er schien, um die Gratulationen des Königs vorzubringen. Dragajchevitsch gehört nicht zu den Verschwörern.
Alien.
8000 Chinesen haben neuerdings eine Fabrif der Canton Hantau Bahn geplündert und die Schuppen verbrannt. Die Arbeit mußte infolgedessen eingestellt werden. Die Bahn wird bekanntlich von England verwaltet.
Amerika.
† Noch immer ist die Lage auf dem Jithmus von Bonama söllig in der Schwebe. Den amerikanischen Schiffstomman danten vor Panama und Colon ist die Weisung geworden, ie sollten es Kolumbien überlassen, die Feindseligkeiten zu beginnen. Einſtveilen hat die Union 100 amerikanische Seesoldaten mit vier Feldgeschützen in Yavija, der Ostspike des Golfes von St. Miguel, ſtationiert. und 100 Seefol baten mit Feldgeschüßen stehen in Real Santa Maria, zehn Meilen von Javisa. In beiden Orten liegen auch je 100 Mann Truppen der Republif Banama. Bisher liegen keine Anzeichen vor, daß sich kolumbische Truppen auf dem Gebiet der Republik befinden. Die Kolumbier werden sich die Sache Dohl überlegt haben.
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Die Innsbrucker Krawalle zwischen italienischen Studenten und den deutsch österreichischen Behörden hatten 1. 3t. auch im Gemeindeat von Trient ein Echo gefunden: Die Trienter Stadt äter nahmen in tönenden Worten Partei für die Italiener. Der Statthalter von Tirol bat iekt auf diese
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bergengt id werde, vorsichtig fein.
Wohngen Dringend in der tiefen Fensternische des
würde, und das alles um diefen eichtfertigen jungen Mosje, Somteßchen! D, ich ahnte es ia, daß es ihr Unglück ſein Mein Romteßchen," feufzte fie, mein liebes. fich diese Szene abgespielt hatte. Holdes
falfa
ihre Lippen. doch lebte die Hoffnung noch in deinem Herzen Bwar hattest du lange schon zur Entsagung dich bereitet, aber erforene sei, für den die schöne Julia Ehre und Leben einsetze. Bes Derrn v. Treston gewesen, und daß abrat der AusArme Elfriede!" drängte es sich wie unwillkürlich über Wie wirst du diese Enttäuschung tragen? ibre innahmen in STEGT vielleicht
sas, was sie
rubte
auf'
selbst
fonsi
Simmernte
beniitten Be
schöne, stolze Antlig genetic mer
abrem weichen Federbeir
เจา ล
Mugen halb
Das
bleid
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auf niedergeschlossen, die Lippen geöffnet, und neben iren, ihr schemel saß Julia, feine Hand ruhte in der of war zu ihm geneigt, als lausche sie jedem
feiner Atentzüge.
ist. Berartige Gesa
ich aber in der Benne"( Benafte werden dann ge
Brüdervereinen
und Reinlichkeit gesehen, auch kein Soruff" gegründeten Herbergen zur Heimat", in denen auf Ordnung teg meistens bon sogenannten christliche befchloffen.
täglich
verständlich- und Abendandacht abgehalten wird, find sethit aver our Erbauung für die Reisenden ter
von den Bagabim


