Ausgabe 
22.4.1903 Zweites Blatt
 
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r. 93.

Zweites Blatt.

Donnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Haus gebracht 60 Pfg., durch die Boft bezogen viertel­jährlich Mt. 1.50,

hattabellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) berbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- ub artenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.

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Mittwoch den 22. April 1903.

Gießener

.12. Jahrgang.

Interionsprei si Die einspaltige Petitzeile für Gießen wh ganz Oberbeffen, die Kreise Weslar und Marburg 10 fe feuf 15 Vfg.: Reklamen bie Betitgeile 30 resp. 40

Bofzeitungsliste No. 8809.

Redaktion und Expedition: Gießen Nenenwe Fernsprechenschish Ar, 868.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Alkohol.

[ Politifche Wochenschau.]

NAC lich empfohlen Berlin Grabbe und Heine einmal zusammengetroffen

on unserem ständigen CB. Mitarbeiter.) Man erzählt sich, daß vor langen, langen Jahren

setzlich geschützt. ind, Grabbe damals in der litterarischen Welt bereits als ein genial beranlagter Dichter befannt und Heine it an der Leiter zu seinem Ruhme stehend. Grabbe

Brennerei aus gesunden mahm seinen Parnaßgenossen gegenüber eine höchfah­

Weinen gebrannt.

mac- Brennerei r Söbne begründet 1843,

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cenbe Haltung ein, sodaß dieser aufs höchste gereizt bie Bemerkung machte ,,, man wird mich feiern, wenn Eie Längst vergessen sind." Dies Wort war wie eine Brophezeiung. Grabbe hat ein elendes Ende als Trun­Eenbold gefunden und heute staunen nur noch Littera­turfreunde über das ungezügelte Genie dieses Mannes, während die Heinesche Poesie auch von denen geschäzi vird, die dem Charakter des Dichters ihre Anerkennung bersagen.

Grabbe ist auch zugleich ein Beweis dafür, daß ber Alkoholismus in den weitaus meisten Fällen eine erworbene und keine vererbte Eigenschaft ist; er ist zum Trinker geworden, weil er, wegen seiner ab­Threckenden Häßlichkeit mit sich und der Welt zerfal­Len, Trost in dem Vergessen suchte und nur so das Le­Een erträglich fand. Auch durch den schärfsten Kampf werden diese Typen ebenso wenig, wie die geselligen Becher, die um der schönen Gesellschaft willen zum Be­her greifen, verschwinden; aber auch jene Unglücklichen, bie wegen mangelnder Nahrung ihren Magen mit ner­benreizenden Spirituosen täuschen und so langsam zu Trintern werden, sind nicht auszurotten.

Gleichwohl aber bleibt es richtig, was auf dem Bremer Anti- Alkoholistentongreß ausgeführt wurde, daß der übertriebene Alkoholgenuß schwere gesundheitliche, ſitt­Liche und wirtschaftliche Gefahren über ein Volk bringt. Das charakteristischste Merkmal dieser Kongreßverhandlun­gen ist nicht die Beleuchtung der Gefahren unter den verschiedenartigsten Gesichtspunkten, sondern die Tat­sache, daß auf jedem Gebiete die Radikalisten auch ihre Felda( Hessen) Bremser bei sich hatten. Dr. phil. Begmann aus Stod­Holm beispielsweise, der über ,, die moderne Kultur und te für Sen Kampf gegen den Alkohol" sprach, war der Ansicht, baß Alkohol, selbst in den mäßigsten Quantitäten genos­stfubrwerk Fen, ein schädliches Gist sei. Dr. med. Hueppe aus Prag Paris 1900 aber, der über Alkoholismus und Körperübungen" einen

pagen und Cape Prospekte

Vortrag hielt, war der gegenteiligen Ansicht. Er gab zwar zu, daß er einen geringen Nährwert hat, aber er in Kutsch o viet wie gett und Kohlenhydrate habe er immerhin. per Stüd. Brof. Legrain aus Paris glaubt, die Tuberkulosenge Reit- Utensillen, Fahr durch einen Radikalkampf gegen den Alkoholgenuß nter die berühm aus der Welt schaffen zu können, da der Alkohol läh­mend auf die Urzellen einwirkt und die darauf nistende ultra. Infektion beschleunigt, während Dr. Strube- Bremen nur einen Bruchteil der Tuberkulosenverseuchung auf den fobolgenuß zurückgeführt. Dr. Plöz- Berlin sührte mus, daß der Alkoholgenuß die Zahl der Geburten ver­mindere und die Sterblichkeitsziffer steigere, also ein erstrasse 2 mittel der Entvölkerung sei, und Dr. Rudin verbreitete 4- Zimmerwoli in so ausführlicher Weise über den Einfluß des Al­Et Zubehör u bermieten. illerstr. 16, möbl, Zimmer ittergaffe 16, Gieken

fach und mehrere mmer, Mittelpunkt rt zu vermieten.

Marktplay Nr. 5,

CREIRCER

et 1868.

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fohols auf die Rassenentwickelung, daß der Hildeshei­mer Oberbürgermeister Struckmann die Frage aufwars, ob man nicht zu dem spartanischen System der Aus­jesung schwächlicher Kinder zurückkehren wolle. Dr. Ferel- Lausanne machte geltend, daß der Alkoholgenuß ich in seiner Wirkung je nach den individuellen Eigen­chaften verschieden äußere. Psychopathen könnten jeden­alls nicht die geringste Quantität vertragen. Das Er­gebnis der Verhandlung dieses Tages spiegelte sich schließ­lich in den Ausführungen von vier Rednern wieder, die ich dahin äußerien, daß nur eine Bekämpfung des M- Loholismus von der Wurzel aus und gänzliche Ausrɔi­tung dieses Uebels Hilfe bringen könne; die Radikalisten haben also in Bremen die Oberhand behalten.

Troßdem werden die, weiche ihren äußeren Menschen durch den Alkoholgenuß unter eine doppelte Kessel­bizung segen, nicht aussterben; das einzige, was er­reicht werden kann, aber auch erreicht werden sollte, eine Zurückdrängung des Alkoholgenusses. Wenn der Merbenreiz der Alkoholisierung nicht das physische Wohl­behagen steigerte, um dann einen um so schlimmeren Mickschlag herbeizuführen, dann wäre die Gefahr nicht so groß; wenn dagegen, voltstümlich ausgedrückt, der Jam­mer vor dem Rausche käme, dann wäre eine Heilung ehr bald erzielt. Aber so geht es ja überhaupt im Le­ben. Die von ihrem Machtgefühl berauschten hollän­bischen Gewerkschaften und die von der Großmanns­Fucht befallenen Balkanslaven haben, in ihrem über­Eriebenen Optimismus auch den Kazenjammer der Miß­erfolge nicht vorgeahnt. Die Niederlage der Aufständi­Fchen ist eine eklatante, und im Balkan sehen die Führer der Aufstandsbewegung allmählich ein, daß sie den in Mazedonien und Altserbien aufmarschierten Truppen der Zürten ohne fremde Hilfe nicht gewachsen sind und fremde Hilfe haben sie nicht zu erwarten. Unter diesen Umständen wollen sie sich auf einen Guerillatriea be­

schränken, der zu nichts weiter führen wird, als zu Grausamkeiten auf beiden Seiten. Im übrigen aber wird alles beim alten bleiben. Aehnlich wird es den auf­ständischen Studenten in Salamanca und den Demon­stranten in Agram ergehen.

Den größten Kazenjammer aber dürfte der 24fäh rige Sultan von Marotto augenblicklich zu überwinden haben, der den ganzen Nordosten seines Landes an den Gegenſultan verloren hat und täglich Hiɔbsposten über Hiobsposten erhält. Neuerdings ist sogar sein Oheim in das gegnerische Lager übergegangen und damit ist ihm auch ein kriegstüchtiger Held abbanden gekommen. Wo­chenlang hat nun der Sultan sein Volk mit Siegesberich­ten getäuscht und jenes Schauspiel, als er von der Hauptmoschee herunter die Unterwerfung seines Geg­ners verkündigte, gleicht dem Verhalten eines Man­nes, der, wie einst Grabbe, im Alkohol die Vergessenheit und den Troft für eine traurige Gegenwart sucht.

Vermischtes.

*[ König Georg von Sachsen und die Amateurphoto graphen.] König Georg von Sachsen, der bekanntlich seit einiger Zeit in Gardone an der Riviera Erholungsauf­enthalt genommen hat, wird dort durch Amateurphoto­graphen zeitweilig arg belästigt. Lange Zeit hat der König Geduld gehabt, bis ihm schließlich doch der Faden riß. Als ihm nämlich dieser Tage auf seinem Morgen­spaziergange zwei knipsende" Jünglinge mit ihren Ap­paraten gar zu nahe auf den Leib rückten, erhob er ärgerlich den Stock und sagte: Lassen Sie mich endlich in Ruhe. Gehen Sie fort." Sprachs und kehrte den Auf­dringlingen den Rücken.

(")[ Das Medium für alles.] In der Berliner Mo­natsschrift für Spiritismus Psyche", deren Hefte in einer Protestversammlung der Epiritisten gegen den Prozeß Rothe jüngst verteilt wurden, findet sich auf der Umschlagseite das folgende Inserat: ,, Euche ein gut em­pfohlenes Mädchen für selbständige Küche und andere Häuslichkeiten, mediumistisch und treue Anhängerin der geistigen Sache. Dieselbe findet bei einem alleinstehenden Ehepaar der besseren Kreise liebe gute Aufnahme. An­erbieten usw."

)[ Die betrogenen ehrlichen Finder.] In Koburg spielte sich ein heiterer Vorfall ab. Ein Radfahrer er­spähte auf der Straße eine der bekannten Geldrollen mit der Aufschrift: Mark 50 in 1 Markstücken. Absprin­gen und sie aufnehmen wollen, war ein Augenblick. Es blieb aber beim wollen, denn gerade wie der Radfahrer sich bückte, gab ein Karrenschieber der Rolle einen Stoß mit dem Fuß und hob sie selber auf. Nun kam es zu einem erregten Streit. Der Radfahrer behauptete ſt if und fest, die Rolle gehörte ihm. Er habe sie eben auf der Bank erhoben, und sie sei ihm beim Fahren aus der Tasche gefallen. Der andere wollte davon nichts wissen, und schon wollte man zu Tätlichkeiten übergehen, als der Karrenschieber auf den Gedanken fam, die Rolle erst einmal zu öffnen. Statt blinkenden Silbers tam ein Stearinlicht zum Vorschein. Die beiden Streitenden waren die Opfer eines Spaßvogels geworden. Der Rad­fahrer stand einen Augenblick verdußt da, dann aber schwang er sich eilig aufs Rad und machte, daß er davon kam, sein ,, Eigentum" unbefümmert zurücklassend.

[ 3u wörtlich genommen.] Einen längst vergessenen Kalauer gräbt ein süddeutsches Blatt aus, doch wirkt er troy seines ehrwürdigen Alters so frisch, daß wir ihn unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Ein sehr in­telligenter Refrut so wird erzählt war der Naze von Schonneuz, der bei der Infanterie in Ulm diente. Der Feldwebel hatte instruiert über das Benehmen beim Schildwachstehen. Wenn jemand kommt, s hat bie Echildwache zu rufen dreimal: Wer da?- Erfolgt keine Antwort, so hat die Echildwache Feuer zu geben."

Als am anderen Abend der Feldwebel sich von der pünktlichen Erfüllung des Tienstes überzeugen wollte, ging er an der Wache, die obiger Naze bezogen hatte, vorbei, und Naze rief mit Aufgebot beider Lungen ,, Dreimal wer da?" Der Feldwebel gab teine Antwort. Sofort zündete Naze ein Zündhölzchen an und über­gab es instruktionsmäßig dem verblüfften Feldwebel.

[ Auch ein Opfer des Streifes.] Vom großen Eisen­bahnerstreit in Holland wird eine ergößliche Episode mitgeteilt. Wie alle anderen, so hatte auch der Weichen­steller an der Noorder- Ydyf in Zaandam die Arbeit niedergelegt. Seine Frau jedoch, die seine Stelle schon öfters in Notfällen vertreten hatte, blieb dem Tienste treu und waltete nun des Weichenstelleramtes. Sie hatte keine Furcht, da die kleine Wohnung militärisch bewacht wurde. Als der Mann nun abends nach Hause fam, wurde ihm der Zutritt zu seinem eigenen Hause ver. weigert, weil er als Streifender nicht ins Haus einer an der Arbeit gebliebenen Person kommen durfte. So lauteten die Orders, die das Militär erhalten hatte, und Daran war nicht zu rütteln. Und obwohl er bemerkte, er streike nur, weil er müsse, und weil die anderen es auch täten, und wenn seine bessere Hälfte auch bat,

man möge ihren Mann doch einlassen, denn er seit so gut und hätte sie noch nie geschlagenes half alles nichts. So mußte er dann zu Verwandten und Be kannten seine Zuflucht nehmen, denn um im Grase in der freien Natur zu schlafen, war das Wetter noch etwas fühl. Nur mittags fam er zu seiner Frau, d. h. sie durfte ihm durch das Fenster eine Tasse Kaffee rei chen, aber dann hieß es auch:- ,, Bis hierher und nicht weiter."

)[ In Jahresfrist erbaute Großstadt.] Dalny, die be deutende Hafenstadt, welche Rußland in der Nähe seines ihm von China abgetretenen Kriegshafens Port Ar­thur gegründet hat, ist in nur einem Jahre erbaut wor den. Die neue Stadt wurde auf Grund und nach den Vorschriften eines aus Petersburg gekommenen faiser. lichen Befehls gebaut. Dort, wo sie jest liegt, auf der Ostküste der Halbinsel Liao- Tung, war eine wüste Ebene am Ufer der Bucht von Talien- Wan, eine flache, trost. 1- Geaend am Fuße niedriger Verae. Hier ist im Laufe eines Jahres eine vollständig eingerichtete Etadt er standen und wartet nur noch auf die 100 000 Einwoh ner, die sie aufnehmen kann. Sie lassen sich übrigens nicht bitten, herbeizueilen, und in einigen Monaten wird Dalny der wichtigste Handelsplatz dieser Gegend sein und wahrscheinlich einer schönen Zukunft entgegen­gehen.

(?)[ Drahtlose Zeitung.] Aus San Franzisko wird be richtet, daß die Insel Santa Catalina im Stillen Ozean die erste drahtlose Zeitung" eingerichtet hat. Der Er scheinungsort heißt Avalon. Die Insel ist 25 Meilen bom amerikanischen Festlande entfernt und besitzt keine Kabelverbindung. Die Zeitung nennt sich ,, Drahtlos" und bringt jeden Morgen die neuesten ihr durch den draht. losen Apparat übermittelten Nachrichten zur Kenntnis ihrer Leser. Die Nachrichten kommen aus Los Ange les in Kalifornien.

Ungarpfeindliche Kundgevangen in Kroatien. In Agram fanten wiederholte Ausschreitungen von seiten kroatischer Volkshaufen statt, die sich gegen die ungarische Nationalität richteten. Die ungarische Tafel des Fahrkar­tenbureaus und zahlreiche Fensterscheiben des Staats­bahnhofes wurden durch Steinwürfe zertrümmert. Bo lizei und Gendarmerie trieb die Menge auseinander. Militär steht in Bereitschaft und Patrouillen durchziehen die Straßen.

[ Gefälschtes Gold.] Im Dorfe Tuckta auf dem Altai wurden unlängst Goldfälscher" verhaftet. Man fand bei ihnen fünf Pfund Kupfer, das, orydiert, ganz die Farbe von Gold angenommen hatte. Die Leute erzähl­ten, daß die ganze Einwohnerschaft von Tuckta durch diese Betrügerei sich ihren Lebensunterhalt erwirbt. Die Leute gewinnen nämlich aus den Kupferlagern in der Nähe des Dorfes viel Kupfer, welches in geschmolzenem Zustande durch ein aus Ruten geflochtenes Sieb hin­durchgelassen und in faltem Wasser aufgefangen wird. Hierdurch erhält das Kupfer die Form von Getreidekör­nern, Erbsen und andere dem echten Golde sehr ähn­liche Formen. Um den Betrug vollstä g zu machen, werden diese ,, Goldkörner" dann noch orydiert, damit auch die Farbe völlig echt sei, und in dieser Gestalt werden sie auf den Märkten für teures Geld verkauft.

[ Einen merkwürdigen Fisch] hat die schottische Süd­polarexpedition unter Bruce und Milton gefangen. Es war ein großer Sonnenfisch" im Gewicht von etwa 30 Zentnern. Doch war dieses ungeheure Gewicht nicht das Absonderliche an dem Fisch, sondern der Umstand, daß auf ihm und in ihm nicht weniger als acht ver­schiedene Arten von Tieren, meist von ganz beträcht­licher Größe, in engster Verbindung mit ihm lebten.

Kunft und Wissenschaft.

RO. Das Geheimnis des ,, Radium". Russische Blät­ter meldeten, wie erinnerlich, daß in Sibirien reiche Radiumminen entdeckt seien. Damit wäre der Menschheit eine unendliche Wohltat erwiesen, denn das erst vor furzem bekannt gewordene Radium ist nach den neuesten Forschungen imstande, beständig Wärme auszustrahlen, ohne je zu erkalten. Ein Block Radium im Zimmer würde als ewiger Ofen zur Winterszeit dienen können. Die Armen brauchten nicht mehr zu frieren. Den Grund dieser wunderbaren Eigenschaft des Radium sucht der englische Gelehrte Crookes darin, daß die Substanz des neuen Elementes so fest ist, daß sie von der atmo­sphärischen Luft nicht durchorungen werden fann. Die Luft stößt sich am Radium und bringt dessen Kleinste Teilchen durch diese ständige heftige Berührung in dauernde Glut.

Notizen. Die italienische archäologische Mission hat bei Herakleion auf der Insel treta einen herrlichen Palast aufgedeckt und verschiedene Gegenstände von her­vorragendem Interesse gefunden. Die Nachforschungen werden weiter fortgesezt.