Ausgabe 
22.4.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 93.

Erstes Blatt.

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Gratisbellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentli). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittag

Mittwoch den 22. April 1903.

Gießener

.12. Jahrgang.

Insertionsprei si Die einfpaltige Petitzeile für Gießen wh ganz Oberbeffen, die Kreise Weslar und Marburg 10 Pfg fenfi 15 Pfg.: Reklamen die Betitzeile 30 refp. 48 Bis

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Neuelle Nachrichten

( Stekener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

292. Eitung.

Deutscher Keichstag.

Eigener Bericht.

-

Das ,, Klosetgesetz" angenommen. Die Osterpause scheint auf die ,, Parlamentsfreudigkeit" unserer Reichsboten einen günstigen Einfluß ausgeübt zu haben; während vor der Pause eine erschreckende Leere den Besucher angähnte, zeigt heute das Haus eine starfe Beseßung. Mehr noch als diese Pause wird wohl ber zur Beratung stehende Gegenstand die Mitglieder gelockt haben: das Klosetgeseß". Die Freunde dieser Neueinrichtung zur Eicherung des Wahlgeheimnisses er­schienen, um eine Beschlußunfähigkeit des Hauses nicht eintreten zu lassen, die Gegner vielleicht, um eine et­waige Beschlußunfähigkeit konstatieren zu können. Die Zahl der Freunde ist größer als die der Gegner der Borlage; leztere rekrutieren sich aus den Reihen der beiden konservativen Parteien, leßtere umfassen alle übrigen Parteien des Hauses. Die Gegnerschaft der Kon­servativen rührt, wie Ihrem Berichterstatter versichert wurde, nicht etwa aus der Furcht her, diese Parteien tönnten unter der größeren Eicherung des Wahlgeheim­nisses leiden, sondern lediglich aus partei- politischen und partei taktischen Gründen. Die Debatte, die einer gewis­fen Gemütlichkeit nicht entbehrte, obwohl die vulgäre Bezeichnung Klosetgesetz" in allen Tonarten variiert wurde, ging in raschem Tempo von statten, nachdem Graf Posadowsty erklärt hatte, der Bundesrat sei damit einverstanden, daß die Beratung der Vorlage nur eine einmalige sei. Erster Redner ist der Zentrumsabge­orbnete Gröber, der zugleich ein klassischer Zeuge für das Gesetz scheint. In seiner Heimat Württemberg be­stehe ein solches Wahlreglement, das sich durchaus be­währt habe. Der konservative Abg. Himburg aber ist der Ansicht, daß durch die Vorlage der beabsichtigte Zweck nicht erreicht werde. Und darum würden seine Freunde gegen das Gesetz stimmen. Abg. Bassermann bon den Nationalliberalen ist dagegen für die unver­änderte Annahme der Vorlage, ebenso der Sozialdemo frat Blos. Mit großer Entschiedenheit jedoch spricht ber reichsparteiliche Abg. Gamp dagegen, während der Abg. Richter für die Wahlsicherung ist. Richter ist zugleich der Ansicht, daß fleine Wahlbezirke gebildet werden sollten. Ferner hat er den Wunsch, daß dem Publikum die Möglichkeit zur Aufnahme von privaten Wählerlisten durch Genehmigung von Kopien erleich­tert werde. Mit beiden Anregungen erklärt sich Graf Posadowsky einverstanden. Er bemerkt zur Begrün­bung der Vorlage, daß es sich hier lediglich um einen sachgemäßen Ausbau des verfassungsmäßig gewährleiste­ten Wahlgeheimnisses handle. Nachdem noch verschiedene Redner gesprochen hatten, wurde eine von der Linken und dem Zentrum eingebrachten Antrag beraten, daß die Wahlurnen durch eine besondere Konstruktion gegen indiskrete Einblicke geschüßt werde. Der Antrag wurde bon dem Welfen Frhrn. v. Hodenberg begründet. Ein fleiner Zwischenfall ereignete sich noch zum Schluß der Sizung. Der welfische Abg. v. Scheel e- Wun­storf nimmt die Gelegenheit wahr zu der Erklärung, daß die Wiederherstellung des Königreichs Hannover eine sittliche Pflicht des Reiches sei. Präsident Graf Ballestrem erklärt unter Heiterkeit des Hauses, daß biese Forderung in keinerlei Beziehung zu dem vorlie­genden Gesetzentwurf ſtehe. Abg. v. Scheele wiederholt eine Bemerkung, worauf der Präsident, lebhaft Hingelnd, seine Rede unterbricht und ihn aufmerksam macht, daß die Erfüllung seiner Forderung mit dem Interesse des Reiches unvereinbar sei. Abg. v. Scheele erwidert, er habe lediglich die Gelegenheit benußen wol­len, um zum Ausdruck zu bringen, was weite Schichten ber Hannoverschen Bevölkerung bewege. Nach diesem Zwischenfall wird der Regierungsantrag nebst der Resolution angenommen.

Die Politik.

Keine Annäherung zwischen Hohenzollern und Cumberland.

::: In unzweideutigen Ausführungen verweist jetzt die ,, Nordd. Allg. 3tg." alle Ausstreuungen über eine bevorstehende Annäherung zwischen den Häusern Höhen­zollern und Cumberland ins Reich der Fabel. Sie er­lärt zunächst, die Nachricht von einem Besuche des deut­schen Kronprinzen beim Prinzen May von Baden und on einer Begegnung mit der Prinzessin Mexandra von Cumberland für falsch, auch von einer Verbindung zwi­chen dem Kronprinzen und der Prinzessin Alexandra ei keine Rede. Falsch sei auch die Meldung, der Kaiser verde im Herbst den Herzog von Cumberland besuchen md als dessen Jagdgast mehrere Tage in Gmunden perweile. Damit ist allen weiteren Ausstreuungen sen­sationslüsternen Blättern em für allemal der Boden tzogen.

Kaiser Wilhelm und der Papft.

(!) Tag und Stunde des Besuches unseres Kaisers bei Leo XIII. sind schon festgesetzt. Wie unser Berliner CB.. Mitarbeiter uns schreibt, hat der preußische Gesandte beim Vatikan dieser Tage dem Kardinalstaatssekretär Rampolla den genauen Termin des kaiserlichen Besuches mitgeteilt. Der Kaiser hatte den Gesandten ausdrücklich beauftragt, dem Papste mitzuteilen, daß er einen Hofwagen mit Be­spannung eigens für seine Fahrt von der preußischen Ge­sandtschaft zum Vatikan aus Berlin nach Rom senden werde. Dieses Gefährt werde der Kaiser bei seinem Auf enthalte in Rom zu anderen Zwecken als zur Fahrt nach dem Vatikan nicht benußen. Die Anfahrt des Kaisers in einem Hofgalawagen stellt eine besondere Aufmerksam feit gegen den Papst dar. Im Vatikan werden mit Rück sicht auf den Besuch des Kaisers bereits größere Ausbesse­cungsarbeiten vorgenommen, insbesondere werden die Treppenausgänge zu den Gemächern des Papstes renoviert. Eine Yankeedemütigung.

::: Zu einer unsterblichen Blamage, die obenein wohl. verdient ist, hat die Renommisterei der Yankees mit ihrer Flotte geführt: Das amerikanische Panzergeschwader, von dessen Entsendung nach den europäischen Gewässern in der Union so viel Wesens gemacht wurde, kann nicht in See gehen, weil sich herausgestellt hat, daß nur drei Schiffe dieser stolzen Armada dienstfähig sind! Man wird sich erinnern, wie die Amerikaner noch fürzlich mit Paufen und Trompeten verkündeten, dieses Geschwader solle den europäischen Mächten zeigen, wie furchtbar die amerika­nische Kriegsmarine ist. Die Panzer sollten, ohne unter­wegs Kohlen einzunehmen, von Amerika nach den portu­giesischen Gewässern fahren, dort tattische Uebungen vor­nehmen, eine Anzahl europäischer Häfen am Atlantic be­suchen und dann wieder nach Amerika zurückgehen. Daraus sollten die europäischen Mächte erkennen, daß es ein übles Ding sei, mit einem Staat, der eine so leistungsfähige Flotte besitzt, anzubinden. Nun ist der ganze Renommier­plan kläglich zu Wasser geworden: Statt daß sich die be­sondere Leistungsfähigkeit der unter dem Sternenbanner jahrenden Panzer gezeigt hätte, stellt sich gar noch heraus, > sie seeuntüchtig sind! In Europa und überall da, vo die Amerikaner ihre prɔßige Politik gezeigt haben, wird man ihnen di se kräftige Demütigung gönnen. Für uns Deutsche hat die Sache noch eine besondere Seite in­sofern, als dieses Geschwader es war, daß der Kaiser nach Kiel eingeladen hatte. Vielleicht kann man nach dieser Enthüllung der kläglichen Verfassung des Geschwaders zur Ehre der Amerikaner sogar annehmen, daß es nicht sowohl Unhöflichkeit, als die offenbar erst nachträglich erlangte Kenntnis von der schlechten Beschaffenheit der Schiffe war, was die amerikanische Admiralität veran laßte, die kaiserliche Ein adung nach Kiel schleunigst aus­zuschlagen. Offenbar fürchteten die Yankees das tritische Auge der deutschen Seeoffiziere und den Vergleich mit den deutschen Schiffen, für die man die Reklametrommel nicht zu rühren braucht.

Neue Widersacher der Türkei.

)-( An der Ermordung Schtscherbinas scheinen sich die mazedonischen Friedensbrecher nicht genügen lassen zu wollen. Jetzt haben sie auch dem französischen Konsul in Kink- Killise, Dodopoulo, gedroht, ihn zu ermorden. Dodopoulo hatte keine Lust, abzuwarten, ob die Ban­diten ihre Drohung wahrmachen; er hat es flüglich vor­gezogen, sich aus dem Staube zu machen. Natürlich wird jezt Frankreich von der Pforte Genugtuung für die Ge­fährdung seines Vertreters fordern. Und noch eine an­dere Macht droht dem Sultan wegen völkerrechtswidriger Behandlung eines ihrer Bürger das Leben sauer zu machen. Kürzlich wurde der amerikanische Student Ste­phanoff in Mazedonien von den Türken gefangen ge­Stephanoff ist ein Bruder der Frau Tsilke, die im vorigen Jahre mit der amerikanischen Missionarin Miß Stone von türkischen Räubern entführt wurde. Ste­phanoff war nach Mazedonien gereist, um Beweismaterial für die Verfolgung der Räuberbande, die seine Schwester überfallen hatte, zu beschaffen. Den Türken gefiel das nicht, da sich dadurch die Aussicht eröffnete, daß sie gegen jene Bande würden einschreiten müssen. Deshalb nahmen sie dien unbequemen Detektiv fest. Natürlich wird die Union mit diesem Verfahren nicht einverstanden sein, und der Sultan kann sich auf ein kräftiges Wörtchen seitens der Yantees gefaßt machen.

nommen.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Kaiser hat angeordnet, daß für das ganze Heer eine neue Litewka aus grauem Tuch eingeführt wird.

* In Shenandoah( Vereinigte Staaten) sind durch die Aussperrung, die von der Philadelphia and Reading Co. über 32 von 34 Kohlenbergwerken verhängt worden ist, 30 000 Angestellte arbeitslos geworden.

* Aus San Doming wird gemeldet: Die Truppen des Generals Vasquez haben die Hauptstadt beschossen und sind darauf in die Stadt eingedrungen, aber nach hartnäckigem Kampfe zurückgedrängt worden. Sie ver­Loren zahlreiche Tote, darunter den Kriegsminister; auch fielen sechzig Gefangene in die Hände der Aufständischen.

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser unternahm gestern seine gewohnte Promenade im Tiergarten und machte dann dem aus Italien zurückgekehrten Reichskanzler Grafen v. Bülow einen Besuch. Epäter begab er sich nach Tempelhof zur Jubelseier des Gardetrainbataillons.

*** Prinzessin Irmengard, Tochter des Prin zen Rupprecht von Bayern, ist in Tegernsee an den Fol gen einer schweren Kehltopfoperation gestorben. Prinz und Prinzessin Rupprecht befinden sich zur Zeit in Ost­asien.

*** Generaloberst Graf Haeseler, der kommandie. rende General des 16. Armeekorps hat, wie aus Mey gemeldet wird, anläßlich seines bevorstehenden 50jähri gen Dienstjubiläums( 26. d. Mis.) jede öffentliche mili tärische Ehrung durch die Garnison dankend abgelehnt, dagegen einen Fackelzug von Zivilvereinen angenom men. An dieser Ehrung werden sich über 2500 Personen mit 9 Musikkorps beteiligen. Graf Haefeler soll, siche rem Vernehmen nach, aus Anlaß seincs Jubiläums zum Generalinspekteur der 2. Acmec- Juspeition( 5. und 6. Armeekorps, Generalfommandos in Posen und Bres. lau, 12. und 19. Armeekorps, Generalfommandos Dres den und Leipzig) befördert werden.

58. ElBung

Preufsifcher Landtag.

Herrenhaus.

Eigener Bericht.

Kein Defizit in Preußen! Minister Bud de leitet die Verhandlung mit einer erfreulichen Mitteilung ein: Die Verkehrseinnahmen ha ben sich gebessert; gegenüber dem Vorjahre kann man die Mehreinnahme auf 40 Millionen schäßen. Die fehlerhafte Schäßung der Einnahmen und Ausgaben durch die Eisen­bahnverwaltung sei schuld, daß man für 1902 ein Defizit von 35 Millionen annehmen mußte; dieses Defizit ist aber im wesentlichen getilgt.- Abg. Dr. Weihe be­gründet alsdann seinen Antrag auf Errichtung von Ren­tengütern fleinsten Umfangs mit dem Nachweis, daß die Bestrebungen auf Errichtung von Arbeiterwohnungen nicht genügen, trotz der diesen Bestrebungen von den Versiche rungstassen geleisteten Hilfe. Man wendet ein, durch biese neuen Rentengüter fessele man die Arbeiter; aber bas kann nicht ankommen gegen die Notwendigkeit, einen festen, zuverlässigen Arbeiter.cmm zu schaffen. Minister b. Rheinbaben verkennt die gute Tendenz des An­trages nicht, da jede Besserung der Wohnungsverhältnisse von hoher Bedeutung sei. Indes sei es nicht angängig, bieses Ziel mit Hilfe des Rentengütergeseßes erreichen zu wollen. Dem Staate die Fürsorge für Arbeiterwohnungen zuzuschieben, wie dies der vorliegende Antrag wolle, sei boch nicht unbedenklich, auch schon aus finanziellen Grün­ben. Eine solche Ausgabe für den Staat würde in ihrer Tragweite garnicht zu übersehen sein. Nach längerer De batte wird jedoch der Antrag angenommen.

Im Zeichen des Kreuzes.

- Die Passionsschauspiele der katholischen Indianer. ( Nachdruck verboten..

Ein spekulativer Kopf hat die Idee gefaßt, den Yan­fees auf der bevorstehenden Weltausstellung in St. Louis die berühmten Oberammergauer Passionsspiele vorzu führen. Doch weigern sich vorläufig die bayrischen Dörf ler, das lockende Anerbieten anzunehmen, und zwar aus religiösen Bedenken. Ihnen ist die Bassion" nicht Schau­spiel, sondern eine ernste religiöse Uebung, die sie durch Verpflanzung an einen fremden Schauplaz, um reiner Gewinnsucht willen, zu entweihen fürchten. Doch steht zu erwarten, daß ihre Bedenken durch eine bischöfliche und päpstliche Erlaubnis gehoben werden. Kennt doch, von allen anderen abgesehen, die Propaganda fide der­artige religiöse Echaustellungen als ein höchst geeignetes Mittel auf das Gemüt der zu Bekehrenden zu wirken. Die Amerikaner hätten, um dieses zu erkennen, es erst gar nicht nötig, sich die Oberammergauer zu verschreiben. In ihrem eigenen Lande gibt es Passionsspiele, die an volkstümlicher Kraft den bayrischen durchaus nicht nach­stehen. Sie finden sich unter den dem Christentum ge­ronnenen Indianern. Uns liegt über diese Spiele eine soeben erschienene hochinteressante Schilderung einer amerikanischen Schriftstellerin vor.

In den Indianer- Reservationen der Ver. Etaaten sowohl, wie in Britisch- Kolumbien haben die katholischen Priester mit geradezu genialer Geschicklichkeit das Ban­ner Christi aufgepflanzt. Die Rothäute der Küstenstriche besigen einen besonders start entwidelten poetischen und bramatischen Hang, und es wird oft behauptet, daß ihr Schönheitssinn dem der Japaner, denen sie auch phy­sisch gleichen, jehr ähnlich ist. An der Küste, vorzüglich in Britisch- Kolumbien, hat ein bekannter Priester unter den befchrten Indianern große Begeisterung für die Kirche durch die Veranstaltung eines Passionsspieles her­

meine

Heimat,

eben erzählt, daß ihre Fräuleins drüben als Mannsvolk

Herr Doftor. Und da hat fe mich benn

zu'n Ball geh'n morgen. So' was Verrücktes."

Willi

hob den Kopf. Ob sich

da am Ende

Ein Maskenbal, Katrin?"

günftige Gelegenheit für seine Wünsche böte?"

eine

3 too, Herr Doktor! Viel was Verdrehteres! Künst Die Mte griente fortwährend in sich hinein.

an

baa

Willi

Mutter. seleinen, fühlte seinen Bulelter

folgte der

und beruhigte

Die chen des

ist Es ist nur ein leichter Influenza- Anfall. Tage im Bett, ſorgſam den Raum vor Zugluft paar wieder freuzfibel." ängstliche

und der Junge

( Fortsegung folgt)

wer

inter

reinven

entbeden,

bas

tuscht werden." Die Sache darf keinerlei Aussehen

Umständen in bic machen er bangen.

und muß

vex­

Büreau zurück. Ich verhehle mir Fall vor mir hatte, der mit dem größten ster Vorsicht behandelt ſein wollte, und daft Mit gemischten Gefühlen begab ich mich nach meinem

Ster Aren

menia

Daß ich hier einen

beim günstig= und äußer­

- meines

hatte

cintg

inuten lang bag

Beruptjein verloren ge

zu ermuntern. Herrn Was aber tun? mit Aufbietung aller Kräfte gelang es mir auch, mich gegenwart alles abhing, nahm ich mich zusammen, und lig, da ich aber nur zu gut wußte, daß von meiner Geistes­habt. Nod) immer fühlte ich mich benommen und schwind­

Dem

Schaffen gemacht hatte? Ginen hugenblick nur brauchte Das war die Frage. mit dem Riechfläschchen zu Sollte ich zu

gehen, der sich