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Pießen ab 10.1 borf bei Alsfeld als Sohn eines hessischen Pfarrers,

effe, fogar ein recht biederer Oberhesse, geboren zu

feit mehr als 40 Jahren abwechselnd im Pfarr- und

Ypiffen kann und auch ohne Belehrung von Tübingen

Cokales.

Gießen, 21. September 1903. ** Privattelegramm. Bei der heute Vormittag

stellt; es wurden 37 goldene, 68 silberne und 80 bronzene Medaillen, sowie 125 Ehrenurkunden vergeben.

Rüge 101( Giehuldienst und seit 23 Jahreu als 1. evangelischer 12,46 Nastadtpfarrer in Gießen tätig; daß er als letzterer wohl erfolgten Ziehung der 6. Klasse der Hessisch- Thüringischen stattfindenden Radrennen kommt unter anderen auch der

-Weglar( Loll weiß, was im Lande Hessen zulässig ist oder nicht, das

3 Londorf- Loll

ürfte ihm wohl zuzutrauen sein.

Staatslotterie wurden folgende Gewinne gezogen: 20000 mt. auf Nr. 53 098( Saalfeld), 10 000 Mt. auf Nr. 33 620 ( Offenbach), 10000 Mt. auf Nr. 48 012( Oppenheim). 10 000 mt. auf Nr. 63 753( Offenbach), 5000 Mt. auf Nr. 7544, 3000 Mt. auf Nr. 3677, 12012, 25 748,

Ebenso weiß der evangelische Gesamtkirchenvorstand ischen den Büvangelische Gemeindevertretung recht wohl, was in 28 976, 35 088, 45 062. terend n Bu and die aus 72 Mitgliedern zuſammengefegte große

fen und dem Zunftimmigem Protest gegen des Oberbürgermeisters

fpat sugegang

* Gau IX des Deutschen Radfahrer­bundes. Bei dem am nächsten Sonntag in Darmstadt

Berfonenzüge 52 freie Ausübung des evangelischen Bekenntnisses und stelle daselbst übertragen. Morgens); Borgehen zu fordern war, nämlich die Achtung und Kehr zu Romrod, Dekanat Alsfeld, die evangelische Pfarr- Diebstahls und Unterschlagung, Tapezier Peter Berger aus * Der Großherzog hat dem Pfarverwalter Ernst Shringshausen. feiner kirchlichen Handlungen.

niche für de er mitteilen

bleiben.

mit seinem ich und mein u. f. w. zu ſehr hervortreten, und er setzte voraus, daß wenigstens in hiesiger Gemeinde doch jedermann wissen werde, wer das Blatt verfaßt habe. Um aber bei niemand einen Zweifel bestehen zu lassen, tellen wir mit, daß Herr Pfarrer Dr. Naumann zu Gießen der Verfasser des Flugblatts ist.

** Der Verfasser des Flugblatts: Klarheit und Es kann Herrn Thudichum vielleicht zur Beruhigung 1903/04 familienen, hierbei zu erfahren, daß die in obigen Korporationen Wahrheit in der Angelegenheit der Friedhofs­daß die InGenfalls voll und ganz auf Seiten Dr. Naumann's stehen. nicht sein Wunsch sei, vorerst ungenannt und unbekannt zu fichtigt werd befindlich n Universitäts- Theologie- Professoren in dieser Frage weihe zu Gießen", teilt uns mit, daß es durchaus Was nun noch zur Beschuldigung Dr. Naumann's Er wollte nur in der ganzen Darstellung nicht dienen könnte, ist so herzlich wenig, daß man ihm vielleicht Reichskanzler hal tur noch aufrechnen könnte, daß er entschieden feineren Taft die der deutsche zeigt hat, als andere Beteiligte. enen fhweizerischen Nachdem aber Professor Thudichum bei seiner unzu­einrichtungen un reichenben Kenntnis hiesiger Verhältnisse noch den Rechts­tandpunkt des Oberbürgermeisters vertritt, indem er sagt, Minifteriums daß es nicht dem geringsten Zweifel unterltege, daß die andelstammer en Berfügung des Oberbürgermeisters eine vollkommen berechtigte afäufer bestimmt war, muß ich ihm auch darauf einen handgreiflichen Fertum eistgebote bei beachweisen. bungen in Butun Jede der Konfessionen, welche den Friedhof hauptsächlich fer angegeben. benußen, ist gefeßlich anerkannt, jede hat danach auch das gifter: In de Recht, ihn in ihrer Weise feierlich zu eröffnen und zu benutzen. fnis herausgeftel Dem Oberbürgermeister steht keinerlei Aufsichtsrecht en des Kammerbe tber die Handlungen der einzelnen Geistlichen zu, er hatte bollständigung und auch nicht das Recht, wie Herrn Pfarrer Scheunemann er beauftragte begenüber geschehen, Einsicht in das Konzept seiner ersten Band der von ih auf dem neuen Friedhof zu haltenden Trauerrede vorher Neueintragung ju verlangen.

Das Verbot des Oberbürgermeisters ist demnach un­

er Amtsgericht if berechtigt, wenn nicht gar gef swidrig, denn wer firchliche Handlungen an dazu bestimmten Orten verbietet und sogar mit Androhung von Gewalt, ist strafbar.

hofsstreit Hätte Dr. Naumann nicht so viel Taft gehabt, wie geschehen und hätte der hiesige Poliz tamtmann nicht ver­effe der Friedhof nünftiger Weise das Ansinnen des Oberbürgermeisters auf chen der Redaktion eventuelle gewaltsame Entfernung des 1. Stadtpfarrers un­sfer der Erwiderum möglich gemacht, wie man hört, auf freisamtliche Weisung, in Blatt veröffent bann würde der Oberbürgermeister nach der Meinung her­diese Berichtigung Borragender Juristen mit dem Strafgesetz in Konflikt ge­ten fönne, wie un tommen sein. blichen Grwiderung

Der Oberbürgermeister hat hier nur die Baupolizei, gen hat folgender sonst keine Boltzeigewalt, solche ruht noch in den Händen bes Staats, bezw. Kreisamts; demnach war die Drohung n Gießen gegenüber dem Pfarrer nur ein Schuß mit Plagpatronen, Ser nirgends hätte einschlagen können. ett! in Tübingen im Bum Schluß sei gesagt: was Herr Thudichum bezüg­29 vom 18. Aug. lich der Friedhofsweihe in Württemberg meldet, braucht ch darauf Beruft nicht für Hessen zu gelten; Beweis dafür ist die Tatsache, vomit er ſeinen bak moch vot einigen Jahren in der Hauptstadt des Landes beigelegt wissen in Darmstadt durch den damaligen 1. Stadtpfarrer daß der geehrte machherigen Oberkonsistorialrat Waas nach dessen in hiesiger n dem Studium Semeindevertretung abgegebenen Aussage, ein neuer Fried­ſer Zeit fish jest hofsteil von ihm selbst in Gegenwart der Behörden durch e gegenwärtige eine evangelische Weihe feierlich eröffnet wurde. ber den Pfarre

Was aber in Darmstadt geschehen konnte und ist, das Jen Organe bilder wohl für Gießen auch erlaubt und darum steht wohl die atze evangelische Bevölkerung hier, soweit sie noch Interesse icht, fich in einen fe firchliche Dinge hat, auf Se ten des ersten Stadtpfarrers chum einzulaffen, und der Gemeindevertretung. ihn, tatsächliche

-

Wenn Herr Professor Thudichum sich dieserhalb noch als anscheinend gescheh it ,, umtun" wollte, er Unbekanntschaft genauer erhältnissen reful önnte es der Sache nicht schaden!-"

feiner Konfeffior ofes zugeftande ihren besonderen

ganzen Friedhof

1

** Gewerkschaft Gießener Braunsteinberg werte vorm. Fernie in Gießen. Ein der Ver­waltung der Gießener Bergwerksgesellschaft mit beschränkter Haftung in Bonn neuerdings aus Bankkreisen gemachtes Gebot auf ihren restlichen Bestand von Fernie- Kuren ist wie man hört in der am 19. ds. Mts. im Victoria- Hotel in Bieker stattgehabten Aufsichtsratssitzung der Gesellschaft, in Rücksicht auf den andauernd guten Geschäftsgang der Gewerkschaft, abgelehnt worden.

+ Haltestelle Gießen Nord. Ein auswärtiger Freund unseres Blattes teilt uns mit, daß in Corbach Stolbert) an der Eiſenbahnftrede tarhurin arbynet wir ( Waldeck) Marburg- Warburg am 1. und verweist dabet auf Gießen hin, wo ja die Haltestellen­frage in diesem Frühjahr im Stadtverordnetenkollegium zu längerer Diskussion Veranlassung war, da im Norden der Stadt Gießen gleichfalls das Bedürfnis vorläge, eine Halte­stelle zu errichten. Corbach zählt zirka 2500 Einwohner. Die hauptsächlichsten Kosten für die Errichtung hat die Stadt Corbach getragen, wie verlautet, hat sie 12 000 f. betgesteuert. Die neue Haltestelle ist haupt­fächlich nur für den Personenverkehr berechnet, eine Gepäck­Abfertigung von dort findet überhaupt nicht statt und nach dieser Personenhaltestelle, an der übrigens sämtliche Personen­züge halten werden, darf Gepäck nur dann abgefertigt werden, wenn der Reisende sich zur Abnahme am Packwagen sofort nach der Ankunft des Zuges bereit erklärt, also für Fahr­räder, Reiseeffekten, Traglaften 2c. Hierzu bemerkt nun der Betreffende, daß, wenn Corbach mit seinen 2500 Ein­wohnern sich eine zweite Haltestelle erringen dürfte, Gießen doch bei seinen 10 Mal mehr Einwohnern es einsehen müßte in Anbetracht der lokalen Verhältnisse, daß die erwünschte Haltestelle Gießen- Nord zum mindestens berechtigt ist, und die Kosten dazu die Allgemeinheit tragen müßte.

*

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* Der Blumentalsche Männerchor von Bad Homburg weilte gestern zum Besuch des Bauer­schen Gesangvereins in Gießen. Im Postkeller fand ge­mütliches Zusammensein statt.

*

=

* In der Industrie Abteilung der deutschen Städte- Ausstellung zu Dresden erhielten von hessischen Ausstellern die goldene Medaille H. Schaffstädt, Fabrik für gesundheitstechnische Anlagen in Gießen; die bronzene Medaille die Eisenwerte Hirzenhain und Lollar, Aktiengesellschaft in Lollar, und Georg Hau, Maschinen­fabrit in Bürgel. Im ganzen hatten 640 Firmen ausge=

-

Landw. Ausstellung Giessen. Absperrung der Einfahrt zum

ollte, denn man 1.

Wir ersuchen alle diejenigen, welche Rechnungen, die

3. H. des Herrn Bauaufseher Mohr in Gießen;

Gaswerk.

Gauwanderpreis zum Austrag. Es haben sich zu diesem Rennen die besten Süddeutschen Herrenfahrer gemeldet. Außer dem Anrecht auf den Wanderpreis erhält der Erste die große echt goldene Gaumedaille, der Zweite die große filberne und der Dritte die kleine filberne Gaumebaille. ** Von hess. Behörden werden u. a. steckbrieflich verfolgt: Arbeiter Jakob Schulz aus Stockstadt wegen Frankfurt a. M. wegen Unterschlagung und Arbeiter Giovanni Mariton aus Padua wegen Diebstahls von Großh. Staatsanwaltschaft Gießen; Taglöhner Andreas Bergmann aus Bieber wegen Strafvolstreckung vom Großh. Amtsgericht Offenbach; Dienstknecht Georg Dietrich aus Freienſteinau wegen Strafvollstreckung vom Großh. Amtsgericht Herbstein. Ein neuer Tenor. Am Konservatorium zu Duisburg studiert augenblicklich ein- Chausseewärter, der sich zum lyrischen Tenor ausbildet. Direktor Gelling, Leiter des Stadttheaters in Essen, war von verschiedenen Seiten auf den Mann aufmerksam gemacht worden, dessen weiche lyrische Stimme schon längere Zeit in Kreisen, wo er seine einfachen Lieder vortrug, Aufsehen erregte. Herr Gelling überzeugte sich persönlich, daß der Chausseewärter ein Vermögen in der Kehle habe, und beredete ihn, sich seiner Führung auf dem Wege zu den weltbedeutenden Brettern anzuvertrauen.

*

)( Krofdorf. An verendeten Schweinen der Landwirte Karl Bender und Philipp Amend zu Krofdorf, Karl Leib und Karl Göbler zu Gleiberg ist die Rotlauffeuche amtlich festgestellt und die Gehöftsperre verhängt worden.- Die über das Gehöft des Friedrich Weber in Dutenhofen infolge Rotlauffeuche" verhängte Gehöftsperre ist wieder aufgehoben.

+ Schotten, 16. Sept. Heute wurde unter zahlreicher Beteiligung der in weiteren Kreisen bekannte mitinhaber des Tuch- und Manufakturwaren- Geschäfts Gebrüder Donecker, Karl Donecker, zum Grabe getragen. Der Verstorbene war

schon längere Zeit leidend.

ist mit Wirkung vom 1. Oktober von hier nach Groß- Um­Alsfeld, 17. Sept. Herr Pfarrkurat Kronenberger ſtadt versetzt worden. Ueber seinen Nachfolger iſt näheres

noch nicht bekannt.

*

** Marburg. Die 32prozentige Marburger Stadt­anleihe ist nunmehr an der Berliner Börse zugelassen worden.

Briefkasten.

A. F. Gießen. Sie fragen an, warum das Flugblatt nicht auch der anderen Zeitung beigelegen hat. Sie kennen doch unsern Standpunkt und unsere Devise: Ohne Partei zu nehmen sind wir bestrebt, des Volkes Wohl und die Interessen der Allgemeinheit zu fördern. Jezt ziehen Sie sich das Fazit.

Marktberichte.

*** Fruchtpreise am Grünberger Frucht­markt, vom 19. Sept. Weizen 16,00,-00,00 Rorn 15,00 bis 00,00, Gerste Hafer 12,50-12,82, Erbsen 00,00, Samen 00,00, Kartoffeln 8,00-00,00 Mark. Ales per Doppelzentner.

Berantwortlich: für ben politischen und Inseratenteil Albin@lein: far bas Botale, ben Gerichts." und Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann Drnd und Berlag der Gießener Berlagsbruderei( vorm. Wilh. Keller), Gießen.

Pfeiffer& Diller's Kaffee Essenz! Niederlagen überrall!

Knabenhandarbeit.

Mittwoch, 30. Septbr. d. Js., nachmittags 3 Uhr sollen in dem Schulhause am Afterweg( Hand­Die Erneuerung der schadhaften Einfahrt zum Gaswerkerschule) zwei Unterrichtskurse für erziehliche 1. evangeliſt bige Ausstellung betr., zu stellen haben, diese bald gefl. werk wird voraussichtlich anfangs nächster Woche vor: Handarbeit mit je dreistündiger wöchentlicher Unter­an die betr. Auftraggeber und zwar: genommen werden. Da hierdurch eine Absperrung des Da hierdurch eine Absperrung des richtszeit eingerichtet werden. In dem einen derselben Hoftors nötig wird und während einiger Tage daselbst werden die Schüler mit Papparbeiten und in dem lein Fahrwerksverkehr stattfinden kann, so empfehlen anderen mit Kerbschnittarbeiten beschäftigt. Zur Be­wir denjenigen Abnehmern von Koks, welche dem teiligung an dem Unterricht können ältere Schüler der nächst solche in Fuhren zu entnehmen beabsichtigen, er- Volksschule, sowohl als auch Schüler der höheren Lehr­forderlichen Falls noch im Laufe dieser Woche ihre anstalten( lettere vom 11. Jahre ab) zugelassen werden. Fuhrwerke zu schicken.

m ganzen Fried fondern die nach vorstandes durd rliche Gröffnu diejenigen T che ihre Rufe

Hat felbft der credung mit Dr. t- weil nad Des Brab einzeln sche Weihe ohne biner aber, Dr.

edung nichts da iche Zuftimmung bbiner, der nicht Bert hat. schriftliche ab arrers als ichier

aber um so be

an

den Vorſißenden des Bau- und Plazausſchuſſes, 2. den Vorsitzenden des Finanz- und Verlosungsaus schusses, Herrn Provinzialdirektor Dr. Breidert in Gießen;

3. den Vorsitzenden des Wirtschafts- und Vergnüg ungsausschusses, Herrn Kreisrat Dr. Wallau in Lauterbach;

4. den Vorsitzenden des geschäftsführenden Ausschusses, 3. H. der Geschäftsstelle des landw. Provinzial­bereins in Alsfeld,

inzusenden.

Der Vorsitzende des geschäftsführenden Ausschusses: Schlenke.

Obst- Versteigerung.

Donnerstag, den 24. d. Mts., vorm von 9 Uhr soll das Obst der Gemeinde Großen- Buseck, bestehend

Inderer Meinung beriden. Der Anfang ist am Pfingstweg. samt dem Ober in piel, Birnen, Zwetschen und Nüße versteigert]

dann das Ver

en Ansichten des eine' notwendige

Großen Buse ck, den 18. September 1903. Großherzogl. Bürgermeisterei Großen- Buseck Schwalb.

Gießen, den 21. September 1903.

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Otto Bergen.

Bekanntmachung.

Für Werkzeuge und Materialien, welche den Schülern während der Unterrichtszeit gestellt werden, sind von jedem derselben 2 Mark zu entrichten; die Schüler der höheren Lehranstalten haben außerdem noch ein Schul­geld von 4 Mark zu bezahlen.

Anmeldungen zum Unterricht werden zur an­

In der Zeit vom 12. Septbr. bis 19. September 1903 gegebenen Zeit in genanntem Schulhause entgegen­wurden in hiesiger Stadt

gefunden: 1 Spazierſtock. verloren: 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 kleiner kleiner Schlüssel, 1 Stein aus einem Brillantring, 1 gold, Zwicker, 1 Trau­ring gez. M. J. 6. III. 98.

Entflogen ist: 1 Papagei. Entlaufen sind: 1 schottischer Schäferhund, weiß und gelb, mit Kette und Halsband, auf den Namen Lur hörend, 1 schwarzer Spitz mit gelben Pfoten.

Die Empfangsberechtigten des gefundenen Gegen­standes belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend

wohl nicht beffe ¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤¤zu machen.

e, daß er darum

e Philipps des

auch hier der Naumann ist

andeisen

eine größere Menge, hat sehr billig abzugeben

die Expedition.

Gießen, den 19. September 1903.

Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler.

genommen.

Gießen, den 19. September 1903.

Hahn,

Neftor.

Mecum. Oberbürgermeister.

Mein

Herz"

wie kommst Du zu so schwanenweiser Wäsche? ,, Sehr einfach, lieber Schatz, ich habe einen Versuch mit

Dr. Chomson's Seifenpulver,

Schutzmarke ,, Schwan" gemacht. In Zukunft werde ich kein anderes Seifenpulver wieder benutzen."

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