Ausgabe 
21.3.1903 Erstes Blatt
 
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freudig auf und verschwand in einem Spalt des Grabes.

fette sich auf den Schnee und bemühte Der Sibirianer lachte

judit. , Bindet ihn Federmesser. Baltin schäumte vor Wat. die Taschen, Stiefel, jogar sein Haupthaar genau durch Man fand nur einen Tabatsbeutel und ein fleines ward feiner ganzen Kleidung entledigt,

an diese Bank und holt eine Nagaika!"

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unterbrach Palkin: bemütigen sollten. ,, Glauben Sie, maß

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ihn mit einem Blick voller Verachtung.

find gewiß schon müde," wandte er sich an den Men­

,, Fasset einmal diesen Alten ich werde Ihr Geschwäß anno mir, während Sie sich vielmehr

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Geburtstagsfeier und Cauffefte.

Von Ernst Riede I.

eine alte Find geboren, von dessen Angehörigen und Fraun­Sitte, den Tag, an welchem ein Nachdruck verboten.)

Es ist

Nr. 68.

Erftes Blatt.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., in's Haus gebracht 60 Bfg., burch die Poft bezogen viertel­jährlich Mt. 1.50.

Bratlebellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Samstag, den 21. März 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jusertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wi ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg font 15 Pfg.: Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Bfg­

Boftzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Nexenweg 28 Fernsprechanichink Ar, 363.

Neuelle Nachrichten

( Sichener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die nationale Ebre.

[ Politifche Wochenschau.]

-

( Der Griff an den Schwertfnauf. Mangelndes Selbstbewußt fein? Die schmucken Bambergurinnen. Aufgehoben. Gerechtigkeit.) Der Reichskanzler Graf Bülow hat in seiner leẞten großen Rede im Deutschen Reichstage hervorgehoben, baß bei aller Friedfertigkeit der Gesinnung die nationale Ehre doch einen festen Griff an den Schwertknauf not. wendig machen könne, und er hat namentlich hierbei auf bie venezolanischen Wirren hingewiesen, die weniger we­gen der schwebenden Geldforderungen, als wegen der un­erhörten Rechtsbrüche zu einer Katastrophe, d. h. zum bewaffneten Einschreiten des Deutschen Reiches führten. Allerdings wird der Begriff ,, Nationale Ehre" stets schwan­kend bleiben. Immerhin aber darf man annehmen, daß die weit überwiegende Mehrheit eines Volkes einer­lei Meinung über diesen Begriff ist. Denn schließlich ist auch die nationale Ehre nicht blos ein Phantom und ein Luftgebilde, sondern eine sehr materielle Sache. Sie ist nichts anderes als die Geltendmachung der Macht eines Volkes anderen Volkesgemeinden gegenüber. In ber nationalen Ehre versinnbildlicht sich der Schutz, den ein Volk jedem einzelnen seiner Mitglieder gewähren kann. Wenn es aber nicht mehr im stande ist, seine Untertanen einem anderen Staate gegenüber vor dro­henden Unbilden zu schützen, oder sie für ein erlittenes Unrecht zu rächen, wenn es, symbolisch ausgedrückt, seine nationale Ehre nicht mehr verteidigen kann, dann ist es einem langsamen, aber sicheren Verfall geweiht.

In diesem Zustande befand sich seinerzeit das Deutsche Reich, als Ludwig der Vierzehnte mitten im tiefsten Frieden deutsche Gebietsteile an sich riß und als die Revolutionsarmee und später Napoleon die deutschen Baue mit Krieg überzog. Dem Volke fehlte der Ein­heitsgedanke und mit diesem die Erkenntnis, daß das cömische Reich deutscher Nation in der Abwehr der fremden Uebergriffe die nationale Ehre zu verteidigen hatte. Aus diesem Zustande sind wir durch die eigene Bolkskraft befreit worden. Aber wir müssen uns auch dagegen wehren, daß nicht wieder eine rückläufige Be­vegung eintritt.

Es fehlt ja nicht an Stimmen, die da behaupten, daß man mit dem Begriff der nationalen Ehre lange nicht mehr die geheiligten Anschauungen verbinde, wie sie kurz nach der Begründung des Reiches Gemeingut des Volkes waren. Die Allerweltsfreundschaft, die bei­spielsweise der deutsche Gesandte in Amerika, Baron Speck von Sternburg, zum Regierungsgrundsaz erklärt habe, sei ein Zeichen des beginnenden Verfalls in un­serem Selbstbewußtsein. Indessen, was will eine Person und was will vor allen Dingen ein leichthin gesproche= nes Wort besagen. Das Deutsche Reich ist vor allem ein Friedensinstitut... darum nicht in der Lage, den Ansprüchen an Heroismus zu genügen, wie sie da und bort gestellt werden. Deutschland ist nur scharf in der Defensive und gemäßigt zu friedlichen Zeiten. Über bei verschiedenen Anlässen, in China, vor Haiti und vor Be­nezuela hat der Reichsadler seine Fänge gezeigt; der Begriff der nationalen Ehre ist also noch nicht ge­schwunden und auch nicht im Einken.

Freilich kann man damit auch falsche Vorstellungen verbinden, worauf in einer Reichstagssißung der Abg. Dr. Hasse unter Heranziehung der Magharen mit Recht hinwies. Die magharische Bevölkerung in Ungarn beträgt nur 45 Proz. der gesamten Einwohnerschaft, die unter Der Stephanskrone lebt. Allerdings steht diesem festen Bolkskern eine Vielheit von Natiönchen gegenüber, dic pielleicht nicht einmal die nötige Festigkeit bewahren, venn der braune Pußtasohn gewichtig seine ,, nationaic Ehre" ausspielt und die Herrschaft im Staate begehrt. Selbst das deutsche Element hat sich nicht als Volks­persönlichkeit zu behaupten gewußt von den Sieben­bürger Sachsen natürlich abgesehen. Die Schwaben im Banat beispielsweise erinnern zwar noch durch ihre Tracht, zum Teil auch noch durch ihre Namen an ihre Her­funft, in Sprache und politischen Anschauungen aber find ie Magyaren troß einem Pußtasohn. Aehnliche Verhält­nisse sind ja auch in tschland. Wer in Posen auf dem Markte steht, wird si, baß wundern, daß dort schmucke Mädchen in der Trachi von Mittelfranken erscheinen. Das ind die Bamberger, die vor mehreren Generationen ein­gewandert sind, heute aber polnisch sprechen und ihre nationale Ehre für gefährdet halten, wenn man sie an ihre deutsche Abstammung erinnert. Die Aldeutschen ha­ben sich lange Zeit bemüht, solche Elemente dem Volks. him wieder zu gewinnen. Sie haben deshalb an Stelle ber russischen Arbeiter in den ostelbischen Gütern die Schwaben aus dem Banat einzuführen gesucht. Vergebens! Sie sind uns fremd. In einer anderssprachlichen Ge­gend lebend, konnten die Deutschen ihren religiösen Be bürfnissen nur genügen, indem sie sich der fremden Sprache zuwandten, und mit der Muttersprache ging auch die Tradition von hinnen. Aus diesem Grunde sucht auch bie preußische Staatsregierung mit aller Macht und allen erlaubten Mitteln vor allem die deutsche Sprache von

Kindheit auf in die Kinder anderer Rassen einzupflanzen. So will es die nationale Ehre. Aus diesem Grunde aber hält auch, wie wir bei dem Trierer Zwischenfall gesehen haben, die Staatsregierung die Volksschule fest zwischen ben Fingern, denn darin sichert sie sich ein wesentliches Stück nationaler Ehre.

Und zwar ist das nicht blos hier der Fall. In Frank­reich beispielsweise hat die Regierung jede Konkurrenz gegen die Volksschule aus der Welt geschafft. Sie hat bie Kongregationsschulen aufgehoben; durch diese Maß­regel entstand in dem durchweg katholischen Lande eine solche Unruhe, daß man lange Zeit der Meinung war, das Ministerium werde fliegen statt siegen. Aber es hat gesiegt. Seine Anhänger bezeichnen diesen Erfolg als Triumph der nationalen Chre und Gerechtigkeit.

Gerechtigkeit! Gibt es die wirklich auf Erden? Ange­sichts der furchtbaren Vorgänge in Mazedonien ist man bersucht, nein zu sagen. Die türkischen Steuerbehörden und Grenzwachen haben in einer wahrhaft brutalen Weise in Mazedonien gehaust, sie haben Leben, Eigentum und Frauenehre der Mazedonier nicht gescheut und nun wun­Dert man sich in Konstantinopel, daß das wild gewordene Bolk seiner nationalen Ehre Hekatomben opfert.

Die Politik.

Trinkspruch des Erzbischofs Fischer.

Aus protestantischen Kreisen wird uns geschrieben Bezeichnend für den Umschwung, der sich in den lezten Jahren in den Beziehungen zwischen der weltlichen Macht und der katholischen Kirche in Deutschland, bezw. zwischen dem deutschen Kaiser und König von Preußen und dem Papste vollzogen hat, ist der Trinkspruch, welchen der Kölner Erzbischof Dr. Fischer bei dem auf die seierliche Inthronisation gefolgten Festmahl hielt. Der Erzbischof gedachte zuerst des Papstes und sodann des Kaisers, dem er von neuem Treue gelobte, und sagte dann wörtlich: ,, Kirche und Staat sind nach Gottes Willen keine ge­trennten Lebensgebiete, sie sind gegenseitig auf einander angewiesen und beide nach der Ordnung der Vorsehung berufen, je nach dem Kreise, den die ewige Weisheit ihnen gezogen hat, in Eintracht die Menschheit zu ihren gott­gesezten Zielen zu führen." Von solchen Grundsäßen gehe sowohl der Papst wie der Kaiser aus. Wir haben," fuhr der Erzbischof fort, einen Fürsten, um den uns die Welt beneidet. Sein erlauchter Name ist neben dem Na­men des Papstes wohl der bekannteste und populärste auf dem ganzen Erdenkreis." Der Erzbischof schloß mit einem hoch und Kaiser und Papst.

Die enthusiastische, fast überschwengliche Art, in wel­cher hier der deutsche Kaiser von einem katholischen Kirchen­fürsten gefeiert wird, steht in der preußischen und viel­leicht in der ganzen neueren deutschen Geschichte fast bei­spiellos da, und die Bemerkungen des Erzbischofs über bas Verhältnis zwischen Staat und Kirche weisen auf ein Einvernehmen hin, wie es herzlicher und inniger kaum noch gedacht werden kann und wie man es bisher nur zwischen dem Vatikan und katholischen Staaten sand.

Castro will gleich zahlen.

)-( Präsident Castro, den man erst durch die Blockade der venezolanischen Häfen und das Bombardement eini­ger Forts dazu bringen konnte, auf die berechtigten Ent­chädigungsforderungen der Mächte einzugehen, hat es jezt mit dem Zahlen sehr eilig. Er bemüht sich um eine Anleihe, welche Venezuela hinreichende Mittel liefern soll, um die den Mächten geschuldeten Summen auf einmal in Bar zu zahlen, anstatt in monatlichen Raten. Der Newyorker Bankier L. N. Seligmann und der Bankier Salomonsohn, Vertreter der Berliner Diskonto- Gesell­schaft, haben sich auch angeblich bereit erklärt, gemein­am Castro den Betrag der Schuld an die Mächte vorzu­Schießen unter der Bedingung, daß sie als Bürgschaft für die Rückzahlung ein Pfandrecht auf die venezolani­schen Zölle erhalten. Sollte dieser Plan angenommen werden, so würde die Anrufung des Haager Schiedsge­richts überflüssig sein. Wie aus Washington gemeldet wird, haben die Herren Salomonsohn und Seligmann eine Unterredung bei dem Präsidenten Roosevelt nachge­sucht, um dessen Ansicht über das Projekt Castros zu er­fahren; Herr Roosevelt soll jedoch keine Neigung haben, dasselbe zu unterſtüßen.

Die Zukunft Südafrikas.

Ueber die gegenwärtige Lage und die künftige Ge staltung der Verhältnisse in Südafrika gab Herr Chamber­lain im englischen Unterhause bemerkenswerte Erklärungen ab. Das Repatriierungswert, so sagte der Kolonialminister, nehme einen günstigen Fortgang. Seit dem Friedens schlusse seien bereits gegen 100 000 Personen auf ihre Farmen zurückgebracht und zur Zahlung von Entschädi gungsansprüchen und der von den englischen Behörden ausgestellten Requisitionsscheine rund 15 Millionen Pfunt verwendet worden. Herr Chamberlain zweifelt nicht im geringsten, daß die Aussichten für den acerbautreibenden

Teil der früheren Burenrepubliten seyt y... weider stehen mit dieser Ansicht, welche dem gewöhnten Optimis. mus des Ministers entspricht, die von privater Seite kom menden, unverdächtigen Berichte wenig im Einklang. Die auf ihre Farmen zurückgekehrten Buren sind größtenteils garnicht imstande, ihre Aecker zu bebauen, weil es ihnen an Saatgetreide, Werkzeug und besonders an Zugtieren fehlt. Schlachtvieh ist erst recht nicht vorhanden, so daß die meisten Burenfamilien sich in fümmerlichster Weise von Brot und Mehlbrei nähren. Was die zukünftige Regierungsform der Burenländer betrifft, so kann err Chamberlain noch nicht sagen, wie lange Zeit verstreichen würde bis zur Errichtung der Selbstverwaltung. Wenn aber die Burenbevölkerung und die britische Bevölkerung mit großer Majorität die Selbstverwaltung wünschten, würde es unklug sein, sie abzulehnen. Das würde es allerdings sein.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Staatssekretär des Reichsmarineamts v. Tir. pitz hat sich nach Petersburg begeben, um im Auftrage des Kaisers an dem Grabe des verstorbenen russischen Marineministers Tyrtow einen Kranz niederzulegen.

* Die Stadtverordnetenversammlung in Bromberg hat den Reichskanzler Grafen Bülow zum Dank für das bei der Errichtung der landwirtschaftlichen Hochschule und der Hafenbauten bekundete Wohlwollen zum Ehren­bürger ernannt.

* Die Budgetkommission des Reichstags hat nach den Anträgen des Zentrums die Finanzierung des Reich 3- haushaltsetats in der Weise bewirkt, daß das De­fizit um etwa 60 Millionen verringert wird, sodaß statt einer Anleihe von 220 Millionen Mark nur eine solche von 160 Millionen nötig ist.

* Für die Aufhebung des§ 2 des Jesuitenge­sezes soll im Bundesrat nur eine Minorität von 27 Stimmen vorhanden sein.

* Der König von Schweden hat sich zur Ent­sendung schwedischer Offiziere für Mazedonien bereit er­flärt, jedoch vorbehaltlich der Genehmigung der Kammern.

* In der italienischen Deputiertentam­mer erklärte der Unterstaatssekretär Baccelli, der eng­lische Geschäftsträger in Rom habe die Nachricht von der Besetzung der Bombabucht in Tripolis durch England auf das bündigste dementiert.

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser wohnte gestern den Of i iers- Reit stunden- Besichtigungen in Potsdam bei und nahm das Frühstück beim Offiziertorps des 1. Garde- llanen- Regi­ments ein. Zur Kaiserreise nach Rom wird von dort gemeldet, daß der königliche Sonderzug den Kaiser an der Brenze in Ala erwarten wird. Begrüßt wird der Kaiser bort vom Grafen Gianoli werden.

Prinz Adalbert von Preußen hat die Seeoffiziersprüfung bestanden und seinen Urlaub ange treten, den er in Berlin verbringt.

Königin Wilhelminader Niederlande stattete mit ihrem Gemahl Prinzen Heinrich dem deut schen Schulschiff Charlotte" auf der Reede von Hoel ban Holland einen längeren Besuch ab und zeichnete meh rere Offiziere durch Ordensverleihungen aus. Mit dem Schiff war der Neffe ihres Gemahls, Prinz Paul von Eg Mecklenburg, zum Besuch nach Holland gekommen. herrschte sehr stürmisches Wetter, aber die Königin wollte troz aller Abmahnungen auf den Besuch nicht verzichten.

288. Sibung.

Deutscher Reichstag.

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Eigener Bericht.

-Unsere Auslandspolitik. Der Abg. Bernstein kann, wie er von der Reichs­tagstribüne herunter verkündigte, unserer Auslandspoli tik ebenso wenig Geschmack abgewinnen, wie sein Ge nosse Gradnauer. Wir hätten keine Freunde, meint er, aber es würde ein verhängnisvoller Irrtum sein, wenn man glauben sollte, daß die Engländer aus Brotneid feindlich gegen uns gesinnt seien. keineswegs. Daran sei bie ,, alldeutsche Heße" schuld. Uebrigens habe Deutsch­land auch weniger Menschlichkeitsgefühl als Frankreich. Es lasse die Dinge treiben, wie sie wollen im Orient und insbesondere in Rumänien bei den Judenverfol gungen. In dem Abg. Dr. Dertel erstand dem deut chen Nationalgefühl ein heißblütiger Verteidiger. Die Boltsstimmung gegen England sei durch dessen Presse wachgerufen worden. Man berlange nicht, daß Graf Bülow stets die Kürassierstiefel trage; aber wenn er sie manchmal anziehe, dann könne bas nichts schaben. Nach­bem Abg. Dr. Paasche auf eine netenjächliche Bemer­fung Dr. Dertels geantwortet hatte, erhob Dr. Grad­nauer von der Sozialdemokratie wieder Beschwerden über die russischen Ebione, wurde aber von dem Staats­