Einzelbild herunterladen

gkeiten.

In einer B

eins Raffel, in de

liftrag der Lehrerin bort gewaschen und gefämmt. Bur lennzeichnung" wird in den Zopf ein Stück Kordel ge ten. Kommt das Kind am anderen Tage etwas sauberer, der noch nicht hinlänglich reinlich zur Schule, so wird es bieder gewaschen und frisirt. Diesmal wird ein Bändchen

hauer den geladene rflärung ab, daß f Bertreter der Fr

freifinnigen Barden Bopf geflochten. Hält die Besserung in Bezug auf

eine Bartei die Sta

tlichkeit an, dann giebt's sogar ein Sammetbändchen. in Hauptrolle im Unterricht bei dieser Lehrerin spielen die bonbons. Diese werden zunächst zum Addiren und Sub­thiren verwendet und dann, nachdem sie durch so und so

Zunächst die Frage: Was verstehen wir unter Haft. pflicht? Haftpflicht schließt die gesetzliche Verpflichtung ein, Schadenersaz zu leisten für vorsätzliche und fahrlässige Ver legung des Lebens, der Gesundheit oder des Eigentums dritter Personen. Gegen vorsätzliche Schadenszufügung kann man sich nicht versichern, da dies ein Verstoß gegen die gute Sitte wäre; es handelt sich also nur um die fahr­lässige Schädigung anderer Personen an deren Leben, Ges sundheit und Sache und hiergegen giebt die Haftpflicht- Ver­sicherung eine volle Deckung.

Darüber kann kein Zweifel bestehen, daß für einen großen Teil des Deutschen Reiches das Inkrafttretn des Bürgerl. Gesetzbuchs ab 1 Januar 1900 eine bedeutende

der jet bestehende el Finger geglitten sind, an die Besten als Prämien zum u eine Reichsban utschen verteilt. Die Lehrerin behauptet, mit ihrer Er­rdau abhängig fin le vorgesezte Schulbehörde, so schloß Pfarrer Frey, bon ie Reichsbantnebehungsmethode große Erfolge erzielt zu haben. Troßdem erg geschrieben) esem Treiben weiß, gibt's weiter Bänder und Bonbons. hat. Nach§ 276 d. B. G.-B. wird nach dem Begriff der

3. ab fällig werde

ant angetauft.

danig i. Bgtl.

Aus Hessen und nachbargebieten.

A Garbenteich stellt in diesem Jahre keine Burschen

Haftpflicht Versicherung derjenige haftbar, welcher sich eine fahrlässige Handlungsweise zu Schulden kommen läßt und zwar durch Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt. Hiernach fönnen wir durch das kleinste Ver­

in Gießen etwa 6 Militär. Wie wir in Erfahrung brachten, haben die schulden und das kleinste Versäumen erforderlicher Sorgfalt 4. Verbandi ki der Musterung für tauglich befundenen 14 Mann alle haftpflichtig gemacht werden. chlands ein, un das Los auf Ersazreserve gezogen. Kommt auch nicht alle

mer Folge geben Jahre vor. linit und der

**

Eltern und Vormünder haben für Verschulden der Kinder und Pflegebefohlenen die volle Verantwortung zu übernehmen. Unsere sozialpolitische Gesetzgebung hat dem Nach beendetn ng fand hier Bürgermeisterwahl statt; wer als Sieger aus Stockhausen b. Grünberg, 17. April. Heute Frei Besitzenden gegenüber dem wirtschaftlich Schwachen die Pflicht it, in welchem si um Schluß der Redaktion noch nicht ermitteln. Man hat lich reden die Zeitungen eine beredte Sprache darüber, in auferlegt, Leßerem bollen Schadenersaß für Schädigung von

ed det,

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde. Samstag, den 18. April.

In der Stadtkirche.

Nachmittags 2 Uhr: Beichte und Vorbereitung zu der mit der Konfirmation verbundenen Abendmahlsfeier. Pfarrer Scheunemann.

In der Johanneskirche.

Nachmittags 2 Uhr: Beichte uad Vorbereitung zu der mit der Konfirmation verbunden Abendmahlsfeier. Pfarrer Dr. Naumann.

Quasimodogeniti, Sonntag den 19. April. Kollekte für die Armen. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Konfirmation der Kinder aus der Markusgemeinde. Feier des heil. Abendmahls. Pfarrer Scheunemann.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Abends 8 Uhr im Konfirmandensaal: Versammlung der fonfirmitten männlichen Jugend der Matthäusgemeinde. In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Konfirmation der Kinder aus der Johannesgemeinde. Feier des heil. Abendmahls. Pfarrer Dr. Naumann.

Kinder aus der Zucas- und Militärgemeinde. Pfarrer

Euler.

Abends 6 Uhr: Pfarrassistent Vogt. Nächstfolgenden Sonntag den 26. April, Konfirmation Geflogenheit, bei Schadensfällen der Kinder aus der Lucas- und Militärgemeinde; im An­

nach gemein besteht die geflogen hatten ficht nach einem Schuldigen Ausschau zu halten; baher fann leicht Ansprüche verteidigen zu müſſen. Welch ein Aerger und

welche Aufregungen sind aber damit verbunden! Klagt der den Fall unserer Freisprechung die Kosten unseres Anwaltes Gegner im Armenrecht gegen une, so haben wir selbst für

zu bezahlen.

medizinischen Gesel nämlich neben der Kandidatur des bisherigen Bürgermeisters welch scharfer Weise seitens der Gerichte bei zahllosen Pro­erstandes eingesunde noch einen anderen Kandidaten mit aufgestellt und darum fig und Entfehung Min berheit zu bringen ſei. Die Bartei bes neuen Stanbi­fig und wis bam haters ift babei auf bie ſchlaue Idee gekommen, einen guten ildern und gün meister seine Etimme geben würde, aber auch damit die tig erkannt wärde Freund, von bem man wußte, daß er bem bisherigen Fürger und Diätbehandlar Rachbarort zu locken und ihn dort beim Bier in einer recht te, daß auf birki langen, und feuchtfröhlichen Geſellſchaft zu halten, bis die am arbeiten müßter Wahl vorüber war. Und da soll einer figen unsere Ober­orreafephalitis, te heffen wären nicht schlau! froaphalie, wobei vm zeigenden früher unter dem falten Wetter. Trogdem zeigte der Schweine­Groß- Felda. Unser Ostermarkt litt ersichtlich stellte der Neder markt gute Auffahrt. Ler Handel ging flott bei guten der von Geburt Breisen, die aber gegen das Vorjahr im Durchschnitt um ſhändig fehlen 10 et, billiger find. Das Baar Ferkel erſter Güte galt hädels eine deuti immer hin noch den schönen Preis von 60-65 Mt., mittlere Die Eigenart ds Sorte fostete 50-55 Mt., billigere Sorte 40-45 Mt. Entwickelung in der Das Pfund Lebendgewidt foftet zur Beit bis 40 Pf. er Redner noch die

20

** Aus Sellnrod wird uns folgendes berichtet: Die r Staat unbedingt Momb finsternis, bie vor einigen Lagen stattfand, brachte die auch in der plygi Einwohner von Selinrob in furchtbare Aufregung. blich: Rönnen ber Mir uten vor 2 Uhr morgens beobachtete man hier, wie der ei Absolvierung des Momb über unserem Orte in den Wolfen stand und sich uns es beffer geworden Eterblichen burch die Wolfen als ein Kreuz zeigte. Viele ehandlung Epilep Einwohner erblickten in di sem ein Zeichen feiner angenehmen eln Erfahrungen Zukunft.( Wir hoffen, daß die Einwohner von Sellnrod sich nicht stehen diese gerade zufällige Naturerscheinungen nicht men, daß man die erzen nehmen werden. D. R.) it Epilepfie behaftet V Frankfurt a. M., 16 April. Im städtischen Kran­ſe Hoffnung bege er lenbauſe ſtarb unter qualvollen Schmerzen der 16jährige recht bald esille Schiff junge Johann Schwahn aus Mainz, der sich aus Unvorsichtigkeit vor einigen Tagen auf einem Schiff in Nizza e Unterricht einer Schuß in den Leib beigebracht hatte. berichtete vorgeft n+ Mainz, 16. April. Zu dem Selbstmordversuch des utschen evangelis Husaren Gessert von der 3. Eskadron 13. H.-R., der sich blingen. Kommi in den Mund schoß, wird jetzt mitgeteilt, daß die fortgesetzten dann wird es, Miß handlungen von Seiten der im 3. Jahre dienenden Leute den Mann zu dem verzweifelten Schritte getrieben haben. Einige Tage vorher ist ein Mann derselben Schwa­drom infolge der fortgesetzten Mißhandlungen durch die älteren Mannschaften irrsinnig geworden. Untersuchung ist eingeleitet.

werk( Buderus), in Seifenstücke bearbeite bei der zwische gelegenen Wie Telze geftanden habe

zur Verhüttung

Höchst a. M., 16 April. Auf dem Farbwerk, im Betriebe des Herrn Dr. German, wurde ein erst seit Kurzem

ngelangt, entbot da dort beſchäftigter Arbeiter von der Transmission erfaßt und In freundliches herumgeschleudert. Dabei wurde ihm der eine Arm buch. wärzten Häuſer de fäblich herausgeriſſen. Er dürfte kaum mit dem Leben da­

zeugt ein ziemli ig von dem Schö - Die Landftru coß- Felda, en, noch

then begriffenes den Eindrud eine

eam Eingangen Infange

Neubauten, nur nod

bon fommen.

Kluge Einwohner hat das Dörfchen Alt im Bestwald. Sie haben ein Badehaus errichtet, das mit dem Gemeindebackhaus verbunden ist. Der bisher beim Backen unbenußt entwichene beträchtliche Teil Wärme genügt zur Erwärmung des Badewassers von 7 Wannenbädern. Da­durch stellt sich der Betrieb sehr billig.

Kassel, 16. April. Der Landesausschuß hatte dem Raiſer, der aus Anlaß der diesjährigen Manöver in Kassel anwesend sein wird, ein Festdiner angeboten. Der Kaiser

schluß hieran Feier des heil. Abendmahls. Die Beichte hier­findet am Samstag den 25. April, nachmittags 2 Uhr statt.

zu

Methodistengemeinde, Asterweg 16.

Sonntag 19. April, abends 8 Uhr: Predigt. Mittwoch den 22. April, abends 8 Uhr: Bilbelstunde.

Brietkasten der Redaktion.

L. M., Londorf. Ja freilich, seit Januar dieses Jahres hat der Turngau Hessen eine eigene Zeitung unter Res daktion des 1. Gauvertreters, Herrn Weinhändler Helm Gießen. Die Exp.dition befindet sich Gieß n, Neuenweg 28 Am besten ist's, Sie bestellen sich diese

Die Haftpflicht- Versicherung bietet einen wirksamen und vollen Schuß gegen diese Gefahren und leistet alle Entschä fönnen. Kommt es zum Prozeß, so hat die Versicherungs­digungs- Zahlungen für die wir haftbar gemacht werden Gesellschaft diesen zu führen und alle Prozeßtosten zu über­nehmen. Was will gegen diese Deckung der großen Haft­pflicht- Gefahren der winzige jährliche Brämien- Betrag- Beitung bei der Poſt. Ich bedaure, daß man in Londorf noch

druten!

Speziell für Landwirte ist die Mannigfaltigkeit der Haftpflichtgefahr außerordentlich groß. Denken wir an die bielen Schutz Vorrichtungen, welche alle landwirtschaftlichen Maschinen gefeßlich erheischen. Es wird wohl Ni mand be­haupten wollen, alle so eingeleitet zu haben, daß Betriebs­Unfälle ins Bereich der Unmöglichkeit gehören. Wir brauchen

gar nicht von besonderen Gefahren der Großlandwirte zu sprechen, da wir nur zu gut wiffen, welchen tausend Mängeln wir auch in fleineren Betrieben im Laufe des Jahres be­gegnen. Welcher Landwirt wüßte nicht schon von allmählich morsch gewordenen, zersplitterten Leitersprossen zu erzählen, durch die man mit mehr oder weniger Gefahr für das eigene Leben in unsanfte Berührung mit dem Boden kam? Ge­länder lockern sich, Treppen werden schadhaft, als Voden­belag dienende Bohlen, Bretter oder Stangen weichen aus, Lucen- ffnungen nach den Heu- und Speicherböden sind schlecht oder überhaupt nicht geschützt und verwahrt, sodaß jeden Augenblick durch Absturz Unglücke passieren fönnen. Nun gar der Beleuchtung der Betriebs- Gebäude zu gedenken! Wie leicht fann es vorkommen, daß gefährliche Geräte, wie Sensen, Eggen u s. w. im Drange der Ernte- Arbeiten weniger sorgsam verwahrt werden, sodaß Menschen und Tiere Gefahr laufen, ernsten Schaden an ihnen zu nehmen

Eine ganz besondere Gefahr für den Tiere besigenden Landwirt umfaßt der§ 833 des B. G.- B.: Wird durch ein Tier ein Mensch getötet oder der Körper oder die Ge sundheit eines Menschen verlegt oder eine Sache beschädigt, so ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem

Verlegten den daraus entſtehenden Schaden zu ersezen."

Es ist also durchaus nicht erforderlich, daß den Besitz r

des Tieres ein fahrlässiges Verschulden zu treffen braucht, um ihn für den von diesem angerichteten Schaden haftbar zu machen; seine Entlastung tritt nur in dem Falle ein, wenn er imſtande iſt, dem Beschädigten selbst ein Verschulden nachzuweisen. Eine besondere Gefahr darstellendes Tier ist nicht allein das Pferd, sondern auch der Zuchtſtier und der Hund; aber auch durch Kühe und Rinder fönnen Haftpflicht­fälle eintreten. Es ist ein alltägliches Vorkommnis, daß Knechte oder sonstige Personen den Auftrag erhalten, An­gehörige, Freunde oder Bekannte zur Bahr zu fahren oder von dort heimzufahren. Obschon solche Geschäfte nicht zum

reien, Strumpf grundsätzlich keine von den Kommunalständen aus Anlaß dem Besizer der Tiere zu vertreten. Leben geheri geteilt wurde, mit dem Bemerken dankend abgelehnt, daß er Folgen von den hierbei vorkommenden Unfällen doch von

ien waren hier

der Manöver dargebotenen Festessen mehr annehme, und be­

re, in dieser Gegerkt, daß er die Mitglieder des Landtages an der faiser wirt sei durch die berufsgenossenschaftliche Versicherung gleich­

schen Tafel sehen werde. Diese findet voraussichtlich am 19. August dahier statt.

Häufig begegn t man der falschen Auffassung, der Land­Einen zeitig gegen die gesezt. Haftpflicht- Gefahr gedeckt. größeren Irrtum fann es faum geben. Der Gesundheits­schädigung durch mangelhafte Arbeits- und Schlafräume,

Sig eines Delanategemeldet. Aprikosen, Pfirsiche sowie sämtliches Frühobst ist wodurch oft langwierige Krankheiten, Schwindsucht 2c. her

rblichen Fortfar üdgang, und staffe, Mollerei Handwerker Som agen von der We den Tönen gehalt

nn.

ab die wirtschaft

8 Resultat, und auf dem Bahnh fich daselbst noch

ange der Poffu

A Großer Frostschaden wird aus Rheinhessen froren. Auch die Weinberge haben sehr stark gelitten. die Haftpflichtversicherung des Landwirts.

Von Wilh. Hrtenfels, Gießen. Auszug aus dem Vortrag, gehalten in Wagenborn am 8. März 1903. Der uns für heute zur Besprechung stehende Gegen­ftand: die Haftpflichtversicherung, macht in der neueren Beit sehr viel von sich reden. Der wirtschaftliche Wert dieser Versicherungsart wird lange noch nicht in dem Maße ge­daß die gegenüber den früheren gesetzlichen Bestimmungen wesentlich erweiterten Maßnahmen des Bürgerlichen Gesez buchs über die gesetzliche Haftpflicht noch zu wenig bekannt find und vielfach auch noch falsch gedeutet werden.

vorgerufen werden, steht die Berufs- Genossenschaft ebenso ableynend gegenüber, wie der Haftpflicht für Personen, welche mit dem Betriebe nur flüchtig in nähere Fühlung tommen, wie Tierärzte, Viehhändler, Megger, Steuerbeamte, Handwerker c. sowie ferner der Haftpflicht beim Verkauf ven landwirtschaftlichen Erzeugnissen als Butter, Eier, Milch, Geflügel u. a.

zählten sich die hipürdigt, wie er es verdient. Dies liegt hauptsächlich darin, daß in Schadenfällen forrett und foulant verfahren wird

der sich auf d gefchwungen ha chweifes Pracht und

th, uäh uah!"

Von großer Bedeutung ist es nun, sich bei einer soliden gutfundierten Gesellschaft zu versichern, deren Vermögenslage und Versicherungs- Bedingungen volle Gewähr dafür bieten, und als solche darf in 1. Linie u. A. die allen woh bekannte Victoria" zu Berlin, die sich bei forperativer Ver­sicherung von Landwirten durch Billigkeit der Prämien und äußerst günstige Bedingungen auszeichnet, genannt werden.

nicht zur Gründung eines Turnvereins tatkräftig vorgegangen ist. Marttbericht.

Frankfurter Wichmarkt. Zum Verkauf standen 391 Ochsen 35 Bullen, 453 Kühe und Färfen( Stiere und Rinder), 109 Kälber, 113 Schafe und Hämmel, 1021 Schweine, 2 Ziegen, 5 Schaf­lämmer. 133 Ochsen aus Desterreich. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige, ausgemäitete höchsten Schlachtwertes

bis zu 6 Jahren Mt. 70-72, b) junge fleischige, nicht ausgemäſtete

Mf. 67-69, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mr. 64-66, d) gering genährte jeden Alters Mr. 57-59. Bullen: a) volfleischige höchsten Schlachtwert& Mr. 62-64, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mt. 59-61, c) gering genährte Mr., ühe und Färsen( Stiere und Rinder): a) volfleischige, aits­gemästete Färsen( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mr. 62--64, b) vollfleischige, ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren Mt. 59-61, c) ältere ausgemästete Kühe und wenig Aut entwidelte jüngere Kühe und Färs n( Stiere und Rinder) Mr. 48-50, d) mäßig genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mr. 45-47, e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rind r) Mt.- Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast ( Vollm.- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 85-86 Bfg. ( Lebendgewicht) 51-52 Pfa, b) mittlere Waft und gute Saugfält er ( Schlachtgewich)( 82-84 Pfg,( Lebendgewicht) 50-51 Pfg., c) ge ringe Saugfälber 67-69 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber ( Fresser) Pfg., Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Mastbämmel 68-70 Bfg., b) ältere Masthämmel 64-66 Bfg., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Märzschafe) Pfg. Schweine: a) voll­fleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1 Jahren( Schlachtgewicht) 56 Pfg.,( Lebendgewicht) 45 Pfg., b) fleischige( Schlachtgewicht) 55 Bfg,( Lebendgewicht) 44 Pfg. c) gering entwickelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 45-48 Pfg, Lebendgewicht-, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Herkunft Pfg. Das Geschäft war gut und der Markt ist

geräumt.

Antrügliche wunderbare Erfolge.

Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, t. und t. Hoflieferan in Neunkirchen, Niederöstereich. London.

Seit Jahren gebrauchte ich Ihren Wilhelm's anti arthritischen antirheumatischen Blutreinigungs- Thee, der allein mich noch von meinem heftigen Rheumatismus befreien konnte

Hochachtungsvoll C. F. Dorn. London 46 Museum Street, nächst British Museum. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, f. und f. Hoflieferant in Neunkirchen, Niederösterreich. Orosz mező.

Ich kann es nicht unterlassen, meinen höflichsten Dant an Euer Hochwohlgeboren zu erstatten für den mir zuge­sandten Wilhelm's antiarthritischen antirheumatischen Blut reinigungsthee, da ich durch volle zwei Jahre an den Fußen mit rheumatischen Leiden behaftet war und durch Ihren Blutreinigungs- Thee davon befreit wurde, was ich bis nun und auch fernernerhin dem Bublifum befannt gemacht habe. Ihr Ergebener

Heinrich Ruheftörer, Steuersammler.

Bestandteile: Innere Nußrinbe 56, Walnußsale 56, Ulmenrinbe 75, franz. Orangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Stabiosenblätter 56, Lemns blätter 75, Bimmstein 1-50, rotes Sanbelholz 75, Barbannawurzel 44, Carug wurzel 3.50, Radic. Cariophyll. 3 50, Chinarinde 8.50 Eryngiiwurzel 57, Fenchelwurzel( Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Sassaparillwurzel 35, Fenchel, röm. 3-50, weiß Senf 8.50, Nachtschatten Stengel 75. Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrodnet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware.

Schlachthaus Gießen. Schweinefleisch 54 Pfg. Heute u. morgen. Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderet,

für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.