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Notwendigkeit hierzu vorhanden ist. Gegen eine Teil­Gegen eine Teil-| Jauchebehälters und einer Abortgrube. 3. Beschwerde ung des Hotel zum Rappen in zwet Hofraiten durch die der Hch. Sonntag Ehefrau zu Gießen gegen eine Ver­jezigen Besitzer Ruckstuhl und Fröhlich hat die Versamm fügung des Ortsarmenverbandes daselbst. 4. Beschwerde lung nichts einzuwenden. Dispensgesuche des Müller der Gg. Bausch Ehefrau zu Gießen gegen eine Verfüg­Möser, der Fenster nach dem Nachbargrundstück zu ung des Ortsarmenverbandes daselbst. 5. Beschwerde brechen will, der Weißbindermeister Launspach, der der Joh. Schmidt Eheleute zu Gießen gegen eine Ver­seinen Neubau in der Alicestraße mit einem Balton aus- fügung des Ortsarmenverbandes daselbst. 6. Gehalt zustatten wünscht und des Apothekers Dornberger, welcher des Markrechners zu Bellersheim. Hieran anschließend am Hause der Belifan- Apotheke ein Schild mit einer Aus- findet eine nichtöffentliche Sigung statt. labung von 1,50 Mtr. anbringen mögte, werden befürwortet. Einem Gesuch des Alb. Rübsamen, zu gestatten, daß dessen Bruder Konrad, eine von ihm gepachtete städt. Wiese als Rieslagerplatz benutzen kann, wird entsprochen, wenn 500 Mt. Raution gestellt werden, als Sicherheit dafür, daß bei Aufgabe der Pachtung, die Wiese als solche, wieder ordnungsmäßig hergestellt ist. Für die Reparatur eines Kaffeetessels in der Kaserne werden 100 Mt. verlangt und von der Versammlung bewilligt. Gegen die Ueberbrückung von Gräben im Neustädter Feld durch den Brauereibesiger Bichler, damit dessen Felder für die Bestellung 2c. b.sfer zugänglich sind, haben die Stadtverordneten nichts zu er­innern. Für eine Umlegung des Pflasters in der Markt­straße werden 970 Mart gefordert. Es entwickelt sich aus diesem Antrag eine lange Debatte, die schließlich zur Ver­tagung dieses Punktes führte. Zur Beschaffung eines Regen- Mantels für den Straßenmeister werden 25 Mt. verlangt und bewilligt. Für Umänderung und Reparaturen der alten Gießfässer sind Mt. 542,50 verausgabt, d. h. Mt. 33,60 mehr als von den Stadtverordneten dafür gut geheißen waren. Die Nachbewilligung wird ausgesprochen. shausen bezwe Das Fahren der Gießfässer, welches ausgeschrieben war, soll dem Karl Jughardt bis Ende März f. J. freihändig zum alten Preis weiter übertragen werden, weil Offerten auf diese Arbeit s. 8t. nicht eingegangen sind.

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8. Sigung der Großh. Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach.

Protokoll Auszug.

Gießen, den 13. Oftober 1903. Anwesend die Herren: Rommerztenrat Koch, Vorsitzender, Balser, Thring, Kaß, Moll, Nowack, Rinn, Röhr, Schirmer, Burbuch, sowie der Syndikus Dr. Knipper.

1. Aus dem Geschäftsbericht ist Folgendes mit zuteilen: a. Das Großh. Ministerium des Innern hat in cinem Rundschreiben an die hessischen Handelskammern darauf hingewiesen, daß die Verwendbarkeit ihrer Jahresberichte er­heblich gewinnen würde, wenn diese von allen Kammern in der gleichen sachlichen Einteilung abgefaßt und in demselben Format veröffentlicht würden. Die Handelskammer Gießen hat sich schon vor Jahren gegenüber dem deutschen Handels­tage in ähnlichem Sinne ausgesprochen und sich auch jetzt bereit erflärt, der Anregung des Großh. Ministeriums Folge zu geben. b. Die erste der von den Großh. Handelskammern zu Friedberg und Gießen in Aussicht genommenen Konferenzen für die Lehrer an den Kaufm. Fortbildungsschulen Ober­hessens fand am 10. Oftober statt. Abgesehen von einigen anderen Punkten standen zur Beratung: Der Unterricht im deutschen an den Raufm. Fortbildungsschulen, insbesondere die neue Rechtschreibung und der Entwurf einer gemeinsamen Haus- und Schulordnung. Ueber die Ergebnisse der Ver­handlungen wird im Jahresbericht der Handelskammern ein­gehend Mitteilung gegeben werden. c. Da der in den Monaten Juli- September an Sommertagen gefahrene Spät zug Gießen- Lich- Hungen in dem Winterfahrplan 1903/4 nicht vorgesehen ist, so hat die Kammer an die Kgl. Eisen­bahndirektion Frankfurt a. M. das Ersuchen gerichtet, den Bug für die Folge endgültig beizub halten, eventuell ihn noch etnige Monate probeweise verkehren zu lassen, um zu prüfen, ob auch für den Winter ein Bedürfnis für die Beibehaltung des Zuges vorliegt. Die Direktion hat die erforderlichen Ermittelungen eingeleitet und wird nach deren Beendigung der Rammer weitere Mitteilungen geben.

2. Wahl der Handelsrichter. Am Ende dieses

Jahres läuft die Amtsdauer des ſeitherigen Handelsrichter ab. Die Kammer nahm daher die erforderlichen Neuwahlen für die Jahre 1904/06 vor und wird die Gewählten dem Serrn Präsidenten des Großh. Landgerichts zu Gießen für das Amt des Handelsrichters, bezw. Ergänzungsrichters in Vorschlag bringen.

3. Einfuhrzoll für Wein zur Essig bereitung. Der Verband deutscher Essigfabrikanten in Fahr( Rheinland) übersandte der Handelskammer eine Ein­gabe an den Bundesrat zur Unterstützung, in der die Ver­zollung von Wein zum Zwecke der Essigbereitung nach vorhergegangener Denaturierung mit Essig zum Zollſage für Essig beantragt wird. Unter den geltenden Zousäßen ist es für die einheimische Weinessigindustrie schwierig, mit der ausländischen Industrie auf dem deutschen Markte zu fonkurrieren, da der Einfuhrzoll für Weinessig nur 8 Mt. pro 100 Kilogr. beträgt, während der für die Essigbereitung einzuführende Wein einem Bollsaße von 24 Mt. pro 100 Rilogramm unterliegt, falls er nicht in einer Zollniederlage stichig geworden ist Die Kammer beschloß nach Anhörung hiesiger Interessenten die Eingabe des genannten Verbandes zu unterstützen.

( Schluß folgt.)

Lokales.

Gießen, 16. Oftober 1903. Kreisausschuß. Samstag, den 17. Oftbr. If Js, vormittags 9 Uhr, findet im Sizungssaal des Regierungsgebäudes in Gießen eine öffentliche Streis­ausschußsizung mit folgender Tagesordnung statt: 1. Rekurs des Ludwig Hellmold zu Gießen gegen einen Polizeibefehl der Großh. Bürgermeisteret Gießen betr. Beseitigung eines Schuppens. 2. Rekurs der Wilhelm Bolz Witwe zu Gießen gegen einen Polizeibefehl der Großh. Bürgermeisteret Gießen betr. Herstellung eines

** Am 2. November d. Is. wird in Hamborn ( Niederreihn) eine von der Reichsbankstelle in Duisburg abhängige Reichsbanknebenstelle mit Kassenein­richtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden. - Der Thaler unterwegs. Von gestern ab giebt die Reichsbank wieder Thalerstücke aus. Der Grund zu dieser Äenderung ist in den Bedürfnissen des Verkehrs zu suchen; die Münzen können nicht rasch genug die nötige Zahl von Zweimarkstücken prägen. ** Der Grünberger Gallusmarkt brachte gestern, am zweiten Markttag, nicht den von den Geschäftsleuten erhofften Ausgleich für den Einnahnen. Ausfall des ersten Tages. Das Geschäft, auch auf dem Viehmarkt, war flau, der Besuch war nicht den Wünschen entsprechend. Gar mancher Geschäftsmann hat an beiden Tagen nicht die Ein­nahme erzielt, die er im vorigen Jahre am ersten Tage zu ver­zeichnen hatte.

** Die in voriger Woche ausgefallene Versammlung der Luftkurort- Interessenten in Grünberg findet nunmehr am Samstag abend im Saale der Wirtschaft zum Rappen" statt. Bekanntlich wird Herrn G. Rohleder in der Versammlung einen Vortrag über die Errichtung einer Luftkur-, Nerven- und Wasserheil- Anstalt halten. Zu der Versammlung sind Einladungen an die Herrn Finanz­minister Ex. Gnauth- Darmstadt, Polizeipräsident v. Müfling Frankfurt, Konrad Binding- Frankfurt und viele andere ergangen. Zu wünschen wäre im Interesse der Stadt, daß greifbare Resultate schon in der ersten Versammlung erzielt

würden.

** Stadttheater Gießen. Der Sonntag bringt wieder eine Novität und zwar Skowronnets und Steins neues Volfsstück Geschwister Lemke" das an allen Bühnen, die es bisher brachten, einen großen Heiterkeitserfolg erzielte. Zur Entlastung des Herrn Sandorff, der augenblicklich mit dem Studium größerer Aufgaben in gebundener Sprache beschäftigt ist, hat Herr Direktor Steingoetter, der auch die Regie führt, die Rolle des Maschinenschlossers Horn selbst übernommen.

** Die neue Fahne des Sängerchors vom Turnverein Gießen ist im Schaufenster des Herrn Julius Schulze, Ecke Kreuzplatz und Seltersweg, ausgestellt. Dieselbe, gemalt von unserem bekannten Dekorationsmaler Carl Hollmann ir. und ausgestattet von der Firma I. Schulze, macht einen recht gediegenen Eindruck. Die Weihe findet in einigen Wochen statt.

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Vernünftig. In dem soeben erschtenenen " Schulboten für Hessen", dem offiziellen Organ des h ssischen Lehrervereins, findet sich folgende bemerkenswerte Mitteilung: Bei manchen Kreisschulkommissionen unseres Landes hat fich die Sitte ausgebildet, nicht nur auf Großherzogs Ge­burtstag und Sedanstag eine Schulfeier anzuordnen, sondern auch auf Kaisers Geburtstag und Großherzogs Namenstag. Von einer ministeriellen Verfügung bezüglich der letzten beiden Tage ist uns nichts bekannt. Es wird sogar schon Wochen vorher den Schulvorständen angekündigt, den Lehrern mitzuteilen, daß die Vorbereitungen für die Feter zu treffen seien und daß das Programm der Feier in die Schulchronik einzutragen sei. In unserer Haupt- und Residenzstadt da­gegen sind Ludwigstag und der 27. Januar einfach schul­freie Tage in Volks- und höheren Schulen. Wir meinen auch, man fann ein guter Patriot sein und eine zweimalige Schulfeier zu Ehren des Großherzogs in einem Jahr zu viel finden. Oder hat unsere ländliche Jugend vielleicht die Pflege des Patriotismus nötigen als die Jugend in der Stadt?"

** In das Gießener Handelsregister, wurde die Firma A. Fangmann eingetragen. Die Mit­teilhaberin Anton Fangmann Wtw. ist am 1. Oktober 1903 aus dem Geschäfte ausgeschieden. Geschäft mit Firma wird von dem Teilhaber Otto Fangmann weiterbetrieben.

(:) Erda, 15. Ott. Ein ebenso bedauerlicher wie merk­würdiger Unfall, der zur Vorsicht mahnt, hat die Frau des Kaufmanns Dörr von hier betroffen. Frau Dörr wollte ihrem erkrankten Knaben gestern einen erfrischenden Trank bereiten und mischte zu diesem Behufe Selterswasser und Himbeersaft durcheinander. Als sie die zugestöpselte Flasche, um die Mischung besser durcheinander zu bringen schüttelte, explodierte die Flasche. Frau Dörr erlitt hierbei ganz er­hebliche Verlegungen. Die umherfliegenden Glassplitter spalteten ihr die Lippe und brachten ihr sonst derartige Ver­wundungen bei, daß sie sich in die Behandlung eines Arztes

begeben mußte.

** Friedberg, 13. Oktbr. Beim Landwirt Heinrich Seiß in Niederwöllstadt wurde heute früh eingebrochen. Dem Diebe fielen 1000 Mark Bargeld und eine Kassette mit Wertinhalt in die Hände.

** Frankfurt a. M., 15. Oktober. Auf der Strecke Frankfurt- Hanau werden gegenwärtig eine auffällig scharfe Billetkontrolle durchgeführt.

(:) Kaffel, 15. Oktober. Im Alter von 71 Jahren starb der bekannte Meteorologe Professor Dr. Heinrich Möhl. Der Verstorbene war Leiter des hiesigen Königl. Meteorologischen Instituts und genoß in Fach­kreisen großes Ansehen.

** Kassel, 15. Oktober. Der heute morgen in einem Abteil des Schnellzuges Aachen- Leipzig tot aufge­fundene wurde als der Bankdirektor Fischer aus Barmen, Der der seit einigen Tagen vermißt wurde, erkannt. Grund zum Selbstmord ist unbekannt.

Provinzial- Ausschuß- Sizung.

Gießen, den 14. Oftober 1903. ( Schluß.)

Kreisstraßenunterhaltung im Kreise Büdingen pro 1902/3 Der zweite Punkt der Tagesordnung betreffend die hier Beitragsleistung. Der Betriebsunternehmer der Breiten­brunner Steinbrüche, Vereinigte Raustell'sche Basaltwerke zu ,, Klein- Steinheim" mußte ausfallen, da der Provirzial- Aus­schuß nicht beschlußfähig war. Louis Dieffenbach zu Echzell um Erlaubnis zum Betrieb In Sachen, Gesuch des einer Gastwirtschaft erkannte der Provinzial- Ausschuß zu recht, daß unter Aufhebung des Urteils des Kreisausschusses des Kreises Büdingen vom 2. März 1903 dem Refues stattzugeben sei. Louis Dieffenbach zu Echzell bat unterm 20. 4. 03 vor Gr. Bürgermeisteret daselbst um Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft. Der Gemeinderat ver­neinte in seiner Sigung vom 10. 4. 1. 78. die Bedürfnis­frage und legte dann dem Kreisausschuß Büdingen die Sache zur Entscheidung vor, welcher zu Recht erkannte, daß dem Gesuchsteller die nachgesuchte Erlaubnis zu erteilen sei. Gegen diese Entscheidung erfolgte der Vorsitzende des Kreisaus­schusses im öffentlichen Interesse Refurs an den Provinzial­Ausschuß mit dem Antrage, unter Aufhebung der Entscheid­ung des Kreisausschusses Büdingen dem Gesuchsteller die nachgesuchte Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft zu versagen und begründet seinen Rekurs in der heutigen Ver­handlung etwa folgendermaßen. In Echzell beständen bei einer Einwohnerzahl von 1631 Seelen, 10 Gaft- bezw. Schankwirtschaften sowie 6 Branntweinausschankstellen. Der Gemeinderat habe das Bedürfnis zur Errichtung einer weiteren Wirtschaft verneint. Auch er halte den Nachweis eines vor­handenen Bedürfnisses nicht für erbracht, weshalb er bean­trage dem Rekurs stattzugeben, trozdem sich die vernommenen Zeugen für die Errichtung einer Wirtschaft aussprachen und auch der Vertreter des Gesuchstellers, Rechtsanwalt Eugisch, nach läng rer Ausführung versuchte den Nachweis eines vorhandenen Bedürfnisses zu erbringen, fonnte der Prov.­Ausschuß nicht die Ueberzeugung gewinnen, daß ein Bedürfnis zur Errichtung einer weiteren Wirtschaft vorhanden sei. Auch wurde der Rekurs des Adolf Becker zu Alten- Buseck gegen das Erkenntnis des Kreisausschusses des Kreises Gießen abgewiesen unter Verurteilung des Refurrenten in die Kosten des Verfahrens und Zahlung einer Verhandlungsgebühr von 10 Mt. an die Provinztalkasse, da dem Prov.- Ausschuß ebenfalls fein Nachweis eines Bedürfnisses nach einer neuen Wirtschaft in Alten- Buseck erbracht wurde. Sodann wurde die öffentliche Sigung geschlossen.

Oeffentlicher Sprechsaal.

Auf das neuliche Eingesandt betreffs der Pump­maschine in der Bahnhofstraße war sofort eine Aenderung eingetreten, nämlich am Samstag wurde dieselbe abgestellt und man dachte gewiß, daß der Plaz endlich einmal geräumt würde. Aber vergebens, die Maschine steht immer noch, wenn auch zwecklos am selben Plaze; Welche Gründe liegen vor und wir mag da wohl zu bestimmen haben? Ein Bürger.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

19. Sonntag nach Trinitatis, Sonntag, den 18. Oftober. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schlosser. Vormittags 114 Uhr: Kinderkirche für die Matthäus­gemeinde. Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 5 Uhr: Siehe Johanneskirche.. Abends 8 Uhr, Vereinigung der fonfirmierten männlichen Jugend der Matthäusgemeinde im oberen Konfirmandensaal. In der Johanneskirche.

für den Jünglingsverein.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Koch aus Lüzellinden. Jahresfeier des Jünglings- und Männervereins. Sammlung Vormittags 11 Uhr: Rindergottesdienst für die Lukas­gemeinde. Pfarrer Euler.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Euler.

Katholische Gemeinde. Samstag, den 17. Oktober. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen­heit zur heil. Beichte. Sonntag, den 18. Oktober( 20. Sonntag nach Pfingsten.) Vormittags von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. Vormittags um 8 Uhr: Die zweite hl. Messe. um Úhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 21/2 Uhr: Christenlehre; darauf Rosen­franz- Andacht mit Segen.

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An den Werktagen ist Abends um halb 7 Uhr Rosen­franz- Andacht mit Segen.

Methodistengemeinde, Asterweg 16. Sonntag, 18. Oktober, abends 8 Uhr: Predigt. Mittwoch, den 21. Oktober, abends 812 Uhr: Bibel­

stunde.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft. In der Synagoge, Südanlage. Sabathfeier am 17. Oftober 1903.

Freitag abend 5 Uhr. Samstag vormittag 8.30 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr.

Sabathausgang 6.15 Uhr.

Wochengottesdienst: Morg. 7.00 Uhr, Ab. 5.00 Uhr.

Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil Albin@lein: rbas Sofale, ben Gerichts-" und Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermant Dudu Berlag der Gießener Berlagsbruderei( borm. Wilh. Keller), Gießen.