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Giessener Cagesnenigkeiten.
Der Großherzog empfing am 15. April u. A. den Professor Dr. Weimar vom Realgymnasium zu Gießen, en Architekten B. der von Mainz, den Realschuldirektor farg von Buzbach; zum Vortrag den Staatsminister Rothe, den Präsidenten des Oberkonsistoriums, D. Buchner, den Geheimen Kabinettsrat Römbeld, den Generaldirektor des
efen] bringt jest E gen. Sehr launig em Bismard erza inzwischen zum Lu m Bette, mit Blume Kartouche um, j chtigen, Generalsbe
an", überfallen has hoftheaters und der Hofmusit Werner.
** Zur Reichstagswahl. Ein Aufruf der vereiigten Innungsverbände Deutschlands fordert
Reichen Sie Offerte ein", an welchen Handwerter oder Raufmann wird diese Aufforderung nicht schon ergangen sein. Es wird der Aufforderung Folge geleistet, die Preise äußerst gestellt aber und das ist die Schattenfeite ein Anderer hat den Zuschlag bekommen. Warum? Wir wollen es nicht untersuchen. Nur die Zeit und das verwendete Material ärgert den Submittenten und es ist an uns schon öfters die Frage gestellt worden, kann man denn nicht diese Auslagen fich vergüten lassen. Nach einer Entscheidung des Reichsgerichts ja; ein Handwerker fann eine von ihm geforderte Offerte auf etwa zu liefernde Arbeiten daß solche Offerten oftmals lediglich zur Er sielung niedriger Preise eingeholt würden. Die Offerte stellte eine geforderte Leistung dar, welche geschlich zu vergüten sei. Einen anderen Krebsschaden hat das
der tapferen Stammtruppe gewidmet worden. Mit der Ansführung des Denkmales wurde Herr Professor Dr. Röschen betraut. Es wurde rechts von dem Haupttore, das vom Regiment gestürmt worden ist, auf dem Massengrabe der tapferen Grenadiere( das, so schreibt die„ Alsf. Oberh. 8tg.", im vorigen Jahre entdeckt worden ist) auf dem alten Friedhofe ein Hügel in Form eines Rechteckes errichtet und mit Basaltblöcken umschlossen. Auf einem großen Basalt blocke wurde die vom Regimente gestiftete Tafel aufgelegt. Im Auftrage des Offizierkorps des Regiments Nr. 80 übergas Herr Professor Dr. Röschen mit einer Ansprache das zugleich einen Kranz nieder. Der Vorsitzende des Schloßbauvereins sprach dem Offizierforps gebührenden Dank aus und erklärte, daß der Verein das Denkmal allezeit in treuer Obhut und in hohen Ehren bewahren werde.
ur Stirche, wo erre 200 000 Mitglieder zur energischen Wahrung ihrer bezahlt verlangen. In dem betr. Urteil wurde ausgeführt, Denkmal dem Vorstande des Schloßbauvereins und legte
Anzug nichts fag tothschilds Keller
Sattel auf der
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Rechte bei den Landtags- und Reichstagswahlen auf. Das evangel.- lutherische Landeskonsistorium in Sachsen hat
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ipp über Lagninaf die jüngst ergangene Anfrage hin erklärt, daß es gegen entferntes Duarte die Uebernahme einer Reichstagskandidatur durch einen evanr Westentasche un Lshen Geistlichen grundsäßlich feine Bedenten habe. haben, auch mit der Wahlfonds der sozialdemokratischen Partei geschäfte reichen mitunter Offerte ein, nur um ins Geschäft ditverein hat nach seiner aufgestellten Bilanz im ver
if im Monat März von unbekannten Gebern reichlich be.
hinein zu kommen, fizen solche Firmen dann drinn, so werden
ng nach Ameri dacht worden. Ein Unbekannter hat 10000 Mt. gespendet, die Preise angezogen. Ein reizendes Beispiel dazu wird uns esunken. Der deut in weiterer begeisterter Anhänger" 30000 Mt. Weiter
uropamüden fiel
8 auf 3 Pro 6000 f., 5000 Mt u. s w. if 33 und der fich das zum Muster nehmen.
27 Prozent gefti in einem noch
daß die Einwan
die ihnen erwachse
Windhausen. Der hiesige Konsum- und Kregangenen Jahre 5122 Mart 74 Bfg. Reingewinn erzielt; die Anzahl der Genossen betrug am Ende des Jahres 295. Nieder- Ofleiden. Das Fest der Silbernen Hoch. zeit feierten am 2. Ostertag Herr Gastwirt Nikolaus Metz
** Darmstadt. Dem Vernehmen nach wird das russische Raiser in furzer Zeit nach Darmstadt reisen. Von hier aus soll ein Besuch in Italien stattfinden.
aus Thüringen gemeldet. Beim Ausschreiben einer 5000 figurieren in der Zusammenstellung mehrmals Beträge von Meter langen Wafferleitung hatte eine Firma 53 322 Mt. geund seine Ehefrau. Andere Parteien sollten fordert, wogegen eine andere Firma die Arbeiten für 1935 Mt. Im Wahlkreis Alzey liefern will. Selbst wenn man der letzten Biffer noch eine Bingen, der Hochburg d. hessischen Freisinns, wird für Null anhängt, beträgt fie taum 37 Prozent der ersteren. Die Heiterteit" hatte am 2. Osterfeiertag per das Zentrum Gutsbesizer Jos. Senfter Gabsheim kandidieren. Bieberlieschen sich nach dem Windhof gemacht und dort bei * Berliehen hat der Großherzog dem Rechner der Chor- und Einzelg sängen den Feiertag im besten Einver
den ersten elf Lage evangel. Kirche zu Groß- Zimmern, Oberlehrer i. P. Christoph nehmen verlebt. derer in Newport Bierheller die Krone zum Silbernen Kreuz des Verdienst
] Eine drollige Gordens Philipps des Großmütigen.
Der damalige D igen, die ein Berl ligen zweiten pra iginal- Wafferpolat
in die Kammer:
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** Eisenbahnpersonalien. Der Kaiser hat dem in den Ruhestand übergetretenen Stations affisten Peter zu Gießen den Kronen- Orden vierter Klasse verliehen. e mit dem Mägi Ferner erhielten das Allgemeine Ehrenzeichen der Bremser Berlin als- semann in Friedberg, Bahnwärter Immel in Allendorf a. Lda. und Weichensteller Volt in Gießen. Bensioniert wurde vom 1. April ab Stationsassistent Berchfeld zu Gießen. Versezt wurde Eisenbahnfelretär Seer von Gießen nach Frankfurt a. M. ** Post person alien: Versezt sind u. A.: der die geliebten Boftrat Kroll von Darmstadt nach Dresden, der Oberpostwar er so dan inspektor Klint von Berlin nach Darmstadt unter Ernennung the dem Raffierer zum Poſtrat, der Oberpostsekretär Erdmann von Gießen Volksvertretern bij na Königsberg( Br.), die Bostmeister Graeff von Grünungen fich Rosdies von Büdingen nach Brauft und Schmidt von Wer Bürger von Liverpool bohl nach Grünberg, die Oberpostassistenten Fischer von Gjenbahnunglüd ein: Grünberg nach Buzbach und Rupp von Frankfurt- Sachsenhngesellschaft verur hausen nach Gießen. Uebertragen ist die Verwaltung mg bon 24 000 Rad! Beld erhielt, ließ der Postdirektorstelle in Butzbach dem Postinspektor Flaschengegen eine gliträger aus Frankfurt( M.), die Verwaltung von Ober- Postweites Bein zur Beselt tärstellen den Ober- Postpraktikanten Haubach in Gießen. Etatsmäßig angestellt sind u. A. als Postassistenten die Poſtaſſiſtenten Herzberger in Hungen, Kanngießer in Gießen, Trinkaus in Lauterbach, Loß in Gießen, Ruppel in Lauterbach und Weißel in Nidda, als Postverwalter der Poftassistent Vetter in Großfelda. Angenommen sind u. A. zu Postanwärtern der Feldwebel Böcher in Günberg, die Vizefeldwebel Joekel in Lich, Pfeifer in Schotten_und der Wachtmeister Lorenz in Schlitz.
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Serfien.] Der rufi ein Tagebuch von ein er des Zaren. Un gößliche Episode.
** Abschiedsfeier. Bu Ehren der von hier verfeßten Herren Kreisschulinspektor Professor Dr. Lucius und Baurat Stahl findet nächsten Montag, nachmittags 3 Uhr im Restaurant 8am neuen Saalbau",( früher Steins Garten) dahier eine gesellige Vereinigung statt. Vom einem Abschiedsessen wurde abgesehen. Es steht zu erwarten, daß bei der großen Beliebtheit genannter Herren in den Kreisen der Lehrerschaft, der Bürgermeister und der Beamten im Kreise, sowie der hiesigen Bürgerschaft eine ſtartte Beteiligung an dieser Abschiedsfeier stattfindet. Wie aus dem Inserat in Nr. 81 des Blattes ersichtlich, werden f dem Boden liegend die Anmeldungen hierzu tunlichst bis morgen Freitag den lief aber ohne 8 17. d. M. erbeten." 1 spendete dem Op
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** Es geht uns von der Firma Gauschemann & liebe, Frankfurt a. M. folgende Berichtigung betr. die Beerdigung des Tschampel zu: Nicht die ehrbar angetraute Frau Tschampel hat die Aeußerung Da steht der Mörder" ausgerufen, sondern die sog. Braut. Betr. der greisen Eltern des Verstorbenen fann i Ihnen nur mitteilen, daß die Leute die Braut nur wenig Auch habe ich nicht gesehen, daß der Bruder des Verblichenen die Braut am Arm führte, sonderen ihre Se Räume des anscheinenden Freundinen. Dann ſei noch bemerkt, daß ich en kaffierer des& herrn Tschampel sowie seine Frau ſchon vor Jahren kannte 3 sul Spieler niederschi lirte, worauf erst einige Anwesende die Frau auf meine Aussage fannten.
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veit mehr, als er hienen jedoch in se ihn festzunehmen, ſizend, mit einem nen und einem Raj anderen Fußes. Es und das Naturwu
te ihm aber garni verhaftet. aners:] Die japani ang an: die Gold: Sie haben die Urja je mit heißem Bem haben, daß sie in
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ner der jüngeren G erden, welche nach änten ausgestattet In und weit größer nte bem entgegenhal Soldaten, die meist m auch auf Matten fo Beitungen garnit
** In den nächsten Tagen scheinen wir nach der herrschenden Temperatur auf grüne 8weige nicht mehr fommen zu sollen; man tut am besten, zu Hause zu bleiben, Kohlen in den Ofen zu legen und selbst, wenn man ausgeht, einen dicken Winterpaletot anzuziehen und einen soliden Schirm mitzunehmen, im Wirtshaus aber Grog oder dergleichen zu
trinken. So präpariert, fann man es einigermaßen aushalten und wer einige Phantasie besigt, vermag sich sogar, wenn er mit blauer Nase und krebsroten Fingern vor einem tnospenden Baum oder grünenden Strauch steht, einzubilden, daß er sich im Frühling befindet und das große Erwachen der Natur festlich begehe. Wie es in den letzten Tagen bei uns zugegangen ist, wissen wir alle leider nur zu gut, aber ie weiter wir hinauskommen, desto schlimmer werden die Nachrichten von dem Wetter. Aus dem Vogelsberge wird uns permanent Schnee und Eis gemeldet und das Zahntal ist nicht besser bran. Selbst Frankfurt sieht seit mehreren Tagen jeden Morgen weiße Dächer und mit Schnee bedeckte Anlagen. Ja, der April ist unberechenbar.
Aus Hessen und Nachbargebieten.
+ Grünberg, 16. April. Am zweiten Osterfeiertag ist unserem Orte gesanglich ein Genuß geworden. Der hiesige Gesangverein hatte ein Concert arrangiert und dazu auch einige auswärtige Sänger mit gewonnen. Der Besuch war ein sehr gut r, noch besser aber war der sangliche Erfolg; so daß man es gern sehen würde, wenn die Turnhallenpforte sich recht bald wieder für einen gleichen Zweck öffnen würde. Unter den einzelnen Gesängen möchten wir noch die Solos eines auswärtigen Sängers erwähnen.
*** Grünberg. Es wird gegenwärtig schon fleißig gearbeitet an der Vorbereitung für die hier in Hamels Garten vom 16.- 18. Mai stattfindende Lokal- Ausstellung Tie des Vogelsberger Geflugel- und Vogelzuchtvereins. Anmeldungen dazu haben spätestens bis 8. Mai zu erfolgen; die Tiere selbst müssen am 15. Mai eintreffen. Als Preis. richter hat man den Herrn J. Knaup aus Klein- Karben für Wassergeflügel, Hühner und Tauben, und die Herren Ferd. Schott- Grünberg und Hofapotheker Roßbach. Laubach für Vögel, Litteratur und Geräte gewonnen. Die Ausstellung wird nach dem, was man hört, auch reichlich beschickt werden und die Konkurrenz unter den Tieren eine schwere sein.
Darmstadt, Hier feierte gestern der Kunsthistorifer Geheimrat Prof. Dr. phil. Georg Schaefer, der von 1869 bis 1902 Professor an der dortigen Technischen Hochschule war, seinen 80. Geburtstag.
* Der Raub mörder von Sponsheim ist am Dienstag in Frankfurt auf der Kaiserstraße verhaftet worden. Am 1. April hat man die 72jährige Honorine Steimer zu Sponsheim bei Bingen, die früher Oberin der Nieberbronner Krankenschwestern war, im Keller ihres Hauses
ermordet aufgefunden. Ueber die Person des Mörders blieb mannicht lange im Zweifel. Die Ermordete hatt ean dem Tage den Besuch eines entfernten Verwandten, des am 10. März 1895 geborenen Anton Detrois aus Montigny bei Meß erhalten, ihm laut Eintragung in ihr Tagebuch eine Unterstügung gegeben, nachher war er aber verschwunden. Seit längerer Zeit war der Frankfurter Kriminalpolizei bekannt, daß Detrois sich in Frankfurt aufhalte und von hier Ausflüge in die Umgebung unternahm. Detroiß wohnte unter dem Namen Peter Sturm in einem Hotel am Hauptbahnhofe und gab bei seiner Verhaftung an, daß er Sturm heiße. Er brachte viel Geld in hiesigen Animiertneipen durch. Eine besondere Vorliebe hatte der faum 18jährige für Dirnen. Bei seiner Vernehmung gab Detrois an, daß er von seiner Tante Geld verlangt habe. Diese habe ihm das verweigert und darauf habe er sie mit seiner Krawatte( Selbstbinder) erdrosselt und die 5000 Mart gestohlen, noch 1300 Mart wurden bei ihm vorgefunden. Gestern vormittag, furz vor 12 Uhr erfolgte seine Ueberführung nach Mainz, wo seine Aburteilung er folgt. Die Mainzer Staatsanwaltschaft hatte eine Beloh. nung von 5000 Mart auf die Ergreifung des Verbrechers ausgesetzt.
Brietkasten der Redaktion.
H. K., Burg- Gemünden. Konnte Ihre Arbeit gestern noch nicht bringen. Lassen Sie den Boten" nur fleißig zirkulieren. Besten Dank.
Marktbericht.
Gieken, 16. April. Auf dem heutigen Wochenmarkt tofteten Butter per Pfd. 1.20-0.00 mt. Hühnereier 6 Pfg., 2 St.11 Pfg., EnteneterSt. 6-7 Bfg., täſe per St. 5-8 Pfg. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Baar Mr. 1.00-1.20, Hühner per Stid Mt. 1.00-1 70, Hahnen, per Stüd Mt. 0,85-2.00, Enten per Stüd 2.00-2.40, Gänse p. Bfb. 54-60 Pfg, Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Bfg., Rindfleisch per Pfd. 60-66 Pfg. Schweinefleisch per Bfo. 66-76 Big. Schweinefleisch gesalzen per Bfund 0.80 Pfg., Kalbfleisch per Bfb. 66-72 Pfg., Hammelfleisch per Pfd. 52-72 Pfg., Kartoffeln per 100 kilo 6.00-0.00 mt., Zwiebeln per 3t. mt. 6.00-7.00, Milch per 2iter 18 Bfg.
Weylar, 15. April. Auf dem hiesigen Wochenmarkt kostete bas Pfund Butter 1.25 Mt.. Eier 2 Stüd 12 Bfa.
Noch fortwährend
** Ulrichstein. Im vorigen Jahre ist der Ulrichsteiner Schloßbauverein gegründet worden, der sich die Erhaltung der Ueberreste unserer hiesigen altehrwürdigen Burgruine zur Aufgabe gestellt. Der junge Verein hat unter Leitung seiner beiden Vorsitzenden, Amtsrichter Rausch und Postverwalter Meisti eine eifrige Tätigkeit entwickelt, sowohl in Werbung von Mitgliedern, als auch in Verfolgung seines gestellten werden Bestellungen auf unsere Zeitung für das Bieles. Die Zahl der Mitglieder ist bereits auf 120 gestiegen. Ferner ist vergangene Woche auf dem Schloßberg ein Denkmal zur Erinnerung an die im siebenjährigen Kriege am 7. April 1759 bei Erſtürmung des Bergschlosses gefallenen 20 Mann vom heſſiſchen Grenadier- Regiment( unter Führung des Oberſten von Ditfurth) errichtet worden.
Dieses Denkmal ist zum Jahrestage der Erstürmung vom Offiziertorps des Füsilier- Regiments Nr. 80 dem Andenken
II. Quartal von allen P o st anstalten, Landbriefträgern und der Expedition entgegengenommen.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderet, für die Repattion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Carl Stückrath. Möbelfabrik
Asterweg 47
Giessen.
GW
EWERNE
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Gegründet 1868.
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