Einzelbild herunterladen

Mr. 88.

Ebonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Saus gebracht 60 Bfg., burd bie Boft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Beatlebellages: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Ob- xxd Bartenban, sowie die Sießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags

Donnerstag den 16. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jusertionsprei: Die einspaltige Petitzelle für Gießen wi gang Oberbefsen, die reife Weslar und Marburg 10 Pfa fenft 15 Vfg.: Reklamen die Petitselle 30 refp. 40 is

Bostzeitungsliste No. 3969.

Redaktion und Expedition: Gießen Nenenweg 3 Fernsprechanichin Ar, 368.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Deutfch- amerikanischer Zwischenfall.

Den Jingoes in den Vereinigten Staaten ist großes peil widerfahren: Es gibt wieder eine Brenhaß gegen die beralebeiten Deutschen. Der amerikanische Ausschuß für Missionswesen im Auslande hat sich bei der Washingtoner Regierung bitter über den Kapitän des deutschen Streuzers Cormoran" beschwert, weil dieser angeblich einige Schü­ler der amerikanischen Missionsanstalt auf der deutschen Farolineninsel Ruf schnöde behandelt haben soll. Es han belt sich um ein paar Insulaner, die in dem amerikanischen Missionshause auf Ruf zu Missionaren gedrillt wurden. der ,, Cormoran" erschien eines Tages vor Ruf, und der Kapitän nahm sich den Vorsteher der Missionsanstalt, den Anierikaner Stimson, ins Gebet, weil die von ihm unter­riesenen Missionare auf den Karolinen gegen die deutsche Obrigkeit gehetzt hatten. Die Missionsschüler hatten ihre feel orgerische Aufgabe darin erblidt, den Eingeborenen zu prebigen: Amerika ist alles, Deutschland nichts." Dies neue Evangelium behagte den deutschen Beamten auf Rut begreiflicherweise nicht, und so erschien eines Tages der Cormoran", um mit den Schuldigen ins Gericht zu gehen. Denn sehr ehrenwerten Herrn Stimson war das Verhör, bern ihn der Kommandant des deutschen Schiffes unter­warf, natürlich nicht sonderlich angenehm; jicher wird der Rapitän mit seiner Meinung nicht hinter dem Berge ge­halten haben. Reverend Stimjon beschwert sich, er sei grob angefahren worden, außerdem habe er vier seiner Schü­ler, die die deutsche Flagge nicht respektieren wollten ,, an Bord des Cormoran" bringen müssen, und diese vier jeica vom Cormoran" zur Bestrafung nach dem 300 Meilen entfernten Ponape, dem Sitz der deutschen Karo­linenverwaltung, geschickt worden. Unterwegs habe man die vier schwarzen Burschen nicht mit genügender Hoch­achtung behandelt. Daß der Kapitän ihnen nicht ehrer­bietigst seine Pajüte zur Verfügung gestellt. und sie fürst­lich hat bewirten lassen, ist allerdings unverzeihlich! Die Burschen hatten ja doch nur gegen Deutschland gehezt und bie beutsche Flagge beschimpft! Nach Berichten amerikani­scher Blätter soll die Washingtoner Regierung ihren Ber­liner Botschafter beauftragt haben, bei Deutschland Pro­test gegen das Verfahren des Kapitäns zu erheben. Davon ist in Berlin, wie unser C. B. Mitarbeiter uns schreibt, an zuständiger Stelle nichts bekannt. Man weiß nur, baj in der Tat der ,, Cormoran"-Kommandant vier schwarze Zeitgenossen von Ruf nach Ponape gebracht hat. Er ist zu ausführlichem Bericht aufgefordert worden. An beutscher amtlicher Stelle ist man überzeugt, daß der Ka­pitän in jedem Falle korrekt und loyal verfahren ist und mir getan hat, was die Ehre des deutschen Namens ihm gebot. Die amerikanischen Beschwerdeführer werden also wohl kein Glück haben.

Ein Paria.

Beitrag zur Alkoholfrage.

CB. Jn Bremen trat am Mittwoch der neunte inter­nationale Songreß gegen den Alkoholismus zu einer fünftägigen Beratung zusammen, die eine Einigung un­ter den verschiedenen Richtungen bezweckt. Denn ein Teil der Alkoholgegner huldigt dem Radikalismus, indem er grundsätzlich den Kampf gegen den Alkohol predigt und das Teetrinken empfiehlt; ein anderer Teil aber will nur der Mäßigkeit zusteuern und nur den über­triebenen Gebrauch des Altohols abwehren, eine Rich­tung, die schon deshalb als die zweckmäßigere gelten muß, weil sie wenigstens die nationale Produktion schont. Gin radikaler Uebergang zur Temperenz würde alle Ver­mögenswerte für Brauanlagen und Spiritusbrennereien bernichten, die Weinbaugegenden schwer schädigen und eime Menge Arbeiter brotlos machen. Ein derartiges Ziel ist aber außerdem auch nicht erreichbar, selbst wenn man es auf eine gesetzliche Basis stellen wollte. Die ge­mäßigtere Richtung sucht dem Alkohol auf drei Arten betzukommen: 1. durch Belehrung, 2. durch die Gesetz­gebung und 3. durch die Medizin. Grundsäßliche Gegner ann ja eine derartige Richtung nicht haben, weil der Mohol tatsächlich ein Feind ist, der schwere sittliche und gesundheitliche Gefahren mit sich bringt. Der Alkohol ist eben wirklich ein Paria; niemand ergreift öffentlich für ihn das Wort, aber heimlich hul­digen ihm Tausende und Abertausende, weil er ein Mit­tel zur Pflege der Geselligkeit ist. Die Versuche, ihm auf dem Wege der Gasthausreform beizukommen, sind ge­scheitert, weil die privaten Klubhäuser sehr bald alko­holische Getränke führten und weil die Häuser ohne Aftoholgetränke meist auch ohne Gäste sind. Deshalb bleibt der einzig richtige Weg der Appell an die bessere Gimsicht des einzelnen. Den Hausfrauen müssen die Alko­hollgefahren zur Kenntnis gebracht werden, die Schule muß sich die Belehrung hierüber angelegen sein las­sem, die Gesetzgebung darf die Herabminderung der gei­tigen Kräfte nicht mehr als Milderungsgrund gelten laffen und den unbemittelten Opfern der Trunksucht muß man eine geeignete Heilbehandlung zu teil wer­dern lassen, anstatt daß man sie durch Aufnahme in die

Säuferliste gesellschaftlich ächtet. Wenn sich der Tremer Kongreß in dieser Hinsicht einigt, dann darf er auch nach beendigter Arbeit im Ratskeller die sog., 12 Apo­stel", d. h. die 12 Fässer ältesten und auserlesensten Weines, besichtigen, deren Inhalt schon manchen ge­tröstet und manchen gelabt hat. Und trinken die Kon­greßmitglieder dann auch ein Gläschen in Ehren, nie­mand wird's wehren.

Der Anti- Alkoholkongreß wählte den Direktor Dr. Del­brück- Bremen zum Vorsitzenden. Im Namen des Reiches begrüßte Staatssekretär Graf Posadowsiy die Teilnehmer und führte in längerer Rede, welche mit lebhaftem Bei­fall aufgenommen wurde, aus, daß die Entwicklung der modernen Kultur, in welcher das Leben sich vorwiegend nicht mehr in Gottes freier Natur, sondern in geschlosse­nen Räumen vollziehe und an die geistige und körperliche Spannkraft jedes einzelnen erhöhte Anforderungen stelle, die Gefahr des übermäßigen Alkoholgenusses erhöhe, und daß deshalb eine Bekämpfung der Alkoholgefahr um so notwendiger sei. Tie Art dieser Bekämpfung, ihr Umfang und ihre Ziele würden nach der Eigenart eines Volkes, nach seinen allgemeinen Lebensgewohnheiten und nach den Nimatischen Verhältnissen des Landes wesentlich ver­schieden sein müssen. Freude an förperlicher Uebung in frischer freier Lust und Verbesserung der Wohnungsver­hältnisse der ärmeren Volksklassen würden aber aller­märts ein geeignetes Mittel sein, um den Feind zu be­fämpfen. Die Gesetzgebung würde stets nur äußerlich, ge­wissermaßen mechanisch, eine gewisse Hilfsaktion leisten können, die innere Heilung des Uebels müsse ohne Be­schräntung jeglichen Lebensgenusses aus einer veredelten Volkssitte hervorgehen. Und hier erwachse, namentlich den höher gebildeten Gesellschaftsklassen, die ernste Pflicht, Führer der Mission zu sein. Die Jugendkraft schöpfe ein Volk nur aus der Versolgung idealer Ziele und deshalb sei es mit Freude zu begrüßen, wenn sich warm­herzige Vertreter der Wissenschaft und Praxis zusammen­fänden, um solche Ziele zu einer Lebensaufgabe zu machen. Alle gebildeten Völker stehen in diesem Kampfe für die geistige und körperliche Gesundheit der Mensch­heit Schulter an Schulter. Möchte deshalb, so schloß der Staatssekretär, der Kongreß ein neuer Marfstein sein auf dem Wege des Fortschrittes menschlicher Gesittung. Der Ehrenpräsident des Kongresses, Bürgermeister Dr. Pauli, überbrachte der Versammlung den Willkommen der Stadt Bremen, worauf eine Reihe Begrüßungs­ansprachen auswärtiger Vertreter solgien.

Die Politik.

Versöhnung zwischen Hohenzollern und Cumberland? Englische Blätter fabeln von einer Heirat zwischen dem deutschen Kronprinzen und einer Prinzessin von Cumberland. Nach einer Meldung des Daily Telegraph verlautet in Kopenhagener diplomatischen Kreisen, daß Kaiser Wilhelm und König Christian über die Cumberland­Frage verhandelt haben, und daß der König von dem Ergebnis der Konferenz befriedigt sei. Es sei beschlossen worden, daß der deutsche Kronprinz im Sommer Prinz und Prinzessin May von Baden besuchen soll, des­sen Gemahlin die älteste Tochter des Herzogs von Cumber­land ist. Der Kronprinz werde dort der Prinzessin Alexandra von Cumberland, der zweiten Tochter des Herzogs begegnen. Prinzessin Alexandra ist am 29. Sep­tember 1882 geboren. Das Blatt deutet an, die Prin­zessin sei zur Gemahlin des deutschen Kronprinzen aus­ersehen. Die Nachricht, die schon früher folportiert wur­de, trägt den Stempel der Erfindung an der Stirn.

Ein englisch- französisch- italienischer Dreibund? (!) König Victor Emanuel von Italien wird sich dem­nächst zu mehrtägigem Aufenthalt nach Paris und Lon­don begeben. In Paris wird er drei Tage verweilen; unmittelbar darauf begibt er sich an das Londoner Hoflager. Der Umstand, daß die Reise unmittelbar auf den Besuch des Königs Eduard in Rom und Paris folgt, und das Gerücht, der jezige italienische Minister des Auswärtigen, Prinetti, der Erneuerer des Dreibun­des, werde zurücktreten und durch den franzosen- und englandfreundlichen Marineminister Morin ersetzt wer­den- diese beiden Umstände lassen in ausländischen Blättern das Gerücht aufkommen, daß eine britisch­französisch- italienische Allianz im Werke sei. Die Wahr­scheinlichkeit hierfür ist namentlich bei der maritimen und kolonialen Eifersucht zwischen England und Frank­reich nicht groß. Aber auch wenn ein solcher neuer Dreibund zustande käme, eine Tendenz gegen den al­ten Dreibund, der ohnehin auf 12 Jahre hinaus gilt, würde ihm nicht innewohnen können. Uebrigens er­weisen die bevorstehenden Reisen des Kaisers und vor­

Her seiner beiden ältesten Söhne nach Rom, daß das Verhältnis zwischen Italien und Deutschland nach wie vor das gleiche iſt.

11

Die Balkanwirren.

Rußlands Sühneforderung für die Ermordung des Konsuls Schtscherbina wird jept bekannt. Das Peters­burger Stabinett verlangt als Entschädigung für die Fa­milie Schtscherbinas 120,000 Fres., ferner die Entsendung bon 20,000 Mann anatolischer Truppen nach Altserbien zur ständigen Niederhaltung der Albanesen und endlich die Er­richtung einer Sühnekapelle auf dem Tatort. Die Türkei wird diesem Ersuchen wohl oder übel nachkommen müssen. Zar Rikolaus hat übrigens auf die Depesche, die den Tod Echtscherbinas meldete, eigenhändig die Worte geschrieben: Schtscherbina starb als edler held in Ausübung seiner Pflichten." Der Mörder Schtscherbinas, der albanesi­sche Soldat Ibrahim, der ursprünglich nur zu 15 Jah­ren Kerker verurteilt war, ist in einer erneuten Verhandlung zum Tode verurteilt worden.- Die jüngsten Nachrichten aus Mazedonien lauten nicht besonders ermutigend. Das Bandenunwesen macht sich immer lästiger bemerkbar; die Bevölkerung leistet den Banden entweder aus Furcht oder aus Haß gegen die Türken Vorschub, und jeder Tag bringt neue Scharmützel zwischen türkischen Truppen und Bulgaren. Ehe die Tür­fei nicht mit eisernem Besen Kehraus in Mazedonien macht, wird es auch nicht anders werden. Nur dann wird auch die Gefahr eines größeren Albanesenaufstandes hintange halten werden. Und die Türkei wird schleunigst eingreifen müssen, weil nach zuverlässigen Meldungen eine allgemeine mazedonische Erhebung, gegen die die bisherigen Vorgänge nur ein Kinderspiel sind, für die Woche nach dem griechisch­katholischen Osterfest, also gegen Ende dieses Monats, g- plant ist. Earafom, das Haupt der ganzen mazedonischen Bewegung, der sich aus seiner Sofister Gefangenschaft merkwürdig schnell befreite, ist in den Ausstandsbezirken aufgetaucht und war bereits mehrmals mit türkischen Truppen im Handgemenge. Er wird mit der Proklamie­cung des allgemeinen Aufstandes nicht länger auf sich warten lassen, als ihm unbedingt nötig erscheint.

Hidalgoschlauheit.

)-( Die Spanier wollen es offenbar weder mit dem Sultan von Marokko noch mit Buhamara verderben. Sie suchen nach einem Vorwand, um sich nach Buha­maras Wunsch der nach Melilla geflohenen Sultans­truppen zu entledigen, ohne daß sie dabei den Eultan vor den Kopf stoßen. Bis jetzt sind in Melilla 400 Flüchtlinge eingetroffen, und noch mehr sind zu er­warten. Das gibt der spanischen Regierung die Hand­habe, die Leute los zu werden. Ministerpräsident Eil­vela hat erklärt, wenn die Zahl der Flüchtlinge noch zunehme, werde es nötig werden, sie nach Tanger zu schicken. Buhamara wird dagegen nichts einzuwenden haben, und Sultan Abdul Aziz kann auch nichts Feind seliges darin erblicken.

Englische Wirtschaftspolitik in Südafrika.

) Die Engländer sind in Südafrika jezt eifrig mit der Parzellierung der früheren Staatsbergwerke von Transvaal beschäftigt. Die ehemaligen großen Minen werden in kleinen Losen an Gold- und Diamantengräber und solche, die es werden wollen, verkauft, und die Nachfrage ist so groß, daß der Absatz reißend von statten geht. Selbstverständlich sind die Käufer fast aus. schließlich Engländer. Gleichzeitig ist die Zollschranke zwischen der Kapkolonie und den beiden früheren Bu renrepubliken gefallen; nur Branntwein, Bier, Dyna­mit und von ausländischem Korn verfertigtes Mehl werden beim Uebergang aus der Kapkolonie nach den beiden ehemaligen Freistaaten verzollt oder überhaupt nicht durchgelassen.

Kurze volitische Nachrichten.

* Neue Küstenbefestigungen werden an der Nordsee borgenommen. Bei Bremerhaven sollen infolge der b borstehenden Erweiterung der Hafenanlagen drei neue start bewehrie Forts angelegt werden; ebenso soll die Jusel Borkum befestigt werden. Dieser Tage wurden 18 Zwölfzentimetergeschüße nach Borkum geschafft. Wie berlautet, soll auch der Hafen von Emden demnächst zum Reichstriegshafen neben Kiel und Wilhelmshaven erklärt werden.

* Die Reichstagsstichwahlen werden, wie jezt feststeht, am 25. Juni stattfinden. Die Wahlkuverts sind bereits bestellt; Fabrikation und Expedition der Ku­berts müssen bis zum 9. Juni erledigt sein. Alles in allem tosten die 17 Millionen Kuverts, die Preu­Ben braucht, etwa 70 000 Mark.

* Der kommandierende General des XVI. Armee­forps, Generaloberst Graf v. Haefeler, der Ende die ses Monats sein 50jähriges Dienstjubiläum feiert, wird demnächst in den Ruhestand treten. Als sein Nachfolger wird der jetzige Gouverneur von Meg, Generalleutnant Stöger, genannt.

* Die Ernennung des Kölner Erzbischofs Dr. Fi­scher zum kardinal ist gesichert, sie dürfte Ende Juni erfolaen.

die Sonne geführt hatte, so tonnte sie für Stunden ihren

eigenen Geschäften nachgehen.

Welchen?

brachte. feit auf das junge Mädchen, doppelt, wo der Müßig­Gedanken zur vollen Entfaltung Unsäglich schwer drückte die erzwungene Tatenlosig­

gang alle traurigen

Das Berhältnis amischen ihr und Men war, mem

Am Abend herrschte tiefe Etille im Haus.

Wie

Bri

und Sorge

Der bei Onkel Balduin vorsprechen. Das ganze zierliche Gebäude, Beneditta endlich wieder einmal ohne Haft Haus der Brenkmanns, welches er bewohnte, verschwand gitte u berichten wußte, waren Maschtes ebenso wie junge Herr zu einem Feste ausgebeten. Ev durfte

ein früheres Garten­

irs in

herrliche

Stimme

aber auch immer gewaltiger braay

Doch auch dein Frühling ,, Liebe im Himmel, auf Erden! Bahn. Heut zieht's vorüber und darf dich nicht fümmer

Bleibe nur fein geduldig! ß blühen und eine Tür schlagen und gleich darauf schnelle Tritte die

sich alle Sehnsucht ihres Herzens ant,

Als sie geendet,

hörte sie in dem totenstillen Haus

Zähne zusammen. sich derartig in ihrer Gegenwart auszusprechen. lassen, als ihr Ulrich an der Tür entgegen trat. Or hielt sie stillschweigend so schnell als möglich das Zimmer ver­Händen setzte sie den verlangten Imbiß nieder, dann wollte nahe mußte das Ereignis bevorstehen. Und sie war immer noch im Hause. Mit brennenden Wangen und zitternden Wie sicher mußte sich Ellen fühlen, um Wie

Die unfreiwillige 3eugin dieser Auslassung biß die

IN