Einzelbild herunterladen

dneten.

Jan. 1903.

geplanten Stelle tein Petroleumspeicher hingehöre. Der Seltersberg sei ein im Aufblühen begriffenes Bauquartier, Man solle den

rweist Oberbürger hinzu komme noch die Nähe der Kliniken.

jährlich im Monat Dezember von der hierzu bestellten Prü fungsfommission in Darmstadt abgehalten.

j Stadttheater. Vor total ausverkauftem Hause

che den Blaz des Antrag aus diesen Gründen schon ablehnen und diese brachte die Schlierseer Bauerntruppe am

| von hier wurde am letzten Freitag unter außerordentlich großer Teilnahme zu Grabe getragen. Den Trauergottes­dienst in der Kirche versah Pfarrer Schulte- Beuern, die ergreifende, tief zu Herzen gehende Grabrede hielt Herr

dessen 25 jah: Gründe dem Ministerium gegenüber äußern. Stadto. geftrigen Abend den Herrgottschniger von Ammergau" Defan Strack Leihgestern. Der Verstorbene hatte 25 Jahre, die er nete Georgi, worauf in diesem Sinne beschlossen Beifall, man darf getrost sagen Jubel, ließ erkennen, aller Enwohner gewonnen. Das lebende Geschlecht wird neten- Bersammlung Seichelheim ist der gleichen Ansicht wie der Beigeord wohlgelungen zur Aufführung. Der nicht enden wollende durch sein friedfertiges und liebevolles Wesen die Herzen

virfe, die glänzende

, er habe treu und

wird. Die

wie vollständig einverstanden das Publikum mit der Wiedergabe der Rollen war. Eine neue Atmosphäre

ihm ein gutes Andenken bewahren. Deichert war im Jahre 1844 als Sohn des Pfarrers Deichert in Grüningen

den Kommissionen weist darauf hin, daß das Vorhandensein der Bank für durchweht die Hallen, frisch und würzig, wie in den geboren. Nach Vollendung seiner Studien in Gießen, wo­rend welcher Herr Industrie und Handel an der Ecke der Johannisstraße und bayrischen Alpen; der Zuschauer fühlt sich nach den selbst er der Verbindung der Wingold angehörte, absolvierte Steuer verbreifacht. ihr zu gestatten an Schülers Garten ein Schild anbringen schneebedeckte Berge und grüne Thäler und dazwischen wirkte er dann in Hungen, später als Pfarrverwalter Einwohnerzahl der bes Neuenweges häufig zu Ir tümern führt und brant agt Gebirgsregionen versetzt, hört andere Laute, sieht er das Prediger- Seminar in Friedberg. Als Gehilfe nd der auf Grund zu dürfen. Die Versammlung gestattet dies gegen eine

etri dem Kollegium fährliche Anerkennungsgebühr von 1 Mf.

ifter spricht namens

Stadtv. Loeber verbreitet sich über die Dringlich

einen Menschenschlag, wie er sich herrlicher kaum ge­dacht werden kann, innig berwachsen mit seiner Um­gebung, schneidig und verwegen. Unberfälscht, frei von

bezw. Pfarrer in Ermenrod und Merlau, wozu noch Flensungen gehörte. In unserem Orte war Herr Deichert etwa 20 Jahre thätig. Zu seiner Beerdigung waren aus seinen Wirkungsorten zahlreiche Leidtragende er­** Treis a. d. Lumda.

und den Dank aus feit des geplanten Schulhausbaues, wird aber vom jedem gesellschaftlichen Zwang, wie ihn die Natur ge­Jubilar gemeinsam Oberbürgermeister darauf hingewiesen, daß diese An- schaffen hat, zeigt er uns die Seele eines Alpenvolkes, schienen, ebenso aus seinem Filialdorf Oppenrode. der Stadt über gelegenheit zu keinem Punkte der Tagesordnung in dessen treue Liebe zu Menschen und Heimat, wie auch es dem Julilar Beziehung stehe und daher nur am Schluß der Sigung wilde Leidenschaft bei ungerechter Behandlung. Nicht gie hiesige Verwaltungsstelle der Allgemeinen Kranken- und

die seiner Thätig fiesten Trottoirs rechts der Marburgerstraße vom etri spricht dem bewilligt 5400 Mark zur Anlegung eines erhöhten be dieser Richtung hin müßte sich noch vieles ändern, welt züden hervor, giebt uns aber and gleichzeitig ben we bogenfer feber fteig, ja recht, sorgfältig mit made tu unterfliden, pies, tie fehe unfere gegenwärtige Belt bestrebt ist, unfit Arifte hof am Rodberg. Stadtv.& affty bittet den Bürger- vels, bte deg the uns antigo bettent lift,

Siz Meißen, ihre Generalversammlung ab. Er­

das Ent wähnt hier, sich die

erfte dieſer Kaffe in Delfin, gegründet am 1. Ju'i 1902, een latina bestehen ſolche ichori in gollar und Daubring it, einen flotten auficomuna su verseidhmen hat. Außer bieſer

weitere folgen in nächster Zeit nach. Nähere Auskunft über Martinstraße Nc. 2 Meißen,

der Versammlung bürgermeister Mecum eistattet Bericht, wonach nach versuchen, doch wollen wir dem Xaver Terofal als diese Einrichtung erteilt der Geschäftsführer der Hauptkasse damit er auch bei Regenwetter zu passieren sei. Oberschöpfenden Kritik hinreißen zu lassen, hieße die Götter eger Vereins der Ansicht des städtischen Tiefbauamtes z. B. die schad- Vechnerlehnl, Anna Deng als Loni und Jos. Meth echnikers Frahm sei, sondern, daß besonders an jener Stelle der moorige allseitiger Anerkennung ebenfalls sicher sein. bunden ist. ftraße nicht etwa auf ſchlechtes Material zuzüldzuführen werte Geſchidlichkeit zuerkennen. Die übrigen dürften mlung danft, daß intergrund die Schuld trage. Stadtv. Hanau erklärt,

reibungen

fönne. Die Platten zeigen sich teilweise oben vollständig abgeschält und dies komme nicht etwa auf die Feuchtig

tadzahlbar find, feit im Boden, welche nach seiner Ansicht überhaupt 20000 Mt. getilgt nicht vorhanden sei. Stadtv. Betri hat dieselbe Un­

ele

ficht. Stadtv. Huhn verweist darauf, daß die Platten in der Bleichstraße die gleichen Mängel zeigen, wie ber mangelnden die in der Marburgerstraße. Seiner Ansicht nach seien e borspringenden die zu Bürgersteigen benutzten Gementplatten entweder Bauordnung ber nicht genügend ausgetrocknet gewesen, als man dieselben fürwortet.- Ein verlegte, oder aber man hat bei deren Herstellung an Doppelhauses de Cement geſpart. Man möge für die Zukunft seitens ung eines Gilers) der das Material abnehmenden Baubeamten schärfer icht befürwortet, aufpassen, damit nur gute und feste Platten verwendet im höchften Grade werden. Der Oberbürgermeister wird sich die Platten ch Bersagung des einmal persönlich betrachten, er glaubt, daß an der ermeister Pfaff zu Marburgerstraße teilweise eine feste Betonunterlage dem eren Façade aus Blattenbelag längere Haltbarkeit geben wird. Für es Maurermeisters die Stlingelleitung in der Leichenhalle des neuen Fried­enehmigt. En hofs haben offeriert Mar Weißbäcker 238 Mart, Joh. n Petroleum Friedr. Schaaf 245 Mark und A. Baumann 277 M.; anlage auf dem Weißbäcker erhält die Arbeit. Auf dem Tisch des rfirage ruft eire Hauses liegen in Farben ausgeführte Pläne zur germeister riferiert, Herstellung einer Leichenhalle gesuch der Gesell auf dem alten Friedhofe aus. Der Oberbürgermeister gelehnt hat Das ersucht zur Herrichtung der Halle und zur Anschaffung er Straße entfern eines kleinen Wagens, mit welchem man die Leichen ion beautragt Ab von der Halle zur Gruft schaffen müsse 2c. um eine dieser Petroleum Kreditbewilligung von 4000 Mark. Stadtv. Schäfer traße und 20 M fragt an, ob denn auf den alten Friedhof auch für ein n müsse. Stadt Sektionszimmer Sorge getragen sei. Der Oberbürger­nung von 20 M meister verneint dies, hält auch einen solchen Raum i, man müsse 10 dort nicht für erforderlich). Stadtv. Haubach weist gi ist der Ansicht darauf hin, daß diese Leichenhallengeschichte nun mit , ohne die Gründ einem Male, statt wie früher angegeben 500 Mark, e. Man brauch 4000 Mark Kosten verursachen soll. Gewiß sei auch zungen man event er dafür, daß man die Halle auf dem alten Friedhof eister bemerkt, ba würdig dem Zweck, dem sie zu dienen hat, gestaltet und die Gründe beffe herrichtet. Er wünsche nur zu wissen, wodurch denn in der Sache ent mit einem Male die Mehrausgabe herkomme. Der nsicht, daß an de Oberbürgermeister rechtfertigt den Mehraufwand. Stadtv. Petri ist auch der Ansicht, daß 4000 Mark für den gedachten Zweck zu viel seien. Man solle die ganze Angelegenheit der Baudeputation überlassen, mit dem Ersuchen zu sparen, wo nur irgend zu sparen sei. Stadtv. Loeber erklärt, er halte für den Zweck den Betrag von 4000 Marf nicht zu hoch. Die Versamm Manne das Gilung bewilligt auch diesen Kredit. izuführen. Dafür Hetty feien Sie te an mir eine Sie mich ſtützen

ch beschwöre Sir, etty", besänftigie die Wahrheit be ben Sie mir, ef

aben!"

len, was Sie vor -sah?" wiederholte

dann warf fie fich

ell.

ich habe das wahre r mir gesehen, um olgen fein mögen miteinander tragen

töhnte Hetty, nod vor dem Aufstehen

en durchs Leben

Fruft. Wir wolle

unfere Seelen bor

" ftöhnte Hetty.

wir unsere schwer ben Sie mir S

m die Here; des

Wohin fibres

reben. Wenn fe

Ihnen."

Für das Polizei- Arresthaus werden 700 Mt. gefordert und bewilligt. Es soll dort durch bauliche Veränderungen den Insassen die Möglichkeit des Ausbrechens genommen werden. Ferner wird jede einzelne Zelle durch eine Klingel leitung mit der Wohnung des Wärters verbunden werden 2c.

Für eine Verbesserung der Treppe des Polizeigebäudes in der Weidengasse werden 210 Mt. verlangt und bewilligt. - Auf Antrag des Regiments- Kommandeurs Oberst von Tewig ist die Versammlung, nach erfolgter Zustimmung der Forstbehörde, damit einverstanden, daß am alten Rödgerweg ene Hürde und ein Graben angelegt wird. Stadtv. Kirch hemerft: ist bereits geschehen!

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Der Großherzog hat das Ehrenzeichen für Mit­glieder freiwilliger Feuerwehren den Mitgliedern der frei­willigen Feuerwehr zu Buzzbach Louis Weickhardt und Karl Friedrich Schmidt verliehen.

** Das Großh. Regierungsblatt Nr. 2 aus. gegeben am 13. Jan. enthält: 1. Verordnung, das In­trafttreten der Gesetze, die Landeskreditkasse betreffend, vom 6. August 1902 und die Wohnungsfürsorge für Minder bemittelte betr. vom 7. August 1902. Die Gfege traten gestern mit dem 15. Januar 1903 in Kraft. 2. Bekannt machung, den Vorbereitungsdienst und die Prüfung der Ge­richtsschreiber und Gerichtsvollzieher betr. Es ist als zweck­mäßig befunden worden, dm§ 11 Abs. 1 der Bekannt machung den Vorbereitungsdienst und die Prüfung der Ge­nichtsschreiber und Gerichtsvollzieher betr. vom 9. Januar 1903 jolgende Fassung zu geben: Die Prüfung wird all­

Quelle erfahren, soll Samstag, 17. 8. Mis morgens 9 Uhr

X Wie wir aus durchaus zufällig gut informierter beginnend eine umfangreiche Gefechtsübung auf dem Gelände zwischen Gießen und Wieseck stattfinden, welchem

voraussichtlich auch auswärtige Difiziere beiwohnen werden.

** Diplome des Bundes Deutscher Gastwirte. Beim diesmaligen Winterfeste des Vereins 8 Tagen im Café Leib ftattfand und überaus animiert ver­der Gastwirte Gießen und Umgegend, welches vor etwa laufen ist, erhielten aus Anlaß ihrer 25jährigen Thätigkeit als Gastwirte folgende Herren je ein fünstlerisch ausge­führt& Diplom d.s Bundes Deutscher Gastwirte 1. Philipp Bazer 2- Bießen, 2. Martin Steinmeyer- Gießen, 3. Stari Dorfeld- Wiefed, 4. Karl Jochim- Cinartshausen bei Shotten. Für länger als 3jährige Thätigkeit und für Treue und Fleis erhielten folgende Ang state im Gastwirtzgewerbe Diplome vom Bande Deutscher Gastwirte 1. Anna Stod ( bei With Meyer, Grünbergerstr.), 2 Elisabeth Koch( bei A Rahnefeld, Schanzenstraße), 3. Marie Steth( bei Ph Schmidt, Ederſtraße 6), 4.' Joh. Anoop( bei H. Koch), Walthorstraße), 5 Mathias Gaub( bei G. Mund, Hotel V ftoria), 6. Christian Bepperling( bei H. Förtsch, Kirch­st aße), 7. Nikolaus Peters( bei Duchardt in Grünberg). HK. Gesellenprüfungsausschüsse. Um etwaigen Versuchen mißbräuchlicher Benuzung von Gesellenprüfungs- Zeugnissen solcher freien Innungen, denen ein Prüfungsrecht von der Hand­werkskammer ni beigelegt ist, entgegenzutreten, empfiehlt der Minister für Handel und Gewerbe in ciner an die Aufsichtsbehörden der Handwerkskammern gerichteten Verfügung, auf diese freien Innungen unter Hinweis auf die Bedeutungslosigkeit der von ihnen auf Grund des§ 81b der Gewerbeordnung ausgestellten Zeugnisse für die Erwerbung gewisser Rechte in dem Sinne einzuwirken, daß sie von der Ausübung dieser ihnen verbliebenen Befugnis Abstand nehmen. Daneben hält es der Minister jedoch für geboten, da die Inn= ungen zu diesem Verzichte nicht gezwungen werden können, die Zeugnisse der auf Grund des§ 131 der Gewerbeordnung eingesetzten Prüfungsausschüsse in be­stimmter Weise zu kennzeichnen.

** Der Vortragsfurs für praftische Landwirte in Mainz( vom 7.- 10. Januar) hatte sich eines sehr regen Besuches zu erfreuen. 360 Teilnehmerkarten wurden ausgestellt. Von den Besuchern waren 80 Prozent Rhein­beffen, 4 Prozent Ob rhessen, 3 Prozent Starkenburger und 13 Prozent Nichthessen. Der nächstjährige Kursus wird in Darmstadt abgehalten werden.

** Im Etat der Post- und Telegraphenverwaltung ist vorgesehen, daß u. a Bußzbach Bostamt 1. Klasse wird.

** Postverkehr. Der Weg über Sibirien fann bis auf weiteres zur Beförderung von Briefs- ndungen nach China nicht benußt worden, da die russische Postverwaltung der artige Sendungen an der Grenze zurückweist.

In Imkerkreisen macht man auf eine erst fürzlich in Deutschland afflimatisierte Honigpflanze aufmertfam, Phazelia genannt. Da dieselbe einen une schöpflichen Honig reichtum besitzt und wegen ihrer eigentümlichen Blütenfon­struktion auch den furzrüsseligen Bienen Zugang ermöglicht, wäre ihre Einführung in unserem Vaterlande wohl sehr zweckdienlich. Phazeliafamen liefert pro Pfd. zu Mt. 1.25, E. Kirchner in Brieg bei Glogau.

Aus Hessen und Dachbargebieten.

** Klein- Linden. Der Kaufmann, welcher sich hier am Bahndamm erschossen hat, trug seine Militärpapiere mit bei sich. Er heißt Otto Grenzdorfer, ist im Dezember 1872 in Apolda in Thüringen geboren und diente 1892 bis 1895 bei den Ma deburger Husaren. Aus seinem Führungszeugnis geht hervor, daß er ein tüchtiger Soldat war.

1. Aus dem Vogelsberg, Mitte Januar. Hier sind die so hart empfu denen hohen Schweine preise merklich heruntergegangen. So stellt sich der Preis für das Pfund Lebendgewicht auf 47 und 46 Bfg., gegen 50 Pfg. seither, doch ist ein Sinken der Fleisch und Wurstwaren bis jezt noch nicht zu konstatieren.

Großen- Buseck. Der leiter so plötzlich und uner­wartet in ein besseres Jenseits abberufene Pfarrer Deichert

Borſigende ber Berma tungeſtelde zu Traid a. v. 2. Johann emp.

2

** Burggemünden, 15. Jan. Nachdem in einem hie­figen Gehöst die Rotlauffeuche ausgebrochen ist, wurde über

biefes Schöfte bie Sperre verhängt.

meinde.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Ju der Stadtkirche.

2. Sonntag nach Epiphanias, den 18. Januar. Vormittags 9 30 Uhr Pfarrer Scheunemann. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Marcus­Pfarrer Scheunemann. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser. Montag, den 18. Jan., abends 8 ühe, im Konfirmanden­Matthäusgemeinde.

faal: Bereinigung der fenfirmierten weiblichen Jugend ber

Um dieselbe Zeit im untercu Konfirmandensaal: Ber­einigung der fonfirmirt n weiblichen Jugend der Marcus­gemeinde.

Donnerstag, den 22. Januar, abends 8 Uhr im unteren

Korfirmandensaal, Kirchstraße 9, Bibelstunde. Marc. 3.

Pfarrer Scheunemann.

In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Drews. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lutas­gemeinde. Pfarrer Euler.

Nachmittags 5 Uhr: Siehe Stadtkirche.

Am Sonntag den 18. Januar, abends 8 Uhr, Ver­sammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Ty: 1 Kor. 2,6--16.

Montag, den 19. Jan, abends 8 Uhr Bibelstande im Konfirmandensaal der Johannestirche. Pfarrer Euler. Batholische Gemeinde.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: G.legen­Samstag, 17. Januar. heit zur heil. Beicht. Sonntag, den 18. Januar.

Vormittags von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. 2. Sonntag nach Epiphanie. um 7 Ur: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. um 8 Uhr: Die zweite H!. Messe. Militärgottes­dienst mit Predigt.

If

Nachmittags um 2.30 Uhr: Christenlehre; darauf sakramen­um 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt.

talische Bruderschafts- Andacht.

Deueste Nachrichten.

Wien, 16. Jan. Der neue österreichisch- un­garische Zolltarif wird in den nächsten Tagen den Voltsvertretungen in Wien und Pest vorgelegt werden.

Eydtkuhnen, 16. Jan. Der Kronprinz passierte heute Vormittag kurz nach 11 Uhr die Grenze. In Wir­ballen fand großer militärischer Empfang seitens des russi­schen Militärs statt.

50

Langer, 16. Jan. Der Sultan segte einen Preis von 000 Duros auf den Kopf Bu Hamaras aus.

Brietkasten der Redaktion.

Stammtisch Sch. Wo liegt Mosse und wie weit ist

zu gehen vom 1. Haus bis zum legten???

Gestorbene.

Am 15 Januar. Minna Zinser, geborene Schäcker, Ehefrau des Konservators Georg Binset, dahier. Beerdigung: Samstag, den 17. Januar, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause, Ludwigg­plag 6, aus.

Holzverkäufe.

Samstag, den 17. Januar 1903, verm. 10 Uhr, Holzversteigerung im Müselbacher Ge meindewald.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsbruckerei, für die Redaktion verantwortlich: Albin klein, Gießen.