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Nr. 13.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberhefftsche Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Garteuban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Platt erfd cint an allen Werktagen nachmittags.

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Neueste Nachrichten

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Freitag, den 16. Januar 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 fg. fonft 15 Vfg.: Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Vfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Ferusprechanschluk Nr. 362.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

vollständige Heilung Meistbegünstigungs- oder Gegenseitigkeits- Verträge?-

Deutscher Reichstag.

rünance, födin, 238. Sigung.

Bustermelcherur.11/ r.

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CB. Berlin, 15. Januar.

Mißerfolge endete, gegen seinen Rat auf höhere Initiative unternommen wurde. Die Meldung verbanft offenbar le­diglich englischer Sensationstust und Feindseligkeit gegen den Kaiser ihren Ursprung. Zu tun, was Holleben be­absichtigen soll, ist nicht die Art deutscher Beamten. Ein deutscher Beamter hat nationales Eregefühl genug, um lieber Unrecht zu leiden, als einen Schritt zu unternehmen, der das Oberhaupt der deutschen Nation oder dessen Ver trauensmänner vor der Ceffentlichkeit bloßstellen könnte. Selbst wenn Herrn v. Holleben Unrecht geschehen wäre was sehr unwahrscheinlich ist würde doch ein Rechtferti gungsversuch wie der ihm nachgesagte ihn selbst ins Unrecht setzen und ihm alle Sympathien rauben.

Die obligate Leere des Hauses, die das Wahrzeichen der chweihnachtlichen Reichstagsverhandlungen ist, herrschte ach heute. Am ersten Sizungstage wurde man wenigstens nch dadurch über den schwachen Besuch hinweggetäuscht, daß die Vorlagen vor den unbefeßten Pläßen lagen. Auch ert reinem Honig, bas war heute nicht mehr der Fall. Es herrschte eine öde 50 Bfg. Zu bab ille im Hause auch der Besuch auf den Tribünen war iwach. Soch immer war die Meistbegünstigungsfrage af der Tagesordnung, zu der Abg. Bernstein, der Ge­brtentypus der sozialdemokratischen Partei, das Wort egriff. Er sprach und schien nicht aufhören zu wollen- on Hause wurde es schwül, die Journalisten murrten. m fürchtete eine Antricksche Dauerrede. Indes Bern­n machte es gnädig. Nach 2 Stunden gab er sich rieden. Im wesentlichen enthielten seine Darlegungen Behauptung, daß eine Annahme des Antrags Heyl in Bollfriege verwideln werde und daß die moderne senschaft Gegnerin der agrarischen Forderungen sei. an der gegenteiligen Ansicht war natürlich der konser­ive Graf anis, der mit großer Entschiedenheit für Resolution Heyl ein vat und der Regierung Unge­idlichkeit bei Abschluß der letzten Verträge vorwarf. vermieten: Staatssekretär Graf Poladowsky tam nochmals auf unser Handelsverhältnis zu Amerika zu sprechen und be­möblites Zimmers sonte wiederholt, daß die deutsche Regierung auf dem Später zu be mine tandpunkte stand, Deutschland und Amerika hätten einen Lindenplaz Nr. 4 Weistbegünstigungsvertrag miteinander. Von amerikani­Wohnung im mit . Ap il 1903 zu be icher Seite aber habe man dem Vertrage eine andere Aus­@teinit aße 25, legung gegeben. Amerika habe beispielsweise Frankreich eine Reihe von Konzessionen gemacht, allerdings unter wohnung per 1. Apr der Veraussetzung weiterer Sonderzugeständnisse von dort Weserstraße 9. s. Deutschland habe nun von Amerika die gleichen zu­geständnisse verlangt, Amerifa aber habe entsprechend sei­merwohnung ner Slussassung über die Art des Vertrags besondere Ge­Zubehör zu vermieten zugeständnisse verlangt. Zivar habe es später bekannt­läb. Liebigft. 64. Il lich ohne Gegenleistung die Konzessionen auch bewilligt, e 4 Zimmer- Wobnim aber es halte an seiner Auffassung, daß kein Meistbegün­Stod mit He znas un igungs sondern ein Gegenseitigkeits- Vertrag bestehe, mlichkeiten am 1. Ap prizipiell fest. Sonach bestehe eben tatsächlich kein Meist­begünstigungsverhältnis, und die zwischen Deutschland und Bahnhofftraße 29. merita schwebenden Verhandlungen zielten also darauf roße 11, Ecke Non a, das Maß der gegenseitigen Zugeständni se festzusehen. , 6- Zimmer- Wohnu enn der Vorredner es gerigt habe, daß das amerikanische in freier Lage 3. ben bst mit Rüdsicht auf die Schildlausgefahr nicht verboten Carl Nou Wwe worden sei, so sei darau hinzuweisen, daß die Schildlaus Wohnung i mittler auf getrocknetem Obst nicht fortpflanzungsfähig, daher er sofort zu vermiete ein Epidemis nicht zu befürchten sei. Der nat.- lib. Abg. Kirchstraße 2. Dr. Semler ist fein besonderer Freund des Antrags Artes Zimmer 1, weil er sich davon ebenfalls keine günstige Wir hung verspricht. Den Ausführungen des Vorredners Selterswea 68 schließt sich im wesentlichen der Abg. Dr. Pachnide oiſtraze 20, freis. Bgg. an, der beide Resolutionen heftig bekämpft. Berrn F any Blond Nach dem noch Abg. Beck h- Koburg( freis. Volksp.) in glei uf 1. April aus dem Sinne gesprochen, wurde die weitere Debatte auf Stod, belebend a Freitag 1 Uhr vertage.

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Die Politik.

Der Kaiser und die Studentenduelle.

Der neue Schiffahrtstrust.

)-( Herr Ballin, der Tirektor der Hamburg- Amerita­Linie, hat zwar bestritten, daß ein neuer, die franzöſi­schen, deutschen, englischen, itolienischen und amerikani­schen Schiffahrtsgesellschaften umfassender Schiffahrts trust unter Herrn Morgans Acgide gegründet worden sei. Aber diese Ablengnung findet wenig Glauben. Mindestens ist, so nimmt man in urteilsfähigen Kreisen an, etwas derartiges im Werte. Im Zusammenhang damit ſei mitgeteilt, daß von Mitte März ab die Lloyddampfer der Barbarossaklasse auf der Heimreise von Newyork nicht mehr Southampton, sondern wie die Schnell­dampfer Plymouth und Cherbourg anlaufen werden.

Russische Späßze.

Die Russen machen sich ganz augenscheinlich ein Ver­gnügen daraus, die Englär der in der Dardanellensrage zu foppen. Die Engländer haben bei der Pforte bekanntlich Widerspruch dagegen erhoben, daß russischen Kriegsschiffen die Durchfahrt durch den Bosporus gestattet wurde. Da die Türkei sich unschlüssig zeigt, was sie tun soll, so helfen ihr die Russen aus der Verlegenheit, indem sie zugleich den Engländern ein Schnippchen schlagen: Sie lassen ihre Schiffe nachts den Bosporus passieren. In der Nacht zum Mittwoch hat eins der 4 russischen Schiffe, wegen deren Durchfahrt durch die Meerenge England Vorbehalte gemacht hatte, unter Hissung der Handelsflagge den Bos­porus auf der Fahrt ins Schwarze Meer passiert. Die anderen Schiffe werden später nachfolgen. Ein echt russi­sches Stückchen! Die Engländer haben hier, wie überall, wo sie mit den Russen zu tun haben, Veranlassung, die Miene des betrübten Lohgerbers, dem die Felle wegge­schwommen sind, aufzustecken.

Gine merkwürdige Erklärung über die Ursache der enfarbenwohnung aufigkeit ſchwerer Studentenduelle gab in der Berhand­aus Stube mitung über die Starlsruher Duellaffaire der Sachverstän­bige Rechtsanwalt Dr. Popp- Darmstadt ab. Er bekun­i der Bürgermeister dete, daß die Bemühungen des Kaisers um Einschrän= Lung der Duelle vergeblich bleiben mußten, da die mei­en Korps im Anschluß an die Bonner Erklärungen des Raisers an den ersten Chargierten der Bonner Borussia des Bestreben verfolgten, die älteren Herren, die an sich on mit Rücksicht auf die gesetzlichen Bestimmungen igen das Duell sehr friedfertig seien und zur Ruhe und onnenheit zu mahnen pflegten, möglichst aus den Eh­rangerichten herauszudrängen. Wäre dem so, so ha die Studenten die Worte des Kaisers in Bonn völlig ßverstanden. Der Kaiser hat, wenn er von studenti­jen Mensuren sprach, in der Hauptsache die mehr als Evort zu betrachtenden harmlosen Schlägermenfuren und Die verhältnismäßig auch ungefährlichen Säbelmensuren

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Auge gehabt; die llebung mit der blanken Waffe haler, als der deutschen studentischen Tradition entspre nd, den Bonner Musensöhnen empfohlen. Von einer Cubfehlung der Pistolenduelle durch den Kaiser ist nie Rede gewesen.

Hollebenmärden.

Köng Alexander der Eroberer.

Das Ringen um Nordafrika.

- Zu den Unruhen in Marotto. CB. Wie die neuesten Nachrichten melden, ist der Stand der marokkanischen Revolution weit ernster, als man lange Zeit annahm. Der Sultan scheint allen Boden im Volke verloren zu haben und ist auf die Hilfe der Rifftabylen angewiesen, jener Rifftabylen, die bei ihren Zwiftigteiten mit den Spaniern eine außerordentlich feindliche Gesinnung gegen Europa zeigten. Wenn mit deren Hilfe der Sultan seinen Thron behaupten sollte, dann dürfen wir mit Bestimmtheit einer fremdenfeind­lichen Reaktion wie in China entgegensehen.

Indes das ist nicht das bedenkliche Merkmal disser Verwicklung. Mehr noch kommt die Rückwirkung auf die politische Konstellation in Europa in Betracht. Denn es kämpfen drei Staaten um die Vorherrschaft in Nord­afrika: England, Frankreich und Spanien, denn sie alle haben ein Interesse daran, daß dort die Engländer, di: schon in Gibraltar leftsißen, teinen vorherrschenden Ein­fluß erlangen. Auf dem gleichen Standpunkte stehen auch alle übrigen Mächte am schroffsten aber wird dieser von Frankreich vertreten. Ließze man die Engländer in Marokko festen Fuß fassen, dann wäre das gleichbedeu­tend mit einer Auslieferung des Handels an England. Denn dieses Land würde dann die Säulen des Herku­les von beiden Seiten aus beherrschen. Frankreich war auch über den Stand der Dinge in Marokko genau un­terrichtet. Es unterhielt einen förmlichen diplomatischen Tienst in Maroffo in Gestalt von Leibärzten des Sul­tans. Diese unterrichteten ihre Regierung stets über jede Veränderung in der Stimmung und der Volksbewegung und Frankreich war dadurch in der glücklichen Lage, daß es sich in seinen Rüstungen danach einrichtete. Wie tundige Kreise erzählen, sollen die Truppenkonzentratio­nen in Algier und Tunis sehr bedeutend sein; außerdem sind französische Kriegsfahrzeuge in größerer Zahl an nordafrikanischen Hafenplätzen vor Anker gegangen. Of­fenbar stehen auch Frankreich und Spanien in einem geheimen Einverständnis gegen England. Der Stand der Dinge ist also folgender: Wenn eine von den europäischen Mächten den Versuch macht, in Marotto festen Fuß zu fassen, dann wird durch die begreifliche und materiell auch begründete Nebenbuhlerschaft anderer Staaten ein Konflikt für Europa heraufbeschworen.

= König Sacha, der Gatte Dragas, hat sich jetzt auch noch der Phrasendrescherei ergeben. In hoch önenden Wor­ten verherrlichte Alexander der ganz kleine bei der in Nisch abgehaltenen Vierteljahrhundertfeier der Ex­oberung von Nisch den famosen König Milan, dessen Scharssinn vor 25 Jahren allein im stande gewesen sei, einen Krieg zu beginnen, der den ganzen europäischen Osten in Brand gesezt und Serbiens Unabhängigkeit zur Folge gehabt habe. Das Werk König Milans," sagte Alexander, müssen wir fortseßen. Serbien muß nun­mehr innerlich erstarten. Wir haben keine Eile und kön­nen daher nach wie vor ein Element des Friedens und der Ordnung auf dem Balkan bleiben; eben deshalb muß uns aber der entscheidende Augenblick vollkommen gerüstet antreffen. Alle Welt muß die Ueberzeugung erlangen, daß niemand auf dem Baltan auch nur einen Fuß breit erwerben kann, ohne daß auch Serbien seinan Anteil erhielte." Alexander nimmt den Mund etwas reich­lich voll; die Tatsachen stehen zu seinen Worten im grellen Gegensah. Uebrigens scheint er bei seiner Rede auch sonst arg übers Ziel hinausgeschossen zu haben; er soll noch gesagt haben, er hoffe, binnen Jahresfrist das noch nicht befreite Serbien zu befreien und mit Hilfe Oesterreichs und Rußlands bis Uestüb vorzudrin­gen. Rußland und Desterreich werden sich hüten, für Serbien die Tastanien aus dem Feuer zu holen.

Eine Flucht in die Ceffentlichkeit soll, so wollen eng­the Blätter erfahren haben, der bisherige amerikanische fschafter v. Holleben beabsichtigen. Er soll sich mit dem danken tragen, eine Rechtfertigungsschrift zu verfassen, s welcher hervorgehen soli, daß jeder Schritt der deut en Politit in den Bereinigten Staaten, welcher mit einem

* Unter den deutzwen Kolonisten mehrerer Gouvernements Rußlands sind in lezter Zeit in großer Zahl Aufrufe aus Deutschland verbreitet worden, welche zur Auswanderung in die östlichen Provinzen Preußenē auffordern.

* Tie venezolanische Regierung hat die Auf­nahme einer nur von venezolanischen Staatsangehörigen aufzubringenden Zwangsanleihe von 2 Millionen Bo­livares angeordnet.

Nach einer Meldung aus Kiew flößt die Ge­sundheit des Zaren Besorgnis ein. Eine Verlegung der Residenz an die Küste der Krim sei, um Störungen in den Lungen zu vermeiden, nötig.

* Aus Marokko liegen Nachrichten von Belang nicht vor. Angeblich hat der Sultan neue Verstärkungen er halten. In Fez soll alles ruhig sein; mit Rücksicht auf den Umstand, daß der Prätendent in der Nähe von Fe stehe, sollen die Konjuln aber beschlossen haben, das alle Fremden und die konsuln selbst die Stadt verlassen.

Nun wird man es nicht für einen reinen Zufall halten können, daß gleichzeitig im öftlichen Mittelmeer ein englandfeindlicher Vorgang sich abspielt. Rußland läßt im Vertrauen auf seine guten Beziehungen zur Türkei, zu Desterreich und zu Italten seine Torpedobɔte durch die Dardanellen gehen, die hohe Pforte leistet keinen Widerstand und die beiden Mittelmeerstaaten des Drei­bundes erheben feinen Einspruch. Wenn aber Kriegs­fahrzeuge Rußlands in das Mittelmeer einlaufen dür­fen, dann ist die Gefahr vorhanden, daß sich dort ein­mal die russische und die französische Kriegsflotte ver­einigen, um gemeinsam gegen Englands Besißungen in Afrika vorzugehen.

Man sieht also, das englische Weltimperium ist durch­aus nicht mehr unbestritten; überall regt sich der Wi­derstand und es scheint, daß europäische Einflüsse diesen Vorgängen nicht ganz fernstehen.

Nab und Fern.

Ein neuer taiserlicher ,, Leibtrompeter". Die Trom­peter des Kaisers, welche diesen bekanntlich bei militäri­schen Besichtigungen, im Manöver und überall da be­gleiten, wo der Monarch seine purpurne Standarte durch einen Leib- Gendarmen vorantragen läßt, sind der Leib­Gendarmerie und der Leibgarde der Kaiserin zugeteilt. Als besondere Abzeichen tragen diese beiden Trompeter auf dein rechten Rocärmel spisminkelige, goldene resp. silberne Tressen zu den Uniformen der betreffenden Trup­penteile. Seit Jahren hatten die Leibirompeter Muse­waldt und Budack die beiden Chargen inne, und zwar war letzterer der Leib- Gendarmerie, ersterer der Leib­garde der Kaiserin beigegeben. Jezt ist nun eine Ver­änderung eingetreten, indem Musewaldt in den Zivil­dienst überging und Budad statt seiner zur Leibgarde der Kaiserin versezt wurde. Es geschah dies mit Rück­sicht darauf, daß für lettere, die aus lauter großen Leuten besteht, ein besonders großer Trompeter erwünscht war. Zum Nachfolger Budads als Trompeter bei der Leib­Gendarmerie des Kaisers wurde der Trompeter Kobalst vom 2. Schlesischen Husaren- Regiment Nr. 6( Graf Gößen) einberufen.

Unterschlagungen und fein Ende. Der fast ununter­brochenen Reihe von großen Unterschlagungen, die in den letzten Wochen gemeldet fourden, schließt sich jest wieber ein bebauerlicher Fall in Zaborze an. Der dorlige Ge­micinbekassenrendant Karl Borsuzki hat sich der Staats anwaltschaft zu Gleiwiz geftellt, unter der Selbstbezich tigung, die berichiebenen von ihm bermalteten affem