Einzelbild herunterladen

der Aus ide, jedes ar darge wird den

f welchem eifen bon

jt):.. Sie raten und ren, und defutter." Sie gleich, äfte!" Der letzten de humo Dichters nger Des

en Linien

Camartine d gesehen ich Ihnen rte, weiße tter! Ich Sie haben gern, die

das ge­

berlegen; gesprochen jaus nicht und sagte ren- ich

Bettau ollte vom bergnügt Blich ein Hasen, der htschlinge

) auf den g es, den npe stram­Um sich uffälligite beschließt en Lampe Gedacht, nterläufen sucht mit Salzsäule nd. Nicht 3 Bauern rlust ihres Cüchel ein juchte und

verfer sind Sausfrauen len Hand­erung der werker im Die Arbeit

verspricht it, daß ich der Liefe ihm nicht auch un schmählich

gewiß be­euen Auf­ie Höflich­

jeden Ge­sich auch lien greift. an einem rsprochenen

1 deutsches

en Meister

erden Sie bin, sollen

Dortete der ne die ver

Kaufmann

über den los ange fannt war.

eitung zur

odesanzeige Zeitungs

1 wies ihn

Jes Eritau doch feier

in Sic nod mujte id te Meister en haben,

as zu ver

der Lag:

Antrag des

lussicht ge

itragt wor

Inlay dazı

im öfter

vijfenschaft v ein jähe:

epaar" zut

benden vor

ntiert. Dr.

vertrocknet in Münster

id Bartole

sie sich in­

atten. An

ument bon Nur ist in

Die Aztefen

n, sondern

Lokales.

@ teßen, ben 16. Juli 1903.

Die verantwortliche Redaktion für den lokalen Teil, den Gerichts- und öffentl. Sprechsaal unserer Zeitung führt von heute an Herr Fr. Oppermann. * Der Handelskammer- Bericht besagt von Gießen folgendes: Der Beamte in Gießen erläutert bezüglich der diesjährigen Ermittelung der Betriebe und der Arbeiter die abweichenden Ergebnisse mit folgenden Darlegungen: Einmal sind durch die Gründung und Tätigkeit der Handwerts­tammer sowohl, als durch mannigfache richterliche Ent­scheidungen die Begriffe von Fabrik- und Handwerksbetrieb etwas besser geklärt und dadurch eine bessere Grundlage für eine schärfere klassifikation der Gewerbebetriebe geschaffen worden. Die Zahl der Fabriken hat sich infolgedessen nicht unwesentlich vermindert, die der Motorwerkstätten dagegen entsprechend vermehrt. Es ergeben sich insgesamt 1125 ge­werbliche Anlagen mit 13 947 Arbeitern einschließlich 20 Bergbetrieben mit 1319 Arbeitern, sodaß für die Gewerbe­inspektion 1105 Anlagen mit 12 628 Arbeitern in Betracht tommen. Außerdem sind noch über 100 vorübergehend be­triebene Steinbrüche und Ziegeleien mit etwa 400 Arbeitern zwar befannt, aber nicht mitgezählt.

* Landwirtschaftliche Ausstellung Gießen. Wie uns mitgeteilt wird, laufen die Anm ldungen zur Be­schickung unserer im September stattfindenden Ausstellung außerordentlich stark ein. An Geräten sind z. 3. schon über 150 Nummern angemeldet. Die Rindviehausstellung wird der 1885er der Zahl nach zum mindesten gleichkommen, da­gegen sind Pferde bis jetzt nur mit ca 40 Nummern ange­meldet. Ebenso läßt die Schweineausstellung, die zwar der 1895er gleichfommt, aber entsprechend dem heutigen Stande dieses Viehzuchtzweiges noch zu wünschen übrig. Der An­meldetermin für diese 2 Abteilungen ist daher noch nicht geschlossen, sondern bis auf den 25. d. Mts. verschoben worden. Dagegen wird die Ziegenausstellung sehr stark be­schickt werden. Bei den übrigen Abteilungen läßt sich die Beschickung noch nicht übersehen, da die An­meldetermine noch nicht abgelaufen sind. Jedenfalls wird die Ausstellung nach den bis jetzt vorliegenden Anmeldungen ein schönes Bild unserer landwirtschaftlichen Produktion auf allen Gebieten geben.

*

*

Das Berliner Tonfünstler- Ord rchester, welches gestern abend im Neuen Saalbau( Steins Garten) unter Leitung des bekannten Komponisten und Dirigenten Franz von Blon ein Konzert gab, hatte sich keines guten Besuches zu erfreuen; das Konzert selbst ließ nichts zu wünschen übrig.

** Ein eigenartiger Umzug bewegte sich heute Mittag durch den Seltersweg. Ein Student im Frack und Bylinder fuhr auf einem Karren seine Wissenschaft spazieren, einige Kommilitionen gaben dem Studius auf einer Reis"

das Geleit.

* Seit 25 Jahren gehören die Abgeordneten Bennrich, Reinhart und Schönberger ununterbrochen zur zweiten Kammer der Stände.

)*( Einjährigen 8eugnis. Diejenigen jungen Leute, die sich der Herbſtprüfung für den einjährig freiwilligen Militärdienst des Jahres 1903 unterziehen wollen, haben ihr Gesuch von dem 1. August 1903 bei der Prüfungskommission für Einjährig Freiwillige in Kaffel einzureichen und dabei anzugeben, ob, wie oft und wo sich der Gesuchsteller einer Prüfung vor einer Prüfungskommission bereits unterzogen hat, sowie in welchen zwei fremden Sprachen die Prüfung erfolgen soll.

* Auf dem Hannoverschen Bundesschießen erschoß sich Herr Meggermeister Möhl- Gießen 6 Stück silberne Seftbecher in Etut und mit Tablett, im Wert von 150 Mt.

*

** Die Helden" des vorgestern Nacht in der Markstraße inszenierten Krieg im Frieden" sind bereits ermittelt und angezeigt worden. Die Kriegs­fosten" werden nicht gering sein.

** Ueber den am Montag abend vorgekommenen Un­glücksfall an der Pferdeschwemme wird uns noch mit­geteilt, daß der junge Mann, welcher dem Ertrinkenden, dem Pferdefnecht Johannes Hill, sofort samt den Kleidern nachsprang, der Komtorist Karl Kumpf von der Firma Oppenheimer war.

** Steckbrieflich verfolgt werden von der Großh Staatsanwaltschaft Gießen: Schweizer Alfred Brügger aus Forst wegen Bedrohung, Bergmann Andreas Burda­schesti aus Peisern wegen Diebstahls und Arbeiter Karl Friedrich Hermann Kurfist aus Groß- Lichterfelde wegen falscher Anschuldigung und Diebstahl; Heizer Jakob Wilh. Schweichhardt aus Nie er- Ingelheim wegen Strafvollstreckung, Viehschweizer Ernst Selmoni aus Basel wegen Diebstals, Krankenwärter und Masseur Bruno Alfred Meier aus Görlitz wegen Urkundenfälschung und Unterschlagung, Dienstknecht Karl Schmidt aus Wiesbaden wegen Betrugs, Kommissionär Johann Singer aus Bamberg wegen Betrugs, Arbeiter Engelbert Bauer aus Groß- Steinheim wegen Diebstahls, Eisenbahnarbeiter Johann Erzel aus Ronde- Rygger wegen Betrugs, Tagelöhner Friedrich Lindlaub aus Mainz wegen Diebstahls; Erdarbeiter Franz Koreck aus Listow z wegen Urkundenfälschung, Margareta Rausch aus Gießen wegen Entlaufens und Schreiner Iwan Moresies aus Veghely ( Ungarn) wegen Diebstahls.

*

** Statistisches aus Hessen. Unter den im Ersatjahr 1902/03 bei der Großh. hessischen Division eingestellten Hessen befand sich ein Mann ohne Schul­bildung und zwar aus der Provinz Starkenburg. Das entspricht einem Prozentsatz von 00,2; im ganzen deutschen Reich beträgt der Durchschnittsprozentsatz etwa 0,08.

** Eisenbahn Marburg- Dreihausen. Mit Dreihausen wurde den Arbeiten der Eisenbahn Marburg begonnen. Die Arbeitsgeräte, Rippwagen u. dergl., wurden seit voriger Woche schon an die Arbeitsstellen geschafft.

-

Taschenuhr entwendete. Mit Rücksicht auf seine Vorstrafen erhält er 8 Monate Gefängnis.- Maurermeister Christian Friedrich Jöckel von Steinfurth wird von der gegen ihn erhobenen Anklage der fahrlässigen Brandstiftung freige­sprochen. In der Privatklagesache Euser gegen Muth von Bad Nauheim, in welcher der Angeklagte wegen zweier im Bad Nauheimer Anzeiger" erschienenen beleidigender Actikel zu 2 mal 30 Mt. Geldstrafe verurteilt worden war, hebt das Gericht dieses Erkenntnis auf und kommt mit Rück­sicht auf die Schwere der Beleidigungen auf 2 mal 200 m., auch hält es die Publikationsbefugnis aufrecht. Den Schluß bildet eine weitere Privatklagesache welche umständehalber ausgesetzt wird.

** Neuerungen im Eisenbahnbetrieb. Am| nach Eberstadt, wo er in ein Haus einstieg und eine 9. d. Mts. wurden von einer aus Vertretern des Reichs­eisenbahnamtes sowie der preußischen, bayerischen, sächsischen und badischen Eisenbahnverwaltungen bestehenden Commission bei Karlsruhe Versuche mit der Steiner'schen Distanzbremse vorgenommen. Diese Einrichtung, die ursprünglich dazu be­stimmt war, die durchgehende Bremse eines Zuges, der an einem auf Halt stehenden Signale vorüberfährt, selbsttätig auszulösen, war hier so ausgebildet, daß die Lokomotivpfeife bei der Vorüberfahrt ertönte. Der Apparat funktionierte auch, wie der Reichsanzeiger" schreibt, bei der höchsten zur An­wendung gekommenen Geschwindigkeit von 110 Kilometer in der Stunde richtig, es trat aber infolge der außerordentlichen Inanspruchnahme an einem wichtigen Bestandteile ein Bruch ein. Die Versuche werden nunmehr im regelmäßigen Betriebe längere Zeit fortgesezt werden.

** Obstpreise. Der Bericht der Zentralstelle für Obstverwertung in Frankfurt am Main über die Zeit vom 6--11. Juli besagt: Die Geschäftslage war im Laufe dieser Woche äußerst lebhaft, die Abschlüsse namentlich in Kirschen und Heidelbeeren, Johannis­und Stachelbeeren ließen nichts zu wünschen übrig. Angebote waren genügend vorhanden, auch die Nach­frage ist fortwährend sehr start. Die Durchschnitts­preise betrugen: Kirschen 18-28 Mt., Erdbeeren 35 Mark, Stachelbeeren 11-12 Mt., Johannisbeeren 13 bis 15 Mt., Heidelbeeren 10-12 Mf. Alles per 50 Kilogramm.

*

* Für Imker. Eben ist die Zeit, in der jeder Imfer von 1. Bienen Tribut fordern kann. Beim Ge­brauche des Schleuderhonigs möchten wir nun darauf aufmerksam machen, daß nur guter Honig krystallisiert, dick, fest wird. Um ihn in diesem Zustande verwenden zu können, erwärme man die Gläser allmählich in Be= Wasser, wodurch der Honig dünnflüssig wird. fanntlich sehen unkundige wegen genannter Eigenschaften den echten, reinen Schleuderhonig für geringe, gefälschte Ware an.

** Reklame tosten und Reklameerfolg. Den größten Reklame Etot dürfte in Deutschland die Firma Rudolf Herzog, Berlin haben, die jährlich rund 400 000 Mark für Zeitungsinserate verausgabt. Merkwürdigerweise aber gab es auch für Rudolpf Herzog eine Zeit, in welcher er nicht inserierte, und über die er sich folgendermaßen äußert: Mein Geschäft ging dabei so schlecht, daß ich besser getan hätte es zu schließen. Dann begann ich zu inserieren. I wendete im ersten Jahre 1000 Mark daran und mein Umsatz stteg auf 30 000 Mart; im dritten Jahre verwendete ich 10 000 Mart auf Inserate, mein Umsatz bezifferte sich auf Hunderttausende, jezt beträgt er Millionen und mein Gewinn steht im Verhältnis dazu. Alles was ich habe, mein Weltname, mein Millionengeschäft, verdanke ich nicht allein der Reellität der Geschäftsführung, sondern zu 99 Prozent der Macht der Zeitungs- Anzeigen. Ich bin zu der Gewißheit gekommen, daß heutzutage fein Geschäft ohne die Macht der Zeitungs- Annonce in die Höhe tommen und gewinnbringend werden kann." Herzog gründete sein Geschäft mit 90 000 Mt., davon waren von Mosse 45 000 Mt. eingelegt worden, sodaß Herzog selbst mit 45 000 mt. sich zum mehrfachen Millionär gemacht hat. Dieser deutschen Firma weit überlegen war jedoch in bezug auf Inseratenreklame der Londoner Pillenfabrikant. Holloway, der alljährlich, rund eine Millionen Franken ( 800 000 Mt.) für Inserate ausgab, in denen seine Billen der leidenden Menschheit empfohlen wurden. Der Be­gründer dieser Londoner Firma begann seine Laufbahn als wenig bemittelter Apotheker und starb in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts mit Hinterlassung von 20 Millionen Mart.

P

(!) Beuern, 14. Juli. Zwischen hier und Gr.- Buseck fuhr gestern ein Knecht aus Gießen mit einem mit Bauholz beladenen Wagen den Berg hinunter. Der Wagen fam ins Rollen, der Knecht sprang vom Wagen ab und zog sich Verlegungen zu, während Wagen und Pferde gegen einen Baum rannten; ein Pferd wurde dabei derart ver­legt, daß es verendete.

× Lich, 12. Juli. Gestern fand hier die General­Versammlung der Licher Spar- und Kredit- Aktiengesellschaft statt. Jeder Teilnehmer erhielt 2 Mt. Spesen. Der Jahres­bericht ist sehr günstig.

V Ober- Mörlen, 13. Juli. Heute Nachmittag furz vor 5 Uhr entstand bei Herrn Hamann in der Hintergasse ein Brand, dem alsbald 1 Hofraite und 1 Stall zum Opfer fi- len.

(:) Niederbreidenbach, 14. Juli. Der hiesige Krieger­Verein feiert am nächsten Sonntag sein Preis- Scheiben­schießen verbunden mit Konzert und Tanz Der Verein trifft umfassende Vorbereitungen um das Fest schön und würdig zu gestalten, damit den Besuchern der Aufenthalt so angenehm als möglich wird.

Wallenrod, 13. Juli. Einstimmig wiedergewählt wurde unser beliebte Bürgermeister Heinrich Habermehl.

=

Mainz, 14. Juli. Eine große Roheit beging gestern eine hiesige Firma dadurch, daß sie ein Reflameplatat ver­teilen ließ, auf dessen Rückseite zu lesen war: Bulletin. Rom, 13. Juli. Der hl. Vater entschlief heute Mittag 2 Uhr. Rampolla wurde gewählt."

Aus dem Gerichtssaal.

Straffammer.

Gießen, den 14. Juli. Arbeiter Wilhelm Steinmüller von Rödgen versuchte unter falschen Angaben den Fabrikanten Klingspor dahier um 2,50 Mt. zu bringen. Wegen Betrugsversuch befommt er 2 Monate Gefängnis. Ludwig Koller von Laubach warf in angetrunkenem Zustande dem Sattler­meister Wilhelm Post von dorten einen Bierkrug an den Arm und versuchte mit Stühlen auf denselben zu werfen. Wegen Körperverlegung werden ihm 30 Mt und wegen Uebertretung 10 Wit. Geldstrafe zudiftiert. Handwerks­bursche Franz Jored von Bruschin tam auf der Walze

Die Fragen im verschiedenen Alter bei Heirats­Vorschlägen.

Vor zwanzig, da prüfen die Augen die Wahl, Das Herz nur entscheidet getroffen vom Strahl, Da fommt nicht zum Worte der falte Verstand, Nur männlich und schön set der junge Amand Da fragt sie mit süßem Geflüster: Wie ist er?"

Bu zwanzig, da gilt schon des Standes Gewicht, Da tuts nicht allein mehr ein hübsches Gesicht, Vermögen und Titel sind Dinge von Wert; Sie will eine Frau sein, geachtet, geehrt Da fragt sie die Eltern, Geschwister: ,, Was ist er?"

Zu dreißig, erfahren und ganz majorenn, Da spielt bei dem Wahlaft das Aber und Wenn Da schwanken und wanken sie zweifelerregt Und fragen, wenn alles geprüft und erwägt, Mit schlauem Blick auf's Register: " Welcher ist er?"

3u vierzig und d'rüber, da greifen sie zu, Vor ungeduld bebend bis nieder zum Schuh', Da fragen sie nicht mehr wie, was, wer ist er, Ein Mann nur und zwar in der fürzesten Frist Da fragt sie und schickt nach dem Küster! ,, Wo, wo ist er?"

Oeffentlicher Sprechsaal.

Für die unter dieser Rubrik gebrachten Artikel übernehmen wir dem

Bublifum gegenüber feine Verantwortung.

Im Anschluß an den gestrigen Artikel Krieg im Frieden" muß ich leider eine weitere Lärmstene aus der Bruchstraße fonstatieren. Vorgestern Nacht 2 Uhr warfen ebenfalls bessere Herren unter lautem Gejohle 1 Bett zum Fenster heraus, legten dasselbe auf Schubkarren und fuhren, nachdem sie natürlich eine edle Last aufgeladen hatten, durch die Straßen. Um 4 Uhr morgens wurde das vollständig beschmuzte Bett wieder unter lautem Geschrei, Radau brüllen u. s. w. abgeliefert. Eine famose Nacht, daß sich mir der Stoßseufzer aus der Brust drängte: Mein Gott, wo bin ich hingeraten!" Ist denn die Stadt Gießen nicht imstande ( ier Abhilfe zu schaffen, damit ihre steuerzahlenden Bürger die Nachtruhe haben, das Wenigste was man beanspruchen fann.

Ein Bewohner der Bruchstraße. Verantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein; für das Lokale, den Gerichts." und Deffentlichen Sprechsca": Fr. Oppermann. Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei( vorm. Wilh. Keller), Gießen.

Der Brief eines boch­würdigen

Pfarrers.

Herrn Franz Wilhelm, Apothefer, f. und f. Hoflieferant in Neunkirchen, Ni deröstereich. Radowesiz in Böhmen, Post Bilin.

Zu wiederholten Malen habe ich Ihren Wilhelm's antiarthritischen antirheumatischen Blutreinigungs. The in meinem frankhaften Zustande als: Anschoppungen der Leber. der Milz, Ueberwachsen des Herzens und Magens mit Fett­schichten, rheumatischen Rückenmai fsleiden, schwacher Ver= dauung, Blutandrang gegen Kopf, Druck auf das Gehirn 2c., mit günstigem Erfolge gebraucht, so daß ich mir dadurch wirklich eine Cur in einem Bade oder Wasserheilanstalt er= sparte, wozu ich leider auch nicht die hinlängli hen Mittel besitze, sowie bei meinem Berufe nicht die erforderliche Zeit etübrige.

Nehmen Sie die Versicherurg daß ich meinerseits es mir nur zur angenehmen flicht mache, diesen so aus gezeichneten Wilhelm's antiaithritischen antirheumatischen Blutreinigungs- Thee allen mit einem darauf bezüglichen Leiden Behafteten bestens anzu empfehlen und wo ich nur fann, anzurühmen, um so Dankba feit für Ihre so- glück iche Efindung in etwas zu bezeugen und die leidende Mensch­heit wie es dies Ihr so vortrefflich heilsames Präparat wirklich verdient, immer mehr darauf aufmerksam zu machen. Mit vorzügliche Hochachtung

P. Vinzenz John, Pfarrer. Bestandteile: Junere Rußrinde 56, Walnußschale 56, Ulmenrinde 75, franz. Orangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Stabiosenblätter 56, Lemus, blätter 7a, Bimmstein 150, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Carug­wurz 13.50, Radic. Cariophyll. 3 50 Chinarinde 850 Eryngiiwurzel 57, Fenchelwurzel Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Sasaparillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weiß Senf 350, Nachtschatten­stengel 75. Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware.

NUR

25

Pio

AMTLICH GLÄNZEND BEGUTACHTET:

NUR

SALUTARIS 25

TOILETTE- FETT- SEIFE

Unübertroffen für Haut- w Ceintpflege: Rein, mild, sparsam. C. Naumann, Seifen- u. Parfümeriefabrik, Offenbach a.M.