Nr. 163.
bognomentopreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfs, ta's Saus gebracht 60 fg., burch die Poft bezogen viertels jährlich Mr. 1.50.
Gratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberbeffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Besten bak, fowie bie Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt wfhent an allen Bertiegen nadmitage.
Mittwoch, den 15. Juli 1903
Gießener
12. Jahrgang.
Insertionsprei Os Die einpaltige Bettzelle e Gießen sto ganz Oberheffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 9ig.
Bostzeitungsliste No. 360.
Rebattion unb Expedition: teßen Nennweg 138. Bernsprechanlef As, 385.
Neuelle Nachrichten
( isoner Tageblatt)
Unabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weßlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Bekanntmachung.
Die Sandgasse, zwischen Marktstraße und der Straße In Löbers Hof", wird wegen Kanalisationsarbeiten von heute ab bis auf Weit res für den Fuhrweits- und Fahrradverkehr gesperrt.
Gießen, den 14. Juli 1903.
Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler.
Der Erzieherberuf des Offiziers.
CB. In Rendsburg wurde ein Artilleriehauptmann Henning, weil er untergebene zur Mißhandlung von Soldaten aufgefordert hatte und wegen verschiedener anderer Vergehen, die aber hier nicht weiter interessieren, zu 7 Monaten Festungshaft verurteilt. Die öffentliche Meinung iſt in ſolchen Fällen nur zu sehr geneigt, die unliebsamen Vorkommnisse außerordentlich schroff zu beurteilen und den Grund für die unangemessene Behandlung der zur Obhut anvertranten Soldaten in einer natürlichen Bösartigkeit des Charakters zu sehen. In ähnlicher Weise werden auch viele, von einem Teile der Presse unter der typischen Spizmarke als Prügelpädagogen" an den Pranger gestellte Lehrer beurteilt. Und vielen unter ihnen geschieht hierdurch Un recht, denn nicht der Charakter, sondern das Temperament verschuldet bei ihnen dieses schroffe Verhalten. Es sind manchmal nicht die untüchtigsten Elemente, die hier zu Schuldigen werden, aber ihnen fehlt zur Ausübung des Erzieherberufes das Maß von Selbstbeherrschung, das notwendig ist, um in Ruhe und Geduld die Widerstände der unreifen und noch undisziplinierten Elemente zu überwinden. Es ist die menschliche Unvollkommenheit, die man verstehen muß, um sie ertragen zu können, die aber lebhaften und stürmisch vorwärtsdrängenden Naturen schier unüberwindliche Qualen auferlegt. In dem Maße, wie die objektive Ruhe sie verläßt, in demselben Grade verlieren sie auch das Verständnis für ihre Rechte und Pflichten, und Naturen, die bei einem Zusammenwirken günstiger Umstände für die geistige und fachliche Ausbildung ihrer Untergebenen von hohem Werte sein würden, werden förmlich
zu einem Schrecken für diese, weil sich ihr Temperament den Reibungswiderständen nicht genügend gewachsen zeigt. Man kann aber auch mit Zug und Recht die Frage aufverfen, ob das militärische System des unbedingten Gehorsams und der Disziplin nicht solchen Sanguinikern und Tholerikern noch zur Entwickelung ihrer Temperamentfehler halbwegs entgegenkommt. Während der Lehrerberuj much in der praktischen Anleitung streng nach Erziehungsgrundsätzen zugeschnitten ist, sieht die Berufsausbildung des Offiziers mehr auf die fachliche, als auf die erzieherische Befähigung. Das mag wohl in früheren Jahrhunderten, wo der Soldatenberuf ein Gewerbe war, richtig gewesen sein, aber heute steckt im Soldatenrock der fünftige Staatsbürger. Die Militärpflicht ist die plastischste Form des Vorrechts der Allgemeininteressen vor den persönlichen Interessen, dem Allgemeininteresse muß der Soldat seinen eigenen Willen und seine Persönlichkeit zum Opfer brin
gen. Dem militärischen Vorgesetzten ist die Macht und die Befugnis in die Hand gegeben, um diesen Verzicht des Soldaten auf die Geltendmachung seiner Persönlichkeit unter Umständen zu erzwingen. Es liegt aber klar zutage, daß eine langsame Ableitung des Ich im Menschen und eine bewußte Unterwerfung des Einzelnen unter den in der Militärdisziplin erneut zum Ausdruck kommenden Gesamtwillen des Staates, d. H. die Anerkennung der Notwendigfeit eines derartigen Opfers das Wünschenswerteste ist. Die Anwendung des Zwanges bildet Sklavennaturen heraus, die Erziehung zum Verständnis der Disziplin, die Erziehung zur Erkenntnis, daß die Disziplin und der willenlose Gehorsam gegen die Vorgesetzten eine Notwendigkeit ist, aber erstickt wenigstens im Soldaten nicht das stolze Gefühl seiner Menschenrechte, denn er bringt ja das Opfer seiner Persönlichkeit nicht, weil ihn äußere Machtmittel, sondern weil ihn seine Einsicht und die richtige Würdigung der Gesamtinteressen dazu zwingen. Demgemäß muß der Offi zier sich als Erzieher fühlen und den Gehorsam des Soldaten und die Ausführung seiner Befehle nicht als ein per sönliches Recht fordern, sondern als eine öffentliche Pflicht gegen die Staatsgewalt, an deren Erefutive er beteiligt ist. Härte und unnachsichtliche Strenge und auch diese nur im Rahmen der Disziplin sind demgemäß nur einer böswilligen Verweigerung gegenüber am Plate; wo sich aber in den Schwierigkeiten des Dienstes lediglich die menschliche Unvollkommenheit zeigt, muß der Offizier wie der Lehrer jenes Maß von Ruhe bewahren, ohne das sich Erfolge beim Erziehungswerk nicht erreichen lassen. Wem hierfür jede Veranlagung fehlt, der taugt eben nicht zum Frontoffizier. Es liegt aber auf der Hand, daß auch Selbstbeherrschung und Geduld zum Teil durch Willensenergie erworben werden können. Bei Fällen von Soldatenmißhandlungen auch wenn sie nicht durch Böswilligkeit, sondern durch eine gewisse Zügellosigkeit des Temperaments berschuldet sind sollte stets genau geprüft werden, ob
eine Aenderung zu erwarten ist. Jüngere, zu sanguinischen und cholerischen Ausbrüchen neigende Naturen müssen ge nau überwacht und bei geeigneter Gelegenheit zurechtgewie sen werden; hilft das nichts, dann ist es besser, man verabschiedet solche Elemente, als daß man ihre Ausbrüche zur Quelle von Mißstimmungen unter den Soldaten wer den läßt, die sich vielleicht nach einigen Jahren im Verhältnis der betreffenden Bürger zum Staate äußern.
Die Politik.
Steuerrestanten nicht wahlberechtigt!
Angesichts des Umstandes, daß in Preußen und vielen anderen deutschen Bundesstaaten nicht nur das Gemeindewahlrecht, sondern auch das Landtagswahlrecht von einer gewissen Steuerleistung der Bürger abhängt, ist eine Entscheidung des preußischen Oberverwaltungsgerichts von Interesse, die Steuerrestanten als nicht wahlberech tigt hinstellt. Der Magistrat einer Posener Stadt hatte bei der Berichtigung der Gemeindewählerlisten eine Anzahl Personen gestrichen, die bis dahin ihre Gemeindeſteuern nicht entrichtet hatten. Die Gestrichenen erhoben dagegen Einspruch. Sie vertraten die Auffassung, daß die Entrichtung Der Gemeindeabgaben für die Ausübung des Wahlrechts nicht nötig sei, es genüge, wenn die Steuerveranlagung in der erforderlichen Höhe erfolgt sei. Die Stadtverordnetenversammlung beschloß, daß die Gestrichenen sämtlich in die Wählerliste wieder aufzunehmen seien. Der Magistrat focht diesen Beschluß mit der Klage an, und der Bezirksausschuß gab ihm Recht, ebenso bei der weiteren Verfolgung der Sache auch das Oberverwaltungsgericht.
Ein Krach im Koburger Landtag.
O zu einem scharfen Konflikt kam es im gothaischen Landtage zwischen dem Präsidenten Liebetrau und dem sozialdemokratischen Vizepräsidenten Bock. Letzterer hatte, als Liebetrau einen Abgeordneten zur Ordnung rief, bemerkt, der Ordnungsruf sei in einem Kommandoton erfolgt, als vären die Abgeordneten„ dumme Jungen". Daraufhin legte Liebetrau das Präsidium nieder. Als der Vizepräsident Bock ihn im weiteren Verlauf der Verhandlungen ersuchte, den Vorsitz wieder zu übernehmen, weigerte sich Liebetrau und erklärte, er wolle überhaupt auf sein Mandat verzichten. Daraufhin nahm Bock, von anderen Abgeordneten gedrängt, seine Bemerkung zurück, und der Landtag vählte dann einstimmig Liebetrau wieder zum Präsidenten. Dynamitanschläge in Kroatien.
In der Nacht zum Dienstag gab es in Agram, der froatischen Hauptstadt, zwei große Dynamiterplosionen. Die eine erfolgte an dem Hauſe des über 80jährigen, sehr_wohltätigen und allgemein geachteten Domherrn Dr. Martin Martunci; das Haus wurde stark beschädigt. 105 Fensterscheiben sprangen in Trümmer. Der greise Würdenträger wurde in seinem Bett von Glassplittern förmlich übersät. Auch an den Nebenhäusern sprangen viele Scheiben. Die andere Explosion fand in der Redaktion der„ Narodne Noviny" statt, sie richtete ebenfalls großen Schaden an. Die Dynamitbolde sind noch nicht ermittelt.
Eine Königin im Eril?
Eine seltsame Nachricht kommt aus Madrid: KöniginWitwe Christina von Spanien, die zur Zeit in Paris meilt, soll gehindert werden, nach Spanien zurückzukehren. Man will den jungen König dem Einfluß seiner Mutter entziehen. Königin Christina wollte in nächster Zeit nach Spanien zurückkehren; der König sollte sie in San Sebastian, wo sic wohnen wollte, besuchen. Als die spanische Regierung davon erfuhr, ließ sie der Königin durch den spanischen Botschafter in Paris mitteilen, daß ihr Besuch in Spanien unerwünscht sei. Bewahrheitet sich diese Meldung und sie klingt nicht unwahrscheinlich so bestätigt sie zugleich die Richtigkeit des Gerüchts, das bei der Abreise der Königin aus Spanien auftauchte: des Gerüchts, daß sie nicht freiwillig das Land verlassen habe, sondern von den politischen Drahtziehern im Kabinett dazu gezwungen sei.
Der Newyorker Streik beendet!
Nach mehrmonatlicher Dauer neigt sich der große Streif der Newyorker Bauarbeiter seinem Ende zu: Die Arbeitgeber haben den Sieg davongetragen. 20 000 Arbeiter nahmen am Dienstag die Arbeit wieder auf, weitere 30 000 dürften binnen furzem folgen, und auch die Wiederaufnahme der Arbeit seitens der übrigen 150 000 Arbeiter ist binnen kurzem zu erwarten. Damit hat ein Streif sein Ende gefunden, der eine Schädigung des wirtschaftlichen Lebens Newyorks um ungezählte Millionen in Gefolge gehabt hat.
Frische Kundgebungen gegen König Eduard.
Im August dieses Jahres beabsichtigt König Eduard, der grünen Insel" einen Besuch abzustatten. Man kann nach den Vorgängen, die sich dieser Tage in Dublin ereignet haben, nicht behaupten, daß der König von den Fren mit offenen Armen empfangen werden wird. In Dublin ver. handelte die Stadtverordnetenversammlung über den Empfang des Königs. Die Ueberreichung einer Adresse an den Könia feitens der städtischen Behörden wurde nach ſtür
mischer Debatte abgelehnt. Eine Probe von der Gesinnung der irischen Patrioten dem Könige gegenüber bietet eine in der Debatte gefallene Aeußerung eines Magistratsmitgliedes, des Stadtrats Kelly, und ihre Behandlung durch den Lordmayor, das Stadtoberhaupt. Kelly erklärte, der gegen die Katholiken gerichtete, bei der Thronbesteigung abzulegende Verfassungseid des Königs sei infam und von einem infamen Könige geleistet". Als der Lordmayor darauf von verschiedenen Mitgliedern aufgefordert wurde, eine Zurücknahme dieser Worte zu verlangen, erwiderte er, er könne das nicht, da er mit Kellys Worten sympathisiere". Man ann sich danach schon heute auf stürmische Vorkommnisse bei der Ankunft des Königs in Irland gefaßt machen.
Kurze politische Nachrichten.
Zum Nachfolger des Herzogs von Trachenberg im schlesischen Oberpräsidium ist, wie unser Berliner CB. Mitarbeiter aus guter Quelle hört, allen bisherigen Dementis zum Trotz Fürst Lichnowsky, der gegen värtig im diplomatischen Dienste des Reiches tätig ist, cus ersehen.
* Eine in Straßburg i. Els. abgehaltene Konferenz von Gemeindevertretern, Kreisdirektoren u. s. w. hat die Einrichtung eines Verbindungsdienstes zwischen den elsa- lothringischen Arbeitsnachweisstellen durch Bermittelung einer Landescentralstelle in Straßburg beschlossen. Mit den süddeutschen Nachbarländern soll gleichfalls eine solche Verbindung angebahnt werden.
Die amerikanische Unabhängigkeitsfeier hat auch in diesem Jahre wieder eine ganze Anzahi amerikanischer Fürger das Leben gekostet. Am Tage der Unabhängigkeitsfeier wurden in der Union 5 Tote und über 3000 Vervundete gezählt, die im Gedränge, bei Prügeleien 11. s. 1. ums Leben famen oder verwundet wurden. Weitere Fälle verden noch täglich gemeldet.
Hof und Gesellschaft.
*** Von der Nordlandreise des Kaisers wer den aus Bergen folgende Einzelheiten gemeldet: S. M. Y Hohenzollern" trat am 11. Juli morgens 8 Uhr von Swine münde die Reise nach Norwegen an und passierte bei schönem Wetter nachmittags den Sund. Den Salut für die dänische Flagge gab der begleitende Kreuzer„ Nymphe" ab. Die Erwiderung erfolgte von dem dänischen Fort. Nachts wurde in der Bucht vor Skagen geanfert. Am 12. morgens wurde die Fahrt fortgesetzt. Abends gegen 10 Uhr warf die„ Hohenzollern" an der norwegischen Kiiste vor Kopervik Anker und ging am 13. Juli morgens nach Bergen weiter, das gegen 2 Uhr nachmittags unter dem Salut der Forts erreicht wurde. Das Wetter war bis zum 12. Juli abends schön, wurde dann aber kalt und regnerisch.
*** Die Kaiserin hat sich mit den Prinzen August, Wilhelm und Oskar von Kiel aus nach Cadinen begeben vo sie bis zum 2. August weilen wird. An diesem Tage iedelt sie mit ihren Kindern von Cadinen nach Schlof Wilhelmshöhe bei Kassel über, wo im Monat Auguſt die Jesamte kaiserliche Familie vereinigt sein wird, da auch der Raiser nach Beendigung seiner Nordlandreise dort Aufenthalt zu nehmen beabsichtigt.
**
Prinz Eitel Friedrich von Preußen, sowie der Herzog Karl Eduard von Sachsen- Koburg und Gotha und ber Erbprinz von Sachsen- Altenburg, die zur Teilnahme an ben Festspielen des Rheinischen Göthevereins in Düsseldor sintrafen, wurden dort von dem Finanzminister Frhrn. von Rheinbaben, dem Regierungspräsidenten Schreiber und Ober bürgermeister Marr am Bahnhofe empfangen. Hierauf be Jaben sie sich nach dem Parkhotel und später in das Stadt heater.
*** Herzog Ferdinand Karl von Oesterreich, der Thef des preußischen Jägerbataillons Nr. 5, ist zur Besich igung desselben in Hirschberg in Schlesien eingetroffen und som Kommandeur, Obersten v. Trossel am Bahnhofe em fangen worden. Nach der Besichtigung fand im Kasino ein Festessen statt, woran sich ein Besuch der Schießstände im jägerwäldchen anschloß.
Konklave- Schmerzen.
Rom, 14. Jult.
Unruhe im Vatikan und draußen. Nach der anschei nenden Besserung im Befinden des Papstes der furchtbarste Rückfall. Die größten Optimisten in der näheren Umgebung Reos XIII. wagen es nicht mehr zu leugnen, daß das Ende anabwendbar ist. Wer Augen zu sehen hat, konnte auch ohne die Berichte der Aerzte, die eine Abnahme der Geisteskräfte des Papstes nunmehr zugeben, ja durchschimmern lassen, daß der Kranke jest bewußtlos sei, merken, daß etwas Besonderes im Vatikan vor sich gehe. Kardinale, Prälaten und ein Schwarm von Neugierigen drängten dorthin. Sieben Kardinäle wurden vom Papst empfangen, auch sie sollen den Eindruck gewonnen haben, daß das Ende nahe bevorstehe. Deshalb hat sich auch der Chefkommissar der römischen Polizei nach dem Bolizeifommissariat begeben, in dessen Bezirk der
gäbe ist,
oder Freund, Bruder, Vater darin besteht, den nächsten
wo einer
dem andern gar nichts
wder nut
wenig glaubt und wo die Kunst des Lebens hauptsächlich
heißt er nun Bekannter
oder Mutter
über
Frage Sie die Fontäne in
wurde.
besonders oben, vom Berg Pacuschi, genährt werden wird; sehen der Mitte schon vor sich?" Lettere enthusiastischem Tone ge
es soll hier ein großer Teich gegraben werden, der von
in
wandt finden, und gerade bei mir Des sogenannten Herrn der Schöpftrifft es zu, daß mein hingegen wird man dieses absolute Souveränitätsprinzip biel feltener ange
Wille für alle gilt, die das Fleckchen, das ich mein Eigen
tum nenne mit m
ben Sie nur Ihre Sho
um das, wenn nur irgend möglich, zu
wiz
gehenden Tage in einem Zustande der größten Erregung. Beamte befanden uns schon während der beiden vorher Einen Tag, bevor die verhängnisvolle Fahrt stattfinder erreichen, und
s hatte es i
meiner Bob


