Ausgabe 
15.4.1903 Erstes Blatt
 
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summe auch dann an den Gatten, zu dessen Gunsten die Versicherung abgeschlossen worden ist, ausbezahlt werden muß, wenn die Versicherte nach Ablauf eines Jahres durch Selbstmord enden sollte. Und nun be­gann der Gatte ein teufliches Geschäft. Er hypnotisierte seine Frau und suggerierte ihr fortwährend, daß sie an dem und dem Tage, nach Ablauf des Versicherungsjah­res, einen Selbstmord zu begehen habe. Zugleich befahl er ihr, im wachen Zustande alles zu vergessen, was er ihr suggeriert hatte. Dieses Zerstörungswerk gelang vorzüglich, die Frau verfiel immer mehr und mehr, Selbstverständlich haben die Eltern der Unglücklichen so­fort die nötigen Schritte zur Scheidung ihrer Tochter ge­tan; die junge Dame selbst hat sich in ein ausländisches Eanatorium begeben. Der saubere Herr Gemahl aber sigt in Paris und wagt sich nicht nach Lodz zurück. (?) Ein Blinder als Doktor der Rechte. In einer Wiener Anstalt wurde ein früherer Offizier, den das Un­glück getroffen, plöglich zu erblinden, mit Hilfe einer eigens für ihn erdachten Methode so weit gefördert, daß er an der Universität Krakau die juristischen Stu­dien wieder aufnehmen konnte, denen er sich vor seinem Eintritte in die Armee gewidmet hatte. Er legte die Rigorosen und Staatsprüfungen mit gutem Erfolge ab und wurde kürzlich zum Doktor juris promoviert.

):( Eine traurige Kriegserinnerung. Das Flaggschiff des spanischen Admirals Montɔjo ,, Reina Cristina", das in der Seeschlacht bei Manila gegen die Amerikaner am 1. Mai 1898 gesunken war, ist jetzt gehoben und auf den Strand geschafft worden. In dem Schiffe wur­den etwa 80 felette von Mannschaften des Schiffes gefunden. Ein Offizier, welcher den Degen in der Scheide an der Seite trug, war von 15 Kugeln getroffen wor­den. Die Amerikaner beabsichtigen, die Überreste der Gefallenen nach seemännischem Brauche in das Meer zu versenken, die Spanier wünschen jedoch, dieselben in der Heimat zu bestatten.

(!) Kannibalismus. Auf Sachalin wurden Mitte Fe­bruar zwei Etrolche verhaftet, in deren Tornistern man Stücke Menschenfleisch vorfand. Wie russischen Blättern aus Port Alexandrowski gemeldet wird, hat die Unter­suchung ergeben, daß die Etrolche zwei ihrer Ge­fährten getötet und sich von deren Fleisch genährt ha­ben. Die Mörder sind Kirgisen. Das Verbrechen ist in der Nähe des Wladimirski- Bergwerks verübt worden, in einer durchaus nicht so menschenleeren Gegend, daß die Etrolche nicht hätten Nahrung erhalten können. Die Umstände lassen vermuten, daß man es mit gewohn­heitsmäßigen Menschenfressern zu tun habe. Es ge­lang, die Leichen der Ermordeten zu finden; an ihnen fehlten Herz, Leber und die Finger.

::: Rote Dstern. Eine Reihe von Bluttaten werden von den Ostertagen gemeldet. Bei Nakel wurde der Landwirt Schefflach wegen eines geringfügigen Streites von dem Müller Mechydle erschossen. In Grün­berg wurde am Ostermontag der Schmied Ludwig von einem 20jährigen Arbeiter bei einem Streit erstochen. Der Täter entfloh, wurde aber bald erwischt. Der Er­stochene ist Familienvater. In Essen erstach in der Osternacht der Fähnrich zur See Hüssener auf der Straße den Einjährigfreiwilligen der Infanterie Hartmann im Etreit. Hartmann soll angeblich nicht gegrüßt haben. Beide waren Schulkameraden. Auf dem Gute Ferien­thal bei Rodalben schoß der Gutsbesizer Reeb seine beiden Knechte nach vorausgegangenem Streit nieder, weil ein Knecht ein Pferd geritten. Beide Knechte wur­den schwer verletzt.

(?) Die Todesmaske. Auf eine ungewöhnliche Art be­ging in Berlin die Chansonette Emma Weber Selbstmord. Sie hatte sich aus drei Drahtstäben und Watte eine Maske gemacht, diese mit Chloroform getränkt, mit Bar­chent überzogen und dann auf das Gesicht gelegt und darüber noch die Bettdecke gezogen. Die Lebensüberdrüssige hatte einen Brief hinterlassen, in dem sie ,, Lug und Trug" eines Verehrers als Grund für den verhängnisvollen Schritt angab.

( 1) Leopold Wölfling, der frühere Erzherzog Leopold von Toskana und Bruder der Exkronprinzessin von Sach­sen, hat sich jetzt endgiltig mit dem Hause Habsburg und Toskana auseinandergesetzt. Er erhielt eine ein­malige Abfindungssumme von 200 000 Francs und eine jährliche Rente von 30 000 Francs auf Lebenszeit aus den Privatmitteln des Hauses Toskana. Dafür leistet er, wie bekannt, auf alle Titel und Würden, sowie etwaige Erbrechte völlig Verzicht. Er behält den Na­men Wölfling und erwirbt die Schweizer- eventuell eine andere fremde Staatsbürgerschaft. Auch erklärt er, in die österreichisch- ungarische Monarchie nie wieder zu­rückzukehren. Herr Wölfling, der mit seiner Geliebten, Wilhelmine Adamowich, noch in Montreux weilt, soll

Frühlings- Offenbarung.

Neues Leben, grünend, blühend, Brangt auf buntbemalter Flur, Und die Gottheit, liebesprühend, Wandelt sacht durch die Natur.

Abgestreift sind alle Hüllen, Die des Winters Nacht umschloß, Und die Blütenkelche füllen Honigseim in ihrem Schoß.

Dies weiß die geschäft'ge Biene: Summend saugt sie süßen Saft; Foher Jugend Engels- Miene, Kündet neu erwachte Kraft.

Ein geheimnisvoll Bewegen 8ttert mild durch Busch und Hain, Dort im Apfelblüten- Regen Küßt der Maien Sonnenschein.

Zephir haucht in sanfte Wellen Ueppig grüne, junge Saat; Menschenherzen überquellen Hoffnungsvoll zu guter Tat.

Eilt hinaus mit mir Ihr Brüder! Horcht der Vögel Lust- Gesang,

über den endgiltigen Abschluß der Affäre und vor allem über die baren 200 000 Francs sehr erfreut sein. Er befand sich schon in ziemlich bedrängter Lage. Von Fräu­lein Adamowich wird er auf längere Zeit Abschied neh­men, er rüstet sich zur Abreise, vielleicht auf Nimmer­wiedersehen.

* Schon wieder eine neibliche Diebesbande! Das Einbrechertum scheint jetzt unter den Frauen immer mehr Anhänger zu gewinnen. Nachdem kürzlich die Bester Polizei drei Frauen bei einem Einbruche er­tappt hat, ist es nunmehr der Petersburger Polizei ge­lungen, eine große, aus 18 Köpfen bestehende weib­liche Diebesbande aufzuheben. Der Bande wurden be­reits viele Einbruchsdiebstähle nachgewiesen. Man glaubt auch, daß der sensationelle Betrug, der bei einem Pe­tersburger Juwelier von einer Dame ausgeführt wurde, die in einem Hofwagen vorfuhr, von einem Mitgliede der Bande verübt wurde. Bei den Haussuchungen wurden bis jetzt Juwelen im Werte von über 30000 Rubel vorgefunden. Das Haupt dieser Diebesbande ist ein Mäd­chen von 17 Jahren. Ihre männlichen Kollegen brau­chen sich aber nicht zu verstecken. In Berlin wurde eine Einbrecherbande dingfest gemacht, die sorgfältig orga­nisiert war und einen ,, kaufmännischen" und einen ,, technischen" Leiter hatte. Sie betrieb als ,, Spezialität" Einbrüche in Komptoire und Fabrikräume. Mehr als 30 solcher kaufmännisch- technischen Unternehmungen sind den Herren Sozien schon nachgewiesen worden.

Bunte Chronik. An der Bonner Universität haben jezt zum erstenmale zwei Damen die ärztliche Staats­prüfung abgelegt. Beide Damen, Frl. Frieda Busch und Frl. Hermine Edenhuizen, bestanden die Prüfung mit der Gesamtzensur ,, Sehr gut".

- Auf der Unterelbe bei Wewelsfleth ist die Schlepp­barkasse Teut" des Ewerführers John Hagen gesunken. Der Maschinist Uder und der Sohn des Besizers, Willi Hagen, sind ertrunken.

-In Budapest wurde die Näherin Julie Kubanzi er­mordet aufgefunden; mehrere Schmuckgegenstände waren geraubt. Der Tat dringend verdächtig ist der 22jährige Tischlergehilfe Leopold Mepornizky aus Wien, der seit dem Morde spurlos verschwunden ist.

Durch einen Teil der englischen Presse läuft die Nachricht, daß Miß Helena Roosevelt bei Slough Creet einen Puma gejagt und getötet habe. Nach anderen Be­richten hat jedoch Präsident Roosevelt in der Nähe von Helena im Yellowstone- Part einen Silberlöwen getötet.

- Im Lagerhof der Compannia Transatlantica in Cadiz, in dem 4500 Faß Petroleum aufgestapelt sind, ist eine Feuersbrunst ausgebrochen. Da sich nur 30 Meter vom Lagerhof entfernt ein Pulvermagazin besin. det, wurden alle Maßnahmen zum Schuße desselben ge troffen und Gräben angelegt, um das brennende Pe­troleum fortzuleiten.

Eine Asphaltblume.

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- Zur Frage des unlauteren Wettbewerbs.- CB. In der gestrigen Reichstagssigung wurde anläßlich einer Petition über den unlauteren Wettbewerb mentlich von Abgeordneten der rechten Seite- eine schär­fere Durchführung der Spezialgeseggebung, unter anderem auch der Bestimmungen über den unlauteren Wettbewerb, berlangt, während von anderer Seite die Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit derartiger geseßlicher Bestimmungen start bestritten wurde. Die Wortführer in dieser Frage waren die Abgeordneten Dr. Dertel, Bassermann und Müller- Meiningen. Dr. Dertel richtete die gesamte Wucht seines Angriffs gegen die sogenannten Scheinausverkäufe, wie sie von Zeit zu Zeit rein zur Täuschung des Publikums veranstaltet werden, und verlangte im Anschluß an seine Ausführungen die Vorlegung eines Geseßentwurfs, in wel­chem für alle Ausverkäufe die Anzeigepflicht, sowie die Festseßung einer bestimmten nicht zu weit gezogenen Mari­maldauer des Ausverkaufs vorgeschrieben wird. Der na­tionalliberale Abgeordnete Bassermann hielt die Sache für spruchreis und verlangte ebenfalls mit großer Ent­schiedenheit eine baldige gesegliche Erledigung dieser Fra ge, während Dr. Müller- Meiningen sich durchaus ableh­nend verhielt, weil in der Rechtsprechung zu leicht eine Belästigung der reellen Ausverkäufe eintreien fönnte. Nur in einem Punkte waren alle Redner einig, nämlich darin, daß die Nachschübe bei Ausverkäufen unter allen Um­ständen verboten werden sollten.

Aus der Blütenlese von Fällen", die Dr. Dertel vor­trug, erfuhr man, daß u. a. ein Ausverkauf wegen Brand­schadens, der in einem Nachbarhause stattgefunden hatte, veranstaltet worden war; das Ausverkaufsgeschäft war von jenem Brande überhaupt nicht berührt worden.

Steigt von Berg' zu Tale nieder, Wandelt dann dem Bach entlang.

Hier der Wasser Flüstern mischet Sich zum Schlag der Nachtigall; Herz und Seele und erfrischet Dieser Harmonien Schall.

Schlürft der Wiese Blumendüfte Nur in tiefen Zügen ein, Wo die lauen Frühlings- Lüfte Lispelnd säufeln in dem Hain.

Lauscht dem Hirten, der dort singend Nach der saft'gen Weide zieht Mit den Schäflein, die froh springend Beigen, daß der Lenz erblüht!

Laßt zu Hause Eure Plagen, Eilet, schnell verrinnt die Zeit; Denn an ros'gen Frühlingstagen Ahnt man die Unendlichkeit.

Dieses Welten- Rätsels Deutung Wird dann jedem offenbar, Der in rechter Vorbereitung, Kommt hinaus zu dem Altar.

Tann der Weiseste der Weisen Sant zerschmelzend in die Knie,

In einem anderen Falle war ein ,, Inventurausverkau eingerichtet worden in einem Geschäft, das erst vierzehn Tage vorher eröffnet war.

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Diese beiden Fälle zeigen, daß der unlautere Wett bewerb eine sogenannte Asphaltblume, d. h. eine durc aus großstädtische Erscheinung ist. In den Hunderttausend und Millionenstädten, wo einer den anderen nicht kennt, und wo die geheimen Warennachschübe durch die n erth, wenn an der Vordertür die Hammerschläge des Auktion tors dröhnen, nicht zu übersehen sind, werden solche Bor tommnisse nur möglich. In Berlin beispielsweise gibt e Auktionshallen, in denen fortgesezt das Fremdenpublikum, wie der Kunstausdruck lautet, geneppt" wird, denn nah dem bekannten Diftum eines Berliner Trödlers ift Set zum Nippen, der Schund aber zum Neppen bestimmt. bier werden Zigarren, goldene" Uhren, Kleider, alte Lerika, Bücher der minderwertigsten Art, in buntem Alla lei feilgeboten. Ist kein Fremder im Laden, dann it es dort mäuschenstill und man wundert sich, daß die jämtlichen anwesenden Personen, die Bieter und de Auttionator sich genau tennen. An der Tür lungert en anscheinend untätiger Mensch. Plötzlich gibt dieser ein unauffälliges Zeichen nach dem inneren Raum und sofon verändert sich die Szenerie. Der Auktionator nimmt da Hammer zur Hand und aus dem Munde der Bieter fling 26 plöblich 26 27 28 28 zum ersten, 28 zum - 29 der Fremde tritt ein- 30- 31- 32 u.j.m bis der Fremde mitbietet. Bisweilen wird auch dem Schein bieter die Ware zugeschlagen, er zahlt und entfernt sid um den Torwächter abzulösen, der dann die Rolle des Käufers übernimmt. Derartige Ausverkäufe gibt es in Den Großstädten geradezu eine Unmasse. Hiergegen fam Die Behörde nur einschreiten, wenn ihr schärfere gesez iche Bestimmungen über die Begrenzung der Auktionsdaue und die Anzeigepflicht der Auktionen nebst Angabe des Ausverkaufsgrundes zur Hand gegeben werden. Anderer seits aber möge auch das Publikum in wenig zur Ab tellung solcher notorischen Uebelſtände beitragen, indem s den Verlochungen der Schwindelangebote widersteht und in seinen Käufen, wenn sie sich in Großstädten vollziehen, nur den Geschäften von bewährtem Ruse, oder- am weckmäßigsten dem reellen Geschäft in der Heimatstadi ich zuwendet. Denn an fleinen Plä en ist ein Schwindel vie er auf dem Asphalt blüht, nicht möglich, weil die Bersönlichkeit und Vertrauenswürdigkeit der Geschäftsin haber bald allgemein bekannt wird und weil vor allen Cingen die Manipulationen wie sie sich in dem geheimnis sollen Treiben der Großstadt möglich machen lassen, ein fach undenkbar sind. Eine Verschärfung der Bestimmungen gegen die Schwindelausverkäufe kann niemals das reelle Beschäft treffen.

Lokales.

Gedenktafel für den 16. April.

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1767. Der Schriftsteller Karl Julius Weber, der Ver fasser des ,, Demokritos",*. 1786. Der englische See fahren Franklin*. 1799. General Kleber schlägt die Türken am Berge Tabor. 1871. Deutsche Reichsver fassung verkündet. W

-

Kohlenfischerei. Eine gute Ernte machten eine An zahl Hamburger Hafenarbeiter. Bei St. Pauli kenterte eine mit 15 000 Zentner Kohlen beladene Jolle. Diese ganze auf Grund gesunkene Kohlenladung wurde von ,, Kohlenfischern" geborgen und nach Muttern gebracht.

** Der Frühling ist uns dieses Jahr mit Sieben meilenstiefeln genaht. Gewöhnlich pflegte der junge Herr um diese Zeit noch an der Riviera zu verweilen. Seit 55 Jahren ist es das erste Mal, daß er seine Reiseroute zum Norden hinauf mit dieser Windeseile zurückgelegt hat. Im Jahre der Revolution, 1848, zeigte der Monal März eine ähnliche Witterung, die in den Tagen vom 15. bis 21. März zwischen 16 bis 19 Grad Reaumu schwankte. Es wurden im Freien Versammlungen abge halten, und Ende März wurde die Hize fast unerträg lich. Reuter beschreibt das sehr anschaulich in ,, ut mine Stromtied". Anfang Mai stand das Getreide schon so hoch, daß sich ein feister Truthahn" drin verstecken konnte. Dann aber kam der hinkende Bote nach. Noch heißer als der Frühling war der Sommer. Die grünen Triebe versengten vor der Glut und eine furchtbare Trockenheit, die bis in den späten September währte, ließ die Feldfrüchte völlig verdorren. Es wurde ein böses Jahr für die Landwirtschaft. Hoffentlich ist und dieser Frühling, der uns so lieblich begrüßt hat, der Vor bote eines freundlicheren Sommers.

Gott Natur hier hoch zu preis n, Die ihm Wunderkraft verlieh.

Wer die Sprache nicht begreifet, Die Natur im Lenze spricht, Freudlos durch das Leben schweifet: Seinen Gott umfaßt er nicht! Wilhelm Hartenfels.

Gießen.

Brietkasten der Redaktion.

bemokratifa fozialdemo vereinigt, Feld zu bed Lit der S findet man * De dem Vorsit 27. April in jährlige Be

r..., Allendorf a. d. Lda. Dieses Mal entspreche id Ihrem Wunsche, sonst ist's aber für eine Beitung zu breit spurig. Besten Gruß.

M., Großen- Linden. Jawohl, lesen sie die heute zum Versand gekommere Nr. 4 der Turnzeitung für des Gau Hessen", dort ist ebenfalls schon Vermerk genomme worden. Besten Dank.

Sch., Rodheim a. d. B. Werde Ihnen vielleicht in den nächsten Tagen persönlich einen Besuch abstatten; es ift das ein sehr verwickelter Fall.

B., Grünberg. Unsere Devise lautet: Alles burg unsere Leser- Alles für unsere Leser. Sit fönnen versichert sein, daß die Freundlichkeiten" dieses Herrn uns darum nicht irre leiten fönnen. Allerdings seme monotone Ruhe scheint nun dahin zu sein. Besten Gruß

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