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PO THE

Nr. 215.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pig., in's Haus gebracht 60 fg., durch die Poft bezogen viertels fährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Cbft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchen! ich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitage.

Montag, den 14. September 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie gan, Oberbessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Vig. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Bostzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Erpedition: Gießen Neuenweg 28. Ferusprechauschluk Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lofalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Bekanntmachung.

Die Nordanlage, zwischen Asterweg und Schiller­straße, wird wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten von Dienstag, den 15. 1. Mts. ab bis auf Weiteres für den Zuhrwerks- und Fahrradverkehr gesperrt. Gießen, den 12. September 1903. Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler.

Stille vor dem Sturm.

Eine höchst beunruhigende Meldung kommt aus der un­garischen Hauptstadt: Ein dortiges, als Organ der öster­reichisch- ungarischen Regierung bekanntes Blatt bringt an leitender Stelle in auffälligem Drud eine aus Kon­stantinopel datierte Depesche, in der ohne Umschweise gegen Rußland die Beschuldigung erhoben wird, es spiele auf dem Balkan ein Doppelspiel und versehe die mazedonischen Auf­ständischen mit Waffen und Munition. Das Wiener Aus­wärtige Amt hat in dieser Frage Aufklärungen von Rußland gefordert.

Der Umstand, daß diese Meldung sich in einem offiziösen Blatte der Donaimonarchie findet, also mit Billigung der Regierung veröffentlicht wird, erweist, daß sie den Tat­sachen entspricht. Hoffentlich gelingt es Rußland, die Be­schuldigung zu entfräften. In jedem Falle aber ist das Zu­sammenwirten Rußlands und Desterreichs in der mazedo­nischen Frage dadurch gestört, und wahrscheinlich bedeutet diese Störung den Anfang zu einem nahen Ende dieses Zu­sammengehens. Vielleicht heißt es zu schwarz sehen, wenn man aus diesem Vorkommniß schließen wollte, nach der Trennung Desterreichs von Rußland sei ein Eingreifen der Mächte in die Wirren unvermeidlich. Aber das steht jeden­falls außer Zweifel: Ein solches Eingreifen wird jetzt min destens wahrscheinlich, wenn es auch noch nicht sofort erfolgen dürfte. Darauf deuten auch andere Nachrichten aus Wiener diplomatischen Kreisen. Die Wiener Diplomatie zweifelt nicht mehr daran, daß es auf dem Balkan zum Klapper Tommit. Einen bulgarisch- türkischen Krieg hält man trotz aller Friedensversicherungen der beiden Regie: rungen für beinahe unvermeidlich angesichts der haẞerfüllter Stimmung der Bevölkerung beider Länder. In diesen Krieg werden, wie man annimmt, die Mächte nicht oder doch nur dann eingreifen, wenn ihre eigenen Interessen bedroht wer­den. Aus dem Diplomatenjargon in schlichtes Deutsch über: setzt heißt das: Die Mächte werden die Bulgaren und Türker sich gegenseitig erst ordentlich die Köpfe blutig schlagen lassen, und dann werden sie eingreifen.

Die Lage ist aber außerordentlich gespannt und ernst, und man kann den Mangel an eigentlichen Balfannachrichter gut und gern als die Stille vor dem Sturm ansehen. Die plötzliche Abkehr des Wiener Auswärtigen Amtes von dem Zusammengehen mit Rußland ist vielleicht auf eng lische Einflüsterungen während des Besuchs König Eduards in Wien, die wir damals schon als wahrscheinlich bezeichneten und wohl auch auf Vorstellungen des Papst es bei Kaiser Franz Josef hin erfolgt. Papst Pius hat sich an der Träger der habsburgischen Krone mit der Anregung ge wandt, Desterreich als katholische Vormacht auf dem Balfar möge selbst und im Verein mit den anderen katholischer Mächten sich ins Mittel legen, um den Christenmorden au dem Balkan ein Ziel zu setzen. Möglicherweise ist auf ein dieser Anregung des Papstes entsprechende Vorstellung de Biener Regierung in Paris auch die Entsendung zweier neuer französischen Kreuzer nach den türkischen Gewässern zurüc zuführen.

Nach all diesen ernsten Nachrichten noch eine von rech tomischem Anstrich: Die in Chifa go lebenden Mazedonie risten ein Regiment aus, das unter Führung eine früheren bulgarischen Leutnants zu den Aufständischen in Mazedonien stoßen soll. Wie soll ein solches Regiment woh nach Mazedonien hinkommen?

Wie unser Berliner CB. Mitarbeiter uns schreibt, wir gegenüber den Verleumdungen, die gegen die deutsch Balkanpolitik in ausländischen, namentlich russischen Blätteri erscheinen, von der deutschen Regierung betont, daß di deutsche Politit sich neuerdings überhaupt jeder Einmischun en thalte; ihre bisherige Einmischung sei im Einverſtändni mit den anderen beteiligten Mächten und zum Teil auf dere Wunsch erfolgt und habe nur der Ermahnung der Türke jur Friedfertigkeit gegolten.

König Peter zwifchen zwei feuern. Die neueste Folge der unſeligen Taktik, die König Peter im Interesse der Königsmörder gegen die Nischer Offiziere beobachtet, ist die Rebellion der serbischen Offiziere gegen den König. Ueber die so zugespitzte Lage in dem zur trau­tigen Berühmtheit gelangten Lande liegt uns folgender Be­

richt

Die Wischer Offiziere haben gegen die Verhaftung der 24 Urheber des Aufrufs gegen die Königsmörder beim Könige Protest erhoben. Außerdem haben sie dem wegen seiner Uebereinstimmung mit den Verhafteten abgesetzten Nischer Divisionsgeneral Santowitsch aufgefordert, nicht zurückzu­treten und unter keinen Unständen das Kommando an den General Djuknitscheinen der Königsmörder, der an Jankowitsch Stelle zum Divisionär in Nisch ernannt war- abzugeben.

Die Offiziere machen kein Hehl aus ihrem Entschluß, mit ihren Regimentern nach Belgrad zu marschieren und die Freilassung ihrer dorthin gebrachten verhafteten Kameraden zu erzwingen, falls diese nicht sofort erfolgt.

Geschieht das, so sind die Königsmörder zweifellos ver­loren. Denn der König ist nicht in der Lage, sie zu schützen, da auch die Mannschaften der Belgrader Garnison in ihrer Mehrheit von ihnen nichts wissen will. Daß die Auflehnung gegen den König sich nicht auf die Nischer Garnison be= schränkt, eriveisen viele Nachrichten aus den verschiedensten Teilen des Landes. So weigerte sich, um nur ein Beispiel anzuführen, bei einer Parade der Truppen des Lagers Ban­jica vor dem Könige ein Bataillon, zu defilieren. Ein Ober­Ieutnant trat aus der Front und rief dem König zu: Da 3 Blut unseres gemordeten Königs schreit zum Himmel um Rache. Unsere unschuldigen Kame­raden sind eingeferfert, während die Mörder frei umher­laufen. Der König wurde kreidebleich und ließ den Ober­leutnant sofort verhaften. In Belgrad selbst kam es nächt­licherweile zu blutigen Schlägereien zwischen Offizieren! Und in Kruschewaz ist ein neues Offizierskomplott gegen die Königsmörder entdeckt worden!

Die Nischer Offiziere wissen wohl, daß sie bei ihrem zweifellos an Hochverrat streifenden Vorgehen in keinem Falle allzuharte Strafen, wahrscheinlich aber gar keine Be­strafung zu gewärtigen haben. Denn über sie hält kein anderer seine schüßende Hand als der 3ar! Hinter ihnen steht die radikale Partei des Landes, und diese em­pfängt ihre Weisungen das ist in Serbien offenes Ge­heimnis von der Newa. König Peter hat in der Er­fenntnis dieser Tatsache den Zaren gebeten, er möchte seine Haltung gegenüber den Königsmördern ändern. Aber der Bar zeigt dazu nicht die geringste Neigung.

Wie soll König Peter sich aus dieser Zwickmühle retten? Er sieht nur einen Ausweg, und er soll entschlossen sein, ihn zu gehen. Er selbst glaubt gegen die Königsmörder, denen er den Thron verdankt, nicht vorgehen zu können, umſo­weniger, als er s. 3t. die ihnen von der Skupſchtina_ge­zwungenermaßen gewährte Straffreiheit anerkannt hat. Deshalb will er zu Gunsten seines Sohnes, der den traurigen Helden der Belgrader Mordnacht nicht verpflichtet ist, ab. danken. Der Regentschaft, die seinem minderjährigen Sohne zur Seite gestellt werden müßte, würde dann die Auf­gabe zufallen, den Schandfleck vom Schilde der serbischen Armee zu tilgen, so weit er sich tilgen läßt.

Königin Natalie soil die Absicht haben, die Leiche ihres Sohnes Alexander erhumieren und nach Krusche dol überführen zu lassen, wo sie an der Seite des Königs Milan beigesetzt werden soll. Die Königin will sich zu diesem Zwecke an König Peter wenden.

Manöver- Briefe.

( Von unserem Spezialberichterstatter.';

fnn. Halle, 12. September.

V. Ein glanzvoller Abschluß. Der lustige Krieg in den Gefilden Thüringens hat aus­getobt. Nach den verschiedensten Richtungen haben heute die Züge unsere waderen Soldaten ihren Heimatgarnisonen zugeführt, die verheirateten Offiziere und Unteroffiziere in die Arme ihrer Familien, die alten Leute" zur wohlverdien­ten Ruhe als Reservisten. Gestern Abend gab es noch Sang und Klang in den Quartieren, die Wirtsleute wetteiferten, den Braven nach des Tages Last und Hize das Beste vor­zusetzen, was Küche und Keller bot. Denn heiß war er wahr­lich, der gestrige Tag, trop der barbarischen Kälte, die herrschte, und die den Zuschauer bis auf die Knochen erschauern ließ. Die in der Aktion begriffenen Truppenteile aber hatten es gehörig warm. Nicht einmal der markierte Feind, der sich auf den Höhen bei Stößen eingegraben hatte, em­pfand die Kälte, so hielt ihn der schneidige Angreifer in Be­wegung und heizte ihm gehörig ein".

General v. Treitschke, der Führer des markierten Feindes, der vom 19. Armeekorps gestellt wurde, hatte einen harten Stand gegen den Oberbefehlshaber der blauen Armee, der gestern fein Geringerer war, als der oberste Kriegsherr selber. Kaiser Wilhelm hatte das 11., das 4. und das 12. Korps, zusammen mit der Kavallerie, links des Flüßchens Methau zwischen Kösen und Osterfeld versammelt, um den nach der neu ausgegebenen Kriegslage auf dem Rückzuge befindlichen Gegner mit wichtigen Schlägen zu zermalmen. General v. Treitschke war zwar auf seiner Hut. Die Position, die er sich auf den Anhöhen zwischen Possenhain und Stößen ausgesucht batte, war vorzüglich gewählt. Vor sich batte

er, dem Feinde direkt zugewandt, die Wethau als natürliches Fronthindernis, seinen rechten Flügel lehnte er an die breite schützende Saale, und die Höhen boten ihm an und für sich schon vorzügliche Chancen für eine hartnäckige Verteidigung. Nur der linke Flügel schien dem Feldherr gefährdet, und des halb gab er ihm eine im nid zurückgebogene Stellung, die zu umgehen der Feind von Osterfeld aus weit hätte ausholen müssen.

Der Gegner läßt denn auch nicht lange auf sich warten, und die Artillerie der Roten sendet ihm ihre Donnergrüße zu, che noch von seiner Seite ein Schuß gefallen ist. Doch keine Viertelstunde vergeht, da haben auch seine Batterien Posto gefaßt, sich eingeschossen, und nun entspinnt sich eine heftige Kanonade, die sich anfangs ganz nach der Saale zu zieht. Das 11. Korps wirft sich mit voller Macht auf den rechten Flügel der Roten, während das 4., bei dem der Kaiser weilt, und das 11. unter dem Kronprinzen von Sachsen bisher noch nicht ins Gefecht eingreifen.

Doch bald beginnt auch die Artillerie des 4. Korps ein vernehmliches Wörtchen mitzusprechen. Südlich von der roten Position hatte sie sich inzwischen an die des 11. Korps angelehnt, und Schuß auf Schuß blitzt jezt auf den An­höhen zwischen Crölpa und der Methau auf, mit ihrem Donner das Echo der Täler und Schluchten tausendfach wachrufend. Der Führer der Roten mußte seine ganze Auf­merksamkeit auf den hart bedrängten rechten Flügel und den hartnäckigen Geschüßfampf in der Front richten. In aller Stille hatte sich aber, durch den Schlachtlärm auf dem rechten Flügel und in der Front wohl ebenso gut gedeckt, wie durch die Erdfalten, durch die er seine braven Truppen avancieren ließ, der Kronprinz von Sachsen mit dem 12. Korps an den schwachen linken Flügel der roten Aufstellung herangepürscht und bereitete seine Kolonnen zum Sturm vor, der bei der nahen Entfernung voraussichtlich für die Roten verhängnis­voll werden mußte.

Es blieb nicht bei der Vorbereitung, aber schon drohte das Verhängnis für die rote Position an anderer Stelle. Durch quer das Angriffsgelände durchziehende Höhen­linien dem Auge des Feindes verdeckt, marschiert das vierte unter dem persönlichen Befehl des Kaisers stehende Korps in gewaltigen Kolonnen mitten vor der Treitschkeschen Front auf. Dem Ohr des aufmerksamen Beobachters konnte das verstärkte Brüllen der blauen Geschütze, die ein ununter­brochenes Schnellfeuer auf jenen Punkt der Stellung Treitschtes richteten, sagen, daß sich dort etwas Besonderes vorbereitete. Bald aber solle sich auch das Auge davon über­zeugen. Dunkle Massen schieben sich vor, aus denen in den Strahlen der Sonne, wenn sie flüchtig durch das Windgewölk blickt, die Spißen der Helme funkeln. Der Tambou: schlägt zum Sturm, die Fahnen wehen, allen voran die kaiserliche Standarte. Und nun setzt auch der sächsische Kronprinz zum Sturm an, nachdem er durch ein heftiges Feuergefecht den ohnehin schwachen Flügel des Gegners genügend erschüttert hat. Sein Borstag wird unterstüßt von einer Attacke des Kavallerieforps unter den Grafen v. Planit, die der Kaiser in der Zwischenzeit gegen Stößen zu dirigiert hatte.

Ein malerisches Gefechtsbild entfaltet sich den Zuschauern, als durch die Lüden der Infanterie hindurch die Kavallerie­massen sich auf den weichenden Feind stürzen. Der flutet in wilder Saft zurück und reißt die zu seiner Sicherung auf­gestellte Reservedivision mit sich fort. Im gleichen Moment praffen die Sturmtolonnen des Staisers auf die Mitte der Treitschleschen Bosition, schon sind sie deren Linien ganz nabe, da flattert von dem Hügel, auf dem die Manöverleitung hält, das Signal auf: Das Ganze balt!" Der Schieds richter, heute an Stelle des faisers Brinz brecht von Breußen, batte erfannt, daß der wuchtige Vorstoß, den das 4. Korps jest ins Herz des Feindes führte, der Todesstch für diesen sein mußte. Der lustige Krieg schließt mit einem glanzenden Erfolg des Kaisers, dem Sieger und Besicz jujubeln, als er nach einer wohl zwei Stunden wäl, rende Gritif das Schlachtfeld verläßt.

Worte der höchften Anerkennung waren es, die der Kais ban braven Truppen und ihren erprobten Führern spendet Tie Leistungen der Truppen waren trop des Sturmes, des unen die Augen förmlich mit Staub und Schmut ver leisterte, vorzüglich. Troz der vorhergegangenen an trengenden Tage waren fie abends, als es zum Abkochen oder in die Quartiere ging, so frisch, als fämen sie direkt aus der Garnison. Die große Hize bei den Baraden hatte der fernfesten Natur unserer Krieger ebenso wenig etwas an­zuhaben ve dit, als der plötzliche falte Witterungsum schlag. Krante sind in keinem größeren Prozentsatz zu ver zeichnen gewesen, als in gewöhnlichen, manöverlosen Zeiten. Auch nach dieser Richtung fann man bei der Heimkehr des Truppen sagen: Ein glanzvoller Abschluß."

Der Dank des Kaisers.

Das amtliche Dresdener Organ veröffentlicht ein Handschreiben des Kaisers an den König bon Sachsen, in welchem der Kaiser nach Beendigung der Manöver dem König vollste Anerkennung über den vor­trefflichen Zustand der beiden königlich sächsischen Armee­forps ausspricht. Mit der Bitte, den Truppen und deren Führern Kenntnis von diesem Schreiben zu geben, und dem Ausdruck des Dantes für die berzliche Aufnahme, die er im

über.

Und dazwischen regte fich im tiefen Grunde feines

Empfindungen zusammengenommen, unbewußt ihn Herzens ein mächtiges Gefühl, stärfer als all die an

ftets herrschend und gegenwärtig­bezwinglichen Liebe zu Darja Gleben.

das Gefühl seiner un­

noch dort verweilen

und

erst

wollen. Blumenraubes hier um Ihre Nachsicht zu bitten. Orchideen hier hemorrte in betam ich Lust, sie für meine füllen, und da ich gestern beim Vorbeireiten diese prächtigen hört zu meinen Obliegenheiten, die Vasen und Aufsäße zu Ich aber, Dmitri Petrowitsch, habe wegen dieses nächster Tage fich trennen Es ge­

der Fürstin Helene wurden in ihr

war dies alles

feuchten Schimmer. Züge verrieten Teilnahme, das Beda in ihr zartes Gefichtchen, die grauen Augen bekamen einen Empfinden wieder wachgerufen zu haben, trieb heißes Rot noch eine spätere Folge des Leichtsinns semer Mutter? Ihre lebendig ebauern, so peinigendes

ston

eigenen Höflichkeit, stellte ihm einen Lehnstuhl

Be­

travenshemris zur Verfügung und lud ihn zum Sigen ein. Der hohe untröstlich bin, so ehrenvoll für mich auch der hohe Ber­mochte: Herr Suderland, glauben Sie mir, daß id) wahrhaft und äußerte im fläglichsten Tone, den er anzunehmen ver­amte aber machte eine dankende Kopfbewegung, blieb stehen mit der ihm n meiner allergnädigsten Landesherrin