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Nr. 161.

Moguementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfs, ta's Saus gebracht 60 fg., durch die Poft bezogen viertel hrlich Mr. 1.50.

Grabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglic) Oberbeffie Beitschrift für Landwirtschaft, bst- und ecloubek, fowie bie Glebener Geifenblasen( bentlich). 9ss Blew afbrit es alle Belegen nederitage.

Montag, den 13. Juli 1903

Gießener

12. Jahrgang.

Infection pret 8 Die einfaltige Betigelle für Cleber whe ganz Oberbeffen, die Kretse Wetlar und Rarburg 10 Pfe. fonft 15 fg.: Reklamen die Betttzelle 30 resp. 40 Pie.

Postzeitungsliste No. 9000.

Rebattion unb Expedition: Gießen Regenweg 28. Fernsprechanlah A, 800.

Neuelle Nachrichten

efoner Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Bekanntmachung

betreffend: Die polizeiliche Aufsicht über die Zu- und W gzüge. Da wir in letzter Zeit wiederholt die Erfahrung gemacht haben, daß den Bestimmungen des Gesetzes bezüglich der polizeilichen An- u. Abmeldung nicht nisprochen wird, machen wir darauf aufmerksam, daß diejenigen Personen, die in der Stadt ihren gewönlichen Aufent­halt nehmen wollen, dieſes innerhalb 8 Tage unter Vorlage einer Abmeldebescheinigung des seitherigen Wohnorts bei der unterz ichneten Stelle anzuzeigen haben. Gleichzeitig haben diejenigen Personen, welche ihren hiesigen Aufenthalt aufgeben, sich vor dem Wegzuge persönlich oder schriftlich abzumelden. Vorstehende Bes'immungen finden auch Anwendung auf Hand­lungsdiener, Gewerbsgehülfen, Lehrlinge, Fabrikarbeiter u. Diensboten. Zu den vorstehenden An- u. Abmeldungen sind auch diejenigen verpflichtet, welche den betreffenden Personen Wohnung und Unter­fommten gewährt haben, wenn solches nicht von dem zunächst Ver= pflichteten geschehen ist. Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmungen unterliegen ciner Geldstrafe von 2-30 mt.

Grünberg, am 10. Juli 1903.

Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg.

Zimmer.

Die Politik.

Erdichtete Kaiserworte.

Angebliche Aeußerungen des Kaisers sind in jüngster Zeit durch die Presse gegangen. So sollte der Kaiser auch wäh rend der Kieler Woche sich zu dem amerikanischen Millionä Vanderbilt über den Ausfall der Reichstagswahlen geäußer haben. Er sollte erklärt haben, er denke nicht daran, der Reichstag wegen des Anwachsens der sozialdemokratischer Fraktion, das er übrigens vorausgesehen habe, aufzulösen selbst dann nicht, wenn der Reichstag die geplante Heeres verstärkung ablehnen sollte, was ihm ausgeschlossen scheine Jetzt wird offiziös gemeldet, an der ganzen Darstellung sei tein wahres Wort. Es bleibt schlechterdings unbegreiflich. mer ein Interesse daran haben kann, solche Erfindungen in die Welt zu setzen.

Das neue bayerische Wahlgesek,

das deni bayerischen Landtag in seiner nächsten Tagung vor: gelegt werden soll, baut sich auf denselben Grundsäßen aus wie das Reichstagswahlrecht: Der Gesetzentwurf soll das ge­heinie, gleiche, direkte und allgemeine Wahlrecht bringen. Doch joll der Termin der Wahlmündigkeit weiter als bisher hinaus­geschoben werden. Die Wahlkreise sollen meistenteils nur einen, einige jedoch auch zwei Abgeordnete in den Landtag ichicken, wie es in Preußen ähnlich der Fall ist. Die An­nahme eines derartigen Geschentwurfs darf als sicher gelten. Einigungsämter zwischen Aerzten und Kranfenfassen.

Die badische Regierung hat in jüngster Zeit einen Gesez­entwurf über die ärztliche Standesorganisation veröffentlicht, der in mancher Hinsicht vorbildlich für die übrigen Bundes­staaten ist. Baden bestzt als erster aller deutschen Staaten bereits seit 1864 eine ärztliche Standesvertretung, der die Diszplinargewalt gegen die Aerzte zustand. Diese Einrich­ting, der Landesausschuß, hat sich überlebt, und die Regie­rung will auf Wunsch der Aerzte jetzt eine ähnliche Orga­nisation des Aerztestandes schaffen, wie sie Preußen und Sachsen bereits besigen. Es sollen eine Aerztekammer, ärzt­liche Ehrengerichte und ein Ehrengerichtshof errichtet werden. In Einzelheiten unterscheiden sich die Befugnisse dieser In­stitutionen von denen der preußischen und sächsischen. Der wichtigste Unterschied ist der, daß die ärztlichen Ehrengerichte zugleich auch als Einigungsämter bei Streitigkeiten zwischen Aerzten und Krankenkassen fungieren sollen. Diese Eini­gungsätter sollen aus zwei Mitgliedern des Vorstandes der Krankenkassen, zwei ärztlichen Mitgliedern aus dem Ehren­gericht und dem rechtskundigen Beirat des Ehrengerichts gebildet werden. Diese Einigungsämiter sollen auch dann in Lätigkeit treten, wenn ein Vertrag zwischen einem Arzte und einer Krankenkasse von einem anderen Arzte beanstandet wird. Tie anderen Bundesstaaten sollten diesem Beispiel folgen. Bekanntlich hat der Abg. Trimborn im Reichstag derartige gemischte Schiedsgerichte als zweckmäßig empfohlen und be­antragt, ohne daß diesem Antrage von Reichswegen stattge­geben worden wäre.

Englands kanadische Sorgen. ( Immer größer wird die Gefahr für die Engländer, daß ihnen über kurz oder lang Kanada verloren geht. Mit Aufschließung des nordwestlichen Kanada hat sich die Einwanderung erheblich gesteigert. Aber die Mehrzahl der Finwanderer sind keine Briten. In den elf Monaten des aufenden Finanzjahres sind nur 35 670 Engländer, Schotten ind Iren eingewandert, dagegen 37 671 Personen aus den Bereinigten Staaten und 31 429 aus dem nicht englischen Europa. Dazu kommt, daß die französischen Kanadier hnehin sich stärker vermehren, als die englischen. Es unter­iegt feinem Zweifel, daß die schon heute in Kanada ziemlich tarfe Strömung, die eine Lostrennung der Dominion von England und ihren Anschluß an die Vereinigten Staaten an­trebt, binnen absehbarer Zeit ihr Ziel erreicht trotz aller Zollbraktiken des Herrn Chamberlain,

Versöhnung zwischen der Türkei und Bulgarien. Es ist gekommen, wie wir's vorausgesagt hatten: Dei bulgarisch- türkische Konflikt ist ohne Schwertstreich beigeleg vorden. Einstweilen wenigstens. Aber auch späterhin wird on den Mächten dafür gesorgt werden, daß die Sofioter Bernegroße keinen Balkanbrand entfachen. Wie jetzt aus der Residenzstadt des Fürsten Ferdinand bekannt wird, hat Der Ministerpräsident Petrow der Pforte die Versicherung ibgegeben, Bulgarien wolle seine miltiärischen Drohmaß : egeln an der Grenze einstellen, nachdem die Pforte ihrer eits erklärt hatte, die Verstärkung der türkischen Grenzposten ind die Truppenzusammenziehungen an der Grenze seien nicht gegen Bulgarien gerichtet. Es bleibe dahingestellt, vieviel zu dieser plötzlichen Nachgiebigkeit der bulgarischen Regierung die Zustände beigetragen haben, die sich neuer­ings in Sofia entwickelt haben. In der Hauptstadt iſt näm ich nach privaten Nachrichten die Lage Höchst ernst. Es jerrscht tatsächlich der Belagerungszustand. Die Straßen verden Tag und Nacht von Wachen abpatrouilliert. Sobald mehr als drei Personen zusammenstehen, werden sie sofort zerstreut. Die Stellung des Fürsten Ferdinand wird täglich) bedenklicher. Seit der Abschaffung gewisser Gesetze durch das Ministerium sind selbst seine loyalen Untertanen in großer Unruhe. Sie befürchten einen ähnlichen Staatsstreich seitens des Fürsten, wie ihn der ermordete König Alexander aus­geführt hatte. Zuzutrauen ist dergleichen den Fürſten ſchon. In der Hauptsache aber ist hl der Wuf mit der russischen Knute dasjenige gewesen, was die bulgarische Abenteuerlust gedämpft hat.

Ein Kinder- Kreuzzug.

Englische Blätter erzählen eine echt amerikanische Ge schichte, die diesmal sogar nicht erfunden ist. Danach ist eins bekannte amerikanische Arbeiteragitatorin, Mutter Johns". auf eine sonderbare Idee verfallen, um für die an dem penn­sylvanischen Weberstreif beteiligten Arbeiter Unterstügungen zu gewinnen. Mutter Johns" ist mit einer Schar von Kin­dern, die sämtlich in den pennsylvanischen Tertilfabriken be­schäftigt sind, von Philadelphia ausgezogen. Die Kreuz­fahrer sollen Hunderte von Meilen marschieren, alle größeren Städte in der Nähe von Philadelphia aufsuchen und schließlich in New- York in Oyster Bai Halt machen. Die jugend­lichen Wanderer führen theatralische Kostüme, Glasdia­manten, Megaphens, Phonographen und Banner mit In­schriften mit sich. Sie geben 11. a. allegorische Vor­stellungen, die das Mitgefühl mit den Streifenden erregen sollen. Die Allegorie veranschaulicht die Uebermacht des Kapitals über die Arbeit. Das Kapital" wird dargestellt durch die Figur eines Knaben in köstlichen Gewändern. Neben ihm sitzt die Frau Fabrikbesizer", die reichlich mit Diamanten behängt ist. Die Idee ist, wenn man die Yankees fennt, gar nicht so übel; der Kinderkreuzzug" wird sicherlich ein erfleckliches Sümmchen abwerfen. Erwähnt sei, daß 3. Zt. in Pennsylvanien 75 000 Textilarbeiter streifen. Sie verlangen von den Unternehmern eine Herabsetzung der Ar­jeitszeit auf wöchentlich 55 Stunden.

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Kurze politische Nachrichten.

König Karol von Rumänien wird, wie unser Berliner CB- Mitarbeiter hört, anfangs August in Ischl den Kaiser Franz Josef besuchen.

* Anläßlich des Besuches des amerikanischen Admirals Totton im Buckingham- Palast hat König Eduard ein Be­grüßur 1s- Telegramm an den Präsidenten Roosevelt ge­richtet.

Die Reise König Victor Emanuels nach Paris wird so­fort nach dem Zusammentritt des Konklaves stattfinden.

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Angesichts der Erregung, die die Kischinewer Vorgänge hervorgerufen haben, hat der Zar eine nochmalige strenge Untersuchung der Kischinewer Vorgänge angeordnet. Alle bereits aus der Haft entlassenen Personen sind wieder ver­haftet worden. Der angebliche Hauptschuldige Piserjewski hat sich der Strafe durch Selbstmord entzogen.

* Die Meldung von einer Versetzung des 6. und 7. Regi­ments von Belgrad nach der Provinz wird jetzt amtlich be­stritten.

Der serbische Gesandte in Montenegro Milosch Wassitsch ist von seinem Posten abberufen worden.

* Die Washingtoner Regierung hat ein Kanonenboot nach dem Orinoko entsandt, mit dem Auftrage, die Freigabe der von den Venezolanern beschlagnahmten amerikanischen Schiffe zu erzwingen.

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Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser hat seine Nordlandsreise begonnen. Di Hohenzollern" mit Nymphe" und" Sleipner" im Gefolg passierten in langsamer Fahrt Dragör auf der Insel Amagen ** General- Feldmarschall Haeseler hat in Magdeburg einen leichten Infall erlitten. Er fiel auf der Straße und zog sich eine Verstauchung des linken Handgelenks zu. Dock hielt ihn seine Verletzung nur um einen Tag in seiner Inspek tionsreise auf.

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Wunder und Legenden. Rom, 11. Juli. Bulletin über Bulletin: Es geht besser, Nahrungsauf nahme befriedigend", fündet das eine,--- ,, es geht zu Ende", flagt das andere, wenigstens läßt es sich zwischen den Zeilen lesen, die von Schwellung an Füßen, Beinen und Händen infolge des im Körper des Papstes angehäuften Harnstoffes melden. Der unbefangene Beobachter wird aus dem pessi Bristischen Standpunkt beharren müssen, wenn nicht ein Wunder geschieht. Und geschehen denn in unserer Zei! noch Zeichen und Wunder? Kardinal Rampolla scheint es anzunehmen, denn er hat sich aus Neapel die

Bischofsmütze des Hl. Januarius

verschrieben, die wundertätige Reliquie des Schutzheiligen der Vesuvstadt. Von dem Domkapitular Grafen Caracciole eigenhändig überbracht, ist das bischöfliche Abzeichen de heiligen Januarius jetzt im Zimmer des Papstes auf einen ad hoe errichteten Altar aufgestellt. Die Bischofsmüße soll nach der frommen Ueberlieferung schon manchem Kranken an dessen Wiederherstellung ärztliche Sunst verzweifelte, Ge nesung gebracht haben. Brünſtige Gebete der Gläubigen steigen zum Himmel, das Wunder zu erflehen. Aber selbst imter den Kardinälen schüttelt manch einer bedenklich da Haupt. Kardinal Macchi, der den Papst besuchte, drückte sick einem englischen Journalisten gegenüber offen dahin aus, daß man sich trösten müsse, einen Gerechten sterben zu sehen. Die weiße Taube.

Das römische Volf aber verschließt Auge und Ohr der herben Wirklichkeit. Und man fann gewissen Preßtreisen der Vorwurf nicht erwehren, daß sie diese mystisch zuversichtliche Stimmung in iwwerannvortlicher Weise nähren. Immer wieder werden neue Aussprüche des Papstes kolportiert, immer wieder sucht man aus purer Sensationssucht den Fern stehenden einzureden, daß der am Rande des Grabes schwebende Kranke innstande sei, auszustehen und mit seinen Aerzten zu scherzen. Versteigt sich ein Blatt doch zu der rührenden Erzählung von einem weißen Täubchen, das der Papsi täglich zu füttern gewöhnt war, und das jetzt an das Fenster des Schlafzimmers pickte, um die gewohnte Agung entgegenzunehmen. Der treue Kammerdiener Centro lief s auf des Papstes Geheiß ein, und das Vögelchen wurde von > em Kranken auf dem Bettrande eigenhändig gefüttert! Das Vermögen des Papstes.

mußte gleichfalls zu einer Legendenbildung herhalten. Wie bereits gemeldet, hatte der sozialistische Avanti" die Nach richt in die Welt gesezt, daß der Papst seinen Neffen 20 Mil lionen Lire hinterlassen habe. Ziese Meldung wird jetzt vor catifanischer Seite aus ganz energisch dementiert. Der Bapst besitzt ungefähr 100 000 Francs, die er von den Ein­fünften seiner Selpflanzungen bet Mainza gespart hat, dazu Tommien nod) Geschenke im Wert von etwa 100 000 Lire. Caß von 20 Millionen gejabelt wurde, hängt wahrscheinlich mit einer Verwechselung des Privatvermögens des Papstes mit dem päpstlichen" Schab zusammen, der sich von Papsi ju Papst vererbt und zur Zeit etwa 30 Millionen Lire be tragen wird.

Wo ist König Alexanders Barvermögeni

Eine Frage an die serbische Regierung. Die serbische Regierung hat den Gläubigern des ermor deten Königspaares nach vielem Drängen und Hin- und Herverhandeln eine Ausgleichsquote von 20 Prozent auf hre Forderungen im Betrage von 400 000 Mark offeriert, nachdem sie anfänglich von einer Verpflichtung, für die Schulden Alexanders und Dragas aufzufommen, überhaupt nichts wissen wollte. Die rechtliche Seite dieser Ange­legenheit soll hier nicht untersucht werden. Aber die gänz liche Schuldentilgung wäre sehr einfach, wenn man das Privatvermögen des Königs und der Königin auffinden Fönnte. Wo ist es und wer hat es verschwinden lassen?

Unter Alexanders Nachlaß hat sich nicht eine einzige Banknote, nicht ein einziges Wertpapier gefunden. Und boch hatte, wie unzweifelhaft von kompetenter Stelle in Wien versichert wird, König Alexander bei einem großen Wiener Hause noch im Frühling des vorigen Jahres ein Vermögen pon 800 000 Francs liegen. Dieses Kapital wurde damals im Auftrage des Königs behoben und bei einer Wiener uni mehreren ausländischen Banken plaziert, jedoch auf der Namen der Königin Draga. Unzweifelhaft feststehend is auch, daß von der letzteren größere Geldsendungen ins Aus land geschickt wurden und daß bei der letzten Finanzoperation der sogenannten Sechzigmillionenanleihe, 500 000 France in den Konak wanderten. Wo sind diese großen Summer geblieben? Auf diese Frage müßte die serbische Regierung wenn sie nicht den schmählichen Verdacht der Duldung von gewissenlosen Unterschleifen auf sich laden will, unbeding Auskunft geben oder wenigstens zu geben versuchen. Si lange sie in dieser Richtung keine energischen Schritte tut wird die öffentliche Meinung sie mit mißtrauischen Auger betrachten.

In dieser Hinsicht ändert auch der Umstand nichts, daß Lie kostbaren Ringe Aleranders und Dragas, Geschenke des

Eristu

nickte

zustimmend und horchte sodann nach

jektierten Bau Holz zu kaufen, da

einzelnen Rufen, die aus

der Ferne herüberschallten.

Gilia sprang er empor und

Entschuldige, liebe Mutter, ich glaube, ein Besuch" zum Kabinet hin­

stürzte

Material in Eristus Waldungen zu finden war. Auf Mirius' nunmehrige Bemerkungen Data für einen Augenblick Farbe gewechselt, um jedoch angeblich kein passendes hin hatte

um sodann als Schreiber

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Seine Dienste antragend, die auch bei

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nun zu Mirius, ihm

den, und dieser junge Mann to probeweise angenommen

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denen man sich beschäftigt.

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Daß die Damen nicht darüber hätten flatschen sollen; aber auch die männlichen siniuen fonnten sehr scharf in ihren geniert fröhlich und kameradschaftlich gegen die Herren, ale im Einklang mit den Vorschriften der Konvenienz, war so un­