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Rundschau" genden Artikel,

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Baden dem Radikalismus und trug im meerumschlungenen Schleswig- Holstein die nationale Sturmfahne voran? Und selbst die Frankfurter Nationalversammlung, die eine glüd­lichere Nachwelt so gern verspottet hat sie im einzelnen nicht auch ein sehr ansehnliches Tagwert vollbracht; nicht in ihren Verfassungsentwürfen so tüchtige gelehrte Arbeit gelief rt, daß man sie einfach übernehmen fonnte, als das Reich, nachdem jene sehnsüchtig ausschauten, endlich aus der Not eines heiligen Krieges erstanden war?

. Die Lägl. ofefforen so gut ihm Reichstage, 1. Aber dann ng nicht gerade ftlichen Sterne Mandhe pflegen halten; es hot vergleichbar, Den Profefforen bsten überhaupt obald den einen

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Und das alles sollte heute so ganz und gar anders ge­worden sein? Ein deutscher Professor F. C. Dahlmann hatte die Deutschen erst politisch denken gelehrt und sie zur Berehrung des Staates erzogen, der eine tiefsinnige und heilige Sache" sei und ein Vermögen der Menschheit". Heutzutage aber sollten nur noch die pensionierten Offiziere, die hoch zu Roß die rura paterna abreiten, alle politische Oder die bayerischen Ge­

zu Fragen, die Weisheit in Erbpacht besitzen.

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Schweine. Der nächste Markt findet am 20. Jan. 1 gerichtliche Untersuchung ist bereits im Gange und dürften statt; am legten Tage auch Krämermarkt. schwere Bestrafungen folgen.

** Gefellenprüfung. Am Samstag fand in Mar­burg eine Gesellenprüfung in der Schlosserinnung statt. Der Prüfling Balthasar Rühl aus Treis a. d. Lumda hatte seine dreijährige Lehrzeit bei dem Schlosser meister Hamel in Beltershausen beendet und bestand seine Prüfunß mit ausreichend".

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Auf sein Dasein hat sich der Winter nun doch wieder besonnen, wie uns die in verflossener Nacht eingetretene fältere Witterung anzeigt. Und es ist ein Glück, daß wieder ein schärfres Regiment der oberen Regionen einsetzt, denn nicht nur die außerordentlich zahlreich Verschnupften und die Influenzafranken mußten sich schließlich zu der Einsicht bequemen, daß die wasser­süchtige Milde des Winters nicht nur Unheil bringen muß, sondern auch die Natur begann bereiis zu leiden.

Neueste Nachrichten.

Breslau, 12. Jan. Der Herzog von Ratibor sieht sich gezwungen, aus dem Bunde der Landwirte aus zuscheiden. In der hier tagenden schlesischen Provinzial­versammlung des Bundes verlas der Vorsitzende einen Antrag, nach dem die Versammlung dem engeren Bundesvorstande für sein energisches Gintreten im Kampfe um den Zolltarif ihren Dank und ihr Ver­trauen ausspricht. Der Herzog bemerkte dazu, daß er, wenn dieser Antrag durchginge, aus dem Bunde aus­scheiden müsse. Der Antrag wurde troßdem einstimmig angenommen.

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Stettin, 12. Jan. Die Direktion des Stettiner Bulkan" erklärt, daß sie allen Einwirkungen auf die Krupp zu unterzeichnen, völlig fernsteht.

andpuntt seiner birgspfarrer. Doer die Former, E sendreher und Mechaniler Die reichliche Bewässerung der letzten Tage, dazu die Arbeiter, die bekannte Adresse an den Kaiser in Sachen

Profefforen

it dem Lächeln von Gevatter

a. D., die von Partei wegen das Gewerbe des Bierwirts oder Bigarrenfrämers betreiben! Wer näher zusieht, findet freilich, daß die Polit t auch heute nicht der Fühlung mit der Wissenschaft mitunter sogar ihrer Führung ent­raten fann. Wer sich einmal zu wissenschaftlichen Zwiden

milde Temperatur wirkten schon recht lebhaft auf die Entwicklungsthätigkeit der Natur. Ein weiteres An­halten der lauen Witterung würde die Triebkraft der Natur nur verstärkt und später bei der unausbleiblichen kälteren Temperatur all das vorzeitige Leben gleich

Wien, 12. Jan. Nach Gerüchten, die in hiesigen Hoffreisen zirkulieren, sollen zwischen der Gräfin Stefanie Lonyay, früheren Kronprinzessin Stefanie, und ihrem Gemahl ernste Differenzen bestehen. Graf Lonyay habe

bi deiginung ſtenographischen der Bet no ober, beffer noch burd, bie Anlagebambe& bearbeitet, que bettet her Musicht geftigen werbepunte war aufbfelt, opine zingabe des Reijegiets perlaſſen. fernen Höhe die rascht gewesen sein, wie häufig die ernsten Politiker" ihre erster Ordnung er rift von den Stom harch ducharbeitete, bie berichtet haben. A hat gene einen, fritiſchen Lag

lung scheiterte

Wien, 12. Jan. Man denft in den leitenden lassen die Anzeichen auf energischere Stellen unserer Armeeverwaltung ernstlich an die Mög Nun ist gewiß nicht hoffentlich erfüllen werden. donien für dieses Frühjahr und eines llebergreifens hochgelehrte Mann ein Politiker ** Jahreszahl 1903 wie derselben in

Dann brach, als legentlich sind es sogar ihre besten hairmen Beit: Wochen gaben ung bagger Butter( er bie lebten Babenfumigate, aber der perrschaft der Ungside nigta( Grate Bieberlehr der Frankfurter Beitläufte, tufo ber fütite Bear biger at met die unie 19043 die Profefforen man noch lange nicht für wünschenswert zu halten. Teil der Versammlung, du profeffor a befander fünfte ergiebt 13, teilbar ift 1903 blok burch, 11( 173), und bie

die der Bäter hinüber. Einſt maß der Leute einen ſtart in Gefahr, die berschäßen und filden, da über

ir. Von einem

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Ver- aus der Zahl 1903 nicht ziehen. Summe 1+ 7+ 3 ergiebt wieder 11. Eine Wurzel läßt sich

n dann Gegenwart das ein gang gangenheit und ein Raub an schönen deutschen Erinnerungen mmer nachbrüd dies tünfelhaft wegwerfende Abthun der Professoren weisheit" und Professorenpolitit". Unter der Herrschaft der Männer der Praxis" wurden unsere Parlament? zu sehends ärmer on neuen Gedanken und reicher an Echlag­worten unb tönenden Bhrasen. Herr Röbler aus eisen, der allen Ernstes nach einer Umfehr ber National ökonomie bis zurüd zum seligen Quesnay ruft, ist leider mehr als ein schnur rige Original. Ein paar Professoren der Geschichts­und Staa: swissenschaften könnten on heh n Versammlungen nur zum Segen gereichen. Denn im Grunde steht es um Professoren und Bol tik noch genau so, wie 1873, da der viel zu früh der Wissenschaft entriss ne Adolf Heid auf der zweiten Eisenache Versammlung des Vereins für Sozial politik dies Verhältnis also schilderte:

jedes törichte gung der Kon

Männern wie

oder Mommsen htnis; von dem undert deutscher nehr noch durch und doch mit rlangenden Be

nserm Volt die mals wie heiße ern den billigen Professoren verachten das ht ein deutscher

em Wirbel der den König von chheit" an die en; nicht ein seinen zünden Liedern unsere Und als dann erung unendlich wer hielt den ht? Wer ver ergeriffenen das Hannorer und

lächelnd. Ich Dich schon zur bringen!" Gatte tummer­r und verschloß begann er, als in dieser Stunde Darsten Stunden Beift Schiffbruch des Gefühl ent­nträgt."

oder den Sieg m Blid.

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" Nicht direkt in die gewerblichen Inte ressen der besißenden Stände verwickelt, gewohnt und dazu erzogen, momentane Erschein= ungen als Glieder großer Entwickelungen zu betrachten, sind wir dem Irrtum in einzelnen Fällen gewiß in hohem Maße ausgesetzt. Aber wenn es uns nicht beifällt, eine Uafehlbarkeit des Katheders zu beanspruchen, so müssen wir doch den Anspruch auf eine absolute Ueberlegen heit der sogenannten Praxis als eine Begriffs­verwirrung zurückweisen. Denn unsere Wissenschaft ist nights anderes als ein systematisches Durchdenken vieler vergangener und gegen wärtiger einzelner praktischer Fälle."

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Giessener Cagesneuigkeiten.

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Mittwoch, den 14. Januar 1. Is., vormittags 8 Uhr findet im Sizungesaal des Regierungsgebändes dahier eine öffentliche Sigung des Provinzial- Ausschusses mit fol­gender Tagesordnung statt: 1. Rekurs des H Jacobi zu Ober- Wörlen gegen einen Polizeibefehl. 2. Wirtschafts­fonzessionsgesuch des Johannes Opper V zu Ettingshausen; 3. Gesuch des Johann Schomber zu Wieseck um Erlaubnis zum Branntweinkandel. 4. Gesuch des Karl Rühl zu Gießen um Eclaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft zu Lollar.

** Die übers eischen Wirren lenken gegenwärtig Jeder manrs Interessen auf unsere Kaiserliche resp. Handelsmarine. Um nun jungen Leuten, die Lust und Liebe für das Se­wesen in genügendem Maße in sich verspüren, Gelegenheit zu geben, einen Einblick in den intimen Dienst 2c der Sch ffejungen zu thun, ist der Schriftführer des Gießener Flottenvereins, Herr J. Schad, Weserstr. 9,1 zu jeder bezgl. Auskunft über Aufnahmebedingungen u. s. w. jederzeit gern bereit.

Das Schlierseer- Gastspiel, welches morgen hier be­ginnt, bringt in den Spielplan unseres Stadttheaters eine recht angenehme Abwechslung. Wie wir hören, ist die Nach­chite Menſch frage nach Billets für die drei Schlierseer- Abende bereits eine recht rege, und dürfte es daher geraten sein, sich Pläße für das Schlierseer- Gastspiel, welches zunächst das für hier neue Volksstück Das Glöckerl vom Birkenstein" bringt, rechtzeitig zu sichern.

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Markte

Bei dem ant 6. Januar stattgefundenen waren aufgetrieben 1036 Rindvich, 37 Bekanntmachung

Christian Noll in Gießen hat die Konzession als Dienstmann mit der Nr. 17 erhalten.. Gießen, den 9. Januar 1903. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler.

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welcher Buchdrucker lernen will, mehrere junge Mädchen.

fann in die Lehte treten.

Gießener Neueste Nachrichten." Ein fünf Monat alter prächt. Yorkshier

J. Hengit, Licherstr. 57. vermittelt

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2. Drd.

diesem

alle würden die öfferreichischen gruppen fraft bes Berliner Vertrages ohne weiteres bis über Mitrowiß bougeidoben werben. Son Ciner eigentlichen Mobil

machung ist aber bisher nicht die Rede. Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Gartenstraße Nr. 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 14.

Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern( Arbeitern

** Kritische Tage. Im Jahre 1903 verteil n sich die von Falb vorhergesagten tritischen Tage wie folgt: 1. Ordnung; 13. Januar, 12. Februar 13. März, 29. März, 27. April, 26. Mai, 25. Juni, 24. Juli, 22. Aug., 21. September, 20. Oftober, und 4 Dezember. nung: 28. Januar, 27. Februar, 11. Mai, 7. September, jeglicher Art, Dienstboten und Lehr­6. Oftober, 5. November und 19. November. Krit schelingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln. Lage 3. Ordnung: 10. Juni, 9. Juli, 8. Auguſt und 18. Dezember.

** Haushaltungsunterricht. Die deutsche Lehrerversammlung in Chemnitz lehnte troß warmer Befür­wortung die obligatorische Einführung des Koch unterricht es in den Volksschulen ab.

RB. Am 9. Februar ds. Js. wird in Kreuznach an Stelle der bisherigen Reichsbank nebenstelle eine dem Reichsbank- Direktorium unmitt Ibar untergeordnete Reichsbank stelle errichtet werden.

Aus Hessen und Nachbargebieten.

An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 3 bis 6 geöffnet.

Angebot der Arbeitnehmer:

5 Bäcker, 1 Sattler, 3 Schlosser, 1 Schmied, 2 Schneiter, 11 Bau- und Möbelschreiner, 5 Hausburschen, 4 Fuhrfnechte, 8 Taglöhner, 1 Knecht, 1 Büreaugehilfe,

4 Dienstmädchen, 1 Lauffrau, 1 Flickerin.

Lehrlinge: 3 Kaufleute, 1 Schreiber. Nachfrage der Arbeitgeber:

1 Friseur, 1 Bauschlosser, 2 Knechte nach auswärts, 1 landwirtschaftl. Magd, 11 Dienstmädchen, 1 Desgleichen nach auswärts, 1 Lauffrau, 1 Laufmädchen.

Lehrlinge: 1 Bäcker, 2 Friseure, 1 Sattler, 1 Schlosser, 1 Schreiner.

** Herchenhain. Die Bauarbeiten für unsere neue Forst wartwohnung sind zur öffentlichen Verdingung ausgeschrieben. Der Eröffnungstermin für die ein laufenden Offerten ist auf Samstag den 24. Januar 1903, Freitag, den 16. Januar, vorm. 9 Uhr anfangend

Vormittags 11 Ufeßt.

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Frankfurt a. M, 11. Jan. Ein Muster einer Krankenwärterin stand in der Person der 36 jährigen Schwester" Creszenz Störzer, gebürtig aus dem Kreise Schwabach( Mittelfranken), vor der hiesigen Straffammer. Unter der frommen Haube hatte sich eine böse Verbrecherin versteckt. Unter der Vorspiegelung, sie si evangel sh, ob­wohl sie katholisch war, hatte sie sich in das hiesige Fetha­nienstift eingest, muggelt. Sie ist wegen allem Möglichen, nur noch nicht wegen Words, vorbestraft und zwar im Ganzen 33 mal. Obwohl nun die Benz" schon 36 Lenze auf dem Buckel hat und auf einer Schönheitskonkurrenz an all rhinterster Stelle rangiert werden würde, hat sie es doch fertig gebracht, bei ihrem Verkehr in den Familien als Krankenpfleg tin sonst ganz solide" Eheherrn zum Strau­cheln zu bringen und hinterher dann an den Opfern ihrer Verführungskunst Erpressungsversuche verübt, indem sie ihnen meistens weismacht, sie sei von ihnen in gesegneten Um­ständen. Sie wandert ist auf 4 Jahre ins 3 ichthaus.

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Frankfurt a. M., 12. Jan. Hier erhängte sich die 43 Jahre alte Modistin Katharine Elise Soh..

** Wiesbaden, 12. Jan. Am Samstag Abend ertränkte sich im Kurhausweiher der pensionierte Regierungs- und Baurat Delmes. Der Grund mag wohl ein schweres Leiden gewesen sein, mit dem der Mann zu thun hatte

** Aus dem Kreise Wittgenstein, 11. Jan. Ein blutiges Renkontre zwischen betrunkenen Burschen und zwei Gendarmen aus Berleburg, die Feierabend bieten wollten, fand in Doylar statt. Als der erste Gendarm die Wirtschaft betrat, löschten die Burschen die Lichter aus und schlugen mit allerhand Gegenständen so lange auf ihn ein, bis er schwerverletzt zu Boden stürzte. Ein berittener Gendarm, der nun hinzufam, hatte ebenfalls einen harten Kampf zu be= ſtehen. Er brachte es jedoch fertig, sich mit seinem Säbel Luft zu verschaffen und sorgte dann dafür, daß der besinnungslos daliegende Kamerad wegfam. Die Ein größeres rheinisch­westfälisches Hochosen­werf

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Obermeister.

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Holzverkäufe.

werden in den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. d. Lum da Holzsortimente ver­steigert. Zusammenkunft am Raulstöppel. den 16. Januar, sollen in Londorf diverse Hölzer versteigert werden. Zusammenkunft vor­mittags 10 Uhr auf der Strecke Appenborn­Weitershain an der Abfahrt in den Distrikt Noll. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Leverer, Odenhausen. Montag, den 19. Jaunar, von morgens 10 Uhr ab, werden bei Herrn Gastwirt tung in Sinu aus Staatswald Eichen, Buchen, Erlen und Aspen verkauft.

Marktbericht.

Gießen 13. Jan. Auf dem heutigen Wochenmarkt fotteten Butter per Bid. 0.75-0.90 1. Hübnereler 1 St. 8-10 Big., Enteneier St. -00 Big., Käse ver St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 Sr. 5-6 Pfg., Erbsen ver Liter 21 Pig, Linien per Liter 32 Big. Tauben per Baar 27. 0.70-1.00, Hübner per Stud Mt. 100-140, Hahnen, per Stud Mr. 90,0-1.60, Enten per Stüd 2.00-2.50, Gänse p. Bld. 58-70 Pfg. Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Big., Rindfleisch per Bfb. 60-64 Big. Schweinefleis per Bf. 70-90 Bia. Schw: ine­fleisch gesalzen per fund 0.84 Bfq., Kalbflers ver Pfd. 08-72 Bfa., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Bfg., Kartoffeln per 100 Rils 6.00-6.50 Mt., Zwiebeln per 3t. Mc. 4.50-5.50, Milch per Liter 18 Rfo.

Gestorbene.

Am 12. Januar. Wilhelm Rube, 78 Jahre alt, Großherzogl. Domänenrat i. P. dahier. Be erdigung: Mittwoch, den 14. d. Mts., nachm. 4 Uhr, vom Sterbehause, Kircher play 21, aus.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsbruderei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783) Ein trener, ehrlicher,

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