ereignet: Es sind an 80 000 Doppelzentner zucker durch eine belgische Gesellschaft an den deutschen Markt gebracht worden. Erweitert sich diese Einfuhr, so muß sie zur Sprengung der Zuckerkartellverbände führen.
o Auch Norwegen will seine Schutzollrüstung verstärken. Die vom norwegischen Finanzminister eingesetzte Zollkommission soll den Uebergang zu einer strengeren Schußpolitik Norwegens vorbereiten, die als Unterlage für Handelsverträge, zunächst für einen solchen mit Schweden, dienen soll.
Die britischen Trade- Unions( Gewerkvereine) haben auf ihrem in Leicester abgehaltenen Kongreß fast einstimmig eine Erklärung angenommen, die Chamberlains Zollpläne in den schärfsten Worten mißbilligte. Diese Erklärung haben sie dem Minister zugeschickt. Er hatte Humor genug, an den Rongreß einen Brief zu schicken, in dem er sich für die Uebersendung der Resolution höflich bedankt. Die Verlesung des Briefes erregte auf dem Kongreß große Heiterfeit. Uebrigens hat der Kongreß auch eine Resolution zu Gunsten des Acht- stundentages für alle Gewerbe angenommen. Dafür stimmten die Vertreter von 824 000, dagegen die Vertreter bon 228 000 Arbeitern.
* Für die politischen Knutenhiebe, die ihnen von Rußland berabfolgt werden, füssen die russischen Polen dem Zaren dankbar die Hand. Das Zarenpaar hat sich zu den russischen Manövern nach Warschau begeben, und die dortigen Polen haben beschlossen, dem Zaren eine Dantadresse für die Geftattung des Religionsunterrichts in polnischer Sprache und außerdem eine Spende von 200 000 Rubeln für die von der Ueberschwemmung heimgesuchte Landbevölkerung zu überreichen.
Auch auf seinem Schloß Eurinograd fühlt Fürst Ferdinand von Bulgarien sich seines Lebens nicht sicher. Alle Zugänge zum Schloß werden streng bewacht; die Küchenlieferanten werden einer strengen Durchsuchung unterworfen, ehe man ihnen den Eintritt gestattet. Wie es heißt, fürchtet der Fürst einen Anschlag der ihm feindlich gesinnten Zankowpartei.
3. Preis: Peter Semmer in Zell.
5. Preis: Wilh. Müller 3. in Oberhörgern. 2. Arbeitsschlag. Ehrenpreis( 100 Mt.): Fr. Koch auf Hof Hasselbach. 2. Preis( 60 M.): Ich. Rahn 2er in Engelrod. 3. Preis( 40 Mt.): Bürgermeister Kasper in Nieder
Vor Stambul nichts Neues!" Höchstens die wahrscheinlich erfundene Nachricht, daß im Bezirk Kirkilisse türtische Truppen im Dorfe Tscheglait 50 Einwohner niedergemacht hätten, und daß im Dorfe Rafne bei Salonifi eine Bulgarische Bande sechs Häuser mit Dynamit in die Luft gesprengt, den Ortsvorsteher ermordet und einen christlichen Gendarm verwundet habe.
Breidenbach.
C. Schweine.
1. Reinrassige weiße Edelschweine. Sieger Ehrenpreise der Großh. Hess. Staatsregierung( 150 Mt.) 1. Preis: Schweinezuchtverein Lang- Göns; ferner Kon. Johs. Frey in Lang- Göns und K. Weiß auf Hof Graß.
1. Preise: Johs. Henrich 13er in Langgöns( Ehrenpreis der Fleischerinnung Gießen) 3 Stück;
2. Preise: Wilh. Weil, Johs. Henrich 13. beide in LangGöns, Weiß auf Hof Graß, With. Faber in Kirch- Göns, Schweinezuchtverein Strebendorf und Schweine zuchtverein Lang- Göns. 3. Preise: Konrad Joh Frey 2. in Lang- Göns, Wilh. Faber in Kirch- Göns, August Schmidt und Hch List in Strebendorf und Weiß auf HofGraß.
Den Gegnern der ferbischen Königsmörder ist unerwartet Suffurs gekommen: Kaiser Franz Josef und Zar Nikolaus haben dem König Peter mitgeteilt, sie würden ihn an ihren Höfen nur empfangen, wenn er zuvor die Königsmörder bestraft habe. Auch die serbische Bevölkerung stellt sich auf die Seite der Gegner der Königsmörder. Großes Aufsehen erregt eine Erklärung des Generals Michael Magdale. nitsch in einem Blatte, in der es heißt, die Offiziere be sudelten ihre Uniform durch die Ermordung des Königs Merander. Der Nachlaß des ermordeten Königspaares, ihre Möbel und kostbarkeiten tamen, soweit sie nicht schon ge stohlen waren, neulich in Belgrad unter den Hammer. Sie wurden fast ausschließlich von Pariser und Londoner Händ. lern erstanden. Der größte Teil wanderte nach Amerika, wo er als Bimmerschmuck für die Wohnhäuser der Milliar bäre bienen wird.
** Groß folgen, welche errungen wurd Gattler Lou
( Silberne Me
ausgestellte Au
Marb
tommandierende Lindequift ferne aus dem Gener Teil mit Extra 168 und eine 116er beziehen in Kaldern un Standesa
Wenn mer in der Lodderie gewinne, temmb e Dreschmaschin nach Schdangerod! Dann sedzde mer unsern Rundgang, nochdem de Hannes erschd so em schene Waffelmädche zu Befalle, fufzehn Waffele verdrickt hedd, ford un fame in de Ochse und Kihsch däll. Feine Diern werklich großardige Kerle. Mitte drin schdanne dem Hannes sei zwaa Ochse, so schdolz als wißde se, daß se sich fir uns rausreise mißde. Awwer ach sonst woarn feine Ecksemblare drunner. Mer guckde uns alles fei a un fame in de Ferde schdall. Da verschdeh ich net viel davoh, das will ich Ihne mir ar weide dehaam noch mit Kih! gleich sah Beswege hielte mer uns aach da net zu lang uff un machbe daß mer in die Schweinesch däll kame. Ach, doas ist e Bracht! Wahrhafdig es Herz gehd am uff, wann mersche da in ihrm Dreck lieje siehd, so dick daß se bald blaße, womöglich noch so Schdicker 9 Junge debei, mer kann sich net satt seh annen. Ich fonnd mich nu schwehr von en drenne, mer ginge awwer dann noch e mal rasch bei die Schaafe un besuch de dadruff die aasdeschbäll Doas is nu mei Schdeckeferd! Ich hab selbsd e paar Beck, die ich erschd herschicke wolld, ich hab awwer gedochd, wenn de faan Breis frisd, nachher ärjerschde dich, un da haw ichs geloasse. Es wear awwer aach werklich e fei Auswoahl da. Schdaadsterle, von Gaasdebeck sag ich Ihne! All von de richtige Raß- doas tonnd mer schon am Geruch merke. Wie mer dam't ferdig woarn, ham mer Dauwe, aach dem Geflügel en Besuch gemachd. Hindel, Gäns un Ende von jeder Nadsjonaledäd sin ca. Un das Geschnadder hädde Se hern solle narrich woar das Vieh! Fir Biene haw ich ned viel iwrig! Wisse Se, mir foche dehoam nur Quetschehonig, großardige Kwaledäd, un wenn ich nach Schdangerod komme, will ich Ihne mah e Dippe voll schicke.
2. Kreuzungen vom Edelschwein mit dem Landschwein.
1. Preis: Fürstl. Gutsverwaltung Lich und einen 3. Preis. 2. Preis: J. Schuch auf Hof- Schleifeld und einen 3. Breis. F. Nutzgeflügel.
1. Großgeflügel. a) Gänse. Ehrenpreise: Geflügel und Vogelzuchtverein Gießen 1. Preis: Joh. Mirte in Strebendorf. b) Enten.
Die Landwirtschaftliche Provinzial- und Verbands- Ausstellung zu Gießen.
3. Tag: 12. September.-
Ehrenpreis: Herm. Fiedler in Niedergemünden. 1. Preis: Julius Zimmer, Bingmühle b. Grünberg. 2. Preise: Bürgermeister Heller in Lich und Stadtrechner Zimmer in Lich.
3. Preise: Th. Stein in Grünberg und Gastwirt Engel in Birklar.
c. Trut- und Perlhühner.
2. Preis: Jul. Zimmer in der Bingmühle bei Grünberg. 2. Wirtschafts hühner. Ehrenpreise: Joh. Schäfer 3er in Gießen,
„ Na, es regnet heut' wenigstens nicht mehr, der Himmel macht ein etwas freundlicheres Gesicht und dann fann's noch gut werden", so und ähnlich vernahm man heute Vormittag auf dem Weg nach der Ausstellung. Es war mehr Publikum und besonders waren alle Aussteller auf den Beinen, um der auf 11 Uhr angefeßten Preisverteilung beizuwohnen. Es erhielten bei dem außerordentlich großen Wettbewerb folgende in unserem Verbreitungsbezirk wohnende Aussteller Preise:
Abteilung 1: Tiere:
A.: Rindvich:
1. Vogelsberger.
Die Preise fehlen uns bis zur Stunde noch. 2. Simmentaler. Bullen.
Ehrenpreise: Gemeinde Burg- Gräfenrode( Ehrenpreis
Jul.
3mmer in der Bingmühle bei Grünberg, Lehrer Dörr in Lehnheim, Müller Christ in der Neumühle bei Grünberg( 2 Stück), Joh. Merte in Strebendorf, Gastwirt Felsing in Gießen, Kaufmann L. Hanau in Gießen, Karl Merte in Oberbreidenbach, Dr. Pinto in Kirtorf( 2 Stück).
1. Preise: Hch. Euler in Oberbreitenbach, Lehrer Dörr in Lehnheim, Hch. Maus 2er in Ruppertenrob, Geflügel- und Vogelzuchtverein in Gießen.
des Landw. Vereins Lauterbach 120 Mt.), Gemeinde Dfarben( Ehrenpreis der Fleischerinnung Gießen, 120 Mt.)
1. Preis: Gemeinde Altenburg( Ehrenpreis der Stadt Gießen, 100 Mt.)
2. Preis: Gemeinde Gettenau.
--
gang
Am 7. und Louise B Georg Mädler Berninger bahi dahier und An Albert Hau Jung dahier.
Inzwische woarsch dunkel geworde, mer ginge deshalb zum Franz Wigandt, den ich von friher her tenne un tranfe e poar Schoppe! Um 8 Uhr, machte mer uns widder e nunner in die Schadd, um nach em Loschie zu seh mer hawwe aach hier noch e ganz schee Schdubb mit zwaa Bedder gekridd. De Hannes un ich schloafe awwer zusamme, wenn ich mich e loa in e Bett lege, falls ich e raus NO wie mersch gewehnd is!-
2. Preise: Meßger Ulrich in Wölfersheim, Lehrer Dörr in Lehnheim und Joh. Schäfer 3er in Gießen. 3. Preise: Louis Christ, Neumühle b. Grünberg, Wirt Felsing in Gießen, H. Maus 2. in Ruppertenrod, Stadtrechner Zimmer in Lich, Lehrer Fint in Zell, Hch. Euler in Oberbreitenbach. ( Die 4. Preise und lobenden Anerkennungen lassen wir wegen Raummangel weg.)
3. Preis: Gemeinde Rodheim v. d. H., Georg Bert- HofLondorf.
Felda.
Kühe.
Die Lahntalt und Marmor- Industrie, Aug. Gabriel ir. in Gießen hat in einem AusstellungsBavillon ausgestellt und sind darin die Produkte des Werkes und daraus hergestellte Gegenstände veranschaulicht.
3. Preise: With. Holler u. Wilh. Feuchel von Ober- Hörgern. 4. Preise: Fürstl. Gutsverwaltung Lich, Johs. Scharch 3r., Windhausen und Gg. Sch. Keil in Strebendorf. Kalbin nen.
Meuje schreiw ich Ihne de Resd. Inzwische beste
Grieße.
Euer Krischdoff Schomber
boh Schdangerod.
NB. Ich bin blos neugierig, ob unser Dhse widder brehmird worde sin!
Lokales. Gießen, 12. September.
Brau
** Privattelegramm. Bei der heutigen Ziehung der 6. Klasse der Hessisch- Thüringischen Staatslotterie 21 639( Offenbach), 10 000 Mt. auf 90 930( Mainz), 5000 wurden folgende Gewinne gezogen: 20 000 Mt. auf Nr. Mart auf 9464, 21 190, 46 688, 3000 Mt auf 7541 7861, 19 130, 23 178, 32 350, 44 262, 47 934, 48 882, 50 709, 53 361, 60 813, 64 457, 67 608, 74 903, 75 685. Gießen ist morgen Sonntag durch kreisamtliche Verfügung ** Der Ladenschluß für offene Verkaufsstellen in anläßlich der Ausstellung auf 7 Uhr nachmittags verlängert worden. Vielen Landbewohnern, welche morgen nach Gießen kommen, wird das sehr angenehm sein.
Diese Ausstellung bietet viel Sehenswertes und ist es interessant aus den ausgestellten Produkten zu sehen, in welch' mannigfacher Weise Kaltsteine und Kalk in der Landwirtschaft die verschiedenste Verwendung finden. Ein Steinholzfußboden von Schmidt& Brenner in Hanau bildet den Boden des Zeltes und außerdem sind sehr schöne andere Steinholzarbeiten ausgestellt. Se. Königl. Hoheit bezeugte großes Interesse für die Gesamtausstellung und ließ sich in eingehender Weise die verschiedenen Fabrikationen während seines über 10 Minuten dauernden Aufenthaltes von den Ausstellern erklären.
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( Rest der Prämiierunasliste in nächster Nr.) Die Ausschdällung. ( Forts Bung.)
Liewe Redaktsjon!
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** Gin orfanartiger Sturm mit heftigem Regen und empfindlicher Kälte herrschte gestern. Der Sturm hat enormen Schaden angerichtet und zwar in erster Linie am Obst, welches mehr als zur Hälfte ab geschüttelt wurde. In Körben und Säcken brachte man das Obst nach Haus. Schwerbehangene Aeste be sonders an Zwetschenbäumen- wurden abgerissen; Aeste von Armdicke lagen auf den Aeckern und Straßen. Mitunter sind starke Baumstämme abgebrochen. Bei Großen- Linden, Lang- Göns Wezlar, Oppenrod und Gambach sind ebenfalls viele Obstbäume zugrunde gegangen und die Obsternte stellenweise vernichtet. In den ausgedehnten Waldungen bei Lich, Hatten rod, Ettingshausen hat der Sturm bedeutenden Schaden verursacht, viele Bäume entwurzelt oder abgebrochen. Am schlimmsten wütete der Sturm zwischen 12 und 3 Uhr. Die Grummetkegel wurden vielfach durcheinander geweht. Große Verwüstungen hat der Sturm auf dem Ausstellungsplag in Gießen angerichtet. Dabei herrscht eine empfindliche Kälte.
Ich will net lang hinnerm Berg hahle un es Wichdigsde de erschd sage: Ich hab aach de Papso geseh wahrhafdig de ahle un de neue. Wie mer nehmlich e ruff uff de Ausschtällung fame, da boge mer gleich links e rin, wo de 1. Preise: Wilhelm Feuchel Ober- Hörgern und Aug. meisde Krach woar un da schdann aach e Bud iwwer der Schmidt- Strebendorf. woar geschriewwe:„ Kinnemadograf"." Du" sag ich zum 2. Preise: Wilh. Holler- Ober- Hörgern, Joh. Hrch. Müller Hannes da geh mer e nin fir die Kunsd hab ich mich II. Ober- Hörgern und Otto Völzing- Großuff de ersch de Blaz un warde bis die Vorstellung a gehd. immer inderessirt." Mer sezde uns nadirlich als Agrarjer Zu erschd tame so allerlei Bilder un zum Schluß hieß es: de Papsd kemmd. Es war awwer aach wirklich rihrend e Zimmer mit em Bett un dadrinn fag der arme Bapsd im Schderwe. Ich bin ja kaan Kadolik mir Schdangeröder sin alle Brodesdande-awwer ich sags ganz offe: es is mir doch nah gange. In unserm Drf sinn se iwwerhaubt gar net so wie in Giesse zum Beischbiel neulich die Kerchhofsgeschischd die hat uns allemiden anner net gefallena, das war net schee.- Wie die Vierschdellung ze End war, ginge mer grad aus un ich muß sage, die Maschine die doa schdanne, woarn großardig: Mehmaschine( Korn- und Grasmeher), Heuwender Gawwel- und Drommelsistem Plig, Dickworts quetsche, forz alles was mer braache kann. Ach, wenn mer da so Geld hätt! So hab ich mer nur vom M. Rosenthal aus Giesse en feine 3 weischaarplug gefaaft un mei Better, de Hannes, had e paar eisene Schupptärne erschdanne awwer doas ham mer uns hoch un heilig geschwohrn:
2. Preis: Peter Gemmer in Zell. 3. Preis: Karl Simon u. Andreas Lepper in Bell. Anerkennungen: Aug. Schmidt in Strebendorf und Joh. Scharch 3r. in Windhausen. B. Pferde.
1. Wagenschlag. Ehrenpreise: Wilh. Aug. Dieß in Niederweisel( 2 Ehrenpreise des Landw. Berdezuchtvereins à 160 Mt.), Heinrich Brückmann auf dem Nonnenhof( den Ehrenpreis des Freiherrn Riedesel zu Eisenbach, 160 Mt. und den der Stadt Gießen 100 Mt.)
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Gestiftet wurde aus Anlaß des 50jährigen Be stehens der Grünberger Stadtkirche von einer Familie in Grünberg drei aus Eichenholz gefertigte schöne Nummertafeln zum Anhängen der Liedernummern.
Seibenft Genres meter- u Wunder
bei Ang der Sch
Adolf
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Massenfa Werk
†† Am oberen Teiche im Brunnental bei Grünberg ist eine der stärksten Quellen versiegt. Man ist jetzt damit beschäftigt, die außerhalb liegenden Zuflüsse oder Quellen in den Teich einzuleiten.
> Lumda, 12. Sept. Versetzt wurde der hiesige Haltestellen- Aufscher Aug. Sachweh nach Weichartshain, um daselbst die Verwalterstelle des neuen Bahnhofs zu übernehmen.
Laubach, 12. Sept. Am Donnerstag wurde zum ersten Mal die neue Esenbahnstrecke offiziell befahren. Mit einem Extrazug trafen Beamte der Betriebsinspektion Gießen und der Eisenbahndirektion in Laubach ein, um die Verleg ung der Eisenbahngeleise zu besichtigen. Die Abnahme der Bahnstrecke vom Staat erfolgt Ende nächster Woche. Gröffnung der Nebenbahn Mücke- Laubach erfolgt am 1. Ditober.
Die
I
Alle Nummer
85[ 40
86 600 76 77 403 52 61 58 111[ 400] 2
3081 93 139
71[ 400] 514
73 4002[ 40 578 613 23 3 5001 99,400 631
90 422 32 46 98 99 198 21 90 8082 120 58 617 718 8
)( Röthges b. Laubach, 11. Sept. Ein seltenes„ Jagdglück" wurde einem hiesigen N mrod zu teil, als er sich fürzlich auf der Has njagd befand. Der Hund stöberte cinen Hasen auf und lief hinter ihm her. Der Jäger legte im erwachenden Jagdeifer an und brennt statt dem Hasen, dem Hund eins auf, während Weister Lampe sich in heller Freude aus dem Staube machte.
632 725 91 9
10018 57 639 90 85 69 99 400
235( 1000)
63 807 59 6
559( 1000] 501 96 679
15018
[ 400] 99 710
25[ 1000] 69 52 67 68 20 824 55 180 648 837 659
90 410[ 400] 20061 [ 2000] 75 95
482 537 771
[ 400] 436 6 97 522 70 6
200 1 400
12 70 819 3
25039
58 26006 9
378 456 66
969 27038
811 13 30 44
82 400] 83
32[ 5000] 3
709 13 876
30018
90 95 717 44 39[ 400] 46 1000] 63[ 40 [ 400] 725 90
839 81 932
87 392 479
400) 939 35112
57 607 23 4
72 83( 400
718 822 38
52 72 97 71
234 55 323
8:33 51 64 8
65 427 550
4000
58[ 400] 82 41003 20 10
18 29 31 67 400 55 81
91 97 943 55
767 915 36 79 89 667 98 722 68 86 46027
45111
02 647 755 70 4727( 2000)


