Nr. 214. Erstes Blatt.
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Samstag, den 12. September 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
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Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Manöver- Briefe.
( Von unserem Spezialberichterstatter.)
fnn. Halle, 11. September 1903. 1V. Ein wechselvoller Tag.
Auch die Weisesten der Weisen wurden anfangs nicht gecheit aus dem, was während der gestrigen Kämpfe eigentlich orging. Jeder der beiden Gegner schien nach zwei Fronten in zu fechten. Artillerie fuhr auf und schoß nach Norden in. Dann fuhr sie anderswo auf und schoß nach Süden in. Es war nicht nur ein Kuddel, sondern auch ein Muddel!" agt Wippchen. Schließlich haben die Parteien gewissernaßen sich gegenseitig besiegt. Denn wenn auch der Tag offiiell als Echec der Sachsen registriert werden wird, wenn ruch nach menschlicher Erwägung von deren 24. Division m Ernstfalle kaum eine Kaze übrig geblieben wäre, so haben och auch sie Vorteile errungen, indem ihr 12. Korps die Division 7 der Gegenseite zurückwarf.
Die Gefechtsidee gab den Roten die Möglichkeit einer WieDeraufnahme der Offensive; sie basierte auf der Annahme, aß das als nördlich operierend vorausgesezte rote Hauptorps die Unstrutlinie gehalten habe. Die preußischen Korps gingen demgemäß frühntorgens gemeinsam aus der Stelung Schulpforta- Altenburg- Roßbach heraus zum Angriff iber. Nur eine Division, die siebente, blieb bei Kösen als Sicherung der Straße nach Eisenach und als Flankendeckung jurüd. Die 38. Division( 11. Korps) zog sich nördlich um Raumburg herum und ging dann südwestlich gegen die Straße Naumburg- Wethau vor. Die 22. Division( 11. Korps) und die 8. Division( 4. Korps) blieben westlich Naumjurg und marschierten nach Südosten über Alt- Flemmingen. Das wurde des rechten Flügels der blauen Partei Verderben. Denn auch die Sachsen hatten beabsichtigt, anzugreifen und o war General v. Treitschke mit seinem Gros südwärts in die Linie Janisroda- Aue eingerückt; bei Naumburg hatte er nur die 24. Division zurückgelassen, die zwischen Buchholz, dem schon gestern erwähnten Wäldchen südlich der Hussitentadt, und dem benachbarten Ererzierplatz stand. Die Division trat der aus Nordosten anrüdenden 38. preußischen Division entgegen, konnte sich nicht halten, ging südwestlich zurück und stieß hier auf die südöstlich vorgegangenen preuischen Divisionen 22 und 8. Sie befand sich so im Kampf gegen drei Divisionen, zwischen denen sie eingeschlossen war. Südwärts aber standen gleichzeitig das gesamte 12. säch sische Korps, sowie die 40. sächsische Division, gegen die 7. preußische, bei Kösen zurückgebliebene und dann in der Richung auf Janisroda vorgerückte Division, sowie gegen Teile der 3. Division im Feuer. Beide Gegner bedrängten somit den rechten Flügel des andern mit überlegener Macht; bei beiden Gegnern war der eigne rechte Flügel in prefärer Lage; nur daß die Bedrängnis des sächsischen rechten Flügels veit bedenklicher war als die entsprechende des preußischen. Es entstanden im Laufe des Kampfes die wunderbarsten Frontveränderungen und die oben erwähnten merkwürdigen Gefechtsbilder. Kurz vor 10 Uhr wurde„ Halt!" geblasen und das unblutige Gemetzel so geendet. Von den Kavalleriedivisionen der beiden Parteien war während der ganzen Dauer des Gefechts nichts zu merken.
Der Kaiser ernannte den Grafen Schlieffen und den General Wittich zu General obersten. Uebrigens: So merkwürdig das eine oder das andere Gefechtsbild den Soldaten erschienen sein mag, so reizvoll Laren sie alle mit den Augen des Landschafters oder des Schlachtenmalers gesehen! Zu dunklen Schnüren gereiht reiten tief drunten winzige Männlein schnellen Schrittes onwärts. Es sind die Tirailleure der Division. Uns näher, Bom Walde gedeckt, marschieren geschlossen größere Infanleriefolonnen. Eine Schwadron Dragoner und eine Husaren leichen sich, sorgfältig jede Bodenwelle als Deckung begend, vorwärts auf der Ausschau nach einer Gelegenheit zur Attacke. Dicht an den Rändern des Waldes verstohlene Pewegung: Batterie um Batterie rollt dort, vom Dunkel des Tannichts kaum zu unterscheiden, unauffällig dahin. Eine Batterie vom 19. Feldartillerie- Regiment treffe ich, leider erst, nachdem Halt!" geblasen ist. Die Geschüße ſehen beiremdlich aus: siehe da, es sind die neuen Rückläufer Krupps. Die Lafette scheint etwas schwächer als bei nserem Feldgeschüß; das Rohr ist dasselbe. Es ruht in einem Lager, ähnlich dem von Pistolen älteren Modells; nach dem Schusse bewegt es sich in diesem Lager geschmeidig und ohne Ruck, sowie ohne seine Lage zu verändern rückwärts und wieder vorwärts. Hinter dem Rohr unten zwei sattel urtige Vorrichtungen als Plaz für die beiden mit Laden und Plichten betrauten Kanoniere. Sie tun ihre Arbeit, während das Rohr nach dem Schuß die erwähnte Bewegung ausführt. Gin niedriges Schußschild mit einem Guckloch für jeden darin deckt sie nach vorn.
Auf das Ganze lacht trok des falten, feuchten Windes, der sehnendes Erinnern an den Winterpaletot wedt, trot gelegentlicher schwerer Regenwolfen hier und da am Himmel freundlich die Sonne. Gott sei Dank dringen die Schlachtenbummler nicht bis hierher vor. Sie sind das Kreuz der Manövertage, die sich in der Nähe von Städten abspielen. Das Gewimmel und Gekribbel aus den Straßen NaumBuras beraus hat sich von der Höhe aus nett angesehen. In
der Nähe macht sich die Menge weniger gut; mit lauter Fröhlichkeit, lärmend und schwabend, drängt sie sich auf der Chaussee, quetscht sie sich zwischen den dort marschierenden Truppenteilen umher, und nur mit Mühe vermögen die Gen darmen sie zu bewegen, nicht unmittelbar vor den Geschützer feuernder Batterien Aufstellung zu nehmen, wenn diese in ihrer Nähe in Position gehen. Wo der Kaiser sichtbar wird hängt sich ein nach Hunderten zählender Schwarm an sein Jersen. Doch scheint der Kaiser die Neugierde der Thüringe nicht als Belästigung zu empfinden. Er grüßt freundlic nach allen Seiten.
Ueber den gestrigen Manövertag
wird uns aus Brittwizz berichtet, daß der Kaiser, nachdem schon gemeldeten Plan, die blaue Armee, bestehend aus dem 4., 9. und 12. Korps und dem Kavallerie- Korps, gegen das rote 19. Korps unter General v. Treitschke führte. Letztere batte bei Groebig und Stößen eine Verteidigungsstellung eingenommen. Die blaue Partei führte eine vollständig limzingelung durch und schloß mit einer Kavallerie- Attade Diese machte den Sieg der kaiserlichen Korps vollständig Das Wetter war fühl und stürmisch. Außer dem Kaiser wobuten der König von Sachsen, sowie die übrigen Fürstlich. feiten dem Manöver bei. Der Kaiser lehrte nachmittags 14 Uhr nach Merseburg zurüd.
Manöver.
[ Politische Wochenschau.1.
Auf den Höhen, in den Tälern und Schluchten jenes Fleckchens deutscher Erde, das des Hohenzollernhauses größten Sohn vor anderthalb Jahrhunderten eine der glänzendsten Waffentaten der Geschichte verrichten sah, haben unter dem Donner der Geschüße preußische und sächsische Krieger in unblutigem Kriegsspiel dem Hohenzollernsprossen, der Deutschlands Kaiserkrone trägt, den Beweis erbracht, daß das deutsche Volksheer den Heldenscharen des großen Friedrich an Schlagfertigkeit, Energie und Elan nichts nachzugeben gewillt ist. Der Ahnen, die in der Roßbacher Schlacht gegen dreifache Uebermacht Preußens Dasein gesichert, die damit den Grundstein gelegt haben zu dem ragenden Bau, auf den begeisterte deutsche Männer aus Süd und Nord als herrlichen Schlußstein die deutsche Kaiserkrone mit ihrem Blut gefittet der Helden Friedrichs des Einzigen werden deß ist das Vaterland gewiß, auch die Lebenden sich wert zeigen, wenn des Kaisers Ruf an sie ergeht. Das Kaisermanöver auf den Stätten, auf denen Preußens Fahnen sich mit unvergänglichen Ruhmeskränzen bedeckten, hat nach aller Sachkundigen Urteil unwiderleglich dargetan, daß unser Heer, was friegsmäßige Tüchtigkeit, Ausdauer und moralische Energie anlangt, sich getrost dem todesmutigen Häuflein an die Seite stellen darf, mit dem Friedrich der Unerschütterliche Reichsarmee und Franzosen bei Roßbach in wilde Flucht scheuchte. Welch unermeßlicher Unterschied zwischen jener kaiserlich deutschen Reichsarmee, die vor Seydlitz Reiterscharen in alle Winde stob, und der Reichsarmee, deren centrale Korps auf den Roßbacher Höhen vor den Augen eines Hohenzollernkaisers ihre Kräfte maßen!
Und Friedrichs Geist lebt auch in dem anderen Gebilde deutscher Wehrtüchtigkeit, zu dem der große König den Grund zu legen gedachte und das er doch nicht am Leben erhalten konnte, in der Kriegsmarine. Auf den Wogen der Nordsee besehden sich mächtige Panzer, schnelle Kreuzer und unheimliche kleine schwarze Gesellen, die Torpedoboote, an deren Heckgaffel die deutsche Reichskriegsflagge im Nordseesturm sich strafft. Was sich heute im Manöver zeigt in fernhafter Tüchtigkeit der Mannschaften, an Umficht, Geistesgegenwart und gediegener Schulung der Offiziere, das wird in Landheer und Kriegsflotte auch offenbart werden, wenn es nicht mehr die friedliche Erprobung der kriegerischen Kraft, sondern den Ernst des Krieges gilt.
Wer kann's sagen, ob nicht bald dazu die von uns Deutschen gewiß nicht gewünschte Gelegenheit sich bietet? Im europäischen Wetterwinkel sieht's bedenklich genug aus; und die Gefahr liegt nahe, daß die diplomatischen Manöver nicht nur der beiden Hauptbeteiligten, der Türkei und Bulgariens, sondern auch die zu einem Teile hinterlistigen Manöver der internationalen Diplomatie einen Balkankrieg heraufbeschwören, der aller Voraussicht nach den Europakrieg und damit den Weltkrieg im Gefolge haben würde. Um der Balkaninteressen willen würden wir nach Bismarcks bewährter Marime nicht eines einzigen pommerschen Grenadiers Knochen aufs Spiel segen. Wenn aber ein Balkankrieg die Fackel wird, die in ganz Europa einen Brand entzündet, dann hat auch für uns die Stunde geschlagen, wo wir nicht mehr Gewehr bei Fuß den ruhigen Zuschauer spielen können. Nirgends wird man aufrichtiger wünschen, als bei uns, Europa, das immer noch Ruhe braucht, möge von einem selchen Kriege verschont bleiben. Aber die Geschichte richtet sich nicht nach Wünschen, sondern nach den Ereignissen.
Gerade für unsere nächsten Nachbarn und Verbündeten, für unsere Brüder an der Donau, fönnte ein solcher Krieg in diesem Augenblick verhängnisvoll werden. Die angesichts der ganzen internationalen Lage nahezu hochberräterischen Manöver der ungarischen Obstruktion haben nicht nur zu einer schweren Beeinträchtigung des Korpsgeistes in der
österreichisch- ungarischen Armee, nicht nur zu einer Untergrabung der Disziplin im ungarischen Heereskontingent, sondern auch zu einer bedenklichen Verstärkung der Antipathie gegen Ungarn in der cisleithanischen Reichshälfte geführt, einer Antipathie, die von ungarischer Seite fräftig erwidert wird und deren Ziel die völlige staatliche und militärische Trennung der beiden Reiche ist. Käme jetzt ein Krieg über Desterreich, man weiß nicht, was da noch werden fönnte.
Rußland, Desterreichs alter Nebenbuhler auf dem Balkan, würde sich diese Situation zweifellos gern zu nutze machen. Aber ihm sind und das ist hocherfreulich die Hände gebunden durch sein Engagement in Ostasien. Mag die russische Diplomatie in den letzten Monaten dort auch außerordentliche Erfolge mit friedlichen Mitteln erzielt haben, mag es ihrer Manöverierkunst auch gelungen sein, die nächste und größte Gefahr, den Konflikt mit Japan, durch eine friedliche Vereinbarung aus der Welt zu schaffen: das Eine ist zweifellos, daß in dem Augenblicke, wo Rußland sich genötigt sähe, mit bewaffneter Hand in die Balkanhändel einzugreifen, England, dessen diplomatische Manöver in Ostasien ganz und gar nicht vom Glück begünstigt waren, für eine Aufrollung der Ostasiatischen Frage sorgen würde. Ist das Abkommen zwischen Rußland und Japan lediglich ein Manöver Japans, das es im Augenblicke der Entscheidung verleugnet, so wird Japan auf Englands Betreiben ohne Gewissensbisse die Russen in ihrer asiatischen Flanke fassen. Und China, das arme, geduldige Opferlamm? Auch seine ganze politische Kunst Rußland gegenüber war ein ewiges Manöverieren und Lavieren. Würde es den günstig scheinenden Augenblick nicht ergreifen, um mit Japan und England im Bunde sich wider den weißen Zaren zu erheben?
Darin, in der Gefahr eines Zusammenstoßes in Ostasien, liegt die einzige, aber auch nicht sehr sichere Bürgschaft dafür, daß es gelingen wird, einen Balkankrieg und europäische Wirren zu vermeiden. Die diplomatischen Freunde und Gegner des Weltfriedens manöverieren eifrig gegeneinander, hoffen wir, daß, da bei jedem Manöver ja schließlich ein Teil der unterliegende ist, die Gegner der friedlichen Weiterentwickelung unserer Kultur die Besiegten sein werden!
Die Politik.
In Mannheim, der Stadt, die den zweitgrößten deutschen Binnenschiffahrtsverkehr aufzuweisen hat, tagt gegenwärtig der deutsch- österreichisch- ungarische Verband für Binnenschiffahrt. Der im Jahre 1896 gegründete Verband hat sich die Aufgabe gestellt, die Verbesserung und den Ausbau der wichtigsten Wasserstraßen für den mitteleuropäischen Güterverkehr zu fördern. Von besonderem Interesse ist aus den Verhandlungen eine Erklärung des preußischen Unterstaatssekretärs v. Schulz über die Kanalpläne der preußischen Regierung. Er sprach die Hoffnung aus, daß die Verhandlungen des Kongresses ,, der preußischen Regierung ein gutes Rüstzeug geben würden, um die Widerstände gegen ihre Kanalpläne zu überwinden." Also:„ Gebaut wird er doch!" Fragt sich nur: Wann?"
Zum Nachfolger des in den Ruhestand tretenden Präsidenten des Reichsgerichts, Dehlschläger, ist, wie unser Berliner CB.- Korrespondent uns mitteilt, der Vortragende Rat und Direktor im Reichsjustizamt, Geheimrat Gutbrod, in sichere Aussicht genommen.
Als Nachfolger des verstorbenen Präsidenten des evangelischen Oberkirchenrats Barkhausen werden der Ministerialdirektor im Kultusministerium Dr. Schwarztopf und der Regierungspräsident von Gumbinnen, Hegel genannt. Hegel ist ein Jugendfreund des Kaisers.
Gegen die Soldatenmißhandlungen gedenkt die Regierung, wie von einer ihr nahestehenden Seite versichert wird, ,, mit Feuer und Schwert", das heißt wohl mit allem denfbaren Nachdruck, vorzugehen. Zwar denkt man in Regierungsfreisen nicht an eine Abänderung des Militärstrafgesetzbuchs, wohl aber soll an die Truppenteile die Weisung ergehen, die Bestimmungen des Gesetzes in aller Schärfe zu handhaben und bei der Bewilligung mildernder Umstände für die Schuldigen sehr kritisch zu verfahren.
Die Meldung eines Frankfurter sozialdemokratischen Blattes, der preußische Justizminister habe die Staatsanwalt schaften angewiesen, gegen sozialdemokratische Redakteure bei Majestätsbeleidigungen besonders scharf vorzugehen, wird jetzt offiziös in aller Form für falsch erklärt.
A Das geplante neue Reichsgesetz über den Automobilverkehr verdankt der persönlichen Anregung des Reichskanzlers seine Entstehung. Einstweilen werden noch die Erhebungen über die Zahl der durch Automobile herbeigeführten Unfälle fortgesezt; Anfang 1904 soll mit der Ausarbeitung der Vorlage begonnen werden.
Die Brüsseler Zuderkonvention, die schon durch die auf ihr vereinbarten Bestimmungen über den Fortfall der Ausfuhrprämien für Zucker und über die Ermäßigung der Zuckersteuer zu einer Verbilligung des Zuckers geführt hat, wirft auch noch in anderer Weise, nämlich durch die Ermöglichung der Zuckereinfuhr, preisermäßigend. Was feit Jahren nicht dagewesen, hat sich in den jüngsten Tagen
lehen muk Empfehlen Sie mich bitte, Wire in n saß er fich aber dennoch nach einem anderen Vertreter um Redewendungen mit, daß ich ihm zwar sehr verbunden bin, und teilen Sie dem Präsidenten in den üblichen offiziellen Dort und meinem Geschäft abkommen. Seien Sie so gütig Betersburg zu gehen, jo fann ich doch unmöglich von New
Buller". Das war doch schon ein fleiner Fortschritt.
Uni
legte drei Briefe auf seinen Schreibtisch. Am vierten Tage indessen erschien fie tionen gehörte es, die oft zu öffnen und die Brivatbrief fälteren und hochmütigeren Ausdrucke als je vorher uni darüber freute sich Mr. Buller nicht mehr ihm mit einen Bu ihren Funk.
Pammten
in
borne,
die brette Bru
Fraul enfte fich ungestüm. drohenben Chre meines Namens- wird die Gräfin Brede meine auch das noch! Nie ich schröre es dir bei der blanten In der Stimme eines tief gereizten Tieres von seinen Bippen, Ich liebe sie nicht, ich achte sie nicht einnrall Auch das noch!" brach es wie das unbeimliche Green
und
bon bat kichen mere irer Dage in de
k
lein pjerte aur Bewunderungen. wie, lore bie Gelbstleitgratturas Cobre fie raren, derici Gefle fanb fie gar tein oder nur nachtig verDie recarrige undanfare a fiel Dairi Bebrowed 8. wäre e bon Burenin ger und billig dentend ge
Der


