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lauschen. Zahlreich war denn auch der Besuch, der sich unter dem Blätterdach der hohen Kastanien zum 1. Abonne­ments- Konzert eingefunden hatte. Herr Musikdirektor Krauße hatte ein reichhaltiges und gutes Programm aufgestellt, das, wie der reiche Beifall bekundete, dem Geschmack der Konzert­besucher vollauf entsprach, sodaß die Kapelle sich zu einigen Bugaben veranlaßt sah. Besonders hervorheben möchten wir einige Kompositionen des Musikdirektors Herrn Krauße wie Le premier Caiser", Solo für Piston und Hesse­des 2. Bat. Inf. Regt. Kaiser Wilhelm Nr. 116, welche beide eine sehr gute Aufnahme fanden.

W. Gießen, 12. Juni 1903. Nachdem die Wahl des Magistratsassessor Cursch. gen ein nad mann zum Beigeordneten der Stadt Gießen bestätigt worden, wurde derselbe gestern durch Oberbürgermeister nden Brünn Bflicht genommen. Es folate darauf die Ausloosung von Mecum feierlich in sein Amt eingeführt und in Eid und icht beabsich Dispense von Bestimmungen der Bauordnung wurden be- gehört, unter gewissen Bedingungen an Philipp Wagner, Darmstädter sain mir", Jubelfestmarsch zur Hundertjahrfeier Geringste Schuldverschreibungen von 1890er und 1892er Anlehen.

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Stadtv. Heichelheim würde für die linke Seite stimmen,| aber der Reitweg daneben mache ihn doch bedenklich wegen der Gefahr die damit verbunden sei. Bei der folgenden Abstimmung ist die Mehrheit für die Anlegung des Bürger­steiges nach dem neuen Friedhof auf der rechten Seite der Der Gelände- Austausch am Riegel­Marburgerſtraße. pfad( Hospitalgelände) wird wie es geschehen, gut geheißen. Ebenso ist die Versammlung damit einverstanden, daß an der Stallgasse eine Barzelle, 33 Meter, welche der Stadt Neustadt, als dem Anlieger, für 1000 Mt überlassen werden soll und ferner das gleiche geschehen soll mit 4 Quadratmeter zum Preise von 100 mt. an Arnold II, Marktstraße. Die Versammlung beschließt die Annahme eines Vermächtnisse der Faber Eheleute in Höhe von 600

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[ Theaterverein.] Zwischen Agnes Sorma und dem Vorstand des Theatervereins ist, wie uns von autorisierter Seite mitgeteilt wird, soeben ein Vertrag ge­

fürwortet dem: Jacob Hartmann II.- Heuchelheim, der an ber Straße Gießen- Heuchelheim ein Haus zu bauen wünscht, bet dem der Giebel in Fachwerk gedacht ist. Jakob Azbach, will an der Marburgerstraßen- Ecken der späteren der Artike neuen Ringstraße ein Wohnhaus und dahinter nach der ge­sch- preußische planten Straße hin einen Werkstattbau in Fachwerk errichten. Mark, wogegen die Stadt die Gräber derselben in Stand schlossen worden, der die Künstlerin zu einem Gastspiel am cort wird in derselbe in 5 Jahren wieder entfernt werden soll. Wegen ort der Gin Der Dispens wird befürwortet unter der Bedingung, daß zu halten hat. ben dem dieser Bestimmungen entwickelt sich eine lange Debatte. Die

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Stadtverordneten Airch, Hanau und Loeber erklären,

Lokales.

Gießen, den 12. Juni 1903.

Der Großherzog hat dem Schloßverwalter Heinrich Obst zu Friedberg das Ehrenzeichen für 25 Hofdienstjahre verliehen.

** Uebertragen wurde dem Pfarrer Wilhelm Dittmar zu Walldorf die dritte Pfarrstelle an der unierten evangelischen Gemeinde zu Offenbach.

* In den Ruhestand versett wurde der Zug­führer in der Hessisch Preußischen Eisenbahngemeinschaft führer in der Hessisch Breußischen Eisenbahngemeinschaft Karl Heinrich Möser zu Darmstadt mit Wirkung vom 1. August 1903 an.

*** Bei der zweiten Kammer hat Abg. Haas ( Darmstadt) einen Antrag betr. das Reichsgesetz über die Phosphorzündwaren eingebracht.

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Eine sehr gut besuchte Vertrauens­männerversammlung des liberalen Wahlausschusses fand gestern im" Aquarium" statt, in welcher die Bezirks­einteilung für die Agitation aufgestellt worden ist. Nach dem ganzen Verlauf der Versammlung zu schließen, bringt man dem Wahlkampf reges Interesse entgegen.

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*** Ueberfahren und in die Klinik nach Gießen verbracht wurde ein dreijähriges Kind, das auf der Land­straße in 3ell von einem mit Langholz beladenen Wagen überfahren wurde.

es set eine große Härte, daß Azbach in 5 Jahren gezwungen sein soll den Werkstattbau wieder abzubrechen. Der Ober­bürgermeister rerweist darauf, daß man ja die Frist unter s badischen Umständen bei Ablauf verlängern könne, wenn die neue Inde erlassen Straße bis dahin nicht durchgeführt sei. Stadtv. Hanau e dulden, daß ift erstaunt, daß man es als zweifelhaft hinstellt, ob die rtigende Ber Ringstraße in 5 Jahren fertig sei, es habe doch geheißen nd des§3) der Bebauungsplan für den Norden solle demnächst aufgelegt fla 16. The werben. Der Oberbürgermeister erflärt, daß bebot flärung, was bie Kanalisationspläne nicht fertig vorliegen an den Be­bauungsplan nicht gedacht werden könne, da der letztere von den Plänen für den Kanalbau wegen der Straßen abhängt. - Die Versammlung genehmigt nachträglich ihr vorgetegte 1 der belebten Rechnungen für Pflanzen und Bureaumöbeln und eine Rech ann, der ni nung an den Schlossermeister Haubach. Zur Herstellung igen Schürze besserer Zufahrten am Postamt II und an der städtischen die P Polizei Wage Frankfurter straße werden 670 Mark verlangt nnd von Karl Kurz der Versammlung bewilligt. Sta tv. Hanau bemängelt Berlin Buch das schlechte Pflaster in der Stadt überall da wo kanalisiert e, die Stellt worden sei, es sei direkt gefährlich für Fuhrwerk. Der *** Erledigt sind: die mit einem evangelischen Lehrer naturgemäße Oberbürgermeister erklärt. daß dort, wo Kanalarbeiten vor­ng und aller genommen, das Erdreich sich senkt, das Pflaster mehrmals zu besetzende Lehrerſtelle an der Gemeindeschule zu All­( mit der Stelle ist Stadtv. Pirr menrod, im Kreise Lauterbach gebessert und umgelegt werden wird.- - die mit einem wünscht, daß die Waage am Neustädterthor statt um 7 Uhr Organisten- und Lektordienst verbunden); schon um 6 Uhr früh geöffnet wird, es fomme öfter vor, daß evangelischen Lehrer zu besezende Lehrerstelle an der Ge­schon vor 7 Uhr das Bedürfnis für die Benutzung dieser meindeschule zu Reuters, im Kreise Lauterbach, in Dresin Lastwage vorhanden set. Der Oberbürgermeister verweist eine m't einem katholischen Lehrer zu besetzende Lehrerſtelle an der Gemeindeschule zu Ruhlkirchen, im Kreise ab ihn jedoh darauf, daß erst vor 2 Jahren die Versamm'ung die Be­stimmungen für den Betrieb der Waagen geregelt habe, daß Alsfeld, sämtlich mit dem gefeßlichen, nach dem Dienst­alter sich bemessenden Gehalt. den Feststel es aber zu einer Aenderung eines Antrages bedarf. Doch ntergang des balte er die Zeit um 7 Uhr als Beginn des Waagebetriebs araiso verur für genüge- Die Versammlung ist mit der freihändigen rtigen Hafen Uebertragung der Reparaturen an den Asphaltbürgersteigen on Anarchy an Konrad Rübsamen für 1903 einverstanden. Für eine serklärlich, Veränderung an den älteren städtischen Gießfässern, für mpfer Are welche 340 Mark im Voranschlag vorgesehen sind, werden t gleich funt noch 55 Mart nachträglich gefordert und bewilligt. Die Universitätsbehörde wünscht die Anlage der projektierten Straße längs der neuen Vetrinär- Anstalt von der Frank­furterstraße bis zum späteren Weglarerweg. Die Bau­en Lampferé Sitän zur Zeit Deputation schlägt vor zu beschließen von der Herstellung erkajüte beim dieser Seitenstraße vorerst noch abzusehen, demgemäß dingt auf der wird auch Beschluß gefaßt. Ueber die Reitwege ammenstoß er an der Licher- und Grünbergerstraße wird nach den enschein, aber vorliegenden Anträgen beschlossen. Die Versamm erksamkeit de lung hat s. 3t. beschlossen die Ausarbeitung eines tän bei dem Projekts der Fortführung des Bürgersteiges rechts der so völlig de Marburgerstraße von dem Wieseckerweg bis zur Straße nach zurückzuführen dem Friedhof. Die Bau- Deputation schlägt vor aus praf­e. Der Brot über die Untischen Gründen vor dem Wieseckerweg einen Uebergang zu it den naffen über die Marburgerstraße und dann das Trottoir es hat den auf der linken Seite derselben nach dem Friedhof zu, aus dem Bus herzustellen. Begründet wird der Antrag damit, daß die ndet. Bei der Roften zwar, ob links oder rechts, etwa dieselben sind, daß Anwesenden in aber wegen der Baumpflanzung rechts der Bürgersteig nur Reeder Frai schmal werden könne, auch Gründe einer besseren Ent­s ist das erste wässerung sprechen für l'nts. Beigeordneter Georgi und Opfer Tranc Stadtv. Loeber bemängeln, daß links der Reitweg neben inspruch ge dem Bürgersteig herlaufen müßte, dies sei gefährlich für den berzzerrei Fußgängerverkehr, auch belästigend durch den damit zu­n Untergang fammenhängenden Staub 2c. Die gleiche Ansicht hat en, mutet fol Stadtv. Kirch. Die Stadtv. Helfrich und Schaff= r in der Nähe städt halten die linke Seite der Straße ohne Bedenken vie ein herzer zur Anlage des Trottoirs nach dem Friedhof für sehr ge­Glück, sieben eignet. Stadtv. Schmall erklärt, neben den Fußweg gehöre fein Reitweg, darum sei er für die rechte Seite.

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L. Während bis vor wenigen Jahren das Interesse für die Ziegenzucht in der Provinz Oberhessen nur gering war, hat sich dasselbe in den letzten 2 Jahren in recht erfreulicher Weise gehoben. Es geht dies unter anderem daraus hervor, daß in den Kreisen Alsfeld, Lauterbach und Friedberg Kreisziegenzuchtvereine gegründet worden sind und daß sich in Folge dessen die Beschaffung besseren Zuchtmaterials sehr verallgemeinert hat. An dem diesjährigen Import durch den landw. Provinzial­Verein beteiligten sich 50 Besteller mit 98 Tieren. Die Versteigerung fand vorigen Dienstag im Nebe'schen Gutshof in Gießen statt. Der Durchschnittspreis der Zuchtböcke stellte sich auf 74 Mart, der Zuchtziegen auf 56 Mart, während Zeitziegen und Lämmer entsprechend billiger waren. Der Mehrerlöß bei der Versteigerung gegen den Ankaufs­preis( ohne Ankaufsunkosten( betrug 672 Mark. Da derselbe den Steigern wieder zu gute kommt, und der Provinzial­verein bei Zuchtböcken einen Nachlas von 15 Proz. gewährt, erhalten die Gemeinden zu billigem Preise gutes Zucht. - Mit dem diesjährigen Ankauf wurde auch material. das Buchtmaterial für dle neuerrichtete Ziegenzuchtstation Lauterbach, die mit 19 Tieren besezt worden ist, er worben. Herr Gutspächter Weiß zu Hof- Graß faufte eben­falls 14 Zuchtziegen und 1 Bock zwecks Einrichtung einer Privatzuchtstation.

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Bei

Konzert.] **[ 1. Abonnements- günstigem Wetter nahmen die diesjährigen Abonnements­Konzerte in Steins Garten am gestrigen Abend ihren An­fang. Günstiger konnten sich die Konzerte wohl kaum ein­führen wie mit dem gestrigen Abend; kein Lüftchen regte sich in dem schmucken Garten; es war ein Sommerabend, so recht dazu angetan um den Gaben der Frau Musika zu

Erwiderung.

Montag, den 12. Oktober verpflichtet. Dies würde die erste für kommer den Winter angesezten 6 Theatervor­stellungen sein.

** Ulrichstein, 12. Junt. Wegen Unterschlagung ber­haftet und ins Gefängnis abgeführt wurde der Rechnungs­gehilfe der hiesigen Sparkasse, Fals; der ungetreue Beamte wurde, nachdem er durchgebrannt, in Ruppertenrod verhaftet.

** Hungen. Das für einen Arzt gewiß außerordent­lich seltene Fest der 50jährigen Berufstätigkeit wird am 15. d. Mts. Herr Medizinalrat Dr. Ronge hier begehen. Der Stadtvorstand hat beschlossen, den Ehrentag des in allen Kreisen und Ständen gleich hochgeachteten Mannes durch eine allgemeine Feier festlich zu begehen. Die Beteiligung an derselben dürfte nicht nur Seitens der Stadt Hungen, sondern auch von auswärts sehr lebhaft werden.

Neueste Nachrichten.

Neue Einzelheiten der Tragödie in Belgien.

Budapest, 11. Juni. Aus Belgrad wird gemel­det: Die Gardisten, welche den Konak bewachten, leisteten verzweifelten Widerstand. Hundert find angeblich gefallen. Der Adjutant Oberst Na um o- witsch, der in das Schlafzimmer des Königs eindrang, forderte die Abdankung vom Könige, worauf ihn dieser mit dem Worte Verräter" niederschoß. Ein Trupp Offiziere mit dem Hauptmann Pagowitsch an der Spiße mordete dann die Insassen des Konaks. Oberst Nietschitsch erschoß den König. Das Attentat wurde durch das 16. Infanterie- Regiment ver­übt, welches neulich schwer bestraft wurde, weil es ge­gen die demonstrierende Menge die Waffen mitbrauchen wollte. Ein Kanonenschuß zeigte die Vollziehung des Attentats an Zinzar Markowitsch wurde von einem Soldaten ermordet, der eine dringende Botschaft zu bringen vorgab. Der Kriegsminister flüchtete in eine Kiste, auf die 25 Schüsse abgeben wurden. Alle Ge­schäfte sind gesperrt. Viele Einwohner flüchteten. Als Oberstleutnant Mischitsch, der die Soldaten an­führte, aus dem Palais heraustrat, begrüßte ihn die Menge mit Biviorufen, die Militärkapelle blies ihm zu Ehren einen Tusch. Die Stimmung der Bevölkerung ist ruhig. Es zeigt sich keine Entrüstung über das Attentat. Das Blut­bad begann um 1/12 Uhr_und_um Uhr war die Tat vollbracht.

Wien, 11. Juni. Ueber die Ereignisse der letzten Nacht in Belgrad wird in der Zeit" noch folgende Ver­sion verbreitet: Naumowitsch legte dem König eine Ab­dankungsurkunde zur Unterschrift vor, in der gesagt wird, der König habe durch seine Heirat mit einer öffentlichen Dirne Serbien kompromittiert, weshalb er abdanken müſſe. Als Antwort darauf ergriff der König einen Revolver und schoß Naumowitsch nieder, der auf der Stelle tot war. Jest trat Mischitsch vor, ergriff die Abdankungsurkunde und forderte den König zur Unterschrift auf. Nun erkannte der König den vollen Umfang der Gefahr und flüchtete mit der Königin Draga auf den Dachboden. Die Offiziere folgten ihnen und gaben auf sie Schüsse ab, die den König und die Königin niederstreckten. Den tötlichen Schuß auf den König soll der seit zwei Jahren in Ungnade gefallene Major Luka Lazare­witsch abgegeben haben.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

In der Synagoge, Südanlage. Sabbathfeier am 13. Juni 1903. Freitag Abend 8. Uhr. Samstag Vormittag 8 Uhr. Nachmittag 4 Uhr. Sabbathausgang 9.25 Uhr.

Wochen gottesdienst: Morgens 6 Uhr. Abends 8 Uhr. Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruceret, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1873);

für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

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Wähler

, Nur das Programm, welches derselbe vertritt, kann der Landwirt nicht als das seine gelten lassen", so lautete in der gestrigen Nummer der Gießener Neueste Nachrichten" ein Eingesandt für den Kandidaten der deutsch- sozialen Reformpartei, Herrn Bürgermeister Köhler von Langsdorf. Stadt und Land, auch wir haben unsere Interessen, und ganz so wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.

Nur das Programm, welches Herr Köhler vertritt, und seine Behandlung, welche unser Handwerkerstand wiederholt öffentlich von ihm sich hat gefallen lassen müssen I

das genügt schon, uns zu sagen was wir antworten sollen. Unsere Antwort lautet am 16. Juni:

Heyligenstaedt

ग्र

Herr Kommerzienrat Heyligenstaedt war allezeit bereit und ist es heute noch für das allgemeine Wohl in un­

fen gehöre eigennütigſter Weise einzutreten. Keinem andern als dem Herrn Kommerzienrat Heyligenstaedt gebüret also das Vertrauen als Abgeordneter in

überhaupt fein

der Berjuch ge den Reichstag gesandt zu werden.

Deutschen Marti

[ 1784]

mehrere Arbeiter und Handwerker.