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Mr. 110.

bonnementspreis: in Sicken, abgeholt monatlich 50 Bfs.. Saus gebracht 60 Pfs, burd bie Boft bejogen viertel 0 jährlich wir. 1.50. Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung täglich) Oberbefftiche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst.** Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchent). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittag.

Dienstag den 12. Mai 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionspret 8: Die einfpaltige Betitzelle für Gießen th gang Oberbessen, die Kreise Weslar unb Marburg 15% fenft 15 Wig.: Steflames bie Wettelle 80 refp. 40

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Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Wer ist schuld am

Blutbade von Kifchinew?

Zu den Greuefn in seischiner nimmt jeßt auch die russische Regierung das Wort. Der Minister des Innern hat an die Verwaltungsbehörden der einzelnen on­bernements ein Rundschreiben gerichtet, in dem er die Ursachen der strawalle wie folgt schildert:

Zwischen der jüdischen und der christlichen Bevölke rung Bessarabiens bestand schon seit längerer Zeit ein sehr gespannies Verhältnis. As mun Ende März das Gerücht von jüdischen Ritualmorden in Rischinew auf­fam, entstand unter den Arbeitern und dem einfachen Bolle in seischinew das Gerede, man müsse gegen die Juden losgeben. Geschriebene Aufrufe dazu wurden ver­breitet; aber die Volksstimmung am Ostersonntag ver­riet noch nichts außergewöhnliches, bis nachmittags ge­gen 4 Uhr ein jüdischer Warusselbesitzer bei einer Volks­beluftigung eine Chriftenfrau derartig stieß und schlug, baß ihr sind ihren Händen entfiel. Das war der unmit­telbare Anlaß zur Judenhezze. Sofort flogen Steine gegen die Fenster benachbarter Judenhäuser, die Unruhen pflanzten sich in die umliegenden Straßen fort, und die Menge durchzog dann verschiedene Stadtteile, überall die füdischen Häuser und Verkaufsbuden zerstörend. Hier­auf begannen andere Rubestörer zu plündern. Die Aus­schreitungen konnten nicht sofort unterdrückt werden, weil sie sich schnell ausbreiteten. Schon am Abend des Ostersonntags waren neun Juden ermordet.

Am nächsten Morgen überfiel ein mit Stöcken be­waffneter Haufe von Juden auf dem neuen Bazar die dort in bedeutend geringerer Zahl anwesenden Christen. Die Prügelei hörte bald auf, am anderen Ende des Ba­zars wiederholte sich jedoch der gleiche Ueberfall. Aus der Mitte der jüdischen Angreifer ertönte ein Schuß, der einen Christen verwundete. Nun erneuerten sich die Un­ruben, die Wohnungen von Juden wurden zerstört und biese niedergeschlagen. Bei den Unruhen, deren Urheber vorzugsweise einfache Leute waren, sind 45 Personen getötet worden oder ihren Wunden erlegen, 74 10 den schmer, gegen 350 leichter verlegt, gegen 700 Juden gehörige Häuser und 600 Geschäftslokale wurden geplün­Sert"

Der Minister sucht dann weiter die geringe Zahl bes zuerst zur Verfügung stehenden Militärs als die Ursache des Nichteingreifens der Behörden hinzustellen und schärft schließlich in unmittelbarem Auftrage des. Zaven den Verwaltungsbehörden ein, daß es ihnen un fer persönlicher Verantwortung auferlegt wird, Maßnah men zu treffen, um Gewalttätigkeiten vorzubeugen und die Bevölkerung zu beruhigen, damit der Anlaß zum Auftauchen von Befürchtungen für das Leben und Eigen­tum irgend eines Teils der Bevölkerung entfalle. Gin antisemitisches und ein jüdisches Blatt, die zu den Bor­gängen in Seifchinew in scharfen Artikeln sich geäußert hatten, erhielten von der Regierung eine Verwarnung. Es bleibt dahingestellt, inwieweit die Schilderung der Vorgänge seitens der russischen Regierung das Rechte trifft. Jedenfalls schafft sie aber die Tatsache nicht aus der Welt, daß die seischinewer Behörden in der Be­fämpfung der Unruhen so gut wie untätig gewesen find.

Der türkisch- bulgarifche Konflikt. )-( Die gefahrdrohende Spannung zwischen der Türkei und Mazedonien hält die Mächte andauernd in Atem. Die Botschafter am Goldenen Horn wirken nachdrücklich auf den Sultan ein, er möge dem Drängen der türkischen Kriegspartei nicht nachgeben und den Krieg mit Bul garien unter allen Umständen vermeiden. Von wohlwol lender diplomatischer Seite- in Berliner politischen Krei­sen wird nach einer Mitteilung unseres CB. Mitarbeiters erzählt, daß es sich dabei um die deutsche Regierung handelt, ist der Padischah vor einer kriegerischen Ver­wicklung mit Bulgarien insbesondere mit dem Hinweis gewarnt worden, daß ein solcher serieg das Signal für die anderen Kleinen Balkanstaaten abgeben würde, eben­falls in den Stampf einzugreifen. Auch einzelne Groß­mächte würden, wenn die türkische Regierung die Frie­densbemühungen Europas vereitelte, sich) gezwungen se­hen, ihr das bisherige Wohlwollen zu entziehen. Weitere Vorstellungen wurden von der europäischen Diplomatic bei der Pforte gegen die sich stetig mehrenden Gewalt­tätigkeiten der mohamedanischen Bevölkerung und des tür­lischen Militärs gegenüber der mazedonischen christlichen Bevölkerung erhoben. Auch Bulgarien versucht weiter, direkt und durch die Mächte die Pforte zu veranlassen, die Massenverhaftungen von Bulgaren in Mazedonien ein­zustellen, um die allgemeine Beunruhigung der Bevölke rung nicht noch mehr zu steigern.

Recht interessante Enthüllungen hat die Untersuchung der Attentate in Saloniki gebracht. Danach sind in den ersten vierzehn Tagen des Dezember 1902 sechs Fässer Dynamit, die angeblich., eingesalzene Fische" enthielten.

von Paderma an die Adresse des Agenten und Kommissio närs Georg Minassot in Saloniki eingetroffen. Nun wiegt ein Faß mit eingesalzenen Fischen nur 60 bis 70 Kilo gramm, die fraglichen Fässer wogen aber je 275 Kilo­gramm. Der Jubalt konnte daher nicht aus eingesalzenen Fischen bestehen. Man nimmt daher an, daß die Sendung aus Dynamit bestand. Danach dürften an 1500 kilo gramm Dynamit unter den Augen der Zoll- und Hafen­wächter in Saloniti eingeführt worden sein.

Diese erste Sendung von 1500 silogramm Spreng­stoff hätte somit zur Herstellung der Bomben gedient. Wenn man nun annimmt, daß 250 oder selbst 500 si­logramm Sprengstoff bereits verwendet oder mit Beschlag belegt worden sind, so wären noch etwa 1000 seilogramm Dynamit auszufinden.

Die Höllenmafchine der Mafia.

Ein ruchloses Verbrechen ist in Newyork im letzten Augenblick noch vereitelt worden. Kurz bevor der Dam­pfer Umbria" der Cunard- Linie abfahren wollte, be­schlagnahmte die Polizei unter dem auf dem Pier la­gernden Passagiergut eine seiste mit 100 Pfund Dynamit und einer komplizierten, in Tätigkeit befindlichen Ma­schine. Die Polizei hatte einen Brief erhalten, dem­zufolge die Mafia beabsichtigte, einen englischen Dampfer in die Lust zu sprengen.

Das beabsichtigte Attentat gleicht in seiner Anlage aufs Haar dem verbrecherischen Auschlage, den vor Jahren in Bremerhaven ein gewisser Thomas ins Werk sette. Damals explodierte die Maschine durch einen Zufall schon kurz vor ihrer Verladung an Bord und richtete furchtbares Unheil an. Diesmal gelang es, den Plan der Attentäter ohne jeden Schaden zu vereiteln. Er ging von der italienischen Verbrechergesellschaft der Masia aus, von deren unheimlichem Emporblühen in Newyork und großen Teilen der Vereinigten Staaten wir schon mehrfach berichtet haben.

Des weiteren wird dazu aus Newyork gemeldet: Die Kiste mit Dynamit, welche von der Polizei kurz vor der *, ahrt der ,, Umbria" unter dem Passagiergut auf dem Pier gefunden worden war, wurde an das Ende des Biers gebracht und ins Wasser getaucht. Bei der fol­genden Untersuchung fanden sich 200 Dynamitpatronen, 2 Trockenbatterien und 3 Zünder. Nach der Aussage eines Cachverständigen brannte einer der Zünder in dem Augenblick, als die siste untergetaucht wurde, und diese wäre wahrscheinlich in wenigen Minuten explodiert. Der der Polizei zugegangene Bericht, demzufolge die Mafia beabsichtigte, die Umbria" in die Luft zu sprengen, war Pietro Demartini unterzeichnet. Er besagte, daß die Mafia den Befehl gegeben hatte, jeden von Newyork abfahrenden Dampfer unter britischer Flagge zu zerstö­ren. Die auf dem Dampfer ,, Umbria" aufgefundene Höl­lenmaschine sollte dartun, wie leicht es wäre, Schiffe zum Einken zu bringen. Nur der Brief führte die Po­lizei zur Entdeckung des geplanten Verbrechens.

Hoffentlich geht man jeßt in Amerika energisch ge­gen diese gefährliche Notte von Verbrechern vor. Nur der größten Wachsamkeit und Energie der Polizei wird es allerdings gelingen, in ihre Geheimnisse und Schlupf­winkel einzubringen. Denn die Häupter der italienischen Mafia wissen den Verräter zu treffen, wohin er sich auch flüchten möge, und die Furcht vor ihnen schließt der gewaltigen Menge ihrer Landstente, die sie sich durch Drohungen gefügig gemacht haben, fest den Mund. Es ist als ein wahres Wunder zu betrachten, daß einer der Mitwisser des Geheimnisses diesmal der mahnenden Stimme des Gewissens Gehör geschenkt und durch seine Warnung ein entsetzliches Verbrechen gehindert hat. Ist er doch von Stund an seinen Augenblick vor dem Dolche ber Mafiosen sicher.

Die Politik.

Der neue preußische Kriegsminister. (-) Herr v. Goßler, der preußische Kriegsminister, ist zwar noch nicht zurückgetreten, aber an seinem Rück tritt ist, wie wir schon meldeten, nicht der leiseste Zwei­fel mehr. Und auch über seinen Nachfolger scheinen Zweifel nicht mehr zu bestehen. In militärischen Streisen nimmt man, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter hört, als gewiß an, daß Generalleutnant v. Ginem, gen. v. Rothmaler, der z. 3t. Direktor des Allgemeinen Kriegs­departements im seriegsministerium ist, der Nachfolger Goßlers werden wird. Man hört jeßt auch schon näheres über die Aufgabe, die seiner wartet: Die angekündigte neue Militärvorlage soll darin bestehen, daß die Ver­stärkung der nur aus zwei Bataillonen bestehenden In­fanterieregimenter auf drei Bataillone gefordert wird. Das würde eine Erhöhung der Friebensstärke unseres peeres um etwa 30 000 Mann bedeuten.

Keme Notstandstarife mehr!

Der Erlaß von Notstandstarifen für Gegenden, die von Mißernten beimersucht werden, solf in Breußen

aufs allergeringste eingeschränkt werden. In einem Ein­zelfalle hat der Eisenbahnminister erklärt, daß die Ge­währung von Notstandstarifen für einzelne von Wißernten heimgesuchte Landesteile nach den Erfahrungen der lesten Jahre nicht nur zu vielen Unzuträglichkeiten bei ihrer Anwendung, sondern auch zu vielen Berufungen geführt hat. Solche Tarife könnten fortan nur dann eingerichtet werden, wenn es sich um ganz außergewöhnliche Unglücks­fälle, wie Ueberschwemmungen: c. handle, bei denen die Feststellung der einzelnen Betroffenen feine Schwierigkei ten biete, oder wenn allgemeine Landeskalamitäten in Frage kommen, wie sie im Artikel 46 der Reichsverfassung vorgesehen sind.

Neues aus Marokko.

* Völlig widersprechende Nachrichten kommen, wie immer, aus Mar off. Nach der neuen Meldung soll. ten die Regierungstruppen die Aufständischen bei Tetuan geschlagen haben, nach der anderen wird Tetuan von ben Aufständischen hari belagert; ein Ausfall de Gouver neurs wurde zurückgeschlagen. In der Stadt herrscht Banik, wer kann, flüchtet. Die Coldaten in Tanger wei­gern sich, nach Tetuan abzugehen. An der stifte freu­zen englische seriegsschiffe. Die zweite Nachricht ist wahr­scheinlich die zutreffende.

Kurze politische Nachrichten.

* Bei einem Festmahl zu Ehren der 39. Wanderver­sammlung bairischer Landwirte hielt Prinz Ludwig von Baiern am Sonntag in Schweinfurt eine Rede über die Bedeutung der Landwirtschaft. Er betonte dabei den hohen Wert des Großgrundbesißes, der jedoch nic mals das ganze Land umfassen dürfte. Stets müsse neben dem Großgrundbesitz ein kräftiger mittlerer und fleinerer Besitz, sowie eine hinreichende Zahl von Tagelöhnern vor­handen sein.

* In Lille wurden Straßenkundgebungen veranstaltet, die sich teils gegen die Geistlichen, teils gegen die Re­gierung richteten. Ungefähr 300 Verhastungen wurden vorgenommen.

* In der spanischen Stadt Tarrasa fand am Sonn­tag Abend ein heftiger Zusammenstoß zwischen Republi­fanern und der Polizei statt. Gin Republikaner wurde getötet, mehrere Polizisten verwundet.

* Amerika wird auch gegen Rußlands neuerliches Bor­gehen in der Mandschurei nicht einschreiten.

* Die venezolanische Regierung hat einen ihrer Diplo­maten, Belatini, nach Europa entsandt, um an Ort und Stelle die zwischen den Mächten und Venezuela noch strit­tigen Fragen zu regeln.

Hof und Gesellschaft.

*** Der Kaiser ist gestern Abend 6 Uhr 20 Min. von Donaueschingen aus in Straßburg eingetroffen, wo er bis zum Donnerstag frith Aufenthalt nimmt. Auf dem Bahnhof fand großer Empfang statt, worauf sich der Monarch mit seinem Gefolge nach dem Kaiserpalast begab. Auf dem Wege bildeten die Truppen der Garnison zu beiden Seiten der Straßen Spalier. Abends 7 Ühe fand im Kaiserpalast ein großes Diner statt, zu welchem unter anderen auch die beiden Bezirkspräsidenten Bring Alexander zu Hohenlohe- Schillingsfürst aus Colmar und Graf Zeppelin aus Wet Einladungen erhalten hatten. Auf dem Wege nach Straßburg stattete der Kaiser dem Großherzog von Baden einen längeren Besuch ab.

*** Prinz Friedrich von Preußen hat sich mit seinen beiden militärischen Begleitern Major Wied von Hohenborn und Leutnant v. Schweinitz zur Fortsetzung seiner Universitätsstudien von Potsdam nach Bonn zu­rückbegeben.

Nab und Fern.

Ein neues deutsches transatlantisches Rabel In Borkum begann bei gutem Wetter programmmäßig die Legung des zweiten Deutsch- Atlantischen Stabels von Borkum nach 9ordamerika. Direktor Moll von der Deutsch- Atlantischen Kabelgesellschaft taufte das Kabel mit einem breifachen Hoch auf Seine Majestät ben Kaiser. Das Kabel wurde dann vom Strande aus ein­gebettet und in ein Rabelhaus eingeführt. Darnach be­gann der neue Kabeldampfer Bobbietsri" sofort bie Weiterlegung des Kabels durch die Nordsee und den Kanal. In einer Ansprache an die Teilnehmer betonte Direktor Moll, daß dies das erste, durch eine deutsche Stabelfabrik, die ,, Norddeutschen Seekabelwerke" in Nor­benham hergestellte größere Untersectabel sei. Man hoffe, die Legung des Stabels im nächsten Jahre zu vollenden und spätestens am 1. Januar 1905 ben Betrieb auf bem ganzen Kabel zu eröffnen.

::: Zwei Schiffskatastrophen werden von Hamburg aus gemeldet. Das Schiff Christine Engeline", Sapitän Jun­gerhans, mit einer Labung Mais von Kopenhagen nach Wolgast bestimmt, ist mit der ganzen Besagung unter­gegangen. Ebenso ist der Fischbampfer Soriana" un­weit Canso gestrandet. Der Kapitän und 14 Mann der Besatzung sind ertrunken, nur brei wurden gerettet.

Zuversichtlich,

fchloffen. Niemand anderes."

Sie ist bie Diebin," flüsterte Angelita Spaarmann

Es mag fein," sprach Rosalinde mit ernster Nach­

nachbem fich bie Türe hinter Dora ge

bentlichkeit, auer­

ich habe ben Mut nicht, es ihr auf

ben Stopf zuzufagen!"

Echächtelchen

Dora zittern

cun, so nehmen hinhteza

Sie so starr und falt mie ein fleines

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fie berührte basselbe nicht.

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eine an, Dora! Warum stehen

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bulben, daß das arme

Mädchen

bei

einer

solchen

eine gewöhnliche Dienstmagd.

legenheit allein in der finſteren Küche jizt, gerade wit Ich leugne

Dora Dazu

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habe

fie nicht Herzen gern und

daß ich

meine bestilt, inde

ala Dienītmä

,, Sie müssen frische Luft einatmen," sagte jie ,,, und

Das

zu müssen. einzig unangenehme ist nur, meinen Mann allein lassen ich habe einen entzückenden Aufenthalt gefunden. Sie nehmen sich seiner ein wenig an, night