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Nr. 9.

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Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erfa eint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 12. Januar 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Vfg.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neueste Nachrichten

( Gichener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Kaiferreise nach Hannover.

Man schreibt uns: Kaiser Wilhelms Reise nach Han­nover wird in politischen Kreisen mit großer Aufmerksam teit verfolgt. Aeußerlich scheint es sich ja nur um eine Jagdfahrt nach Springe zu handeln, nichtsdestoweniger mißt man dem Aufenthalt des Herrschers in der Welsen­proving aber doch eine politische Bedeutung bei, die ihr wahrscheinlich auch inne wohnt.

Man erinnert sich der jüngsten Gerüchte und aus­drücklichen Kundgebungen aus dem Gmundener Hoshalt des Herzogs von Cumberland, der Affaire des sür der Welfenherzog begeisterten Landgerichtspräsidenten Dede­find; man erinnert sich der jüngsten Meldung, Prinz Albrecht, der Regent von Braunschweig, wolie abdanken und an seiner Stelle Prinz Heinrich von Preußen Verweser des Herzogtums Braunschweig werden. All diese erst ganz turze Zeit zurückliegenden Tatsachen wirken zusammen, in politischen Kreisen die Ueberzeugung wachzurufen und zu bekräftigen, daß der Kaiser nicht lediglich zu waidmännischem Vergnügen nach Hannover gefahren ist. Vor Jahren schon hat der Kaiser die alten han­noverschen Soldaten an Preußens Fahnen zu fesseln ge­sucht, indem er die Traditionen der althannoverschen Regimenter in glückliche Verbindung mit den Traditio­nen der preußischen Armee brachte. Dies: Okulierung der preußischen auf den Stamm der hannoverschen Hee­iestradition ist geglückt: das Edelreis preußischen Hee­resgeistes hat sich mit dem gesunden Stamme der Han­noverschen Tradition fest verbunden, und nur wenige alt­hannoversche Nörgler stehen abseits. Ihr ohnmächtiger Zorn über des Kaisers fluge Taktik ließ sie das Mär­chen verbreiten, des Kaisers Entgegenkommen gegen die historischen Gefühle der alten hannoverschen Soldaten sei ein Beweis von Schwäche. Der Kaiser habe empjun­den, daß das Gefühl der Zugehörigkeit zu Preußen in Hannover nur spärliche Wurzel gefaßt habe, und er habe deshalb durch seine Verknüpfung der preußischen mit der althannoverschen Heerestradition versuchen wollen, die Hannoveraner unmerklich zu preußisch denkenden Staats­bürgern zu machen. Diese Selbsttäuschung der in Han­nover täglich an Terrain verlierenden Welfen mag in der Tat bestimmend für den Kaiser gewesen sein, sich einmal wieder in Hannover zu zeigen. Der Kaiser, der die Stimmung der Hannoveraner wohl kennt, wußte, daß er mit Jubel empfangen werden würde, und er hielt diese Probe aufs Exempel vielleicht für nötig, um dem grollenden Herrn in Gmunden zu zeigen: Auf Hannover darf sich das Welfenyaus teine Hoffnungen mehr machen. Der Empfang des Kaisers in Hannover, das spontane donnernde Hurrah, mit dem er bei seinem Erscheinen im Theater begrüßt wurde, hat gezeigt, daß in Hannover die deutsche Idee, die mit dem Zugehörigkeitsbewußtsein zu Preußen identisch ist, festen Fuß gefaßt hat.

Diese Feststellung wollte der Kaiser vielleicht auch deshalb herbeigeführt sehen, weil er in Braunschweig endlich Frieden schaffen möchte: Die Ausschließung des Cumberländers vom Braunschweiger Thron hat nur so lange statt, als er Anspruch auch auf den hannoverschen Thron erhebt. Vermutlich wollte der Kaiser dem Cumber­länder nahelegen, daß er besser tue, seine Ansprüche auf yannover aufzugeben und den braunschweigischen Thron einzunehmen.

Die Politik.

Der Reichsetat für 1903.

::: Der neue Reichsetat stellt sich in Einnahme und Ausgabe auf 2 464 972 734 Mart, d. h. er übersteigt den vorjährigen Etat um 160 489 619 Mark. Das Defizit für 1903 wird auf 11834 Millionen beziffert, und durch außer­ordentliche Deckungsmittel sollen insgesamt 239 903 924 Mark beigebracht werden. Die Ausgaben seßen sich zu­fammen aus 1998 644 768 Mark( gegen 1902 mehr: 25 816 945 Mark), an fortdauernden, 226 424 042 Mark ( mehr 45 863 569 Mark) an einmaligen Ausgaben des ordentlichen Etats und 239 903 924 Mark( mehr 88 809 105 Mark) an einmaligen Ausgaben des außerordentlichen Stats. Die Ausgabe von Schazanweisungen ist wie im Vorjahre auf 275 000 000 Mart im Höchstbetrage feſtgesetzt. Warum gey: Holleben?

Herr v. Holleben hat Washington verlassen, ohne sich bei dem Präsidenten Roosevelt und dem Staatssekretär des Auswärtigen Hay zu verabschieden. Diese Formlosig= feit ist um so auffälliger, als Herr v. Holleben überhaupt nicht wieder auf seinen Posten zurückkehren wird. Die amerikanischen politischen Kreise erklären, eine gewisse Ent­schuldigung für diesen ,, polnischen Abschied" des deutschen Botschafters darin zu sehen, daß er sich frank fühlt. Das erllären sie als höfliche Leute. In Wirklichkeit aber ist man im Weißen Hause zu Washington etwas verschnupft über diese Abreise des Botschafters, die selbstverständlich die schon aufgebauschte Meldung bekräftigt, Holleben habe wegen Roosevelts Weigerung, das Schiedsrichteramt in

der Venezuelafrage zu übernehmen, gehen müssen. Von offiziösen Federn wird diese Meldung freilich noch als un­zutreffend bezeichnet, ebenso auch die andere, daß der Rücktritt v. Hollebens mit einer angeblichen Verstimmung der Vereinigten Staaten gegen Deutschland oder mit dem Pauncefote- Falle in ursächlichem Zusammenhange stehe. Aber angesichts der eigenartigen Abreise Hollebens werden die Ableugnungen wenig Glauben finden, zumal da sonst keine Gründe für Hollebens so plötzliche Abberufung an­gegeben werden. Krank war er schon lange, die Krankheit hat sich auch nicht erheblich verschlimmert. Wenn er nun in einent so wichtigen Moment plöblich abberufen wird, so bleibt nichts übrig, als daß er irgendwie Mißhelligkeiten gehabt hat, und seine Brüskierung der amerikanischen Staatstenter läßt erkennen, wo diese Mißhelligkeiten ge­legen habe. Später wird man ja wohl über die Gründe des Rücktritts des Botschafters, dem übrigens wahrschein­lich die Abberufung des gesamten deutschen Botschaftsper­sonals in Washington folgen wird, Näheres hören.

Chamberlains Inspektionsreise.

Joe Chamberlain läßt auf seiner Reise durch die neuen südafrikanischen Kolonien von Tag zu Tag mehr durchblicken, daß von endgiltigem Vergeben und Ver­gessen, in dem Sinne, wie es die Burenführer beim Friedensschluß hofften, für ihn und die englische Re­gierung nicht die Rede sein kann und wird. Er sprach in Pretoria stets in harten Worten von den ,, Rebellen" und verlangte nachdrücklich die Wiedererstattung großer Geld­summen, die angeblich widerrechtlich nach Europa ge­sandt und von den dortigen Leitern der Burenbewegung festgehalten worden seien. Ehe dies Geld nicht in seinen Händen sei, könne von einer Rückkehr der noch in Europa befindlichen Burenführer keine Rede sein. Einen ganz an­deren Ton schlug er gegenüber den englischen Minenbe sizern in Johannesburg an. Diesen versprach er zu dem großen Reichtum, den sie schon besigen, als getreuen Un­tertanen die weitgehendste Unterstützung der englischen Regierung. In Burenkreisen gährt es infolgedessen be­denklich und die hesonnenen Grautöpfe müssen sich an­strengen, um das Feuer der Jüngeren zu dämpfen, de­ren Groll sich wiederholt in scharfen Worten Luft machte.

Kurze politische Nachrichten.

* Berlin, 10. Januar.( Hofbericht.) Der Kai­ser ist heute Abend aus Hannover wieder hier eingetroffen. Mittags hatte der Kaiser in Hannover den ,, Verein ehe­maliger hannoverscher Garde du Corps und ehemaliger Königs- Ulanen aus Hildesheim", dem er eine Standarte verlichen hat, begrüßt. Er ritt die Front des im Schloß­hofe angetretenen Vereins ab und richtete an eine große Anzahl von Mitgliedern huldvolle Worte. Der Kaiser ver­abschiedete sich darauf mit ,, Adieu Kameraden!" von den Kriegern und begab sich zu Wagen nach der Kaserne der Königsulanen, um dort das Mahl einzunehmen.

* Die Meldung, daß die bayerische Regierung bei dem Bundesrat beantragt habe, als Futtergerste nur mit Roggen vermischte und deshalb zu Brauzwecken unbrauch­bar gemachte Gerste zuzulassen, wird offiziös für unbe­gründet erklärt.

* Gegenüber den wiederholt aufgetauchten Gerüchten von einer Ueberschwemmung der Reichslande durch fran­zösische Ordensangehörige wird amtlich erklärt, daß kein Angehöriger einer französischen Kongregation die Erlaubnis zur Ausübung einer Ordenstätigkeit oder auch nur zum Aufenthalt in Elsaß- Lothringen erhalten hat. * Aus Caracas liegen Nachrichten von Bedeutung nicht vor. Es ist ein Prisengericht gebildet worden, welches die Giltigkeit der Beschlagnahme sämtlicher vene­zolanischer Schiffe prüfen sowie den Wert der Prisen festsetzen soll.

* In Marokko regt sich der Rebellenführer Bu Hamara wieder. Er macht zur Zeit wieder eine An­griffsbewegung in der Richtung auf Fez und hat sein Lager bei El Hillah, einige zwanzig Kilometer von Jez, wieder aufgeschlagen. Der Sultan soll seinen Bruder Muley Mahomed abermals verhaftet haben, da dessen Popularität ihm bedrohlich zu werden beginnt.

Was geht in Sachsen vor?

Einzelne Blätter in außersächsischen Landen gefallen sich seit kurzem in geheimnisvollen Andeutungen über eine innepolitische Krisis, unter welcher das Königreich Sach­sen augenblicklich leiden soll. Die Andeutungen ließen Ungeheures vermuten. Wir ersuchten darum unseren Ber­liner CB- Mitarbeiter, der Beziehungen zu sächsischen Krei­sen hat, sich von eingeweihter Stelle informieren zu lassen und uns das Ergebnis seiner Informationen mitzuteilen. Unser Mitarbeiter schreibt uns heute:

Seltsame Gerüchte gehen im Sachsenlande um. Die Chetragödie am sächsischen Hose hat das Volksempfinden in Sachsen in hohent Grade erregt, und in der Straße spiegelt sich diese Erregung getreulich wieder. Dabei tritt

die merkwürdige Erscheinung zu Tage, daß die sächsische Bevölkerung, deren Liebe zum Hause Wettin sprich­wörtlich geworden ist, in dem jezt entstehenden schwe ren Konflitt fast durchweg auf seiten der Kronprinzes sin steht. Zu einem großen Teile ist das darauf zurück­zuführen, daß die Kronprinzessin sich über die angeb­liche Herrschaft jesuitischer Einflüsse am Dresdener Hofe beklagt und sich selbst als Opfer der Jesuiten bezeichnet hat. In dem fast vollständig protestantischen Sachsen ist auf diese Darstellung der flüchtigen Fürstin hin eine Miß­stimmung gegen den Hof erwachsen, die zu Zeiten König Alberts undenkbar geresen wäre. Erklärt doch ein durch­aus ruhiges Blatt, die ,, Dresdener Zeitung", das sächsische Volk sei wie in den Maitagen 1849 bis in die Tiefe erregt, die religiösen Gegensäße zwischen dem protestan­tischen Volke und dem katholischen Königshause trä­ten scharf hervor, es sei noch lange nicht abzusehen, wohin die Katastrophe führen werde. Die Vorkommnisse in Sach sen hätten verzweifelte Aehnlichkeit mit den Ereignissen vor Ausbruch der französischen Revolution.

Das Blatt rede also von der Möglichkeit einer Staats­umwälzung in Sachsen! Das ist natürlich reiner Un­sinn. Selbst wenn die Sachsen nicht wüßten, daß in einem deutschen Bundesstaate Revolutionen für die Ruhestörer übel ablaufen müßten, sie sind doch besonnen genug und ihr Königshaus steht ihnen zu nahe, als daß sie derglei­gleichen tolle Pläne in sich aufkommen lassen könnten. Daß aber ein ernstes Blait die Volkserregung für so tiesgehend ansieht, daß es den Gedanken an eine aus dieser Erregung herauswachsende Revolution nicht sofort von der Hand weist diese Tatsache macht einen eigen­tümlichen Eindruck.

Es wird die Aufgabe aller ruhigen und be­sonnenen Kreise in Sachsen sein, dafür zu sorgen, daß die Gärung im Volfe allmählich nachläßt. Die Zuneigung der Bevölkerung für die Kronprinzessin, die bis zu dem Tage begreiflich war, da die Fürstin ihre Pflichten als Gattin und Mutter vergaß und verlegte, darf das sächsische Volk nicht dazu verführen, ohne Prüfung des Sachverhalts alle Schuld auf den Dresdener Hof abzuwälzen und Phantastereien für ernst zu nehmen, mit denen die Kronprinzessin ihr Verhalten jetzt zu beschöni­gen sucht. Von einem beherrschenden Einfluß der Gesell­schaft Jesu am sächsischen Hof tann weder ein Freund noch ein Feind des Ordens im Ernst reden. Wir haben das Vertrauen, daß das sächsische Volk diese Tatsache bald ohne Voreingenommenheit anerkennen und daß das bisherige ungetrübte Verhältnis zwischen der Wet­tiner Dynastie und dem Lande auch in Zukunft bestehen wird.

König Georg an sein Volk.

Das ,, Dresdener Journal", das amtliche Hofblatt, bringt eine längere Darlegung, die selbstverständlich vom Könige gebilligt, wenn nicht verfaßt worden ist und den Zweck hat, die aufgeregten Gemüter zur besonnenen Be­urteilung der Angelegenheit zu mahnen. Es wird darin u. a. gesagt, daß die öffentliche Meinung nach der promp­ten Anordnung der gerichtlichen Austragung der Sache mit ihrem Urteil bis zur Erledigung des Gerichtsverfah­rens zurückhalten sollte. Gegenüber den Gerüchten, je­suitische und politische Einflüsse seien bei der ganzen Angelegenheit im Spiel gewesen, wird erklärt:

,, Die neuerdings aufgetauchten Versuche, der Hand­lungsweise der Kronprinzessin nachträglich eine politische und konfessionelle Seite abzugewinnen, sind im Interesse der Wahrheit auf das schmerzlichste zu bedauern. Dem­gegenüber sei zunächst festgestellt, daß die Verhandlun­gen, die zur Berufung des Sprachlehrers Giron geführt haben, nicht durch geistliche Mittelspersonen, sondern auf diplomatischem Wege erfolgt sind, wobei mit aller den Umständen nach möglichen Gründlichkeit versucht wor­den ist, der erteilten Weisung gerecht zu werden, die vorschrieb, daß der zu Berufende zwar ein guter Ka­tholik sein solle, aber kein Jesuit sein dürfe.

Wenn der Kronprinzessin seitens gewisser Berichter­statter Aeußerungen in den Mund gelegt worden sind, in denen sie sich über den Einfluß der Jesuiten am sächsischen Hose beklagt hat, so genügt es, die Tatsache hervorzuheben, daß nicht nur nach Paragraph 56 der sächsischen Verfassungsurkunde Jesuiten im Lande nicht aufgenommen werden dürfen, sondern daß auch nach landesgesetzlicher, bis in die neueste Zeit streng gehand­habter Vorschrift kein katholischer Geistlicher zu einem Priesteramt im Königreich Sachsen berufen oder zu geist­lichen Amtshandlungen daselbst zugelassen werden darf, der auf einem unter der Leitung des Jesuitenordens oder einer diesem Orden verwandten religiösen Ge= nossenschaft stehenden Seminare seine Vorbildung er­langt hat.

Weiter wird festgestellt, daß auch bei der Erziehung der königlichen Prinzen kein jesuitischer Cinfluß Plaz gegriffen habe, wie die Kronprinzessin behauptet hatte. Der gesamte Elementarunterricht der königlichen Prinzen mit Ausnahme des fremdsprachlichen und des Religions­unterrichts sei bisher durch einen evangelisch- lutherischen sächsischen Volksschullehrer erteilt worden. Fast sämt­

und spotten und sie mit höh

würben fie füfterne Wielleicht selbst Lord Keith würde

nischen Bliden ansehen.

Der bloße mochte es nicht zu ertragen, daß jemand erfahre, fie Gebanke verlegte mit ihr diese Berachtung, diesen Spott zu teilen haben. fie aufs tiefste; sie ver­

gr

Jahren!" zu entziffern sich bemühte. Es ist so lange her müssen damals ganz jung gewesen sein vor neunzehn die stiller zu demühte i rudaniner ,, Sie haben es vergessen?" forschte sie, indem sie in sie immer noch in

Er lächelte

derselben

Tochter, wer war sie dann? hielt?

Lord Elsdales Nichte

Wenn

nicht

Stella Ordes

wurde; er hätte nur versucht, sie zu erschrecken, um sie fie sich nach dem Diner in Salon versammelt, wo aus Heinen Meißner Porzellantäßchen der Kaffee eingenommen Es wäre alles Unsinn, hatte sie fich eingeredet, als

Großpapa, daß er nicht so traurig ist meinte Hedwig. du, Glück ist, was ich heute in der Schule hatte." Aber Glück fann man nicht teilen, nicht zerschneiden, find! Weiß die noch nicht einmal, was Glück ist! Siehst ,, Aber Hans, dann gieb doch ein Stückchen davon dem " Hedwig, Hedwig, bist wahrhaftig noch ein widel