291.
nementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Bfs., bius gebracht 60 fg., durch die Boft bejogen stertel fahrlich Mr. 1.50.
bellagen: Oberheffifche Familienzeitung( täglich) Cubeffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und terbas, sowie bie Gießener Getfenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.
Freitag, den 11. Dezember 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Infertionen Die einfaltige Betisgeile für Gießen wie sanz Oberheffen, bie reife estar und Barburg 16 Pfc. forift 16 Big. Mewaren die Bettzelle 30 resp. 40 is.
Postzeitungsliste No. 3900.
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Neueste Nachrichten
( Gießener Tageblatt).
Anabhängige Tageszeitung
( Sishener Peitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gieffen und Umgebung Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Deutfcher Reichstag.
14. Situng.) CB. Berlin, 10. Dezember. 3ei politische Antipoden stießen heute im hohen Hause aru Kinigsplaß aufeinander: Ein oratorischer Zweifampi vischen dem leidenschaftlichen Führer der roten Partei, ebel, und dem Kanzler des Reiches, dem Grafen BernHard Bülow, war das Ereignis des Tages.
Abg. Bebel begann seine dreistündige Rede mit einer peffimistischen Beurteilung der Reichsfinanzen. Er tadelte The Anleihepolitik des Reiches, die„ Pumpwirtschaft", und rimachte die Marine und die Kolonien, insbesondere das„ ungludselige" Siautschou, für das Anwachsen der Reichsschuld emntwortlich. Den Finanzreformentwurf lehnte er namens kiner Partei rundweg ab. Beim eigentlichen Etat hielt sich Ser sozialdemokratische Sprecher jedoch nicht lange auf, er ging sehr bald zu einer breit angelegten
Kritik der Reichspolitik
über. Er prophezeite für 1904 oder 1905 eine neue Militärorlage und rügte die großen Ausgaben für das Heer, in dem ilbrigens Gärung und Unzufriedenheit immer mehr Omert lich machten. Auch die Manöver und Paraden will ear beseitigt sehen. Die Kosten der Heeresunterhaltung umüßten die besitzenden Klassen tragen, denn die Beſizenden cullein hätten ein Interesse am Vorhandensein der Armec. Aber das wollten die besitzenden Klassen nicht. Das sei eine 3 Schande.( Große Unruhe.)
Der Redner wandte sich weiter gegen den Wehr steuerhorschbag des Zentrums und kam dann auf die Handelserträge zu sprechen, deren Aussichten er für minimal ält. Eine Beschwerde über den angeblichen Schiffahrtsbgabenplan und das preußische Landtagswahlrecht folgte. Dieses widerspreche der vom Kaiser proklamierten Gleich 1erechtigung der Arbeiter, denen auch das Koalitionsrecht von den Arbeitgebern in brutaler, gemeiner, niederträchtiger Geise geraubt werde. Sehr ausführlich ging Bebel auf den Streit in Crimmitschau ein und verlangte die gesetzliche Einhrung des Zehnstundentages. Der Kaiser habe gesagt: Barum haben wir keinen Millerand?" Nun, Graf Bülow önnte ja ein Millerand werden, wenn er den Zehnstundentag einführte!
Bebel schloß:„ Die heutigen Zustände erinnern an den Berfall des römischen Reiches: Hundedemut und Servilismus
nch oben, Hochmut nach unten. Man spreche so viel von der Birdie Deutschlands. Säbelrasseln gehört jedenfalls dazu naicht. Aber man soll auch nicht anderen Leuten nachlaufen. auch nicht den Vereinigten Staaten, mit Geschenken, für die man dort nicht einmal Erkenntlichkeit habe. Und was liegt für Würde in der Aufnahme, die man einem jungen Menjaden, wie dem Sohn von Cornelius Vanderbilt, hat zu toel werden lassen? Das hat allgemeines Kopfschütteln erpregt. Und nun unsere Würde gegenüber Rußland! Bismarck sagte einmal, wir wollen nicht wettkriechen vor Rußland. her was jetzt geschieht, ist schon mehr Bauch rutschen." Die Rede wurde von den Parteigenossen Bebels mit lebhafter Bravorufen aufgenommen. Unmittelbar nach dem Führer der„ Genossen" erhob sich Graf Bülow.
Die Antwort des Reichskanzlers.
Graf Bülow trat zunächst der Kritik Bebels an der mee entgegen. Er verteidigte den Drill als Erziehungsmittel der Truppe, die Reiterei als unentbehrlich für den Beldienst und erklärte, Soldatenmißhandlungen, die eine jamie seien, würden von der Regierung aufs energischste Bahndet werden. Weiter sagte der Kanzler:
Kritik ist an sich berechtigt. Aber es gibt eine Stritit, die bessern will, und eine Kritik, die mur Agitationsstoff sucht. ( Sei fall rechts.) Und so verhält es sich auch mit der sozialComo fratischen Kritik. Sie suchen stets, wo Sie Mißstände finden, zu verallgemeinern, als wenn es nicht auch bei Ihnen audige Schafe gäbe.( Lebh. Beifall.)
Mun zur Auswärtigen Politik. Meinem tiefen Bedauern muß ich Ausdruck geben über die Art, wie Bebel iiiber Rußland geäußert hat. Durch diese zügelLos a Art und Weise( große Unruhe links) werde ich mich jederufalls nicht abhalten lassen, unsere Interessen auch in Bezug auf Rußland so zu vertreten, wie ich es im Interesse Deutschlands für richtig halte. Was Amerika anlangt, So gibt es ja natürlich drüben so gut wie hier Leute, die unser gutes Verhältnis zu den Vereinigten Staaten zu trüben judhent. Herr Vanderbilt ist nicht unterwürfig aufgenommen worden, sondern hat nur eine höfliche Aufnahme gefunden. Was Herr Bebel über die Handelsverträge sagte, war nur geeignet, das Zustandekommen derjelben zu erschweren." Der Kanzler stellte dann das Vorhandensein von Schiffjahritsabgaben- Plänen strikt in Abrede, und fuhr dann fort: berar Bebel will, ich soll mich zu einem Millerand entwickeln oder mir einen Millerand zulegen. Aber täte ich das wirtlich, so glaube ich, daß diesem Millerand von keiner Seite mehur Knüppel zwischen die Beine geworfen werden würden, als idurch Herrn Bebel selber. Darüber können wir nicht im we sifel sein angesichts der Vorgänge auf Ihrem Dres= demer Parteitage. Die Regierung wird an der Fortführung der Sozialreformen withalten, und nach wie vor bestrebt sein. Leben und Ge
sundheit der Arbeiter zu schützen und die großen Fragen der Arbeitszeit zu lösen, unter Aufrechterhal tung der Konkurrenzfähigkeit Deutschlands auf dem Weltmarkte. Wir hoffen auch nach und nach andere wichtige Aufgaben im nächsten Jahrzehnt zu lösen: die Witwenand Waisen- Versicherung und später einmal eine Arbeitslosen- Versicherung. Wir können aber nur Schritt für Schritt vorwärts gehen!"
In satirischer Weise beleuchtete der Kanzler hierauf den Byzantinismus der Sozialdemokratie nach unten hin, und den Terrorismus der Arbeitnehmer auf den Baupläßen und Werkstätten. Der Kanzler kommt dann auf den Zukunftsstaat" zu sprechen, dessen Verschwommenheit er ironisch) lossiert. Er beleuchtete die Freiheit" in der Sozialdemoratie, für die als Motto gelten müſſe:
„ Und willst du nicht mein Bruder sein, So schlag' ich dir den Schädel ein.".
Wenn er der Sozialdemokratie als Partei eine Zensur usstellen solle, so fönne er nur sagen: Disziplin und Opfer freudigkeit 1a, Klarheit des Programms: 5b.( Große ŏeiterkeit.)
Graf Bülow schloß seine wirkungsvollen Ausführungen mit dem Ausdruck der Zuversicht, daß das deutsche Bolk den Lockungen der Sozialdemokratie nicht folgen werde.
Graf Bülow hatte einen besonders glücklichen Tag; seine mehr als einstündige Rede war mit Geist und Humor gewürzt, so daß er die Lacher regelmäßig auf seiner Seite hatte. Aber auch tiefen patriotischen Ernst ließ die Rede nicht vermissen. Am Schlusse antwortete das Haus, von der Linken abgesehen, dem Kanzler mit lautem Beifall und dröhnendem Händeflatschen. So war gleich der zweite eigentliche Verhandlungstag des neuen Reichstages, was man im parlamentarischen Leben einen großen Tag" nennt.
Nach dem Kanzler sprachen noch der sächsische Bundesratsbevollmächtigte v. Fischer und der konservative Etats redner Graf Stolberg. Beide Reden fanden jedoch nicht die verdiente Aufmerksamkeit des Hauses, dessen Mitglieder unter dem Eindruck der Rede des Kanzlers lebhafte Zwie sprach pflogen. Dann vertagte sich das Haus auf morgen.
Die Politik.
Gegenüber den Versicherungen amtlicher Kreise, die deutsch- russischen Handelsvertragsverhandlungen machten di besten Fortschritte, teilt ein ostpreußisches Blatt mit, die Aussichten für das Zustandekommen des Handelsvertrages seien zurzeit alles andere als günstig. Die Verhandlungen seien wieder einmal auf einen toten Strang geraten, so daf die russischen Unterhändler unverrichteter Dinge vorzeitig nach Hause zurückgekehrt seien. Der russische Gewährsmann des Blattes hat sich mit dieser Meldung von der russischen Presse, aus der sie stammt, einen gehörigen Bären aufbinden lassen. In der Tat ist über den schwierigsten Punkt der Ver handlungen, die Getreidezölle, eine Einigung bereits erzielt, und die noch zu vereinbarenden Punkte sind verhältnismäßig so geringfügig, daß der baldige Abschluß der Verhandlungen mit mathematischer Gewißheit zu erwarten steht. Wahrschein lich wird dem Reichstage der Handelsvertragsentwurf nod vor Ostern zugehen. Auch die Verhandlungen mit Italien und der Schweiz sind auf gutem Wege; mit Belgien werden sie im Januar begonnen werden.
Der Rücktritt des bayerischen Finanzministers v. Riedel steht nach seiner eigenen Mitteilung an verschiedene Landtagsabgeordnete am Schlusse der Kammersession bevor. Minister v. Riedel will der Politik gänzlich entsagen und sich ins Privatleben zurückziehen. Er hat sich in München angekauft.
Eine bemerkenswerte Erklärung gab der frühere bayecische Ministerpräsident Graf Crailsheim im Münchener Reichsrat ab. Er sagte, es sei sein eifriges Bestreben gewesen, die Beziehungen zum Reich unter Wahrung des föde rativen Charakters zu pflegen und die bayerischen Reservat rechte zu wahren. Er habe dies erreicht, insbesondere durch eine sorgfältige Pflege guter Beziehungen zu Preußen. Er fönne es der bayerischen Politik nur dringend widerraten jemals andere Bahnen zu beschreiten und seine Tendenz au die Majorisierung Preußens im Bundesrat zu richten.
A Ueber die Wahlrechtsänderung in Baden wird jetzt Authentisches bekannt. Die dem badischen Landtage in dieser Angelegenheit zugegangenen Gesetzentwürfe besogen: Die Erste Kammer soll in Zukunft zusammengesetzt sein aus den Vertretern der drei Hochschulen, aus sechs von den Be rufsförperschaften gewählten Vertretern und den von dem Großherzog ernannten Mitgliedern, deren Zahl von 8 auf 10 erhöht wird. Die Landtagsperiode soll 4 Jahre betragen. Die 3 weite Kammer soll fünftig aus 70 in direkter, geheimer und allgemeiner Wahl gewählten Mitgliedern be stehen. Das Großherzogtum soll in 70 Wahlkreise geteilt werden, unter Zugrundelegung einer Einwohnerzahl von 30 000 für jeden Wahlkreis. Das Gesetz soll 1904 in Kraft
treten.
Vor einiger Zeit gaben wir eine Mitteilung unseres Berliner CB- Mitarbeiter wieder, der auf Grund von Informationen an zuständiger Stelle die Meldung ins Reich der Sabel vermies. Breuken beabsichtige die Einführung von
Schiffahrtsabgaben auf den Stromläufen. Jetzt, nachdem die preußische Regierung ausdrücklich dem Präsidenten des Handelstags versid jert hat, sie dente nicht an derartige Strom zollpläne, nachdem auch der badische Minister v. Schenkel diefe Gerüchte als Märchen gekennzeichnet hat, kommt ein angesehenes westdeutsches Blatt mit der Behauptung: Aus Regierungsfreisen habe er erfahren, das preußische Ministe riunt sei in nicht geringen Sorgen über die Gestalt, die der Kanalvorlage gegeben werden soll, um einerseits den Wün schen des Kaijers gerecht zu werden, andererseits der Vorlage nicht sofort die Aussicht auf Annahme abzuschneiden. Die Frage der Schiffahrtsabgaben auf den freien Strömen bilde tatsächlich ein Kompensationsobjekt für die Kanalgegner bei der Beratung der Kenalvorlage. Unser CB. Mitarbeiter stellt dentgegenüber nocy.mals fest, daß die preußische Regierung von Schiffahrtsabrgaben auf den Strömen weder im Zu saminenhang mit der Kanalvorlage noch sonstwie denkt. Uebrigens haben sich in den letzten Tagen wieder mehrere wirtschaftliche Vereinigungen, wie der Ausschuß des deutschen Handelstages und der Zentralverein zur Hebung der deutschen Fluß- und Kanalschiffahrt, gegen jegliche Erhebung von Schiffahrtsabgaben auf den regulierten Stromläufen aus gesprochen.
Zwischen dem württembergischen Minister des Innern v. Wischek und dem Bunde der Landwirte ist eine Fehde aus gebrochen, die von beiden Seiten mit großer Schärfe ge führt wird. Auf der württembergischen Landesversamm lung des Bundes wurde der Minister schwer angegriffen, weil er einige tadelnde Bemerkungen über das Vorgehen de Bundes gemacyt hatte. Als Antwort auf diese Angriffe bringt jetzt der württembergische Staatsanzeiger" eine längere Auslassung, in der erklärt wird, daß die Regierung ganz außerordentlich viel für die Landwirtschaft getan habe jeviel, daß darunter die anderen Bevölkerungsschichten, für die die Regierung doch auch zu sorgen habe, teilweise be trächtlich gelitten. haben.
In mehreren Blättern werden Klagen darüber laut. daß der preußische Staatsrat auf den Aussterbeetat gesetzt scheine. Es wird darauf hingewiesen, daß der Staatsrat zur Zeit weder einen Präsidenten, noch einen Vizepräsidenten habe; auch die Stellen des Staatsratsjetretärs und seines Stellvertreters seien unbesetzt. Nur die Mitgliederliste werde weitergeführt; Neuberufungen seien aber seit Jahr und Tag nicht mehr erfolgt. Aus dieser Erscheinung den Schluß zu ziehen, daß der Staatsrat aus der Reihe der staatlichen Einrichtungen gestrichen werden solle, scheint denn doch zu gewagt. Neuerungen sind einfach deshalb nicht erfolgt, weil geeignete Männer in entsprechender Stellung 3. 3t. nicht vorhanden sind. Im Falle des Bedarfs können sie selbstver ständlich ebenso unverzüglich erfolgen wie die Ernennung des Präsidenten und des Vizepräsidenten.
Oesterreich- Ungarn.
Endlich ermannen sich die deutschen Parteien des Wiener Abgeordnetenhauses, um die tschechisch- polnische Obstruktion lahmzulegen. Sie haben eine gemeinsame Kundgebung erlassen, die es als eine unabweisliche und unaufschiebbare Pflicht der Regierung und des Parlaments bezeichnet, ernste Anstrengungen zu machen, damit das Parlament in die Lage versetzt werde, seine Aufgabe zu erfüllen. Die deutschen Parteien würden ihre Mitwirkung nicht versagen. Wenn die deutschen Parteien einig bleiben wird es ihnen ein Leich tes werden, die Ordnung in der österreichischen Volksvertretung wiederherzustellen.
Balkan- Staaten.
Eine Meldung aus Belgrad zeigt, daß die Partei der Königsmörder nach wie vor das Heft in der Hand hat: Sämtliche Belgrader Polizeioffiziere sind durch Offiziere des stehenden Heeres aus der Gruppe der Verschwörer ersetzt worden.
Bulgarien steht neuerdings im Zeichen der politischen Enthüllungen. Ein Sofioter Blatt bringt jetzt die Meldung, daß ein Teftament des Fürsten Alexander von Battenberg an Bulgarien vorhanden sei. Es berichtet: Vor zehn Jahren, als Fürst Alexander von Battenberg in Graz aus dem Sterbebette lag, übergab er seiner Umgebung zwei versiegelte Briefe, die sein politisches Testament an Bulgarien enthielten, mit der Bitte, sie erst nach zehn Jahren zu öffnen. Bulgarien werde dann wissen, wie sehr er es geliebt habe. Diese beiden Briefe wurden nach Sofia gebracht und im Nationalarchiv aufbewahrt. Beide Briefe sollen die wahrheitsgetreue Schilderung der Regierungstätigkeit des Fürsten und der Vertreibung desselben enthalten. Das zitierte Blatt fragt nun, wo diese Briefe jett sind und ob sie der jetzige Besizer öffnen wolle, da zehn Jahre jeit dem Tode des Fürsten verflossen sind. Das wird wohl ein frommer Bunsch bleiben. Am Ende ist es auch unerheblich, ob die Bulgaren erfahren, wie sich Fürst Alexander ihre Zukunft gedacht hat, oder nicht Handeln werden sie nach seinen Ratschlägen doch nicht.
Amerika.
do Das Kriegsdepartement der Bereinigten Staaien hält fich bereit, Truppen nach dem Isthmus vor Panama zu jenden, sobald folumbische Truppen sich dem Jithmus nähern. Unter diesen Umständen wird Kolumbien wohl darauf verbten, mit Basama ataubinden.
uns father, bier genoffen,
einen
Teltene da Blibftrahl fchlug
dieſes
ort
in
bangen u Heinen
gie Die jungen
Mädchen
erbleichten,
in Elfriedens
ben Bornes auriidhielt. medjfelte und mühsam den Ausbruch des in ihm aufsteigenamter dem Tisch zufammen, während Seelen ugen traten Tränen, Julias Hände aber framten fich Die arbe
nadi.
reben ben
Grund und find
Dietrich biß sich auf die
Lippen preußischen Minister
aber er hielt es
doch
verlassen, auch für geboten, hier im Hause Plätze von Seelen und Julia einzunehmen aber andere traten hinzu, die residenten sich zurückzuhalten. Am liebsten hätte er den Tisch
leergewordenen nähere Be
Nun,
Per
Novellette von.
Rhader ich begreife dich Abdenjelben ablehne." Erika, was soll ich dem Hauptmann antworten?" ich die Ehre seines Antrages zu würdigen wisse, ( Nachdruck verboten.) Was hast du an
doch
Daß
nicht,
Kind!
du, was ich fuche."
ineinander. Dann war er verschwunden. ,, Laß uns nicht die afried: Reb' wohl, Erika, wir uns rust, doch zeige mir dein antib, mit denen die Welt Tief tauchten ein blaues und ein bronnes Augenpcar Antlig, Waldli: dl" Bergans juditen huil
Dalalithalb im Scherz führten sie das Best räc
Blicke no
Is wiede: 1


