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das Zeichen, was auch geschah, worauf er sofort Be­schäftigung erhielt. Wegen dieses Geheimzeichens und des dadurch hervorgerufenen Lohnausfalles hat nunmehr der Arbeiter das Gewerbegericht angerufen.

Die Landwirtschaftliche Provinzial- und Verbands- Ausstellung zu Gießen. - 2. Tag: 11. September.

es handelte sich um die Unterbringung eines zugereiften Pensionates in einem Bette schlafen mußten.

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A Die Direktion der Bellenstrafanstalt in Bußbach hat die Lieferung von ungefähr 51 000 kg Roggen, Weizen und Staubmehl, 100 000 kg Speisekartoffeln und 20 Tonnen Heringe zu vergeben. Kostenfreie, verschlossene und mit entsprechender Aufschrift versehene Angebote werden erbeten bezüglich des M.h's bis zum Eröffnungstermin: Montag den 21. S pt mber und der übrigen Gegenstände bis zum Er. öffnungstermin: Freitag den 9. Oktober. Bezüglich der Kar-, toffelr, die im Angebot mit der Sorte räher zu bezeichnen sind, sind auch Angebote von Teillief rungen noch nicht unter 2500 kg zulässig. Ein Teil der Kartoffeln, etwa 40 000 kg sind erst im Februar 1904 zu liefern.

Heiter und sonnig ward's gestern am Donnerstag Nach mittag als Se. Königl. Hoheit unser Großherzog oben auf dem Ausstellungsplay ankam und damit offiziell die Aus­stellung eröffnet wurde. Das gleich schöne Wetter blieb auch bis zum Abend. Das Festessen verlief zur größten Zufriedenheit aller Teilnehmer. Se. Königl. Hoheit der Großherzog ließ auch seine Zufriedenheit den Festwirten durch Herrn Kreisrat Dr. Wallau befunden. Wir verfehlen nicht darauf aufmerksam zu machen, daß morgen Sonntag den Preisrichtern zu Ehren Festessen in der Festhalle stattfindet und wäre es wünschenswert, wenn seitens der Bürgerschaft zahlreiche Beteiligung hierbei zu konstatiren wäre. Bei Anbruch der Dämmerung wanderten noch viele Gießener, darunter war natürlich auch das schöne Geschlecht sehr zahlreich vertreten, denen ihr Geschäft oder Beruf einen Besuch am Tage nicht gestattete, hinauf, um dem Ein­nahme- Konto der einzelnen Budenbesitzer und Wirte ge­bührend auf die Strümpfe zu helfen. Kein Wunder, wenn der Schluß des ersten Ausstellungstages bis weit in die Zeit des zweiten hineinverlegt worden war. Die Besucher fagten sich gewiß auch: das erste Vergnügen, ist halt immer das beste.

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wurde von ben Mannschaften in folgenber Zeit zurückgelegt: 1901 Paris 8 Min. 22 Sef.; Frankfurt 8 Min. 29 Sef. 1902: Baris 8 4°/ 6 Frankfurt 8. 14/5 1903: Frants. 7 56% Baris 8 14 A Darmstadt, 9. Sept. Bei der Abgangsprüfung an der hessischen Landesbaug werfschule zu Darmstadt haben sich jüngst Unregelmäßigkeiten ereignet, die wohl noch weitere Folgen nach sich ziehen werden und es wahrscheinlich machen, daß das ganze staatliche Examen für nichtig erklärt werden muß.

Deutschen Heilstätte für minderbemittelte Der vor zwei Jahren erfolgten Eröffnung der Lungentrante in Davos schließt sich am 1. November die des Sanatoriums Schweizerhof in Davos Play an. Das Sanatorium Schweizerhof, dem die Gründer der Davoser Teutschen Heilstätte nahestehen, erbietet sich in erster Linie der deutschen bürgerlichen Gesellschaft, für welche an Heilstätte bisher fehlte. den Davoser Kurorten eine ärztlich geleitete nicht fostspielige

Radfahrer und Haftpflichtversicherung. Für niemand ist der Abschluß einer Haftpflicht- Versicher. ung so notwendig, wie gerade für jeden Radfahren. Denn selbst dem vorsichtigsten Radfahrer fann es passieren, daß er für einen durch ihn herv rgerufenen Unfall zur Haftpflicht herangezogen wird In Erkenntnis dies& Umstandes hat die Allgemeine Radfahrer- Union D. T.- mit dem Size in Straßburg in ihrer legten Generalersammlung beschlossen, in Bufunft ihre sämtlichen Mitglieder gegen Haftpflicht zu versichern.

Die Verwunderung, die niedergedrückte Stimmung und schlechte Laune aber auf, man möchte behaupten, allen Ge­sichtern, als heute Freitag früh durch die Fenster Regen, Wind und woltenbedeckter Himmel dem Erwachenden entgegen lachte". Auf der Straße gub's fein Guten Morgen" als Gruß, sondern alle 3 Schritt fast hörte man:" Schlecht Wetter heut zur Ausstellung," Na, armes Herz, verzage nicht, nach Regen folgt Sonnenschein; mag wenn es nicht anders sein soll, sich's heute austoben da oben im grauen Aether, dann haben die Preisrichter wenigstens ruhiges Arbeiten und sind nicht von vielen Neugierigen umstellt. Die Bienen bleiben auch lieber in ihren Ge­mächern und halten, um ihre Königin versammelt, großen Rat und freuen sich noch, daß gestern der Groß­herzog für sie so außerordentlich großes Interesse be­fundete. In der Liebigshöhe" tagte 1211 Uhr der Oberhessische Bienenzüchterberein; der Bienenbater ist zur Sigung, was sollen die sonst so fleißigen Tiere auch draußen bei Sturm und Regen. So ift's hier, dasselbe Bild ist ebenfalls aus dem anderen Eck zu berichten, dem ausgestellten Rindvieh, den Pferden und Schweinen gefällt das Wetter auch nicht, lassen die Ohren hängen und drücken mit Zähigkeit ihr Stroh­lager.

Die Ausschbällung. Liewe Redaktion!

Ich habs nu e moal versproche, Euch ein Berichd aach net davoh bricke, wenn mersch aach e bische komisch iwwer die Gieffer Ausschbällung zu schreiwe un will mich vorlemmb, daß Se doa grad von mir ebbes hawwe wolle.

< Muschenheim. Das Grundbuch und Berggrund. buch unserer Gemeinde ist vom 15. Oftober an als angelegt anzusehen.

Und wenn es Bauernjungen regnet, kommt der Abend aber heran, dann wird's lebendiger- näm­lich auf dem Jurplaz und man lacht und scherzt wieder bis in den 3. Tag hinein.

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Lokales.

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Ich hadde schon die vorig Woch mit meim Better Hannes verabred uffs Os fest zu foahre he had nemlich selbst zwaa Ohse ausgeschbäld, die früher schon e mal uff Grund ihrer ausgeschbrochene Schenheid en Breis gefritt hawwe Se derse awwer net denke, doaß doas bei uns woas Säldenes is ne, so lang ich zerickdente fann, hobbs in unser Familje bremirde Ochse gegewwe! Eigendlich wer ich joa nu gern schon oam Donnerschdoag gefoahre, weils hies, de Großherzog tehm Mittwoch Dawend: Ich wolld gerne moal mit em wegen unserm Schullehrer sein Gaasbeschball spreche, der is nemlich neulich zusamme­gefalle- unsern Barrer moand aber, de Großherzog deht am nur in de Ausjeng" emfangeno, un wo das Haus in Gisse ftitt, waaß ich net. Ich warde also hibsch bis zum Donnerschbag Middag, frier ging's nit, laß mer dann von meiner Fraa die Stiwwel widhe, mache mich fei in die Reih und rudsche mid meim Pedder Hannes nach Giesse. Unnerwags macht mer der Borwirf, weil ich en Rrage im­geboah hädd, er mißd doch jezt zurückschbeh ich hab en awwer gedresd und gesahd, er kennd sich joa in Giesse an taafe; doas war er dann aach zufriede!

+ Aus dem Hüttenberger Ed. Stil und öde ist es wieder in unsern Dörfern, nachdem am heutigen Tage, mit der Besichtigung der 50. Inf.- Brigade durch den komman­dierenden General des 18. Armeekorps, von Lindequist das Brigadeererzieren, welches im hi sigen Gelände stat: fand, sein Ende erreicht hat. Bahlreich waren denn auch die Zuschauer, oder um den Volksausdruck zu gebrauchen, Schlachtenbummler erschienen, um sich das militärische Schauspiel mitanzusehen. Es entwickelte sich auch bald ein interessantes Gefecht, das um 9 Uhr seinen Abschluß fand. Die Zus hauer, unter den n das weibliche Geschlecht besonders stark vertreten war, hoffen nun noch einen flotten Parademarsch zu sehen. Nichts st ja auch anziehender als ein Parademarsch wie ihn ein altes Soldatenlied beschreibt:

Gießen, 11. September 1903. Privattelegram m. Bei der heutigen Ziehung der 6. Klasse der Hessisch- Thüringischen Staatslotterie wurden folgende Gewinne gezogen: 100 000 Mt. auf Nr. 67396( nah Bernburg), 10 000 mt. auf: 26 748( Vilbel), 10 000 Mt. auf: 36576( Dffenbach), 10 000 Mt. auf: 59302 ( Gießen) je 5 000 auf: 4039( Gießen), 29332( Offen­bach), 40035( Gießen), 47612( Mainz), 59554 und 88412; je 3000 Mart auf: 2057, 5697, 11078, 50069, 53153,

66069, 75409 und 88964.

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Das Großh. Regierungsblatt Nr. 46 enthält eine Verordnung die Zulassung von Volksschullehrern zu akademischen Studien betreffend.

Sp elleut lustig an der Ep ge Waffen strahlen, Sonnenbl g Schöneres giebt es nicht zu sehn Alt und jung bleibt gerne stehn.

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Bormittags Bormittage Bormittage

Wie mer nu in Giesse antahme, da riß ich doch die Aage uff. Herrgodd, was hadd sich das Nefd verennerd! Wie ich das ledzde Moal doa woar, voar zehn Joohr, wie's bei uns dehaam im Sprißehaus gebrennd had, un ich als Beuge hier aus Gericho mußd, da warsch awwer noch ganz annerschd. So virnehm is alles geworde, un so sauwer, net aan Misdhaufe hab ich geseh! Ich schmiß mich nu in die Brust un ging so langsam in die Stoadt. Uff amol sähd de Sannes: Du, ich geh faan Schridd m hr mid, wenn ich laan Krage tmhob!"

Ja sie bleiben stehen, mochte auch der durch die Stoppeln streichende Wind, sie gefrieren lassen. Doch wie wurden sie enttäuscht, als die Truppen nach ihren mitunter recht weiten Quartieren abzogen; es war ihnen wohl zu gönnen. Wie mancher Abschiedsgruß wird ihnen aber, besonders von den ländlichen Schönen nachgesandt worden sein? Wünschen auch wir Ihnen recht schöne und glückliche Manövertage.

Der Hessische Landwirtschaftsrat hat eine Bekanntmachung erlassen, in welcher er die hessischen Landwirte zur Einsendung von Geldbeträgen zur Unterstütz ung der durch die große Ueberschwemmung in Not geratenen schlesischen Landwirte auffordert. Die Beiträge sind an den Hessischen Landwirtschaftsrat, Darmstadt, Bismarckstraße 78, zu richten.

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Ermenrod. Vom 30. Sept. an gilt das für die Gemartung unserer Gemeinde angelegte Grund- und Berg. grundbuch als angelegt.

* Uebertragen. Am 29. Aug. d. J. wurde die Stelle eines Denkmalpflegers für die Altertümer und beweglichen Gegenstände der Provinz Oberhessen dem feitherigen provisorischen Denkmalpfleger orbentlichen Professor für Baukunst an der Technischen Hochschule zu Darmstadt Heinr. Walbe mit Wirkung vom 1. September an bis auf weiteres übertragen.

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Dann tomm" sah ich mer wolle ahn Raafe," Mer gehn also da am Selderschweg in so e Geschäfō un verlange en Jmlegtrage. Die Sach ging ganz guhd, so e flaa fround­lich Mähdche bediend uns, un es dauert ned lang, da hadd de Hannes en Krage im, so is in ganz Schdangerod laan zwaade. Uff amol gehd avwer die Dier iff, un es fimmt noch so en schwoarze Kerl e rin, den ich bezieglich seine Religion net rehcht unnerbringe tonnd ich glaawe aber net, deß es en Andisemid war- un wie der siehd, daß sich de Hannes en Krage gefaafd hod, mand er, dazu deht aach e Arawat gebere. Mein Petter is e bische jehzornig guckt sich awwer den Kerl ruhig oa und sähd ka Wort. wie der awwer goar net ruhig es un babbub en Schlupp verfaafe will, da werd de Hannes eff amol Fuchsdeuwels­wild Boas" freischt er e Krawatt soll ich mer faafe? rod wohte geh, ziehn mer e sauwer Hemp oa, verschdanne! Das braache mir net, verschbanne! Wann mir voh Schdange Mer braache fan Lappe virzubinne,- so fa a Dredsäd sei mir net! Bei dem derschdanne" do schmiß er immer mit feim Schdecke uff de Disch und frisch: Jawohl! schdann do, als hädd er en M- sötäfer verschluckd. Mir zwaa Doas hodd der schwoarze Kerl doch net erwoart- a wer ginge schoolz enaus un wie mar drauße woorn, drehte mer uns noch e moal erum, schbuckten zu zwaat in de Loade und tiefe: Fui!" Das muß em doch mächdig imben hrd

Limburg, 10. Sept. Nichträglich wird ein bea dauerlicher Manöverunfall gemeldet. Bei den Ererzitien der 42. Inf.- Brigade erlitt ein zu einer 8wöchentlichen Uebung eingezogener Reservist einen Higschlag, der den Tod zur Folge hatte. Eine Witwe und 5 unversorgte Kinder trauern an der Bahre ihres Ernährers.

Die Ziehungsliste der vorgestrigen Ziehung der Hessisch- Thüringischen Staatslotterie finden unsere Leser in der Beilage.

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Hadde mer rehcht odder net? Dann ließe mer uns de Weg nach de Ausschbällung zeige und ginge e nuff wie meisch awwer do a gegange hod, schr im ich Euch menje, es is zehn Uhr de Hannes will schloofe und fätd ich folls Lichd ausbloose, sonst deht en de Alb dr d. Also bis meuse und beste Grieße Eur Kirschdoff Schomber

Fronhausen, 8 Sept. Wie s hr sich der Lehrer. mangel auch in dem Kreisschulinspektionsbezirke Fronhausen bemerfoar macht, fann man daraus ersehen, daß die erledigte hawwe, dann e hadd uns noachgeguckd 6 m r im die Eck Schulstelle zu Elnhausen schon seit Ostern und die zu Kirchvers und Roth seit dem 1. Juni versehen werden muß Außer diesen genannten Stellen verwaisen noch mit dem 1. Oftober die dritte Lehrstelle zu Lohra und die zu Altenvers. Herr Lehrer Theis zu Altenvers übernimmt vom genannten Tage ab die 2. Lehrerſtelle zu Holzhansen, Kreis Kirchhain. Aus dem Hinterland. Auch in unsern Kreis zicht von Tag zu Tag immer meh: Militär ein. Die erste Ein­quartierung erhielten die Orte Nauheim und Waldgirmes, woran sich am 8. Sep. Hermannstein und Gladenbach an­schlossen. Den Höhepunkt erreicht die Eirquartierung Mitte September, indem alsdann so ziemlich alle Drte mit Militär bedacht sein werden. Die Orte am Dünsberg und im Bieber­tal erhalten am 18. September starte Einquartierung und macht Rodheim an der Bieber allein eine Ausnahme, indem es alsdann fein Militär e.hält.

** Der demnächst in Kraft tretende Winterfahr= plan bringt folgende für uns bemerkenswerte Anordnungen: Gießen Siegburg- Köln: Der ab 1. Mai eingelegte Personenzug 647, Gießen ab 438, Betzdorf an 655, wird auch im Winter beibehalten. Die ab 1. Mai eingelegten Ber­fonenzüge 618, Siegburg ab 845, Eitorf an 916, und 621, Eitorf ab 1112, Troisdorf an 1203, werden auch im Winter beibehalten. Gemischter Bug 6774, Sinn ab 534, Wez­lar an 616( Werktags); Zug erhält in Wezlar Anschluß an Personenzug 449 nach Gießen. Frantfurt- Sießen Marburg: Die ab 1. Mai eingelegten Schnellzüge 101 und 104, Frankfurt- Marburg-( Halle) und zurück werden auch im Winter beibehalten. Der ab 1. Mai täglich beförderte Personenzug 810. Marburg ab 858, Frankfurt an 1205, wird auch im Winter beibehalten. Personenzug 791a, Buzbach ab 610, Gießen an 640( Werktags).

Ueberfüllt. Wie start der Fremdenverkehr in unserer Stadt anläßlich der Landwirtsch. Ausstellung ist, be­weist folgende Tatsache: Ein hiesiges Hotel war in der vorigen Nacht so überfüllt, daß immer je drei Damen

ihn wenig angenehmen Irrtums wurde hierselbst ein Dragoner A Sprendlingen, 10. Sept. Das Opfer eines für aus Darmstadt. Die weißen Dragoner, die ins Manöver ziehen wollten, hatten hier Quartier. Nach einem Bechgelage wollte einer der Soldaten nachts noch etwas im Zimmer se nes Feldwebels besorgen, er stieß dabei verschiedene Gegen stände um, und nun fielen die Bewohner des Houses, die einen Einbrecher vermuteten, über den Soldaten her und richteten ihn so zu daß er, statt ins Manöver ziehen zu können, nach Darmstadt ins Lazaret gebracht werden mußte.

boh Schdangerod.

Kirchliche Nachrichten für Gießen.

Evangelische Gemeinde.

14. Sonntag nach Trinitatis, Sonntag, den 13. September.

§ Frankfurt, 10. Sept. Gestern abend lehrten die Wettruderer vom Parser Bettrudern zurück. Es wurde den Siegern ein festlicher Empfang zu teil. Es hätte nicht viel geisterten durch den Bahnhof getragen worden. gefehlt und die Sieger wären auf den Schultern der Be­Eine Zu sammenstellung der in den drei bis jest stattgefundenen Paris- Frankfurter Achterrennen erzie ten Beiten dürfte in­sofern von Interesse sein, als sie den Beweis liefert, daß die diesjährige Frankfurter Mannschaft in Folge ihrer Aus­dauer eine sehr rasche war. Die 2500 Meter lange Strecke

Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

II.

Le Summern,

Vormittags 8 Uhr Pfarrer Scheunemann. Markusgemeinde. Zugleich Christenlehre für die Neukonfi mierten aus der

297 326 2

27 64[ 3000] 4001 602 78 99 56( 400] 250 8

Vormittags 9.30 Uhr Pfarrer Schlosser. In der Johanneskirche. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler. Lulasgemeinde.

3101 400

06 213 53 54 8 3065 112 400] 790 860 92

15 839 960 702 5 529 610 83 94

Bormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Sonntag, abends 8 Uhr: Versammlung und Bibel­

b. sprechung im Konfirmanden faal der Johanneskirche.

Text: Gal. 5, 16-24.

02[ 400] 47 94 178 86[ 400] 2 890 793 858 6 10167 246

44 3000. 78 9 6.229( 2000 61000 100

37[ 400] 747 6

9 108( 400; 2

3000) 740 811

18 40 56 67 14

15089 17

1:25 44 57 887 548 80 400] 63 32318 61 79

12 88 311[ 400] 200054 057 311 84 96 706 7

Batholische Gemeind. Samstag, den 13. September. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: legen­heit zur heil. Beichte. Sonntag, den 13. September( 15. Sonntag nach Pfingsten.) Vormittags von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uar: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.

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20050[ 04 20( 400] 5

29 393 423 45 1000] 292 310

400 39 56 81

95[ 1000] 454 500 400 57 67

03 48 619 397 25012 47 2: 6101 67[ 400] 1570/400 270

03 3000 54

192[ 400 525

172( 400 88 27 24 48 68 83

30007 62 1000 730 32 18 78 76 88 31

00[ 1000] 77 078 805( 3000 235 76 439 518

78 34004 36 1

91[ 3000] 452

93 19

35060

700 83( 1000)

$ 1 30 400 6

400) 72 78 89 6 98 807 45 12 14[ 3000] 33 87 39126 72 186 94( 400) 40005 51

623 742 51 77 8

35 55 71 79[ 400] 47 879 92[ 400]

( 1000) 78 836

3000 514 4 400) 73( 1000)

408 43 78 531 98

45033 46

1000) 101 34 35 8.795( 400) 919