Nr. 35.
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Mittwoch, den 11. Februar
Gießener
12. Jahrgang.
1903.
Jusertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 fg. sonst 15 Pig.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 8269.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 368.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
255. Sigung.
Deutscher Reichstag.
Eigener Bericht.
Der Ehrensold der Veteranen. Eine Interpellation Nißler und Genossen will wis. sen, ob der Reichskanzler einer Resolution des Reichs. tags auf Gewährung eines Ehrensolds an unsere Veteranen Folge gegeben habe. Im Austrage der Interpellanten begründete der konservative Abg. Nißler die Anfrage. Er bedauert, daß viele tausende von Veteranen jetzt die Beihilfe von 120 mt. nicht erhielten, weil das Gesetz die vollständige Erwerbsunfähigkeit fordere. Die auf eine Aenderung hinzielende Resolution set Reichstag einstimmig angenommen worden, dabei sei es aber dann leider geblieben, nur 720 000 mt. seien inzwischen mehr bewilligt worden. Die Frage des Ehrenfoldes sei wichtiger als unsere ganze Seolonialpolitik.
vom
Staatssekretär Freiherr v. Thielmann erwiderte, er habe sofort im Jahre 1901 nach Annahme der Resolution eine Umfrage veranstaltet. Im Etat des Invalidenfonds seien im laufenden Jahr 9 Millionen ausgeworfen, von denen 75 000 Veteranen Unterstützung erhalten könnten. Der Invalidenfonds werde frühstens im Jahre 1908, spätestens 1910 aufgezehrt sein. Sämt liche Invalidenausgaben müßten dann auf den ordentlichen Etat übernommen werden. Es seien noch etwo 600 000 Striegsteilnehmer vorhanden, darunter 100 000 n validen. Viele erhalten auch aus dem kaiserlichen Dispositionsfonds erhebliche Unterstützungen. Der Antrag Nißler habe sich nicht als ein gangbarer Weg erwiesen. Es ist bezeichnend, daß die Vertreter fast aller Parteien, die zu Worte kamen, sich über die Grundidee der alten Resolution wie der neuen Interpellation aner tennend aussprachen. Den Veteranen soll und muß ge holfen werden; dieser Ansicht sind alle ohne Aus. nahme; nur über den Weg der Beschaffung der erforderlichen Mittel sind sich die Parteien nicht einig. Die Frage ist von neuem angeschnitten", die Regierung er neut ,, angestoßen" worden das war der Zweck der Interpellation; dieser Zweck ist erreicht worden.
Die fortgesetzte Beratung des Etats des Reichsam'é des Innern leitet Abg. Dr. Jäger mit einer Rede ein, die sehr gut gewesen sein mag, die aber den Nachteil hatte, daß man sie hier oben auf der Tribüne nicht verstand. Akustisch und menschlich verständlich war der von dem nächsten Redner, dem antisemitischen Abg. Raab, ausgesprochene Wunsch, es möne eine Reichsseebehörde er. nannt werden, die über die Vorschriften zur Verhütung von Unfällen auf See wache. Graf Posadowsky er widert, daß am 1. April neue Ausführungsbestimmungen zur Seemannsordnung herauskommen werden. Hieraus vertagt sich das Haus.
Die Hauptversammlung des Bundes der Landwirte.
CB. Berlin, 9. Februar.
Gegen die Hauptversammlungen früherer Jahre hat sich doch manches verändert. Am Tische des Präsidiume fehlt ,, Vater Plöz", der mildegesinnté Organisator des Bundes, und seine Stelle nimmt der überschlanke Freiherr von Wangenheim, eine kühne Reitererscheinung, ein. Major Endell, in früheren Jahren einer der Hauptführer des Bundes, sizt im Zirkus Busch in einer Loge, aber die vorüberziehenden Delegierten erkennen ihn und spenden ihm freundliche Grüße. Dann kommen die Reden. Der Bundesvorstgende von Wangenheim beginnt. Er geht scharf mit der Regierung ins Gericht: sie habe die Landwirtschaft in der Zolltariffache arg hinters Licht geführt. Und die Konservativen hätten ihr dabei mit der Unterstüßung des Antrags Kardorff- geholfen. Dieser Antrag sei ein Unglück für die Landwirtschaft. Von den anderen Parteien war auch nichts zu erwarten; gegen das Zentrum wolle der Bund zwar keinen Kampf führen, aber die katholischen Bauern müßten darauf hinwirken, daß das Zentrum die Bundesforderungen zu den seinigen macht. Den Mittelstand, den Träger des Staates, habe die Regierung gröblich vernachlässigt, ihn zu stärken und zu erhalten sei Zweck des Bundes. Grundsägliche Opposition treibe der Bund nicht, nur dagegen wahre die Landwirtschaft sich, daß ihre Interessen denen anderer Stände geopfert würden. Nicht als Sklaven und Schmeichler, als freie deutsche Männer wollten die deutschen Landwirte ihrem Kaiser dienen. In das Hoch auf den Landesherrn timmte die vieltausendtöpfige Versammlung brausend ein. Der Bundesdirektor Abg. Roefice warf ebenfalls einen Rückblick auf das erste Jahrzehnt des Bestehens des Bundes und gedachte der Männer, die sich um den Bund verdient gemacht. Nach ihm erstattete der andere Direktor, Dr. Diederich Hahn, den Jahresbericht, der eine günstige Entwickelung der wirtschaftlichen Tätigkeit des Bundes nachwies. Die Mitgliederzahl ist dieselbe geblieben, eine Viertelmillion. Der Umsaß der Genossenschaften betrug 112 Millionen gegen 43 Millionen im Vorjahre. Dr. Hahn,
ber Herrn von Wangenheim an bissiger Dialektik übertrifft, zog in scharfen Wendungen gegen den Grafen Bülon vom Leder, den er dem Grafen Caprivi zur Seite stellte. Beide seien sich so ähnlich, daß niemand es ihm, dem Redner verübeln fönne, wenn er sie mitunter verwechsele. Das tat Dr. Hahn denn auch unmittelbar darauf mit nicht mißzuverstehender Absichtlichkeit.
Noch schärfer aber wurde die Tonart, als das Hauptthema des Tages, der Zolltarif und die neuen Handelsverträge, zur Debatte tam. Der erste Referent, Herr Stauffer II, kritisierte die Beteiligung der übrigen Parteien an dem Zolltarifwerke und forderte namentlich zur Bekämpfung der Nationalliberalen auf. Dann abei nahm der temperamentvollste Redner, den der Bund neben Herrn Dr. Hahn besißt, der westpreußische Bundesoorsigende v. Oldenburg- Januschau das Wort. Hagel bicht fielen seine Streiche namentlich auf die Konservativen, die für den Antrag Kardorff gestimmt haben, und den Grafen Bülow, der sie in die Zwangslage gebracht habe, in der sie den Antrag Kardorff annehmen zu müssen glaubten. Bei den nächsten Wahlen werde man nicht die Partei, sondern die Persönlichkeit der Kandidaten sich anzusehen haben, und solche Kandidaten, bei denen ein späterer Fraktionszwang zu befürchten steht, würde man verpflichten müssen, frattionslos zu bleiben. Damit wäre auch die Entwickelung des Parteiwesens in die Bahn gelenkt, die sie doch gehen muß: in die Bahn, die zur Bildung nur zweier Parteien führt, des Bundes der Landwirte und der Sozialdemokratie. Der Kaiser müsse inne werden, daß der Bund eine gute Sache vertritt, und daß der jezt herrschende Einfluß fremder, undeutscher, unchristlicher Elemente eine Gefahr für Reich und Bolt bedeutet. Mit der Hoffnung, daß die Konservativen sich wieder um die Bundesfahne scharen würden, schloß der Redner.
Nachdem dann unter lebhafter Zustimmung der Ver. sammlung eine Resolution, die der Bundesleitung das Ver trauen des Bundes ausspricht, einstimmig angenommer war, nahm ein Vertreter der angegriffenen Konserva tiven, Herr von Kröcher, der Präsident des Abgeordneten hauses, das Wort, um in längerer Rede die Zustimmung ber Konservativen zum Antrag Kardorff zu rechtfertigen Die Darlegungen des Redners, sein Bemühen, die Annahme des Antrags Kardorff als notwendig im Interesse ber Landwirtschaft, die sonst garnichts bekommen hätte, nachzuweisen diese Darlegungen stießen mehrfach aus lauten Widerspruch, doch wurde auch vereinzelte Zustimmung laut. Herr von Kröcher riet zur Mäßigung und zum Frieden zwischen dem Bunde und den rechtsstehenden Parteien, auch den Nationalliberalen.
Große Bewegung entstano, als Herr von Wengenheim und später Dr. Hahn gegenüber einer Aeußerung Kröchers, der Bundesvorstand habe die s. 3t. erlassene Kriegserflärung" zurückgenommen, als eine irrtümliche Auffassung erklärten, und betonten, der Bundesvorstand halte diese Erflärung Saz für Saß aufrecht. Das Haus rief dem Vorstande Beifall und billigte ausdrücklich das Urteil des Bundesvorstandes über den Antrag Kardorff.
Abg. Liebermann v. Sonnenberg rief zum Krieg big aufs Messer gegen die Nationalliberalen auf, die politisch Binsenfelder seien, und jedem Windstoß, woher er auc fomme, nachgäben und der Staub füßten. Mit einem drei fachen Heilruf auf die Frauen, die dieser Versammlung übrigens nicht beiwohnten, schloß der Redner.
Nachdem dann noch der erste Journalist des Bundes, Dr. Dertel, das Verhältnis zwischen dem Bunde und der ,, Dtsch. Tgsztg." mit dem eines Bruders zu seiner jün geren Schwester in wißiger und humorvoller Weise derglichen hatte, nahm der holsteinische Bundesvorsitzende Graf Reventlow das Wort zu einer scharfen Polemik gegen Herrn von Kröcher. Un dessen und seiner Fraktionsge nossen Taktik im Zolltarifkampf zu verstehen, das gehe über den gesunden Menschenverstand, dazu gehöre schon die 24jährige parlamentarische Erfahrung und Beziehungen zu den Herren von der Regierung, deren sich Herr von Kröcher gerühmt habe. Was nüße der Landwirtschaft der gute Glaube der Konservativen bei ihcer Abstimmung, wenn diese die Landwirtschaft ruinieren? Nur solche Abgeordnete kann der Bund brauchen, auf die er in allen Fällen zählen kann. Dann," sagte Graf Reventlow ,,, brauchen wir nicht nachher zu sagen: ,, Mar, kehre wieder, es is dir alles vergeben." Denn ein solcher May könnte in einer fompromißhaften Anwandlung doch einmal wieder uns im Stich lassen. Wir müssen solche Abgeordneten haben von denen wir mit Wallenstein von vornherein sagen fönnen: May, bleibe bei mir!" Nur wenn ,, Mar" uns Garantien gibt, daß er bei uns bleibt, nur dann soll er ,, unser Mar" sein!"
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-
Stürmischer Beifall wurde diesem, mie allen anderen auch Herrn von Kröcher- zuteil. Dann gab es eine verhältnismäßig unwesentliche Diskussion. Darauf hin wurde noch Mitteilung von der Wiederwahl der Herren o. Wangenheim und Röside auf fünf Jahre zu Vorsitzenden gemacht, und unter brausenden Hochrufen auf den Bund Der Landwirte ging die Versammlung auseinander.
So scharf auch einzelne Redner sprachen, so hart auch Regierung und Konservative mitgenommen wurden, im
allgemeinen hatte man den Eindruck, daß die Suppe nicht so heiß gegessen werden wird, wie sie in dieser Versammlung gefocht wurde. Aus all den Reden klang ein Unterton heraus, der auf eine gewisse Zufriedenheit der
In freisinnigen parlamentarischen Kreisen verlautet, demnächst werde ein scharfes Restript der Minister er scheinen, das nicht nur jede Unterstüßung des Bundes der Landwirte seitens der politischen Beamten verbieten, sondern den Landräten überhaupt untersagen soll, die Wahlen zu beeinflussen. Die Meldung Klingt recht unwahrscheinlich.
Die Politik.
Der Stand der Venezuelafrage.
Die Verhandlungen wegen Venezuelas stehen noch sc ziemlich auf dem alten Flect. Herr Bowen will nicht, was bie Mächte wollen, und die Mächte wollen nicht, was Herr
wen will. Gegen das Haager Schiedsgericht haben sie cer auch eine ziemlich beträchtliche Abneigung, und so verhandeln sie denn mit ihm meiter. Sie hoffen trop allen bisherigen Erfahrungen, daß die Unterhandlungen demnächst zum Abschluß kommen werden. Die drei Mächte gehen nach wie vor in voller Uebereinstimmung vor. Vom Aufstand der Filipinos.
Die handvoll philippinischer Aufständischen macht der nordamerikanischen Großmacht viele Sorgen und Mühen. Die Rebellion ist nicht klein zu kriegen. Nach einer Mel dung aus Manila stieß neuerdings eine aus hundert Mann bestehende Polizeitruppe auf 200 Ausländische, dic sich start verschanzt hatten. Die Polizei verlor zwei Tote darunter einen Offizier, und zwei Verwundete. Die heran gezogenen Verstärkungen schlugen die Aufständischen, wel che 15 Tote verloren, in die Flucht.
Der Mordanschlag auf Ormanian, den armenischen Patriarchen in Konstantinopel, hat seine Sühne gefunden: De Urheber des Attentates, Apoth kr lehrling Agop Hatschekian und sein entflohener witschul diger Rogos Kaprielian wurden zum Tode verurteilt. Bor den übrigen vier Mitangeklagten wurden drei zu ver schiedenen Strafen, darunter zwei zu lebenslänglicher Haft, verurteilt. Diese vier Angeklagten erflärten, daß die Ab. sicht bestanden hätte, durch Drohungen von armenischen Notabeln Geld zu erpressen, und stellten jede Beziehung zu den auswärtigen armenischen Komitees in Abrede.
Die neue britische Flottenvorlage fordert vor allem den Bau von drei Schlachtschiffen, die an Größe alle gegenwärtig existierenden Striegsschiffe übertreffen sollen. Jedes der drei Schiffe mirt 18'000 Tonnen Wasserverdrängung haben, vier 123öllige, achi 9,2zöllige Geschüße und zwölf 63öllige Schne uertanonen, also allein zwölf schwere, panzerzerstört.de Geschüße führen. Ferner ist der Bau von sechs Kreuzern vorgesehen, deren jeder 13 000 Tonnen Wasserverdrängung haben, 22 Knoten in der Stunde laufen und sechs 9,23öllige, zehn 6zöllige, sowie eine Anzahl kleinerer Geschüße führen soll.
Kurze politische Nachrichten.
* Berlin, 10. Februar.( ofbericht.) Der Kai jer stattete gestern in Potsdam der Erzherzogin Jsabella von Desterreich- Ungarn einen Besuch ab. Heute Mittag kehrte der Kaiser mit dem Kronprinzen und dem PrinzenHeinrich nach Berlin zurück. Die Kaiserin besuchte gestern mit der Prinzessin Heinrich die Erzherzogin Friedrich in Potsdam und danach die Kaiserin Augusta- Stiftung.
* In militärischen Kreisen verlautet als ganz bestimmt, daß unsere Feldgeschütze C 96 bei ihrer Umwandlung in Rohrrücklaufgeschüße sämtlich Schußschilde erhalten sollen.
Nab und fern.
)-( Die Ueberführung der Prinzessin Luise in eine Heilanstalt hat, wie es vorauszusehen war, zu allerhand Gerüchten Anlaß gegeben. Die Prinzessin soll sich bei ihrer Uebersiedelung nach La Metairie in furchtbarer Aufregung befunden haben. Insbesondere scheinen die zahlreichen Geheimagenten, mit denen man sie umgeben hat, bei ihr eine Art von Verfolgungswahn erzeugt zu haben. In jedem unbekannten Menschen sieht sie einen sächsischen Agenten. Als in der Nacht in der Nähe des Hotel Suisse ein Brand ausbrach, war die Prinzessin außerordentlich aufgeregt und blieb die ganze Nacht schlaflos. In Dresden tursierte sogar ein Gerücht, ivonach die Prinzessin vor ihrer Uebersiedelung nach La Metairie in einem Anfall von Schwermut versucht haben soll, Hand an sich zu legen. Die Anwälte ber Kronprinzessin würden in dem Chetrennungsprozesse dafür plädieren, daß die Prinzessin, ihre Klientin, geistesfrank sei, und versuchen, die Ansehung eines neuen Termins zu erlangen, der dann natürlich bedeutend später stattfinden müßte. Die Mittel zur Unterbringung der
Weiter
pagte?
lebte,
wieder
gettas
aus
dent
Hause
möchtest du mir wohl versprechen,
behalten?"
Erregung. nicht leben, er darf nicht!" nicht den Wea Doch dann schloß fie wie vor etwas FurchtSeuchend flog der Atem aus ihrer Brust. ,, Er darf lallte fie fie wenn es möglich in wahnsinniger
Korem ofe
Augen
unbarmherzig." In und gehurst: her freche Enchnut Sea Mädchens for The ihrem Antlig. Ja Petra follte bleiben, abhängig von ihr meinem Hause? Gewiß, Freund, und ein wilder Triumph leuchtete aus Petra im Hause zu ich bin nicht
eine
Schuld des Mädchens
in diesem Fall bessere Be
geglaubt, vielleicht wäre es
Anna Bichungen machte jeden solchen Gebanten stets neu gegen sie auf. in welcher diese ihr sogar möglich gewesen,
die ruhige lich und Petra Herwerzuführen, aber
Weges schritt, brachte
zu nichte und
Haar zu Flechten gebrauchen, Saarhändler hat zwei verschiedene Arten von und Perrückenmachen, welche das lockige Haar zu Perrüden, zu versorgen, diejenigen, welche das schlichte, ungelote Brobuft von einem Dugend weiblicher Köpenehmern zusammengebunden. und dann die Coiffeurs
Zuweilen ist ein solches Crep bas
ähligen Saarfümitoleic
herwell


