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Mr. 34.

Abonnement@ prets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., burch die Poft bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Bratiebellagen: Oberhefffche Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Dienstag, den 10. Februar

Gießener

12. Jahrgang.

1903.

Jusertionsprei 8. Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weklar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg.: Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 fg.

Postzeitungslifte No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß r, 368.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

254. Sigung.

Deutscher Reichstag.

Eigener Bericht.

Roch immer Kinderschuß. Schuß den Kindern, Stärkung dem Mittelstande, sind sie Barolen, unter denen die Beratung über den Etat des Reichsamts des Innern fortgeseßt wird. Das zweite Schlagwort wirft der tons. Abg. Dertel in die Debatte. Die Gegensäße zwischen Besitlosen und Besitzenden wür­Den sich verschärfen, wenn man nicht den Mittelstand träftigte und stärkte. Nach Ansicht des Redners hat es en Anschein, als habe sich die Sozialpolitik in den lezten Jahren auf den Schuß der Lohnarbeiter zugespitzt, da jegen sei nichts für den Schutz des gewerblichen und laufmännischen Mittelstandes geschehen.

Staatssekretär Graf Posadowsky teilt demgegen­iber mit, daß sein Ressort Vorschriften über die Ver­icherung der Heimarbeiter ausgearbeitet habe. Man sehe aber nicht, wie gewisse, dabei sich einstellende Schwierig­leiten überwunden werden sollen. Ueber die Wirkung des Handwerksgefeßes liegen noch nicht genügende Er­jahrungen vor. Was die Invalidenversicherung der Privat­beamten betreffe, so tönnten auch die über ein höheres Sehalt, wie 2000 Mart, Verfügenden sich ja freiwillig versichern. In der Mittelstandspolitik weiche er von Dr. Dertels Ansicht nur bezüglich des Ausmaßes dessen ab, was in unserer Zeit noch belebt werden könne. Der Rück­zang des Handwerks sei in der Konzentration der Bevöl ferung zu suchen. Das Handwerk könne mit den billigen Leistungen der mechanischen Einrichtungen nicht fon­furrieren. Abg. He v. Herrnsheim spricht für seine Resɔ­lution, die fordert, daß man schulpflichtigen Kindern keine Arbeiten mit in die Wohnung sollte geben dürfen, und polemisiert scharf gegen die äußere Linke. Besonders hef­tig äußert er sich über die Darstellung, es die Sozial­demokratie gewesen sei, welche die sozialpolitische Gesetz­Jebung in die Wege geleitet habe. Jym folgt aug. Gru­jer( fr. Vp.), um sich über d.ie Ruhezeit im Gastwirts jelperbe zu verbreiten und den Wunsch auszusprechen, daß die Gesetzgebung nach dieser Richtung hin den eigen­irtigen Verhältnissen der Gegenwart angepaßt werden möge. Im übrigen charakterisiert er die jetzigen Reden, Die im Reichstage gehalten werden, als ein ,, Wettlaufen oor der Wahl". Ob er recht hat?

Im Anschluß an die Ausführungen des Abg. v. Heyl erklärt Abg. v. Richthofen( fons.) daß er und seine Freunde unentwegt an dem weiteren Ausbau der sozial­Jolitischen Gesetzgebung arbeiten würden. Auf gleichem Standpunkte steht sein Fraktionsgenosse v. Salisch. Je­doch ermahnt er die Regierung, feine zu großen Aufwen­ungen für die Versicherungs- Bauten zu machen. So j. B. habe der Bau des Genesungsheims in Belizz nicht veniger als 9 Millionen Mark gekostet. Dieses Heim jabe eine Kegelbahn, für deren Herstellung 18000 mt. msgegeben wurden. Wenn Millionen überflüssig seien, Dann sollen sie für humanitäre und nicht für architekto­nische Zwecke ausgegeben werden. Dann verlagte sich das Haus auf Dienstag.

Uncle Sams flottenpläne.

CB. Daß es der höchste Ehrgeiz der Yankees ist, die ganze Welt wirtschaftlich uno politisch in Schach zu halten, ift, nichts neues. Und man muß ihnen zugestehen, daß sie mit großer Energie diesem Ziele zustreben, das die Freiheitshelden der Union verabscheut haben würden. Die Amerikaner haben erkannt, daß der deutsche Kaiser auf dem richtigen Wege ist, wenn er eine starke Flotte als eine Lebensnotwendigkeit für em Bolk erklärt, das auf dem Welttheater in Zukunft eine selbständige Rolle spielen will. Sie wissen, daß sie eine große Flotte haben müssen, wenn sie in den Welthändeln ein gewichtiges Wort mit­reden und einmal die entscheidende Stimme haben wollen. Deshalb drängen die an der äußeren Politik interessierten Kreise Amerikas auf die Schaffung einer starten Kriegs­marine, und das Kabinett in Washington läßt sich nicht lange bitten: Mit Hochdruck wird Tag und Nacht auf den amerikanischen Schiffswerften an neuen Kriegsschiffen ge­baut; anderen Staaten werden, wenn sie sich in Geld­verlegenheit befinden, ihre Kriegsschiffe, soweit sie gut find, abgekauft. Jezt haben zum Ueberfluß noch eine Anzahl bekannter Amerikaner eine Flottenliga der Ver­einigten Staaten" gegründet, deren Präsident der frühere Staatssekretär der Marine Trach ist. Diese soll nach dem Muster des ,, Deutschen Flottenvereins" und der britischen ,, Naval League" im amerikanischen Volk Verständnis und Sympathien für die Marine erwecken. Man wird nament­lich in Deutschland gut tun, die Entwicklung der ameri tanischen Kriegsflotte sorgfältig zu verfolgen und das Bei­spiel der Union nicht ungenutzt zu lassen. Denn das ist wohl auch dem blödesten Auge flar, daß der amerikanische Jingoismus sich vor allem gegen Deutschland als dem wirtschaftlichen Konkurrenten richtet: in dem Augenblick, wo Amerika glaubt, ungestraft mit uns anbinden zu kön nen, wird es das tun, um uns zu demütigen und wo­

möglich unserem Handel empfindliche Wunden, wenn nat den Todesstoß zu versetzen. Gerade die Rüstungen Ameri­tas mit ihrer Bedrohung Deutschlands sollten unserem Volke zu Gemüte führen, wie recht der Kaiser hat, wenn er sowohl mit Beziehung auf unsere Volkswirtschaft, wie mit Beziehung auf die weitere Ausgestaltung unserer Wehr­trast sagt: Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser.

Die Politik.

Der Bund der Landwirte

hat gestern( Montag) im Zirkus Busch in Berlin seine diesjährige Hauptversammlung abgehalten, an der etwa 5000 Mitglieder teilnahmen. Als Charakteristikum teilt uns unser Berliner CB.- Mitarbeiter mit, daß bei den Angriffen auf die Regierung, die ja nicht ausbleiben konn­ten, der Beifall keineswegs einhellig war, während ein bosender fall durch alle Reihen ging, wenn ein Redner davon sprach, daß die Bauern stets fönigstreu bleiben würden. Darnach scheint es, daß die Mehrzahl der Ver­sammelten es mit der milderen Tonart im Bunde hält. gauptredner waren Freiherr v. Wangenheim und Dr. Diederich Hahn.

Venezolanisches Hin und Her.

Bowen weiß immer von neuem die Vorschläge der verbündeten Mächte zu durchkreuzen und die Verhandlun­gen hinzuhalten. Er hat jezt den verbündeten Mächten mitgeteilt, daß er seine Zustimmung zur Bestellung nur einer Person zur schiedsrichterlichen Entscheidung über die Vorzugsbehandlung nicht geben könne, und den Wunsch ausgesprochen, daß ein aus drei bis fünf Mitgliedern bestehender Schiedsgerichtshof gewählt werde. Darauf­hin fanden mehrere eingehende Besprechungen zwischen dem englischen und italienischen Botschafter und dem deut­schen Geschäftsträger in der englischen Botschaft statt. Inzwischen machen sich in Venezuela die Folgen der Blockade immer stärker bemerkbar. Vertreter der fremden Kolonien in Caracas haben den Geschäftsträger der Ver­einigten Staaten Russel gebeten, den Befehlshaber der blockierenden Mächte um die Erlaubnis zu ersuchen, daß eine Ladung Gaskohlen, die jetzt in Curaçao liegt, nach La Guayra gebracht werden darf; wenn die Erlaubnis nicht erteilt werde, werde Caracas von Montag ab ohne Gas sein. Russel hat über die Angelegenheit nach Washing­ton berichtet.

Unsere neuen Nachbarn in China.

::: Das Antwerpener Blatt ,, Métropole" meldet, Bel­gien habe eine Landkonzession im Norden von Tientsin am rechten Ufer des Peih erhalten. Die deutsche Eisen­bahn in Schantung durchquere diese Konzession. Bel­gien habe das den Deutschen für den Bau der Eisenbahn erforderliche Gebiet als Entgelt für die ihm gewährte Unterstüßung abgetreten. Die Trockenlegung der Sümpse habe begonnen und es sei ein Plan zur Anlegung von Straßen durch die Konzession in der Ausarbeitung be­griffen. Diese Mitteilung wird von Brüsseler Blättern boll bestätigt und hinzugefügt, es werde demnächst ein Gefeßentwurf in der belgischen Kammer eingebracht wer­den, der bestimmt ist, die Verhältnisse der belgischen Kon­zession bei Tientsin mit Rücksicht auf das Völkerrecht und auf die chinesischen Gesetze zu regeln. Nach dem freundlichen Entgegenkommen der belgischen Verwaltung, bie uns so bereitwillig den Bahnbau durch ihr Gebiet er­möglicht hat, darf man wohl auf dauernd gute Nachbar­schaft zwischen den beiderseitigen Konzessionsgebieten im jernen Osten rechnen.

Die Türkei macht mobil. )-( Aus Konstantinopel tommen recht beunruhigende Nachrichten. Der türkische Kriegsrat hat danach die Mo­bilmachung des zweiten und dritten Armeekorps, das in Andrianopel und Monastir seinen Standort hat, an­geordnet. Die Reserven dieser Korps, die sich in Klein­asien befinden, sind schleunigst herangezogen worden. Von anderer Seite wird sogar behauptet, daß es sich nicht nur um diese beiden Korps handle, sondern daß die Mobilmachungsordre sich auf ein Kontingent von 240 000 Mann erstrecke! Ist diese Nachricht begründet, und so sind die Folgen nicht abzusehen. Rußland Desterreich sind bekanntlich augenblicklich dabei, eine ge­meinsame Note über die nötigen Reformen in Mazedo­donien zu redigieren. Die Rüstung der Türkei würd: eine ablehnende Haltung des Sultans bedeuten und zu­gleich den festen Entschluß, schlimmstenfalls den Waf­fen die Entscheidung zu überlassen. Dann aber könnten die übrigen Staaten nicht ruhig zusehen und aus der mazedonischen Frage erwüchse eine furchtbare päische Gefahr. Hoffentlich gibt aber, wie schon ɔft, die Bforte im letzten Moment doch noch nach

Kurze politische Nachrichten.

euro=

* Im Reichsstatistischen Amte tritt der Ausschuß für Binnenschiffahrt am 21. d. M. zusammen, um die Erhe­bungen über die Arbeitsverhältnisse in diesem Gewerbe

zu sichten. Alsdann wird sich der arbeitsstatistische Beirat mit dem Ergebnis der Erhebungen beschäftigen und sich über die dem Bundesrat zu unterbreitenden Vorschläg: schlüssig machen.

* Das Schwurgericht von Szegedin( Ungarn) verurteilte den früheren Sekretär ber Budapester Handelskammer und früheren Reichstagsabgeordneten Edmund Steinacker we gen Aufreizung gegen die Nationalitäten zu acht Tagen Gefängnis und 100 Kronen Geldstrafe. Steinader hatte behauptet, man könne Ungar sein und doch sein deutsches Bolkstum beibehalten.

* Der Herzog von Tetuan, der in Spanien für den , kommenden Mann" galt, ist gestorben. Er gehörte mit Romero Robledo zu den Neukonservativen, die in Spanien ein feststehendes Regierungssystem einführen wollten.

* Die Arbeitervereinigungen in Barcelona haben den allgemeinen Ausstand proklamiert; die Behörden haben die weitgehendsten Vorsichtsmaßregeln ergriffen, da man mit Recht schwere Unruhen befürchtet.

* Aus Tanger wird bestätigt, daß der Prätendent Bu Hamara sich tatsächlich in der Gefangenschaft der Riatta- Kabylen befindet, die bereit sind, ihn gegen ein Lösegeld auszuliefern. Zahlreiche Riattas hatten sich am 3. d. Mts. auf das letzte Schlachtfeld begeben, um die Leichname der Gefallenen zu holen; sie wurden von den kaiserlichen Truppen angegriffen, die einige von ihnen töteten und 27 gefangen nahmen. Die Gefangenen wur­den nach Fez gebracht.

* Die neuesten Meldungen aus Schansi und Kaufu, bem chinesischen Boyergebiete, lauten beruhigender. Die Truppen Tungfufiangs, die teine Löhnung erhalten ha­ben, werden fohnenflüchtig. Die chinesischen Beaniten zei­gen sich den Missionären freundlich gesinnt.

Prinzeffin Luife nervenkrank.

Aus Gens tommt eine traurige Nachricht: Die frühere ächsische Kronprinzessin Luise ist in die Nervenheilanstalt Ja Metairie bei Nyon aufgenommen worden. Von ih cen Vertretern wurde der Genfer Presse folgende Mit­teilung gemacht: Nach den Ereignissen der letzten Wochen, namentlich nach dem Aulaß aus den väterlichen Hause and nach der Erkrankung ihres Sohnes sind bei der Prinzessin Luise eine tiefe Erschütterung und eine förper­iche Depression zu Tage getreten; n deren Verfolg und mit Rücksicht auf die besonderen Umstände, in denen ie sich befindet, entschloß sich die Prinzessin zur Er­langung der für sie dringend notwendigen Ruhe und zur Wiederherstellung ihrer Gesundheit ärztlichen Bei­tand in Anspruch zu nehmen. Die Prinsessin hat daher hre Aufnahme in das Sanatorium La Metairie nach­gesucht und dieselbe dort gefunden.- Die Prinzessin war bei ihrer Ankunft im Sanatorium re Advokaten Lache­nal, einem Arzt und ihrem Bruder begleitet. Am Bahn­hose wurde sie von dem Direktor Dr. Martin und dem bekannten Psychiater Dr. August Forel erwartet. Der Bruder der Prinzessin setzte die Reise nach Montreux fort. La Metairie liegt an der Straße Lausanne- Genf beim sogenannten Bois Bough nicht weit vom See. Die Gebäude liegen verteilt in einem schönen schattigen Gar­ten. Die Prinzessin bewohnt eine neugebaute Villa, di: völlig unabhängig von den anderen Anstaltsgebäuden liegt, und ist dort in ihrer Freiheit ebensowenig be­schränkt wie in einem Hotel.

So betrübend diese Erkrankung der Prinzessin ist, so hat sie doch ein Gutes: Sie zeigt deutlich, daß es gegenüber anders lautenden Gerüchten sich um eine Dauernde Trennung von Giron handelt. Ein Mitarbeiter der Freien Presse" hatte nämlich eine Unterredung mit einer maßgebenden toscanischen Persönlichkeit, woraus hervorgeht, daß die Eltern der Kuprinzessin Luise dia Abreise Girons nur für ein Beruhigungsmanöver und einen Advokatentniff hielten, um der Kronprinzessin die Reise nach Dresden zu ihrem Sohne zu ermöglichen. Jezt werden die erzärnten Eltern wohl ersehen können, daß es sich um feine Komödie handelt. Ueber München kommt auch die Nachricht, daß das Haus Toscana ge­neigt ist, der unglücklichen Frau entgegenzukommen, wenn sie folgende drei Bedingungen annehme: ,, 1. Böllig: Lossagung von Giron, 2. Bestimmung ihres Aufenthaltes und 3. Bestimmung der Personen ihres Gefolges durch ihre Eltern". Man glaubt mit Sicherheit, die Kronprin zessin werde sich diesem Ultimatum unterwerfen.

Auch der sächsische Hausminister v. Seydewitz bat sich dahin ausgesprochen, daß die Prinzessin ein für allemal mit Giron gebrochen habe. Sie habe seine wahr Natur erkannt und wolle ihn los sein. Das Gerichtsver fahren werde natürlich trotz dieser veränderten Sachlage jeinen ordnungsmäßigen Gang nehmen. Der letzte Termin findet unwiderruflich am 11. d. Mts. statt. Das Gericht wird sich jedoch nur mit der Frage beschäftigen, ob das vorliegende Beweismaterial genügt, um auf rnnung der Ehe zu erkennen. Ueber die jährliche Ar der Kronprinzessin entscheiden allein die Höfe in Dreshen und Salzburg.

feine Seele hin,

Doch

tommen gefangen. bis es endlich verstummte. vol llebermut und Lebensfreude nahm sein Sinnen voll­vorhin kehrte nicht wieder zurück der ganz eigene Ton Er meinte ihn zu kennen freilich Herzliche Gelicher und immer freier wurde ihm zu Mut, von fich abwerfen konnte. Er horchte gespannt auf das die Dumpfheit von daß fie gefräftigt alles Traumhaft:

der gebietende Herr zu sein und alles in Händen zu ha­

ben, Schatz!".

,, Krankheit

für Petra zu wie mich ich

unser Vorgehen gegen nicht versuchen, Stanislaus zu lassen? Wenn du eine Ahnung hättest, stimmen, ihr wenigstens ein kleines Kapital fichersteLLATE das Mädchen macht weich und milde, Anna; soll freundlicher quält!"

ten fich mit( angiamen, flebenden Gesten wie Schatte tere Frauen mit schwarzen auben auf dem Kopfe beweg= mehrere Personen im niedrigen Zimmer versammelt. Ael­Mobiliar. Im Augenblick, da der Reisende eintrat, waren schrank, und ein Tisch aus weißem Holze bildete das ganze Wilderergewehr. Einige bune Teller zierten den Speise­in dem ein großes Reisigholzfeuer flammte, hing ein altes gen Ballen hingen einige Specschnitte. Ueber dem samin,

doch

schwächer, fort, baun ertönte

Mama.

jie zum drittenmale,

stirbt." doch jetzt flang es nur noch wie ein Hauch: der schwarzgefleideten Frauen erschten auf der Schwelle. ,, Claude," sagte sie mit ernster Stimme ,,, das Kind In demselben Augenblick öffnete sich die Tür, und eine und die Frau fuhr

fort: