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Nr. 132.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 fg., in's Saus gebracht 60 Bfg., durch die Post bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.

Dienstag, den 9. Juui 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einfaltige Betitzelle für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weblar und Marburg 10 Pfg. fonst 15 Bfg.; Reklamen die Betttzelle 30 refp. 40 fg.

Boftzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr, 362.

Neueste Nachrichten

( Steßener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Schiffskatastrophe im Mittelmeer. Aus Marseille kommt eine erschütternde Trauerbot­schaft: Der Dampfer ,, Insulaire" von der dortigen Gesell­schaft Fraissinet stieß auf der Höhe der Insel Maire mit

dem der gleichen Reederei gehörigen Dampfer ,, Liban" zu­sammen und brachte ihr zum Sinken. Soviel man bis­her weiß, sind 117 Personen ertrunken.

Von der furchtbaren Katastrophe werden folgende Einzelheiten berichtet. Des Liban", ein 1883 in Eng­land gebautes Schiff von 3000 Tonnen, hatte über 240 Passagiere an Bord, die sich zur Zeit des Zusammen­stoßes gerade beim Frühstück befanden. Das Meer war ruhig, das Wetter völlig heiter. Plötzlich wurden die Rei­senden durch heftige Signale der Dampfsirene in Unruhe bersezt; alles stürzte auf Deck, und man sah, daß der In­sulaire mit Volldampf auf den Liban zuhielt. Der Kapi­tän des ,, Liban" gab alle erforderlichen Befehle, der Dam­pfer änderte aber seinen Kurs nicht, und noch während die Fahrgäste den Kapitän mit Fragen bestürmten, er­folgte nach wenigen angstvollen Sekunden der verhäng­nisvolle Zusammenstoß, durch den der Liban" 200 Me­ter weit mit fortgerissen wurde. Das Schiff sank so rasch, daß keine Rettungsboote ausgesetzt werden konnten. Ein Matrose berichtet allerdings, er habe mit einigen anderen ein Rettungsboot losgemacht, von dem aus sie dann 10 Bersonen aufnahmen, von denen sich sechs bereits als tot erwiesen. Etwa 40 Reisende wurden von dem ,, Blé­champ" und dem österreichischen Dampfer Racocsy" ge­rettet; 40 andere und etwa 17 Matrosen wurden von dem Dampfer ,, Balkan" aufgenommen. Als das erste Rettungs­boot auf etwa 10 Meter an den Dampfer ,, Liban" her­antam, neigte sich dieser plößlich zur Seite; seine Ma­sten schlugen auf ein und einen halben Meter von dem Rettungsboot ins Wasser. Der Dampfer versant mit der Menschenmenge, die sich an den Leitern festklammerte. Bei dem Untergang des Schiffes, das nach vorne sant, drängten sich die Reisenden nach dem hinteren Teile desselben zu­sammen; dieser was mit einem Zeltdach überspannt, das gleichsam wie ein Käfig die Unglücklichen festhielt und in

den Strudel hinabzog. Ein herzzerreißender Schrei wurde gehört, dem bald darauf Totenstille folgte. Die Maschinen explodierten und verursachten ein langanhaltendes Zi­schen und Brodeln des Wassers.

In Marseille herrschte eine furchtbare Aufregung. Vor dem Bureau der Gesellschaft Fraissinet drängte sich eine tausendköpfige Menge. Die Passagierliste des Li­ban" war aus Bersehen vor der Ausfahrt der Hafen­polizei nicht übergeben worden, so daß die genaue Zahl ber Passagiere erst festgestellt werden muß. Ob das un­begreifliche Verhalten der Führung des Dampfers In­Julaire" auf Ratlosigkeit oder auf ein Mißverständnis zurückzuführen ist, muß die Untersuchung ergeben.

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Nachträglich eingegangene Meldungan messen die Schuld an dem Zusammenstoß der schlechten Führung des ,, Liban" bei, dessen Kapitän sich der Felsenspiße von Maire zu sehr genähert hatte. Auch der Umstand, daß er die Abfahrt von Marseille um eine volle Viertelstunde verzögert hat, um noch zwei Passagiere aufzunehmen, habe zu dem Unglück beigetragen. Bei rechtzeitiger Abfahrt wäre die Begegnung mit dem ,, Insulaire" in der Durch­fahrt von Maire vermieden worden. Die Rettungsvor­richtungen auf dem Liban" waren in völliger Unord­nung, so daß die Boote nicht zu Wasser gelassen werden fonnten.

,, Servus Brzezina!"

CB. Was in Berlin ,, der kleine Cohn", ist in Wien bas ,, Servus Brzezina", ein Gassenhauer, der eine ziem­lich harmlose Verulkung der Tschechen enthält. Ueberall in den Wiener Tingeltangeln und Brettln hört man seit Jahren das Neckgedicht mit dem Kehrreim ,, Servus Brze­zina", und die Wiener werden nicht müde, sich daran zu ergötzen, wie die Tschechen nicht müde werden, darüber in eine wahre Berserkerwut zu geraten. Das Liedchen ist dabei ungeheuer harmlos: Sein Inhalt ist der, daß der Tscheche Brzezina auf Reisen verschiedenen Personen be­gegnet, die unter allen möglichen Verkleidungen reisen, sich aber schließlich als Tschechen entpuppen, und den Lands­mann mit dem freudigen Rufe: ,, Servus Brzezina be­grüßen.

Man sieht: der Gang ist ein leichter Spott darüber, daß der Tscheche, mag er noch so lange unter den Deut­schen leben und sich als Deutscher geben, doch seine tſche­hische Herkunft auf die Dauer nicht zu verleugnen ver­mag. Früher lachten auch die Tschechen über diese gut­mütige Eatire auf ihre kleinen Schwächen. Jezt, wo der schechische Chauvinismus ins Krait geschossen ist, erregt der Scherz ihre krankhaft überreizte nationale Empfind­lichkeit zu tobender Wut.

So liegen die Dinge. Da muß den Thronfolger Franz Ferdinand sein Unſtern im Wiener Prater in die Vor­tellung einer beliebten Wiener Sängertruppe führen, die

u. a. auch das Brzezinalied vorträgt. Dem Erzherzog ge­fällt der komische Vortrag, und unbedenklich klatscht er mit seiner Gemahlin, einer Vollbluttschechin, den Sän zern Beifall.

Ein Wiener Blatt macht sich das Vergnügen, die kleine Episode der Welt zu erzählen. Die Wirkung war grotesk. Aber sie bezeichnet die Zustände in Desterreich, und sie zeigt, welche Quittung die habsburgische Dynastie von den Tschechen dafür zu erwarten hat, daß sie sie auf Kosten der Deutschen so als Schoßfinder gehätschelt hat. Insofern ist die Sache auch von politischem Interesse.

Am selben Tage, am dem die Mitteilung, daß das Brzezinacarmen den Beifall des Thronfolgers und seiner Gemahlin gefunden, in die Welt ging, erhob sich im öster­reichischen Abgeordnetenhause der Hauptschreier der Tsche chen, neben dem berüchtigten Kramarz, Choc, um einen unerhört rüden Ausfall auf den künftigen Trager der Krone zu machen. Des Thronfolgers Verhalten sei eine unerhörte Beleidigung und Herausforderung des Tschechen­volkes, das von den Habsburgern eine andere Behand­lung verdient habe. Die Tscheschen wüßten ja, wessen sie vom Hause Habsburg sich zu versehen hätten; sie wüß­ben insbesondere, daß sie von einem Thronfolger, der Franz oder Ferdinand heiße, nichts Gutes zu erwarten hätten, geschweige denn von einem, der Franz und Ferdinand heiße. Und nach diesem geistreichen Wih, den die Tsche. hen mit mieherndem Gebrüll und dem Rufe: ,, Der Thron­folger soll sich anständig benehmen!" begleiteten, nach diesem Wiz forderte der ehrenwerte Herr Choc den Mi­nisterpräsidenten auf, das Vorgehen des Thrɔnfolgers öffentlich zu verdammen.

Den Gefallen tat Herr von Keerber den wütenden Tschechen selbstverständlich nicht, und die ganze Aktion var nichts als ein Skandal ohne irgend einen praktischen Zweck, der den Tschechen willkommen sein könnte.

Aber vielleicht hat die Sache praktische Folgen, die den Tschechen recht unangenehm werden. In der Wiener Hof­burg wird man jetzt vielleicht endlich einseher, welch ein Narrenstreich es war, daß man sich von den Loyalitäts­beteuerungen der Tschechen betören ließ und durch uner­hörte Begeisterung dieser Karikaturnation sich die deutsche Bevölkerung nicht nur Böhmens, sondern auch anderer Landesteile entfremdete. Insbesondere dem Thronfolger, der bisher eine merkwürdige Abneigung gegen die Teut­schen und eine noch viel merkwürdigere Vorliebe für die Tschechen an den Tag gelegt hat, wird diese Lehre hoffent­lich recht heilsam sein. Geschieht das, so wäre der Brzc­zinarumor im Wiener Abgeordnetenhause vom allgemeinen deutschen Standpunkt aus, mit Freuden zu begrüßen. In Diesem Sinne: ,, Servus, Brzezina!"

Die Politik.

Polen und Centrum in Oberschlesien.

):( Der künstlich geschürte Fanatismus der oberschla sischen Polen, der sogenannten ,, Wasserpolacken", hat da zu geführt, daß das oberschlesische Polentum nicht nu allen übrigen deutschen Parteien, sondern auch dem Cen trum den Krieg bis aufs Messer erklärt hat. Und das obwohl sich die Polen dort in keinem Falle über man gelhafte Vertretung ihrer Interessen durch das Centrum beklagen konnten. Alles gütliche Zureden der Centrums: führer half nichts; die Polen bleiben obstinat. Jazzt is ihnen erfreulicherweise von dem Fürsterzbischof Kopp eir gehöriger Dämpfer aufgesezt worden. Der Kirchenfürſ hat einen Hirtenbrief erlassen, der sich in scharfen Wor. ten gegen die polnische Hezpresse wendet. Er schließt:

Ich bitte und beschwöre Euch, geliebte Diözesanen, haltet alle diese Schriften und Zeitungen aus Euren Häusern und Familien fern, Euere Priester hätten sonst das Recht und die Pflicht, Euch die Segnungen und Gnaden der Kirche so lange zu verweigern, bis Ihr Euch aus dieser gefährlichen Gelegenheit, am Glauben Schiffbruch zu leiden, entfernt hättet."

Diese Maßregel wird ihre Wirkung nicht verfehlen. Die Polen werden wieder einmal inne werden, wohin sie mit ihrer Taktik, den Bogen zu überspannen, kommen.

Abschaffung der französischen Flottenmanöver? )( Mr. Pelletan, der französische Marineminister, der eben erst die Fährlichkeit der Parahreaffäere mit knapper Not durchschifft hat, scheint seinen vielen Gegnern An­laß zu neuen Angriffen geben zu wollen. Er hat einem Berichterstatter des Pariser ,, Radical" erklärt, daß er die Absicht habe, die großen Flottenmanöver abzuschaffen. Ei sehe die Notwendigkeit nicht ein, eine Million Francs für Manöver, die er für unnötig halte, auszugeben. Der Be richterstatter fragte auch den ehemaligen Marineminister Lockray über dessen Meinung in der Sache. Lockroy er­widecte, die Budget kommission und zweifellos auch die Mehrheit der Deputiertenkammer werde sich für Beibe­haltung der Flottenmanöver aussprechen, da sie das ein­zige Mittel seien, um die Leistungen der Artillerie und der Schiffe richtig zu beurteilen. Lockroy hat sicher recht, und Herr Pelletan hätte sich die Ablehnung seines Planes burch die Kammer an den Fingern abzählen können. Es bat ießt den Anschein, als suchte er einen Konflikt mit der

Kammer künstlich zu provozieren, um bei dieser Gelegen­heit sich auf unverfängliche Weise aus dem Kabinett brücken zu können. Ist dem so, so ist der jüngste Figaro­trieg gegen ihn, bei dem er der widerrechtlichen Begün stigung der Humberts angeschuldigt war, zweifellos nicht ohne Einfluß auf diesen Entschluß des Ministers geblieben. Ein Streit um Crispis Gebeine.

)--( In Palermo, der Heimatstadt des größten Staats­mannes, den Jtaken nach Cavour hervorgebracht, ist ein unerquicklicher Streit um Crispis lezte Ruhestätte aus­gebrochen. Das Parlament hatte s. 3t. beschlossen, die Leiche Crispis solle in der Kirche San Domenico in Pa­lermo beigesetzt und daselbst ein Grabmal errichtet wer­den. Der Erzbischof von Palermo hat nun dagegen sein Beto eingelegt und gedroht, falls Crispi in der Kirche beigesetzt werde, werde er das Interdikt über die Kirche verhängen. Es ist nicht anzunehmen, daß das Parlament sich durch diese Weigerung des Erzbischofs bestimmen las­en wird, von der Beisetzung Crispis in der Kirche abzu­ehen, und so wird denn wohl wieder ein höchst unerfreu­licher Konflikt zwischen Merus und Regierung in Jta­ken ausbrechen.

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Kurze politische Nachrichten.

Das erste deutsche Geschwader ist, 14 Schiffe start am Sonntag südlich Skagen vor Anker gegangen.

* In Laibach kam es anläßlich eines deutschen Turnes­festes zu Straßenunruhen, die das Einschreiten des Mi­litärs notwendig machten.

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In Bern werden die Bauhandwerksmeister ihre fämt­lichen Arbeiter am 22. d. M. entlassen. Ueber 3000 Ar­beiter werden dadurch brotlos.

* In Rom hat das Rischicer komitee unter Vorsitz Luigi Luzzattis beschlossen, eine große öffentliche Protestkund­gebung gegen die Greuel von Kischinem zu veranstalten. * Die norwegischen Manister Stang( Krieg) und Konow ( Ackerbau) haben ihr Entlassungsgesuch eingereicht.

Ein bemerkenswerter Ukas des Jaren bestimmt, daß fortan in allen Mittelschulen des ehemaligen Königreichs Volen die Erteilung des remisch- katholischen Religions­unterrichts in polnischer Sprache zugelassen werden soll.

Hof und Gesellschaft.

Das Kaiserpaar nahm am gestrigen Montag in Potsdam an dem von der dortigen russischen Kolonie veranstalteten Blumenkorso teil. Auch die kaiserlichen und föniglichen Prinzen und Prinzessinnen, sowie der inzwi schen vom Urlaub zurückgekehrte kaiserl. russ. Botschafter am Berliner Hofe, Graf von der Osten- Sacken, und das Botschaftspersonal beteiligten sich an dem Korso. Vom Schluß des Aufenthaltes des Kaiserpaares in Wiesbaden ist noch zu berichten, daß die bereits angekündigte Parade nach dem angegebenen Programm stattfand. Der Kaiser, der die Uniform der Gardes du Corps trug, führte selbst die Fahnenkompagnie zum Schlosse zurück. Bei der Ab­reise von Wiesbaden war auf dem Wege zum Bahnhof eine große Menschenmenge angesammelt, die die hohen Gäste stürmisch begrüßte. Außer den Spizen der Behör­den waren auf dem Bahnhof erschienen: der König von Dänemark, in der Uniform seines Ülanenregiments, Prinz Adolf zu Schaumburg- Lippe mit Gemahlin, die Prinzen Eitel Friedrich und Adalbert, und der Herzog von Sachsen­Koburg und Gotha. Die Verabschiedung des Kaisers von dem König war überaus herzlich; beide Herrscher füßten sich wiederholt auf die Wangen; ebenso herzlich war die Verabschiedung zwischen der Kaiserin und dem König.

*** Der Kaiser hat eine Abordnung seines engli­schen Regiments 1. Royal Dragoons empfangen. Das Regiment ist auf 10 Jahre nach Indien versetzt worden. Während ihres Aufenthaltes in Berlin sind die Herren Gäste des Kaisers.

*** Generaloberst Graf v. Haeseler, der bisherige fommandierende General des 16. Armeekorps, der von seiner letzten Krankheit vollständig wiederhergestellt ist, wird, wie uns aus Meß gemeldet wird, in der nächsten Zeit die Stadt verlassen und zu dauerndem Aufenthalte nach seiner bei Frankfurt a. D. gelegenen Besizung Har­nekop übersiedeln. Wie aus einer Aeußerung des scheiden­den Generaloberst zu entnehmen ist, gedenkt er alljährlich auf die Dauer von etwa sechs Wochen in Meß, der ihm so lieb gewordenen Stätte seiner hervorragenden Wirk­samkeit, Aufenthalt zu nehmen.

*** Generalfeldmarschall Graf v. Waldersee ist in Mainz eingetroffen, um die Mainzer und Wiesbadener Garnison zu besichtigen. Den drei Tage währenden Web­ungen wohnt auch der Großherzog von Hessen bei. Am Dienstag abend findet zu Ehren des Feldmarschalls eine Fackelserenade statt, die derselbe vom Balkon des Mili­tärkasines aus entgegennehmen wird. Von Mainz be­gibt sich Graf Waldersee mit seiner Begleitung am 10. 5. M. zunächst nach Worms, zur Besichtigung des 4. groß­herzogl. heff. Infanterieregiments Nr. 118, wocan sich noch weitere Inspektionsreisen anschließen werden.

Wenn meine Liebe Erwiderung findet,

was

biefes Mannes glücklich werden fann, und ich hoffe, shr alle, Ich fühle, daß ich nur an der Seite weiß, fo werde ich bis zu meinem Tode an ihr feft­ich noch

halten", sagte fie.

die Thr mich light.

Set mein Glück mir nicht

Stuhr

einen

Frerich fein fann Stelle finden wirst. glaube auch, daß Du bei Deinen Kenntnissen bald eine gute nidte Reimann, den ihm inzwischen Wenn ich Dir in irgend einer Weise be­

angeboten hatte; ich begreife das bollkommen und

schluß, den der alte Herr einmal gefaßt hatte, rütteln zu Schwiegervaters; es wäre nutzlos gewesen, an einem Ent­

Roggendorf schwieg, er kannte den zähen Eigensinn seines

wollen.

zurück. wicht verlierend, Händen an der nächsten Ruderbant fest. Einen Augenblick hielt er sich frampshaft mit den taumelte auf den Boden des Nachens sein Ohr

Beppo, durch den geführten Stoß das eigene Gleichge­

Schlug

Ellender, furchtr

or Schrei.