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Nr. 131.

Mbonuementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfs., in's Saus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Grattobeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, bft- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.

Montag, den 8. Juni 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Jusertionsprei 8: Die einfpaltige Petitzelle für Gießen wie ganz Oberbeffen, bte Kreise Weblar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Bfg.; Reklamen die Betttzelle 80 refp. 40 fg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Ar, 862.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Stekener Beitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Vorlicht mit Explosivstoffen! RK. Bei einer Benzin- Explosion in Berken sind 7 Personen verlegt worden. Dieses Unglück ist deshalb besonders bemerkenswert, weil es lediglich durch die Nichtbeachtung der polizeilichen Vorschriften entstan­ben ist. Der Vorfall trug sich nämlich folgendermaßen u: Die Arbeiterin Majewski war damit beschäftigt, aus einem Ballon Benzin in eine Flasche zu ſfüllen. Unvorsichtigerweise wurde in dem Zimmer auf einem Baskocher gekocht. Der Benzin- Ballon_war für die Kräfte des jungen Mädchens zu schwer, denn er wog 30 kilo; er entglitt ihren Händen, die Flüssigkeit ergaß sich durch das ganze Zimmer und die entwickelten Gase führten, da sie sich an der Flamme des Gaskochers entzündeten, eine Explosion herbei von solcher Etärke, daß sämtliche Fenster hinausgeschleudert wurden, und daß selbst zwei Arbeiterinnen, die in der Nähe des Fen­sters ihren Aufenthalt hatten, durch den Luftdruck mit auf den Hof geworfen wurden. 7 Personen haben burch dieses Unglück mehr oder minder große Brand­berlegungen erlitten. Bei diesem Vorgang sind zwei trenge polizeiliche Weisungen außer Acht gelassen wor­ben. Zunächst wog_der_Benzin- Ballen 30 Kils, wäh rend das Höchstgewicht zulässigerweise und zwar dicht berschlossen in einem Raume aufbewahrt, nur 15 Kil betragen darf. Sodann war in jenem Raume eine of fene Flamme, was ebenfalls unzulässig ist.

Fast an gleichem Tage, an dem sich dieses Unglüd zugetragen hat, hat der Chemikerkongreß einen warmen Appell an die Deffentlichkeit gerichtet, bei Explosivſtɔf= fen die größte Vorsicht anzuwenden, und es scheint des­halb, als ob die Vorsehung dieser Mahnung besonderen Nachdruck verleihen wollte. Für die Stoffe, die hier in Betracht kommen, gilt in weit höherem Maße als für das Feuer das Wort Schillers: Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht, doch furchtbar wird die Himmelskraft, wenn sie der Fesseln sich entrafft, einhertritt auf der eignen Epur, die freie Tochter der Natur." Gerade darin liegt ja die weise Fürsorge der Natur, daß sie von einem sorg­fältigen Maßstabe der denkenden Menschheit die Wir­fung dieser Kräfte abhängig macht, daß sie dem Dyna­mit ſonach die Aufgabe verleiht, die Menschen_und Völker einander näher zu bringen, es aber auch zu­gleich zum Vernichter des Lebens macht. Es möge nie­mand, der mit Explosionsgegenständen sich zu schaffen macht, vergessen, was er seinen Nebenmenschen schuldig ist, und daß er in dieser Kraft vielleicht das Schick­sal vieler Mitmenschen in seiner Hand hat. Wir möchten deshalb wünschen, daß der traurige Berliner Fall we nigstens insofern noch eine gute Wirkung hat, als er bie Deffentlichkeit zur pflichtmäßigen Beobachtung der polizeilichen Vorschriften bei dem Umgang mit Explo sivstoffen ermahnt.

Die Politik.

Die Schulreform in Württemberg.

22 Auf eine Interpellation in der württembergischen Kammer hat der Ministerpräsident jetzt die Zulassung von Abiturienten eines württembergischen Realgymna siums zum Rechtsstudium sowie zu den höheren Prüfun gen im Departement der Justiz gestattet. Die Zulassung von Abiturienten der übrigen deutschen Realgymnasien die in einem vom Hause angenommenen Antrag verlangi wird, machte der Ministerpräsident von einer Einigung mit den anderen deutschen Staaten auf Grund des Reziprozi tätsverhältnisses abhängig. Hoffentlich erfolgt diese Eini­gung bald, sie liegt im Interesse der Heranwachsenden Jugend aller deutschen Staaten.

Ein Kammerskandal in Rom. )-( zu stürmischen Auftritten führte in der italieni­schen Deputiertenkammer eine Debatte über den bevor­stehenden Besuch des Zaren in Rom, die von den Soziali ſten inszeniert worden waren. Der Sozialiſt Morgari erging sich in nicht wiederzugebenden Schmähungen ge= gen den zaren, dem er die Verantwortung für die uner­hörten inneren Zustände Rußlands aufbürdete, wie sie die Vorgänge in Finland und Kischinew neuerdings wieder offenbarten. Einen solchen Tyrannen dürfe das freiheit­lich und human gesinnte Italien nicht so gastfreundlich auf­nehmen, wie etwa Kaiser Wilhelm oder König Eduard. somme der Zar nach Rom, so würden die Sozialisten Kund­gebungen gegen ihn veranstalten. Diese Ankündigung er­regte auf den Ministerbänken und bei den anderen Par­teien stürmischen Widerspruch und es kam zu argen Lärm­szenen. Die Presse tadelt Morgari zwar wegen der Form seiner Angriffe auf den Zaren, die sie unpolitisch und un­flug nennt. Aber sie läßt auch durchblicken, daß der Stand­punkt Morgaris ihr prinzipiell der rechte erscheint. Zar Nikolaus kann sich also darauf gefaßt machen, daß ihm bei seinem Besuch in der ewigen Stadt die Evvivaruse nicht allzu reichlich entgegenſchallen werden. Den Besuch auf­geben kann er nicht, weil das eine schwere Kränkung Ita­liens bedeuten würde.

Für und wider Chamberlain.

) Endlich hat auch der Führer der britischen Liberalen, Campbell- Bannerman, zu Chamberlains Zollplänen Stel­lung genommen. In Perth hat er eine Rede gehalten, die eine entschiedene Absage an Chamberlain darstellt. U. a. sagte er nach einer warmen Verteidigung des Frei­handels: Das Ziel Chamberlains sei, das Reich durch die Bande des Eigennußes zusammenzukitten. Er- Camp­bell- Bannerman glaube nicht, daß solche schmutzigen Bande nötig seien, um das Reich zu erhalten. Der Zoll­tarif würde Trusts im Gefolge haben, und das Ende werde ber nationale Verfall sein. Ob alle britischen Liberalen mit ihrem Führer eines Sinnes sein werden, ist noch sehr fraglich; der britische Liberalismus, dem es an einer ener­gischen Leitung fehlt, ist seit Gladstones Tagen immer mehr in sich uneins geworden. Ebenso falsch wie eine Ueberschätzung der praktischen Bedeutung dieser Absage Campbell Bannermans an Chamberlain wäre aber auch eine Unterschätzung der Reden, die von australischen Mi nistern zu Gunsten der Chamberlainschen Pläne gehalter werden. Eine solche Rede hat jezt wieder der Premier minister von Neu- Seeland, Seddon, gehalten. Er hat sich aber nicht damit begnügt, für Chamberlains Pläne Stim mung zu machen, sondern er hat auch die englischen Gegner der Zollreform einzuschüchtern versucht mit der Bemer­fung: Wenn Chamberlains Vorschläge vom Mutterlande zurückgewiesen würden, würde ein Reziprozitätsverhält nis zwischen den Kolonien und den fremden Ländern folgen. Diese Drohung wird nicht verfehlen, in England Eindruck zu machen. Wenn auch die britische Zollreform nicht von heute auf morgen eingeführt werden wird, an der Tatsache, daß sie kommt, ist nicht zu zweifeln.

Bulgarisch- türkische Aussöhnung?

Die Spannung zwischen der Türkei und Bulgarien on der man längere Zeit den Ausbruch eines Balkan­rieges besorgte, ist anscheinend beseitigt. Das Ver­Dienst, dies bewirkt zu haben, dürfte dem früheren julgarischen Minister Natschewitsch zuzuschreiben sein, der eit einigen Tagen im Auftrage des Kabinetts Petrom n Konstantinopel mit der Pforte verhandelt. Natsche vitsch hat der türkischen Regierung namens Bulgariens ür die Einstellung der mazedonischen Agitation und ür die Annäherung Bulgariens an die Türkei folgende Bedingungen gestellt: Freilassung und Begnadigung al­fer in Mazedonien verhafteten Bulgaren, Durchführung der von Rußland und Desterreich- Ungarn vorgeschlagenen Reformen, Zulassung zweier bulgarischer Delegierten in die Reformbommission und Gemeindeautonomie für sämt­liche bulgarische Gemeinden Mazedoniens. Die beiden legten Bedingungen hat die Pforte rundweg abgelehnt, die anderen scheint sie dagegen angenommen zu haben, und auch die bulgarische Regierung dürfte sich damit zufrieden gegeben haben. Natschewitsch selbst erklärt nämlich, es sei ihm gelungen, die Spannung zwischen Tür­fei und Bulgarien zu beseitigen, und er könne seine Mis­sion als erfüllt ansehen. Hoffentlich urteilt Natsche­witsch nicht zu optimistisch, und hoffentlich befleißigt sich die bulgarische Regierung auch, falls eine Einigung zwischen beiden Staaten zu stande kommt, die Bedin­gungen für diese Einigung treulich zu erfüllen. Dann wird es der Türkei ein leichtes sein, der Mazedonier Herr zu werden.

Der Venezuelavertrag.

(:) Nach einer Meldung aus dem Haag bestimmen di Protokolle zwischen Venezuela und England, Deutschland, Italien: Der Zar wird aus den Mitgliedern des Schieds. gerichtshofes drei Schiedsrichter ernennen, die über die Frage der Bevorzugung dieser Mächte in der Bezahlung ihrer Schuldforderungen zu entscheiden haben. The Schiedsrichter werden nicht Untertanen der Gläubiger. mächte sein dürfen. Sie werden am 1. September im paag zusammentreten. Der Urteilsspruch wird binnen sechs Monaten erfolgen. Die Mächte, die sich einer Bevor. zugung widersetzen, sollen in die Verhandlung eingreifen önnen. Die letzte Bestimmung ist nicht gerade erfreulich; zweifellos wird sie die Erledigung des Geschäfts nur er. schweren.

Ein Togmenjubiläum in Rom.

() Papst Leo XIII. hat ein Dekrei erlassen, das für 1904 eine Fünfzigjahrseier der Verkündung des Doginas_vor der unbefleckten Empfängnis auf dem ganzen Erdkreis anordnet. Das Festprogramm ist bereits entworfen; u. a sind große kirchliche Feiern im Petersdom und in Santa Maria Maggiore, ein marianischer Weltkongreß in Rom und besondere kirchliche Veranstaltungen der Mitglieder katholischer Vereine geplant.

Amerikanische Besorgnisse wegen China. ::: In Washington ist ein Bericht des Admirals der amerikanischen Flotte in Asien eingegangen, der die innere Lage in China als sehr ernst schildert. Unmit­telbar nach dem Eintreffen dieses Berichts hat das Waf­hingtoner Auswärtige Amt dem Admiral befohlen, alle in den asiatischen Gewässern verteilten Schiffe zuſam­menzuziehen. Man erblickt in Washington in dieser Maß­regel ein Zeichen dafür, daß Amerifa mit neuen Wir­

ren in China rechnet. Ob dieſe Rechnung nun als rich. tig oder falsch sich erweist, jedenfalls ist Vorsicht ni vom Uebel. Und gerade in China hat sich der Mangal an Vorsicht, der bei den lezten Birren zu Tage trat, vie man weiß, hitter gerächt.

Kurze politische Nachrichten.

* Auf der Werft des Stettiner Bullan" ist das neueste deutsche Kanonenboot B vom Stavel gelaufen, s erhielt den Namen ,, Eber". Den Tanjakt vollzog Kon­treadmira! Friße.

* Der päpstliche Leibarzt Dr. Tapponi crklärt die Gerüchte von einem Nnwohlsein des Papstes für un­begründet. Tatsache ist jedoch, daß das Konsistorium nit Rücksicht auf den Gesundheitszustand des Papstes im eine Woche verschoben worden ist.

* Präsident Roosevelt ist von seiner Wahlrade­our wieder in Washington eingetroffen.

Hof und Gesellschaft.

*** Der Kronprinz von Sachsen weilt zur Zet in Eisenach und besuchte die Wartburg.

*** Prinz Rupprecht von Bayern, dessen Ur laub Mitte Juni ablaufen sollte, hat von Tokio aus eine Verlängerung nachgesucht. Er wird mit seiner Gemahlin erst Ende Juli wieder in Deutschland eintreffen.

*** Erzherzog Ferdinand Karl von Oesterreich wird anfangs nächsten Monats zu einem zweitägigen Besuche in Hirschberg in Schlesien eintreffen. Der Besuch des Erz­herzogs bezweckt lediglich, als Chef des Hirschberger Jä­gerbataillons eine Besichtigung desselben mit anschließen­ber Parade vorzunehmen, Bei gutem Wetter gedenkt der Erzherzog einen Ausflug in das Riesengebirge zu machen.

Die Entscheidung im Sängerwettstreit

( Sonderbericht.)

Frankfurt a. M., 6. Juni.

Die Würfel sind gefallen: Aus dem großen Ringen um den Kaiserpreis ist der Berliner Lehrergesangver­ein" siegreich hervorgegangen, nachdem es anfangs schien, als sollte das Wanderschild bei seinem bisherigen Hüter, dem Kölner Männergesangverein, verbleiben. Doch wur­den schon gestern Stimmen laut, die dem tüchtigen Können der Berliner den endlichen Erfolg prophezeiten.

Es war ein harter Kampf, den die Sieger zu beste­hen hatten, und je näher er sich dem Ende zuneigt, um so höher wächst die allgemeine Span­nung. Der Festplatz bietet ein belebtes Bild, tausende von Zuhörern und die 5700 Sänger wanken und weichen nicht, ehe sie nicht das Urteil der Jurh erfahren ha= ben. Gegen fünf Uhr hat sich diese zurückgezogen, nach­dem sie noch einige von den Vereinen der dritten Gruppe als würdig befunden hat, in den engeren Wett­streit einzutreten. Im ganzen sind es zehn Vereine, bie zum engeren Wettbewerb zugelassen worden sind: Der Aachener Verein Concordia, der Kölner Männer­gesangverein, die München- Gladbacher Liedertafel, der Berliner Lehrergesangverein, die Berliner Liedertafel, der Potsdamer Männergesangverein, der Essener Ver= ein Sanssouci, der Essener Männergesangverein und der Essener Verein Concordia.

Um halb vier Uhr begann der Endkampf zwischen ih­nen mit dem sogenannten Stundenchor", d. H. einem von den ausführenden Vereinen in einer Stunde ein­geübten, ihnen bisher unbekannten einstimmigen Chor. Dazu war das Lied ,, Das Volkslied" von unbekanntem Dichter, komponiert von Kienzl, dem Komponisten des Evangelimanns", gewählt worden. Wem wird die Palme des Sieges zufallen?

Die Zeit der spannenden Erwartung kürzt man sich mit lebhaften Erörterungen über das Ausscheiden des Prof. Zöllner aus Leipzig vom Preisrichterkolle­gium, das auf einen Zwist mit dem Grafen Hochberg zurückgeführt wird, und vor allem über die Ansprache, des Kaisers, die dieser nach Schluß des heutigen Bettgesanges im Fürstenzimmer der Festhalle an die Dirigenten der sämtlichen konkurrierenden Gesangvereine hielt. Die Worte des Kaisers enthielten warmes Lob für die großartigen Leistungen, die er hier vernommen. Nur mit Bewunderung könne man anerkennen, was Vereine, deren Mitglieder zum guten Teil den arbei­den Klassen angehören, an technischem Können hier zu Tage gefördert hätten. Tarin liege aber zugleich eine große Gefahr für derartige Vereine. Diese dürften sich nicht auf dem Standpunkt stellen, formvollendete große künstlerische Tonwerke aufzuführen, wie etwa der Phil­Harmonische Chor in Berlin. Das eigentliche Feld des volkstümlichen Männergesangs wird, so meint er, natur. gemäß immer im Volksliede liegen, und daß dieses bei den jezigen Darbietungen so gänzlich vernachlässigt vorden sei, habe er persönlich tief bedauert. Er würd Die altvertrauten Klänge eines Rheinliedes oder von

fürchten Sie nicht auch, daß dieses furchtbare Gefchickt Ihren

den Menschen zerfallen fein? Bater verbittert haben wird?

Ich denke es mir entfeßlich, Muß er nicht mit Gott und Jahre im

angewiesen!" Gefängnis! Nur auf den Umgang mit rohen Verbrechern fchuldlos fo schweres erdulden zu müssen! Sechs

frechen

Burschen

meinem Großvater bekannt zu machen, damit auch sie Ihnen nachzuforschen, und das werden Sie nicht wollen." wird sich bald eine Gelegenheit finden, Sie mit Papa un bringen, um auf dem Bahnhofe nach dem " Nein, Sie haben recht", sagte Martha; ich hoffe, es

banten fönnen."

mehr

für

die Erlebnisse Marthas bei den Verwandten in

Breslau interessierte.

Tante Thereie die Familie am Frühstückstisch versammelt war. Erst am nächsten Morgen kam man darauf zurück,

eine mohlbeleibts Same

als

+8 ere

hielt eine dunkle, saftige Traube in seiner Hand. nen leichten, breitkrämpigen ut. Er haschte danach gleichzeitig flang Oily's metallische Stimme an sin Ch blick flog ein schwerer, doch weicher Gegenstand an sei­

oben, ohne etwas zu bemerken. Aber im gleichen Augen­

Und und