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Parlamentarisches aus Hessen.

Der Zweiten Kammer gingen in den letzten Tagen eine Reihe neuer Anträge, Anfragen und Vorstellungen zu. Der Abg. Köhler- Langsdorf hat eine Interpellation wegen Einrichtung von landwirtschaftlichen Unterrichts­kursen für Lehrer an ländlichen Fortbildungsschulen, die bereits früher angeregt und in Langsdorf praktisch be thätigt wurde, eingebracht. In einer weiteren Anfrage ver­langt er die Einrichtung landwirtschaftlicher Lehr­kurse für Soldaten. Eine weitere Anfrage des ge­nannten Abg. beschäftigt sich mit der Wasserpest in der Horloff. Die Steueraufseher des Großherzog­tums ersuchen in einer Eingabe an den Landtag um Ge­haltsaufbesserung und Verseßung in die 8. Klasse der Zivil­staatsdiener. Eine Eingabe der ehemaligen hessi. schen Unteroffiziere beschäftigt sich mit der Unter­offizier- Sterbe- und Witwenkasse.

Der Zweiten Kammer der Stände ist u. A eine Eingabe des Abg. Leun zugegangen, die Ar­beitszeit des Rangierpersonals auf Bahn­hof Gießen betreffend.

Heer und Marine.

D.FI.V. Die deutsche Flotte 1902. Fünf

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Freitag, Grünberg. Samstag, Ettingshausen. Sonntag, Ober- Bessingen. In Alten- Buseck, Staufenberg, Weitershain, Stangenrod und Ober- Bessingen finden Gratis- Ver­losungen von einigen Obstbäumen an erschienene Mit­glieder statt. ** Am 1. Febr. d. I. findet in Braunfels der Gauturntag des Lahn- Dill- Gaues" statt.

** Von Hessischen Behörden werden steck brieflich verfolgt: Hausbursche Otto Drechsler aus Fürth i. B. wegen Betrugs; Schreiner Heinrich Georg Friedrich aus Gransberg wegen Urfunden­fälschung; Schreinergeselle Wilhelm Kämpfe aus Ghringsdorf wegen Betrugs, Heilgymnastifer Ernst Heinrich Klettner aus Altenfließ wegen Betrugs und Arbeiter Theodor Ristau aus Czarnum wegen Diebstahls, sämtlich von Großh. Staatsanwaltschaft Gießen.

Aus Hessen und Nachbargebieten.

** Bahnbau Butzbach- Lich. Der Großherzog hat auf Grund des Artikels 2 des Gesetzes, die Enteignung von Grundeigentum betreffend, verordnet, daß der Butzbach

die Enteignung von Grundeigentum betreffend, zu erwerben. Die Frist zur Stellung des Antrages auf Einleitung des Enteignungsverfahrens wird auf 6 Monate festgesetzt.

Schiffe sind in diesem Jahre der Marine neu eingereiht Licher Eisenbahn- Aktien- Gesellschaft das Recht erteilt wird, worden, nämlich das Linienschiff Braunschweig", der das zur Erbauung der Nebenbahn erforderliche Gelände nach Banzerfreuzer Friedrich Karl" und die Kreuzer Frauen- oßgabe der Bestimmungen des Gesetz& vom 26. Juli 1884, lob", Arcona" und" Undine". Neu in Angriff ge= nommen wurden die durch den Marineetat für 1902 bewilligten 8 Schiffe. Insgesamt befinden sich jetzt 6 Linienschiffe, 3 Panzerfreuzer, 6 Kreuzer und 2 Kanonen­boote auf drei kaiserlichen und sechs Privatwerften im Bau. Vier erstklassige Linienschiffe wurden im Bau vollendet und in Dienst gestellt: Kaiser Karl der Große", " Wittelsbach"," Zähringen" und Wettin", während die Linienschiffe Sturfürst Friedrich Wilhelm"," Branden­burg" und Weißenburg" die Flagge strichen, um auf der Werft in Wilhelmshaven modernisiert zu werden. Außer dem großen Kreuzer Prinz Heinrich" wurden auch einige fleinere Kriegsfahrzeuge im Bau vollendet.

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Heute, Donnerstag den 8. Jan, gedenkt Hrr Geh. Hofrat Prof. Dr. Onden im Schüßengarten zu Blar einen Vortrag zu halten, in welchem er das Thema: Kampf und Sieg der deutschen Arbeit auf dem Weltmarkt

( 1896-1900)" behandeln wird.

** Großh. Ministerium des Innern hat dem Vor­stand des Evangelischen Gustav- Adolf Frauenvereins zu Achern die Erlaubnis erteilt, die Lose ciner im März d. I. zu veranstaltenden Verlosung von Lugus- und Gebrauchsgegenständen innerhalb des Groß­herzogtums zu vertreiben.

** Eintritt in den Ruhestand.- Nachdem der Laternenwärter Herr& mil Ohr über 33 Jahre lang seinen zwar einfach scheinenden, aber nicht un­wichtigen Dienst bei der städtischen Straßenbeleuchtung in ununterbrochener Pflichttreue versehen, fühlte er sich infolge geltend machender förperlicher Beschwerden in Anbetracht der Anforderungen, welche dieser Dienst oft bei den ungünstigsten Witterungsverhältnissen- an seinen Inhaber stellt, veranlaßt, um Enthebung von seinem Amt zu ersuchen. Indem die städtische Verwaltung diesem Ersuchen auf Grund der Bestimm= ungen, betreffend die Fürsorge für die städtischen Ar­beiter und Bediensteten" in wohlwollender Weise ent­sprochen, trat Herr Ohr vor Kurzem in den Ruhe stand, für welchen ihn unsere besten Wünsche begleiten!

Auf sein such hin ist d r fönig. Oberbaurat Knoche, M tgl cd dr Eisenbahn- Direktion Frankfurt a. M. zum 1. Januar 1903 in den Ruhestand veisetzt und ihm vom Kaiser der Königl. Kronenorden zweiter Klasse verliehen worden. Dem Lokomotivführer Kinkel und Weichensteller Bandel von hier wurden aus Anlaß ihrer Pensionierung zum 1. Januar vom Kaiser das All­gemeine Ehrenzeichen verliehen.

*** Von unseren Sielbauten. Nachdem das Thau­wetter angehalten hat, sind teilweise die Sielbau­arbeiten wieder in Angriff genommen worden. In der Licherstraße, Grünbergerstraßeund Wegsteingasse haben, nachdem die Baugruben leer gepumpt waren, die Ar­beiten wieder begonnen. In der Baugrube an der Westanlage, Bahnhofstraße versucht man des starfen Grundwasserandranges Herr zu werden. Soll dasselbe mit der aufgestellten Dampfpumpe nicht zu bewältigen sein, so will man hier die Arbeit ruhen lassen. In der Bahnhofstraße und an der Wieseck kann des an haltenden Hochwassers halber die Arbeit nicht aufge­nommen werden und zeigt die letzte Baustrecke ein Bild der Zerstörung Sollte das Hochwasser zurück­gehen und das warme Wetter anhalten, so werde auch hier die Arbeit nach Möglichkeit aufgenommen und folgt dann die äußerst interessante Duckerohrlegung. Lettere warten, in der Bahnhofstraße aufgelagert, schon längst ihrer Versenkung unter die Wieseck.

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** Homberg a. d. Ohm, 7. Jan. Der aus dem vor einigen Tagen gemeldeten Refontre mit einem hiesigen Forst Mordes, bezw. Totschlagsversuchs steckbrieflich verfolgt wurde, wart bekannte jugendliche Wilderer Pfeil, der auch weg n fißt bereits hinter schwedischen Gardinen.

** Ober- Ofleiden. Peter Nispel von hier wurde als Feldgeschworener für diese Gemeinde eidlich verpflichtet.

** Hainbach, 8. Jan. Zwecks Bildung einer öffentlichen Wassergenossenschaft in Hainbach findet am Donnerstag den 22. 1. M. vorm. 11 Uhr im Saale des Gastwirts Karl Dreher hier selbst die erste General­versammlung der Wassergenossenschaft Thalgrund- Hainba h statt. Auf der Tagesordnung steht die Wahl des Genossen­schaftsvorstand S.

** Das Amtsorgan und Kreisblatt von Alsfeld, die Alsfelder Oberhessische Zeitung" bringt in ihrer Nummer vom 5. Januar folgende sonderbare Notiz:

** Ober- Gleen, 5. Januar. Gestern Abend hielt Herr Lehrer Dollinger im hiesigen Striegerverein einen Vortrag über Ludwig I von Hessen.- In legter Zeit hat das Vorträge- Halten in den Kriegervereinen von auswärtigen(!) Rednern ſtark zugenommen. In der Regel haben diese Vortragenden etliche Themen ausgewählt, über welche sie ein ganzes Jahr hindurch ihre Vorträge halten, die von der" Hassia" bezahlt werden. Es dürfte sich daher empfehlen, in jedem Be­zirk einen großen Phonographen anzuschaffen, in welchen ein solcher Vortrag einmal gesprochen würde. Dieser Phonograph fönnte dann von Verein zu Verein wandern. Durch wäre erreicht, daß sämtliche Ver­eine den Genuß hätten, daß keiner um eine Silbe zu kurz käme und daß endlich der interessante Phonograph in weiten Kreisen des Volkes bekannt würde.

( Wenn man erwähnte, bezahlte" Vorträge vielleicht in der Oberh. 3tg." gleich drucken ließe und jedem Verein einige Exemplare zur Verfügung stellte, wäre obige Unverschämtheit, die jeden anständigen Menschen er röten lassen muß, jedenfalls nicht zu Papier gekommen. Was auswärtige" Redner betrifft, so möchten wir den Vorschlag machen, die betr. Alsfelder Redaktion solle doch dann lieber selbst die Vorträge übernehmen. Ob fic es fertig bringt!? D. Red.)

** In Berleburg ist der Gemeindekassenzendant Homm­richhausen durchgebrannt. In der Kasse und den dazu ge= hörigen Büchern herrscht eine große" Unordnung", die immerhin schon ein Manto von ca. 6000 Mt. erkennen läßt. ** Staffel, 6. Jan. Elb und Lahnthal gleichen einem großen See. Der Elbbach trat gestern morgen plößlich aus den Ufern, und zwar in einer Weise, daß die hiesige Thon­und Steingutwarenfabrik vollständig unter Wasser ges bt wurde und die Arbeiter in Kähnen auf's Trockene geschifft

werten mußten.

** Der liese Aberglaube. Die langen Winterabende, an denen die Jugend auf dem Lande in den Spinn­stuben manch zartes Liebesverhältnis anbahnt, erinnern Einsender dieses an nachstehende, interessante Geschichte, die in der Gegend des südöstlichen Vogelsberges un­längst in Scene ging: Einige Burschen aus X. be­suchten wiederholt die Spinnstuben in Y, da ihre Herzen durch den bezaubernden Blick einiger Dorf schönen vermutlich Feuer gefangen hatten. Die Ama­zonen hatten wohl im eignen Heimatsdorf bereits ihre Anbeter gefunden und letztere begannen nun die wieder­holten Besuche der Nachbursche mit Eifersucht zu verfolgen. Als verschiedene zur Fernhaltung der Nebenbuhler an­gewandte Mittel den erwünschten Erfolg verfehlten, verschaffte ihnen der Aberglaube ein originelles Radikal­mittel. Sie höhlten eine etwa fopfdicke Nebe( Dick­wurzel) aus und schnitzten auf der Vorderseite mensch­liche Gesichtsformen ein. Dieses Unifum trugen sie in der Nacht nach dem nahen Wald, durch welchen ein Pfad führt, den jene Burschen abends passieren mußten. In der Höhle der Rübe befestigten die Abenteurer eine brennende Kerze und pflanzten dann das Schreckgespenst in einer Hecke auf. Nimmt man noch hinzu, daß an jener Stelle vor Jahren ein Selbstmord stattgefunden haben soll, so wird man bekennen müssen: Wahrlich Stangenrod. Verlosung. ein gruseliger Anblick in einsamer, finsterer Mitter­Göbelnrod. nacht". Nichts ahnend und eingedenk der Liederworte ,, Wenn ich zu meinem Schatz geh', ist mir fein Weg

Der Obstbautechniker des Oberh. Obstbau­vereins, Herr Wiesner aus Friedberg, beabsichtigt, die nachbenannten Orte des Kreises Gießen zu besuchen, um Vorträge über Obstbau zu halten, und an Obst bäumen praktische Unterweisungen zu erteilen. Montag, den 12. Jan. in Alten- Buseck. Verlosung. Dienstag, Staufenberg. Mittwoch, Donnerstag, 15.

Freitag,

Samstag,

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Allendorf a. d. L. Weitershain. Verlosung.

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Sonntag, Montag,

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Geilshausen.

Lauter.

zu weit", treten die Burschen des Nachbarortez wieder den Weg zum Liebchen in der Ferne" an. Als sie den einsamen Waldpfad erreicht, begrüßt sie der Licht­schimmer. Neugierig, obwohl schon etwas erschreckt, nähern sie fich noch einige Schritte. Als sie aber den blutlos leuchtenden vermutlichen Totenkopf erblicken, packt grausiges Entsetzen die Beherzten. Mit durch Angst geflügelten Schritten stürmen sie zurück und er­Ein stattlicher zählen ihre schreckliche Entdeckung. Succurs gesellt sich ihnen zu und mit Prügeln, Mist­gabeln und Dreschflegeln reichlich bewaffnet, rücken sie zum Angriff gegen das Gespenst aus. Unter wuchtigen Schlägen der nun fühnen Avantgarde erlischt die Kerze und haucht das Unikum seinen Geist aus. Trotz dieses Sieges aber sollen die liebetrunkenen Odysseuse von ihren nach Y. zielenden Liebesausflügen geheilt sein, somit kann das Mittel der Gegner als ,, radikal" empfohlen werden.

** Höchst a. M., 6. Jan. Der Schurke, der das 12­jährige Mädchen Niersberger in so bestialischer Weise bear­beitet hat, ist in der Person des 29 Jahre alten Gerbers Johann Niegemann aus unterliederbach dingfest gemacht werden Niegemann ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

der Witwe Thaddäus Großbach fiel, während er sich mit ** Neustadt i. O., 7. Jun. Der 5 Jahre alte Sohn andern Kindern an der Mümling herumtrieb, in den Bach

und ertrant.

** Kassel, 7. Jan. Die Mitteilung der Köln. 8tg." betr. die diesjährigen Staiſermar över ist dahin zu ergänzen, daß außer dem 11. Armeeforps noch das 4. Armeekorps ( Provinz Sachfen) Kaisermanöver hat. Die Kaiserparaden finden bei Kassel und Merseburg statt. Die Kaisermanöver Kassel und Merseburg abgehalten. werden zwischen den beiden Korps in dem Gelände zwischen

Aus dem Gerichtssaal.

Straftammerfihung.

Gießen, 6. Januar 1903. Ferdinand Heinrich W. von Offenheim ist geständig, seinem Stiefvater eine Weckeruhr in der Wirtschaft Kölsch zu Friedberg einem Gaste ein Paar Schuhe, sowie seinem Schlafkollegen die Legitimationspapiere entwendet zu haben. Das Gericht verurteilt ihn dieser­halb zu 10 Monaten Gefängnis.- Adam W. von Obersin, welcher einen Zettel fälschte, um sich in Besitz von Geld und Gßwaren zu setzen, wird in eine Ge­fängnisstrafe von 3 Monaten genommen. Franz G. von Utyphe wurde vom Schöffengericht Hungen wegen Hausfriedensbruchs zu 10 Mt. Geldstrafe ver­urteilt. Die Kammer kann sich von der Schuld des Angeklagten nicht überzeugen und giebt der von dem selben verfolgten Berufung statt, indem es zur Frei­sprechung gelangt. Jagdpächter Konrad B. von Bellersheim hat Gelegentlich der Jagdausübung den Heinrich W. und dessen Tochter durch einen Schuß ver­legt. Mit Rücksicht auf die grobe Fahrlässigkeit, er­kennt das Gericht auf eine Geldstrafe von 300 Mark.

Neueste Nachrichten.

Berlin, 8. Jan. Gegenüber anderslautenden Meld­ungen wird officiös versichert, daß an eine Zurückz ehung der Novelle zum Militärpensionsgesetz von der Regierung nicht gedacht wird.

Der

Wien, 8. Januar.( Tel.) Die auswärts ver­breiteten ungünstigen Gerüchte über den Gesund heitszustand des Kaisers Franz Josef werden amtlich als unglaubwürdig bezeichnet. Kaiser nahm gestern Abend an dem Hofball teil.- In Hoffreisen wird die in Dresden verbreitete Nach­richt bestritten, der Kronprinz von Sachsen wird demnächst eine persönliche Unterredung mit dem Kaiser Franz Joseph haben.

Belgrad, 8. Januar.( Tel.) Die Enthüllung des Planes einer Scheidung des serbischen Königs­pa ares wird in hiesigen Hofkreisen sehr unangenehm empfunden. Selbstverständlich bemüht man sich, die Nichtsdesto­Nachricht als unzutreffend hinzustellen. weniger ist man in politischen Kreisen davon überzeugt, daß die Enthüllung den Sachverhalt im wesentlichen richtig wiedergiebt.( Vergl. den Artikel.)

Washington, 8. Jan. Die norwegische Bark ,, Princ Arthur" ist am 2. Jan. bei Kap Flattery" gestrandet. Von der Beseßung sind 18 Mann ertrunten

Marktbericht.

Gießen 8. Jan. Auf dem heutigen Wochenmartt fofteten Butter per Bib. 0.80-0.90 Mr. Sühnereier 1 St. 8-10 Pig., Enteneier St. -00 Pfg., Käse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbien ver Liter 21 Bfg., Linsen per Liter 32 Bia., Tauben per Paar 1. 0.70-95., Hübner per Stüf Mt 1.00-1 2), Hahnen, per Stud Mt. 0,80-1.40, Enten per Stid 2.00-2.60, Gänse p. Bfd. 58-70 Pfg, Ochsenfleisch per Vfd. 66-76 Big, Rindfleisch per fd. 60-64 Pig. Schweinefleisch ver Bf 70-80 fa. Schweine­

fleisch gesalzen per Bfund 0.84 Bfg., Kalbfleish per Pfd. 68-72

Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Bfa., Rartoffeln per 100 kilo 6.00-6.00 m., Zwiebeln per 3t. mf. 3.50-4.5), Milch per Piter 18 fa

Holzversteigerungen

und

Holzverkäufe

finden u. A. statt:

Montag, 12. Jaunar 1903, vormittags 1/2 10 Uhr. Sammlungsplatz: Eisenbahn- Haltestelle in Langsdorf.( S. Inserat.)

Druck und Verlag der Gießener Berlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1788)

für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.