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Nr. 209.

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Montag, den 7. September 1903.

Gießener

Tom sid

12. Jahrgang.

Jusertionspret 8: Die einspaltige Betitzeile für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonist 15 Pfg.; Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lofalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Bekanntmachung.

Ich bringe hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß in Abänderung meiner Bekanntmachung vom 24. v. Mts. der nächste Viehmarkt nicht am 14. und 15. Septbr.. sondern am 29. und 30. September und zwar auf dem Vichmarktplatz an der Rodheimerstraße statt­

findet.

Gießen, den 5. September 1903. Der Oberbürgermeister Mecum.

Die Wetterzeichen des Weltkriegs. Das Gewitter, das sich seit Monaten über dem Balkan zusammengebraut hat, droht sich nun doch allen Friedens­hoffnungen zum Trotz mit voller Gewalt entladen zu sollen: Ein Balkankrieg- zunächst zwischen der Türkei und Bul­garien ist in Sicht! Und leider kann es kaum einem Zweifel unterliegen, daß der Ausbruch dieses Krieges einen europäischen Krieg, vielleicht einen Weltkrieg nach sich ziehen mürde. Darauf deuten die jüngsten Ereignisse auf dem Balkan hin, und auch die internationale Diplomatie rechnet bereits mit dieser Wahrscheinlichkeit. Unser Berliner CB,- Mitarbeiter hatte Gelegenheit, die Ansicht eines hervor= ragenden Staatsmannes über die gegenwärtige Situation zu hören. Nachstehend die bedeutsamen und in mancher Hin­sicht überraschenden Darlegungen des Diplomaten:

Das Signal zur Entfesselung eines Krieges auf dem Balkan ist gegeben: Herrn Wittes Ende als russischer Finanz­minister bedeutet nach der allgemeinen Ueberzeugung der Konstantinopeler internationalen Diplomatie den Beginn des türkisch- bulgarischen, es bedeutet vielleicht den Beginn des europäischen und des Weltkrieges. Herr v. Plehwe hat Herrn Witte gestürzt. Aber das gelang ihm nur, weil er mächtige Bundesgenossen besaß: Der russischen Adelspartei und den Panslavisten, die miteinander unter die Bezeichnung der russischen Kriegspartei passen, war Herr Witte das Haupt­hindernis ihrer friegerischen Gelüste, längst ein Dorn im Auge. Im Interesse seiner Finanzpolitik war er stets der Fürsprech einer friedfertigen Haltung Rußlands an allen Punkten der Welt, wo russische Interessen denen anderer Völker gegenüberstanden. Ihn galt es zu beseitigen, wenn die Kriegspartei zu Worte kommen sollte, und Herr von Blehwe war ein willkommenes Werkzeug für diesen Zweck. Nun ist Herr Witte ein politisch toter Mann, und es kann feinem Zweifel unterliegen, daß Rußland binnen ganz kurzer Frist zunächst auf dem Balkan zu kriegerischen Maßnahmen greist. Darauf deutet schon der plötzliche Umschwung in der französischen Balkanpolitik, die neuerdings von Ruß­land aus bestimmt wird. In Paris hat Herr Delcassé, der Minister des Aeußeren, einer sofortigen bewaffneten Ein­mischung Frankreichs in die mazedonischen Wirren das Wort geredet, und nur mit Mühe gelang es seinen Kollegen und dem Präsidenten Loubet, solche Maßnahmen hintanzuhalten. Sie wollen noch einige Tage abwarten"... Das sagt

genug.

Und auch die Haltung der Türkei beweist, daß man dort den Krieg infolge des insgeheim bereits vollzogenen Um­schwungs der russischen Balkanpolitik vor der Tür steht. Im Sultanspalast hat in der Nacht zum Samstag eine zehn­stündige Sitzung der Obermilitärkommission stattgefunden. Edhem Pascha wurde plötzlich zum Oberbefehlshaber der fürfischen Armee ernannt, und die Kommission empfahl dem Sultan, sofort ein Ultimatum an Bulgarien zu richten. In Stambul weiß man eben genau, wie an der Neva der Wind weht. Abdul Hamid zögert noch, das Ultimatum zu stellen, auch er will ,, noch einige Tage warten".... Auch das spricht deutlich genug.

Desterreich- Ungarn hat auf die Nachricht von Wittes Sturz drei Armeekorps an der ungarischen Grenze mobilisiert. Die bulgarische Armee ist marschfertig an der Grenze verteilt, Rumänien steht ebenfalls Gewehr bei Fuß - überall hat man die Empfindung, daß es losgeht". Und zu alledem treibt England sowohl die Türken zum Kriege mit Bulgarien, wie die Desterreicher zur Tren­nung von Rußland. Denn Englands Weizen blüht, wenn Rußland in einen Balkankrieg verwickelt wird.

Wird man an der Neva die Gefahr, die ein Sieg der Kriegspartei über die bisherige Friedenspolitik des Zaren für Rußland birgt, noch in zwölfter Stunde einsehen? Im Interesse des seit langen Jahren nicht so stark wie jetzt ge= fährdeten europäischen Friedens wäre es zu wünschen. Aher die Hoffnung ist nur gering

Ausbruch der Feindseligkeit?

Diese Auffassung des Diplomaten, die man geneigt sein möchte, als zu pessimistisch anzusehen, findet leider ihre Be­stätigung durch verschiedene Nachrichten, die aus der tür­ischen Hauptstadt kommen. So spricht man in Konstantinopel

ganz ohne Umschweise von dem unmittelbar bevorstehenden Kriege mit Bulgarien als von einer unwiderruflichen Tat­sache. Ein sehr bestimmt auftretendes Gerücht will wissen, türkische Truppen hätten bereits die bulgarische Grenze über­schritten. Eine Kriegserklärung sei nicht erfolgt, weil Bul­garien ja Vasallenstaat der Türkei sei und solchen Staaten gegenüber es einer Kriegsansage nicht bedürfe. Ob dieses Gerücht den Tatsachen nicht vorauseilt, läßt sich nicht fest­stellen; möglich wäre die Ueberschreitung der Grenze durch die Türken schon. Bezeichnend ist auch, daß die türkische Presse, die ohne Genehmigung der Pforte keine Zeile bringen darf, wilde Heyartikel gegen Bulgarien veröffentlicht.

Der Sultan an sein Volk.

Sultan Abdul Hamid ist ein gar kluger Mann. Um die tür­kische Armee während des Winters zu befleiden, greift er nicht etwa in die Staatskasse, sondern er wendet sich einfach an seine Untertanen mit der Bitte", freiwillig den Truppen Kleidungsstücke, namentlich Flanellunterkleider, zu liefern. Wie es mit der Freiwilligkeit" dieser Beiträge aussehen wird, kann man sich denken. Aber zur Ehre des Sultans muß es gesagt sein: Er selbst hat auch 50 000 Flanellunter­hosen für seine Baschibozuko und Redifs gestiftet!- In einem zweiten Erlaß fordert der Beherrscher der Gläubigen seine Untertanen auf, eingedenk der vielen Wohltaten, die sie seitens des Staates genössen, den mazedonischen Aufwieglern nicht ihr Ohr zu leihen, und droht Zuwiderhandelnden strenge Strafen an.

Dynamitanschlag auf einen deutschen Dampfer.

Von einem neuen Dynamitanschlag auf einen Dampfer, diesmal auf den deutschen Dampfer Pyrgos" aus Hamburg, wird aus Konstantinopel berichtet. Der Dampfer soll auf hoher See explodiert sein. Näheres war noch nicht zu er­mitteln. Bestätigt sich die Meldung, so steht es außer Zweifel, daß es sich um eine neue mazedonische Schandtat handelt.

Städtische Sozialpolitik.

Von einem Kommunalpolitiker wird uns geschrieben: Langsam, aber sicher machen große Ideen ihren Weg. Vor wenigen Jahrzehnten noch ein Spott der Neunmalflugen, ist der soziale Gedanke jetzt in alle Schichten unseres Volkes gedrungen und zu einer Macht geworden, mit der man rechnen muß. Auch in Kreise, die sich früher diesem großen Ge­danken verschlossen, hat er sich Eingang verschafft, und es gibt in Deutschland kaum eine neuere Inſtitution, bei der nicht ein soziales Moment richtunggebend wäre. Mit be­sonderer Befriedigung begrüßt der Vaterlandsfreund die Tatsache, daß sich auch auf dem Deutschen Städte­tage in Dresden ein außerordentlich reges soziales Em­pfinden kundgab, eine zielbewußte Entschlossenheit, auch sei­tens der deutschen Städte dazu beizutragen, daß das soziale Vermächtnis unseres ersten Kaisers in immer weiterem Um­fange sich erfülle, zum Wohle aller Stände.

Die interessantesten Darlegungen sozialpolitischer Natur auf dem Städtetage brachte ein Vortrag des Oberbürger­meisters A dickes- Frankfurt a. M. Er sprach über die sozialen Aufgaben der Städte. Manches in seinen Ausfüh­rungen mag unter den heute gegebenen Verhältnissen etwas utopisch klingen, manches zu einseitig das Interesse der Ar­beiterbevölkerung im Auge haben. Aber in der Hauptsache zeigte der Vortrag, daß man über Zukunftsgedanken aud) die Aufgaben der Gegenwart nicht vergißt. Der Frank­furter Oberbürgermeister bezeichnete, um nur einiges zu er­wähnen, als neue Aufgabe der Städte die städtische Kredit­organisation, besonders für das Wohnungswesen, die Ein­führung einer städtischen Witwen- und Waisenversorgung und die Verstadtlichung des Gastwirtsgewerbes. Gegen letzteren Plan wird sich lebhafter Einspruch erheben, in der Tat scheint er über das Ziel hinauszuschießen. Desto gerecht­fertigter war der Hinweis des Redners auf die Notwendig­feit einer gerechteren Besteuerung der Grundbesitzer: Nicht nach dem Nutzungswerte, sondern nach dem gemeinen Wert sollte die Grundsteuer erhoben werden, um so der ungeſun­den Bodenspekulation ein Ziel zu ſeßen. Am intereſſanteſten waren die Auslassungen des Redners über die Frage, wie die Stadtverwaltungen mildernd auf den Konkurrenzkampf einwirken können. Auf den ersten Blick scheint das nicht zur Zuständigkeit der Kommunen zu gehören. Vergegen­wärtigt man sich aber, wie sehr die Stadtverwaltungen durch die Vergebung städtischer Arbeiten auf die allgemeine Preis­bildung für gewisse Handwerkszweige einwirken, so wird sehr bald klar, daß hier eine richtige Aufgabe für die Städte erwächst. Zweifelsohne muß mit dem leider in vielen Städten noch üblichen Verfahren gebrochen werden, bei Verdingungen den Zuschlag dem Mindestfordernden, bei Verkäufen ſtädti­schen Besitztums den Zuschlag dem Meistbietenden zu ge­währen. Das führt, wie die Erfahrung gelehrt hat, überall zu einer ungesunden Preisbildung, unter der weite Kreise des Handwerks zu leiden haben. Das einzig richtige ist auch hier die goldene Mittelstraße; demjenigen muß der Zu­schlag erteilt werden, dessen Gebot etwa die Mitte zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Gebot hält. In manden

von sozialpolitisch verständigen Männern geleiteten Städten ist dieses Verfahren schon üblich und hat sich durchaus be­währt.

Erwähnt sei noch, was Herr Adickes über die Arbeits­losenversicherung sagte, die viele Sozialpolitiker den Städten zuweisen möchten. Er lehnte sie unbedingt ab, und mit Recht. Diese Versicherung ist Sache des Reichs und des Staates, nicht der Kommunen.

Weitere Vorschläge, wohl 20 bis 30 an der Zahl, bezogen sich auf die Leistungen der Städte für die geistige und kör­perliche Ausbildung der schulentlassenen Jugend, auf die kaufmännische und gewerbliche Ausbildung der Erwachsenen, die Förderung der Kunst und künstlerischen Verständnisses 2c.

Es würde zu weit führen, auf alle Einzelheiten des Vor­trages einzugehen. Jedenfalls beweist er, wie seine Auf­nahme durch den Städtetag, daß durch unsere Kommunalver­valtungen eine starke und gesunde soziale Strömung geht, die zu den besten Hoffnungen berechtigt.

Die Politik.

Neben ihren vielen anderen verderblichen Wirkungen jat die Wurmfrankheit der Bergleute im rheinisch- westfälischen Rohlenrevier auch noch eine eigentlich recht wohl vermeidbare Unerfreulichkeit gezeitigt: In Bochum hat der Beschluß des Knappschaftsvorstandes, den Krankenhäusern die besondere Vergütigung für die Behandlung der Wurmtranfen zu ent­ziehen, einen Aerztestreif verursacht. Die Aerzte verweigern die Vornahme von Untersuchungen ohne Vergütigung. Da die Zechen feine Bergleute einstellen dürfen, ohne auf die ärzt­liche Bescheinigung hin, daß sie wurmfrei sind, und die Aerzte solche Bescheinigung nicht ausstellen, so werden viele Berg­leute arbeitslos. Es wäre zu wünschen, daß die Be­hörden vermittelnd eingriffen.

Die österreichische Armee ist schon wieder von einem Manöverunglück, ähnlich dem bei Bilek, be­troffen worden: Auf dem Marsche des 9. böhmischen Land­wehrregiments von Semil nach Hohenelbe stürzten infolge der großen Hite 43 Mann ohnmächtig nieder. 13 sind schwer erkrankt, einer starb.

A Mit ziemlicher Sicherheit hatte man in Ungarn darauf gerechnet, eine Lösung der ungarischen Krise werde noch in der verflossenen Woche erfolgen. Aber man sah sich getäuscht: Herr Lukacs, der Finanzminister im gegenwärtigen Ministerium Khuen- Hedervary, hat den Auftrag des Kaisers, das neue Kabinett zu bilden, abgelehnt. Offenbar hält auch er es für unmöglich, den parlamentarischen Kampf zu be­enden und die Obstruktion zu entwaffnen, wenn der Kaiser nicht sämtliche nationalen Forderungen der Ungarn, vor allem die ungarische Kommandosprache im Heere, bewilligt. Dazu fann sich Kaiser Franz Josef im Interesse der Einheitlichkeit der Heeresorganisation nicht verstehen. Mit Lukacs Ab­lehnung der Kabinettsbildung ist die Lösung der Krise wieder in unabsehbare Ferne gerückt.

* Die Jungtschechen, die Hauptschreier unter den Tschechen, haben der Wiener Regierung den Krieg bis aufs Messer an­gekündigt. Der in Prag tagende Jungtschechenklub nahm einstimmig eine Resolution an, die es als erste Pflicht der: tschechischen Abgeordneten bezeichnet, auf den Sturz der gegen­wärtigen Regierung hinzuarbeiten. Das ist wenigstens deutlich, und Herr v. Koerber weiß jezt, woran er mit den ., böhmischen Brüdern" ist.

A Der bulgarische Finanzminister Manuschew ist beim Baden im Schwarzen Meere ertrunten.

König Alexanders Rächer.

Belgrad, 4. September.

Auch der Serbe hat ein Gewissen. Ja, noch mehr, aud der Serbe hat Ehrgefühl. Freilich, es bedarf geraumer Zeit, ehe diese Regungen in ihm wach werden. Und leider tut man in Serbien, wie unter Milan und Alexander, sc auch unter Peter alles, um solche sympathischen Regungen der Volksseele im Entstehen zu unterdrücken.

Man mag über den halbblöden Alexander und sein be rüchtigtes Ehegespons denken, wie man will, man mag in der Günstlingswirtſchaft und in der selbst vor Verbrechen und Justizmorden nicht zurückschreckenden neronischen Schreckensherrschaft dieses unwürdigen Paares eine Schande für Serbien erblicken, eine Schande, die sich kein ehrliebendes Volk ungestraft auferlegen lassen darf, das eine bleibt dock immer bestehen: Nie wird eines Ehrenmannes Sinn es ver­ſtehen, wie serbische Offiziere, die ihrem Könige den Treu eid gelobt haben, wie die nächsten Vertrauten des irregelei teten unzurechnungsfähigen Königs nächtlicherweile ihren obersten Kriegsherrn meuchlings morden, wie sie ein wehr­loses Weib abschlachten konnten. Nie wird man es begreifen, wie Männer, die ängstlicher noch denn alle anderen als Trä­ger des Offiziersrockes auf die Wahrung ihrer Ehre bedacht sein mußten, dem Meuchelmord noch widerwärtige Miß­handlung ihrer Opfer hinzufügen konnten.

Nun haben sich in demselben Lande, dessen Bewohner, ohne Verständnis für die Besudelung ihrer Armee durch die Mordtat im Belgrader Konak, angesichts der Leichen des

des Bebauerne, baß man sich trennte. Dampfer in Raftmoff anlegte, war es anregen

Bemerkung, daß er der sicherste Beweis dafür sei, daß weite

Reifen den Menschen

und erfrischen.

mit dem Ausdruck Als der

einige

herzlichsten Ausdrücken willkommen. ihre Freude über seine Heimkehr und hießen ihn mit dess

mit leichten Schritt silte er begrüßend durch die befann Ein warmes Gefühl wallte in Murenin auf. Der Zauber des eigenen Herdes strömte über sein erz.

nähernd, die Augenbrauen hodhaichend und seine

unser gefällt mir gar

nicht halten zu Gnaden, Väterchen!" Und womit hat er dein Wohlwollen verscherzt?" tiefe Stimme zu einem halben Brummton danipiend, Ich das ist eine lange Geichichte Er hat beständig in Verwalter, Stonstantin Konstantinonitid), Schritte

Damals

mar

ihr An­

gemeint, Ausgaben. der offene Brief deurlich bemies. teil ſehr hoch bemeſſen worden. Bis zur Stunde hatte er bei der Erbichatteregulerung, Das war ein schwerer Irrtum gewesen, wie Zinsen ihrer Petersburger Häuser dedien ihre ( Fortsetzung folgt.)