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7. Mai 1903.
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2-9 jährigen Universitätsstudium und einer entsprechenden Staatsprüfung unterwerfen. Die Mittelschul- und Ret toratsprüfung würde damit allmählich in Wegfall tommen. An allen Universitäten find( wie in Jena, Leipzig und Halle) Lehrstühle für Pädagogik, daneben auch pädag. Uebungsschulen einzurichten. An den Universitäten mögen auch weiter wissenschaftliche Fortbildungskurse für Lehrer abgehalten werden.
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Der Bolleschullehrer ist der Pionier der Volksbildung. Siebt man ihm eine noch bessere wissenschaftliche Ausbildung, so tommt diese dadurch unserm ganzen Bolte zu gute. Frankfurter Sängerwettstreit. In der Zeit vom 3. bis 5. Juni werden etwa zwölf Sonderzüge mit Sängern einlaufen und zwar von Berlin, Köln, Essen, Bremen, Hannover, Hamburg 2c. Das Hauptwohnungsbureau wird wahrscheinlich auf dem Hauptbahnhofe errichtet werden, wie dies vor einigen Jahren aus Unlaß der großen Landwirtschaftsausstellung auch der Fall war. Der Verkauf der Einzelfarten beginnt am 7. Mai, uud zwar nur bei den Stellen, die schon den Verkauf der Dauerkarten besorgt haben. Auf dem Festplage wird eifrig gearbeitet. Die Festhalle ist im Rohbau fertig und im Innern hat man bereits mit der Ausstattung und Ausschmückung begonnen. Die Halle, deren Größe sich in eine reiche Gliederung auflöst, macht einen durchaus gefälligen und zugleich soliden Eindruck. Auch die verschiebenen Restaurationshallen sind im Entstehen begriffen und die Herrichtung des Festplaßes durch Anlegung von Fahrstraßen, Promenaden, Beeten u. dgl. hat schon große Fortschritte gemacht.
erbaut Herr Dorfeld ein Haus, in welchem er Wirtschaft betreiben will. Bekanntlich war es die Absicht Dorfeld's am sogenannten Diebesweg auf Gießens Gebiet zu bauen, doch wurde ihm die Erlaubniß dazu von der Stadtverordneten nicht erteilt.
B., Lollar. Man muß eben abwarten, es ist Ihre Gemeinderatswahl ein Bild unserer Reichstagswahl im Kleinen. Darum gilt es hier wie dort alle Bürger an die Wahlurne zu bringen und diejenige Partet hat den Sieg, die dies vermag. Besten Dank für Ihren weiteren Wink.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Es können eingestellt werden:
14 Dienstmädchen für sofort und später ( hier und ausw.) bei hohen Lohn, 2 Hausmädchen, 1 Kindermädchen, 1 Köchin, 1 Küchenmädchen, 2 Lauf frauen, 2 Steinhauer( ausw.), 2 Sattler( 1 hier, I ausw.), 1 Rüfer, 2 Glaser( darunter ein Bilderrahmemacher, 1 Dachdecker, 1 Maler und Anstreicher, 1 Schneider( ausw.), 1 Hilfsbadewärter, 2 landw. Pferdeknechte( ausw.), 1 landw. Arbeiter( ausw.), 1 zweiter Hausdiener, 1 Hausbursche. Lehrlinge: 1 Landwirt, 5 Schlosser, 1 Maler und Lackierer. 3 Schmiede( 1 hier, 2 auswärts), 1 Spengler, 2 Schreiner,( 1 hier, 1 ausw.,) 2 Bäcker, 1 Schreiber. Es suchen Arbeit:
w. Bichmarkt. Auf dem Fahrviehmarkt waren gestern nur etwa 40 Dchsen aufgefahren. Zahlreiche Käufer aus dem Westerwald machten den Markt, mußten aber, da Reflektanten aus Oberheffen mit ihnen in Ronkurrenz traten, sehr hohe Breise anlegen. Hierzu tam noch, daß der Vorrat den Bedarf nicht bedte. In vielen Fällen wechselten einzelne Baare Ochsen 3-4 Mal ihren Besizer. Jeder verkaufte die Tiere auf dem Markt gleich mit einem kleinen Nugen weiter. Vereinzelt schwere Baare wurden mit 925-950 Mart bezahlt, gute Mittelochsen gingen zu 850-900 Mart, leichteres Gangvieh zu 650-750 Mart pro Paar fort. Junge 2jährige Fahrstiere waren stark gesucht, aber nicht genügend am Markt, dieselben wurde das Paar mit 660 bis 720 Mart verkauft- Der Schweinemarkt hatte einen Vorrat von etwa 1380 Stüd. Der Handel war durch das schöne Wetter gestern besonders begünstigt, weil die Landleute dadurch veranlaßt in hellen Schaaren den Markt Sesuchten und trotz der hohen Preise ihren Bedarf deckten. Das Geschäft ging sehr flott und wickelte sich im Allge- decker, 1Anstreicher, 1 Kellner, 1 Bureaudiener, 1 Diener, meinen schnell ab. Bezahlt wurden für Ferkel 6-8 Wochen Mark, Einlegthiere 120-140 Mart das Paar. Der Markt alt 35-56 Mart, Springer 15-20 Wochen alt, 75-100 Markttage 19. und 20. Mai d. Js. Am 2. Marttage auch war nach 12 Uhr beendet; Ueberstand nicht erheblich. Nächste
Krämermarkt.
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2 Bauschlosser, 1 Maschinenschlosser, 1 Spengler, 1 Tapezierer, 7 Schreiner, 1 Bimmermann, 1 Bäcker, 1 Dach
1 Erdarbeiter, 9 Hausburschen, 5 landw. Knechte, 3 Fuhrknechte, 1 Kutscher, 2 Taglöhner, 3 Dienstmädchen, 1 Zimmermädchen, 1 Kindermädchen, 9 Lauf- bezw. Buzzfrauen, 1 Waschfrau, 2 Weißzeugnäherinnen, 1 Flickerin. Lehrlinge: 1 Schlosser, 1 Schreiber.
Marktbericht.
Der Gabelsberger Stenographenverein hält heute Abend 9 Uhr im Cafe Ebel seine ordent Aus Hessen und Nachbargebieten. liche Hauptversammlung ab. Auf der Tagesordnung steht: Aus Grünberg wird uns geschrieben, daß die neu 1. Verwaltungsbericht; 2. Rechnungs- Ablage; 3. Voran- eingetretenen Schüler der Grünberger Handwerkerschlag für das neue Rechnungsjahr; 4. Neuwahl des Vorschule, 32 an der Bahl, zum größten Teil von auswärts ftandes; 5. Antrag betr. Praftifer- Prüfung und 6. Pro- ftammen. Sogar von weit her hatten sich junge Leute gepaganda. meldet, z. B. aus Ruppertenrod. Es sind mit den neu eingetretenen jegt 72 Schüler, seit Bestehen der Schule die höchste Bahl.- Der Ortsgewerbeverein zählt jept fleisch gefalzen per fund 0.80 Bfa., Kalbfleisch ver Pfb. 68-74 92 Mitglieder.
z. Im Stadttheater gelangte gestern bei einem leiber schwach besetzten Haus die Strauß'sche Operette Biener Blut" zur Aufführung. Das Stück nurde bereits über 200 Mal auf Berliner Bühnen gespielt und hat überall einen sensationellen Erfolg erzielt. Trotzdem jeder Spieler seiner Rolle angemessen war, ließ das Auftreten derselben im 8usammenhange doch einiges zu wünschen übrig. Das ganze Stück spielt sich in Wien zur Zeit des Rongresses im Laufe eines Tages ab. Schon im ersten Akt waren die besten Kräfte vertreten: den Premierminister Fürst Ypshrim- Gindelbach vertrat Herr Bruck mit voller Würde. Der Gesandte von Reuß- Schleiz Greiz in Wien Graf Zedlau, welcher außer seine Frau Gabriele( Frl. Stöger) noch andere Liebschaften hatte, und dazu von seinem Kammerdiener ( Herr Nolte) unterstützt wurde, war Herr Sommer. Auch Frl. Bartl, die die Wiener Proptermamsell vorzüg lich spielte, sowie Graf Bitowsky( Herr Gehring) und der Karoussellbesiger Kagler( Herr Ganzert), der schon durch sein wißiges Aufireten das Publikum zum Lachen brachte, wurde reicher Beifall gezoll. Die Musit war eben falls gut. Als Benefiz für die 1. Soubrette Fräulein Bartl wird heute Abend„ Der luftige Strieg" gegeben. Es wäre sehr zu wünschen, wenn ein besserer Besuch für diese Vorstellung zu fonstatiren wäre.
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= Der Lahn- Potal, Wanderpreis für Einer, gestiftet vom Deutschen Ruderverband für die Gießener Regatte, ist vom Etifter zurückgefordert, für den Fall, die Gießener Ruder Gsellschaft nicht alljährlich eine Regatte abhält, bei der um den Lahn- Pokal falls Koukurenz vorhanden, gestartet werden kann. Der Vorstand der Gießener RuderGesellschaft, der übrigens beschlossen hat, in diesem Jahre die Veranstaltung auf dem Gießener Wasser ausfallen zu laffen, weigert sich mit Recht, den Pokal heraus zu geben, da bei Stiftung des Wanderpreises nicht die Bedingung ge gestellt worden sei, daß um denselben alljährlich gefahren werden muß und weil es eine interne Angelegenheit des Vereins und dessen Regatten- Ausschuß ist, darüber zu bestimmen, ob alle Jahre oder nur alle zwei Jahre am Gießener Bootshause auf der Lahn im fröhlichen Wettkampfe ge. rudert werden soll.
V Fußball- Sport. Am Sonntag wird der Gieße ner Fußball- Klub 1902, dem meistens nur junge Kaufleute als Mitglieder angehören, gegen den Marburger akademischen Fußballklub in Marburg einen Matsch ausfechten. Es ist übrigens geplant, diese Fußball- Wettkämpfe abwechselnd in den beiden Universitätsstädten auszufechten.
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Reine drei Schritte von Gießens Gemarkungsgrenze auf Wiesecker Gebiet an der Marburgerstraße
Grünberg. Am legten Dienstag hatte unsere Freiwillige Feuerwehr Uebung mit der großen freistehenden Leiter, wobei auch der Druck unserer Wasserleitung mit erprobt wurde. Vor dem Wegtreten der Whr erhielten noch 7 Mann aus dem Korps Ehrenabzeichen für 10-, 15 und 20jährige Mitgliedschaft.- Ein gemüt liches Beisammensein im Wilden Mann" beschloß den Ubungstag.
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ck. Groß Felda, 5. Mai. Nächsten Sonntag, den 10. Mai, Mittags 2 Uhr findet im Saale des Gastwirts Figge die Generalversammlung des Ortsgewerbevereins Groß Felda statt, dieselbe ist mit einer Ausstellung der Sonntags- Zeichenschularbeiten verbunden. Der hiesige Gewerbeverein setzt alle Mittel in Bewegung, um eine allgemein wirkende und andauernde Inter ssenweckung des Handwerkerstandes zu er= reichen und zwar um ihn den Fortschritten der Groß- Industrie näher zu bringen.
** Am Sonntag, den 17. d. M., nachmittags 22 Uhr findet zu Limburg, im Gasthof zur alten Post, eine allgemeine Interessentenversammlung für die Lahntanali, sation statt. Nachdem die Vorarbeiten soweit gefördert sind, daß die Entwürfe für die auszuführenden Arbeiten Ministerium der öffentlichen Arbeiten nunmehr vorliegen, nebst dem Nachweis ihrer wirtschaftlichen Notwendigkeit dem erscheint der Zeitpunft gekommen, in breiterer Deffentlichkeit nunmehr die Ziele mit größerem Nachdruck zu verfolgen.
Kettenhofwege fiel ein Eimer mit flüssigem heißen Asphalt ** Franfurt a. M., 6. Mai. Bei Kanalarbeiten im um und ergoß seinen Inhalt über Kopf und Hals des Arbeiters Heinrich Lehmann. Mit schrecklicher Brandwunden bedeckt wurde der Mann in das Bürgerhospital gebracht.
fein Ende. Hier wurden neuerdings einem Landwirt 30 ** Ober- Ramstadt, 6. Mai. Die Baumfrevel nehmen starte Bäume durch Abbrechen der Krone vernichtet.
alte Arbeiter Ernst Binnefeld von einem andern überfallen *** Mainz, 6. Mai. In Finthen wurde der 18 Jahre und durch einen Messerstich in die Brust lebensgefährlich verlegt. Das Tragische dabei ist, daß der Täter dem Bruder aufgelauert und irrtümlich den Falschen überfallen hatte.
Brietkasten der Redaktion.
Nach Grünberg. Das glauben wir Ihnen; auch in unseren anderen Bezirken wird das Unterhaltungsblatt mit einer wahren Ungeduld erwartet. Unter ihren Freunden fönnen Sie am allerbesten schon damit unser Unternehmen bekannt geben und empfehlen. Frd. Gruß.
Versteigerung
bon
Grab Denkmälern.
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W gen Geschäfts- Aufgabe bringe meinen Restbestand von den
einfachsten bis zu den erstklassigsten Denkmälern
Freitag den 15. Mai, nachmittags 2 Uhr
in meinem Hause Marburgerstrasse 27 aur öffentlihen Bersteigerung. Emil Kalbfleisch.
Es befinden sich darunter
Denkmäler aus Sandstein, Marmor, Syenit und schwarzem schwedischen Granit. Ganz besonders mache ich auf ein sehr wertvolles Denkmal
aufmerksam.
Trauer- Genius
Interessenten bietet fich hierdurch die feltene Gelegenheit, ein wirklich gutes und gediegenes Dentmal zu erwerben.- Die Denkmäler können schon vor dem Versteigerungstermin bei mir angesehen und auch aus freier Hand verkauft werden. NB. Die erstandenen Denkmäler können auch von mir mit Schrift versehen und aufgestellt werden.
Gießen, 2. Mai. Auf dem heutigen Wochenmarkt tofteten Butter per Bfb. 1.00-1.05 Mt. Hübnereier 6 Pfg., 2 St.11 Pfg., Enteneier St. 6-7 Bfg., Käse per St. 5-8 Pfg.. Räsematte 2 St. 5-6 fg., Erbien per Liter 21 Bfg., Linsen per Liter 32 Bfg Tauben per Paar T. 0.80-1.20, Hühner per Stid Mt 130-2 40, Hahnen, per, Stud Mr. 110-2.30, Enten per Stüd 2.00-2.40, Gänse p. Bfd. 54-60 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Bfg., Rindfleisch per Pfd. 60-66 Pfg. Schweinefleisch per Bfo 66-76 Bia SchweineBfa., Hammelfleisch per Pfd. 52-72 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 6.50-7.50 m., Zwiebeln per St. Mr. 7.00-800, Milch per Liter 18 Vfa.
Ein uns zugekommener Brief lautet wörtlich:
Herrn Franz Wilhelm. Apotheker, f. u. f. Hoflieferant in Neunkirchen, Niederösterreich. Piesting.
Ich ersuche Sie freundlichst, mir zwei Packete Wilhelm's antiarthritischen antirheumatischen Blutreinigungs- Thee mit Postnachnahme zu schicken. Jeder von den Bielen, welche zu mir fommen, sagt, ich solle ihm einen solchen Thee besorgen. Ich danke Ihnen daher für dieses Wundermittel, Gott möge es Ihnen vergelten. Ih weiß es, daß es für mich das beste Mittel ift.
Ich danke Ihnen nochmals für Ihr gutes Mittel, denn ich weiß es schon, ich bin diesen Winter drei Monate frank gelegen. Ihr Wunder- Thee hat mich gesund gemacht. Ich wollte es, es möge jeder kranke Mensch diesen Wunder- Thee einnehmen.
Mit aller Achtung
Mathias Steiner. Bestandteile: Innere Rußrinde 56, Walnußschale 56, Ulmenrinde 75, franz. Drangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Stabiosenblätter 56, Lemnsblätter 75, Bimmstein 1-50, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, Carugwurz I 3.50, Radic. Cariophyll. 8 50, Chinarinde 8-50 Eryngiiwurzel 57, Fenchelwurzel Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Sasaparillwurzel 35, Fenchel, rom. 3.50, weiß Senf 3 50, Nachtschattenstengel 75. Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware.
Schlachthaus Gießen. Ochsenfleisch 50 Pfg.
Rindfleisch 50 Pfg. Schweinefleisch 50 Pfg. gesalzenes Ochsenfleisch 40 Pfg. Heute u. Morgen.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderet, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruderei( gegr. 1873); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Wegen Umzug
verkaufe ich sämtliche Waren zu bedeutend herabgesetzten Preisen. Günstige Gelegenheit zum Ankauf von
Konfirmanden- Geschenken.
D. Kaminka, Uhrmacher
Privat- Tanzunterricht
erteilt F. Schmidt. Wenfteingaffe 31.
Gießen. Marktplatz 18.
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Uhren, Gold- und Silberwarenhandlung.
Tiefenweg 13, bei der früher Lindenstruth'schen Hofratte ist eine geräumige Werkstätte alsbald zu bermieten. Näheres bei der Bürgermeisterei Zimmer Nr. 15.
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