Ausgabe 
7.3.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 56.

Erstes Blatt.

Abonnementsprete: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., in's Haus gebracht 60 Bfg., burd bie Boft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.60.

Gratiebellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Cherbeffische Bettschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.

Samstag, den 7. März 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 81 Die einspaltige Petitzeile für Gießen wit gany Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Via fenft 15 Bfg.: Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Bfg.

Bofzeitungslifte No. 3869.

Redaktion und Expedition: Gießen Rexenweg 28. Servsprechanichink Mr, 362.

Neueste Nachrichten

ichener Tageblath)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

278. Sibuna.

Deutscher Reichstag.

Eigener Bericht.

Etat des Reichsschazamts. Abg. Graf Carmer fragt an, was die Regierung zu tun gebenfe, um die deutsche Zuderindustrie auch nach Infrafttreten der Brüsseler Konvention und des neuen Zuckersteuergeseßes auf dem Weltmarkte konkurrenzfähig zu erhalten. Sei noch in diesem Jahre eine Vorlage zu erwarten, und habe die Regierung die Frage der Kon­tingentierung nochmals erwogen? Der Schaßsekretär v. Thielmann erwidert: Das bisher vorliegende Material gibt gegenwärtig den Regierungen noch feinen Anlaß, dem Reichstage eine Kontingentierungs- Novelle, sei es eine Kontingentierung der Erzeugung, sei es, wie in Desterreich, eine Kontingentierung des Ver­brauchs, vorzuschlagen. Es knüpft sich hieran eine Erör­terung über Abfindung der Händler für ihre Saccha­rin- Borräte. Unter anderem erklärt Schatzsekretär Thielmann, daß die Ausführungs- Bestimmungen zum Saccharingesetz in nächster Woche erscheinen würden.

b.

Bei dem Ausgabetitel 400 000 Mart Beitrag zur Deckung der laufenden Kosten der Universität Straßburg bringt Abg. Sattler( nl.) die Errichtung der theɔlo­gischen Fakultät daselbst zur Sprache, resp. das Abkommen mit der sturie, und fragt an, weshalb hier ein wei­teres Zurückweichen der Staatsgewalt stattgefunden hat. Elsaß- Lothring. Geheimrat Halley antworte: Ein ganz autonomes Vorgehen des Staates wäre ein gan; verfelltes Unternehmen. Die Fakultät würde dem Mißtrauen des ganzen Landes begegnet sein, sie würde zwar Lehrer ge­habt haben, aber feine Studierenden. Deswegen war das Ablommen mit der Kurie nötig.

Abg. Spahn( 3tr.) verlangt von der Regierung Vor­lage der Altenstücke und verteidigt den Bischof Korum ber sich formell in seinem Rechte befunden habe. Nach ciner furzen Erwiderung des Echapsekretärs v. Thiel m'ann erklärt Abg. Schrader( frs. Vp.), daß die Gründung einer katholisch- theologischen Fakultät teine Bedeutung habe für unser politisches Verhältnis zu den Reichslanden. Abg. Frhr. v. Hertling( 3tr.) legt die Gründe dar, weshalb bei der Gründung der katholisch­theologischen Fakultät der Umweg über Rom gemacht werden mußte, und gibt einige nähere Erklärungen über die Verhandlungen in Rom. Abg. Delsor( Els.) sagt, daß die elsässische Bevölkerung kein Gegner der Ja­fultät wäre, sondern nur dagegen Widerspruch erhoben hätte, daß diese Fakultät auf Kosten des Seminars errichtet worden sei. Diese Rede gab dem Abg. Barth ( frs. Vg.) Veranlassung, mit Schärfe zu betonen, daß wir vor einem neuen Kulturkampf ständen. Das beweise das Verhalten der kotholischen Bevölkerung im Trierer Schullamps.

Die Politik.

Bolles Einvernehmen mit Venezuela.

() Der neue deutsche Gesandte für Venezuela, Herr b. Belldram, ist in Newyork eingetroffen und dabei natürlich interviewt worden. Dem ,, Morning Leader" ufolge hätte er sich dabei über die Aussichten seiner Mission sehr optimistisch geäußert. Er sagte, Deutsch­land habe keine weitergehenden Absichten, wenn es die venezolanische Schuld einzutreiben suche und gedenke icherlich nichts gegen die Monroe- Doktrin zu unter­nehmen. Ich beabsichtige," fügte Herr v. Pelldram hin­zu ,,, eine Entente Cordiale" zwischen Deutschland und Venezuela herbeizuführen."

Gnadengesuch für Dr. Peters. )-( Anläßlich der jüngst in den Blättern stattgehab. ten Besprechung der Angelegenheit des Dr. Karl Peters des früheren Reichskommissars für Deutsch- Ostafrika, war berichtet worden, daß parlamentarische Freunde desselber die Absicht hätten, den Fall nochmals im Reichstag zur Sprache zu bringen und durch Darlegung der Schuld­losigkeit des Herrn Dr. Peters auf seine Rehabilitierung hinzuwirken. Wie nun aber unser CB.- Mitarbeiter er fährt, ist dieser Plan aufgegeben worden. Dafür is man willens, ein Immediatgesuch an den Kaiser ein zureichen, in welchem gebeten wird, durch einen Gna benalt das Disziplinarurteil gegen Dr. Peters vom Jahre 1897 aufzuheben oder doch so zu modifizieren, daß der , aus der Verurteilung in den Augen mancher Leute herzuleitende Makel und der Zweifel an der ehrenhaften Gesinnung des Dr. Karl Peters endgiltig beseitigt er icheint."

Der Gesundheitszustand in der französischen Armee. ::: In dem französischen Senat kam eine Interpellation über den Gesundheitszustand in der Armee zur Berhand­lung, welche einem Deputierten Anlaß zu einem inter essanten Vergleiche mit den sanitären Verhältnissen in dem deutschen Heere gab. Der Redner gab zu, daß Deutschland sich) in dieser Beziehung vor Frankreich sehi porteilhaft auszeichne. Den Grund hierfür suchte er we­

ale

entlia) darin, daß Deutschland eine weit hogere Ge­burts und Bevölkerungsziffer auszuweisen habe Frankreich. Dieses sei genötigt, von 293 000 gestellungs­pflichtigen jungen Leuten 207 000 in den Dienst zu stellen, während Deutschland bei 500 000 Gestellungspflich tigen eine bessere Auswahl treffen könne. Die deutschen Truppen seien deshalb widerstandsfähiger als die fran zösischen. Auch seien die deutschen Kajernen gesünder ein gerichtet. Die Mängel der französischen Hospitäler und des Sanitätskorps sind allerdings bekannt.

Englische Rüstungen.

J: Die britische Regierung betreibt die Heeres- und Flottenverstärkung mit einem Eifer, als sähe sie überall eine Kriegsgefahr. Das Reorganisationsprojekt des Kriegsministers Brodrick bezweckt mit der Umgestal tung der verwalteten militärischen Einrichtungen Eng lands zugleich eine Vergrößerung und Kräftigung der Landmacht. Demselben Zwecke dient ein Verteidigungs. ausschuß, der nach einer von dem Unterhause auf den Antrag des Premierministers Balfour gefaßten Be­ichtusse geschaffen werden soll. Eine Vermehrung der Marinestreitkräfte soll durch eine bereits in zweiter 2. jung angenommene Bill erzielt werden. Endlich wird eine neue Marinestation mit Hafen bei Margarets Hope auf der nördlichen Seite des Firth of Forth in Schott land errichtet werden. So wird denn der noch türzlic in öffentlichen Versammlungen mit viel Geräusch zum Ausdrud gebrachte Wunsch der Imperialisten nach Schaj jung eines britischen Nordseegeschwaders, welches nac der Ansicht der Jingos und vermutlich auch der engli schen Regierung in erster Linie dazu bestimmt sein soll, Der deutschen Flotte die Stirn zu bieten, schneller in Erfüllung gehen, als sie gedacht haben.

Die Lage in Mazedonien.

$ Die türkische Regierung und der Sultan sind augen­blicklich mit dem Reform- Reglement", das heißt der Ausführungsbestimmungen zu dem Reformprogramm, be jaßt. Die Sanktion des Reglements durch den Groß­herrn dürfte unverweilt erfolgen. Alsdann wird es dei österreichisch- ungarischen und der russischen Botschaft ir Konstantinopel mitgeteilt werden. Haben auch sie ihre Zustimmung erteilt, steht der Ausführung der Reformer nichts mehr im Wege.

Der mazedonische Insurgentenführer Sarafow soll an den bulgarischen Ministerpräsidenten Danem ein Schreiben gerichtet haben, in welchem die bereits fer­tigen Vorbereitungen für den Aufstand geschildert wer den und behauptet wird, daß keinerlei Regierungsmaß regeln im stande seien, den Ausbruch des Aufstandes zu verhindern. Gleichzeitig soll das Schreiben Rat schläge enthalten, wie die Regierung die Sache der Be­wegung fördern kann, ohne sich nach außen politisch zu kompromittieren. Viel Selbstgefühl und edler Mut

Die Zustände in den Burenländern.

:: In einem schroffen Gegensatz zu den von dem englischen Kolonialminister Chamberlain so reichlich ver­schwendeten Friedens- und Versöhnungsphrasen treten Die englischen Behörden gegen ehemalige Burenkämpfer und sonst mißliebige Personen noch immer mit der größten Strenge auf. So wurde der bekonnte Burenkom­mandant Petrus Hendrikus Mijburgh aus Lady Grey, weil er mit einem Trupp bis zuletzt gegen die Engländer jocht, zu 18 Monat Gefängnis und 500 Pfund Geldstrafe verurteilt. Während der letzten zwei Wochen wurden 29 Personen des Landes verwiesen, 19, welche dem Be­fehl nicht nachtamen, erhielten zunächst 1 Monat Ge­fängnis. Bei dieser Rigorosität der englischen Behörden fann natürlich von einer Versöhnung der beiden Racen teine Rede sein. Ueber das Ueberhandnehmen der wilden Tiere wird vielfach lage geführt, was bei dem Mangel an Schußwaffen für die Buren große Verluste in der Herde bedeutet. Ein Bur in Vryburg mußte zusehen, wie drei Leoparden in seinem Vichstand hausten. Mit Mühe und Not brachte er sich und die Seinen in Sicherheit.

Kurze politiste Nachrichten.

* Berlin, 6. März.( Hofbericht.) Der Kaiser landete gestern an der Helgolander ,, Düne" und besichtigte die dortigen Bühnenschußbauten. Sodann begab er sich nach dem Festlande und verweilte längere Zeit im Aqua­rium der biologischen Station. Hierauf wurde die Rück. fahrt nach dem Kaiser Wilhelm II." angetreten, wo der Monarch übernachtete. Heute Vormittag begab sich der Kaiser mit der Tunnelbahn nach dem Oberland, wo der Leuchtturm besichtigt und ein Besuch in der Kommandantur abgestattet wurde. Mittags erfolgte die Rückkehr zum Schiff. Von Helgoland reist der Kaiser über Bremen, wo ein Jmbiß im Ratsteller eingenommen wird, nad Berlin zurück. Nach einer Meldung aus Korfu besuchten der Kronprinz und Brinz Eitel Friedrich gestern die Sehenswürdigkeiten der Insel und begaben sich sodann an Bord der Yacht ,, Saphir" zurück, die abends wieder in See stach.

* In Sachen der Erneuerung des deutsch- russi­schen Handelsvertrages bat der vorbereitende

Schriftwechsel zwischen Berlin und petersburg verei tattgefunden.

* Der preußische Minister des Innern hat eine Ver ügung erlassen, die für die Organisation des gesamten Bolizeiwesens von einschneidender Bedeutung ist. Alle Schußleute, die von jetzt angenommen werden sollen nur mit vierwöchentlicher sündigung zur Anstellung ge angen. Nad zehnjähriger vorwurfsfreier Dienstzeit kön nen diese Schußleute von ihrer vorgeseßten Behörde zur Lebenslänglichen Anstellung in Vorschlag gebracht werden.

* Der König von England wird wahrscheinlich Ende März oder Anfang April nach der französischen Ri oiera gehen und bei der Ueberfahrt vom französischen Nordgeschwader begrüßt werden. Auch sei eine Zusammen funft des Königs mit dem Präsidenten Loubet in Aus icht genommen.

Nab und Fern.

Brinzessin Luise von Toskana soll nach Wiener Meldungen vom Dredener Hof die Genehmigung erhalten haben, ihre Kinder, allerdings erst im Mai, zu vierzehn tägigem Aufenthalt in Lindau bei sich zu sehen. Viele Fremde aus der Umgebung und aus dem benachbarten Desterreich sind in Lindau eingetroffen, um die Prinzessin Buise zu sehen. Der Eintritt in die Villa Toskana ist jedoch keinem Fremden gestattet. Aus Dresden sind zwei Damen dort angelangt, welche von den sächsischen Frauen vereinen delegiert wurden, um authentische Nachrichten über den Verbleib der Prinzessin einzuholen. Sie ver ichern, ganz Sachsen wünsche einmütig die Rückkehr der Prinzessin. Die Stimmung sei eine solche, daß, wenn die Prinzessin persönlich nach Dresden käme, die Bevölkerung zu ihren Gunsten demonstrieren würde. Das ist nach anderen Berichten aus Dresden allerdings feineswegs der Fall. Im allgemeinen hat das sächsische Volk die Akten über die beklagenswerten Vorgänge geschlossen. Der säch sische Gesandte am bayrischen Hofe, Freiherr v. Friesen, unterhandelte in Lindau längere Zeit mit der Großher zogin von Toskana. In München war entgegen der Wiener Version verbreitet, Prinzessin Luise werde schon in acht Tagen Lindau verlassen und in einem anderen deutschen Orte Aufenthalt nehmen.

Der böse Namen. Das weltbekannte Dorf Dalldorf, dessen Jrrenanstalt in Berlin sprichwörtlich geworden ist, so daß es von cinem, der nicht ganz richtig ist, einfach heißt: Der gehört nach Dalldorf- will seinen Namen indern. Der Ort soll von jetzt an Wittenau heißen, nur die städtische Jrrenanstalt solt sich weiter des alten Na­mens freuen. Angeblich wollen die Dalldorfer mit diesem neuen Ramen ihren verdienten, vor kurzem verstorbenen Amtsvorsteher Witte ehren, aber man geht wohl nicht fehl, Daß sie endlich einmal den Nebengeschmack des Namens Talldorf Los sein wollen.

V Heftige Erdbeben werden aus dem sächsischen Vogt. land und dem Erzgebirge gemeldet. In Graslip wurden zwei Häuser start beschädigt. Die Bewegung setzte sich dann weiter nach Südosten fort. In Eger und Karlsruhe wur den starte Stöße mit nachfolgendem donnerähnlichen Rol len wahrgenommen. Die warmen Quellen zu Karlsbad sind bisher unbeeinflußt geblieben. In Spanien herrscht noch immer eine förmliche Erdbebenpanik und die spanische Regierung ist endlich aus der langjährigen Indolenz nach Dieser Richtung hin aufgeschreckt worden. Der Minister. cat beschloß, int ganzen Lande Erdbebenwarten zu errichten und spanische Vertreter zu der nächsten Straßburger Ver. jammlung für Erdbebenkunde zu entsenden.

::: Ein loftbares Basenfragment. Man erinnert sid vielleicht noch, daß vor etwa zwei Jahren in Florenz in plößlich wahnsinnig gewordener Museumdiener im Archäologischen Museum bie ausgestellten Kunstgegen tände zu zertrümmern begann und den Leiter des Museums mit einem Dolche überfiel. Den größten Scha den erlitt das Museum durch die Zertrümmerung der berühmten François"-Vase, die einen Wert von einer halben Million gehabt haben soll, da sie eines der herrlich ten Meisterwerke antiker Keramit war. Die Bruch­stücke der zerbrochenen Base tonnten damals fast alle wie Der zur Etelle gebracht werden, nur eines war verschwun ben; ein Unbekannter hatte die im Museum herrschend: Verwirrung benußt, um das Vajenfragment zu stehlen. Dieser Tage nun wurde es plöglich zurüdgebracht: man fand es beim ,, Ausräumen in einem ägyptischen Saal Ses Museums auf einem Säulenvorsprung.

Das Zand der Vanglebigen.] Ceylon tst, wie der Bondoner ,, Daily Chronicle versichert, das Land der Lang lebigkeit. Auf Ceylon leben, nach einer legten Statistit idyt meniger als 145 Bewohner, die ein Alter von über hundert Jahren besigen. 71 derselben sind männlichen, 74 weiblichen Geschlechtes. Bon diefen sind 43 Männer und 52 Frauen genau 100 Jahre alt, während das höchſtalter eine Frau mit 120 Jahren erreicht bot. Sie darf indessen nicht als die älteste lebende Berfon bezeichnet werden. Auf einer Farm in der Kapkolonie lebt eine alte Dame namens Mrs. Anne Charsley. Sie ist im Jahre 1781 geboren und zählt demnach 122 Benze.

zügen fragte: jähriger Mann mit angenehmen und fanften Gesichts­Fenster der Kutsche wurde herabgelassen und ein fünfzig­auf und ab, um sich die Füße etwas zu erwärmen. Ein

an dem Zollhause; der Postillon stieg herunter und ging

111

H

Nahida

gehorchte

die niedrige Hütte.

dem einzigen Möbel der ganzen wer Bermu Der Beamte, welcher eben auf einem schmutzigen Tischs und trat an Arme des Doktor verschiedene

niere hin und her warf

Stube

nen nicht fremd sein." jofort hier erscheinen. Die ganze Angelegenheit tann Ih­Natürlich! Aber warum macht die Gräfin denn hier Die Gräfin Lanin, die Frau des Verbannten, wird

Offizier. Alvensleben und zeigten a jagte ein einzelner won Währenddessen knallten die Schüsse herüber vom Fort Auch die beiden Dragoner folgten unbemerkt ihrent an, daß der Artilleriekampf feinen