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Nr. 55.

Abonnementeprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 is., in's Haus gebracht 60 Bfg., burch bie Boft bezogen biertel­jährlich Mr. 1.50. Brattabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.

Freitag, den 6. März 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 81 Die einspaltige Betttzelle für Gießen wie gang Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fenft 15 Pfg.: Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Bfg.

Bostzeitungslifte No. 3869.

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Redaktion und Expedition: Gießen Rexenweg 38. Fernsprechenschlah Kr, 362.

Neuelle Nachrichten

ichener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Ein gefährliches Wirtschaftsprinzip. - Zur Angelegenheit der Kasseler Trebertrocknung. Von unserem Berliner CB.- Mitarbeiter wird uns ge ( chrieben: Der Prozeß gegen den ehemaligen Direktor ber Leipziger Bank, Erner, der augenblicklich stattfindet, offenbart bereits den tieferen Zweck der Kasseler Treber trodnungsunternehmungen, bezw. den leitenden Gedan len, dem der verhaftet: Direktor der Trebertrocknung, Eduard Schmidt, nechging. Es wäre ein Grundirrtum, wenn man annehmen wollte, jener Mann sei lediglich ein großer Schwindler gewesen, der nur Geld aus der Menge herauslodte, um nichts dafür zu leisten. Das ist feineswegs der Fall. Schmidt hat eine Reihe bedeuten der Unternehmungen geschaffen und organisiert, aber da er ein zu großer Optimist war, so beobachtete er bei dem Erwerb der Erfindungen und bei den Gründungen nicht die nötige Vorsicht. Er schuf Unternehmungen, die garnicht oder wenigstens nur sehr spät erst einen Erfolg abwerfen tonnten, und als die nach der Dividende schmachtenden Geldgeber die Hand aufhielten, da ward er zum Verbrecher, indem er die Bilanzen fälschte und unrichtige Darstellungen über die Lage der Verhältnisse gab. Aber auch in diesem Stadium verließ ihn der Optimismus noch nicht. Unaus­gesezt jagte er dem Gedanken nach, alle die Unterneh nungen zu einem sogenannten Riesentrust zu vereinigen, der, wie ein Sachverständiger in dem Prozeß Erner be­tundete, ganz gewiß Großes geleistet haben würde, auc wenn es nicht gelungen wäre, alle einzelnen Unterneh mungen zu sanieren. Ueber diesen Punkt sind die Mei nungen durchaus geteilt. Die Anhänger von Schmidt be haupten, daß das Eingreifen der Kritik eigentlich erst bie Zusammenbrüche herbeigeführt und dadurch den gei­stigen Leiter dieses ganzen Riesengebäudes in seinem Werke gestört habe. Zu den Leuten, die es glauben, gehört auch heute noch der ehemalige Bankdirektor Exner, der durch sein blindes Vertrauen in die Aussichten der Schmidtschen Unternehmungen ebenfalls zum Verbrecher geworden ist. Ein anderer Teil aber ist der Ansicht, daß es niemals gelungen sein würde, die sämtlichen Unter­nehmungen derart rentabel zu machen, daß das aufge­wendete Geld seine Frücht: getragen hätte. Wäre aber dem verhafteten Schmidt der große Wurf gelungen, dann würde ihm die Welt zu den großen Strategen der Güter­erzeugung zählen, wie Rockefeller, Schwab und Morgan, die das Petroleum, das Eisen und den Verkehr nahezu auf der ganzen Erde beherrschen. Bei derartigen Naturen entscheidet lediglich der Erfolg über ihr Ansehen und den Ramen, den sie vor der Welt tragen.

Andererseits offenbart aber auch dieses Schicksal wie­der die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit und das Auf und Nieder im Leben. Hierauf mögen nament fich diejenigen achten, die von den amerikanischen Trust­magnaten ben Ruin unseres Wirtschaftslebens fürchten. Männer, wic Rockefeller, Schwab und Morgan, unter­scheiber sich von Schmidt und Exner nur durch ihre glück­ichere Hand. Aber sie haben, wie diese, alles auf eine Karte gesetzt, und das Riesengebäude stürzt, wenn es im sinzelnen zu zerbröckeln beginnt.

Die Balkanwirren.

Immer langsam voran! lautete von jeher der Wahl­Pruch der türkischen Regierung in bezug auf die Aus­führung der Reformen. So auch jezt bei der mazedonischen Reform. Zwar der Sultan Abdul Hamid gibt sich den Anschein, als sei er fest entschlossen, das Reformpro­jekt zu verwirklichen, doch is darauf nicht allzuviel zu geben. Der Padischah ist ein Meister in der diplomatischen Berstellungstunst, und wenn er wohl das erstemal während seiner langen Regierung- ehrlich gewillt wäre, seine Versprechungen zu erfüllen, so hätte er doch mit dem Fanatismus seines Volkes und der Armee zu redmen, welcher möglicherweise das Reformwerk vereiteln könnte. Inzwischen bereitet die Pforte ein Memorandum vor über die Propaganda der mazedonischen Komitees und die jüng­sten, mit dem Bandenunw.sen zusammenhängenden Vor­fälle zur Mitteilung an die Großmächte.

Nach einer Meldung aus Sofia hat zwischen einer zahlreichen Bande von Aufständischen unter dem Befehl des bekannten Saratoff und einer Abteilung türkischer Truppen bei dem Dorfe Vladimirowo ein Gefecht stattge funden, in welchem die Aufständischen zehn Tote und Ver­wundete hatten. Der Verlust der Türken war größer. Sarotoff schlug sich nach dem Treffen ins Gebirge. Das Land der Schwarzen Berge möchte von den gegen­wärtigen Wirren auch gern profitieren. Nach Berichten aus Cetinje hat die montenegrinische Regierung al­Yen fampfpflichtigen Männern die Beisung zukommen lassen, sich bereit zu halten, um längs der Grenze gegen Rovibazar Aufstellung zu nehmen. In Kreisen, welche der montenegrinischen Regierung nahe stehen, wird ver­sichert, daß, wenn der Status quo auf der Balkanhalb­insel geändert wird, Montenegro einen Handstreich unter­nehmen würde, um sich der Gegend von Gesinje und Blava,

auf die es nach dem Berliner Vertrage Anspruch zu haben glaubt, zu bemächtigen. So schielen die kleinen des Balkan nach dem Fall des türkischen Bären, noch bevor er erlegt ist.

Griechenland will die Gelegenheit benußen, um wenigstens für seine Volksgenossen in der Türkei einen Vorteil zu erzielen. Nach einem Telegramm aus Athen hat die griechische Regierung an die Größmächte eine Note gerichtet, worin sie ersucht, vom Sultan dieselben Refor­men, welche Mazedonien erhalten soll, für die Bewohner des Vilajets Janina zu fordern, da die dortige griechische Bevölkerung unter dem Drucke der obwaltenden Verhält risse schwer leidet.

277. Sibung.

Deutscher Reichstag.

Eigener Bericht.

an­

Ein strafrechtlicher Wunschzettel. Den Reichstag beherrschten diesmal die Juristen. Lenzmann( frs. Vp.) leitete die Beratung des Justiz. etats mit dem Vortrag einer dichtbeseßten Menukarte, die er dem Staatssekretär Dr. Nieberding überreichte. Er erkannte an, daß eine grundlegende organisatorische Reform des Strafprozesses und des Strafrechts einer gründlichen Vorbereitung bedürften, wie sie in freien Kommissionen jeẞt begonnen hat. Aber losgelöst und vor Durchführung dieser großen Reformen verlangte er die Einbringung eines Gesezes über den Strafvollzug, eine Beseitigung des Grobenunfugparagraphen, eine dere strafrechtliche Behandlung der Majestätsbeleidi gungen, eine Zerteilung der großen Gerichte und andere Maßnahmen gegen die Prozeßverschleppung und vieles andere mehr. Tann nahm der westfälische Jurist in eigener Sache das Wort und machte den Versuch, eine in der weiten Deffentlichkeit und namentlich in den rich­terlichen Kreisen sehr bemerkten Aeußerung, die er vor einiger Zeit von der Tribüne des Reichstags getan hatte, in ihrer Bedeutung abzuschwächen, nämlich daß es im Westen keine politischen Gerichte gebe, wie das im Osten der Fall sei. Im preußischen Abgeordnetenhause hatic der Justizminister Dr. Schönstedt und auch ein poli­tischer Gesinnungsfreund des Abg. Leuzmann gegen diese Bemerkung eine scharfe Verwahrung eingelegt, und der Staatssekretär Dr. Nieberding schloß sich ihr heute an und wollte die heutige Erklärung, daß politisch" nicht gleichbedeutend sei mit parteiisch", nicht gelten lassen. Aus dem Wunschzettel des freisinnigen Redners griff der Chef der Reichsjustizverwaltung nur zwei Fragen heraus, den Strafaufschub und den Strafvollzug; deu ersteren erklärte er noch nicht reif für eine gesetzliche Re­gelung und der Regelung des Strafvollzugs müsse die neue Feststellung des Strasensystems vorangehen. Der Reichsgerichtsrat Dr. Spahn erinnerte als Redner des Zentrums an die alte Forderung eines strafrechtlichen Vorgehens gegen das unlautere Ausverkaufswesen und verlangte eine Entlastung des Reichsgerichts durch Her­aufsetzung der Revisionssumme von 1500 auf 3000 Mt. Dr. Nieberding erkannte die Berechtigung dieser For derung an, verblieb aber gegenüber dem wiederholten Eintreten des nationalliberalen früheren Leipziger Amts. richters Dr. Esche für eine Herablegung der Straf­mündigkeit vom 12. auf das 14. Lebensjahr bei seiner zur Zeit wenigstens noch ablehnenden Stellungnahme. Der Sozialdemokrat Heine polemisierte sodann gegen die Erklärungen der preußischen Minister in Sachen der polizeilichen Mißgriffe.

Abg. Czarlinsti führt Klage über die Behand­lung der Polen durch die Rechte und legt Bilder vor, die wegen ihres angeblich aufreizenden Charakters konfisziert wären. Staatssekretär Dr. Nieberding weist die Ber­dächtigungen des Vorreduers gegen die deutschen Gerichte zurück. Abg. Raab( Antis. macht aufmerksam auf eine Entscheidung des Reichsgerichts, wonach der Vermieter vertragsmäßig als Klausel das Kahlpfändungsrecht, das nach der Zivilprozeßordnung aufgehoben ist, wieder in Anspruch nehmen tann. Staatssekretär Dr. Nieberding erwidert, daß sowohl er, wie der preußische Justizminister, schwere Bedenken gegen diese Entscheidung hätten

Die Politik.

Die Reise des Kaisers.

Wie noch zur Retrutenbereidigung in Wilhelmshaven gemeldet wird, überreichte der Kaiser nach der feierlichen Handlung dem fatholischen und dem evangelischen Ma­rinepfarrer eine Stopie feines an den Admiral Hollmann gerichteten Schreibens über Babel und Bibel".

Bon Wilhelmshaven ging der Kaiser mit dem Linien­schiff ,, aiser Wilhelm II." bet etivas stürmischem Better nach Helgoland in See. Der Großherzog von Oldenburg folgte mit dem Kreuzer ,, Niobe" und S. M. S. ,, Sleipner" fuhr als Begleitschiff mit. Die Ankunft in Helgoland erfolgte unter den Salatschüssen der Strandbatterie.

Wism ar bleibt deutsch

)-( Die Preßerörterungen über das fünstige Schick­sal des vor hundert Jahren von Schweden an Meck­lenburg verpfändeten Wismar dürften sich als gegen­standslos erweisen. Die Angabe, der Großherzog von Mecklenburg Schwerin wünsche, daß die formelle Erledigung des Pfand- Vertrages durch einen Schiedspruch des stö­nigs Christian von Dänemark herbeigeführt werden soll, wird von den den offiziösen Medlenb. Nachrichten" dementiert. Das Blatt weist darauf hin, daß in vorigen Jahre der schavedische Minister des Aeußern in der Kam­mer darlegte, wie man beim Abschluß des Vertrages von 1803 vollkommen darüber einig gewesen sei, daß eine Einlösung des verpfändeten Wismar nicht mehr in Betracht kommen fönne. Eine sogenannte Wismar­Frage bestehe überhaupt nicht.- Demnach wäre die Einlösungs klausel gar nicht ernst gewesen, sondern nur pro forma in den Vertrag aufgenommen, und die Wis maraner, über denen so lange das Damollesschwert der Wiederauslieferung an Schweden geichwebt, fönnen auf. atmen: jie bleiben Deutsche. Selbstverständlich hat nie. mand im Ernste je daran gezweifelt.

Deutschland in St. Louis.

Der Reichskommissar für die Weltausstellung von St. Louis 1904, Geh. Oberregierungsrat Lewald, hat sic über die voraussichtliche Beteiligung Deutschlands an der genannten Ausstellung sehr hoffnungsvoll geäußert. Da nach steht es schon jest fest, daß das Deutsche Reich in St. Louis sehr gut vertreten sein wird, und zwar nicht nur innerhalb des von Anfang an vorgesehenen Rahmens. Ursprünglich sollten von Deutschland nur die Abteilungen für Erziehungswesen, stunst und stunstgewerbe beschickt werden. Nach den bisverigen Entschließungen sind jedoch bereits hinzugefommen: as Buchgewerbe, die Textilin. dustrie, die Nahrungsmittelbranche, landwir, schaftliche E.. zeugnisse, Volkswirtschaftliches, Stahlindustrie und Ma­schinenwesen. Bei der wichtigkeit, welche von der Leitung der Weltausstellung gerade dem Erziehungswesen beige­legt wird, ist es besonders von Belang, daß der systemati­schen Darstellung unseres Unterrichtswesens ein briter Raum gewährt wird und namentlich auch unsere Hoch­schuleinrichtungen in einem Umfang zur Veranschaulichung gelangen, der ihrer Bedeutung für das deutsche Geistes­leben in vollstem Maße gerecht wird. Der Staat wird als Aussteller u. a. in dem Departement für Volkswirt­schaft figurieren. Die Arbeiterversicherung und Arbeiter­schutzgesezgebung soll ausführlich dargestellt und auch den Einrichtungen für Arbeiterwohlfahrt ein Plaz eingeräumt werden.

Rurge politische Nachrichten.

* Gegenüber der Behauptung der sozialdemokratischen Münchener Post", wonach der Kaiser den Brief über Babel und Bibel" nicht selbst verfaßt haben soll, stellt die halbamtliche ,, Nordd. Allg. 3tg." jest, daß die ser bedeutsame Brief vom ersten bis zum legten Wort aus der Feder des Kaisers gestossen, und daß tein von anderer Seite herrührender Entwurf dabei irgendwie benuẞt wor den ist.

* Der Staatssekretär des Innern, Graf Bosa. dowsky, hat sich eine leichte Erkältung zugezogen und muß das Zimmer hüten.

* In: sachsen- weimarischen Landtage erklärte der Staatsminister Dr. Rothe, daß die weimarische Regie­rung im Bundesrat gegen die Aufhebung des§ 2 des Jesuitengeseßes stimmen werde.

* Aus allen Teilen der Diözese Trier laufen täglich bei dem Bischof Korum von den Geistlichen Zustim mungserklärungen zu seinem Kampfe gegen die parită­tischen Schulen ein.

gut.

* Das Befinden des Papstes ist verhältnismäßig

* Die englische Regierung hat den Gebrauch der Lanze in der Armee abgeschafft. Die dadurch frei­gewordene Zeit ist auf Schießen und Reiten zu verwenden.

86. Sigung.

Preussischer Landtag.

-

Haus der Abgeordneten.

Bauarbeiterschutz.-

Eigener Bericht.

Bei der Fortsetzung der Etatsberatung begründete der Abg. Hirsch( freis. Bp.) seine Resolution, die Re gierung um eine Gesegvorlage zur Regelung des Bau­arbeiterschußes namentlich zum Zwede wirksamerer Un­fall- und Kranfheitsverhütung, zu ersuchen. Er führte dabei aus, daß die Hauptschuld in der ganz ungenü genden Bauaufsicht liege. Wbg. Schwarze( 3tr.) be­antragte, die Resolution in etwas anderer Fassung an­zunehmen: nämlich die Regierung zu ersuchen, im Wege der Gesetzgebung oder der Berordnung( Baragraph 120 e der Gewerbeordnung) einen wirksameren Schuß der Bau­arbeiter zu sichern. Ministerialdirektor Schulz erklärte,

Ich

entferne

mich

nicht, bis ich das

hefomme,

den Echein Sänden und nur gegen die Freiheit des Grafen tausche ich was ich haben will. Ich habe Beweise gegen Sie in den

ein.

nicht, baß die Frechheit, mir Bedingungen das Stück Papier, Sind Sie wahnsinnig?" rief Schelm.

das in Ihren zu stellen! Wissen Si Sie haben

und das hinter demselben verborgene doch

200)

ihnen.

land silen

mir nötigen Schriftstüde jeiner Wut Herr jobald Graf Lanin seine Freiheit wiedererhält." Und nun haft rief Popoff. 3ch finde selber die 1 perden. da, wie vom Blik getroffen und be­und werde fie Ihnen zurüc Bobpii stica

stellen, mühte sich. Schelm ſtand

gestohlen;

Hören wir, was zuvor geschehen war. fo berechnete

men werden. durchsucht, ihm die Papiere abgenom­

bon zehn

Minuten,

tte Popoff wegen Mangel an frischelm ganz Besinnung verlieren müssen; es wäre dann eine Kleinig­Luft bereits die Nach Verlauf richtig,

gen

unteriushen us

mit seiner 10h Meiter starten Patrouille bei der Mithle Militärhumoreske v: n W. von Trotha. Seit einer halben Stunde war Leutnant v. Norrmann Machdruck verboten.)

Ein Doch der Kameradfchaft!