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5.12.1903 Erstes Blatt
 
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2286.

Erstes Blatt.

mementoprete: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Pfs., Saus gebracht 60 fg., burch die Poft bejogen viertel Fahrlich Mr. 1.50.

ntbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Shebeffische Beitschrift für Landwirtschaft, bft- und Ontenban, sowie bie Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.

Samstag, den 5. Dezember 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei&: Die einfalttee Petitzelle für Gießen wie gang Oberbeffen, bie Kreise Wear und Warburg 10 Pia. fonft 15 Bfg.: Steklenen ble Petitzelle 30 refp. 40 f.

Boftzeitungsliste 9to. 3980.

Rebattion unb Ervebition: Gießen Nenenweg 28. Herzsprechenfisk R, 368.

Neuelle Nachrichten

( Sichener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

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( Sishener Zeifung

119796 bis

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Reformen.

[ Politische Wochenschau.]

Das Anstreben von Reformen ist ein charakteristis... Bug unserer Zeit, der es ihr eigentliches Gepräge gibt. Wi eformieren auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens und rachten Reformen gleichbedeutend mit Verbesserungen Cine der typischsten von diesen Bewegungen ist die Sozial wreform, die unser gesamtes Volk andauernd unter ihren Benne hält und ganz neue politische Signaturen schafft die unter der Betrachtung der Parteien jeweilig zu wech Heln und das Gepräge zu verändern scheinen. Auch di. Meich regierung schenkt der Sozialreform die größte Be adtung, läßt sie doch kaum eine Gelegenheit vorübergehen ohne das besonders zu betonen. Auch in dieser Thronrede Lieder klingt die sozialreformerische Note aus mancherlei Stellen. In der Hauptsache aber ist es diesmal eine cander: Reform, welche die Gemüter beschäftigt, eine, die Des ethischen Beigeschmackes völlig entbehrt und nur rein materialistische Gesichtspunkte zuläßt: die Reichsfinanz meform. Seit Jahr und Tag beschäftigen sich Berufene und Unberufene mit Projekten, die dazu dienen sollen, die di manzen des Reiches zu ordnen und die Mißlichkeiten aus ider Welt zu schaffen, die sich allmählich im Verkehr de Meiches mit den Einzelstaaten ergeben haben. Man erwar itete irgend eine neue Fundamentalsteuer, weil man sict, man richtig sagte, einer Not könne doch nur durch die Er­schliezzung neuer Zufuhrquellen wirksam gesteuert werden. Wiel Freunde fand eine solche Steuer natürlicherweise nicht. Junnerhin aber war mon schon dabei, sich mit dem Ge­idanken an die eiserne Notwendigkeit abzufinden. Da brachte idie Regierung eine große Ueberraschung: ihre Reichsfinanz­reforum involvierte feine Mehrbelastung, bestand vielmehr lediglich aus technischen Verbesserungsvorschlägen, welche den Apparat crleichtern und vereinfachen solle. Vielleicht mit dieser Gefetentwurf aber nur die Introduktion eines großzügigen Reformplanes, der mit einemmale nicht zu Hertigen träre.

Reformen oder die Versuche zu solchen erblickt man überall. Das typische Land der gescheiterten Reformen ist Ungarn. hier müht sich Kabinett um Kabinett ab, um dringend nötige enderungen durchzusehen, mit dem alleinigen Erfolge, daß die Lage von Tag zu Tag schwieriger und unhaltbarer wird. Mehnlich geht es in Wazedonien, um das sich alle kundigen Staatsärzte Europas versammelt haben mit Fieberthermo­meter und allem medizinischem Rüstzeug. Rußland und festerreich waren die Sperateure, die mit der Mürzsteger Wote die Gefahren der Krise beseitigen wollten und noch nicht einmal einen Stillstand im Krankheitsprozesse erreich­Im Prinzip" ist der Sultan mit den Reformvorschlä der Entente Mächte einverstanden. Das ist ein hervorragender Trost, den jeder zu würdigen weiß, der die Brinzipientreue des türkischen Großherrn fennt und sich daran erinnert, wie oft dieser schon die mazedonischen Zu aube zu reformieren verjprad).

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Steformen an allen Ecken. Auch die Loslösung Bana inas ist eine Reform in weiteren Sinne des Wortes, Si bedeutet die Errichtung eines neuen Staatstörpers und die Verschiebung des Schwergewichtes auf dem Fithmus von Mittelamerika. Diese Reform vollzog sich natürlich hals waltsam und erhielt ihre Südenstärkung von Washington. Ram war sich zuerst nicht ganz flai darüber, was die Mächte zu sagen würden. Heute kennt man die Meinung sc ferulich, hat doch das Deutſche Reid, in einer überaus berz lichen Note von der Erstchung dieses deninis genommen und in verbindlichen Worten seine besten Wünsche ausgesprochen. Was wird daraufhin den anderen Mächten übrig bleiben, als gute Miene zum bösen " Spiel zu machen und ebenfalls ihre Billigung des fait uelempi auszusprechen?

( 2. Sitzung.)

Staatswesens

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Deutscher Reichstag.ndor CB Berlin, 4. Dezember. Nahezu neun Zehntel der Reichsboten war heute im Sigangsjaale des hohen Hauses am Königsplat versam melein seltener, nur zu seltener Anblick! Freilich war' uch eine Sitzung von außergewöhnlicher Bedeutung, die Wahl des Präsidinms

anid auf der Tagesordnung. Für fünf Jahre sollte das haus die Männer wählen, die die Verhandlungen der Volks vertretung als unparteiliche Leiter überwachen sollen. De war es denn freilich kein Wunder, wenn sie fast alle, alle fammen, um ihre Stimmen in die Wagschale zu werfen. Nock einmal bestieg Herr v. Winterfeldt- Menkin, der Alters. verfisende, den Hochsitz des Präsidenten, um die Wahlhand­fung zu leiten. Das Ergebnis des ersten Wahlganges, der Bahl des ersten Präsidenten, konnte nicht zweifelhaft sein. Mitt 250 von 353 Stimmen ging Graf Ballestrem der erprobte Leiter der Verhandlungen im lezten Jahr. ünift, als Reichstagspräsident aus der Wahl hervor. 100 etiimmzettel offenbar diejenigen der Sozialdemokraten und eines Teils det Freisinnigen waren unbeschrieben, vinee Stimme fiel auf den Grafen Udo Stolberg und eine aui Liebermann v. Connenbura. die irgend ein Spaßvogel

abgegeben hatte. Graf Ballestrem nahm mit Worten des Dankes und der Versicherung, über die Würde des Hauses nach innen und außen zu wachen, die Wahl an.

Eine Stunde hatte dieser Wahlakt gedauert, ebenso lange Zeit nahm der zweite Wahlgang in Anspruch. Es ergal die Wahl des Grafen Stolberg zum ersten Vize­präsidenten. Diesmal enthielten sich die Sozialdemokraten der Abstimmung nicht. 68 Zettel lauteten auf Singer...

Zum zweiten Vizepräsidenten wurde der Nationallibe rale Paasche gewählt; auch bei ihm fanden sich über 100 weiße Zettel in der Urne.

Der Rest der Sitzung galt der Wahl der Schrift führer. Dann vertagte sich das Haus bis Mitt ch, um den Abgeordneten Zeit zum Studium des Etat: j geben.

Die Politik.

Das dem Reichstage zugegangene Handelsprovisorium mit England sieht die Verlängerung der Behandlung Eng­lands als meisibegünstigter Nation auf unbestimmte Zeit vor

Im Reichstage will das Zentrum unverzüglich wieder den Antrag auf Aufhebung des gauzen Jesuiten­gesezes einbringen. In den Seniorenfonvent des Reichstags entsenden die Sozialdemokraten fortan drei Mitglieder statt bisher zwei. Diese drei sind Singer, Geyer und Bebel. Der Reichstagsabg. v. Schele­Wunstorf( Welfe) ist im Alter von 69 Jahren gestorben.

neamtenkreisen werden gegenwärtig Peti­tionen für den Reichstag und den preußischen Landtag vorbereitet, die darauf hinauslaufen, daß denjenigen Beamten, die in Beamtenhäusern wohnen, der Wohnungs­geldzuschuß um 15 bis 20 Prozent gefürzt wird. Die Peti­fionen gehen von Beamten aus, die nicht in der Lage sind, die vom Staate den Beamten- Bauvereinen gewährten billigen Staatsfredite auch ihrerseits in Anspruch zu nehmen. leberhaupt macht sich auch in Beamtenkreisen neuerdings eine starke Abneigung gegen die wirtschaftlichen Beamten­vereinigungen, wie z. B. die Beamtenwarenhäuser, geltend.

* Unter den preußischen Landtagswahlkreisen, die ihrer Größe halber geteilt werden sollen, stehen, wie uns unser Berliner CB.- Mitarbeiter aus guter Quelle meldet, die Wahl­freise Teltow- Beeskow, Beuthen und Elber­feld im Vordergrunde.

Kürzlich gingen statistische Notizen durch die Presse, die darlegten, wie große Summen das Reich, also die All­gemeinheit des deutschen Volkes, zu den Lasten der Alters­und Invalidenversicherung beisteuert. Es handelte sich dort um nicht roeniger als 46 Millionen Mart, die aus Reichs. -mitteln zu Pensionen für die freien Arbeiter verausgabi werden. Zu diesem übrigens stets steigenden Betrag tritt nun noch die Summe, die das Reich als Arbeitgeber für die Versicherung seiner eigenen Arbeiter aufwendet, mit etwe ! Millionen. Im ganzen also fofiet die Arbeiterversicherung dem deutschen Volke außer den Beiträgen, die die Unter " nehitter und die Arbeiter selbst zahlen, rund 50 Millionen Mark Selbstverständlich darf nicht verkannt werden, daß diesen Aufwendungen ein erheblicher ideeller und moralischer Beinn gegenübersteht, der sie mehr als ausgleichtamo ni Og Der Reichstag und der deutsche Landwirtschaftstar hatten f. 3. bei der Regierung beantragt, sie solle die Militärnutauglichkeit der Rekruten nach Herkunft und Be ruf untersuchen. Diesem Bertangen trägt die soeben dem Reichstage zugegangene Denkschrift über das Heervs ergänzungsgeschäft im Jahre 1902 Rechnung Intheffi alle Militärpflichtigen in zwei Gruppen getrennt je nach­Gruppen

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beruflich) in land und forstwirtschaftliche Erwerbstätige und in anderweit Beschäftigte geteilt worden. 11 Das Ergebn dieser gegenwärtig awei Driffel Baller Rekruten vom Lande stäminen Tauglichkeit der auf dem Lande geborenen die arcsider Stadt ſtammenden Militärpflichtigen übertrifft( 58 year gegen 53 Proz.). So sinkt z. B. im dritten Armeckorps, Provinz Brandenburg mit Berlin umfaßt, die Taltzlich­deit der in der Stadt geborenen Bevölkerung auf 41: Proz., während die Tauglichkeit der dort auf dem Lande geborenen Bevölkerung 61 Proz. beträgt. Leider wird zwischen den in der Stadt geborenen Militärpflichtigen Größe der Städte, ob

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Rand- und Kleinstädten in denen noch heute ein Viertel der Gesamtbevölkerung steckt, und den Groß­städten mindestens ebenso groß sind, wie die zwischen Land und Stadt. Auch erfährt man nichts über die Eltern der Refruten, was doch für die Beurteilung der Frage ſehi wichtig wäre. Unanfechtbar iſt das Ergebnis dieſer Sta tistik danach nicht. Indessen dürfte der wirfiche Sachver halt die Anschauling des Landwirtschaftsrats nur noch mehr heſtätigen. put mapens eagotuno died sid Neuerdings hat sich ein Streit über die Frage er­hoben, wann ein Preuße landtagswahlfähig wird. der Verordnung über die Ausführung der Wahl vom 30. Mai 1849 heißt es nämlich, daß jeder Preuße nach voli­endetem 24. Lebensjahre berechtigter Urwähler ist; in der späteren Verfassungsurkunde vom 31. Sattuce 1850 iſt im એદ 142

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Artikel 70 aber bestimmt, daß jeder Preuße, der das zo. Lebensjahr vollendet hat, wahlberechtigt ist. Dieser Streit ist müßig. In Artikel 115 der preußischen Verfassung heißi es nämlich ausdrücklich, daß bis zum Erlaß eines Wahl gesetzes die Verordnung vom 30. mai 1849 in Kraft bleibt. Danach beginnt also das aktive Wahlrecht zum Landtage in Preußen mit der Vollendung des 25. Lebensjahres. Es dürfte sich empfehlen, den Widerspruch zwischen Verfassung und geltendem Recht aus der Welt zu schaffen.

Frankreich.

Aus den Beschlüssen der eben in Paris beendeten Inter­nationalen Sanitätskonferenz ist noch zu erwähnen: Zu nächst sind Verhaltungsmaßregeln bei einem Auftreten der Best und Abwehrmaßnahmen gegen das verseuchte Gebiet festgestell: worden. Mit Bezug auf Schiffe ist die Qua­rantänefrist von 12 auf 7 Tage herabgesetzt worden. Unter die Desinfizierungsmaßnahmen in die Vernichtung der Ratten aufgenommen. Weitere Bestimmungen betr. die Ge­sundheitsverhältnisse im Roten Weer, dem Suezkanal und dem Persischen Golf. Schließlich sind Vorschriften bezüglich der Wallfahrten nach Weffa aufgestellt worden. Die Ne­gierungen, welche die Konvention unterzeichnet haben, sind fiber ekommen, bei der Türkei dahin vorstellig zu wer­den, waß diese den Vereinbarungen über das Gesundheits­wesen beitrete, da die Beschlüsse der Konferenz sonst un­wirksamt bleiben. Die Konvention ist von 20 Regierungen unterzeichnet, acht mehr, als die Beschlüsse der letzten Kon­ferenz unterzeichnet haben.

* Die Vermutung, daß die Gleichgiltigkeit, mit der man in Frankreich zuerst die Revision im Dreyfusprozesse auf­nahm, nicht lange anbalten werde, hat sich bestätigt. In sämtlichen Genteinden Frankreichs ist ein von den vier natio­nalistischen Vereinigungen, der Patrioteuliga Derouledes, der Vaterlandsliga Lemaitres, dem antisemitischen Verband Drumonts und der Gruppe der nationalistischen Sozialisten Rocheforts unterzeichnetes Lafai angeschlagen worden. worin gegen die Wiederaufnahme der Dreyjus- Angelegen heit in heftigen Worten protestiert wird. Die Revision des Prozesses wird ein gerichtlicher Staatsstreich ge nannt. Dann werden die Erklärungen der früheren Striegs ninister Mercier, Chanoine, Billot, Cavaignac und Zur linden wiedergegeben, welche ihre Lieberzeugung von der Schuld Dreyfus' ausgesprochen haben. Unter diesen Um ständen dürfte die Regierung sich bemühen, eine neue friegs. gerichtliche Verhandlung der Dreyfussache zu vermeiden unt sich auf die bloße Kassierung des Urteils von Nennes durch den Rasfationshof beschränken. 2

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Wegen parlamentarischer Schwierigkeiten, die sich der Bewilligung des Budgets entgegenstellten, ist das Kabinett Kreisen

Billaverde zurückgetreten. In Madrider poman glaubt

rechfliet man nicht mit einem enten Kabinett, vielmehr, das Stabinet Villaverde werde nach dem Aus­scheiden einiger seiner Mitglieder auf seinem Boften bleiben. 1120 pmo iolo@ jorg Rufslandó legiig oloio mogil

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Jeder Tag bringt neue Straßeükkawulle in few. Ieicht weniger als ziverundecylia Perſonen dinter izje Studenten, wurden in einem Vormittag auf der take berhaftet. Ein Drittel der verhaftetein Shideſtent fo srealiter fein. Die Standalszenen der, Univerjud dauery jou Das Ende vom Liede wird ſeiff, day; ein paar Duhend Studenter nach Sibirien gefchidt werden. übrigen wird alles beim alten bleiben. fun bu

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smittelung herbeigeführten Vergleich zwischen Japan dich wieder nicht wahr feinto Vielmehr soll das, thes über den Inhalt des Vergleichsvertrages gemeldet wurde, ediglich die Vorschläge darstellen, die Nußland Japan machi -und dies Japan als unannehmbar bezeichnet hak Totic wird heute der japanische Reichstag eröffnet man oerwoudlet stürmische Debatteuils über die riegsfrage. Dietings. parteien in Japan, die Shimpotipartei die den Krieglum siedem Preis will, und die weniger türmische Selgukatpartei halten an der Hauptstadt geohe Massemersammlungenlo andenen an der Regierungspolitis scharfe tritifdgeübt wird. ni Wiederneinaldomut rans Chinnt dieu Nachrichtzro ciner fleineren Christenverfolgungor Full depri Set chausstein Aufſtandingegen die Christensaus gebrochen. Die chinesischen Behörden zeigen sich abg, die Ordnung wieder herzustellen.id spilt 196 god 396 obing nis slo og Afrika.1901 modap p mal

Mit soll die Meldung von einem durdupland und

Det bekannte russische Weltreisendende Abenteuer Graf Leontieff, der fürzlich aus Abesmet nady Frantuętą zurückgekehrt iſt erzählt von zwet bösen Schlappen der Gug länder im Somalia de mi Der rolldiMullah Chabelsid neuerdings auf die Offensive verlegt seinheesei gut bim stande und namentlich gut berittene Grubl zutto äußersten Widerstand gegen die Briken entschlossen sein und Sentieff urteilt, daß wenn die Englander embosgegen dilaus­ichten wollene sehr große Opfer bringen mußten, alle Nachrichten oond Ariegsschauplasilwerden, wie Leontieff toelter erzählt von den Briteht aufgehalten. Wahrschein tann diese Darstelling schondrial paper oft

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Favrat war ein Mann, dem Frauen­Welch imponierende Gestalt,

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und vom Könige selbst! Aufgegebenen gefühlt, und nun diese plögliche Hilfe- anfer ausgesehen, so lange hatte er sich als einen Verlassenen, ſtarte Mann lehnte fich ganz So lange hatte er vergeblich nach einem Rettungs­" mahnte ight der Mofi.

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Wort gegeben, Sie zu mit Ihnen zu Grunde gehen. en hat Seiner Majestät und dem General v. der Galgen auch ichon aufgerichtet sein sollte. " Vor allen Ding tenntlich machte, wieder um das Stinn. den Wut nicht verlieren, Favrat, und

und er wird es balten oder Bieten das

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Meine als qute Borhitung nelten. er sich noch einmal an den Alten. 3hr

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ich nicht toeg, bibiches startin?" die mich zufäin Doch wer ist fie?

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