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bonnementöprete: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Pfg., ish' Saus gebracht 60 Pfg., burch die Poft bezogen viertel fährlich Mr. 1.50.

eti beilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Cubeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- nub attenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmitags.

Donnerstag, den 5. November 1903.

Gießener

12. Jabrgang.

Jufertionepret&: Die einfpaltige Petitzeile für Gießen wir ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonfi 15 Pfg.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Bfg.

Bostzeltungsliste No. 3269.

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Neuese Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Zar und Kaifer.

O Wiesbaden, 4. November. Der Belagerungszustand in vollster Form ist über unsere Stadt verhängt. Seit drei Uhr nachmittags darf in der Wilhelinstraße und ihren Nebenstraßen niemand aus- noch eingehen. Zwar sind die Balkons, die anfänglich auch nicht

besetzt werden sollten, im letzten Augenblick freigegeben wor­den, dagegen darf niemand auf Trottoirs und in den Haus­tiren umherstehen. Nur Militär darf die Straßen füllen, durch die der Herrscher aller Neußen einzieht. Wie gut er bewacht wird, davon konnte die Bevölkerung sich aber heut Wormittag einen Begriff machen, als die dichten Truppen­rnassen zu einer imposanten Spalierprobe ausrückten. Ihn selbst aber, den Gastfreund unseres Kaisers, werden nur die Augen derer erblicken, die das Glück haben, auf einem der gerade nicht zahlreichen Balkons der Einzugsstraße einen lag zu erhalten.

Totenstille ringsum, nur durchbrochen vom leisen lätschern des Regens. Selbst die Kommandoworte scheinen unter der allgemeinen Depression zu leiden und klingen nur wach und gedämpft, als sich jetzt die langer Reihen der Soldaten aufstellen, die mit ihren blinkenden Bajonetten oi nen eisernen Wall um den Zaren ziehen sollen. Und nun assen die Kanonen der Feldartillerie ihre eherne Stimme Lum Salut erschallen. Ein Fähnlein Husaren voran, ein anderes zur Bedeckung hinterdrein, rollt der kaiserliche Wagen heran. In schnellster Pace durcheilen die feurigen Rosse ie Straße. Das ist kein Einzug, wie ihn das festesfrohe Wiesbaden schon so häufig mitgemacht hat. Eine Flucht

der Deffentlichkeit vom Salonwagen ins Schloß, das st der niederdrückende Eindruck, den der Zuschauer em­fängt. Ein Eindruck, der sich um so stärker einprägt, als i heut früh unser Kaiser frei und ungezwungen, ohne die eringsten Sicherheitsmaßregeln, in der Stadt umherfuhr, türmisch begrüßt von der Schuljugend, die zur Feier des Cages Ferien hatte. Ueber diese peinliche Gedanken helfen all die glänzenden festlichen Veranstaltungen: Galadiner, Balao per, nicht hinweg.

Arme frontoffiziere.

Die alte Klage der Offiziere über ungünstige Alters­und Beförderungsverhältnisse findet in der soeben erschie­nenen Dienstaltersliste der preußischen und württember rischen Armee leider wieder ihre volle Bestätigung. Vor allem läßt die Beförderung der Offiziere aus dem reinen Stont dienst in die höheren Stellungen sehr viel zu wün­chen übrig. Wer nicht das mehr oder minder verdiente Glück hatte, zum Generalstab, zum Kriegsministerium oder ar höheren Adjutantur kommandiert zu werden, der kommt r langsam vorwärts. Von ehemaligen Generalſtäblern then jetzt z. B. Leutnants aus dem Jahrgang 1867 vor der Beförderung zum kommandierenden General, während re älteren Kameraden aus dem Frontdienst noch kaum vor dem Divisionär stehen. Wir haben Leutnants von 1866, die noch Generalmajors, andere von 1867, die erst Chersten und Regimentskommandeure sind, und aus dem Jahrgang 1868 sind noch einige übrig, die es bisher nur um Oberst, aber noch nicht zum Regimentsfommandeur gebracht haben. Daß eine solche verschiedene Beförderung Ser Generalstäbler und der Frontoffiziere, so natürlich und gerechtfertigt sie in einzelnen Fällen sein mag, von den Frontoffizieren bitter empfunden wird, läßt sich nicht ab­Freiten.

Es kommt hinzu, daß die Frontoffiziere neben der lang­Someren Beförderung noch unter anderen-materiellen-- Dachteilen leiden. Namentlich trifft das für die Haupt­affe, die Infanterie, zu. Die Beförderung der In­fanteristen geht noch viel langsamer von statten, als die Ser Frontoffiziere der anderen Waffen. Vor der Beför­Seung zum Major steht bei der Infanterie der Leut mantsjahrgang von 1878, bei der Fußartillerie und den denischen Instituten der Jahrgang von 1881, bei den Ver­Thrstruppen der Jahrgang von 1880. Hierzu kommt, daß ein Infanteriehauptmann, der zum Major befördert wird, fich noch mehrere Jahre mit dem Hauptmannsgehalt be­gnügen muß, während bei allen anderen Waffen das Auf­rücken zum Major sofort den Bezug der Gebührnisse eines Bataillonskommandeurs nach sich zieht.

Nicht anders steht es um das Verhältnis der Oberst- leutnants der Infanterie zu denen der anderen Waffen. Bei der Infanterie ist, abgesehen von einigen General­stab lern, fein einziger Oberstleutnant zugleich Regiments­konumandeur, die Infanterie- Oberstleutnants beziehen also das selbe Gehalt wie der jüngste Bataillonskommandeur. Bei den anderen Waffen ist das anders: Bei der Kavallerie, der Artillerie, den technischen und den Verkehrstruppen, selbst beim Train, sind sämtliche Oberstleutnants bereits Re­gimentskommandeure mit entsprechenden Gehaltsbezügen, nur beim Ingenieurkorps gibt es noch drei Oberstleutnants, die noch kein Regiment führen. Aber nicht nur, daß die Ob erstleutnants der Infanterie finanziell ungünstiger ge­stellt sind, als die der anderen Truppen: obenein sind sie genau wie die Majors der Infanterie im Vergleich zu demen der anderen Waffen auch noch dienstälter! Die

altesten

regimentsiojen! verstleutnants der Infan­terie sind seit September 1870 Leutnants, die ältesten- schon seit einigen Jahren ein Regiment führenden!-Oberst­lentnants der Verkehrstruppen erst seit Oktober 1873 Offi­ziere. Fälle, wo ein Oberstleutnant der Verkehrstruppen, der ein Regiment kommandiert, fünf bis sechs Jahre später in die Armee eingetreten ist, als ein Oberstleutnant der Infanterie, der noch kein Regiment führt, also geringer be­soldet wird, sind nicht selten. Daß das für die Infante­risten, deren Dienst obenein der schwerere iſt, fein erhebendes Gefühl sein kann, läßt sich begreifen.

Noch ungünstiger aber wird das Verhältnis zwischen Infanterie und den anderen Waffen, wenn man sich ver­gegenwärtigt, daß bei der Kavallerie, der Artillerie und den Verkehrstruppen schon Majors Regiments­kommandeure sind. Die Dienstaltersliste weist bei der Kavallerie einen, bei der Feldartillerie 22, bei der Fuß­artillerie einen und bei den Verkehrstruppen zwei Majors als Regimentskommandeure auf!

Es ist darum erklärlich, daß schon jetzt unsere Infan­terie wohlgemerkt, unsere Hauptwaffe Mangel an Offizierersatz hat. Nicht die Anforderungen des Dienstes, die bei der Infanterie, zumal nach Einführung der zweijährigen Dienstzeit, erheblich größer sind als bei den anderen Truppen, insbesondere bei den berittenen, nein, lediglich die ungünstigen Beförderungsaussichten sind es, die so viele geeignete Elemente von der Offizierslaufbahn abschrecken. Die Armee und in ihr vor allem die Infan­terie verkörpert unsere Volkskraft; in ihr dürfen Verhält­nisse, die zu bitteren Empfindungen der Führer Veran­Tassung geben, nicht Plat greifen, und diese Gefahr liegt vor, wenn die gegenwärtigen Beförderungsverhältnisse dauernd werden.

Die Politik.

In der nächsten Legislaturperiode des preußischen Landtags will die preußische Regierung, wie unser CB.= Mitarbeiter hört, eine Teilung übergroßer Landtagswahl­freise herbeiführen. Bekanntlich wird von verschiedenen Parteien seit Jahren über eine unzweckmäßige Abgrenzung einzelner Landtagswahlkreise Klage geführt.

Die Verhandlungen über den deutsch- russischen Handels­vertrag schreiten rüstig vorwärts. Die zweite Konferenz der Unterhändler wird, wie bestimmt verlautet, voraussichtlich noch vor dem 10. November in Berlin statt finden, also wesentlich früher, als man bisher angenommen hatte. Wie lange die zweite Konferenz dauern wird, läßt sich noch nicht sagen; man schätzt aber, daß sie bis Ende November gleich­falls beendet ist.

* Das neue italienische Kabinett Giolitti geht stürmischen Tagen entgegen. Die äußerste Linke erklärt, sofort bei der Vorstellung der neuen Männer in der Kammer die mora­lische Frage" erheben und das Ministerium dadurch unmöglich machen zu wollen. Es handelt sich da um allerhand Defekte, die man an einzelnen der Ministerkollegen Giolittis entdeckt haben will. Giolittis Taktik bei der Zusammensetzung seines Kabinetts scheint also doch nicht die richtige gewesen zu sein. A Von einem Konflikt zwischen dem Zaren und seinem Bruder, dem Großfürsten- Thronfolger Michael wird italie­nischen Blättern aus Petersburg berichtet. Der Großfürst soll sich für eine Reform der politischen Verhältnisse Ruß­lands begeistern, insbesondere soll er für das Volk Meinungs­freiheit und eine bessere Behandlung der Arbeiter bei Kon­flikten zwischen ihnen und den Arbeitgebern fordern. Als er jüngst den Führer einer fortschrittlichen Gruppe, der kurz zuvor wegen einer Kritik an der politischen Haltung des Zaren beinahe nach Sibirien verschickt worden wäre, vor aller Deffentlichkeit besuchte, kam es zum offenen Konflikt mit dem Zaren. Der Großfürst reiste schließlich nach der Riviera ab, angeblich aus Gesundheitsrücksichten, in Wirklichkeit aber auf Wunsch des Zaren, dem seine ewigen Vorstellungen lästig wurden. Ob an der Meldung wirklich etwas Tatsächliches ist, entzieht sich einstweilen der Prüfung.

Nachdem in den letzten Tagen der türkische Minister des Aeußern, Temfif Pascha, dauernd zwischen dem Yildiz Kiosk, der österreichisch- ungarischen und der russischen Botschaft hin­und hergefahren war, ist nun endlich die Antwort der Pforte auf die Reformnote ergangen. Diese Antwort macht ver­schiedene Einwendungen geltend. Sie weist auf die Hinder­nisse hin, welche bisher der Durchführung der Reformen entgegenstanden, hebt sodann die bereits durchgeführten Maß­nahmen hervor und stellt verschiedene Gegenanträge. Es bestätigt sich übrigens nicht, daß auch Bulgarien mit den Reformforderungen nicht zufrieden sei. Ganz im Gegen­teil sei man sogar in Kreisen des mazedonischen Komitees überwiegend ziemlich befriedigt. Ob die Türkei mit ihren Gegenvorschlägen etwas erreichen wird, ist bei der Haltung der neutralen Mächte allerdngs sehr fraglich.

Von dem schmalen Streifen Landes, dessen Küsten der Atlantische und der Stille Ozean byspülen, bringt das Kabel eine Alarmnachricht nach der anderen: In Kolumbien hat die Provinz Panama das Banner des offenen Aufruhrs gehißt und sich für einen selbständigen unabhängigen Staat

erklärt, und der Bürgerkrieg steht dort vor der Tür. In Nicaragua rüstet man sich zum Kriege gegen die Nachbar­republik Honduras, und in Guatemala und Cost a Rica herrschen starke innere Wirren, die sich entweder in einem Bürgerkriege oder in Feindseligkeiten gegen die lieben Nachbarn entladen werden!

Bei den Newyorker Gemeindewahlen haben die Tam­manysten, die Korruptionspartei, gesiegt: Ihr Bürgermeister­kandidat Mac Clellan und ihr Kandidat für den Känt­mererposten Grant wurden mit großer Mehrheit gewählt. Entweder ist das ein Beweis, daß die Reformer", die vor zwei Jahren ans Ruder kamen, die Erwartungen der Be­völkerung nicht erfüllt haben, oder aber ein Beweis dafür, daß die Newyorker Bevölkerung mit einer Koruptionswirt­schaft ganz zufrieden ist.

Der schöne Friede zwischen der Kaiserin- Witwe von China und den Damen der Pefinger Gesandt­schaften scheint durch die grausame Totprügelung des Reformers Schen eine erhebliche Trübung erfahren zu haben. Schens ganzes Verbrechen bestand übrigens darin, daß er sich eine Abschrift des letzten geheimen Vertrages zwischen China und Rußland zu beschaffen wußte und diese in einer japanischen Zeitung publizierte. Die europäischen Tamen in Pefing sollen nun angesichts dieser barbarischen Behandlung eines fremdenfreundlichen Mannes beschlossen haben, die Kaiserin- Witwe weder in Audienzen noch bei den in letzter Zeit in die Mode gekommenen Tees wiederzusehen. Viel werden sie dabei wahrscheinlich ohnehin nicht verlieren.

Heer und flotte.

Das Invalidisierungsverfahren für Mannschaften wird sich nach dem neuen Militärpensionsgeset wesentlich vereinfachen. Maßgebend für die Invaliden- Be­züge soll der Grad der Störung der Erwerbsfähigkeit, im Verein mit Dienstzeit und Dienstgrad, sein. Das Gesetz wird bestimmte Klassen der Erwerbsunfähigkeit feſtſetzen. Sache des untersuchenden Arztes wird es dann sein, die be­treffenden Leute der entsprechenden Klasse zuzuschreiben. Neu wird in dem Gesetze auch sein, daß nicht mehr ein­jähriger Bezug des Gehaltes der betreffenden Dienststellen wie heute, abgesehen von Dienstbeschädigungen, notwendig sein soll, um Anspruch auf die betreffende Pension zu ge­währen, sondern nur einmaliger Empfang des betreffenden Gehaltes. Damit wird eine große Härte beseitigt; ein Re­gimentskommandeur, der ohne Dienstbeschädigung heute elf Monate nach seiner Ernennung verabschiedet wurde, bezog 3. B. die Pension des Bataillonskommandeurs.

Der preußische Train wird an Stelle des Tschackos den Infanteriehelm mit gewölbten Schuppenketten, dazu als Paradestück bei der Garde den weißen, bei der Linie- außer= etatsmäßig den schwarzen Haarbusch erhalten.

Zu den Unruhen im deutschsüdwestafrikanischen Distrikt Warmbad wird weiter gemeldet: Der Stamm der Bondel­zwarts empörte sich am 28. v. Mts. Man glaubt, daß der ganze Stamm, der ungefähr fünftausend bis zehntausend Mann stark sein soll, sich erhoben habe. Eine Abteilung von 110 Mann ist mit vier Gebirgsgeschützen und 50 Bastard­Hottentotten von Windhoek nach Warmbad aufgebrochen. Warmbad ist eine Station im südlichsten Teile des Schutz­gebietes, etiva 220 Kilometer von der Küste entfernt und 45 Kilometer nördlich von dem die Grenze gegen die Kap­folonie bildenden Oranjefluß gelegen. Am 1. Januar 1903 gab es in Warmbad 20 Deutsche, 11 Engländer, 1 Schweden, 129 Kapländer und 34 Buren aus den ehemaligen Re­publiken, zusammen 195 Weiße.

Der Kindesunterschiebungs- Prozess. ( 8. Verhandlungstag.) RK Berlin, 4. November.

Der heutige Tag schien anfangs nichts weiter bringen zu sollen, als eine Nachlese des gestrigen, aber schließlich sprang doch noch eine Sensation heraus. Die Verhandlung wurde mit neuen Zeugenladungsanträgen der Verteidigung einge­leitet, die darauf hinzielen, das große Interesse des Grafen Heftor Atwilecki an der lebernahme des Majorats nachzu­weisen. Diesem Zweck dient auch der Antrag, die Grundbuch­aften von Wroblewo herbeizuschaffen, die erweisen würden, daß es sich um

ein glänzendes Geschäft handle. Der Gerichtshof beschließt, dem Antrage stattzugeben. Als erste Zeugin wird die eine Schwägerin der Hedwig An­druszewski, Frau Valentine Andruszewski, vernommen. Sie bestätigt im großen und ganzen die gestrige Aussage ihrer Schwägerin und erteilt dieser das Zeugnis einer zwar ner­bösen, aber sonst geistig völlig gesunden Person. Von wei­terem Interesse ist nur, was die Zeugin von einem Besuch in Wroblewo sagt, den sie unternommen haben will, um die Gräfin über die schlechte Behandlung der Hedwig zur Rede zu stellen. Sie sei dabei auffallend gut aufgenommen wor­den, und es sei ihr gar nicht angenehm gewesen, daß sie da zur Tafel gezogen wurde, gut zu essen und zu trinken bekam und zwischen dem gräflichen Ehepaar siten mußte. Sie habe

WITH Comer Succonette gbams

Mrifire Johnston gefagt, er

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mieder empfand er ein wunderſames Glück, doch blickte er fiche Nacht aus der Zukunft ihm entgegen zöge, und doch hatte, und es schien ihm, als ob eine finſtere, undurchdring­Unseres Bleibens fann hier nicht lange sein," fühlte es wohl, daß sie recht

bin fein Vertreter des englischen Gesezes, sondern nur der setze des englischen Parlaments gelten hier nicht, und ich hat ihr eigenes Recht und ihre eigene Gesetzgebung; die Ge Ihrer Majestät unserer allergnädigsten Königin, aber sie Dieſe Insel, Mylord, steht freilich unter der Souveränität inter jo peinlichen Umftanden zu ihrer Kenntnis gelangen.

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eben

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origen kann und straflos bleibt,

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nicht besonders nimmt; aber er muß auf liber Mädchen, dem er von Liebe gesprochen, geheiratet hat." menn er ihn tot and an ihn legt und fein Blut auf sich Der Insel bleiben, bis er das deren Familie

iemand, der die ei haidigt, so findet sich meist

da in Cifriedens Zunern, und fie 30g Die Biblet. Die e

fajo

zurüd. nur leichtsinnig, sondern auch roh und fäbzornig! Lisbet v. Wangenheim wußte freilich nicht taſtend ausgestreckt hatte, ihn zu prüfen, ängstlich wieder Ein Mensch, der seinen Burschen prügelt! Also nicht