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Nr. 54.

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Grattebeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- nud Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint au allen Berktagen nachmittage.

Donnerstag, den 5. März 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei ds Die einspaltige Petitzelle für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Weklar und Marburg 10 Vfg. fenft 15 Vfg.: Reklamen die Petitgeile 30 resp. 40 fg.

Bostzeitungsliste No. 3869.

Redaktion und Expedition: Gießen Rexenweg 28. Fernsprechenschink Fr, 308.

Neueste Nachrichten

ichenor Tageblatt

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Deutscher Reichstag.

273. Sibung.

Eigener Bericht.

-

- Minister Budde und die Bahnbeamten. Auf der Bundesratsestrade des Reichstags nahm geute der Minister Budde Plaz, um in seiner Eigenschaft als Chef der reichsländischen Eisenbahnen sein Programm zu entwickeln. Vorher wurde noch die Beratung des Reichseisenbahnamtes zu Ende geführt; es fand aber nur eine fleine Plauderei zwischen dem Abg. Stolle und dem sächsischen Gesandten Graf Hohenthal statt, der das Recht, unbotmäßige Arbeiter in einem Betrieb nicht zu dulden, mit kurzer Bestimmtheit vertrat. Dann nahi der Reichstagsabgeordnete für Straßburg, das Mitglied der freisinnigen Vereinigung Riff das Wort, um dem Chef der Eisenbahnen Elsaßlothringens die Wünsche des Landes vorzutragen, die auf so ganz anderer Linie sich bewegen, als sie Herr Budde im preußischen Abgeord­netenhause für die preußische Eisenbahnverwaltung ver­fündet hat. Die Elsässer fordern vor allem eine Ver­billigung der Personentarife, denn sie haben nicht die vierte Wagenklasse und dazu haben sie unter der Kon­kurrenz der Badischen Bahnen zu leiden, die mit ihren billigen Kilometerhesten namentlich die Ausflügler den Vogesen entfremden und dem Schwarzwald zuführen.

Minister

Der Abg. Riff machte kein Hehl daraus, daß er auf den Personenwechsel teinerlei Hoffnungen baue. Die Mi­nister gehen, die Beamten bleiben! Er hoffte von einem späteren Systemwechsel, daß eine Trennung der Ver­waltung der Reichseisenbahnen von der der preußischen Staatsbahnen eintreten werde. Das gleiche Lied stimmte der der freien elsässischen Gruppe angehörige Abg. Hauß an, der in gleicher Weise wie der Vorrednner auch eine Reihe von Wünschen für Besserstellung des Beamtenpersonals zum Ausdruck brachte. Budde brachte aber den beiden Vertretern Elsaß- Loth­ringens eine angenehme Enttäuschung, indem er ihre Auffassung, er habe im preußischen Abgeordnetenhause cine Tarifreform im Sinne der Verbilligung abgelehnt, für ein Mißverständnis erklärte. Er habe nur erklärt, er sei noch zu neu im Amt, um schon das zu bewerk­stelligen, was seinem Vorgänger in 11jähriger Tätigkeit nicht gelungen sei, und auch er wünsche eine Tarif­reform, wenn sie einheitlich im Reiche zu machen sei und die finanziellen Grundlagen des Staates nicht ge­fährde. Dann wiederholte der Chef der Reichseisenbahnen jein sozialpolitisches Glaubensbekenntnis. Als erster sei­ner Beamten und Arbeiter, die alle zusammen vom lez­ten Streckenarbeiter bis zu ihm herauf eine einzige Klasse, einen einzigen Stand bilden, für die er sich sorgen und mühen werde Tag und Nacht mit dem Pfunde, bas Gott ihm gegeben. Die Sozialdemokraten nahmen diese Erklärung mit sichtlichem Unbehagen auf und der Abg. Bernstein erklärte, dieser Festrede des Ministers gegenüber die wirklichen Forderungen der Arbeiter zur Sprache bringen zu wollen und forderte ein freies Dr­ganisationsrecht und keine Untertänigkeit von der Eisen­bahnverwaltung. Minister Budde führt aus, daß das Berhältnis der Eisenbahnverwaltung zu ihren Arbei­tern nichts mit Parteipolitik zu tun habe, sondern daß es sich dabei lediglich um ein Vertragsverhältnis handle und wer dieses Vertragsverhältnis breche, begehe einen Treubruch und müsse entlassen werden. Der Minister verliest sodann eine Stelle aus dem ,, Weckruf", dem Organ des Hamburger Eisenbahnerverbandes, welche di­refi zum Kontraktbruch aufforderte, und deshalb müsse er im Interesse der Betriebssicherheit den Bestrebungen dieses Verbandes entgegentreten. Nach weiterer kurzer Debatte wird der Etat der Eisenbahnverwaltung geneh­migt.

Die Politik.

Der Kaiser in Wilhelmshaven.

Der Kaiser, der die Nacht nach seiner Ankunft an Bord des Linienschiffes ,, Kaiser Wilhelm II." verbracht hatte, nahm ferner mit dem Prinzen Heinrich und dem Großherzog von Oldenburg eine Besichtigung der Ban arbeiten an der dritten Hafeneinfahrt vor. Hierauf be­juchte der Kaiser die kaiserliche Werft. Er besichtigte hier­bei u. a. die auf dem Kreuzer Medusa" angebrachte Ordensdekoration für den Iltis". Demnächst fand ein Frühstück im Stationsgebäude statt, an dem auch Prinz Heinrich und der Großherzog von Oldenburg teilnahmen.

Bei der Vereidigung der Marinerefruten hat der Kai­ser in seiner Ansprache zunächst auf die von ihnen nun­mehr übernommenen Verpflichtungen hingewiesen. Er er­warte von ihnen, daß sie mit Leib und Leben für die Flagge, und wenn sie auch nur noch aus einem Feßen be­stehen sollte, eintreten, damit sie dereinst, wenn bei der Außerdienststellung Flagge und Wimpel niedergeholt wür den, sich von ihrem Gewissen sagen fönnten: ,, Du bist deinem Eide treu geblieben und hast die Flagge rein, makellos und in Ehren acbalten bis zum lebten Augen­

blick." Der Kaiser deutete dabei auf manches nachahmens­werte Beispiel in der Geschichte der Marine, vor allem auf den alten ,, Jltis" und den ,, Panther" hin. Er erwarte, daß sie, die an diesem Tage Vereidigten, es den Vorbildern nachtun an Entschlossenheit und Tapferkeit.

Eisenindustrie und preußische Staatsbahnen. Gegenüber Klagen der Vertreter östlicher Landesteile im preußischen Abgeordnetenhaus über die Beschaffung von Stahl und Eisen für die gesamte Eisenbahn die Eisenbahndirektion Essen wird behörd durch licherseits folgendes mitgeteilt: Die Beschaffung von Betriebs- und Werkstattsmaterialien erfolgt durch die vier Beschaffungsdirektionen Berlin, Köln, Hannover und Kattowi. Nur die Beschaffung der für Oberbauzwede erforderlichen Eisen und Stahl­mengen ist der Eisenbahndirektion Essen seit etwa zwei Jahren allein übertragen, während früher der für die öst­lichen Bezirke erforderliche Teil dieser Materialien durch die Eisenbahndirektion Kattowiz beschafft wurde. Ver­anlassung zu dieser Aenderung boten, wie wir aus Re­gierungstreisen erfahren, gewisse dienstliche Unzuträglich­feiten, andererseits schien si aber auch im Interesse der Industrie selbst zu liegen, indem dadurch die Uebelstände cermieden werden, welche sich aus den von zweiten Orten aus erfolgenden Bestellungen ergeben. Es sei noch darauf hingewiesen, daß der Direktion Essen in bezug auf tech­nische Fragen ein Ausschuß zur Seite gestellt ist, in dem auch die Eisenbahndirektion Kattowiß vertreten ist.

Der Trierer Schulstreit.

)( Wie aus Rom gemeldet wird, war der Fürstbischof Dr. stopp, der dort zu gleicher Zeit wie der Bischof Korum weilte, angelegentlich bemüht. den letzteren zur Zurück­nahme seines Schulertasses zu bestimmen. Der Fürstbischof

so wird berichtet hatte sofort nach seiner Ankunft in Rom eine Unterredung mit torum, in welcher er den Bischof von der Notwendigkeit, seinen Erlaß auf eine oder die andere Art zu revozieren, zu überzeugen versuchte. Am nächsten Tage, am 22. Februar, reiste Korum ab. leber seine Entschließungen, sofern er solche bereits gefaßt hat, ist noch nichts bekannt geworden. Der heilige Stuhl steht in der Frage angeblich auf Seiten der preußischen Regie rung, umsomehr als eine päpstliche Verordnung des Jah­res 1882 den Bischöfen ausdrücklich auferlegt, in allen Angelegenheiten, welche keine einzelne Diözese betreffen, nach gemeinsamer Vorberatung und gemeinsam vorzu­gehen. Die Trierer Schulfrage sei aber keine Diözesen­Angelegenheit.

Zur Wahlbewegung.

:| Gine ,,, antiultramontane Wahlvereinigung", die sich in der letzten Zeit gebildet hat, veröffentlicht soeben einen Aufruf zur Abwehr des Ultramontanismus bei den politischen Wahlen". Dem Ausschuß gehören Män­ner aus den verschiedensten Berufszweigen an: protestan­tische Geistliche, Lehrer, Beamte, Redakteure, Schrift­steller, Offiziere, Kaufleute, Aerzte usw., darunter Trä­ger bekannter Namen, wie Prof. Kuno Fischer- Heidelberg, Prof. Haenkel- Jena, Graf Hoensbroech- Groß- Lichterfelde, Prof. Kaftan- Berlin, Generalmajor z. D. Koenigf- H1­lensee, Professor Lasson- Berlin, Superintendent Wege­ner- Berlin.

Der Hamburgische Verein Seefahrt". )-( Es dürfte von Interesse sein, einiges nähere über den Verein ,, Seefahrt" zu erfahren, dessen Konstituierung in Hamburg erfolgt und dessen ordentliches Mitglied auch der Kaiser geworden ist. Hauptzweck des Vereins ist die umfassende Fürsorge für die Zukunft eines tüchtigen deutschen Seemannsstandes. Diesem Zweck die­nen verschiedene Maßregeln, vor allem die planmäßige Erziehung kleiner Gruppen von Schiffsjungen auf Ham­burgischen Segelschiffen. Ferner ist die Schaffung regel­mäßiger Belohnungen für tüchtige seemännische Lei­stungen beabsichtigt. Der Verein will eine Medaille schla­gen und Belohnungen ausgeben für seemännische Lei­stungen aller Art, z. B. für aufopfernde Afte der Hilfe­leistung, des Ausharrens in Gefahr usw. Der Sorge für die Erziehung eines tüchtigen deutschen Nachwuchses für die Marine dient auch die Heranbildung deutscher Yachtenmatrosen, mit dem Zweck, Hamburg im Segel­sport würdig zu vertreten.

Neue Kämpfe in Mazedonien.

(-) Aus Konstantinopel gehen Nachrichten über weitere Zusammenstoße zwischen den Aufständischen in Mazedonien und den türkischen Truppen ein. In Lubunova am Pres­basee im Vilajet Monastir überfiel eine bulgarische Bande ein Gendarmeriedetachem.ni. Der Kommandeur des letz­teren wurde getötet; auf beiden Seiten gab es mehrere Tote und Verwundete. Von der Komitee- Vehme im Distrikt Ochrida wurden zwei neu. Morde verübt. Auch ein ser­bischer Priester in Berbjani im Kreise Rilep wurde er­mordet.

Neues amerikanisches Einwanderungsjeje.

Der Kongreß der Vereinigten Staaten von Nord­amerika hat die neue Einwanderungsvorlage angenommen. Unter den Bestimmungen des neuen Gefeßes befinden

sich solche, welche die Einwanderungsinctiven eemuch­tigen, fremde Länder zu besuchen, sowie ihnen gestatten, Anarchisten von der Einwanderung auszuschließen. Der Nachweis eines bestimmten Bildungsgrades ist nicht in das Gesetz aufgenommen. Di Erhebung einer stopfsteuer bis zu zwei Dollars wird eingeführt, diese Steuer ist aber von jedem ins Land kommenden Reisenden, nicht nur von Auswanderern zu erheben.

Aus Venezuela.

::: Nach einem Telegramım aus Caracas sind nun auch die von der englischen Flotte während der Blockade weg genommenen venezolanischen Kriegsschiffe an Venezuela zurüdgegeben worden.

Der Aufstand in Venezuela dauert inzwischen mit wechselndem Glücke fort. Nach den letzten Nachrichten sind die Städte Barcelona und Carupano von den Regierungs truppen verlassen und von den Aufständischen besetzt wor den. Nach allem scheint das Ende der Kämpfe feineswegs so nahe, wie die venezolanische Regierung es darstellte. Kurze politische Nachrichten.

Kronprinz Wilhelm und Prinz Eitel Frie drich haben von Brindisi aus an Bord der englischen Yacht Saphir" die Fahrt nach Korfu angetreten.

* In Dresden soll, um das Andenken König Al­berts zu ehren, eine König Albert Gedächtnis- Stiftung errichtet werden und am 19. Juni d. Js., dem Todes tage des Königs, der Königin Witwe zur freien Verfü gung zu gunsten der von ihr begründeten Liebeswerke überreicht werden. Es hat sich zu diesem Zweck ein Bandesausschuß gebildet.

* Der neue Erzbischof von Köln, Dr. Fischer, wird amt 11. d. Mts. Den Eid leiſten, den ihm der Kaiser persönlich in Berlin abnimmt. Die Inthronisation des Erzbischofs ist auf den 19. d. Mts. festgesetzt.

Nab und Fern.

Das Schicksal der Prinzessin Luise von Toskana scheint jetzt wirklich endgiltig entschieden zu sein. Nach Wiener Meldungen sind die Verhandlungen zwischen dem toskanischen und den sächsischen Hose nunmehr abge schlossen. Der Aufenthalt der Prinzessin in Lindau wird bis Mitte Mai währen, dann erfolgt die Uebersiedelung nach Desterreich. Mit Einwilligung der Prinzessin wird das erwartete Kind sofort an den sächsischen Hof aus­gefolgt. Dafür wird ihr zugestanden, daß sie im Falle tadellosen Lebenswandels, den der sächsische Hos über­wachen wird, im Sommer ihre Kinder wiedersehen darf. Auch die finanziellen Fragen wurden geregelt. Die Ur­teilsbegründung im Ehescheidungsprozeß des sächsischen Kronprinzenpaares beschränkt sich, wie der ,, Franks. 3tg." mitgeteilt wird, auf das eigene Geständnis der Prin­zessin Luise, mit Giron Ehebruch begangen zu haben.

* Zu der angeblichen Skandal affäre am Schweriner sofe verlautet jezt aus zuverlässigen Mecklenburgischen Kreisen, daß die Angelegenheit nicht halb so schlimm wäre, wie das geschwäßige Gerücht sie aufgebauscht hätte. Es sei allerdings ein Liebeshandel im Spiel: die Großherzo gin Anastasia habe sich morganatisch wieder vermählt und zwar mit einem russischen Würdenträger. Das klingt schon ganz anders als der Leibfriseur". Für diese mil­dere Darstellung der Sache spricht auch der Umstand, daß der regierende Großherzog sich zu mehrwöchigem Be­suche zu seiner Mutter nach Cannes begeben hat.

* Amerikanisches Duell zwischen zwei Gymnasiaften. Aus Tetschen wird gemeldet: Der das hiesige Realgym­nasium besuchende Gymnasiast L. verübte einen Selbst­mordversuch. L., der ein aufgeweckter Bursche ist, er­tlärte, mit einer Schießwaffe gespielt und sich durch Unvorsichtigkeit die Verlegung zugezogen zu haben. Die Erhebungen ergaben, daß L. einen Selbstmordversuch ge­macht hatte und diesem ein amerikanisches Duell mit einem Mitschüler vorangegangen war. Grund: eine Lie­besaffäre. Vielversprechende Jugend!

£ Russischer Verbrecheraberglauben. Der Einbrecher, der kürzlich die Brillantenkrone eines Heiligenbildes aus der Petersburger Jsaafskathedrale entwendete, ist so recht der Typus des naiven Verbrechertums, das man in Rußland häufig finden kann. Das Heiligenbild vor sich auf den Altarstufen- so schildert er selbst den Kirchen­raub hatte er sich zuerst davon überzeugt, daß alles ruhig war, hatte dann das Glas eingedrückt und die Krone aus dem Bilde gelöst. Ehe er an die Arbeit ging, hatte er das Gesicht Christi mit einem Tuch bedeckt, Damit Christus seine Untat nicht sähe. Das Verhüllen des peiligenbildes ist für den häufigen Kirchenraub in Ruß­land charakteristisch. Kein Heiligenbild wird seines kost baren Schmudes beraubt, ohne daß es verhüllt oder später in fließendes Wasser geworfen würde. Es könnte jonst sagen, wer die Tat verübt hat.

Russisches Arbeiterclend. Eine traurige Episode vom Bau der Tajchfenter Eisenbahn erzählt die ,, Jstra", das heimlich erscheinende Blatt der russischen Revolutio

wen het

hier war

adimir eingesperrt. Er zuckte beim

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die Tür anzulehnen. Echließer blieb voller Ehrerbietung braußen stehen, ohne Anblick Schelme, der in bte Selle trat, qusammen.

Blicke seinen Gegner messenb, stellte er an Jm nu war Wladimir an der Schwelle,

Frage:

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ihn folgende mit einem

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entrüftet. felten. Und doch war ihm am nächsten Stehenden niemals möglich sein würde, pie er heute zu ihm rebete, bewies ihm klar, daß es ihm an. Sein Onkel hatte ihm gegenüber stets eine guneigung an Schwache grenste. Die Art und Weise

Infer" rief er.

so an seiner jich zu rechtfertigen, da die

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Mastenhoi Gräfin zu Schelm; das Resultat dieser Unterredung abwarten. Frau, werden die Güte haben, gegen neun Uhr jieben Uhr geht der Herr Graf Werenin nebst der Frau ,,& nadige Fran," sagte un Popoff ,,, heute Abend um ich werde inzwischen in der Kutsche Sie

gnädige

auf dem

tor, schwere orientalische

Teppiche

Rickpiegel,

anderen Seite sind zahlloje in allen Stilarter non allen Dimensionen, die meist Diese Säle werden für 1000 bis 1500 Dollars pro Tag londs, die von ersten Künstlern Ameritas gemali jinb. Man veranstaltet hier Kunstausstellungen, Salons und Speisezimmer 31

htigteitsbazare oder vornehme Hochzeiten. Auf der