Ausgabe 
5.2.1903 Erstes Blatt
 
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Mr. 30.

Erstes Blatt.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., It's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mt. 1.50.

Beatlebeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Donnerstag, den 5. Februar 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wit ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Big. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

2.50. Sigung.

Deutscher Reichstag.

Eigener Bericht.

- Tragit und Komit. Die Sensation des Tages, die im Hause und auf den Tribünen in aller Leute Mund war, bildete der Selbstmord versuch, den der sozialdemokratische Ab­geordnete Agster in den Räumen des Reichstags ver­ibt hat. Agster, der den 9. badischen Wahlkreis Pforz­heim vertritt, ist bereits seit etwa fünf Jahren nervös überreizt und in letzter Zeit haben sich bei ihm die Epuren eines vollständig ausbrechenden Wahnsinns ge­zeigt. Er ging wie geistesabwesend umher, lächelte still vor sich hin, trällerte ein Liedchen und sang wohl auch gelegentlich laut. So soll er sich namentlich in der Bade­zelle durch seine anstößigen Lieder bei den Inhabern ber Nebenzellen unliebsam bemerkbar gemacht haben. Au den Kaiser, die Kaiserin und den König von Württem­berg hat er die verworrensten Briefe geschrieben. Er teilte dem Präsidenten mit, daß er sich umbringen werde. In der Tat hat er denn auch innerhalb des Reichstags einen Schuß auf sich abgegeben. Die Kugel muß am Brustbein abgeglitten sein; es steckten aber noch mehrere Patronen im Revolverlauf. Die erste Hilfe wurde dem Verwundeten im Reichstag geleistet, dann wurde er nach der Charité übergeführt.

Es läßt sich leicht denken, daß unter diesen Um­fänden zu Anfang der Verhandlung wenig Aufmerksamkeit Herrschte. Der Abg. Dr. Dertel, der über die neuen Raßregeln zur Eicherung des Wahlgeheimnisses und ge­gen die Caprivischen Handelsverträge sprach, sand daher ein wenig dankbares Publikum. Um so größer aber war Die Aufmerksamkeit, als ein ganz neuer Redner, der im Reichstag noch selten gehörte Abg. Hoffmann- Hall non der württembergischen Volkspartei mit einer propa­gandistischen Rede für die Friedensideen auftrat. Die­er Abgeordnete würde, wenn er öfters zu Worte käme, der Humorist des Reichstags werden. Er sprach in den chrillsten Tönen eines Volksversammlungsredners von der brüstung und dem Haager Schiedsgericht. Unter anderem las er endlos lange vor und als ihn der Präsident unter­brach, drehte er sich nach dem Grafen Stolberg, der ge­rade auf dem Präsidentensite thronte, und verhandelte regelrecht, um eine Verlängerung der Vorlesefrist zu er­zielen vergebens. Er legte nun das Manuskript zur Seite und rief dem Hause zu: Es wäre wirklich kein Echaden gewesen, wenn Sie erfahren hätten, was noch alles da drin steht. Da er sich absolut nicht kurz fassen lonnte und sich immer mehr verhaspelte, so stieg die beiterkeit derart, daß gegen Schluß hin der Präsident fortdauernd die Glocke schwingen mußte. So wohnte Tra­gik und Komik im Hause dicht beieinander. Hoffmann prach ungefähr eine Stunde lang. Nach ihm kam ein württembergischer Landsmann zu Worte, der Zen­trumsabgeordnete Gröber, der sich mit dem sozial­demokratischen Abgeordneten. v. Vollmar wegen seiner Aeußerungen über die Jesuiten auseinandersetzte. Er spricht sich anerkennend über die von der Regierung in Aussicht gestellte Sicherung des Wahlgeheimnisses aus und plaidiert lebhaft für Gewährung von Anwesenheits­geldern. Diese Neueinrichtung würde zur Folge haben, daß mehr elsässische Abgeordnete in den Reichstag ge schickt, die dann als Apostel des Deutschtums in ih­rer Heimat wirken würden. Zum Schluß wendet er sich in scharfen Worten gegen den freisinnigen Antrag auf Neueinteilung der Wahlkreise, was den Abg. Dr. Wie­mer( fr. Vp.) zu einer nicht minder scharfen Entgeg­nung veranlaßt. Er polemisiert aber nicht blos gegen seinen Angreifer, sondern auch gegen den Abg. Dertel und dessen ablehnende Haltung gegenüber der Sicherung des Wahlgeheimnisses. Hierauf vertagt sich das Haus auf Donnerstag.

Militärische Disziplin in Frankreich. Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen: Die letzten Jahre haben wieder aus neue den Beweis erbracht, wie übel es um die Disziplin im französischen Offizierkorps bestellt ist. Vom General bis zum Leutnant befleißigen sich die Herren gröblicher Widerse lichkeit gegen Vorgesetzte, Behörden und Regierung. Jcht machen es ihnen die Offiziersaspiranten nach. In Paris besteht eine ,, Bolytechnische Schule", eine Art militärtechnischer Hoch­schule, auf der Offiziers aspiranten der Artillerie und des Geniekorps, nachdem sie einige Zeit bei der Truppe ge­standen haben, tenisch vorgebildet werden, ehe sie das Offiziers patent erhalten. Sechzig von diesen jungen Mars­söhnen, die eben erst in die Schule eingetreten waren, foll­ten dieser Tage eine schriftliche Prüfungsarbeit abliefern. Bisher war diese Arbeit im Lehrprogramm nicht voroe­

schrieben, und am legten Donnerstag, am Tage der Ab­lieferung der Arbeit, gaben die jungen Herren statt ihrer ein weißes Blatt Papier ab. Von dem Leiter der Schule, General Villieu, deshalb zur Rede gestellt, erklär­ten sie, die schristliche Arbeit entspreche nicht dem Lehrprogramm, sie lehnten es deshalb ab, sie zu machen. Der General war nachsichtig, er ordnete an, sie sollten am Sonntag die schriftliche Prüfungsarbeit nachholen. Aber die jungen Herren dankten für dieses Entgegenkommen; als der Sonntag tam, gaben sie wieder ein weißes Blatt ab. Da riß dem General- endlich die Geduld, er brachte die Sache zur Anzeige, und die 60 Streikenden wurden vom Kriegsminister von der Schule verwiesen und in ihre Regimenter gesteckt. In Deutsch­land wäre man mit diesen Knaben weniger sanft ver­fahren. Das Tollste kommt aber noch: Die 60 Jünglinge hatten ihr Vorgehen auf den Rat ihrer älteren Mitschüler unternommen, und diese älteren haben sich nachträglich mit den Ausgeschlossenen solidarisch erklärt. Von einer Bestrafung dieser offenen Widerseßlichkeit der älteren Schüler verlautet nichts! Und dann wundert man sich in Frankreich über die Zuchtlosigkeit im Offizierkorps, die die französische Armee der Hälfte ihrer militärischen Straft beraubt! Freilich, solche Zustände sind nicht un­begreiflich in einem Lande, dessen Presse diese offene In­subordination der künftigen Truppenführer damit ent­schuldigt: die jungen Herren hätten in der Einführung der schriftlichen Aufgabe eine Untergrabung der Tra­dition und des Geistes der Polytechnischen Schule" ge­setca. Die sie zu befämpfen sich verpflichtet gefühlt hätten! In Frankreich wachen also nicht die alten Offiziere über den Geist der militärischen Bildungsanstalten, sondern die jungen Dächse, die eben erst in die Armee eingetreten sind! Uns fanns recht sein!

Studierte Proletarier.

CB. Aus Berlin wird uns geschrieben: Der Prozeß wegen Kurpfuscherei, der augenblicklich hier stattfindet, entrollt ein interessantes Bild über die Verhältnisse im Aerztestande. Angeklagt ist ein ehemaliger Apothekerge hilfe namens Nardenfötter wegen Betrugs, verübt durch Kurpfuscherei, und ein junger Arzt Dr. Kronheim wegen Beihilfe. Letzterer hat da, wo die Krankenbehandlung für Nardenkötter eine strafgerichtlich bedrohte Sache wurde, den Schwindel mit seinem Namen und seinen Rezepten decken müssen. Er weilte täglich etwa 1 Stunde lang bei Nardenkötter, seinem ,, Chef", und nahm dort die Kran­fenuntersuchungen vor, verschrieb Rezepte und erteilte brieflichen Rat. Manchmal ergaben sich hierbei Mei­nungsverschiedenheiten zwischen Arbeitgeber und Arbeit­nehmer, aber ,, meistens", so fügte Dr. Kronheim mit einem Anfluge von Selbstbewußtsein bei, siegte ich mit meiner Ansicht," d. h. mit anderen Worten, die Entschei­dung über die Krankenbehandlung hatte nicht der wis­senschaftlich gebildete Arzt, sondern der Kurpfuscher in der Hand und dem Arzte fehlte völlig das Bewußtsein, wie demütigend seine Lage ist. Als von dem Gerichte die Frage an ihn gerichtet wurde, ob denn sein Ehrgefühl nicht unter diesem Verhältnisse gelitten habe, antwortete er mit Nein!, wie er denn auch später die Behauptung aufstellte, daß ein Apotheker in der Regel die Wirkung einer Medizin besser beurteilen könne als ein Arzt. Aus diesen beiden Aeußerungen geht mit Deutlichkeit her­vor, daß Dr. Kronheim ein Standesgefühl überhaupt nicht besist. Er leugnet das auch garnicht. Sein Bestreben geht lediglich dahin, auch seinen Berufsgenossen das Borhandensein cines Etandesehrgefühls abzusprechen. Gr sagte ausdrücklich, die Aerztekammer habe gar kein Recht, immer und immer wieder die Standesehre zu betonen, denn die Krankenärzte müßten für 25 Pfg.- an ein­zelnen Pläßen sogar für 17 Pfg.- einen Kranken be­handeln; ein Dienstmann, der das Rezept zur Apotheke trage, verlange mehr. Auf Befragen der Verteidigung erklärte Nardenfötter, daß sich auf ein einmaliges Ge­such 76 Aerzte gemeldet haben, und Dr. Kronheim be­tonte außerdem, daß es Aerzte gebe, die für 30 mt. im Monat angestellt seien. Da sei sein Gehalt von 50 Mr. ja wahrhaft glänzend.

Wenn diese Zustände richtig sind und zum Teile soll es der Fall sein dann offenbart sich ein Mißstand in unseren wissenschaftlichen Berufszweigen erschreck­licher Art. In Berlin soll unter manchen Aerzten gerade­zu ein Notstand herrschen und deklassierte Elemente, die trog ihres Staatsexamens in allen möglichen Berufs­zweigen tätig sind, soll es zu Duzenden geben. Dr. Kron­heim gibt ja auch ausdrücklich zu, daß die reine Not ihn zur Annahme dieser unwürdigen Stellung getrieben habe, und daß ihn der Gedanke beruhigte: Tue ich's nicht, so melden sich 100 andere.

Uebrigens ist nicht der ärztliche Stand allein der Lieferant des wissenschaftlichen Proletariats. Wie viele Philologen und Juristen befinden sich in den unwürdig­sten Stellungen. Vor zwei Jahren offenbarte sich hier ein Fall von geradezu erschütternder Tragik aus dem

Juristenelend. Im Norden von Berlin erschoß sich ein gewisser Dr. Faust, ein Mann von guten wissenschaft­lichen und gesellschaftlichen Anlagen, der seinem Refe rendar gebaut hatte, dem aber die Mittel fehlten, am das gehaltlose Referendariat zu überwinden. Er wurde nun, um Geld zu verdienen, Bureauvorsteher eines Rechts­walts, eine zeitlang Magistratssubalterner und sank dann immer tiefer, weil er sich dem Trunt ergab. Zuletzt war er ähnlich wie Dr. Kronheim der wissenschaftliche Deckmantel für die lichtscheuen Taten eines schleichenden Verbrechers. Er endigte als Angestellter eines Winfeladvokaten im un­säglichsten physischen und psychischen Glend.

Solange diesen Elementen noch das Bewußtsein innewohnt, daß nur eine ehrliche Arbeit ihnen die Daseinsberechtigung gibt, sind sie noch nicht gesunken. Wenn sie sich aber als Aushängeschild und Prügel­fnabe von notorischen Lumpen mißbrauchen lassen, dann sind sie nicht nur für ihren Stand, sondern auch für die Gesellschaft verloren. Alle diese Mißverhältnisse hängen vielfach mit unserer unseligen Titelsucht zusammen. Nicht alle Mitglieder der wissenschaftlichen Berufe werden aus einem inneren Trang zu dem Studium geführt, sondern vorzugsweise durch den Wunsch, in der Gesellschaft eine Rolle zu spielen. Ehe hier die bessernde Hand nicht an­gelegt wird, ehe nicht, wie in England und Amerika, die Erkenntnis durchdringt, daß nicht der Stand an sich, sondern die Berufstüchtigkeit dem Manne die Ehre ver­leiht, wird auch der studierte Proletarier wohl nicht aussterben.

Die Politik.

Zur Bekämpfung der Kurpfuscherei werden jetzt auf Ersuchen der Kommission des Aerzte­tages die ärztlichen Bundesvereine aufgefordert, bis zum 1. April d. Js. an den Vorsitzenden der Kommission, Medizinalrat Dr. Lindemann in Mannheim, zu berich­ten, welche Maßnahmen sie zur Belämpsung der Kur­pfuscherei im Vereinsgebiete getroffen und welche Er­folge sie erzielt haben. Zu einem Teile wird der Kur­pfuscherei auch eine neue Maßregel des Eisenbahn- Mi­nisters das Wasser abgraben. Minister Budde hat näm­lich zu der Frage der Honorierung der Bahnärzte und Bahnkassenärzte erklärt, er sei gewillt, da, wo unzu­reichende Bezahlung vorliege, Abhilfe zu schaffen. Eine durchweg einheitliche Honorierung sei unmöglich. Der Minister wolle gute Bahnärzte und wolle sie auch gut bezahlen. Diese dankenswerte Maßnahme ist offenbar auch dadurch beschleunigt worden, daß gerade unter den Bahnangestellten die Neigung hervorgetreten ist, sich in Krankheitsfällen Kurpfuschern anzuvertrauen. Erst kürzlich hat der Minister die Angestellten davor aus­drücklich warnen müssen. Bei der bisherigen Bezahlung der Bahnärzte war es nicht immer möglich, besonders gute Kräfte für diese Stellungen zu gewinnen, und da­her entstand die Abneigung der Bahnarbeiter, sich von diesen Aerzten behandeln zu lassen.

Alarmnachrichten aus China.

:: Die Nachrichten aus China lauten immer bedrǝh­licher. Dem Londoner Standard teilt ein genauer nner Chinas, ein Engländer, der sechs Jahre Leibarzt Li- hung­tschangs und siebzehn Jahre chinesischer Hojarzt war, u. a. mit: ,, Ein anderer und schlimmerer chinesischer Aufstand als der Boreraufstand steht bevor. Die Fremden in Beking werden dann tatsächlich ohne Schuß sein. Die amerikanische Gesandtschaft wird den ersten Anprall aus­zuhalten haben und Grausamkeiten ganz anderer Art als vor zwei Jahren werden die Welt in Bestürzung verseßen. Die Schuld hieran tragen die Alliierten, na­mentlich Amerika, das die früheren Grausamkeiten mit zu großer Milde ahndete." Daß die Politik der Ame­rikaner ihnen einmal einen ordentlichen Nasenstüber eintrage, ist nur zu wünschen. Bedauerlich wäre es nur, wenn mit den Schuldigen auch die Unschuldigen leiden müßten. Bekanntlich ist die strengere Bestrafung der chi­nesischen Grausamkeiten nur wegen des Widerstandes Ame­rikas unterblieben, das durch diese Milde sich kommer­zielle Vorteile in China verschaffen wollte.

Blinder Siegeslärm in Marokko. )-( Abdul- Aziz', des Sultans von Maroffs, Siegesruhm beginnt zu verblassen: Mit dem so prahlerisch auspɔjaun­ten großen Siege über Bu Hamara soll es nicht so arg gewesen sein. Buhamiras Truppen sind nach neu­eren Nachrichten überrumpelt worden, haben dabei al­lerdings etwas Haare lassen müssen, sind aber doch schließlich nach verhältnismäßig unbeträchtlichen Verlusten davongefommen und haben in der Nähe von Fez eine neue, günstige Stellung eingenommen. Eine neue große Schlacht wird als bevorstehend angekündigt. Für die Zivilisationsideen, denen der Sultan angeblich hul bigt, ist es bezeichnend, daß, als er in Fez nach der Ueberrumpelung Buhamaras einzug, von seinem Ge­folge als Siegestrophäen 42 Köpfe, die man den Ge­

wundernswerten

daß der junge Mann,

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einen Stoß von dicken

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Züge nach, ihrem Vortrag dis größte Interesse ent gefiel ihr sein Altenbündeln herumstöberten. Erdmuthe war überzeugt, dem gespannten Ausdruck feiner achtungsvolles

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hefriedigt brein Agnes von Sperling, die heute, den in Aussicht stehenden Prozeß mit dem Fis das Hörrohr ihrer

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ſtigen Lebhaftigkeit, lautlos ihre Mahlzeit berzehrtz, sal ara aufmertamer Rep

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Dauern wird." , bon mir einen Gulden zu iufheben," erwiderte Klaus, um ihn dir wiederzugeben, wenn du betteln gehst, was ohne Zweifel nicht mehr lange bu auf den Gedanken," fragte verwundert der Hofmann, fordern? Ich wollte ihn

und sprangen mit lächerlichen

Bewegungen und Gebärden

um die Reiter herum, munterten sie auf, trieben ihre

Beistand, wenn ihnen ein

Unglück begegnete. Pferde an und leisteten la seine Narren, an deren Schwänten und Bossen Nicht nur die hohen

Herrschaften, auch das Volk hatte

6 denten. Dabei

allgemein