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Nr. 207.
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Gratisbellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitage.
190
Freitag, den 4. September 1903.
Gießener
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Injectionsyret& Die einfaltige
12. Jahrgang.
ganz Oberbeffen, die Kreise Weblar und Marburg 10 PfA. emeler ettzelle für Gießen wie fonist 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. fg.
Boftzeitungslifte No. 3269.
Redaktion und Erpedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Ar, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Unabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhesses.
Bekanntmachung.
Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach bie Garten- und Feldbesitzer die ihren Grundbesitz an öffent licher Fahr oder Fußwegen einfriedigenden Heden in jedem Fühjahr bis zum 1. März auf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Breite zurüdzuschneiden und im Laufe des Monats September die neuen Sprößlinge wiederholt zu beschneiden oder zurückzubinden haben, wird mit dem Anfügen wiederholt zur öff ntlichen Kenntnis gebracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 31 des Feldstrafgesetes mit Geldstrafe von 1-10 Mart bestraft werden. Gießen, den 2. September 1903. Der Oberbürgermeister.
Mecum.
Die grofse Parade des XI. Korps.
Erfurt, 3. September.
Seit frühem Morgen schon war die Einwohnerschaft der freundlichen Blumenstadt auf den Beinen, verstärkt durch die aus allen Ecken und Enden Thüringens herzugeströmten „ Schlachtenbummler". In dichten Scharen drängte Alt und Jung nach dem weiten Feld, auf dem der oberste Kriegsherr
die große Heerschau über das XI. Armeekorps abhalten sollte Als der Kaiser von Leipzig aus, wo er auf dem Uebergangs bahnhof im Hofzuge übernachtet hatte, pünktlich um 10 Uhr uf einer eigens für ihn errichteten Haltestelle unweit des Paradefeldes eintraf, da fand er außer seinen Truppen etwa 30 000 treue Thüringer und Thüringerinnen versammelt, die ihn begeistert willkommen hießen. Bald nach dem Kaiser trafen von Merseburg aus die Kaiserin und in zwei Sonder zügen die übrigen Fürstlichkeiten ein: König Georg von Sachsen, der im Leipziger Schloß übernachtet hatte, der Her jog von Aosta, der Großherzog von Sachsen- Weimar, der Herzog von Sachsen- Koburg und Gotha, der Herzog Karl Theodor in Bayern und und der Erbprinz von Hohenlohelangenburg.
An der Haltestelle erwartete den Kaiser die Fahnenfompagnie, die er, nachdem er wie die andern Fürsten, sein Pferd bestiegen, zu den harrenden Truppen führte. 16 000 Mann standen in musterhafter Paradeaufstellung seines Winks gewärtig. Der Kaiser ritt, von der Kaiserin im Wagen begleitet, die Fronten ab und gleich darauf begannen die beiden Vorbeimärsche, bei denen der Großherzog von Sachsen, der Herzog von Sachsen- Koburg und Herzog Karl Theodor in Bayern ihre Regimenter persönlich vorführten. Trotz der furchtbaren Hize um 10 Uhr zeigte das Thermometer 28 Grad im Schatten gelangen die Vorbeimärsche vor züglich, was der Kaiser in seiner anschließenden Kritik lobend hervorhob. Die Militärärzte, die hinter der Front ihre Saniätszelte aufgeschlagen hatten, bekamen nichts nennenswertes ju tun. Die braven Thüringer hielten sich brillant. Nach der Kritik ritt der Kaiser noch die lange Front der Krieger- und Militärvereine ab und wechselte mit mehreren Kriegsveteranen freundliche Worte. Ueberall wurde er, eben so wie die Kaiserin, die ihn im Wagen begleitete, von den alten Kriegern und den Zuschauern enthusiastisch begrüßt. Begen 1 Uhr trat das Kaiserpaar von dem improvisierten Bavillon an der Haltestelle aus die Fahrt nach Merse jurg an.
Aus Anlaß des Kaisermanövers hat sich über die ganze Provinz Sachsen ein wahrer Ordenssegen ergossen. Die jöchsten Auszeichnungen erhielt der Vorsitzende des Provin jiallandtages Graf v. Wartensleben mit dem Stern zum Roten Adlerorden zweiter Klasse mit Eichenlaub und der Erfurter Regierungspräsident v. Dewiß mit der Kgl. Krone jum selben Orden.
Die finanzlage des Reiches.
Von einem Finanzpolitiker wird uns geschrieben: Herrn v. Stengel, dem neuen Reichsschaßsekretär, wird die Erbschaft, die ihm Frhr. v. Thielmann hinterlassen hat, nicht gerade sonderlich erfreulich dünken: In dem Augenblick, als der neue Staatssekretär sein Amt antrat, wurde ihm die Schlußabrechnung seines Vorgängers präsentiert. Und sie enthielt als wesentlichsten Punkt die Feststellung, daß das Rechnungsjahr 1902 für die Reichsfinanzen mit einem Fehlbetrage von über dreißig Millionen Mark abschließt. Dreißig Millionen! Das ist keine Kleinigkeit. Aber Herr v. Stengel fann trotzdem unbesorgt sein, die Sache sieht sich schlimmer an, als sie ist. Zunächst ein negativer Trost: Vergleicht man das Defizit von 1902 mit demjenigen des Vorjahres, so stellt sich heraus, daß es weit hinter diesem zurückbleibt. Im Grunde beläuft sich der Fehlbetrag für 1902 nämlich auf nur etwa 22,3 Millionen; nur weil ein Teil des 13 Millionen betragenden Mehrertrages der Zölle auf Grund eines in diesem Frühjahr beschlossenen Gesezes nicht zu Ueberweisungen an die Einzelstaaten, sondern zur Tilgung der Defizitanleihe von 1901 verwendet werden muß, tritt in der Reichskasse ein Fehlbetrag von 30 Millionen ein. Im Vorjahre dagegen belief sich der Fehlbetrag, obwohl die gesamten Bollein
nahmen zu Ueberweisungen an die Bundesstaaten verwendet werden konnten, auf 63% Millionen Mark. Tatsächlich beträgt also das Defizit für 1902 nur etwa ein Drittel des Fehlbetrages von 1901.
Troß des 30 Millionen- Defizits ist danach eine starke Verbesserung in der Reichsfinanzlage zu verzeichnen. Sie ist zweifellos eine Folge der von Regierung und Reichstag gleicherweise im Etat für 1902 beob achteten Sparsamkeitspolitik; daneben dürfte auch die Verbesserung unserer wirtschaftlichen Verhältnisse das ihrige zu diesem Aufschwung beigetragen haben.
Die Frage ist nun, was wir in Zukunft für die Gestaltung der Reichsfinanzen zu gewärtigen haben. Erfreulicherweise sind die Aussichten für eine baldige Beseitigung des Defizits, wenn sie auch nicht schon im nächsten Jahre erfolgen dürfte, recht günstig, auch wenn man noch nicht mit einer Reichsfinanzreform, die das Defizit mit einem Schlage aus dem Reichsetat verbannen müßte, rechnen will.
Zunächst wird aller Voraussicht nach der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung Deutschlands sich steigern und andauern. Schon das wird zur Vermehrung der Neichseinfünfte mitwirken. Dann aber müssen die Folgen der Brüsseler Zuckerfonvention für Deutschland unausbleiblich die Reichseinfünfte steigern. Daran, daß das Defizit für 1902 nicht noch niedriger ist, trägt hauptsächlich die Zuckersteuer die Schuld. Ihr Ertrag ist um fast 17 Millionen hinter dem Voranschlag zurückgeblieben. Diese Mindereinnahme ist lediglich eine Folge des inländischen Minderverbrauchs, der seinerseits wieder eine Folge des Hinaufschraubens der Zuckerpreise durch das Zuckerkartell ist. Die Brüsseler Zuckerkonvention hat nun zwar zu einer Ermäßigung der deutschen Zuckersteuer Veranlassung gegeben. Man braucht deshalb aber keineswegs mit einer Verringerung der Reichseinnahmen aus der kersteuer zu rechnen. Die Steuerermäßigung und die d Unterbindung der Pr
Brüsseler Konvention bewirkte rungspolitik des Kartells muß den Zucker stark verbien, infolgedessen wird der bisher durch die hohen Preise fünstlich darniedergehaltene Zuckerverbrauch erheblich zunehmen und so die Steuerermäßigung mehr als wettgemacht werden.
Wird die Zuckersteuerreform zu einer Erhöhung der Einnahmen, so wird andererseits die Verbilligung der Fleischpreise, deren Höhe im Jahre 1902 die Kosten der Verpflegung des Reichsheeres um 3½ Millionen Mark erhöhte, zu einer Verminderung der Ausgaben führen. Tritt dazu noch die von der Regierung und dem Reichstag in letzter Zeit besonders stark betonte weise Sparsamkeit bei der Auf' tellung des Reichsetats, so ist mit beinahe absoluter Sicherheit anzunehmen, daß binnen ganz kurzer Frist das Minus aus dem Reichshaushalt schwinden werde.
Die Politik.
* Das Kaiserpaar hat dem Sohne des verstorbenen Oberfirchenratspräsidenten D. Barkhausen Beileidstele. gramme zum Verlust seines Vaters senden lassen. In dem Telegramm des Kaisers wird der Verstorbene als einer der treuesten Diener der evangelischen Kirche gerühmt.
O Die trostlosen Zustände in der französischen Armee werden durch eine Mitteilung beleuchtet, die das Petit Journal" aus Clermont Ferrand erhält. Danach habe man bei Manövern des 92. Infanterie- Regiments festgestellt, daß meh. rere Schüsse auf die Offiziere abgegeben worden seien; es sei jedoch niemand verwundet worden. Die Untersuchung ist eingeleitet worden, ob sie Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten.
In der französischen Stadt Le Mans ist ein Dynamitanschlag verübt worden: Eine mit mehreren Kilogramm Dynamit geladene Bombe wurde vor dem Hause eines der Führer der sozialistischen Partei von Le Mans, Oyon, zur Erplosion gebracht. Das Haus wurde demoliert, alle Scheiben im Umkreise von 200 Meter zerbrochen. Menschen wurden nicht verlegt.
Die Explosion an Bord des ungarischen Dampfers ,, Vaskopn", von der wir schon berichteten, ist zweifelsohne auf einen mazedonischen Anschlag zurückzuführen. Das Schiff wurde fast völlig zerschmettert, der Kapitän, die beiden ersten Offiziere und mehrere Matrosen fanden den Tod. Inwieweit Passagiere umgekommen sind, weiß man noch nicht, im ganzen hat die Explosion 29 Opfer gefordert. Nur 6 Personen wurden gerettet. Das Schiff führte Waren im Werte von 250 000 Kronen, die Ladung war versichert. Die Katastrophe erfolgte in der Höhe von Burges an der bulgarischen Küste. In Konstantinopel verlautete am Donnerstag, die Türkei habe an Bulgarien ein Ultimatum gerichtet: Falls es nicht sofort beantwortet verde, stehe der Einmarsch türkischer Truppen bevor. Unserem Berliner CB- Mitarbeiter wurde diese Ultimatumgeschichte bon unterrichteter Seite als unglaubhaft bezeichnet. Dagegen dürfte es Tatsache sein, daß Kaiser Franz Josef nach der Unterredung mit König Karol von Rumänien mit Rüdsicht auf die Lage in Mazedonien die Mobilisierung dreier ungarischer Grenz- Armeekorps im geheimen angeordnet hat.
Den Serbenkönig machen seine Offiziere viel zu schaffen. Die an der Ermordung des lekten Obrenowitsch
nicht beteiligten Offiziere verlangen, die Mörder sollten vor ein Kriegsgericht gestellt und bestraft werden. Geschähe das nicht, so wollen am Morde nichtbeteiligten Offiziere den Dienst quittieren! Die Königsmörder dagegen bestürmen den neuen Herrscher, er solle sie straflos ausgehen lassen. Was tun? pricht Peter. In der Tat, beneidenswert ist seine Lage nicht!
Von einem angeblichen Mordanschlag auf Präsident Roosevelt wird aus Newyort berichtet. Ein Frrsinniger namens Weinbrenner, der vor einigen Tagen bei dem Präsidenten auf dem nicht mehr ungewöhnlichen Wege der Funkentelegraphie um die Hand der Tochter Rooſevelts, Alice, anhielt, wurde in Oysterbay, dem Landsiz des Präſidenten, berhaftet, als er sich dort in verdächtiger Weise zu schaffen machte. Man fand bei ihm einen geladenen Revolver, und er soll auch erklärt haben, er wolle den Präſisenten erschießen. Das ist die ganze Geschichte. Sollte Herr Roosevelt für die Wahlkampagne etwas Reklame brauchen?
Hof und Gesellschaft.
*** Prinz Eitel Friedrich von Preußen burde zum Oberleutnant in der sächsischen Armee und zwar à la suite des 7. Königs- Infanterie- Regiments Nr. 106 mit einem Patent vom 9. Februar 1902 ernannt.
*** Der König von England hat gestern Wien verlassen. Kaiser Franz Josef verabschiedete sich auf dem Bahnhof in herzlichster Weise von seinem Gaste, indein er ihn zweimal auf die Wange füßte. Vor feiner Abfahrt hatte König Eduard noch den Minister des Auswärtigen, Grafen Goluchowski, in Audienz empfangen.
Feer und flotte.
Einjährig- Freiwillige
ige bei den Maschinengewehr- Abteilungen. Die Kommandeure derjenigen Jäger- und Infanteriebataillone, denen Maschinengewehr- Abteilungen angeglie dert sind, dürfen bei dieser Waffe vom 1. Oktober 1903 ab Einjährig Freiwillige einstellen. Für die MaschinengewehrAbteilungen ist ein besonderer Beurlaubtenstand an Offizieren zu bilden. Versetzungen von Offizieren anderer Waffen, die an dem Maschinengewehr ausgebildet sind, zu diesem Beurlaubtenstande sind von der Inspektion der Jäger und Schüßen besonders zu beantragen.
Veterinäre werden nach einer Bekanntmachung im Armee- Verordnungsblatt" von jetzt an die bisherigen Roßärzte heißen. Das Militär- Veterinärpersonal besteht fortan bis auf weiteres aus: Korps- Stabsveterinären( bisher KorpsRoßärzte), Stabsveterinären( bisher Ober- Roßärzte), Oberveterinären( bisher Roßärzte), Unterveterinären( bisher Unterroßärzte). Betreffs Bildung eines MilitärveterinärOffizierkorps des aktiven Dienst- und des Beurlaubtenstandes hat das Kriegsministerium Vorschläge zu machen. Die wissenschaftliche Ausbildung erhalten die Veterinäre auf der„ Militär- Veterinär- Akademie", die bisher Militär- Roßarztschule hieß, als„ Studierende"( früher Eleven). Die bei den Truppenteilen noch vorhandenen Roßarzt- Aspiranten" führen fortan gleichfalls die Bezeichnung ,, Beterinär- Aspirant". Nach Ablauf ihrer aktiven Dienstzeit treten die Aspiranten, so lange sie noch nicht in die Akademie aufgenommen sind, zu ihrem Truppenteil in ein Kapitulationsverhältnis, ohne dadurch Anspruch auf Handgeld und höhere Gebührnisse zu erwerben. Von jetzt an gibt es auch einjährig- freiwillige Veterinäraspiranten. Diese tragen während des ersten Dienstjahres das für Einjährig Freiwillige allgemein vorgeschriebene Abzeichen. Im übrgien tragen die Veterinäraspiranten bis zur Aufnahme in die Militär- Veterinärakademie das Abzeichen wie bisher für die Roßarztaspiranten vorgeschrieben.
Das Machtwort des Kaifers.
Meh, 3. September. Selbst die bekannten ältesten Leute" in Metz erinnern sich von der Belagerung der Stadt im siebziger Kriege bielleicht abgesehen nicht, eine so allgemeine Aufregung unserer Bürgerschaft miterlebt zu haben, wie sie jetzt in allen Kreisen herrscht. Nicht wegen der jüngsten bedenklichen Typhusfälle: Diese Epidemie ist den Meßern seit Jahren eine alte Bekannte, und ihr regelmäßiges Wiederauftreten macht nur wenig Aufsehen. Die Gewohnheit stumpft ab. Auch die Wassernot, eine der mittelbaren Ursachen der gegenwärtigen Typhusepidemie, regt die Leute nicht so sehr auf, wie arg und drückend sie auch sein mag. Ein Kaisertelegramm an den Statthalter der Reichslande, der ungemein scharfe Ton, den der Herrscher darin der Meter Stadtverwaltung gegenüber anschlägt, ist es, was in allen Kreisen die größte Sensation hervorruft. Je mehr man die Stadt Metz der besonderen Vorliebe des Kaisers gewiß glaubte, um so niederschmetternder ist jetzt der Eindruckt dieser kaiserlichen Zornesworte.
Der Kaiser spricht in seinem Telegramm an den Fürsten Hohenlohe von der schlecht verwahrten Bouillonquelle, dem bisherigen Speisebecken der Meßer Wasserleitung, und der ,, in unerhörtem Zustand befindlichen Leitung" als den Ursachen der Typbusepidemie, die immer wieder die Gar
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Mufit!"
Einen Augenblid stutte Bottkoff, lauschte aufmerksam,
und als fein anderes Geräusch als das gleichmäßig flatschende
birgswasser und klar wie der Klang der holländischen Orgeln. ſten Gefühle hervorrufen fönnen! fie muß die stärksten Leidenschaften sänftigen, die erhabenSie ist rein Ge=
wie
03 bolea uffiche
Dame jelbst,
Empörung malten. auf
und deutete dabei auf ein leeres Etui ,, Eine sehr merkwürdige Sache, Mr
deren Gesicht sich Ueberraschung
und
Morse", sagte sie
of dem
verschiedenen erfunden, wie sie
gemnific Unter unseren Passagieren befand sich auch ein Brasi Zeit verbrächten.
Baffagiere und archeonders suchte ich zu


