Ausgabe 
3.10.1903 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 232.

Ersttes Blatt.

Abonnementoprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Pfg., in's Haus gebracht 60 Bfg., durch die Post bezogen viertel fährlich Mr. 1,50.

Grattsbetlagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmitags.

Samstag, den 3. Oktober 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzelle für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfa. fonist 15 Pfg.; Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg.

Boftzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Mr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Worte und Taten. [ Politische Wochenschau.]

Das alte schöne Römerwort: Das Weib schweige in ber Versammlung" ist schon längst nicht mehr giltiger Lehr­jaz. Seit die Emanzipation von jenseits des Ozeans und vom Strande der Seine auch unsere blonden Frauen er­griffen hat, sind es der Worte schon recht viele geworden, die von Weibermund ertönten in ecclesia". Zuerst hielt zage Scheu noch die Führerinnen zurück. Man beschränkte sich auf rein weibliche Stoffe, und Strickstrumpf und Garn­tnäuel lagen im Hohlraum des Rednerpultes. Dann aber fam es im Sturm, und die selbstgezogenen Schranken fielen über Nacht. So wandelte sich die Sympathie der Männer­welt zunächst in Staunen, um am Ende beim ironischen Lächeln anzugelangen. Kann man die Ungezogenheiten, die auf dem Kölner Frauentage eine Rednerin aus Leipzig den Gerichten und ihren Beamten sagte, noch ernst nehmen? Ist es nicht der reine Hohn, was die emanzipierte Juriſtin mit dem Tituskopf, so sich Anita Augspurg nennt, auf dem Hamburger Kongreß über die Mutterschaftsversicherung ge­jaselt bat?... Der frühere Präsident des Reichsversiche­mungsamtes, Dr. Bödiker, der jederzeit viel für die Frauen­bewegung übrig gehabt hat, ist völlig im Rechte, wenn er meint, daß durch solch lächerliche Forderungen nur höchſt ernsthafte und brennende Fragen gefährdet werden, die Bös­willigkeit leicht damit in Zusammenhang bringen könnte.

Das Erfreuliche, das die Bewegung im Anfange ihres Ent­stehens geschaffen hat, wird überall Anerkennung finden, - was aber heute im Programm der Frauenrechtlerinnen sicht, entspricht den anfänglichen Zielen nicht mehr und ist höchstens im Stande, das bereits Geschaffene wieder herab­zudrücken. Weibliche Schwabhaftigkeit hat die fühle Sach­lichkeit verdrängt. Seit die jüngere Frauengeneration ans Ruder gekommen ist, sind Worte an Stelle der Taten ge­treten. Und obendrein noch muß man sagen: Leichtfer­tig ist die Jugend mit dem Wort, das schwer sich hand­habt, wie des Schwertes Schneide."

er=

Drüben an der Themse ist noch immer guter Rat tener. Balfour gibt sich offenbar die größte Mühe, ein Kabinett zusammenzubringen, rur scheinen sich ihm Schwierigkeiten unvorhergeschener Art in den Weg zu stellen. Besonders Milner ist ein schwer zu behandelnder Herr. Aber es scheint doch so, als ob man nun wenigstens für die nächste Woche auf endgültige Erledigung der schwebenden Frage rechnen fann. Indessen vertreibt man sich die Zeit mit seltsamen Dingen. Der ehemalige Finanzininister Ritchie und Lord Hamilton, welcher Staatssekretär für Indien war, Freunde von Chamberlains wirtschaftspolitischem Programın, lassen Erklärungen über ihren Rücktritt, aus denen einiger­maßen hervorgeht, daß Balfour, nur um sie loszuwerden, fein gar zu feines Spiel mit ihnen getrieben hat. Die Leffentlichkeit entrüstet sich gebührend darüber, und die Presse gibt für und wider ihr Votum ab. Indessen hat Chamberlain wieder einmal einen Artikel verzapft, und Bal­four eine Rede geredet. Der Pismard" Englands bewegt sich in gewohnten Bahnen, und auch der Premier gibt keine neue Meinung zum besten. Aber Balfours Ton ist schärfer geworden und seine Hiebe sind bestimmter. Noch hat er nie, wie diesmal, flar den Satz formuliert: Freihandel ist ein kerer Name, eine eitle Farce." Aber schließlich, das dari man nicht verkennen, sind auch Minister nur sterbliche Men­schen. Und, was heute noch blühte in voller Pracht, kann dorren und sterben über Nacht". Auch an der Themſe ſind Worte eben nur Worte und ihre Bedeutung verweht mit dem Tage. Von Taten aber jahen wir lange nichts Be­deutendes, das made in St. James" signiert geweſen wäre. Worte, überall Worte. Ob die Türken Reformen ver­sprechen und die Bulgaren sentimentale Redensarten zum besten geben; ob man sich bei der letzten Monarchenbegeg nung in Wien der herzlichen Freundschaft versicherte; ob französische, englische oder spanische Minister erklären, Ma­rokko solle unantastbar sein und bleiben; ob der Schotte Maclean versichert, der marokkanische Sultan sei völlig Herr der Situation, Worte, nichts als Worte. Wer Taten sehen will heutigen Tages, muß an die Newa fahren, wo schweigende Männer mit starker Faust und eiskaltem Serzen die Geschicke der Welt bestimmen. Ein Gefühl wie Neid beschleicht uns, wenn wir sehen, wie selbstbewußt und unantastbar stark sich der russische Bär im Osten von Asien sein Lager bereitet. Und wir erleben das seltsame Schau­spiel, daß selbst den wortreichen Staatsmännern von West­Citropa bei diesem Anblick völlig die Rede versagt. Wer die Seltenheit solchen Geschehnisses zu beurteilen weiß, wird die Größe der russischen Situation nach ihrem Werte zu schäßen wissen. So verteilen sich Worte und Taten verschiedentlich hüben und drüben. Und niemand weiß zu lagen, wann eines dem anderen folgt, wann endlich zu Wick­lichtet wird, was leichtflüssige Rede geschwäßig verkündet, und wann am Ende die Zeit ausgleicht, was an Taten ver­Ford Borter beridwendet wurde.

Die Politik.

A Salbamtlich wird die Nachricht dementiert, daß Kaiser Wilhelm anläßlich des Rouener Friedenstongresses an den

Fürsten von Monaco ein Schreiben gerichtet habe, in dem er sagt, daß nur die Wissenschaften den Frieden herbeiführen würden.

In Koburg wird demnächst eine Auskunftsstelle für Fragen der sozialpolitischen Gesetzgebung von Staats wegen errichtet werden. Der rührige thüringische Staat hat schon vor Jahren eine gleiche Institution in Gotha geschaffen, die sich doch also wohl bewährt haben muß.

Sie kommt also doch:- die Kanalvorlage nämlich! Sie soll nicht nur in der Thronrede bei der Eröffnung des preußischen Landtags Erwähnung finden, sondern höchst­selbst dem Landtag zugleich mit der Vorlage über die Oder­regulierung zugehen. Diese Aenderung der Situation sei, wie die Einen sagen, erst vor fünf oder sechs Tagen ein­getreten, und der Kaiser sei es persönlich, der sie veranlaßt habe. Von anderer Seite wird gemeldet, daß über die Einbringung der Vorlage sich der Ministerpräsident Graf Bülow mit seinen Kollegen schon vor einer Reihe von Wochen schlüssig geworden wäre. Jedenfalls läßt sich annehmen, daß die alte Vorlage in neuem Gewande erscheinen wird und daß vor der Einbringung noch einige Minister ihre Entlassung geben.

Der sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Pastor a. D. Paul Göhre hat sein Mandat niedergelegt, weil er, wie er sagt, schon seit seinem Eintritt in die Partei un­berechtigtem Mißtrauen begegnet.

* In der neuen Sitzung des Hanger Schiedsgerichts, das augenblicklich zur Entscheidung der venezolanischen Streit­frage tagt, stritt man sich im wesentlichen darüber, in welcher Sprache die Verhandlungen geführt werden sollen. Hoffentlich wird der Weltfriede dadurch nicht gefährdet.

Die ungarische Frage ist keinen Zoll vorwärts ge­kommen. Die Situation nach Khuens Demission, die noch immer nicht angenommen wurde, fängt an, bedrückend zu werden. Graf Apponyi hat sich zwar auf Drängen einer Anzahl von Abgeordneten dazu entschlossen, eine neue Sitzung des Abgeordnetenhauses für Ende dieser Woche einzuberufen, das ändert aber am Gesamtbilde nichts. Szells eventuelle Ministerpräsidenten­Kandidatur hat jedenfalls im Augenblick die meisten Chancen. Der kluge Politiker soll aber bestimmt erklärt haben, daß er mit der liberalen Partei nicht regieren könne. Man befürchtet daher eine Vertagung oder Auf­lösung des Reichstags.

Die Trinksprüche der beiden Kaiser in Wien soll starken Eindruck im Yildiz Kiosk und in den Kreisen der Pforte gemacht haben. Der Drang nach wirksamer Durchführung des Säuberungs- und Reformprogramins wird immer stärker. Dabei kommt von allen Seiten be­drohliche Kunde. So soll die türkische Regierung in den Besitz überaus wichtiger Schriftstücke gekommen sein. Da nach hätten die mazedonischen Führer beschlossen, während des Winters neue Kräfte anzuwerben, um im nächsten Frühjahr unter der Führung aktiver Offiziere zahl­reiche kleine bewegliche Freischaren auszurüsten. Durch ein Dynamitattentat, angeblich in Konstantinopel, soll das Zeichen zum allgemeinen Losbruch gegeben werden. Von anderer Seite heißt es, es sei schon losgegangen. Am letzten Sonntag sei nachts die Revolution in Nord- und stmazedonien proflamiert worden. Tie Bewegung solle nicht den Charakter eines allgemeinen Aufstandes, sondern den eines organisierten Guerillafrieges tragen.- Hoffent lich wird auch da unten nichts so heiß gegessen, wie es gefocht wird.

Es darf als sicher betrachtet werden, daß sich die ser­bische Skupschtina in ihrer nächsten Tagung auch mit den Ereignissen des 11. Juni und deren Folgen, mit den Vorgängen in Nisch, der Wahl des neuen Staatsrats und der Bewilligung von Nachtragskrediten zu beschäftigen haben wird. Herauskommen wird dabei natür­lich kaum etwas Wesentliches. Indessen schreitet die Bildung des Kabinetts rüstig vorwärts. Wie zu erwarten war, wird Gruitsch Ministerpräsident ohne Portefeuille. Das Innere wird Stojan Protitsch übernehmen, der gegenwärtig schon Minister ist, die Finanzen: Pacciu, ein ausgezeichneter Volkswirtschaftler, das Aeußere: An­dreas Nikolitsch, der früher serbischer Gesandter_in Paris war, alle vier gemäßigt radikal. Kriegsminister wird der parteilose Stankowitsch. Dann folgen vier Extremradikale: Oeffentliche Arbeiten: Vlada Teodoro­witsch, Handel: Jasca Podranowitsch, Justiz: Nikola Nikolitsch, Kultusministerium: Juba Sto= janowitsch. Dieser letztere war Minister im letzten Ministerium, aber gab seine Demission wegen der Ernennung Leschjanins zum Hofmarschall. Als Skupschtinapräsident wird der Gemäßigtradifale Georg Simitsch bezeichnet. Daß es im übrigen trotz der inneren Pacifizierung der regierenden Körperschaften recht aufgeregt zugeht, lehrt ein Revolver- Attentat, das gegen den Major Lazaro­witsch, das Haupt der Verschwörung gegen König Alexander, resultatlos ausgeübt wurde.

Präsident Roosevelt hat die Empfindung, als ob die Ehen in der Union zu leicht geschieden werden könnten. Da auch die Geistlichkeit drängt, soll er entschlossen sein, sich in seiner nächsten Botschaft mit einer Aenderung der amerikanischen Ehescheidungsgesetze zu beschäftigen.

Der ferne Osten Asiens beunruhigt England und Japan im Augenblicke ganz bedenklich. Das ergibt sich aus allerlei Nachrichten, die in tendenziöser Form kolpor­tiert werden. So beispielsweise ist doch die Meldung, daß Prinz Tsching fest entschlossen sei, seine Zustimmung zu verweigern zu jeder Bedingung, die Rußland für einen Aufschub in der Räumung der Mandschurei vorschlagen sollte, und die sich als schädlich erweisen möchte für die chinesischen Souveränetätsrechte oder die Rechte anderer Nationen, nichts als Faselei. Ebenso töricht ist es, wenn aus derselben Quelle weiter berichtet wird, China bestehe darauf, daß Rußland, das die feste Versicherung gegeben habe, die Mandschurei bis zum 8. Oktober zu räumen, seinem Versprechen auch nachkomme, ohne irgend welche weiteren Forderungen zu stellen. Wie die Dinge liegen, denkt Rußland bekanntlich gar nicht daran, in der Mand­schurei vom Plaße zu weichen. In Port Arthur wer­den eben wieder neue Barracken errichtet, die zur Aufnahme von weiteren 50 000 russischen Truppen bestimmt sind

**

Hof und Gesellschaft.

* Der Kronprinz ist in Gemeinschaft mit Prinz Eitel Friedrich in Bad Kreuth zum Jagdbesuch beim Herzog Karl Theodor in Bayern eingetroffen.

*** Der Großherzog und der Erbgroßherzog von Baden unternahmen gestern eine Rundfahrt durch die Stadt Köln. Sie besuchten zunächst den Dom, dann Kardinal Fischer im erzbischöflichen Palais und später das Kunstgewerbemuseum. Die Großherzogin besuchte das Marienhospital.

Deer und flotte.

162 neue Seeoffiziere. Der gesamte Jahrgang der Fähn­riche zur See des Jahrganges 1900, dem letthin das Zeug­nis der Reife zum Seeoffizier" erteilt worden war, ist durch Kabinettsordre zu Leutnants zur See befördert wor­den. Das Seeoffizierkorps hat dadurch einen Zuwachs von 162 Angehörigen erhalten, die größte Herbststellenvermeh­rung, die bisher in der Marine zu verzeichnen war. Unter den neu Beförderten befindet sich bekanntlich auch Prinz Adalbert von Preußen, der binnen furzem zur chinesischen Station abreisen wird. Der große Kreuzer Hertha", der im Dock von Nagasaki Ausbesserungen vornimmt, erhält gleichzeitig geeignete Unterkunftsräume für den Prinzen Adalbert. Das Schiff kehrt Ende November nach der chine­sischen Küste zurück, wo sich der neue Kommandant Kapitän zur See Freiherr v. Schimmelmann, der neue Stab, sowie der Prinz und acht Fähnriche, die mit dem Reichspoſtdampfer ,, König Albert" bis Schanghai fahren, einschiffen werden.

Hus dem Gerichtsfaal.

§ Fromme Einbrecher. In Berlin macht ein eigenartiger Kriminalfall großes Aufsehen, der vor dem Schwurgericht verhandelt wurde und dem Arbeiter Paul Adam und dem Steinsetzer Georg Reinhardt drei resp. anderthalb Jahre Zuchthaus eintrug. Sie waren in ein Haus eingebrochen und hatten dort nur das Dienstmädchen angetroffen. Adam packte es, warf es zu Boden und ließ es einen Eid schwören, nichts zu verraten. Darauf sagte der Verbrecher: So, nun will ich auch den Eid leisten, daß ich Ihnen nichts tun werde," und er erhob die rechte Hand und sprach die Worte: " Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen, daß ich Ihnen nichts tun werde. Und nun zeigen Sie mir, wo das Geld ist!" Die Geschworenen billigten ihm, trotzdem er seinen Eid gehalten hat, keine mildernden Umstände zu.

Nab und fern.

Der Zar auf der Gemsjagd. Die Jagden in Mürzsteg haben dem Zaren sowohl, wie Kaiser Franz Josef Waid­mannsheil gebracht. Sie konnten beide mehrere Gemsen erlegen. Schon am grauenden Morgen begann eine große Schar von Treibern ihre Arbeit. Vorher wurden sie in den Schutzhütten des Reviers mit dem nationalen Sterz" und mit Fleisch bewirtet, dann zerstreuten sich die Treiber, um den ungeheueren Kreis, aus dem das Wild in den Burg­graben getrieben wurde, zu schließen. Der Zar und der österreichische Kaiser fuhren eine Strecke in Begleitung des Hofjagdleiters Sperlbauer mit Wagen; dann bestiegen sie Saumtiere, die sie noch eine Stunde weiter bergaufwärts trugen. Dort trennten sie sich und begaben sich auf ihre Stände. Die Treiber waren inzwischen in die Schluchten der Nordwand eingestiegen, um das Wild aufzuscheuchen. In diesen Schluchten gibt es sehr gefährliche Stellen, welche die Treiber passieren müssen und über die sie nur mit Hilfe der angebrachten primitiven Versicherungen und langen eisernen Nägel, die in die Wände geschlagen sind, hinüber­kommen. Jeder zur Jagd geladene Schüße hat einen oder auch zwei Gewehrträger bei sich, die auch das Jagdfrühstück für ihre Herren mitführen. Dieses besteht je nach Wunsch aus faltem oder warmem Fleisch, das in Thermophoren getragen wird. Wein und Kognak. Um 3 Uhr wurde die Jagd abaeblasen und die Schüßen kehrten nach Mürzsteg

find. man mit fidh zufrieden ist.

mit mir bin D

Se men, te

Dum wie vieles flüger und beffer find Sie doch wie Die anderen nehme ich, wie fie

ich, Darja!"

Seine Stimme flang bitter.

Es schien ihm,

ariner, einſamer Bergeshalde und ſehe von dort aus als ſtände fie anstatt des Sumpfes, in dem er fie gewähnt,

och nicht einmal haben

ie

getanzt!

coeur

Gestehen

beschäftigt?" mit Widerhaken in feinem Innersten festzusetzen. Damen einräumt, ausgiebigit ausniken? Ich hatte immer Murenin hätte sie in dem Momente würgen mögen. Wissen Sie, Gräfin, daß Sie das Recht, welches man Sie nur Sie sind 31: sehr mit Ihrer affaire de Ihre Augen schierten und schienen sich wie mit mir

Bis

nach

beieiligten! es ihnen Bergnügen afe Anwesenden- natürlich mit Ausnahme der die Entrüsteten, aber bis auf wenige glaubten alle daran, demselben ebenso viele Herren, am Ende des Bailes zur Souperzeit wußten es bereits zehn Dar Die einen lachten dazu, die anderen bereitete,

glauben Gräfin und nur, weil

spielten

daran 312

merdende Erkenntnis,

absichtige. Beit dafür zu sonderliche Mitteilung irgend einen Schmerz zu bereiten be­feine besondere Art, sich von Zeit zu

stinkte aus ihrer Nähe zu bannen und ihm durch moralisches Er hen, daß sie es verstand, seine roben In­

daß ihr Gatte ihr durch seine ab­

3mang