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Die Abonnentenzahl

der ,, Gießener Neueste Nachrichten" ist beim Quartal­Wechsel so enorm gestiegen, daß wir uns veranlaßt sehen, dieses unseren

Inserenten

anzuzeigen. Auf die Vorteile, die den Inserenten da­durch erwachsen, brauchen wir wohl nicht besonders aufmerksam zu machen. Gerade das Anwachsen der Abonnentenzahl bei diesem Quartal, nebenbei bemerkt, das

Quartal, an dem die Land bevölkerung die Zeitungen wegen zu vieler Arbeit sonst abbestellen, giebt dem Inserenten Gelegenheit, sich ein Urteil zu bilden, über die Beachtung, die unsere Zeitung in allen Bevölkerungsschichten findet. Uns ist der große Zuwachs an Abonnenten ein neuer An­

sporn, auf dem eingeschlagenen Wege fortzuschreiten, um allen denen, die durch unsere Zeitung irgend etwas anzeigen oder befannt geben, immer größere Vorteile bieten zu können.

Der Verlag.

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Lokales.

Gießen, ben 2. Juli 1908.

4 Die Landaräfin von Hessen wird mit ihrer Sofhaltung am 14. Juli nach Schloß Adolfseck bet Fulda übersiedeln und bis in den Herbst dort verweilen. Während der Anwesenheit der Landgräfin ist der Adolfsecker Schloß­part für das Publikum geschlossen.

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Auf die Einladung des Herrn Präsidenten Haas an die Mitglieder der Zweiten Kammer der Stände, zu dem zweitägigen Ausflug nach Oberheffen haben bereits sämtliche Kammermitglieder bis auf 4 zugesagt.

* Der Rusammentritt des Hessischen Land­tags soll Mitte des Monats Oktober erfolger. Im Sep­tember finden, dem Zusammentritt vorausgehend, die Erfaß­wahlen zweier Abgeordneten zum Landtag für den Wahl­freis Darmstadt statt.

* Der Hessische Landwirtschaftsrat teilt mit, daß eine größere Zahl Landwirte, die sich für die Studien­reise nach dem Rheinlande und Belgien( 6.- 11. Juli) be­reits angemeldet hatten, ihre Anmeldung zurückgezogen haben, so daß noch einige Teilnehmer aufgenommen werden können, wenn diefelben sich sogleich beim Landwirtschaftsrat anmel­den. Insbesondere wäre erwünscht, wenn sich für die Vor­reise an die Mosel( 6. und 7. Juli) noch Teilnehmer finden würden, da für diesen Teil der Reise die Anmeldungen weniger zahlreich sind.

* Zum Rektor magnificus an der technischen Hochschule in Berlin wurde für 1903/04 Profeffor der Mathematik Dr. Georg Hettner gewählt. Der König hat die Wahl bestätigt. Geora Hettner ist ein Sohn Hermann Hettners, des Verfassers der Litera­turgeschichte des 18. Jahrhunderts.

** Universität. Gestern überreichte der Dekan der theologischen Fakultät, Prof. Dr. Baldensberger. den aus Anlaß der Einweihung der Chriftuskirche in Mainz zum Dottor ernannten Kirchenrat Frohnhäuser und den zum Licentiateu Monoriscausa ernannten Pfarrer Grünewald die Ehrenurkunde. Der außerordentliche Hilfearbeiter Dr. phil. Wilhelm Tavernier an der Universitätsbibliothek ist als außer­ordentlicher Hilfsarbeiter an die Kaiser Wilhelm- Bibliothek nach Bosen übergesiedelt.

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Fünftes Mitteldeutsches Fleischer- G e- hülfen Bundes feft. Das Fest fand im vorigen Jahre in Wiesbaden statt und wird in diesem Jahre in recht groß­artiger Weise am 12. und 13. Juli auf den Anlagen und Wiesen der Pulvermühle in Verbindung mit dem 15jähr. Stiftungsfest des Schlachtervereins Brüderschaft gefeiert wer­ben. Es ist ein Festzug geplant, an dem sich außer hiesigen Vereinen eine ganze Anzahl auswärtiger Vereine beteiligt, u. a. aus Mainz, Frankfurt, Darmstadt, Offenbach, Kreuz­nach, Wetzlar, Weilburg und Wiesbaden, täglich melden sich noch neue Vereine an, die an dem Festzug teilnehmen; da auch mehrere Gruppen in dem Festzug mitgeführt werden, dürfte es ein recht imposanter werden.

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Heilstättenverein für das Großher zogtum Hessen. Am 29. Juli wurde das für die Heilstätte für weibliche Lungenkranke benötigte Gelände in der Gemarkung von Winterkasten von dem Vereins­borstand angekauft. Die Bauprojekte und Baupläne sind fertig gestellt und wird sich in Kürze entscheiden, welches Projekt zur Ausführung kommen soll. Der Bau soll sobald als möglich in Angriff genommen und so ge­fördert werden, daß die Heilstätte im Jahre 1904 schon eröffnet werden kann. Die Heilstätte wird zunächst für 60 Betten eingerichtet und Vorsorge getroffen, daß eine etwa erforderlich werdende Erweiterung ohne große Betriebsstörung vorgenommen werden kann. Der für Frauen bestimmten Heilstätte soll sich eine Kinderstation anschließen.

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Gießener Volksbad. Im Juni wurden verabreicht, 11376 Bäder gegen 11759 im Mai 1903 und 10737 im Juni 1902, oder im Durchschnitt

auf den ganzen Badetag 410 Bäder gegen 413 im Mat 1903 und 390 im Juni 1902.

Der Besuch hat sich wie folgt verteilt: Schwimmbad: 5207 Männer, darunter 707 zu 10 Pfg. 1858 Frauen 323,10, Wannenbäder: 1. Al. 273 Männer, 135" Frauen, 2. AI. 787 561 Dampf- und Heißluftbäder, sowie Massage zu­sammen: 105 Männer, 24 Frauen.

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Brausebäder 2022 Männer, 404 Frauen.

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Die Personenwage wurde von 240 Personen be­nutzt. Das Bad von 18 Personen besichtigt.

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Der Entwurf zum Bismarckturm auf dem Taufstein ist in den Schaufenstern der Papier­handlung von Kühn ausgestellt.

Garde Verein Gießen. Der Kaiser hat dem Gardeverein genehmigt, auf seiner neu zu beschaffenden Fahne Gardeadler und Gardestern zu führen. Die Beich­nungen dazu lagen dem Kaifer vor. Die Fahne wird von der Thüringer Fahnenfabrit ausgeführt.

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Das 4. Abonnements- Konzert hatte sich

geſtern abend in Steins Garten eines guten Besuches zu erfreuen. Herr Musikdirektor Krause hatte ein vorzügliches Programm aufgestellt und fand damit ungeteilten Beifall. Besonders erwähnenswert ist das Quintett a. d. Op. Die Meisterfänger von Nürnberg", eine Schöpfung Wagners, welches tadellos von der Rappelle zum Vortrag gebracht

wurde.

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-h Erhängt hat sich vorgestern der in der Wallthor­straße wohnhaft gewesene Tagelöhner Carle. Ob der Leich­es wäre dann dies die nam auf den neuen Friedhof erste Beerdigung auf demselben- oder ob er noch nach dem alten Friedhof verbracht wird, konnten wir bis zur Stunde noch nicht erfahren.

-h Einen Ringtampf auf dem Burggraben führten vorgestern zwei 13jährige Knaben zum Gaudium der zuschauenden Volksmenge aus. Der Spaß endete aber für den einen sehr verhängnisvoll; derselbe stürzte und konnte nicht wieder aufstehen. Db er an der Hüfte das Bein qe= brochen, oder vollständig ausgefugelt hat, fonnte an Ort und Stelle nicht fonstatiert werden. Die Ueberführung des Verunglückten nach der Klinik war erforderlich.

** Die Baumaterialien Branche in unserer Provinz erfreut sich bisher einer überaus günstigen Con­junktur. Die Kaltwerke und Ziegeleien der Umgegend sind im flottesten Betriebe und hoffen anch, daß der Geschäfts­gana das Jahr über so andauern wird. Ganz besonders ist für die Branche günstig, daß heuer auf dem Lande eine überaus rege Bautätigkeit herrscht.

** Viehmarktbericht. Auf dem dieswöchentlichen Viebmarkt belief sich der Vorrat auf etwas mehr als 1200 Stück Milch Fett- und Gangoteh, sowie 250 Kälber. Es fehlte für alle Gattungen Vieh nicht an Kundschaft. besonders aber war Fettvieh für Frankfurt Mainz und Wiesbaden, sowie für die kleineren Badeorte sehr begehrt. Dbgleich man settens der Käufer die hohen Preise des letzten Marktes für Schlachtware zu drücken versuchte, war der Handel doch fehr flott und deckte der Vorrat lange nicht den Bedarf. Für das Geschäft in Milchware veranlaßte die überaus guten Futteraussichten ein Anhalten der hohen Preise. Wie der Rälbermarkt schon das lezte Mal ein mittelmäßiger war, so blieb es auch dies Mal und konnten die für die Beit nicht sehr hohen Preise des leßten Marktes für Kälber nur sich halten, weil dies Mal unsere Gießener Megger erheb lich in das Geschäft eingriffen. Der Handel in Gangvieh von dem nur ca. 60 Pare am Markt waren, ging langsam doch wurde der Vorrat zu angemessenen Preisen für ober­hessische Hofgüter und nach der Dillgegend abgefeßt. Der Markt wurde übrigens in allen Viehgattungen flott geräumt. Der Schweinemarkt fiel der Seuchengefahr wegen auch dies Mal wieder aus. Die erzielten Preise stellten sich wie folgt: Milch- Kühe pro Stück 1. Qual 450-480 Mt., ein­zelne schwere Tiere bis 500 Mt., 2. Qual. 350-400 mt., 3. Qual. 275-325 Mt., ältere Abmelttühe nach Güte 180-240 Mr. Fettvieh pro Ctr. Schlachtgewicht. Rinder 1. Sorte 67-70 Mt., 2. Sorte 62-64 Mt. Kühe 1. Sorte 60-62 Mt., 2. Sorte 58-61 Mt. Kälber 1. Qual.( über 50 Pfd.) 65-70 Mt., 2. Qual. 58-63 Mt., 3. Qual. 52-56 Mt. Gangvieh ging pro Paar zu 700 bis 900 Mt, je nach Güte ab. Nächste Markttage 21. und 22. Juli; am 2. Markttage auch Krämermarkt.

§ Wieseck, 2. Juli. Gelegentlich des Gausommerfestes in Gelnhausen, errang der Radfahrerverein Wiesed 1900" beim Korsofahren den 3. Ehrenpreis.

Sett gestern steht unser ** Holzheim, 3. Juli. ganzer Ort in Flammen; nicht weniger wie insgesamt 30 Gebäude( Stallungen eingerechnet) sind niederge­brannt. Die große Hize, und vor allen Dingen der Mangel an einer erforderlichen Wasserstelle haben das Die Ortsfeuerwehr hat Feuer nur noch begünstigt." stramm zu thun, zur Hülfeleistung sind die Wehren aus den benachbarten Gemeinden noch gerufen worden. Man vermutet nach einem vorgefundenen Briefe Brandstiftung. Die Abgebrannten sind zum großen Teil versichert. ** Lich, 1. Juli. Einen Unfall erlitt gestern in Ettingshausen der Landwirt H. Keil. A. stürzte vom Ge­rüft der Scheune auf die Tenne unb erlitt mehrere Rippen­

brüche.

** Grünberg, 2. Jult. Den linken Arm brach ein Schüler der Bürgerschule, der in der Zwischenpause Turn­übungen an einem neben dem Spielplaze stehenden Kletter­gerüst machte. Infolge loslösen einer Querstange stürzte der Knabe herab.

* Grünberg. Hier fand eine Revision der Handwerker­Sonntagszeichenschule statt, zu der sich Baumeister Traber aus Gießen, sowie der Vorsigende des Bezirksverbandes der Ortsgewerbe- Vereine, Herr Petri Gießen und der Vorsitzende der letzteren eingefunden hatten. Der Einrichtung der Schule, den Lehrern und Schülern wurde Anerkennung ausgesprochen.

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Grünberg, 2. Juli. Heute morgen konnten die Passagiere des Eisenbahnzuges, der 7.20 von hier abgeht, beobachten, wie ein Luftballon, annähernd in der Höhe von 4000 Mtr. ftand, in gleicher Richtung und gleichem Ab­stand vom Zug nach Gießen zu flog.

Alsfeld, 1. Jult. In Anwesenheit des Bischofs von Mainz fand gestern die Einweihung der neuen Kirche in Oh me 8 statt.

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Friedberg, 2. Juli. Die alte Garnisonstadt Fried­berg rüstet sich, um mit ihren ehemaligen hessischen Garde­Jägern, welche bei Beginn des Feldzuges 1870/71 ausmar­schiert und in Folge von Garnisonsverlegung nicht mehr hierher zurückgekehrt sind, ein Wiedersehen zu feiern. Ge­legentlich des am 19. Juli d. Js. dahier zur Enthüllung tommende Kriegerdenkmals ist auf morgens 10%, Uhr ein Appell für dieselben in Steinhäusers Biergarten" vorge­sehen, zu welchem alle Angehörigen des ehemaligen Hessischen Garde- Jäger- Bataillons eingeladen sind. Als Festplatz bei der Enthüllungsfeier ist der ehemalige Exerzierplay, die See­wiese bestimmt.

*** Dudenhofen( Kreis Weylar). Die hiesige Gemeinde­grasversteigerung war von vielen auswärtigen Kaufluftigen besucht, infolgedessen recht hohe Preise erzielt wurden. Aα­gemein bekunden unsere Landleute, daß die Heuernte diesmal weit spärlicher ausgefallen als in den Vorjahren. Auch das trockene Wetter war sehr nachteilig auf das Grünfutter, weshalb für Heugras durchweg höhere Angebote gemacht

werden müssen.

* Wetzlar, 3. Juli. Die beiden Untersuchungsgefangenen, welche aus dem Amtsgericht das Weite suchten, haben sich Bereits in der goldenen Freiheit nicht lange erfreut. Bechlingen traf man auf ihre Spur, sah das edle Paar dann von weitem im Bermoller Walde und erwischte die beiden in Oberlemp, wo sie sofort wieder verhaftet wurden.

Wetzlar, 1. Juli. Auf eine recht dreiste Art sind heute Morgen während der Straffammersißung 2 Untersuchungs­gefangene aus dem verschlossenen Wartezimmer des hiesigen Gerichtsgebäude entw chen. Die sofort eingeleite Verfolgung der Flüchtlinge ist bis i zt ergebnislos geblieben; dagegen ist ihr Helfershelfer festgenommen.

In Homburg v. d. H. findet eine Obstausstell­ung vom 5. bis 10. Oftober zur Zeit der Hauptver­sammlung des Nassauischen Obst- und Gartenbauvereins statt.

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Bingen, 30. Juni. In den ersten Tagen des August treffen hier eine größere Anzahl New- Yorker Independent­Schüßen, fast durchgehends Deutsch- Amerikaner, ein, um einige Tage hier zu verweilen und Ausflüge zu machen. Die Schütz'n haben am 20. Juni New- York auf einem besonde­rn Dampfer verlassen und werden sich zunächst am Deutschen Schüßenfest in Hannover beteiligen.

Geschäftliches.

Höchste Auszeichnung. Auf der Stettiner Aus­ſtellung für Volksgesundheitspflege und Volkswohlfahrt( 11. big 24. Juni 1903) wurde der bekannten Maggi- Gesellschaft in Berlin für ihre altbewährten Erzeugnisse die goldene Medaille, Ehrenpreis der Stadt Stettin zuerkannt.

Berlin, 24. Juni. Die Jury der Deutschen Frauen­Genossenschaft in Berlin hat den unter dem Namen Bären­Raffee" allgemein befannten, gebrannten Raffees der Firma P. H. Inhoffen, Kaiserlich Königlicher Hof­lieferant, in Bonn und Berlin die goldene Medaille

als höchste Auszeichnung zuerkannt.

Brietkasten der Redaktion.

F. in Wiesed. Ja, auch wir hörten, daß jene Zeitung in Ihrem Orte allein 50 Abonnenten verloren habe und weitere Abbestellungen noch folgen sollen.

K. in Langgöns. Besten Dank für diese Nachricht. Es ist noch kein Baum in den Himmel gewachsen", das trifft auch hier zu.

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Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

4. nach Trinitatis, Sonntag den 5. Juli. Gottesdienst.

In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Scheunemann. Sugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Marcussgemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schlosser. Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Marcus­gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Ge­meinde erbeten.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäus­gemeinde. Pfarrer Schlosser.

In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Vogt. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Dr. Naummann. Beichte und heiliges Abendmahl für die Lucas- und Jo­hannesgemeinde. Anmeldungen bei dem Pfarrer jeder Ge­

meinde erbeten.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Jo­hannesgemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Sonntag, abends 8 Uhr: Versammlung und Bibel. besprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft. In der Synagoge, Südanlage. Sabbathfeier am 4. Juli 1903. Freitag Abend 8 Uhr. Samstag Vormittag 8 Uhr. Nachmittag 4 Uhr. Sabbathausgang 9.35 Uhr. Wochengottesdienst: Morgens 6 Uhr. Abends 8 Uhr. Methodistengemeinde, Asterweg 16. Sonntag 4. Juli, abends 8 Uhr: Predigt. Mittwoch den 7. Juli, abends 8 Uhr: Bibelstunde.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckeret, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1873)

für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.