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Nr. 79.

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Gratisbellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Selfenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.

Freitag, den 3. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 81 Die einipaltige Betitzelle für Gießen wh ganz Oberbeffen, die Kreise Beglar und Marburg 10 Pfe fenft 15 Bfg.; Reklamen die Betitzelle 30 resp. 40 fe

Bofzeitungslifte No. 8869.

Redaktion und Expedition: Gießen Nenenweg 9 Fernsprechanschlaf Kr, 363.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszettung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die mazedonische Gefahr wächft! Jeder Tag erweckt neue und größere Besorgnisse wegen der Borgänge in Mazedonien und der Folgen, die fie leicht auch für den Frieden Europas haben können. Und es sind nicht so sehr die von den mazedonischen Banden verübten, täglich zunehmenden Greuel, die diese Besorgnisse wachrufen: Es ist vielmehr die Beobachtung, baß in dem ,, europäischen Konzert" sich recht sch.ille Tis. harmonien geltend machen, daß die Einigkeit der Mächte

in der Behandlung der mazedonischen Frage, die allein eine Aufrechterhaltung des europäischen Friedens ge­währleisten kann, in die Brüche zu gehen droht. Ein von ber Petersburger offiziösen Presse veröffentlichter Ar­tikel, der in politischen Kreisen außerordentliches Auf­sehen, ja Bestürzung hervorgerufen hat, beleuchtet wie ein Fanal die Machenschaften einzelner europäischer Kabi­nette in der mazedonischen Kerise und die Größe der europäischen Gefahr, die aus diesen Treibereien sich ergibt.

Frankreich und England sind nach der Darstellung der Petersburger Offiziösen die Mächte, die in der ma­edonischen Angelegenheit Intriguen spinnen. Die Kritik

des Vorgehens Frankreichs ist in außerordentlich schar­fem Tone gehalten und bedeutet nicht viel weniger als eine offene Absage, als einen Brach mit der verbün­beten Republik. Den Politikern an der Seine wird in unverblümten Wendungen vorgeworfen, daß ihre Bemü hungen, in der mazedonischen Frage Frankreich in den Bordergrund und Rußland in den Schatten zu stellen, sich als Beschüßer der Balkanstaaten aufzuspielen, nicht nur für Rußland beleidigend, sondern auch höchst gefähr­lich seien, weil dadurch die Mazedonier zu ihrem Trei ben ermutigt würden. Ziemlich mitleidlos wird den Franzosen vorgehalten, daß sie alle lezten Erfolge der Türkei gegenüber nur der Unterstüßung Rußlands ver­danken, und die französische Diplomatie auf dem Balkan wird der Doppelzüngigkeit und der Begünstigung der bulgarischen Mazedonierpartei ofen und bitter an getlagt. Am bemerkenswertesten aber ist folgender Eat in diesem Absagebrief an die französische Balkan­politik:

,, Die neue Rolle Frankreichs auf dem Balkan habe der mazedonischen Revolutionspartei und den mit ihr sympathisierenden bulgarischen Ministern Anlaß gegeben, auf die Hilfe Frankreichs und Rußlands zu hoffen und anzunehmen, daß Rußland, das sich zu­nächst aktiver Handlungen auf eigene Rechnung ent­halten wolle, hinter dem verbündeten Frankreich stehe." Wer zwischen den Zeilen russisch- offiziö er Aus a fungen zu lesen versteht, der wird aus der Mitteilung, daß Rußland sich zunächst" eines Eingriffes in die ma­zedonischen Wirren enthalten will, unschwer heraus­lesen, daß Rußland thatsächlich an ein Einschreiten denkt. Die Verantwortung dafür auf England und Frankreich abzuwälzen, ist der Zweck der russischen Auslassung. Ein solcher Eingriff Rußlands würde aber nicht mehr und micht minder als eine Einleitung zur Aufrollung der orientalischen Frage und damit eines europäischen Kric­ges bedeuten. Wenn Rußland mit bewaffneter Hand aus dem Balkan einschreitet, wird Desterreich- Ungarn nicht zurückbleiben, und England, Frankreich und Italien erst recht nicht.

Es ist nicht zu leugnen, daß Rußland, wenn die Tür­tei mit den Revolutionären nicht bald fertig wird, vor allen anderen Mächten einen Vorwand zum Einschreiten hat, weil ihm das Attentat auf den russischen Kon­ful in Mitrowiza gebietet, auf einer Sühne sür diesen Völkerrechtsbruch zu bestehen.

Wenn Rußland und nach ihm die anderen aus dem Balkan interessierten Mächte in Mazedonien ein­schreiten, wird man sich zunächst wahrscheinlich auf eine gemeinsame militärische Offupation Mazedoniens nach dem Muster der kretischen einigen. Aus einer solchen gemeinsamen Okkupation müssen dann über kurz oder Yang Zwistigkeiten sich ergeben, die sehr leicht der An­fang eines allgemeinen europäischen, ja eines Weltkrie ges bilden können. Auch wir Deutsche würden bei einem solchen Kriege nicht untätige Zuschauer bleiben dürfen, so wenig uns die letzte Ursache eines solchen Krieges, die Balkanfrage, angeht.

Unter diesen Umständen würde die Pforte sich ein bleibendes Verdienst nicht nur um die Erhaltung der Selbständigkeit der Türkei, sondern auch um den Frie den und die Wohlfahrt Europas erwerben, wenn sie in schärfster Weise gegen die Aufständischen vorginge und die Revolution niederzwänge. Möglich ist ihr das, wenn man sie ruhig gewähren läßt.

In englischen Blättern wird schon jest kategorisc erflärt, daß England eine einseitige Einmischung Ruß lands und Oesterreichs auf der Balkanhalbinsel nicht dulden werde.

Ueber das Attentat auf den russischen Konsul Echtscherbina in Mitrowiza wird noch berichtet:

DEL πυπι moegleitung eines sawassen( polizisten) und einer militärischen Schuhwache abends sein Haus verließ, trat ihm ein Soldat von albanesischer Her­funft namens Ibrahim entgegen, der, scheinbar grü­Bend, sein Mausergewehr auf ihn abfeuerte und ihn in der linken Seite verwundete. Nachdem Ibrahim so­dann noch auf den Kawassen geschossen hatte, wurde er von der Begleitung des Konsuls festgenommen.

Eine bulgarische Bande überfiel ein Dorf an der Orientbahn, ermordete einen bulgarischen Mühlenbe sizer, der sich trot Drohungen geweigert hatte, sich dem Aufstande anzuschließen, tötete auch den Mühlenknecht und schlachtete die schwangere Gattin des Müllers bar­barisch ab. Jm Bezirk Tetowo plünderten die- christ­lichen! Mbanesen mehrere serbische Dörfer und steck­ten zwei serbische Kirchen in Brand.

Sechzehn türkische Landwehr- Bataillone aus Mein­asien sind zur Bekämpfung der Unruhen nach Mazedonien beordert worden.

Die Politik.

Kaiser Wilhelm in Dänemark.

-( Kaiser Wilhelm hat am Donnerstag Nachmittag seinen Fuß auf Dänemarks Erde geseßt. Vom Salut der Seeforts der dänischen Hauptstadt und der Geschütze der Orlogschiffe im Hafen bewilliommnet, traf die ,, Hohen­zollern" von dem kleinen Kreuzer Tymphe" und dem Depeschenboot ,, Sleipner" gefolgt, nachmittags in open­hagen ein. Der greise König Christian ließ es sich trotz seiner 85 Jahre nicht nehmen, den Herrscher des mächti gen Nachbarreiches zu begrüßen, noch ehe der Kaiser von Bord ging. Von sämtlichen Prinzen des Königshauses begleitet, begab sich der König gleich nach dem Eintreffen der deutschen Schiffe an Bord der Hohenzollern", wo beide Monarchen sich herzlich begrüßten. Dann ging der König wieder an Land, wo ein Zeltpavillon errichtet war, und wo die Minister, die höchsten Zivil- und Militärbe­hörden der Hauptstadt, die Mitglieder des diplomatischen Korps u. a. sich versammelt hatten. Gleich nachher traf auch der Kaiser dort ein. Nach der Vorstellung des Ge­folges schritt er dann, vom Könige begleitet, die Ehren­wache eine Kompagnie Gardegrenadiere ab. Un­mittelbar nachher erfolgte unter Eskorte von Gardehu­saren die Abfahrt nach dem Residenzpalast, wo sich sämt­liche fürstliche Damen versammelt hatten. Im Laufe des Nachmittags wurden Besuche ausgetauscht. Abends fand die königliche Galatafel statt, bei der eine ganz ungewöhn­liche Pracht entfaltet wurde. Die gesamte dänische Presse begrüßt den Kaiser aufs wärmste; die Blätter nennen den Kaiser nicht nur den Gast des Königs, sondern auch den des dänischen Volkes, und geben der Hoffnung Ausdruck, daß der Kaiserbesuch dazu beitragen werde, daß Dänen und Deutsche sich besser kennen lernen, besser verstehen und gute, freundnachbarliche Beziehungen zu einander unter­halten werden. Zu Ehren des Kaiserbesuches verlieh Kö­nig Christian dem Kopenhagener deutschen Gesandten v. Schön das Großkreuz des Tanelrog- Ordens.

Eine französische Schlappe in Algier. Einzelheiten über den Ueberfall, der kürzlich von 150 Beduinen bei Ksar el- Azug auf eine von französischen Spa­his und Schüßen begleitete Karawane gemacht wurde, werden jetzt bekannt. Danach dauerte der Kampf von 11 Uhr vormittags bis 6 Uhr abends. Die Franzosen kämpften, bis sie keine Patronen mehr hatten. Dann fam es zum Handgemenge. Schließlich blieben die Be­duinen Herren des Plazes. Die Franzosen hatten 9 Tote und 13 Verwundete, darunter einen Offizier; zwei wurden vermißt, von denen einer inzwischen sterbend gesunden worden ist. Auch die Angreifer hatten schwere Verluste; 8 Tote ließen sie auf dem Plaze, die anderen Toten und Verwundeten führten sie auf den 40 erbeuteten Kamelen mit hinweg.

Abdul Aziz in Nöten.

= Allen Ableugnungen zum Troy Tommen täglich neue Meldungen über die Ausbreitung der Rebellion im nörd­lichen Marotto. Im eigenen Heere des Sultans sind Meu­tereien an der Tagesordnung. Aus Tanger wird ge­meldet: In Jez haben Kämpfe zwischen verschiedenen Tei­len der Regierungstruppen stattgefunden. Auch die Beamten in Tanger geben offen ihrer Besorgnis Aus­druck. Die Straße nach Fez ist gesperrt, da ein Kampf zwischen den Stämmen der Beni- Hassan und der Scher­Aghda stattfindet; auch die Straße zwischen Tanger und Tetuan ist noch nicht frei. Die Regierung zeigt sich nach wie vor vollständig untätig. Bei den Zuständen, die im Sultansheere herrschen, ist das kein Wunder. Zu guter­letzt wird es doch wohl zu einer europäischen Intervention tommen.

Kurze politische Nachrichten.

* Die Meldung eines Wiener Blattes, Graf Bülon werde nach seiner italienischen Reise sich nach Wien be geben, trifft nicht zu.

* Der Trierer Schulstreit ist jetzt beigelegt. Ein katholischer Oberlehrer wird demnächst an der Trie­rer Töchterschule und am Seminar den Unterricht im

Deutschen und in der Geschichte erteilen, und die Pfarr­geistlichkeit wird im Auftrage des Bischofs Korum den Religionsunterricht übernehmen. Die Forderungen des Bischofs sind also von der Regierung erfüllt worden.

Die in Deutsch Südwestafrika angesiedelten Buren sollen mit den Weideeigenschaften des Landes unzu rieden sein. Es heißt, daß die 1300 Burenansiedler nach und nach auf britisches Territorium zurückkehren werden, ob­wohl die deutsche Verwaltung alles thut, um die Buren in der Kolonie zu behalten.

* Das britische Unterhaus hat ein Gesetz an­genommen, wonach der Mannschaftsbestand der Flotten­reserve erhöht und bei den verschiedenen Dienstzweigen Marine Freiwillige eingestellt werden sollen, die in Kriegs­zeiten zum Dienst in allen Weltteilen verpflichtet sein sollen.

* Das englische Kriegsamt bestellte zwei Batterien 12 und 18- Pfänder für Reitende und Feldartillerie.

* Eine große Volkskundgebung gegen die Verhaf tung des Russen Goetz in Neapel, der angeblich Nihi­list ist, fand am Donnerstag in Mailand statt. Die Menge riß vom russischen Konsulat die Fahnenstange herunter und wars die Fenster des Gebäudes ein. Polizei­mannschaften, die dem Treiben Einhalt tun wollten, wur. den verwundet.

* Mit Rücksicht auf die vielfachen Beschwerden über den Sklavenhandel in der italienischen Kolonie Be nadir hat die italienische Regierung jezt den Admiral Mirabello dorthin entsandt, um eine Untersuchung ein­zuleiten. Auch der Papst wendet der Angelegenheit seine Aufmerksamkeit zu und unterstüßt die Entsendung einer privaten Untersuchungskommission.

* Die Revolution in San Domingo nimmt dau­ernd zu. Die Einwohner verschiedener Städte haben sich den Rebellen angeschlossen. Die Citadelle der Hauptstadt, deren sich die Aufständischen bemächtigt haben, wird ge­genwärtig von dem Regierungskreuzer Präsidente" be­schossen.

* Der französische Minister des Auswärtigen Del­casse, der Marineminister Pelletan und der Arbeitsmi­nister Maruejouls werden den Präsidenten Loubet nach Algier begleifen. Delcassé wird demgemäß an der Vegeg­nung mit König Eduard teilnehmen.

6. Sigung.

Preussischer Landtag.

Herrenhaus.

Eigener Bericht.

das

Verkehrs- und Steuerfragen. Wie neulich im Abgeordnetenhause, so legte heute im Herrenhause der neue Herr im Eisenbahnministerium sein Programm dar. Auf der Tagesordnung stand zu­nächst der Eisenbahnetat, und Herr Budde benuẞte einige aus dem Hause laut werdende Anregungen, um zu erklären, eine Tarifreform, d. h. eine Tarifverbilligung, sei nicht möglich. Er habe zu erhalten, nicht zu ruinieren. Ruinieren aber würde er die Eisenbahnverwaltung durch eine Herabsehung der Tarife. Dann bestätigte der Mi nister, daß im preußischen Staatshaushalt für 1902 in folge der Sparsamkeit der Eisenbahnverwaltung brohende Defizit vermieden worden sei, und stellte unter bem Beifall des Hauses fest, daß auch der Etat für 1903 aus den gleichen Gründen mit einem Ueberschuß abschließen werde. Dann erledigte das Haus ohne we sentliche Debatte den Justizetat und schließlich den Etat des Ministeriums des Innern. Bei letzterem gab es einige Auseinanderseßungen über die Lage der kleinen und der großen Städte. Minister v. Hammerstein teilte mit, die Regierung werde demnächst zur Erleichte rung der Schullasten der Kleinen Städte ein Schulver­waltungsgeseß vorlegen, und riet den Gemeinden zur Eparsamfeit. Eine längere Debatte über die steuerliche Belastung der Städte und des platten Landes schloß lich an.

Nab und fern.

* In der Angelegenheit der Prinzeffin Luise scheint eine Wendung bevorzustehen. Verschiedene hochstehende Persönlichkeiten sind am Werke, den König von Sachsen zu einer milderen Auffassung zu bewegen und ihn bis zu einem gewissen Grade mit seiner früheren Schwieger­tochter auszusöhnen. Damit bringt man auch eine Reise des sächsischen Ministerpräsidenten v. Meßsch nach Gen­done in Verbindung, wohin ihn König Georg telegraphisch berufen hat. Herr v. Meßsch hatte auf dem Münchened Bahnhof eine längere Unterredung mit dem dortigen säch­sischen Gesandten v. Friesen.

XX Die Beurteilung Anna Rothes in Spiritisten' Areisen scheint sich doch etwas geändert zu haben. In einer Berliner Epiritistenversammlung nahm nur der befannte Dr. Egbert Müller für die Mediumschaft der Rothe Partei. Die übrigen Stedner sprachen sich in vers nichtender Weise über die Machenschaften der Rothe und die Leichtgläubigkeit ihrer Anhänger aus. Ihr Im­presario, der Ebrachlehrer Mar Senbich, foll fich

-

willensträftig

empor

ihn fast

Eine

auf der Zunge,

einzig die Witwe und die Mutter des Chefs des Hauses!" Brenfmanns an, besonders mich, hörst. Die soeben verhandelte Angelegenheit geht aber daß du nur als mein Bruder in das Himmelreich ge­feindselig an. Berzeih, Lebrecht, wenn ich dich erinnere, und die Augen blitten

als die

Eine dicke, dunkle Ader zog sich über Maschkes Stirn.

Getting Saf

i deinen Gohn

doch

Grisabeth

Aber die willen! Nur nicht der feindseligen Regung im Geräusch eines vorfahrenden Wagens besser hören mußte. erhob sich nur, um an das Fenster zu treten, wo sie das neuе Nahrung zuführen! Cie zwang jede Antwort zurü die schwere Haustür gegangen war, flangen harte Erwarteten famen doch zu Fuß. Nachdem gereizte sie bezämte fich um des Kinde schwebte Frau

unten

ebenso

sichtig hinzu. schön,

wie der

deine, setzte sie aber

doch vor­

Das kleine, lichtblonde Mädchen,

schlingung. Ich habe keine usine, Papa hat mir mit eine Rosenknospe, löste sich unverseh tisch und rosig wie

,, tomm, begrüße sie, deine liebe seusine

mals von einer solchen gesprochen!"

blizenden Augen. Damit flüchtete sie

aus ihrer Um­

fatex,

der mit verstohlnem Lächeln, doch ichibie Szene

zugefehen hatte

sprang fic

aus

Der

Equipage, um gleich

Bürdevoll, taunt mit den Fingerspißen den

berührend, an seiner

darauf

Seite hellblauen

zur

Kirche zu schreiten. und den Glanz, den sie Aermel des Leutnants funkelnden Augen wetteifert.n mit der Glut, die ihr rei­ihrer unmittelbaren Nähe entfalten jabh. Ihre schwarzen, vergaß den heiligen Ernst der Stunde über die Pracht Charitas war ein höchst weltliches Menschenfind; sie heute zum erstenmale sich in