Ausgabe 
2.5.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 102.

Erstes Blatt.

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Brattabellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Obft xb Gartenban, sowie die Gießener Setfenblasen( wbchentli). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.

Samstag, den 2. Mai 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsyret 8s Die einspaltige Petitzelle für Gießen wh ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 fe fenfi 16 Bfg.: Refismen bie Bettelle 30 resp. 40 s

Bofizeitungsliste Ste. 369.

Redaktion und Erpebition: Stesen Renenweg Serſprechaushik Mr, 368.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Der Dynamitan fchlag in Saloniki.

22 Die Verruchtheit der bulgarisch mazedonischen Auf­rührer hat eine Höhe erreicht, die faum noch überschritten werden kann. Die näheren Nachrichten über den schon ge­meldeten Bombenanschlag in Saloniti lassen erkennen, daß das ruchlose Attentat nicht nur der dortigen Zweig­stelle der Ottomanbant, sondern auch der Bank von My­tilene, dem europäischen Klubhaus und einem benachbarten hotel galt. Also nicht nur gegen die verhaßten Türken, sondern auch gegen die an dem ganzen Balkantampfe un­beteiligten Europäer richtete sich der gewissenlose Plan dieser bulgarischen Schurlen, die sich Christen nennen und angeblich das Christentum gegen die Türken verteidigen. Und für dieses Gejindel begeistern sich Leute in Mittel­und 28esteuropa! So ruchlos hat es der Türke denn doch noch nie getrieben, was ihm auch an Greueln und Grau­jamfeiten zur Last gelegt wird.

Ueber den Anschlag selbst, bei dem auch ein Mitglied der deutschen Botschaft in Konstantinopel, der in sem erwähnten Hotel abgestiegene Konsulatsverweser ohr schwer verivundet wurde, wird aus. Saloniti ge­mclbet: Mehrere Personen, die sich in drei Wagen be­janden, begangen plö lich damit, Bomben zu werfen. Im Nu stand das Gebäude der Ottomanbant, in das eine Bombe flog, in Flammen. Im Augenblick, als der Brand ausbrach, wurden zwei der Uebeltäter durch Bombensplit­ter zerrissen, drei andere wurden lebend gefangen genom­men. Ein Soldat und ein Wächter fanden gleichfalls ihren Tod; von den Angestellten der Bank kam niemand um. Das Feuer in dem Baulgebäude griff so schnell um sich, daß nur ein Teil des Gebäudes gerettet werden konnte; die Löschmannschaften hatten alle Hände voll zu tun, um eine weitere Ausdehnung des Brandes zu verhindern. Böllig gelöscht ist der Brand noch nicht. Auch ein im Dafen liegender französischer Dampfer mit Munition bie türkische Regierung wurde durch eine Bombe beschädigt.

Im ganzen wurden über 50 Bomben geworfen. Srfreulicherweise werden die Dynamitarden der ver­bienten Strafe nicht entgehen; außer den auf irischer Tat festgenommenen Schurlen ist auch der Austi ter der Un­ruhen, ein auf einem Dampfer in Saloniti eingetrof­jener bulgarischer Schullehrer Namens Yorghi, ding­fest gemacht worden. Er reiste eiligst nach Üestüb ab, wurde aber unterwegs verhaftet und nach Saloniki zurück­geschaft, wo er dem Gericht übergeben worden ist. Der eigentliche Leiter des Attentats ist zweifellos das be­rüchtigte Haupt des mazedonischen Komitees, der Bul­gare Sarafow.

Der Eindruck des Vorkommnisses auf die türkischen Behörden und das diplomatische Korps ist selbstverständ­lich ein ungeheurer. Der Sultan ist völlig niedergeschmet­tert und ratios, er befürchtet ähnliche Vorgänge in der Hauptstadt. Natürlich werden alle öffentlichen Gebäude militärisch bewacht, und auch nach Salonili sind Ver­Stärkungen abgegangen, aber man sept nicht allzu viel Ver­

trauen in die Zuverlässigkeit des Militärs, wenigstens hat dasselbe bei der Bewachung der Bahnstrecken versagt. Zum großen Teile liegt das daran, daß die Truppen seit fieben Monaten feinen Heller Sold erhalten haben. In biplomatischen Kreisen wird mit der Wahrscheinlichkeit einer Flotten demonstration der Mächte vor Salo­nifi, eventuell mit einer Truppenlandung wie auf Kereta gerechnet. Etwas anderes wird wohl auch nicht übrig bleiben, will man nicht weiterhin Sicherheit und Leben völlig unbeteiligter aufs Spiel seßen. Die schwere Ver­wundung des deutschen Konsulatsverwesers wird auch Deutschland troß seiner Freundschaft für die Pforte ver­anlassen müssen, darauf zu dringen, daß auf irgend eine Weise dent bulgarischen Treiben der Garaus gemacht wird.

Wie unser Berliner CB. Mi rbeiter erfährt, sind deutscherseits bereits energische Vorstellungen wegen des Vorfalls, bei dem auch in die deutsche Schule und in das Klubhaus Bomben geschleudert wurden, bei der Pforte erhoben. In deutschen politischen Kreisen wird der Vor­fall als sehr ernst angesehen; man vermutet in Berlin, daß das amtliche Bulgarien nicht unbeteiligt bei der Sache ist. Erweist sich das als Tatsache, so würden sich daraus recht ernste Verwickelungen ergeben. Die Pforte ist bereits in Sofia wegen des ungeheuerlichen Vorfalles vorstellig ge­worden.

finale.

[ Politische Wochenschau.]

In lieblichen Mollakkorden schloß am Donnerstag die lette Sigung des Reichstages; es war eine Art Versöhn­ungslied, das an dem Grabe der abgelaufenen gejezgebe rischen Periode angestimmt wurde. Am Tage vorher wogte noch bei der Erörterung der Kündigung der Handelsver­träge wild und tosend der Kampf, und es schien fast, ale jollten die bewegten Dezember.age des verflossenen Jahres wiederkehren. Ebenso hatte die Beratung über das Kran­tenfassengesei eine tiefe Klust zwischen rechts und links geleat. In dem Varagraphen 42 wird nämlich ein ver­

warfres Aussichtsrecht der Staatsveyorden uber die Ber­waltungsorgane geschaffen; die sozialdemokratische Frat tion und die freisinnigen Gruppen fürchteten aber, daß diese Bestimmung zu politischen Interessen mißbraucht, daß mit anderen Worten politisch unbequeme Vorstands. mitglieder hinausgemaßregelt werden könnten, und leiste. ten deshalb einen gar nicht vorhergesehenen hef.igen Wi derstand. Infolgedessen entschloß sich die Zentrumspartei zu einem Kompromißvorschlag, durch den jeder Zweifel an der Tendenz des Aufsichtsrechts und jede Möglichkeit eines Mißbrauchs beseitigt wird.

Die Rechte ist mit diesem Finale durchaus nicht zufrie­den, weil es einen Erfolg der Sozialdemokratie darstelle. Gewiß doch! Allein, wer kritisiert, muß auch prüfen. Was hat denn unmittelbar vor Toresschluß der Sozial­demokratie das Uebergewicht gegeben? Der mangelnde Eifer der Mehrheit. Troßdem die Schlußpolonaise des Parlaments nur von kurzer Dauer war, fonnten sich die Mitglieder nicht zu einem regen Besuch entschließen. Die Sozialdemokratie war völlig imstande, jede Beschluß­fassung durch Anzweiflung der Beschlußfähigkeit zu ver­hindern, und diesem unerquicklichen Schauspiel mußten die Mehrheitsparteien angesichts der bevorstehenden Neu­wahlen im eigenen Interesse ein Ende machen.

Allerdings mag die lange Dauer der Session ja den Mitgliedern des Hauses zur Entschuldigung dienen. 302 Sigungen, fast so viel, wie Tage im Jahre, also ein Reichstag förmlich in Permanenz. Es ist noch niemals da gewesen, daß dem Präsidenten in einer Session dreimal Sträuße gewunden wurden. Das geschieht bekanntlich stets, wenn die Ordnungszahl der Sigungen wieder bei einer nenen Null angelangt ist. Wären es die einzigen Sträuße, die ein Präsident mit den Mitgliedern des Hauses hat. Im übrigen kann man dem Reichstag als Ganzem trob der Lässigkeit einzelner Mitglieder die Anerkennung nicht absprechen, daß er sehr fleißig gearbeitet und große ge­jezgeberische Aufgaben erledigt hat, in deren Vordergrund das Flottengesez und der neue autonome Zolltarif ste­hen. Auf sozialpolitischem Gebiete hat er sich durch die Reform der Versicherungsgesetzgebung, die eine Etappe zur Verschmelzung der einzelnen Versicherungsorganisationen darstellt, sowie durch das Kinderschutzgesez sehr fruchtbar erwiesen. Weniger verdienstvoll aber war seine Tätig­feit auf finanzpolitischem Gebiet; insbesondere ist es zu beklagen, daß er die Reichsfinanzreform nicht durchzufüh ren vermochte. Am wenigsten hat er auf kolonialpoliti­schem Gebiet geleistet, weil gerade die Ausgaben hierfür dem Rotstift der Spargenies zum Opfer sielen. Diese zu­rückhaltung sticht außerordentlich ab von der kolonialen und Eroberungstätigkeit der anderen Staaten. Wir sehen Rußland auf dem Marsche nach Ostasien, Amerika gesellt sich ihm zur Seite und findet trotzdem noch Muße genug, in Südamerika seine Einflußsphäre zu erweitern. England sperrt inzwischen, wie die kanadische Zollpolitik zeigt, seine Grenzen für den fremden Wettbewerb und knüpft neue Verbindungen mit anderen Staaten an. Offenbar steht ja mit den afrikanischen Kolonialinteressen der Besuch des Königs von England in Italien in Verbindung.

Allerdings betonen verschiedene Blätter mit Recht, daß die Inszenierung dieses Besuchs gerade keine Liebenswür digkeit gegen Deutschland war. Der Besuch unseres Kai­sers in Rom war längst schon in Aussicht genommen, ehe ,, Onkel Eduard", wie ihn die Presse nennt, den Plan einer Romfahrt faßte, und in lezter Stunde noch schob er sich vor. Indessen tragen wir das mit Gleichmut, weil auch dieser embarras de richesse an Fürstenbesuchen den Römern die kaiserfreundliche Stimmung nicht verdirbt. Die Vorbereitungen, die im Quirinal wie im Vatikan zum Empfang des Gastes getroffen werden, zeigen, wie sehr die Persönlichkeit des Kaisers das Ausland interessiert und gewinnt. Insbesondere verlautet, daß der Papst zu den aufrichtigen Verehrern des Kaisers gehört. Jedenfalls ist der Besuch des mächtigsten evangelischen Herrschers auf dem Kontinent bei dem Oberhaupte der katholischen Kirche der augenfälligste Ausdruck der höchsten Toleranz, an dem sich die politische Welt ein Beispiel nehmen sollte. Schließ­lich sind wir im Reiche, ob Evangelische oder Katholiken, alle Volksgenossen, und sollen das suchen, hegen und pfle­gen, was uns eint, und nicht, was uns trennt. Die Stunde, in der Kaiser und Papst beisammen sind, darf gewissermaßen als das Symbol des zur höchsten Voll­kommenheit entwidelten Duldungsgedankens gelten, das sich von dem düsteren Hintergrund der religiösen kämpfe im tleinen Orient wirkungsvoll abhebt.

Die Politik.

Einschränkung ie: Gerichtsferien.

(:) Während die preußische Regierung sich gegen eine gesetzliche Beseitigung oder Einschränkung der Gerichts­erien noch vor kurzem energisch gesträubt hat, ist sie etzt doch selbst den Wünschen der Handelswelt auf dem Jerwaltungswege- Justizminister Schönstedt hat ein erartiges Verfahren im Landtage. 3t. angefündigt entgegengekommen. Wie unser CB- Mitarbeiter von jutunterrichteter hört, hat der preußische Justiz­

minister eine Verfügung an die Gerichte erlassen, wonach bringende Rechtsstreitigkeiten mehr als bisher während Ser Gerichtsferien als Feriensachen zu behandeln sind, also während der Ferien zur Verhandlung kommen sol­fen. In Handelstreisen wird man dies Vorgehen dank­bar begrüßen.

Ministerkrise in Ungarn?

(!) Der Er ler- Zustand in Ungarn ist zur Tatsache ge­worden. Das Ministerium führt die Verwaltungsge­schäfte ohne Mitwirkung des Parlaments. Koloman v. Ezell, der Ministerpräsident, hat sich in der heiklen Situation durchaus würdig und vornehm benommen, und es ist ihm auch vom Standpunkt des militärischen Bündnisses Deutschlands mit Oesterreich Ungarn aus zu wünschen, daß er den endgiltigen Sieg über die Oppo­sition davontrage. Diese scheint sich großen Illusionen über die Bedeutung dieses konflikts hinzuge geben. Sie rechnet mit der Möglichkeit eines Kabinett­wechsels und bezeichnet die Sache Szells als rettungs­los verloren. Darin wird sie sich wohl irren. Graf The­dor Andrassy hat wegen eines politischen Wortwechsels den Abgeordneten Barta fordern lassen.

Offiziere und Kulturkampf in Frankreich.

::: Die Weigerung französischer Offiziere, an der Aus­weisung der geistlichen Orden mitzuwirken, wiederholt sich. Trotz amtlicher Dementis halten die Blätter daran fest, daß außer dem Kommandeur des Regiments, das zur Austreibung der Karthäuser zwei Schwadronen nach Grenoble schicken mußte, auch der Führer dieser Schwa­dronen, ein Rittmeister, und noch zwei andere Offiziere des Regiments ihre Entlassung nachgesucht haben. Die Mitteilung dürfte stimmen. Hat doch auch ein simpler Leutnant, Portier, vom 91. Infanterieregiment sich ge­weigert, mit der von ihm interimistisch beschligten Kom­pagnie bei der Austreibung der Redemptoristen in Sab­les d'Olonne mitzuwirken. Er wurde zwar mit Arrest bestraft, wird aber wahrscheinlich vor ein Kriegsgericht gef llt werden, aber allzu viel wird ihm das auch nicht ft. Denn die über ihn aburteilen, denten kaum an­ders als er.

Gärung in Spanien.

)-( Im Lande der Kastanien wird die Lage immer bedrohlicher. Die Vorkommnisse bei den eben vorgenom menen Wahlen suchen selbst in der Heimat der Hidalgos, wo es an den Wahltagen stets ziemlich bunt hergeht, ihres gleichen. In Infiesto, Provinz Oviedo, gab die Feststellung des Wahlergebnisses Anlaß zu blutigen Un­ruhen. Ein erregter Volkshaufe wollte in das Stadthaus eindringen und griff die Gendarmerie an, die von der Waffe Gebrauch machte. Zehn Personen wurden getötet, darunter zwei Frauen. Es gab so viele Verwundete, daß Aerzte von Oviedo herbeigerufen werden mußten. Auch einige Gendarmen wurden verwundet. Aehnliche Tumulte werden aus anderen Orten gemeldet. Die oppositionellen Blätter rechnen mit der Möglichkeit einer Ministerkrisis. Zu alledem kommen noch sozialdemokratische Umtriebe: die Maifeier hat zu tumultarischen Volksversammlungen und Umzügen Veranlassung gegeben, und in der Haupt­stadt selbst ist wieder einmal ein allgemeiner Streit der Straßenbahner ausgebrochen. Wie sagt doch der Pro­phet? ,, Wehe dem Lande, dessen König ein Kind ist--" Burenansiedelungen in Mexiko.

(-) Nach Meldungen aus Mexiko haben die Bemühun­gen, ausgewanderte Buren in Merito anzusiedeln, jetzt zu einem festen Ergebnis geführt. Es sind 83 000 Acer Land am Conchas- Flusse bei Canta Rosalia im Staate Chihuahua angekauft worden, und General Enyman be­absichtigt, 1000 Burenfamilien auf diesen Ländereien anzusiedeln. Ob die Buren sich unter dem ewig wech­selnden Willkürregiment in Meriko dauernd wohl füh­len werden?

Chinesische Ausschreitungen gegen Europäer.

() Nach einer Meldung aus Kanton sind 5 amerikanische Ingenieure, die beim Bau der Bahnlinie Hankau- Kana ton beschäftigt sind, in Juantan am Nordflusse von chi­nesischen Volkshausen angegriffen worden. Sie flüchteten sich in einen Tempel, den sie verbarrikadierten. Der amerikanische Konsul hat das Kanonenboot ,, Callao" zur Hilfeleistung aufgeboten, auch gelen chinesische Truppen nach dorthin ab.

Kurze politische Nachrichten.

* Auf der bekannten Tecklenborgschen Schiffswerft in Geestemünde ist sämtlichen 1600 Arbeitern zum 14. Mai gefündigt worden, weil der Arbeiterausschuß sich weigerte, eine von ihm veröffentlichte Warnung vor Zuzug von Werstarbeitern zurückzunehmen.

* Der Generalissimus der französischen Armee, Ge neral Bungère, hatte seine Entlassung beantragt, meil er im obersten Kriegsrat bei allen seinen Anträgen überstimmt wurde. Dem Präsidenten Loubet, der jetzt wie­der in Paris eingetroffen ist, gelang es, Bungère zu bewegen, auf seinem Posten zu verbleiben.

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und

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ohne daß fie Was ift

thr liebliches Geficht

rötete

fich progridy,

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dir denn?" fragte Frau Schweigert ver­

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die Bilder dort,

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flammerte,

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Margarethe

nicht

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hat

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chen, vermochte es aber nicht.

Hatte doch die Mutter welcher schon seit lan­

denselben Gedanken ausgefprorückte und ihr ein gut

Teil ihrer Heiterfeit

ger Zeit ihre eigene Seele

und

Jugendlust raubte.

Fortseßung folgt.)

germen, es war otes aud)

metter fein

ihrer

Schönheit wegen als Königin der pieder, da fick

Ich

Bochen inäte ebenso tiefen Eindruck gemacht, übler Kerl war, bildete ich mir ein, ich hätte auf sie einen von Tag zu Tag größer, und da ich da feit wurde wie sie auf mich. Ein paar durchaus kein

wo auch sie zu finden war. mich ihr vorstellen und tanzte an Male mit ihr. Später konnte man mich immer dort suchen, Unsere galt. Abend mehrere

higlt ich

nahm

Deine

Mund hat." gefülltes Glas und warf es dem Dottor ins Gesicht. rief ich ihm zu, wenn Sie fein Feigling find, werden Sie und ich verlor jest jede Selbstbeherrschung. Ich ergriff ein klären zu müssen, daß Lady Geraldine Bond feinen schönen Herren und Herteutnant Moleber, es tut mir leio, eta Abermals erschütterte eine Lachsalve den ganzen Saal, rend der Dottor fid) erhob Da!"