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T. 282.

bonnementpreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Bfs., ' s Haus gebracht 80 fg., burch die Poft bezogen ofertel fährlich M. 1.50.

Genti beilagen: Oberhelfische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Beitschrift für Landwirtschaft, bh- und lantenban, sowie die Gießener Geffenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nagmitage. po

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Dienstag, den 1. Dezember 1903.

Gießener

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12. Jahrgang.

Inferitsnopret de Die einfaltige Bettzelle the Gießen wu ganz Oberheffen, die Kreise Weglar und Warburg 10 Pfa. fodf 15 Pfg.: Reklamen die Betitgeile 30 resp. 40 fg.

Bostzeitungsliste No. 3900.

Redaktion und Erbebition: Leßen Nenenweg 28. Ferafprechaufhin Nr. 368.

Neuelle Nachrichten

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( Gießener Tageblatt)

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Anabhängige Tageszeitung

( Sishener Beitung

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Guthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Metr.: Das Meldewesen in der Provinzialhauptstadt Gießen.

Bekanntmachung.

Nach pos III 2 der Melde- Ordnung für die Provin­3 alhamptstadt Gießen vom 10. Mai 1890 haben die dort Das Näheren bezeichneten Meldepflichtigen mit Ausnahme Der Dienstboten die vorgeschriebenen An- und Abmeld­ungen persönlich oder schriftlich zu erstatten.

Für schriftliche Meldungen sollen vom 1. Dezember 1 Je. ab eigens dazu eingeführte Formularien zur Werwendung fommen.

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Wir ersuchen die Meldepflichtigen sich dieser For­mulari en bedienen zu wollen und machen darauf auf­merksam, daß solche außer auf unserem Meldebureau auch an den Oftroihebestellen des Selters, Neustädters und Wallthors unentgeltlich verabreicht werden. Gießen, den 26. November 1903.

Hal Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler. abtine nobling

Bekanntmachung.

-

reitag, den 4. Dezember 1903, vorm 11 Uhr, follen im Bürgermeistereigebäude Zimmer- Nr. 15 städtische Pläge zum Verkauf von Christbäumchen meistbietend verpachtet werden.

Bließen, den 30. November 1903.

Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler.

Bekanntmachung

Betr. Schweinerotlauf.

In den Gehöften des Konrad Bender zu Grüningen, ider Joh. Gg. Müller Wtwe. zu Bettenhausen, des With. Amemb zu Gießen und des Karl Hermann zu Steinbach ist Schweinerotlauf ausgebrochen.

Gießen, den 21. November 1903. Großh. Kreisamt Gießen.

J. V.: Dr. Kranzbühler.

Bekanntmachung.

Die Reinigung der Straßen und Gassen ist It. olizeiverordnung von dem Anlieger jeden Mittwoch und Comstag vornehmen zu lassen. Die Reinigung chaussierter Straßen darf nur mit Kraßen, die geflasterten mit Besen Ever stelligt werden. Der vorhandene Kehrricht muß allibald von den Straßen entfernt und die Einfallschächte und Straßenrinnen stets sauber gehalten werden. Nichtbefolgung wird zur Anzeige gebracht. Grünberg, am 30. November 1903. Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg.

Diobsposten und Legenden.

Die Krankheit des Kaisers muß inländischen und aus­Indischen Sensationsblättern z zu allerhand beunruhigenden richten herhalten, denen gegenüber es gut ist, ein- für ileanal festzustellen, daß der Verlauf des Heilungsprozesses Bans normal ist und zu feinerlei Befürchtungen Anlat mbt. Wir erhalten zu der Angelegenheit folgende Zuſchrift imjeres Berliner CB. Mitarbeiters:

Mit erklärlicher Beunruhigung werden hier allerlei Ge­mite folportiert, die von süddeutschen und fremdländischen tnern über das Befinden des Kaisers in die Welt gesetzt werden. So schreibt u. a. ein Frankfurter Blatt: Wie wir hiren, besteht hier in Kreisen, die wir für unterrichtet halten mien, eine Auffassung über den Gesundheitszustand des aisers, die sich mit den offiziellen Kundgebungen nicht völlig idet. Der Kaiser ist sehr angegriffen." Dem ist, wie ich bester Quelle erfahre, Gott sei dank, nicht so. Die Ge­fundung schreitet Schritt für Schritt fort. Wenn auch der feilungsprozeß feinen rapid günstigen Verlauf nimmt und der Kaiser noch immer an Heijerfeit laboriert, so wird darin nicht auffälliges gefunden. Man hegt im Gegenteile die betimmte Hoffnung, daß es dem Spezialarzt Dr. Gustav Spice, der auf Vorschlag des Generalitabsarztes Leuthold Gus Frankfurt berufen wurde, gelingen wird, durch die von ibn eingeleitete Kehlkopfmassage die Heiserkeit des Kaisers boeheben.

Ob diese Nachbehandlung mit Massage äußerlich oder innerlich vorgenommen wird, ist nicht bekannt. Anscheinend unterscheidet sich die Massagemethode des Dr. Spieß nicht von derjenigen Methode, die für derartige Kuren überhaupt Ongewendet wird. Jedenfalls sind Nachrichten englischer Blätter, die über Stimmübungen des Kaisers haarklein zu berichten wissen, von Anfang bis zu Ende geschickt erfunden Ler: Statier, so berichten sie, bat eine vollständig ander

Sprache als früher. Er hat jetzt gelernt, so zu sprechen, wie es die Berufssänger beim Singen tun. Er kann jetzt schon den Ton seiner Stimme herabmildern, daß sie deshalb etwas von ihrer Verständlichkeit einbißt. Der Kaiser wird, sowie fessor der Gesangskunst nehmen. es sein Zustand irgend erlaubt, Unterricht bei einem Pro­

Das hört sich alles ganz plausibel an, ist aber deshalt ebensowenig auf authentische Quellen zurückzuführen, wie die verschiedenen Nachrichten, daß und wo der Kaiser den Winter im Süden verbringen werde. Zuerst sprach man von der Villa Zirio bei San Remo, dann wurde der Einfachheit und Sicherheit wegen die Riviera" ohne spezielle Ortbezeichnung gesagt. Weiter wurde von einer Einladung berichtet, die der Fürst von Monaco an Kaiser Wilhelm gerichtet hätte auf seiner Jacht mit ihm durchs Mittelmeer zu freuzen und dort in der salziglauen Seeluft zu genesen. Schließlich kommt jetzt ein italienisches Blatt mit der bombensicheren" Meldung, Kaiser Wilhelm beabsichtige, das Schloß Grimaldi in Ventimiglia zu kaufen und dort den Winter zu verbringen Durch einen Kurier vom Potsdamer Hofe sei eine Persön lichkeit in Ventimiglia mit dem Ankauf des Schlosses beauf tragt worden. Das offiziöse Dementi ist dieser Meldung un mittelbar auf dem Fuße gefolgt, und so wird es höchstwahr scheinlich noch öfters gehen. Die Sensationsmacher werden eben so leicht nicht auf die gute Gelegenheit zu allerhand Tatarennachrichten verzichten. And 191190

in Rechtsschutz für frauen.

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CB. Es wird soviel über die Emanzipation der Frauen ge redet seit einigen Jahren, so manche phantastischen Ausschrei­tungen werden hin und her erörtert, daß man füglich geneigt ist, alles in einen Topf zu werfen und mit Achselzucken an einer Bewegung vorüberzugehen, die bei ihrer Entstehung einem dringenden Bedürfnis entsprach, aber von weiblichen Fana mur ihr Nuin

tifern auf Abwege geführt worden ist, auf denen hrittlicher

herbeigeführt werden fann. Ter

Frauenvereine in Hamburg in diesem Jahre hat das genug­sam erwiesen. Nun darf aber andererseits nicht verkannt werden, daß die Frauenbewegung auch etliche Resultate ge­zeitigt hat, die höchster Beachtung wert sind. Diese Resul­tate erwuchsen natürlich auf dem Gebiete, das wirklich durch­aus der Frau gehört und dessen Bebauung allein auch der ärgste Philister den Frauenführerinnen in keiner Weise ver­dacht haben würde. In die Augen springt da besonders die Einrichtung der Rechtsschutzvereine und der Rechtsschutzstellen. Man hat mit ihrer Schaffung naturgemäß in den großen Städten, wo die Nachfrage die größte war, den Anfang ge­macht. Allmählich aber hat sich das System über das ganze Reich ausgebreitet und heute gibt es schon dreißig Orte in unserem Vaterlande, die ihre eigene Rechtsschutzstelle für Frauen haben. Der Zweck dieser von Frauen ins Leben ge­rufenen und von Frauen geleiteten Institutionen besteht darin, gesezesunfundigen und unbemittelten Bittstellerinnen Rat und Auskunft in Rechtsangelegenheiten zu erteilen, ihnen die Abfassung von Eingaben und Gesuchen abzunehmen und ihnen Belehrung zu Teil werden zu lassen in allen Rechts­fragen, die das Leben der Frau streifen. Der ungeheure Wert einer solchen Stelle, bei der die Frau der Frau gegen­übersteht und manche Schranke fällt, die selbst vor dem ver­trauenswürdigsten Anwalt noch bestehen bleibt liegt klar auf der Hand. Diese Frauen aus dem Volke, die, von Ar­beit überhäuft, keine Zeit dazu finden, sich rechts­fundige Belehrung einzuholen und die über die ein­fachsten Dinge oft so gut wie gar nicht unterrichtet sind, begehen die Mehrzahl ihrer rechtlichen Fehler aus Unkenntnis oder Versäumnis. Gedankenlosigkeit und Vertrauensseligkeit treten da zusammen auf und schaffen zerfahrene Zustände, die dann ganz plötzlich zu Katastrophen führen, von denen die, welche betroffen werden, sich am allerlegten etwas haben traumen lassen. Es ist außer­ordentlich dankenswert, daß sich allerorten Anwälte gefunden haben, die unentgeltlich ihre Kräfte in den Dienst dieser guten Sache stellen. Wenn der Berliner Anwaltsverein das dringende Bedürfnis von Armenrechtsbureaus propagan­distisch versicht, so ergibt sich von selbst die noch größere Notwendigkeit solcher Institutionen für das am meisten rechts- und schußbedürftige Geschöpf: die Frau. Bis heute hat die Regierung den durch private Mittel und mit pri­baten Kräften ausgestatteten Rechtsschußstellen für Frauen nur ein beobachtendes Interesse zugewandt. Wie es neuer­dings nun heißt, haben diese Beobachtungen zu der Erkennt­nis geführt, daß solche Institutionen in der Tat eine Not­wendigkeit seien, mit deren Errichtung sich auch der Staat mit der Zeit vertraut machen müsse. Ist dies der Fall. so läßt sich wohl erwarten, daß die Regierung vorderhand, d. h. ehe sie selbst mit einer solchen Neuerung hervortritt, diesen privaten Rechtsschutzstellen ihren Schuß und ihre Förderung zuteil werden läßt. Schon dadurch wäre wieder ein meiterer Schritt vorwärts getan in einer Frage, deren Wichtigkeit von allen einigermaßen Eingeweihten rückhalt los zugestanden wird.

Die Politik.

Ir vaiszen Kolonien soll neuerdings der Versuch ge­macht werden, den Gouverneuren Gouvernementsräte zur

Seite zu jezen. Jeder Gouvernementsrat soll aus einer Anzahl reichsdeutscher Bewohner der Kolonie bestehen, die vom Gouverneur ausgewählt werden. Der Kolonial­rat beschäftigte sich gestern mit diesem Plane. Mit weni­gen Ausnahmen war man über die Zweckmäßigkeit einer solchen Einrichtung, die übrigens praktisch schon in meh­reren Kolonien besteht, einig. Ein Vorschlag, auch Eingebo­rene in den Gouvernementsrat zu berufen, fand erfreulicher­weise feinen Anklang. Nach diesem Gutachten dürfte eine kaiserliche Verordnung, die die Frage regelt, binnen furzem zu erwarten sein.

Zum Bischof von Mainz ist der Domkapitular ir­stein gewählt worden. Er ist 1858 in Mainz geboren. Er war von 1891 bis 1902 Pfarrer in Gau- Algesheim.

Den hessischen Landständen ist der Entwurf des Staats­voranschlages für 1904 mit einer Denkschrift des Finanz­ministeriums zugegangen. In dieser wird erfreulicherweiic eine Wendung der Finanzen zum Besseren festgestellt. Der Gesamtvoranschlag balanziert mit 76 712 171,35 Mark. Die Haupteinnahmen konnten mit rund 2,3 Millionen Mart mehr als im laufenden Jahre eingestellt werden. Die Mittel zur Deckung des Tefizits für die Verwaltung mit rund 1,3 Millionen Mark sollen dem Staatsvermögen entnommen werden. Für 1905 bleibt ein Vermögensrest von 400 000 Mark. In diesmaligen Vermögensetat be sindet sich u. a. eine Forderung von 5 380 900 Wark für Eisenbahnzwecke.

* Die nach den vorjährigen Verhandlungen des preußi­schen Abgeordnetenhauses zu erwartende Vorlage über die Kreistierärzte wird, wie jetzt bestimmt feststeht, dem neuen Landtage in absehbarer Zeit zugehen. In dem Gejezent­wurf wird geplant den Kreistierärzten die Pensionsberechti gung zu verleihen und ihre Dienstbezüge anderweitig zu regeln. Die Gehälter der Streistierärzte sollen durch den Staatshaushaltsetat erhöht werden. Die Ordnung der Rangverhältnisse, von der auch die Höhe der Meistgebühren abhängt, bleibt der Entschließung des Königs vorbehalten.

In dem 2000 Gulden Prozeß den Grai Hoensbroech gegen den Abgeordneten Kaplan Dasbach in Trier führt, ist der auf den 1. Dezember d. J. festgesetzte Termin vertagt worden. Kaplan Dasbach hat Frist zur Beantwortung der Klageschrift verlangt.

* Die Doppelfahrkarten vierter Klasse, die seit einiger Zeit von der preußisch- hessischen Staatsbahnverwaltung ver­ausgabt werden, und die, allerdings ohne Breisermäßigung, zur Hin- und Rückfahrt am Lösungstage berechtigen, sollen fortan eine Geltungsdauer von zwei Tagen erhalten, die mit dem Tage der Lösung beginnt und um Mitternacht des nächstfolgenden Tages erlischt..

Desterreich- Ungarn.

In Wiener politischen Kreisen geht das Gerücht, der Sturz des Ministeriums v. Koerber stehe bevor. Die Ur sache dieser Krise sei die Fehde zwischen Koerber und Tisza, sie werde in dem Augenblick zum Ausbruch kommen, so­bald Tisza die Obstruktion in Ungarn niedergezwungen haben werde. Dann werde in Desterreich ein Ueber­gangsministerium gebildet werden, das eine Koalition zwischen Deutschen und Tschechen vor bereiten soll. Als Präsident dieses Kabinetts wird ein Statthalter genannt. Möglich ist es schon, daß Kaiser Franz Josef einen solchen Ausweg aus dem Dilemma sucht. Dap Roerbers Abtreten, einen schweren Verlust für die Donau­monarchie bedeuten würde, einen schwereren jedenfalls, als ein Sturz Tiszas, haben wir schon früher dargelegt.

Balkan- Staaten.

A Für die Kompromittierung Rußlands durch die vom Fürsten Ferdinand von Bulgarien veranlaßten Ent­hüllungen übt die Zarenregierung schnurstracks Revanche. Wie aus Sofia gemeldet wird, drängt die russische Regie­rung die bulgarische neuerdings auf die Regelung der ostru­melischen Stfupationsschuld, die etwa 30 Millionen France beträgt. Die Auszahlung sollte nach dem Uebereinkommen von 1898 dieses Jahr beginnen, wurde aber auf Ersuchen des mit den Russen im geheimen Einverständnis stehenden Kabinetts Danew bis 1906 verschoben. Die Regierung in Sofia verhandelt jetzt mit der russischen über weiteren Aus­schub und andere Erleichterungen. Dazu wird Rußland aber ohne weiteres faum bereit sein.

Türkei.

Optimistische Diplomaten am goldenen Horn rechnen allen Ernstes mit der Erwartung, daß die Verwirklichung der Reformen unverzüglich vor sich gehen werde. Sie glauben, Desterreich und Rußland würden den ersten Punkt des Re­formprogramms, die Ernennung eines österreichisch- unga­rischen und eines russischen Gehilfen für Mazedonien, bereits in der nächsten Woche durchseßen. Wir glauben noch nicht recht an die prompte Ernennung der beiden Gehilfen". Und selbst wenn die Mächte sie beim Sultan durchsetzen, was ist dann groß für die Durchführung der Reformen selbst ge­wonnen?- Aus Belgrad kommt die Meldung, daß Boris Sarafom seinen Besuch in der serbischen Hauptstadt angekündigt hat. Aus eine Anfrage Sarafoms bei der ſer­bischen Regieruna er nach Belgrad kommen dürfe.

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Das Gepäck und die Sufaren der Begleitung seien bereits im Gasthofe Bum weißen Roß" in Tempelhof bereit ſtehe. Eben hatte ihm ein Bote gemeldet, daß sein Reisewagen

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über ihre Binnen So melde Er mich," brachte sie mühsam gegen den Diener Die Rittmeiſterin v. Seelen, die etwas

Berlin, und in seinem Arbeitszimmer. der General ſei wirklich nicht in Wustrau, sondern lich an einem Stuhl im Vorflur festhalten, als sie erfuhr, nach dem lau un General von Bici fie mußte jich ordent­hier in

Welch einen Schred betam fie aber,

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Tante Ritchen, das spar­

,, Gott Haupt auszuspannen. Kulturmensch gezwungen bin, das Regendach bisweilen, bei Visiten oder feieulichen Einladungen, al Wenn ich sage: niemals", so schließt das nicht aus, daß ich Tantchen, das ist doch nicht wörtlich zu nehmen. Im gewöhnlchen Leben ziehe ich es über mein

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Lachen bemüht sich das et C-

Keine Spur fieht man dran!" Gummiband zusammengehalten. gedrückt, der seidene Bezug festgerollt und mit dem strammen Zustand zu bringen. Die Stäbe werden gebogen und an­schwisterpaar, den Schirm wieder in äußerlich tadellosen Wie Laden!

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