Ausgabe 
1.4.1903 Erstes Blatt
 
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wohlbehalten in

Darmstadt erfolgt

latt Nr. 20, Befanntmachung tchsgefeßes, die u betreffend. ttheater.] Dat nger Stadt Walter Steinert mehrwöchentlichen e Operettenfaifon

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thi berelbe einen furzen Rückblick warf auf die langjährige Tigkeit des Jubilars in ein und demselben Hause was der befte Beweis sei für das gute Verhältnis, welches zwischen beiden Thlen bestehe und namentlich hervorhob, daß es dem Ge­ecten vergönnt sein möge, auch das goldene Jubiläum in Ein einer bisherigen Stellung feftlich begehen zu können. sprechendes Mahl bildete den Schluß der schönen Feier. Vom oberen Vogelsberge. Fortwährend kauft der sische Forstfistus, so wird der Mt. Ldztg." geschrieben, mmiger gute Wiesen, Dedungen usw. von Privaten uud erhalten die Leute durchschnittlich 6-7 Pfennig pro Quadrat­ter. Die Grundstüde werden bald mit Fichten bepflanzt und bleibt dem Anlieger weiter nicht übrig, als ebenfalls

ng nehm n. verfaufen. Die Leute müssen dann bei Güterversteigerungen April die No ieder Wiesen kaufen, um ihren Futterbedarf zu ernten. zur Aufführung solche Grundstücke werden weit über dem Taxationswerte eifter"," Buppene fauft. Bei einer dieser Tage stattgefundenen freiwilligen

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Orpheus in de Bennig im Durchschnitt verkauft.

Güterbersteigerung wurde der Quadratmeter mit 50 bis 60

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zu haben.

× Aus der Wetterau, 30. März. Aus verschiedenen Ortschaften wird gemeldet, daß Obstbäume bereits in voller Frankfurt a. M., 31. März. Jn Kassel wurde

terfaal Elbing Blüthe stehen.

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Der Maitäferflug im Jahre 1902.

hin der Frage ihre Aufmerksamkeit schenken werde. Der| wendete und bestahl dieselben, wie auch ein anderes im Hause bestehende Diffens bez. des Gesetzes über die Schlachtvieh befindliches Dienstmädchen. Urteil 1 Jahr Gefängnis. und Fleischbeschau wird nach einer Debatte durch Beitritt zu dem Beschluß Erster Kammer erledigt. Es folgen die noch ausstehenden Wahlprüfungen. Für gültig erklärt wird die Wahl des Abg. Ulrich( Stadt Offenbach.) Einstimmig für ungültig erklärt wird die Wahl der Abgg. Langenbach und Saeng( Stadt Darmstadt). Für gültig erklärt werden die Wahlen der Abgg. Dr. David und Haas( Stadt Mainz), Damm( Friedberg), Dr. Heidenreich( Wald Michelbach­Fürth), Haud( Dieburg- Groß- Umstadt), Senßfelder( Darm­Eine längere Debatte entsteht über ftadt- Groß- Gerau). Eine längere Debatte entsteht über die Wahl des Abg. Orb( Offenbach- Seligenstadt). Die weitere Beratung wurde schließlich auf Mittwoch vormittag 9 Uhr vertagt.

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Aus dem Gerichtssaal.

Straffammerfißung.

Gießen, den 31. März 1903. Der mehrfach vorbestrafte Schloffer Richard N. aus Salzungen fand auf der hiesigen Herberge seinen Lands­mann Albert V., welcher hier in Arbeit steht. V. veran­laßte N. mit in seine Wohnung zu gehen, wo er bewirtet

age Bause abe der von hier gebürtige, 40 Jahre alte Bankprofurist Max und beherbergt wurde, da er arbeits- und mittellos war. jährigen Theater Flegenheimer von seiner früheren Geliebte aus Eifersucht Eines Tages benugte N. die Abwesenheit seines Landmannes de und Liebhabe erschossen. Das Mädchen erschoß sich dann selbst.

Den Mufentemp es Herrn Ram

+ Wiesbaden, 31. März. Von der hiesigen Straf­

lammer wurde eine Kartenschlägerin, die 52 Jahre alte

um ihm Kleider und sonstige Sache im Werte von 30-40 Mt. zu stehlen, womit er sich heimlich entfernte. Das Ge­richt erblickt in dem Vergehen des Angeklagten einen groben Vertrauensmißbrauch und ehrlose Gesinnung und erkennt auf 1 Jahr 8 Monate Gefängnis nebst 3 Jahren Ehrverlust.

at sich für die Witwe Ratharine Wiege wegen Betrugs zu 9 Monaten Ges irt, das den Bfängnis verurteilt. Die" Here" hatte einem Dienstmädchen if dem Reperto unter allerlei falschen Vorspiegelungen, bei denen ein Bauber Der freiherrliche Oberförster Karl N. aus Londorf ließ ge­Sift Du für spielten, seine Ersparnisse im Betrage von 70 Mt. abge- fchoffenes auf fremdes Jagdgebiet entkommenes Reh durch Giftmischer spiegel und eine vom Bapst geweihte" Kerze die Hauptrolle legentlich einer Treibjagd ein auf seinem Jagdgebiet ange­

abar", Twinbelt. und Recitation

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Frankfurt a. M., 31. März.( Mit 18 Jahren ins Bucht­Sheren Solomagi haus.) In der Nacht auf 11. Februar d. J. verübten der 20 jährige Kommis Paul Kloos und der 18 jährige Maurer Konrad Schwarz einen Einbruch in das Lauenstein'sche Möbelgeschäft in der Gallusgasse, wobei ihnen die Lokal­fenntnis des Ersteren, der in dem Geschäft gelernt hat, zu Statten fam. Als der Hausmeister Pfannenstiel hinzufam, gab Schwarz 3 Revolverschüsse auf ihn ab, wovon einer die Wange des Hausmeisters streifte. Heute wurden die jugend­lichen Verbrecher abgeurteilt. Kloos erhielt 2 Jahre und

Les Haus. dichterin, Jo. ntschlafen. Das Bürgerin wird e eigene Sprach innewohnt, di rebigen die all ondern natürli

Schwarz 4 Jahre Buchthaus.

En Lefer mit m Bolle, die einer Bingerbrüd, 31. März. Auf dem hiesigen Friedhof entbehrte, so tief wurden die Cypressenbäume und sonstigen Anpflanzungen mbollenbeler und fast ohne Ausnahme von ruchloser Hand verschnitten. te. Die ganzen Koblenz. Der Regierungspräsident erließ eine Buchhandlung er Bolizeiverordnung, wonach die Anbringung von Reklame­Geleitwort gibt schildern, Abbildungen und Aufschriften, die das Landschafts­Lefer gewiß will bild verunzieren, außerhalb der geschlossenen Ortschaften ver­ber hochbetagten boten ist.

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Hessischer Landtag.

II. Rammmer.

Darmstadt, 31. März. Bräsident Haas eröffnet die Sigung um 10 Uhr 20 Minuten. Der zur vorläufigen Beratung stehende An­trag der Abgg. Möllinger und Genossen, betreffend Angliede­rung der landw. Versuchsstation an die Technische Hochschule wird an den Ausschuß verwiesen, nachdem Staatsminister Rothe erklärt hat, daß die Großh. Regierung der Tendenz des Antrags wohlwollend gegenüberstehe. An der Bespre hung der Anfrage der Abgg. Dr. Schmitt und Genossen, betreffend die Sicherheit bei Zoll- und Steuerkrediten, be­teiligten sich die Abgg. Dr. Schmitt, Langenbach und Ge­noffen über den kaufmännischen Fortbildungsunterricht wird von den Abgg. Langenbach, Molthan und Reinhart geführt, die die Regierung bitten, im Sinne des Antrags vorzugehen. Staatsminister Rothe erklärt, daß die Regierung auch ferner­

Bekanntmachung.

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Vom Schöffen seinen Hund verfolgen und zurückbringen. gericht Gießen wurde er dieserhalb zu 10 Mt. Geldstrafe verurteilt. Auf seine Berufung erfolgt heute Freisprechung. N. beruft sich darauf, daß nach Jägerbrauch das Wild dem Schützen gehöre, wenn solches auch auf fremdem Jagd­gebiet fällt. Da dem Angeklagten das Gegenteil nicht nach gewiesen werden kann, nimmt das Gericht an, daß er in gutem Glauben gehandelt habe und erkennt auf Freisprechung. Karl R. von Birklar, welcher bei Meggermeister Schneider zu Buzbach in der Lehre war, wurde eines Tages von letzterem wegen einer angeblichen Unterschlagung zur Rede gestellt. Aus Rache wollte er nun diesem die Scheuer ab­brennen und steckte eines Tages einen im Stalle befindlichen Haufen Stroh an. Glücklicherweise wurde das Feuer sofort gemerkt und gelöscht. Mit Rücksicht auf die mangelhafte Er­ziehung, welche Angeklagter genossen, fommt das Gericht zu 3 Monaten Gefängnis. Sandgrubenbefizer Theodor M. von Schwalheim ist beschuldigt aus Fahrlässigkeit den Tod des Taglöhners Friedrich Ruhl von dorten verursacht zu haben. Trotz Verbots des Schichtmeisters ließ er zu, daß an einer gefährlichen Stelle der Grube weiter gegraben wurde, was zu Folge hatte, daß Rühl durch herabfallende Erde verschüttet und getötet wurde. Das Urteil lautet auf 1 Monat Gefängnis. Die Staatsanwalschaft hatte 4 Monate beantragt. Die Ehefrau des Karl M. von Gedern, welche borten verschiedenen Nachbarn Geldbeträge in ziemlicher Höhe entwendete, wird zu 5 Monaten Gefängnis, abzüglich 14 Wegen Tagen erlittener Untersuchungshaft verurteilt. Unterschlagung ist der Kaufmann August F. aus Kassel an= geklagt. Er unterschlug der Firma Benner& Krumm dahier 10 Mt. und nahm, um die Unterschlagung zu verdecken, eine Es wird in diesem Falle Radierung in der Kladde vor. auf 3 Monate und eine Woche Gefängnis erkannt und dem Angeklagten drei Wochen der erlittenen Untersuchungshaft auf die Strafe angerechnet.- Den Schluß bildet die Sache gegen die trotz ihrer Jugend schon vielfach vorbestrafte Anna Schaum von Bessungen, welche hier als Laufmädchen tätig war. Sie ließ sich auf den Namen ihres Arbeitgebers bei hiesigen Kaufleuten Waren geben, welche sie für sich ver­

am 7. April 1903, nachmittags 2 Uhr: Ersaz Reservisten der Jahrgänge 1890, 1891, 1892 und

Bei den am 4. 6. 7. nnd 8. April im Hofe der 1893. alten Kaserne am Brandplat stattfindenden

Frühjahrs- Kontrolversammlungen

haben aus der Stadt Gießen zu erscheinen:

am 4. April 1903. vorm. 8 Uhr: Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamte der Reserve, und Landwehr 1. Aufgebots, Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1895 und 1896 eingetreten sind.

am 4. April 1903, Vormittags 10 Uhr Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1897 und 1898 eingetreten sind.

am 4. April, Nachmittags 3 Uhr: Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1899, 1900 1901 und 1902 eingetreten sind, sowie sämtliche zur Disposition der Truppenteile und der Ersazbehörden ent­laffene Mannschaften der Infanterie.

am 6. April, 1903, Vormittags 8 Uhr: Wehrleute 1. Aufgebots der Infanterie, welche in den Jahren 1890 und 1891 eingetreten sind.

am 6. April 1903, Bormittags 10 Uhr:

am 8. April 1903, vorm. 8 Uhr: Ersatz- Reservisten der Jahrgänge 1894, 1895, 1896 und 1897. am 8. April, vorm. 10 Uhr: Ersatz- Reservisten der Jahrgänge 1898, 1899, 1900, 1901 und 1902.

Befreiungsgesuche sind durch das Hauptmeldeamt einzureichen und müssen behördlich beglaubigt sein, können aber nur im dringendsten Notfall genehmigt werden.

** In Rücksicht darauf, daß der Schaden, welcher der Land- und Forstwirtschaft durch die Maikäfer und ihre Larven, die Engerlinge, zugefügt wird, ein ganz enormer ist, und nur durch ein gleichmäßiges Vorgehen einigermaßen Abhilfe geschaffen werden kann, sind die Großh. Ober­förstereien, so schreibt die D 8tg." durch die Ministerial­abteilung für Forst- und Kameralverwaltung angewiesen, stets und besonders, wenn ein Flugjahr der Käfer zu er­warten steht, mit der Vertilgung der Maifäfer rechtzeitig und energisch vorzugehen. Ein solcher Maifäfer­flug stand auch im Jahre 1902 in Aussicht, und dürfte es vielleicht von allgemeinem Interesse sein, einiges über die Ausbreitung des Flugs und den Erfolg der angeordneten Vertilgungsmaßregeln in den einzelnen Oberförstereien zu

hören.

Der Maifäfer trat hauptsächlich in der Rhein­Main- Ebene massenhaft auf. Sämtliche Oberförstereien von Viernheim und Worms im Süden bis Kelsterbach im Norden und Münster im Osten waren von dem Schädling stark befallen. Es wurden gefangen und vernichtet 1021 200 Räfer in der Oberförsterei Viernheim 1500 000 1026 000 Н 1710 000

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u. s. w.

Lampertheim Worms Lorsch Mitteldick Mönchbruch Kelsterbach

1 500 000

3946 000

5 459 000

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Jm ganzen wurden in diesem Fluggebiet 19 342 100 Maifäfer gesammelt.

Als die zum Einsammeln geeigneteste Tageszeit haben sich die Morgenstunden von 5 bis 7 Uhr erwiesen, da die Käfer dann am ruhigſten ſizen, während sie an warmen Tagen später schwärmen, sobald geschüttelt wird. Zum Ein­sammeln werden Blechgefäße, Gießkannen u. s. w. benutzt, An niedrigen Büschen werden die Käfer mit den Händen von den Zweigen genommen, höhere Aeste werden mit Stangen geschüttelt, und, empfiehlt es sich, dabei Tücher unterzulegen. Das Töten der Käfer geshieht durch Ueber­gießen mit kochendem Wasser, durch Verbrennen in flachen Gruben bei lebhaftem Feuer, durch Zerstampfen und durch Schwefelfohlenstoff in Fässern.

Die Kosten der Bertilgung schwanken je nach der Art der verwendeten Arbeitskräfte und dem mehr oder weniger häufigen Vorkommen der Käfer. So wurden z. B. in der Oberförsterei Kelsterbach für das Pfund Käfer- etwa 1000 Stück durchschnittlich 25 Pf. bezahlt, in der Ober­försterei Mönchbruch pro 1000 Stück etwa 31 Pf.

In geringerem Maße trat der Käfer in einem zweiten Fluggebiete auf der Nordseite des Vogelsbergs auf. In den Oberförstereien Als feld, Burg- Ge­münden, Storndorf, Romrod u. s. w. wurden rund 700 000 Käfer gesammelt. Im ganzen wurden somit etwa 20 Millionen Maitäfer in diesen beiden Fluggebieten im vergangenen Jahre vernichtet.

Neueste Nachrichten.

Stodholm, 31. März. Der König hat heute wieder die Regierung übernommen.

Madrid, 31. März. Hier sind Gerüchte einer neuen Ministerkrise im Umlauf.

Malta, 31. März. Für den Besuch des Königs Eduard werden große Vorbereitungen getroffen. Dem Könige soll ein feierlicher und pomphafter Empfang bereitet werden.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr.1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Stadt- Theater Gießen.

Donnerstag, den 2. April

Buntes Theater

berbunden mit

Ueberbrettl, Zwischen- und Unterbrettl.

Veranstaltet von Mitgliedern des Stadttheaters. Leiter: Hans Ramseyer. Die Leute haben in bürgerlicher Kleidung zu ers Reichhaltiges, amüsantes Programm. scheinen, Stöcke, Schirme, Pfeifen und Bigarren sind vorhe wegzulegen. Die Militärpapiere( Paß mit eingeklebter Kriegs- Preise der Bläge, Loge 1.20 Mt., I. Barterre 90 Pfg., II. Part. 75 Pfg. Gallerie 30 Pfg. beorderung und Führungsattest) müssen zur Stelle sein. Sämtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen Jm Borverkauf bei Herrn E. Challier Loge 1 Mr., I. Parterre 75 Bfg, II. Part. 50 Pfg. Kontrolltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militär­gesez. Gießen, den 30. März 1903. Der Oberbürgermeister. Mecum.

Bekanntmachung.

Wehrleute 1. Aufgebots der Infanterie, welche in den Betr.: Die Ausführung des Reichsgesezes über die Ab Jahren 1892 1893 und 1894 eingetreten sind. änderung der Gewerbeordnung vom 30. Juni 1900. Wir bringen hiermit zur Kenntnis der Interessenten, 5. bis 9 und am 11. April lf. 36.

am 6. April 1903, Nachmittags 2 Uhr: Sämtliche Reservisten der Garde, Jäger, Kavallerie, Feld- daß vom und Fußartillerie, Pioniere und Verkehrstruppen, Eisenbahn­Telegraphen und Luftschiffertruppen.

Atelier für Portraitmalerei

Otto Fritz akad. Kunstmaler. Unterricht. Plockstrasse B a II. Farbiges Panorama von Giessen 4565 zu 5 Mk.

Technische Gummi- und Asbestfabrikate Dichtungen für alle Zwecke, Schläuche jeder Art, fämtliche Bedarfsartikel für maschinelle Betriebe. Gebrüder Georg,

Telephon 249.

Speisekartoffeln

die Vorschriften über die Mindestruhezeit und Mittags­am 7. April 1903, vorm. 8 Uhr pause der Gehilfen, Lehrlinge und Arbeiter(§ 139 c Sämtliche Reservisten des Trains( einschließlich Krankenträger) rubricierten Gesezes) keine Anwendung zu finden haben, befte ausgelesene magnum Sanitäts- und Veterinärpersonals, Büchsenmachergehülfen, und die Läden, sowie die offenen Verkaufsstellen an

Wallthorstraße 24. Städtisches

bonum hat preiswert abzugeben Schlachthaus. Dekonomichandwerker, Marine Mannschaften, sowie zur Dis diesen Tagen bis 10 Uhr abends offen gehalten werben Peter Berg, Dienfleisch 36 Big.

pofition der Truppenteile entlassenen Mannschaften der Spezial- fönnen.

waffen.

am 7. April 1903, vormittags 10 Uhr: Wehrleute 1. Aufgebots aller übrigen Waffen.

Gießen, 30. März 1903. Großh. Polizeiamt Gießien. Hechler.

Brandplas 14.

gegen Blutstockung Schweinefleisch 55 31. Heute u. morgen

Hilfe is, Samburg,

Bartholomäusftr. 67.