Ausgabe 
1.4.1903 Erstes Blatt
 
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CHR

Nr. 77.

Erstes Blatt.

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Brattabellagen: Oberbeffische Familienzeitaus( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmittags.

Mittwoch, den 1. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang

Insertisz pret& Die einspaltige Peritzeile für Gießen wi ganz Oberbeffen, die Kreise Weslar und Marburg 10 Pfg fonft 15 fg.; flamen die Petitzeile 30 resp. 40 fe

Boftzeitungslifte No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Nenenweg 20. Fernsprechanichinh N, 368.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszettung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Milchkub des Staates.

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Ein Stück Eisenbahnpolitik.

Ueber die Zweckmäßigkeit des Ausgleichsfonds, wie r bei den preußischen Staatsbahnen eingerichtet wird, lann eigentlich taum ein Zweifel bestehen. Denn ei gleicht dem Reservefonds der Aktiengesellschaften und ver folgt den Zweck, in den schlechten Jahren den Stillstand bem Ausbau und der Vervollkommnung unseres Ver­lehrsnetzes zu verhindern. Und für eine derartige vor­ichtige Finanzverwaltung, die eine Hinterlassenschaft

des verstorbenen Herrn v. Miquel ist, empfiehlt sich um jo eher das geschaffene System, weil die Eisenbahn die Milchkuh des Staatshaushalts ist, die immer nur hergeben und nichts für sich behalten soll. Die Los­lösung eines Teils der Einnahmen aus dem Staatshaus­halt und deren Aufsammlung sichert wenigstens die Eisen­bahnverwaltungen gegen etwaige Gefahren schlechter Zei ten. Auch in diesen darf die Vervollständigung und die Bervollkommnung unseres Bahnneßes keine Einbuße er­

leiden.

Wenn nun dieser an sich richtige Plan doch im preu­sischen Abgeornetenhause seine Gegner fand, so war bies nur möglich durch eine rein formalistische Auffassung der Dinge; ein Teil der Abgeordneten glaubte, sein Gel­berbewilligungsrecht erleide einen Abbruch, wenn ein Teil der Staatseinnahmen saßungsgemäß schon thesau riert wird; allein die aufgesammelten Mittel werden zum Teil wieder verwendet und zwar im außerordent­lichen Etat, an dessen Gestaltung die Abgeordneten mit­wirken können. Ein anderer Teil der Abgeordneten war der Meinung, es verleite zu leichtherzigen Ausgaben eine merkwürdige Auffassung angesichts der Tatsache, daß es ja gerade aus dem allgemeinen Staatsbetrieb herausgezogen wird, um in den fetten Jahren die übrigen Ressorts zu gunsten der Milchkuh des Staates zur Spar­samkeit anzuhalten.

Wir aber begrüßen es als einen finanzpolitischen Fortschritt, daß in Zukunft 60 Millionen im Jahr zurück­gelegt werden, um unserem Wirtschaftsleben das Rück­grat, den Verkehr, zu erhalten; ohne Pflege würde sonst die Milchkuh des Staates bald ihren Wert verlieren.

Die Politik.

Vom Schwäher Dewey.

:| Der biedere Admiral Dewey, der wegen seiner alber­nen Aeußerung über die deutsche Flotte selbst von ame­rikanischen Blättern scharf getadelt wird, hat u. a. auch Englands Freundschaft für die Vereinigten Staaten für echt erklärt. Leider schenke das Volk den Eng­ländern nicht so viel Vertrauen, als sie verdienten. Von allen europäischen Nationen sei Großbritannien Ame­rifas bester Freund. Jetzt hat man wenigstens eine Erklärung dafür, weshalb Dewey auf Deutschland so schlecht zu sprechen ist. Er liebt die Engländer- das jagt alles. Uebrigens hat die deutsch- amerikanische Ver­einigung von Pennsylvanien eine scharfe Resolution ge­gen Dewey gefaßt.

König Eduar. 8 politische Reisen.

( König Eduard von England hat am Dienstag seine Fahrt nach dem Mittelmeer angetreten. Das nächste Ziel der Reise ist bekanntlich Lissabon, wo der britische herrscher als Gast des portugiesischen Konigs sechs Tage weilen wird. Selbstverständlich hat die Reise einen po­litischen Zweck von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Nicht nur als Ausdruck der nun ein Jahrhundert aften guten Beziehungen zwischen England und Portugal ist dieser Abstecher Eduards VII. nach Lissabon zu betrach­ten, sondern es gilt, troß aller Ableugnungen der bri­tischen Presse, der Herbeiführung eines Abkommens über die Abtretung der portugiesischen Delagoa- Bay an Eng­land. Auch die Weiterfahrt des englischen Königs dient politischen Zwecken: Zunächst besucht er Malta, wo zur Zeit in der vorwiegend italienischen Bevölkerung eine starte Abneigung gegen das englische Regiment herrscht. Offenbar soll der Besuch des Königs versöhnlich wirken. Bon Malta aus fährt der König, von einer stolzen Schlachtflotte begleitet, nach Neapel, wo ihn König Victor Emanuel mit der gesamten italienischen Hei­matsflotte erwartet. Auch diese Begegnung, der eine gewaltige englisch- italienische Flottendemonstration die Folie geben soll, wird politischen Zwecken dienen. Nach der Abfahrt von Neapel wird König Eduard dann eine Zusammenkunft auf hoher See mit dem Präsidenten der französischen Republik haben. Herr Loubet begibt sich gerade in jenen Tagen von Marseille aus zu Schiff nach Tunis und Algier. Zwischen den beiden Staatsober­häuptern, wird zweifellos auch nicht nur über das Wet­ter und über das beiderseitige Befinden gesprochen wer­den. Nach der Heimkehr wird König Eduard dann noch eine politische Reise unternehmen, diesmal zusammen mit seiner gegenwärtig in Kopenhagen weilenden. Ge­mahlin. Diese Reise geht nach Irland, dessen Bevölke­

rung mit der englischen Herrschaft zu versöhnen, der König als eine seiner dringendsten Aufgaben betrachtet. Man sieht also: König Eduard fährt nicht nur zu sei­nem Vergnügen und um seiner Gesundheit willen in der Welt herum, sondern er verbindet damit zugleich poli­tische Zwecke von nicht zu unterschätzender Tragweite. Mazedonische Greuel.

Tas mazedonische Komitee macht seine Drohung, ein Schreckensregiment in Mazedonien einzuführen, wahr. Die angedrohte Sprengung von Brücken und Tunnels hat begonnen: Am Dienstag wurde ein Dynamitanschlag auf eine der Eisenbahnbrüden zwischen Philippopel und der Grenze verübt. Näheres über die Folgen des ruchlosen Verbrechens ist noch nicht bekannt geworden; insbesondere weiß man nicht, ob der Orientexpreßzug, dem der An­schlag galt, dabei Schaden gelitten hat.- Uebrigens ver­öffentlicht die russische Regierung gegenwärtig eine Reihe von Berichten russischer Konsuln in Mazedonien, aus de­nen erhellt, daß, die mazedonische Bevölkerung von dem Treiben des Aktionskomitees und der bulgarischen Ban­ben nichts wissen will und nur gezwungen diesen Gehör­sam bezeigt. Zugleich wird festgestellt, daß die mazedɔni­schen Aufrührer die schändlichsten Verbrechen begehen, um ber Bevölkerung und Schrecken einzuflößen.

Das französische Budget

ist für das Pariser Kabinett eine Quelle schwerer Sorgen. Es wandert unaufhörlich zwischen den beiden Körperschaf ten, deren Genehmigung es zu seiner Giltigkeit bedarf, hin und her; der Senat will nicht, wie die Deputierten­fammer will, und umgekehrt. Der Senat hat namentlich an den Förderungen für Militär und Marine große Ab­striche vorgenommen, mit der Begründung, daß dem Lande feine Gefahr drohe. Die Deputiertentammer will aber von solchen Abstrichen nichts wissen. Dabei ist eine Eini­gung der beiden Kammern um so dringlicher, als der Etat längst unter Dach und Fach sein müßte, wenn eine ordentliche Finanzverwaltung der Regierung ermöglicht werden soll. Einstweilen macht noch keine der beiden Körperschaften Anstalten, den flügeren zu spielen und nach­zugeben.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Kaiser hat angeordnet, daß bei der großen Wichtigkeit, welche dem Vorhandensein eines ausreichen. ben, tüchtigen und zuverlässigen Unteroffizier­torps des Beurlaubten standes für den Mobil­machungsfall beizumessen ist, der Auswahl und Ausbil­bung der Aspiranten ganz besonders im Auftreten als Vorgesezte und in der Gefechtstätigkeit hohe Sorg­falt zugewendet werden muß.

* Die im neuen Etat bewilligte militärtechnisch e Akademie erhält 1 Direktor( Generalmajor), 1 Major als Direktionsmitglied, 1 Major als Militärlehrer, 1 Hauptmann als Adjutant.

* Ter bekannte Landtags- und Reichstagsabgeordnete Knŏrcke ist gestorben. Er war Theologe von Beruf.

* Der frühere Präsident des Oranjefreistaats Steijn hat unter dem Versprechen, sich nicht mit Bolitik zu be schäftigen, von der britischen Regierung die Erlaubnis zur Rückkehr nach der Oranjekolonie erbeten.

* Aus Algier wird gemeldet, daß aufständische Be­duinen eine französische Schüßenpatrouille des Postens Kfarel Azug angegriffen haben. Dabei wurden ein fran­zösischer Unteroffizier und vier Mann getötet, zahlreiche andere verwundet.

* In San Domingo hat in der Nähe von Daja­bon ein Gefecht stattgefunden, in welchem die Regierungs­truppen 27 Tote und 23 Verwundete, die Aufständischen 5 Tote und 11 Verwundete verloren. Die Regierungs­truppen stehen rings um San- Domingo, man erwartet eine Schlacht.

Britische Heeresforgen.

Die scharfen Kritiken britischer Militärs an der Be­schaffenheit der englischen Heereseinrichtungen sind nicht fruchtlos geblieben. Die britische Heeresverwaltung ar­beitet mit Hochdruck an der Ausmerzung der veralteten Schäden. Allerdings faßt sie die Sache nicht gerade beim rechten Ende an. Statt nämlich zunächst auf die Disziplin der Truppen, die von jeher viel zu wün­schen übrig ließ, ihr Augenmerk zu richten, legt sie den Hauptwert auf die Verbesserung der Waffen. So erklärte im britischen Unterhaus der Kriegsminister Bro­drick, daß mit verschiedenen Schnellfeuergeschüßen für den Felddienst Versuche angestellt würden. Außerdem hat das Kriegsamt eine Neuerung eingeführt, die et­was gewagt erscheint: Es hat Automobilgeschüße ein­geführt. Bis jetzt sind 10 solcher Geschüße im Gebrauch. In nächster Zeit werden noch weitere 40 eingestellt werden. Sechs sind für den ausschließlichen Gebrauch des Generalstabes beſtimmt. Es sind viersißige Fahr­zeuge in Rot und Khafifarbe. All diese kostspieligen Er­perimente werden nublos bleiben, solange nicht der Geist

der Truppen sich ändert. Für die Zustände, die in dieser Beziehung in der britischen Armee herrschen, wird eben wieder ein typisches Beispiel bekannt. In der Artillerie­faserne zu Pretoria versuchten eine Anzahl Mannschaften vom irischen Leicester- Regiment einen Kameraden, der in Arrest gebracht werden sollte, zu befreien, ergriffen die Gewehre und belagerten das Arrestlokal. Als zum Appell geblasen wurde, leisteten sie nicht Folge; und als eine andere Abteilung des Regiments anrückte, fim sich der Meuterer zu bemächtigen, gaben diese einfach auf ihre Kameraden Feuer! 18 Mann wurden verwundet, dann gelang es endlich, 22 der Empörer festzunehmen! Mit solchen Soldaten, wie gut sie auch bewaffnet sein mögen, gewinnt man, wie der Burenkrieg ja schon ge­zeigt hat, keine glänzenden Siege. Was für die britische Landarmee gilt, das gilt auch von der Marine. Auch hier werden jetzt große Reformen vorgenommen. Das Segelererzieren wird abgeschafft, dafür werden die See leute mehr am Geschütz und den Maschinen exerziert, und auf den Seemannsschulen wird neuerdings auf die körperliche Ausbildung der Zöglinge durch eifriges Tur nen größeres Gewicht gelegt. Auch das, so zweckmäßig es an sich sein mag, tann nicht viel verschlagen gegenüber der Indisziplin der englischen Seeleute, die den Land­ratten an Unbotmäßigkeit und Zuchtlosigkeit nichts nachgeben.

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser wohnte in Potsdam Kompagniebe sichtigungen bei. Wie aus siel gemeldet wird, erhielt die Yacht ,, Hohenzollern" Befehl, nicht nach dem Mittel­meer abzugehen. Ursprünglich sollte das Schiff am 28. April in Genua sein. Der Kaiser beabsichtigt jetzt, für seine Mittelmeerfahrt die für den Kronprinzen gechar­terte englische Dampfyacht zu benußen. Die Nordland­reise des Kaisers beginnt gleich nach der Kieler Woche.

*** Das Befinden der Kaiserin ist nach den offi­ziellen Berichten weiterhin gut, doch soll die vollkommene Heilung des gebrochenen Armes immerhin fünf bis sechs Wochen in Anspruch nehmen können. Die Kaiserin wird wohl nicht, wie anfänglich in Aussicht genommen war, nach Schloß Bellevue übersiedeln.

*** Der Kronprinz ist mit seinem Bruder Eitel Friedrich von Lutfor aus wieder in Kairo eingetroffen. Beide Prinzen erfreuen sich der besten Gesundheit.

Neue Gefahren in China.

Aus China bringt der Telegraph Kunde um Kunde von wieder beginnenden Unruhen. Diese Wirren sind bei der jezigen Lage nicht Erscheinungen lokaler Natur, sondern ziehen alle Kulturstaaten, und nicht zuletzt Deutschland, in Mitleidenschaft. Mit banger Sorge richten sich die Blicke der europäischen Diplomaten daher wieder dem fernen Osten zu, in dem jeden Augenblick sich ein neuer politischer Gewittersturm entfesseln kann. Und was das Schlimmste dabei ist, man ist über den eigentlichen Grund der Bewegung immer noch nicht im Klaren. Gilt sie den Fremden? Gilt sie dem Kaiserhause? Gilt sie beiden zusammen? Da kommt eine Schilderung sehr ge­legen, die ein Mitglied der Pekinger russischen Botschaft und ein vorzüglicher Kenner des chinesischen Landes, der sich augenblicklich auf Urlaub in Italien aufhält, im Freundeskreise von den augenblicklichen Verhältnissen ent­worfen hat. Wir sind in der Lage, unsern Lesern nach­stehend das Wichtigste aus diesen bemerkenswerten Aus­führungen mitteilen zu können;

China ist das Land der Ueberraschungen, das Prophe­tenhandwerk ist dort sehr schwer. Aber schon jetzt kann man mit Bestimmtheit voraussagen: Wir stehen am Vorabende neuer großer Unruhen. Oder besser gesagt, die Unruhen haben überhaupt nicht aufgehört. Die Chinesen sind ge­duldig und schwer aus ihrer Ruhe zu bringen, aber ein­mal aufgerüttelt, kommen sie nicht so leicht wieder zur Ruhe. Man denke nur an den Taipingausstand, der von Li- Hung- Tschang mit Hilfe Gordons nur nach unendlichen Mühen gedämpft werden konnte und nicht weniger als 20 Millionen Menschenleben kostete. Dié jezige Stille ist nur scheinbar. In Wirklichkeit ist das ganze ungeheure Reich in einer Bewegung, die es in seinen Grundfesten erzittern läßt. Ob sie sich allein gegen die Fremden richtet, wie die legte, oder auch gegen die herrschende Dynastie, fann man noch nicht mit Genauigkeit bestimmen.

Jedenfalls ist der Haß gegen die Fremden überall zu - neuer Flamme emporgelobert. Die Verfolgungen gegen die eingeborenen Christen nehmen überhand und die Schu­len der Missionen beröden. Die Anwesenheit der Missio­nen reizt überhaupt die chinesischen Volksleidenschaften. Sie ist eine ständige Erinnerung an die erlittene Nieder­lage. Im Innern des Landes schwärmt es von bewaffneten Banden, die Untat auf Untat häufen. Zum großen Teil

Aufständischerbe ich getan,

und rühme mich deffen.

wehre der Soldaten blitten schon von den Felsen her. Die letzten Verbannten waren verschwunden. Die Ge­

,, Plat!" rief nunmehr Müller aus,

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indem er einen

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Serr Hinter Wladimir trat Rahidas Gestalt hervor. ergeben Sie sich gleichfalraio Sd ergebe mich dem Grafen M."

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fehle austeilen zu wollen." Mit welchem Rechte führen Der Generalgouverneur warf ihm einen verächtlichen Graf M.!" Tallte er, kaum seiner Stimme mächtig Echelm trat bleich und zitternd einen Schritt zurüd. aus der Mitte ber Offiziere beror, Herr Schelm, Sie scheinen in meiner Gegenwart Be

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Am Tage nach der Rückkehr nach Grkutsk nahm wla

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seine Ehrenrechte wiedererhalten. hidas Dienerin bisher von Schelm in dimir in dem Hause seiner Gattin war, ohne daß er wußte, daß sie Popoffs Mutter

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war, ward gleichfalls in Freiheit gefekt

Die Furcht.

Eine Kriegsepisode bon Hans Martin.

( acoruat verboten.)

4

Tropensonne, marschierte das Regiment nach der Front. Todmüde, gepeinigt von den glühenden Strahlen der