Ausgabe 
25.6.1902 Erstes Blatt
 
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entlassen. Die Operation wurde um Mittag ausge-| führt und verlief erfolgreich. Der König erlangte das Bewußtsein wieder; um 2 Uhr schlief er. Der Earl Marschal erhielt vom König den Befehl, das tiefe Be­dauern des Königs bekannt zu geben, daß wegen seiner ernsten Erkrankung die Krönungs- Ceremonie verschoben werden müsse. Alle in London geplanten Festlichkeiten werden in Folge dessen ebenfalls aufge­schoben, aber der König hofft, daß die Festlichkeiten in den Provinzen, wie festgesetzt war, stattfinden. Der König ließ dem Lord- Mayor den Wunsch aussprechen, daß das Festessen für die Armen nicht verschoben

werde.

London, 24. Juni. Trotz der Krankheit des Königs ist der auf heute angesetzte Empfang der fremden Ab­gesandten und Vertretungen im Palaste ununterbrochen bon Statten gegangen.

Die allgemeine Einstellung der Fest lichkeiten macht sich im Bilde der Stadt überall bemerkbar. Es fehlt an Worten, um die Bestürzung und den Schmerz auch nur anzudeuten, mit denen die Bevölkerung die Nachrichten von der Erkrankung des Königs und dem Aufschub der Krönung entgegengenommen hat. Das erste Anzeichen kommender Beunruhigung war die plößliche Berufung der Vertreter der Haupt­sächlichsten Nachrichtenbureaus nach dem Buckingham­Palaste, wo der Privatsekretär des Königs, Sir Francis Knollys ihnen das von den ersten Aerzten des Landes unterzeichnete Bulletin mitteilte. Mittlerweile war die Nachricht nach dem Unterhause und nach anderen Mittel­punkten gelangt. Telegraph und Telephon verbreiteten sie auf das schnellste in ganz London. Die festtäglich gestimmten Menschenmengen, die sich in den Straßen drängten, wurd.n wahrhaft in Bestürzung versetzt und von Entsetzen ergriffen, als die Abendblätter erschienen und große Plackate von den Ereignissen Kunde gaben. An der Börse erlitten Konsols natürlich einen scharfen Kursrückgang, denn die volle Bedeutung der Schwere der Nachrichten kam jedermann sofort zum Bewußtsein.

hauptet, wenn man jagt, daß aller Herzen zittern. Der König erschien dem Auge des Laten gestern, als er im Buckingham- Palaste eintraf, wohl aussehend, aber das flarsehende Auge des Arztes, das ihn scharf beobachtete, bemerkte, daß er sehr frank ist und schon der bloße Name der Krankheit, an welcher der König leidet, flößt Schrecken ein.

Heiteres und Ernstes aus dem Leben bilas med ni König Alberts. ad se

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Eines

Kronprinz Albert von Sachsen und der Wachtposten im Ständehaus. Als Kron­prinz nahm König Albert an den jedesmaligen Be­rathungen der ersten Ständekammer im Dresdener Tages begab sich wie Eugen Schurig in seinem Buche Der Humor in der sächsischen Armee" erzählt der Kronprinz nach Schluß der Situng das große Treppenhaus hinunter und traf unten im Flur einen befreundeten Abgeordneten, mit dem er stehenden Fußes sofort ein eifriges Gespräch begann. Mitten in diesem zündete sich der Kronprinz er war bekanntlich ein starker Raucher eine Cigarre an. Dieser Vorgang konnte den im Flur des Landhauses paradirenden zwei Wachtposten eines Dresdener Regiments um so weniger entgehen, als ihre damalige Instruktion alles Rauchen in den Räumen des Landhauses ohne Ansehen der Person auf strengste verbot. Die zwei Posten waren in arger Verlegenheit, denn der Kronprinz, zugleich ihr fommandirender General, blies unaufhörlich starke Rauch­wolfen von sich und geruhte augenscheinlich doch nicht gleich, das Landhaus zu verlassen. Da faßte sich der eine der Posten, ein biederer Dresdener, ein Herz, schul­terte, trat stramm an den Kronprinzen Heran und meldete fest, wenn auch mit etwas zaghafter Stimme: Königliche Hoheit entschuldigen, aber hier darf eegentlich nich geroocht wär'n!" Der Kronprinz schien anfangs betroffen, doch schnell in ein herzliches Lachen ausbrechend, klopfte er dem pflichteifrigen Posten auf die Schulter und sagte: Ah! ganz richtig, mein Sohn, haft recht, daran habe ich nicht gleich gedacht. Es ist gut, ich danke!" und verließ immer noch lächelnd das Haus.

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Auch ein Verwandter. In Ragaz traf einmal König Albert mit dem französischen Schriftsteller Maurice Sand, dem Sohne der bekannten George Sand, zusammen Majestät, sagte dieser, ich habe die Ehre, mit Ihnen verwandt zu sein."" Wieso?" erwiderte der König.

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Meine Mutter war die Tochter von Maurice Dupin, und dieser war der Enkel des Marschalls Moritz von Sachsen. Dessen Mutter war die Gräfin Aurora von Königsma: ck, der Vater König Auguft der Starke. Da nun August der Starfe Hochdero Urgroßvater ift, so"." Herr Vetter", unterbrach ihn hier lächelnd König Albert, ich bin infognito hier; wollen Sie nicht auch infognito bleiben?"

( Ein trüber Hochzeitstag.) Am 18. Juni, als dem( 49.) Hochzeitstage der Majestäten, ließ sich der König eine Rose bringen. Nachdem er diese lange sinnend be= trachtet, bat er die Königin an sein Lager und überreichte ihr, schwach und sehr leidend, ohne ein Wort zu sprechen, die Blume mit tiefschmerzlichem Blick. Wohl hielt die Königin mit dem Aufgebote aller Kräfte der ergreifenden Huldigung einige Augenblicke Stand, dann aber brach sie in Was in den Seelen des fonvulsivisches Weinen aus. Königspaares in diesem Momente vorging, läßt sich leichter begreifen, als mit Worten sagen.

Giessener Cagesneuigkeiten.

f. Postalisches. Vom 1. Juli ab wird die zweite Landpost von Altenbused nach Gießen statt 645

schon 6° Nachmittags von Altenbuseck abfahren und be­reits 710 Nachm. in Gießen eintreffen.

dt. Bohrungen der geologischen Landes­anstalt. Wir bringen hiermit zur Kenntnis der In­teressenten, daß für die von der geologischen Landesan­stalt vorzunehmenden Bohrungen für nicht staatliche Institute, Städte, Gemeinden und Private, für jeden Tag eine Gebühr von 12 Mark zu entrichten ist. Für lleberlassung des Bohrzeugs bis zum Ausbau eines Brunnens beträgt die Abnutzungsgebühr pro Tag 2 Mf. Bank für Handel und Industrie. Seitens der Bank wird uns mitgeteilt, daß sie mit Wirkung vom 1. Juli d. J. ab die seither" Gießener Depositenkasse und Wechselstube der Bank für Handel und Industrie" lautende Firma ihrer Zweignieder­lassung in Gießen in Bank für Handel- und In­dustrie, Depositenkasse Gießen, abgeändert hat. Mit Wirkung von dem gleichen Tage ab hat die Bank das Bankgeschäft des Herrn Conrad Diek in Gießen übernommen und verlegt die Niederlassung an demselben Termine von Wiesenstraße Nr. 2 in das seit­her von Herrn Dietz innegehabte Haus, Johannis­straße 1.

Herren A. von Jungenfeld und Gustav Müller ist Herr Conrad Dietz mit der Leitung derart betraut worden, daß je zwei der genannten Herren die Firma rechts­gültig zeichnen können.

AWie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren wird unser Stadtbaurat Herr Schmandt voraussichtlich am 1. Oktober sein Amt niederlegen, um in Köln die Direktorstelle einer großen Hypothekenbank anzunehmen. g. Besitzwechsel. Der Bauunternehmer Georg Pfaff kaufte heute die Grundstücke der Frau Häuser Wtw. ( Klein- Linden) zum Preise von 38000 Mt. Die Grund­stücke liegen an der Frankfurterstraße.

Der Verband der Handelsgärtner Deutschlands hält in den Tagen vom 3. bis 5. August in Berlin in den Räumen des Hotel Imperial", Enckeplay, seine 19. Hauptversammlung ab.

A Die Festlichkeiten anläßlich

des

1000. State efficient infinity der Gematrifugation beg des Rektoratswechsels, dem 1 Juli, wird in der großen Aula eine akademische Feier stattfinden, daran anschließend am folgenden Tage im Philosophenwald das von der städtischen Behörde ins Werk gesetzte Waldfest. Den Vor­bereitungen nach, soll das letztere ein Volksfest sein, woran jeder Einwohner der Stadt nach Belieben Teil nehmen fann. Nun, wir wollen hoffen, daß diese erstmalige und Zwecke Feier auch ihrem Werte entsprechend,

bei allen Teilnehmern die angenehmsten Erinnerungen zurück­läßt. Am liebsten hätte man gesehen, so wird uns von vielen Seiten zu Ohren gebracht, daß der Eintritt etwas niedriger sein könnte. Auch dem kleinen Mann müßte eine Beteiligung ermöglicht fein Aber nur Vertrauen- unſere Stabtbäter und Jeftausschuß wiljen in, daß es Auslagen bei einem solchen Feste nicht wenige giebt; wir möchten nur dabei hervorheben, daß nach dem Festplat eine besondere elektrische Beleuchtungsanlage gelegt wird. Auf der anderen Seite würde man schiefe Gesichter sehen, wennn es nach dem 2. Juli bekannt würde, das Studenten­fest hat dem Stadtsäckel so und soviel Defizit eingebracht.

Civis.

r. Etwas ganz Neues und Originelles! Zur Feier des 1000. Studenten ist sogar eine Ansichtspostkarte in dem bewährten Verlage des Kunstmalers Herrn Friz erschienen. Die Karte bringt in fünstlerischer, sinniger Anordnung das Univerſitätsgebäude. Die vorzüglich ge­troffenen Bilder von Herrn Prof. Dr. Hansen, dem derzeitigen Rektor der Univerſität, und Herrn stud. med. Außerdem zieren Simons, dem 1000sten Studenten. noch 2 Wappen und eine kleine Totalansicht von Gießen die Karte. Diese schöne Erinnerung an das diesjährige Semesterereignis wird sicher auf dem Philosophenwald­fest reißenden Absatz finden.

* Viehmarkt. Gestern Dienstag, waren auf dem Markt 1194 Stück Rindvich, darunter 165 Kälber. Heute sind ca. 200 Stück Kälber, 1000 Stück Schweine. Für Fahrochsen wurden gezahlt zwischen 600 und 700 Mart. Für Kühe zahlte man zwischen 200 und 220 mark. Stälber besserer Sorte wurden für 70 Mark und mehr gehandelt.

* Von oberhessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Dienstknecht Otto Kroll aus Blankenfelde wegen Diebstahls; Viehschweizer Ernst Selmoni aus Basel wegen Diebstahls; Schuhmacher Joseph Dimmerling aus Klein- Lüder wegen Dieb­stahls; Dienstknecht Heinrich Drege aus Göttingen wegen Diebstahls; Schäfer Peter Reuter aus Esch­born wen Betrugs; Siebmacher Joseph Gorgan aus Ludwigshöhe wegen Betrugs u. s. w.; Heinrich Peter Theiß aus Steinperf wegen Diebstahls; sämtlich von der Staatsanwaltschaft Gießen ferner Johann Adam Berg aus Wölfersheim wegen Strafvollstreckung vom Amtsgericht Friedberg.

Aus Hessen und nachbargebieten.

| müses hat schon überall bei der für diese Arbeit überaus günstigen Witterung stattgefunden. Der Klee ist üppig. Die Sommerfrucht berechtigt zu den schönsten Hoffnungen. Im Obstgarten dagegen sind nur teilweise günstige Erträge Die Aevfelbäume werden voraussichtlich zu erwarten. eine gute mindestens Mittelernte, die Birnbäume etwas weniger liefern, während 3retschen-, Pflaumen- und Kirsch­bäume fast überall ohne nennenswerte Fruchtansäge zu finden sind. Der Bienenzüchter schaut in diesem Jahre recht verdrießlich drein, denn der Ertrag ist sehr gering, dazu sind die meisten Völker sehr schwach. Schwärme sind eine große Seltenheit.

p. Butzbach, 27. Juni. Herr Diebel hat aus Trans­vaal eine 1,70 m lange Nieleidechse( Varanus niloticus) mit­gebracht.

pp. Kirchhain, 24. Juni. Zum heutigen Pferdemarkt sind ca. 180 Fohlen aufgetrieben, die teilweise aus weiter Ferne stammen. Der Handel war etwas schleppend, doch waren bis 8 Uhr vormittags ca. 25-30 Verkäufe abge= schlossen. Bei dem Markte ereignete sich ein bedauerlicher Unfall. Ein älterer Mann von Bleidenrod wurde durch einen Huftritt ernftlich verlegt, o

eignete sich auf hiesiger Bahnstation ein aufregender Vorfall, wobei wie durch ein Wunder ein Menschenleben Als sich der um 9 Uhr 30 Min. ab­verschont blieb. gelassene Personenzug in der Richtung Frankfurt in voller Fahrt befand, sprang ein dem Arbeiterstande an­gehörender Mann, in dem Glauben er sei im falschen Zuge, von demselben ab, zum guten Glück aber nach der Fahrtrichtung. Diesem Umstand hat er es zu danken, daß er unverletzt blieb, wäre er nach rückwärts abge sprungen, so wäre bei dem engen Raume zwischen der Unterführung und dem Zuge das Schlimmste under­meidlich gewesen. Noch aufregender war aber der An­blick, als der Mann, nachdem er seinen Irrtum gemerkt, wieder auf den Zug springen wollte! Nur durch den umsichtigen Schaffner fonnte er davon abgehalten werden.

st. Neukirchen, 23. Juni. Auf schreckliche Weise ver­unglückte gestern Abend das 22 jährige Söhnchen des Schreiners Wteriz Merz hier, indem es von bem even ge fochten, abgeschütteten Kartoffelwasser trank. Das Kind verbrühte sich hierbei derartig, daß es nach zehn­stündigen, fürchterlichen Qualen erlöst wurde. Wochen erst war demselben Kind ein Schrotschuß in die Stirn gedrungen, der vom Arzt entfernt werden mußte.

dt. Darmstadt, 24. Juni. Der Großherzog hat am 21. Juni dem Oberkonsistorialrat und Superinten­denten der Superintendentur Mainz D. Karl Walz die Würde eines Prälaten der evangelischen Kirche des Großherzogtums verliehen.

J. Mainz, 24. Juni. Beim Aussteigen aus einem Wagen stürzte gestern Nachmittag eine Dame, die sich auf das lange Straßenkleid getreten hatte, zu Boden und verlegte sich schwer an per a nici deibe

"

ein Opfer der Mode" fönnte man wohl sagen. In Amerika verstorbene Hessen. Jackson, Tp.: Leonhard Haumann aus Brandau, 60 Jahre alt. Lenzburg, J.: Anna Margarethe Winter geb. Wälz aus Harpertshausen, 84 Jahre alt. Im Alter von 84 Jahren starb in Chillicothe, O., Frau Anna Marg. Eberle, geb. Kröck, geboren den 23. April 1818 zu Lampertheim. Akron, Q. Johann Kreuder aus Vockenrode, 63 Jahre alt. Salem, Jl. Anna Marg. Kraft geb. Gotta aus Aldenheim, 75 Jahre alt. Brook­klyn, N.- Y: Marg. Steuernagel geb. Wiesen ecker aus Darmstadt.- Erie, Pa., der aus

Fomborn gebürtige Christian Guelcher, im beinahe vollendeten 63. Lebensjahre. Pittsburg, Pa.: Vikar Leonhard Autsch aus Mainz, 67 Jahre alt.- Jersey City Heights, N.- J.:' Heinrich Klöber, 9 Jahre alt. Newport, Ky. Micha elis, aus Allendorf 48 Jahre alt.

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Vermischtes.

V

Pathenstelle bei drei Kaninchen. Seine Bemert­ungen über die Kaninchen- Eigenschaften der Polen haben dem Reichskanzler Grafen Bülow eine uner­wartete Ehrung eingetragen: Bei Inowraz Ia w wurde die Frau eines Bauern von Drillingen entbunden. Der glückliche Vater hat den Reichskanzler gebeten, so schreibt der Frks. Sturier" bei seinen neu­geborenen drei Kaninchen" Pathenstelle zu über­nehmen.

Köln soll entfestigt werden. Der Kriegsminister soll das gesamte militärfiskalische Terrain einschließlich der Militärringstraße, der Forts und der Kasernen­grundstücke gegen den Betrag von 98 Millionen Mart der Stadt angeboten haben, Die Stadtver tretung schreckt jedoch vor dem Gedanken zurück, in der gegenwärtigen Periode des geschäftlichen Niederganges eine derart hohe Schulverpflichtung zu übernehmen.

* Königin Wilhelmina wird nach ihrem Aufenthalt auf Schloß Schaumburg eine längere Kur in Langensch walbach gebrauchen. Der Tag des rr. Wetzlar, 24. Juni. Zur Vornahme des Ober- Kurbeginnes ist noch nicht festgesetzt. ersaßgeschäfts ist der Kommandeur der 21. Feldartillerie- Ein Kavallerie Distanzritt ersatzgeschäfts ist der Kommandeur der 21. Feldartillerie­Brigade Generalmajor Nirrnheim hier eingetroffen.

m. Aus dem Lahnthale, 24. Juni. Seit einigen Tagen haben die Landleute in unserem Thale und in dem benachbarten Ohmgebiete mit der Heuernte begonnen. Der Juni hat seinen alten Ruf als Heumonat in diesem Jahre bewiesen, denn die Ernte fällt überall sehr reichlich aux. Der Stand des Roggens ist in allen Feldern vorzüglich, Halme über 2,50 Meter gehören nicht zu den Seltenheiten. In manchen Gemarkungen wird über Lagerfrucht geklagt. Der Körneransatz ist, soweit sich dies bis jetzt feststellen läßt, normal. In etwas fälteren Orten steht der Roggen in der Blüte. Das Pflanzen des Ge

ähnlich dem s. 3t. von Berlin nach Wien, wird am 27. August von Brüssel nach Ostende( 135 Kilometer) begonnen. Derselbe ist ein internationales Neiten für Pferde aller Länder, geritten von Aktiven Offizieren in Uniform. Ausgesetzt sind: Ehrenpreis und 4000 Fr. dem Ersten, Ehrenpreis und 2500 Fr dem Zweiten, Ehrenpreis und 1800 Fr. dem Dritten, goldene Medaille und 1200 Fr. dem Bierten, goldene Medaille und 1000 Fr. dem Fünften, goldene Medaille und 500 Fr. dem Sechsten. Also, man ignoriert die damals von den Tierschutzvereinen mit Recht erhobenen Beschwerden, daß derartige Veranstaltungen unter

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