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Nr. 143.
Ruhe zurück, aber Sie müffen eben aud Da ward aber der in Stapftadt wären, uf der Stelle berab on, daß Leute dort I fie ihre Schuldig mte in der gletan wir find aber hi eine Republit." Un zen Erdteils mu fommenen expediert
in mächtiger feder nun auch und macht reußischen Generale penhelm der preußi ffen. Jungit beim nberg hat bereits der alsuniform angelegt getragen, und Nach
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bayrischen Prinzen
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ich in voller geistiger 90. Lebensjahr. Die Bern hat aus diesem Gerichtspatho ndoftor ernannt.
ct verschwinden duften tferkeit beim Gebrauch rffs Alpenkräuterbonbons.
nung, Verstopfung u. bgl.
Erstes Blatt. Blatt.
Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mr. 1.50.
Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Dienstag, den 24. Juni 1902.
Gießener
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11. Jahrgang.
Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pf., sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. sliding
Neuelle Nachrichten
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( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
& sid
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Politische Nachrichten. Eisenbahn- Minister v. Thielen ist entlassen, als Nachfolger wurde vom Kaiser General Budde
ernannt.
Zum neuen englischen Gouverneur von Südafrika wurde Lord Milner ernanut. -
* Der famose Graf Pückler Klein- Tschirne elle: Raffinabe 2,0. Sonig bat auch dem Vorsitzenden des Glogauer Gerichtshofes 030, 04 Atheeabt 02 eine Forderung auf. Bistolen, zugesandt. 30, 50 Blg. Ferner be Seitens des Landratsamtes ist übrigens bei der Landesman Scherffs echt ruff. regierung bereits am Samstag die Unterbringung des 50 u. 100 Bfg. Ver Grafen in einer Frrenanstalt zur Beobachtung seines Emil Bender, Neustadt; Geisteszustandes beantragt worden. ender; Ebert Dort; eiur. reusplay 11; ilh. mend
Die Regierung löste ein den Kammern gegebenes tr. 62; Carl Seibel, Frank: Versprechen ein, indem sie der Zweiten Kammer, wie math, Ludwigstr. bereits gestern furz berichtet, Erhebungen über die Gigmann, Nordanlage. finanziellen Wirkungen zugehen ließ, die die Weber nahme der gesamten Volksschullasten auf iehen durch jede Buchhandlung den Staat äußern würde. Den Erhebungen sind die Steuerausschläge für 1901-02 zu Grunde gelegt. Danach würden die Leistungen des Großherzogtums rte Nerven und sich auf 5711 506 Mt. belaufen, davon hätten Starkenburg 2 800 007 Mt., Oberhessen 1139 272 Mr. Sexual- System und Rheinhessen 1772 227 m. su age. Die
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Aufl. erschienene Schrift des d- Rat Dr. Müller über das
dung für 1 Mk. in Briefmarken Beträge stellen eine Entlastung dar für Starkenrt Röber. Braunschweig burg von 470 857 Mt. und für Oberhessen von Heirath vermittelt 77 020 Mt. Rheinhessen würde eine MehrFrau Krämer,& eipia belastung von 547 877 Mt. erfahren. Srodpreise Der Ständige Ausschuß des Deutschen Land: wirtschaftsrats tagte am 11. und 12. ds. im Juni bis 6. Juli 1902 Rathause zu Heidelberg. Der Ausschuß erachtet es von größter Wichtigkeit, daß über die Mahl- und Backfähig er hiesigen Bäder Bfg. feit des inländischen Brotgetreides alsbald weitere 56 Versuche angestellt werden. Es beantragt deshalb bei 26 den Staatsregierungen, Mittel zur Errichtung von 52 Versuchsanstalten für diesen Zweck zu bewilligen. Grforderlich sei, daß dabei die Landwirtschaft, Müllerei und Bäckerei zur ständigen Mitwirkung herangezogen werden.
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auswärtigen Bäder: 3brod bei Schmidt u. L. Steinmüller( Gr. Linden) W. Stein
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Köln. In vatikanischen Kreisen wird bestätigt, daß die deutsche Regierung den Bischof Benzeler von Metz zum Nachfolger des verstorbenen Erzbischofs Simar Wetzel( Langgons) 24 bon Köln ernannt zu sehen wünsche.
müller und W
Heinrich Weber
( Heuchelheim.)
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W. Fabel( Wiefed) 25 Karl Poft L. Schmidt u. 2.
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und Jakob Appe Krofdorf W. Weize
und Heinrich Weber Heuchelheim.
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u. L. Steinmüller ( Groß.- Linden). Steinmüller W Weigel( Langgöns)
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& Steinmüller
( Gr- Linden.) W Steinmüller u. W.
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( Altenbused) Karl Heinrich Weber Heuchelheim
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J. Appel, Krofdorf
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( Alten- Bufed) ErnftChrift
Der Brodverläufer iefelben Preise wie bei ba biefigen Bädern Biegen, ben 20. Juni 19 Großh. Boltzelami hen Bedler
Wiesbaden, 23. Juni. Als sozialdemokra tischer Kanditat für die nächsten Reichstagswahlen soll der freireligiöse Prediger Welcker in Aussicht ge
23]
Geerteerd.
Novelle von E. Vely.
( Nachdruck verboten.)
Noch einige Minuten steht er so vor ihr er weiß, daß jedes Wort, jede Bitte an das schwarzhaarige Mädchenj bergeblich sind. Und doch ist ihm, als könne er nicht fort. Endlich seufzt er tief auf: Wenn Du es denn nicht willst, Beerteerd und wendet sich langsam nach der Thür. Draußen lehnt er sich gegen den Zaun und blickt nach em Hochzeitshause hin die Helle dort und hier Geerteerd Dunkeln, der Unterschied thut ihm weh. Und Meerie Bt gewiß neben seiner Mutter in ihrem Brautstaat und mit dem alten Goldschmuck, den Neick von Urgroßmüttern er= bt und den sie ihr angethan hat, und lächelt verschämt, hicklich während Geerteerd kein Wort der Verzeihung für finden will.
mit dem
Er fährt durch seine Haare und stößt einen dumpfen laut aus. Wie hat er nur neulich einen Augenblick denken men, daß die Eine so gut ist wie die Andere Gernhaben ist es doch eine eigene Sache. Er fühlt, wenn ihm die Wahl jetzt noch bliebe, daß er dem hellen Hochzeitshause den Rücken wenden würde. So gut wie Dir, Geerteerd, mixmelt er, fann ich keiner Andern sein.
und
Der Festtrubel ist auf dem Eiland verstummt, die Väter der jungen Christen und die neuen Eheleute sind wieder ihrem Beruf nach, das Leben und Treiben in den Häusern geht seinen allen Gang. Nur einer ist zurückgeblieben, Jo Toben auch nicht freiwillig. Wenige Tage nach seiner Hochzeit hat ein Sturmwind gewüthet, der so heftig gewesen ist, daß Dächern und Zäunen Gefahr gedroht hat, und bei den Schutzversuchen Jo von einem niederstürzenden Balken an der Schulter getroffen und hat eine Verlegung erlitten, welche ihn gezwungen, die Pflege feines jungen Weibes und die Rathschläge der Alten in Anspruch zu nehmen. Allerlei Hausmittel müssen helfen, denan es hält schwer, zur Winterszeit einen Arzt zu holen, und
nommen sein. Bisher kanditirte bekanntlich Dr. Quark Frankfurt, der vor Kurzem zurücktrat.
des Präsidenten Stein erklärte, die Friedensdokumente Brüssel, 23. Junt. Ein hier eingetroffener Bruder sollen nach den Krönungsfeierlichkeiten veröffentlicht werden. Stejn versicherte, die Buren hätten jeden Gedanken an einen Rachekrieg aufgegeben. Sie würden die loyalsten britischen Staatsbürger werden.
Frankreichs Bevölkerung nimmt ständig ab, darüber liegt wieder ein neuer ſtatiſtiſcher Beweis vor. Durch die Einführung der zweijährigeu Diestpflicht erleidet bekanntlich der Effektivbestand der Armee einen Ausfall von 50,000 Mann, die der Kriegsminister durch Weiterengagements von Korporalen, Unteroffizieren und Soldaten decken will. Nun weist der Statistiker Bertillon nach, daß die Ziffer 50 000 nur provisorisch ist, daß sie alle Jahre wächst und bald 85000 betragen wird. Alle diese jungen Leute waren in den Jahren 1876-1889 geboren. In diesen Jahren betrug die Zahl der männlichen Geburten 481000. Es müssen also in Frankreich 481000 Knaben geboren werden, um zwanzig Jahre später 330000 Refruten zu liefern. Nun hat seit 1880 nicht blos die Zahl der Geburten im Allgemeinen, sondern namentlich die Zahl der männlichen Geburten start abgenommen. Nachstehend wie Zahl der männlichen Geburten in Perioden von fünf Jahren und die nach zwanzig Jahren zu erhoffende Zahl der Rekruten:
der Kronprinzessin Friedrich August bewillkommnet. Ein offizieller Empfang fand nicht statt. In ge aufs Schloß, wo der Kaiser im großen Speisesaale den schlossenem Wagen begaben sich sodann die Herrschaften Kaiser von Oesterreich, den Großherzog von Baden und die anderen zur Beisetzung erschienen Fürstlichkeiten begrüßte. Der eigentliche feierliche Akt der Beisetzung vollzog sich in der katholischen Hofkirche. Kurz vor 9 Uhr begannen die Glocken der Hofkirche zu läuten, Unter
ihnen folgten die der gesamten Stadtkirchen. dem Klange der Orgel betraten die Monarchen die Kirche. Voran König Georg, ihm zur Rechten Kaiser Wilgelm, links Kaiser Franz Joseph. Gleich darauf ertönte das Miserere und die Geistlichkeit erschien. Der Hofprediger Brendler hielt die Gedächtnisrede. Er feierte zunächst den Dahingeschiedenen als Feldherrn und Friedensfürsten, dann zeichnete er den Lebensgang des Verstorbenen, dessen hehres Ziel die Wiederherstell ung des deutschen Reiches gewesen sei. Er rühmte seine Charakterstärke, seine Gottesfurcht und vor allem feine Pflichttreue und schilderte zum Schluß die glücklichen Stunden, die dem Verstorbenen das Gheleben geschafft, Die Rede endete mit einem stillen Gebet, daß von der Trauergemeinde übernommen wurde. Nach dem Gebet wurde die Leiche langjam in das Grabgewölbe hinat gelassen, während draußen die Ehrensalven der Kanonen der Feier trat das taiserpaar, kurze Zeit darauf Kaiser und Gewehre ertönten. Unmittelbar nach Beendigung Franz Joseph die Rückreise an. Die Königin- Witwe verbleibt bis Mittwoch im Dresdener Residenzschloß und 1876-1880 481,000 liefern 1896-1900 330,000 ſiedelt alsdann gänzlich nach der Villa in Strehlen über.
1881-1885 1886-1890 1891-1895
1896-1900
Männliche Geburten:
478,000
463,000
438000
431000
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Refruten:
1901-1905 317,000 1906-1910 317,000 1911-1915 300,000 1916-1910 295,000
In etwa 15 bis 20 Jahren, schließt Bertillon, werde also der Ausfall gegen heute 35 000 mehr, also dieses Mißstandes müsse man jetzt schon denken. im Ganzen 85000 Mann betragen. An die Behebung
Zur Beisetung König Alberts. Das deutsche Kaiserpaar traf gestern Abend 8 Uhr in Dresden zu den Beisehungsfeierlichkeiten ein. Zum Empfange hatten sich König Georg und Prinz Friedrich August und die Kronprinzessin, sowie Prinz Johann Georg eingefunden. Georg umarmten sich herzlich. Die Kaiserin wurde von Der Kaiser und König
die Insulaner sind auch nicht dafür. Wer sterben soll, kann's ohne Doctor verrichten und gesund sind schon genug wieder geworden, ohne daß einer dabei war.
Die ältesten Weiber gelten in Krankheitsfällen als die klügsten, denn sie haben schon am meisten angesehn".
Jo Toben ist ungern zurückgeblieben, es ist ihm hart angefommen, Clas Duwe und Edo Finnink fortgehen zu sehen- seine Wette hat er freilich gehalten, aber um seine Fahrt kommt er.
Bei Weibsleuten sitzen bleiben- hartes Stück, hat Edo ihm zugerufen, und Jo hat eine Verwünschung auf den Lippen gehabt.
Meerie hat die blauen Augen gesenkt, damit sie nicht etwa verrätherisch einen Freudenstrahl heraussenden möchten, Reick hat ihre ergebene Miene gehabt, nur Talke hat mit einem Seufzer gesagt: Wer weiß, wozu's gut ist und solch ein hoffnungsvoller Spruch ist seit Jahren nicht von ihr zu hören gewesen.
Maniel Hay muß seines Rheumatismus halber den Sit von draußen an's Fenster verlegen und kaut und raucht um so eifriger Tabak. Er sieh. zs jetzt nicht ungern, wenn der Leuchtthurmwächter die Zeit, in welcher er abgelöst wird, bei ihm zubringt und ein geduldiger Hörer seiner ungeheuerlichen Seeabenteuer ist. Frizz West's Augen sind dann allemal beschäftigt, Geerteerd zuzusehen, wie sie hin und her geht bei ihren häuslichen Geschäften oder am Spinnrad sitzt. Selten streift ihn ein Blick von ihr, spricht sie ein Wort aber es ist, als ob er ihre Art versteht. Er verlangt nicht mehr, als daß sie ihn duldet seine Zeit wird schon kommen.
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Einmal hat Maniel Hay den Entschluß gefaßt, den Wächter auf seinem Thurm zu besuchen. Geerteerd hat ein Lächeln über seinen Eifer, mit dem er ihr gegenüber nach einer Entschuldigung sucht.
Bin nicht für's Neue ansehn schadet aber nichts, meint er, neben ihr am Herde stehend. Mußt hoch klettern, sagt sie. Deern, meinst, der Athem langte nicht mehr? Dabei bläst
Während der Ceremonie in der Kirche brachen 5 Grenadiere, die Ehrendienst hatten, ohnmächtig zuwerden. sammen und mußten von Kameraden hinausgetragen Die Gesamtzahl der schweren Unfälle während der drei Trauertage beträgt 137, darunter 3 Todte.
Giessener Cagesneuigkeiten.
Schon zu wiederholten Malen ist an mich die Bitte und der Wunsch ausgesprochen worden, daß die früher mit so viel Beifall aufgenommenen„ Plumps"- und Müller und Schulze- Artikel doch wieder erscheinen möchten. Ich habe mich bemüht eine qualifizirte Persönlichkeit als Nachfolger dafür zu finden, was mir nun auch gelungen ist. Nur noch
er seine Brust auf. Dann legt er eine Kohle auf seine Pfeife und setzt hinzu: Meinen Sinn behalt ich doch drum.
Sie muß denken, wie es dem fröhlichen Wesen des Fremden allgemach gelingt, den alten Seebären zu bekehren, das ist eine geschickte Art, mit der er sich hinein zu sehen weiß in das Gefallen Anderer. Wird's auch bei ihr so kommen? Noch weiß sie es nicht glaubt auch schwer dran- es ist ihr aber leid um das offene Wesen, den vertrauenden Sinn.
Es geht ein guter Wind heute und eh Mittag ist, kommt der Sturm, prophezeiht Maniel.
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Geerteerd giebt kaum Acht darauf was fümmert sie jezt gut Wetter oder schlechte See sie hat ja für keinen draußen zu sorgen.
Droben der bei seiner Laterne fann weit ausgucken, der sieht, wie sie am Eiland vorübertanzen, die Schiffe, murmelt Maniel und drückt seinen Fitzhut auf den Kopf, um endlich den Weg anzutreten.
Geerteerd umschreitet langsam das Haus, um nach den Verschlägen für das Vich zu kommen. Der Himmel ist grau, ihr Vater hat nie mit einer Wetterprophezeihung Unrecht gehabt. Sind wohl Viele noch wohlgemuth zur Stunde, die am Abend auf dem Meeresboden gebettet liegen. Ja, was fümmert's jie! Wer nicht auf dem Meere umkommen will, muß auf dem Trockenen bleiben. Dann hat sie ein hartes Lachen. Wer nicht von Burschen genarrt sein will, muß feinem vertrauen sie hat's gethan! Sie hebt die eine geballte Hand gegen die Brust, worin ein wilder Schmerz wühlt wehrlos fühlt sie sich, und hat doch ein solch heißes Verlangen, ihm heimzugeben, was er ihr gethan.
lich
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Sie weiß es wohl, Rache sinnen und üben, ist nicht christaber sie ist ihres Vaters Kind. Wenn er's wüßle, der Vater, murmelt sie vor sich hin.
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( Fortseßung folgt.)
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