Ausgabe 
23.7.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Löscharbeiten thätigen Spediteur Wenzel tam ein Waffer­trahl ins Auge, sodaß es sehr schwer verletzt ist.

um Besuch ewährt wird. Tich der jac cung des é ei einer Teil: jedoch nur an lometer in 3. Rüdfahrt ein Bfg.) berechnet

in m Kalender

§ Ein schwerer Unglüdsfall hat sich laut Hess. 20sztg." in Schredsbach bei 8iegenhain zugetragen. Ein Knecht wurde von einem wütenden Bullen so schwer ver­legt, daß er starb, noch ehe er zur Bahn gebracht worden war, um auf Unordnung des Arztes in die Marburger Klinik überführt zu werden.

c. Buzbach, 22. Juli. Mit blutigen Köpfen tamen am Abend des 1. Juni die Musketiere unseres Rgts.

f Gewährung Franz Gouthier und Ludwig Steinmetz 4./168

e fommenden Abfahrtstation

Seitens der

Böck­

| willkommen. Der Bundes- Vorsitzende Herr Th. Böd| ling- Essen dankte Namens des Bundes und erwiderte mit einem brausend aufgenommenen All Heil" auf die Feststadt Kassel. Der Vertreter des Dresdener Vereins, Herr Mar Ullrich, übergab nunmehr in feierlicher Ansprache das Bundesbanner, welches bisher in Dresden aufbewahrt worden war, an den Kasseler Sau 17a. Der Vorsitzende des Kasseler Gaues, Herr Blumenauer, übernahm das Bundesbanner und heftete zur Erinnerung an den Kasseler Bundestag eine neue kostbare Schleife an das Banner. Darauf into­nierte die Liedertafel das Bundeslied, die Musik spielte die Weber'sche Jubel- Ouverture und die Festversamm­

nimmt zu dem Antrage des Gaues 18, welcher die Ein. führung der Haftpflichtversicherung fordert, Stellung. Der Gau 18 hat im Interesse der gewaltigen Propa­ganda, welche eine derartige Versicherung darstellen würde, beschlossen, auf die Rückzahlung der üblichen 50 Pfg. aus der Bundeskasse zu verzichten. Herr Dal­trop- Breslau ist gegen die allgemeine Einführung, er will haben, daß nur diejenigen Gaue versichert werden sollen, welche es selber wünschen. Nach langer, heftiger Debatte wird der Antrag auf Einführung der allgemeinen Haftpflichtversicherung an ( Schluß folgt.)

von einem Ausflug nach hochweichel in ihre Kaserne genommen. Die Beiden hatten eine Picke aufeinander,

den Besucher immerhin hatten sie Nachmittags in Hochweisel friedlich lung sang gemeinsam zum Schluße die Nationalhymne.

r Förderung D. Sieg und

t worden, eine en Direktions de jedoch ab. folge des schönen ts zu wünschen Tel und Schiff

zusammen gebechert. Sogar eine Flasche Wein hatten sie hinter die Halsbinde gegossen. Auf dem Heimweg waren sie allein. Die Getränke rumorten in den Glenbahn stöpfen und der Krach war fertig. Zuerst wechselten fie Worte, dann Rippenstöße und zum Schluß bearbeiteten sie sich mit Messer und Seitengewehr. Jeder trug außer minder gefährlichen Verlegungen eine schwere Wunde davon. Einer schob die Schuld auf den Andern. Der Andere sei der Angreifer gewesen, er habe mit Notwehr gehandelt, behauptete Jeder. Das Kriegsgericht der 2. Division in Darmstadt dachte: Gleiche Brüder, gleiche Kappen und diftierte Jedem 5 Monate Gefängnis zu. Dagegen haben beide Berufung eingelegt. Gou thier hat sich einen Verteidiger genommen. Dieser ist der Ansicht: man müsse beide freisprechen, da die Be­hauptung Jedes, er habe in Notwehr gehandelt, nicht widerlegt erscheine, wenn man nicht der Aussage seines Derung der deut Klienten mehr Glauben bemessen wolle, wie derjenigen ittag in Paris des Steinmez, der sich verschiedentlich widersprochen Schrattenbach ge habe. Das Gericht glaubt dem Gouthier, daß er der von der Staatsjenige gewesen sei, der in Notwehr handelte, und spricht und Betrügereien ihn fret, setzt aber auch bie Strafe des Steinmetz von zur Erledigung 5 auf 3 Wtonate herunter. de la Santé

ein Fahr: tet R. Hofer in

auf und tommt 8980 Stüden.

luß. Die enden Artikel, cfte. Die zu das Bürger gerichtet, in die Patent nicht eignen, d, daß fortab der Rudolphs verden dürfen, ar sind. Diese ischen Rück die Haltbarkeit

t.

FC Frankfurt a. M., 22. Juli. Der Oberhof- und Hausmarschall des Kaisers, Graf zu Eulenburg traf heute hier ein und besichtigte das Hotel Imperial( früher Fürstenhof). Wie man hört, soll eine ganze Etage des hotels für den faiserlichen Hof gemietet werden, die ständig hier durchreisenden hohen Herrschaften zur Verfügung stehen soll.

Mainz. Während sich die Familie eines Weinhändlers am Sonntag auf der Regatta befand, wurde in ihrer Wohnung der Silberschrank, dessen Inhalt auf über 5000 Mt. bewertet wird, völlig ausgeraubt.

* Biebrich, 22. Juli. Der Großherzog von Luxem­burg, Herzog zu Nassau stiftete 8000 E. für ein großes Fenster der hiesigen Kirche.

Sodann wurden die Verhandlungen des 19. Bundes­tages um 10.30 Uhr mit Verlesung der Präsenzliste eröffnet. Der Kassenbericht schließt mit einer Bilanz= summe von 214473,79 Mt. ab. Für die Deutsche Radfahrer- Zeitung wurden im Jahre 1901: 66 000 Mark ausgegeben. Der Bund hat 16 658,14 Mark Activa, denen 12 777,87 Mark Passiva gegenüberstehen. Der Sport- Ausschuß giebt eine Uebersicht der im Bundesgebiet, von Unterverbänden, sowie vom Bunde selbst veranstalteten Wettbewerbe. Es wurden im Jahre 1902 neue Wettfahrbestimmungen für Saal­und Korsofahren ausgegeben, die den ganzen ein­schlägigen Sportbetrieb neu regeln. Eine reiche Thätigkeit entwickelte der Vertreter für Rechtsschuß. Der Mitgliederbestand betrug am 30. Juni 1902: 36 556. Die Thätigkeit des Vorsitzenden war in der Hauptsache der Einrichtung einer Zentralgeschäftsstelle gewidmet, diese Geschäftsstelle hat ihren Sitz in Effen und arbeitet in jeder Beziehung zufriedenstellend. Herr Böckling erklärt in seinem Bericht, daß die Bundeszeitung im Jahre 1902 die für ihre Erhaltung eingesetzte Summe nicht überschreiten wird. Es ist mit einer Versicherungsgesellschaft ein sehr vorteilhafter Abschluß getroffen worden, der den Bundesmitgliedern wesentliche Vergünstigungen gewährt.

Während der Ausdauer des jetzigen Vorsitzenden find an die Gaue für Tourenbücher, Karten, Ehren­preise 2c. 44 232, 68 Mt. gezahlt worden.

Neueste Nachrichten.

Berlin, 23. Juli. Der bei der Seehandlung als

Kassenbote angestellte frühere Schußmann Friedrich Wagner ist gestern Nachmittag unter Mitnahme einer Summe von 54,000 Mt. flüchtig geworden. Wagner war von der Hauptkasse der Seehandlung beauftragt worden, Effekten im Werte von etwa 200,000 mt. bei hiesigen Banken einzulösen. Nachdem er 54,000 Mt. eingezogen hatte, verschwand er, ohne daß bisher eine Spur von ihm entdeckt werden konnte. Die nicht ein­gelösten Wertpapiere ließ er der Seehandlung durch einen Dienstmann wieder zustellen. Alle erforderlichen Schritte zur Ergreifung des ungetreuen Beamten find in die Wege geleitet.

Berlin, 23. Juli. Der Lokal- Anzeiger veröffentlich ein Interview mit dem hier auf der Durchreise befindlichen früheren Bürgermeister von Blömfontein Dr. med. Keller. Nachdem derselbe sich über verschiedene Persönlichkeiten aus dem letzten Kriege geäußert, darunter auch über Krüger, den er einen halsstarrigen Mann nannte, bezeichnete er die Engländer als Gentleman. Die Konzen­trationslager feien ein furchtbares Rapitel, doch hätten die Engländer selbst schwer darunter gelitten. Später hätten sich die Verhältnisse gebessert und in der letzten Zeit sei es in den Lagern durchaus wohnlich und angenehm gewesen. Zum Schluß erklärte der Bürgermeister, daß die Buren hätten Frieden machen müssen. Der Einzelne zeigte es zu­letzt in seiner Erscheinung, daß es mit der Gesamtheit zu Ende gehe. Proviant und Munition waren zu Ende. Von allen Seiten umstellt und geheßt, mußten die Buren Frieden machen.

Europäer und Eingeborene.

Es entspinnt sich eine lebhafte Debatte wegen der zugelassenen Vertreterzahl der Gaue, da nach altem Brauch nur diejenigen Mitglieder vertretungsberechtigt Brauch nur diejenigen Mitglieder vertretungsberechtigt sind, welche am Bundestage ihren Beitrag bezahlt haben. Es sind im ganzen 115 Stimmen berechtigt( mit 6 Berlin, 23. Juli. Nach brieflichen Meldungen, die in Zum Kassenbericht Vorstandsmitgliedern) anwesend. nimmt Rechtsanwalt Daltrop- Breslau das Wort. Er Lissabon eingetroffen sind und dem Berliner Tageblatt aus will wissen, wie die Kasse am Bundestage steht. Mt. will wissen, wie die Kasse am Bundestage steht. Da- London zugehen, ist die westafrikanische portugiesische Kolonie rauf erklärt der Vorsitzende, der Bund habe einen Kassen- Benguela und die Bezirke nördlich davon in vollem Aufruhr. bestand von 47 000 art nach Bezahlung aller Rech- Nach Nachrichten, welche an der Küste am 22. Juni einge­nungen, so daß am Schlusse des Jahres ein fleines Vermögen vorhanden sein wird. Vermögen vorhanden sein wird. Zum Bericht des Fahrwarts für Wanderfahren nehmen mehrere Herren das Wort, Fahrwart Richter antwortete auf die Frage nach dem versprochenen Bundeswegweiser, daß derselbe in sehr ausführlicher Form mit Profilen durch die Bundeszeitung veröffentlicht werden soll. Herr Bern­hardt- Madeburg stellt eine Reihe von wichtigen Fragen. Der Wegweiser soll Eigentum des Bundes werden und wird von Herrn Richter selbst verfaßt.

C Erbenheim, 22. Juli. Der Omnibusbesizer Der Omnibusbesitzer Runzheimer aus Wallau überfuhr gestern das bssicherheit 1/2 jährige Mädchen des Gemüsehändlers Hugo Sturm. Die Hauptbahn: Das Kind war sofort tot. echanlagen bequeme Ver Bahuwärter­Stationen soll an welche alle lichen Bahn­

gebieten.

0 Uhr brach in nrad Schmidt heuer des Herrn energischen Ein hr ist es zu ver beschränkt blieb. Dem bei den

De sich das ent­

eignet hat, ist

sein Borort

19. Bundestag des Deutschen Rad­fahrerbundes.

( Ausführlicher Bericht). Kassel, 22. Juli.

Der zweite Festtag brachte, wie bereits furz be­richtet, die Einholung der zahlreichen Teilnehmer an der großen Bundes- Stern- Wanderfahrt vor den Thoren Kassels Seitens der Kasseler Kameraden. Trotz des über Nacht gefallenen Regens trafen die Stern- Wanderfahrer pünktlich um 8 Uhr Morgens hier ein und wurde im festlichen Zuge durch die Stadt nach dem Festlokal marschiert, wo die Fahrt mit einer furzen Ansprache endigte. Die Leitung der ganzen Fahrt lag in den Händen des Bundesfahrwarts für Wanderfahren, Herrn E. L. Richter.

Um 9 Uhr Morgens wurde sodann ein feierlicher Festakt im Hanusch'schen Saal des Bundestages offiziell eröffnet. Die zahlreichen Abgeordneten der einzelnen Gaue und Vereine hatte, mit ihren prächtig geschmückten Bannern ausgerüstet, in einer malerischen Gruppe vor

Die neuen Wettfahr bestimmungen finden lebhafte Kritik, weil sie zu eingehend und zu streng sind. Nach langer Debatte erklärt sich Herr Meyer be­reit, die neuen Bestimmungen in gewünschter Weise zu

ändern.

Wie alle Jahre giebt Herr Wittenberg-Berlin den Bericht der Revisions- Kommission. Die Etatsüber­schreitung von 27 425,74 Mt. wird einstimmig bewilligt. Es folgt sodann die Beratung der Anträge. Als erster Beratungsgegenstand kommt hier die Einführung der Haftpflichtversicherung für alle Bundes­mitglieder zur Sprache.

Herr Böckling giebt der Versammlung Mitteilung über in dieser Angelegenheit unternommene Schritte.

ßartigen Schiffe Bannerreihe war das kostbare Bundesbanner aufgestellt. 3ahlung von 50 Pfg. das Mitglied bei Personenschäden Derr Oberbürgermeister Wüller hieß in einer längeren mit 100 000 Mt., bei Sachſchäden mit 40000 Mt. pro berzlichen Begrüßungsrede den Radfahrer- Bundestag Jahr versichert werden soll." Herr Bernhardt- Magdeburg

Belt wird. Ein atten, die zum

der Waffertant" fährt zum min­aus. Die Fahrt

lb Altonas mit

Dachdeckerarbeit.

Die zur Umbedung eines Teils der Dachflächen vom Anatomie­gebäude zu Gießen erforderliche Dachdeckerarbeit soll unter Hinweis

iffbelebten Strom, beg vergeben werden. Die nötigen Unterlagen liegen auf unserem| eihe von Gärten auf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 auf dem Submissions­

tand der Wander ten. Die Dampf

Bureau zur Einsicht offen und können daselbst auch Angebotsformu lare gegen Entrichtung der Selbstkosten in Empfang genommen werden. Angebote sind bis zum 31 d. Mts, vorm. 10 Uhr, mit ent

li- Landungsbrüde sprechender Aufschrift versehen, portofrei an uns abzugeben.

nden; hierzu treten To daß dieser Lieb

ger immer auf das t. Aber auch der auf feine Rednung, fee nad Blankenele

ndbäufer begleiten

auf die Elbe und er Berge ift ent

größte aller hol

olt faft 4500 Cin

inen sehr profaifchen

on einem früheren en Sandberg, der Cafe" her. Das zu mig zwischen

Zuschlagsfrist 2 Wochen. Gießen, 22 Juli 1902.

Großh. Hochbauamt. Reuling.

Reparaturwerkstätte

für

Orchestrions u. mechan. Musikwerke FerdinandBauer, Instrumentenmach.

Gießen. Kirchstraße. Gießen.

Schönes Instrument zum Verkauf ist in meiner Werkstätte aufgestellt.

00005 30006

Fischern bewohnte Balk- und Marmorwerke, Dampfziegelei||

Schmude Villen im er Familien geben Bohlhabenheit. Die Gefront; bon diefem

Aug. Gabriel jr., Gießen.

Raffenfabrikation.( 559) Werke Abendstern.

1

Bahnanschlüsse. Telephon Nr. 84.

Ein Führer zum Wohlstand für Jedermann

Das Buch

ist

der praktischen Erwerbslehre.

Unter Mitwirkung hervorragender Fachmänner von Reinhold Fröbel. 3. Auflage.

Preis geheftet 5 Mark, gebunden 6 Mark 50 Pfg. Die Wiener ,, Presse" ur teilte über das Werk: ,, Das Fröbel'sche Buch ist ein Volksbuch, ein praktischer Führer durch die Wirrsale des Erwerbslebens, ein Vade mecum für Jedermann. Es zeigt durch verständige An­weisung und praktisches Beispiel dem kleinen Mann wie dem grossen Capitalis ten, dem Handwerker wie Beamten, dem Kaufmann wie Landwirt kurz allen Ständen und Berufsarten die Mittel und Wege, wie der materielle Wohlstand zu begründen und zu erhalten, wie die ganze Erwerbsthätigkeit praktisch u. erfolgreich zu gestalten ist. Leipzig. Fröbel'sche Verlagshandlung.

Maculatur- Papier

abzugeben.

,, Gießener Neueste Nachrichten.

troffen sind, hätten die Eingeborenen furchtbare Grausam­keiten an Europäern verübt und deren Besitzungen nieder­gebrannt. Es entstand eine allgemeine Flucht der Europäer. 70 von ihnen erreichten Novo Redonda in schrecklichem Zu­stande. Der Aufstand wird Mißbräuchen von Lotal- Be­hörden bei Erpressung von Steuern zugeschrieben.

Hamburg, 23. Juli. Alle Versuche zur Hebung des " Primus" sind bisher vergeblich gewesen. Fortwährend werden Leichen bei Altona, Neumühl und Blankenese ange schwemmt. Die auf 104 angegebene Zahl der Ertrunkenen wird wohl noch steigen, da der Kapitän auf der Rückfagrt auch v.ele Passagiere mitgenommen hatte, die nicht Mitglieder des Vereins waren. An der Börse wird sich heute ein Eilbecker Bürger wählten gestern Hilfs- Komitee bilden.

-

in einer Versammlung ein Hilfs- Komitee, um die durch das Schiffsunglück Betroffenen zu unterstüßen. Große Summen sind bereits gezeichnet. Viele Herren erklärten sich bereit, Bollwaisen an Kindesstatt anzunehmen. Busch stellte seinne Cirkus zu einer Wohlthätigkeits- Vorstellung zur Verfügung.

Gestorbene.

Am 23. Juli: Auguste Koch, geb. Langermann 75 Jahre alt, Witwe des Fabrikanten Wilhelm Koch dahier.

Wut- Koch- Rezepte überall zu haben, wo Wuf- Plafate hängen.

Durch concurrenzlose Corona­Fahrräder

Bennerfolge ausgezeichnete und Dürkopp's Diana billigst.

Sonstige prima deutsche Marken schon á Mt. 115 u. 130-. Eingetauschte, gebrauchte Räder massenhaft und enorm billig. in Gießen, Wetsteinstraße 44.

Joh. Fr. Schaaf, renommirteſtes Geschäft der Branche

Marianne Wulf, Schiller- Theater, Berlin, schreibt: Eine ganz vorzügliche Selfe ist Aok"; sie ist sehr milde und erhält die empfindlichste Haut zart und weich!"

HOK- SEIFE

Die Not- Selfe( Kräuter- Sahnen- Seife) tft infolge threr eigenartigen Busammenlegung nnd ihrer einfachen durch die Not- Methode gegebenen Anwendungsvorschriften, welche jedem Stud Seife beiliegen, bas beste, weil natürlichste und erfolgreichste Teintpflege- Mittel der Gegenwart. Gefchent- Badung A, in künstlerischer Kartonausstattung, 1 Stid r. 1.50, 3 Stud Mt. 4.50. Gebrauchs Badung B, in eleganter Bapier- Badung, 1 Stud M. 1.40, 3 Shid. 4.­In allen feineren Barfümerie- Geschäften. Bo nicht zu haben, direkt von Wilh. Anhalt G. m. b. H., Ostseebad Kolberg, portofrei gegen vorherige Einsendung von 5.- Mt. für A;- bezw. 4.50 Mt. für B.